Duisburg-Marxloh
Stadtbild von Duisburg-Marxloh / picture alliance | Rupert Oberhäuser

Kritik an Friedrich Merz - Das „Stadtbild“ hat sich radikal verändert - und jeder kann es sehen

Mit seiner „Stadtbild“-Aussage bringt Friedrich Merz die linksgrüne Bourgeoisie auf die Palme. Dabei spricht er nur aus Versehen aus, was laut Umfragen immer mehr Menschen denken: dass es bergab geht mit ihrem Viertel. Und das hat auch mit Migration zu tun.

Ben Krischke

Autoreninfo

Ben Krischke ist Leiter Digitales bei Cicero, Mit-Herausgeber des Buches „Die Wokeness-Illusion“ und Mit-Autor des Buches „Der Selbstbetrug“ (Verlag Herder). Er lebt in München.

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Friedrich Merz ist ein Politiker, der auch die harte Wahrheit spricht. Allerdings meist nur aus Versehen. So ganz nebenbei, wenn er spontan spricht und nicht mit Skript. Seine Aussage über die „kleinen Paschas“ war ein gutes Beispiel dafür. Vor gut drei Jahren schilderte der Oppositionsführer Merz in einer Talkshow, die unter dem Eindruck der Berliner Silvesterkrawalle stand, den Alltag vieler Lehrerinnen, die von muslimischen Schülern nicht ernstgenommen werden, weil sie Frauen sind. Dafür kassierte Merz dann einen veritablen Shitstorm, weil er diese Schüler als „kleine Paschas“ bezeichnet hatte. Das soll rassistisch gewesen sein. 

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Dirk Nowotsch | Fr., 17. Oktober 2025 - 13:46

Aber den hier nicht wohnenden regierenden Kommunalpolitikern, denen meine Heimat über das Parteienwahlrecht in die Hände gelegt wurde, interessiert das einen Dreck! Unsere östlichen Bezirke müssen die Meisten Flüchtlinge aufnehmen, während sich die vornehmen "Westbezirke" per Klage und Gerichtsbescheid raushalten! Natürlich wohnen da die Parteibonzen! Und haben dort ihre Parteizentralen! Gerne dürft ihr euch die kleinen wilden Müllkippen anschauen kommen, ihr Roten und Grünen Weltverbesserer! 57 Jahre wohne ich jetzt hier, aber erst in den letzten 10 Jahren rutschen wir in Richtung "Problem" ab!

Stefan | Fr., 17. Oktober 2025 - 14:07

Diese Aussage wie bitter sie auch sein mag, ist nicht nur ein Fakt, sondern auch wohl das erste Mal, daß ihm die absolute Wahrheit über die Lippen gekommen ist.
Somit ist ihm, dem Kanzler Friedrich Merz, genauestens bekannt, woran die Republik krankt.
Er selbst wäre quasi der Arzt, der jetzt mit der richtigen Medizin daherkommen müsste.
Er möchte sich jedoch offenbar lieber mit dem Gazastreifen beschäftigen und dort vielleicht in Wohnungen investieren, die von traumatisierten Palästinensern wahrscheinlich eh nicht bezahlt werden können, weil es dort keine Arbeit gibt.
Da werden diese dann eher auch noch hierher kommen und in Gaza leben dann vielleicht die Israelis mit Blick auf's Meer während unsere Städte und Landschaften sich weiterhin verändern werden, so wie er es richtig erkannt hat.
Erkenntnis und Einsicht, wären jetzt sozusagen der erste Schritt zur Besserung und nicht die weitere Diffamierung der AfD, die wirklich gute Lösungsansätze bietet.

Augenblick politisch überschaubarer bzw. klarer erscheint als die/seine politische Situation in Deutschland - deshalb wohl engagiert er sich augenscheinlich generell mehr im Ausland als hier, wo Dröge und Haselnuss & Genossen 'auf ihn warten'...

Menschlich nachvollziehbar - der Weg des geringsten Widerstands..., Hauptsache Kanzlerin!! 👍🤡

Theo Lackner | Fr., 17. Oktober 2025 - 14:33

Zusammenhalt ("Integration") braucht Ähnlichkeit, im Äußerlichen (Sitten) wie im Innerlichen (Werte).

Was Frau Dröge und das linksgrüne betreiben, werfen sie der Rechten stets vor: Biologisierung. Dabei geht es nicht um Hautfarbe, Haarfarbe oder genetischen Hintergrund, sondern darum, dass hiesige Kultur gewahrt wird. Das braucht vor allem eine Kontrolle und Begrenzung der Migration UND die Wertschätzung der Einheimischen für das eigene Umfeld (daran mangelt es auch zunehmend).

Wer mag es, wenn hippe "Künstler" immer wieder die Häuser und Türen beschmieren, wenn Bekiffte, Besoffene und Verrückte auf den Straßen gröhlen, den öffentlichen Nahverkehr dominieren und die Spielplätze vermüllen?

Junge, angegrünte Menschen, oft aus Akademiker-Kreisen, sehen manchmal eine gewisse Zeit darüber hinweg. Aber Hopp-On. Hopp off - sie wuseln schnell durch die ganze Welt, suchen sich flugs irgendwo an einem "angesagteren" Ort einen neuen Job oder ein neues Studium. Verantwortung für eine Familie, für eine Heimat, oder gar für einen Wohnort sind ihnen vollkommen fremd, obwohl sie sich meist sehr laut politisch hören lassen und äußerst gerne für Wahlen kandidieren.

Die wenigen ernsthaften Grünen oder Linken, die sich für Kinder entscheiden, werden aber mit zunehmendem Alter nicht nur von der Schulmisere aus der Stadtmitte vertrieben. Es fehlt ihnen die Natur, der Gartenraum - also schnellstmöglich ins Eigenheim, mit modernster Technik.

Wo bleibt der Normalbürger?

Dorothee Sehrt-Irrek | Fr., 17. Oktober 2025 - 14:48

Das soll das passende Bild dazu sein?
Vielleicht habe ich zuviel DDR gesehen, kurz nach der Wende, aber das Bild zeigt doch eine passable Strasse?
Ich kenne auch London aus den 60er Jahren und meine Antwort ist dieselbe.
Die Verwahrlosung Osteuropas durch die sowjetische Besatzung dürfte enorm gewesen sein, die Besetzung folgte aber keiner Eroberung, sondern einem Abwehrkampf eines schwerst angegriffenen Landes!
Die Russen konnten keine Schokolade verteilen oder Carepakete schicken.
Die Besetzung folgte auf den Angriff des 3. Reiches.
Ich sehe deshalb die Notwendigkeit und die Pflicht für Deutschland, Osteuropa zuerst mit aufzubauen, weil die Besatzung durch Russen auf den Angriff des 3. Reiches folgte.
Nicht mehr als unmittelbare Reparationen, sondern als das, was sich ziemt.
Bei den unglaublichen Kosten der Wiedervereinigung und der "Bringschuld" für Osteuropa, Deutschland dann als evtl. "Weltenretter" auszurufen, dafür muss man vielleicht Angela Merkel heissen?
-> teilweise Chaos?

Danke. Ich habe Marxloh ursprünglich gewählt, weil sich dort das Stadtbild im Sinne der Läden krass verändert hat, dann aber an der falschen Stelle erwähnt. Ist korrigiert. 

Stefan | Fr., 17. Oktober 2025 - 17:32

Antwort auf von Krischke

Empathie hört eben auf, steht in der "Welt", wenn zum ersten Mal in deinen Hauseingang gekackt wird.
Das schreiben sie mit Bezug auf eine Aussage aus dem Berliner-Wedding. 😉

Peter William | Sa., 18. Oktober 2025 - 06:19

Antwort auf von Krischke

vor drei Jahren zur Analytica in München war habe ich solche Areale nicht gesehen. Bayern ist reich und kann sich die Integration wahrscheinlich auch einfach eher leisten bzw. sind genug Arbeitsplätze im Großraum München vorhanden.

Oder irre ich mich damit?

Stefan | Sa., 18. Oktober 2025 - 18:38

Antwort auf von Peter William

Auch in Bayern steckt man das ganze Migrationsgedöns nicht so einfach mal weg.
Bedenken sie die Mietpreise und die Arbeiter die teilweise 100km Anfahrt haben und die Migranten die nix oder wenig (Mini-Jobs) leisten bekommen dort eine Wohnung für lau.
Bayern samt Söder stellen es eben nur bürger. - u. bevölkerungsfreundlicher dar

Ines Schulte | Sa., 18. Oktober 2025 - 12:11

Antwort auf von Krischke

Mein Blick blieb an den gezeigten Fußgängerzonen hängen, sowohl in Marxloh (Titel) als auch in Saarbrücken, im hier verlinkten Art. von Ferdinand Knaus.
Wir alle wissen doch, daß ohne behördliche Genehmigungen oder Versagungen im Wirtschaftsleben nichts passiert. So ist m.E. das Stadtbild maßgeblich darauf zurückzuführen, daß die Kommunen keine entsprechenden Gestaltungssatzungen verabschieden. Darin könnte haarklein geregelt werden, wie es z.B. auf den im Beispiel genannten Bürgersteigen auszusehen hätte. (Unsere vielbeschworenen Werte wie Ordnung) Wenn es also nicht erlaubt wäre, dort Teppiche aufzuhängen, oder im Fall Saarbücken als erweitertes Schaufenster zu dienen, wäre dort ganz schnell Abhilfe geschaffen. Gern werden auch bestimmte Reklamebanderolen über die gesamten Schaufensterflächen geklebt, - auch das kann geregelt werden! Verklausuliert, beschwichtigend und beschönigend daherredende Politiker/innen brauchten nur einen Antrag zu stellen!

Glauben Sie eigentlich es ginge hier um das Thema Bausubstanz und Infrastruktur, Frau Sehrt-Irrek? Doch nicht wirklich, oder? Es geht um ein Erscheinungsbild deutscher Innenstädte, das es mit Kabul, Islamabad oder sonst einer islamischen Destination aufnehmen kann. Und zwar sowohl die Klientel betreffend die da herumlungert, als auch die dazu passenden Läden. Und wenn Sie das Foto von Herrn Krischke genauer betrachten, dann werden Sie erkennen, dass da ausschließlich Geschäfte zu sehen sind, die diese spezielle Nachfrage muslimischer und orientalischer Klientel bedient.
Und das Alles hat absolut nichts mit Diversität, Internationalität oder gar Multikulti zu tun, ganz im Gegenteil! International, das sind Metropolen wie Sidney oder New York. Deutsche Städte hingegen verkommen zu unzivilisierten heruntergekommenen Abziehbildern islamischer Subkultur wie in Kalkutta. Das ist Monokultur vom Feinsten. Keine andere Ideologie ist so fernab jeglicher Diversität wie der Islam. Germany is lost.

Sabine Lehmann | Fr., 17. Oktober 2025 - 15:05

Bunt? Divers? Multikulti?
Sorry, was ich hier sehe ist eine Monokultur: Ein Geschlecht. Eine Religion. Punkt. Der Islam ist vorherrschend. Er ist oft sogar schon vorherrschend, obwohl er noch gar nicht da ist. In vorauseilendem Gehorsam biedert sich nämlich ein recht einflussreicher Zirkel aus maximal Bekloppten dieser „Kultur“ an, so als sei moralisches Bücken und Niederknien(am besten mit dem Allerwertesten Richtung Mekka) in Kombination mit eigener Identitätsleugnung neue deutsche Staatsraison!
Gehe ich durch meine Stadt, nein ich korrigiere, gehe ich in Deutschland irgendwohin, egal wo, dann sehe ich sie überall. Ich korrigiere nochmals: bevor ich sie sehe, höre ich sie schon: laut, aggressiv und furchteinflößend. Ihr Benehmen ist erschreckend, sie halten sich nicht mal an banalste Umgangsformen. Sie bitten nicht, sie fordern. Was man ihnen nicht gibt, nehmen sie sich mit Gewalt.
Unser Land ist von diesen Muselmännern samt Anhang längst annektiert. Und das ist nicht mehr umkehrbar!

Peter William | Fr., 17. Oktober 2025 - 15:50

Klar nimmt solche Kommentare die liberal-konservative Presse gern auf um zu kontern, aber auf die falsche Weise m.E. Die Kritik ist eindeutig darauf angelegt den Gegner moralisch zu schädigen, also ist ein entsprechender Konter ebenso aufzubauen. Wo wohnen denn die Grünen Wähler? In gesicherten Vororten oder Nobelgegenden oder in Marxloh? Es ist Heuchelei, also zeigt diese Heuchelei endlich auf, die jungen Grünen tangieren solche Viertel maximal mit dem SUV peripher während Mutti sie dahin fährt wohin sie wollen oder halt nach Hause in die Vorstadtreihenhaussiedlung oder das sichere Universitätsviertel. Das lässt sich mit Sicherheit mit Zahlen vom Wahlverhalten unterlegen. Ihr müsst die Grünen moralisch treffen, dass hilft! Die Heuchelei muss verdeutlicht werden, mit Nettigkeit kommt ihr da nicht weiter.

Markus Michaelis | Fr., 17. Oktober 2025 - 17:29

Ja, solche Diskussionen kann man endlos führen. Dafür haben wir auch mal die Demokratie erfunden (also die frühere, wo es noch um Institutionen, Checks&Balances und Wahlen ging; nicht die heutige, in der es um Wahrheit, Fakten und Wissenschaft geht), um trotz endloser Gegensätze zu Entscheidungen zu kommen.

Ein Grundgegensatz, um den es mir zu gehen scheint ist, dass die "Weltoffenen" vorgeben universelle Prinzipien für die ganze Menschheit zu vertreten - und zur Menschheit gehören nunmal notwendig alle Migranten, Religionen etc. dazu.

Meine Hauptfrage wäre da keine endlose Diskussion, sondern ich möchte vorgezeigt bekommen, dass diese Parteien, Kirchen etc. wirklich von 8 Mrd Menschen in ElSalvador, Afghanistan oder Somalia unterstützt und gewählt werden. Kann man diese Unterstützung vorzeigen?

Wenn nicht: dürfen dann einzelne Länder, zB D oder Buthan eigene Wege gehen, wenn ohnehin nicht 8 Mrd dasselbe wollen?

Markus Michaelis | Fr., 17. Oktober 2025 - 17:37

Wenn die weltoffenen Kräfte nicht die 8 Mrd Menschen vorzeigen können, die hinter ihnen stehen und sie wählen, scheinen mir die einzigen Alternativen, dass man entweder mit ganzer Kraft an der Welteroberung arbeitet, das ist zB der Ansatz mancher Leute, die religiös davon überzeugt sind, die einzige Wahrheit für alle Menschen zu vertreten. Oder man scheint mir logisch verschiedene Länder zulassen zu müssen, in denen Gesellschaften verschiedene Entscheidungen treffen.

Man kann dann immer noch sein ganzes Leben an Unis damit verbringen, anderen und sich selber zu erklären, warum der eigene Ansatz der eigentlich richtige für die Menschheit ist. Das ist voll ok, aber andere erzählen eben auch ihre Geschichten, was auch ok ist.

Ich finde, dass man dann gemeinsam zu einer Einstellung kommen kann, dass es verschiedene Gesellschaften gibt, die verschiedene Entscheidungen treffen - und da passen dann andere Entscheidungen dazu oder nicht.

Urban Will | Fr., 17. Oktober 2025 - 18:30

er keine Zeit hat, nachzudenken oder halt spontan etwas rauslässt. Hat er Zeit, nachzudenken, lügt er eigentlich immer.
Und an seine Wahlversprechen erinnert er sich sowieso nicht.
Jetzt stelle ich mir grad vor, dass der Fritz in so einem „Günter Schabowski-Moment" die Brandmauer einreist, indem er einfach mal so nebenbei eine Koalition mit den Blauen nicht konsequent ausschließt, sondern als „für denkbar“ oder was auch immer betitelt. Weil er halt grad mal nicht auf der Reihe ist und nachdenkt, sondern spontan oder aus einer Laune heraus antwortet.

Man stelle sich vor, was los wäre im Lager der Linksgrünwoken. Sie würden Schnappatmung kriegen und ihre Bodentruppen aus den Löchern holen. Die Omas würden losrennen und „anno '33“ herbei schreien.
Ei, was wäre das für ein Spaß, wenn auch nur bedingt, da man davon ausgehen kann, dass es schnell zur Gewalt käme, ein Markenzeichen linker Empörung.
Aber der dann heraufziehende Kulturkampf ist eh unvermeidlich. Man sollte ihn endlich führen.

Chris Groll | Fr., 17. Oktober 2025 - 18:48

Es ist alles wahr und richtig. Aber was wollen Sie ändern? Es ist doch längst zu spät. Habe heute noch mit einem christlichen Türken gesprochen, der die Türkei wegen Repressionen verlassen mußte. Gemeinsam waren wir der Meinung, daß es den Christen und Andersgläubigen hier bald genau so ergeht, wie den Christen in der Türkei und im gesamten Nahen Osten. Urchristliche Gebiete. Erobert vom Islam. Westeuropa freiwillig in die Hände des Islam überführt. Die Bürger der westeuropäischen Länder wollen die Gefahr nicht sehen und eigentlich auch mit der ganzen Angelegenheit (Islamisierung) nichts zu tun haben. Der politmediale Komplex schwadroniert nur über die gelungene Integration. Die Kirchen verdienen sich an dieser Invasion von Mohammedanern dumm und dämlich.
Jetzt wieder meine realistische Frage, was wollen Sie denn daran noch ändern? Selbst gewaltsam wäre das nicht mehr möglich. Dieses Land hat sich aufgegeben und ist längst verloren.
Arabische Städte sehen übrigens genau so aus.

Thomas Veit | Fr., 17. Oktober 2025 - 19:56

Seite haben, würde er so handeln bzw. regieren wie er versehentlich spricht...!? 🤔

So was gab's auch noch nicht im Nachkriegsdeutschland, als Kanzlerin - oder?

Thomas Veit | Fr., 17. Oktober 2025 - 20:19

(Artikelbild) angeht: ab der 1,5-ten Etage sieht es zumindest baulich doch wenigstens so aus als wäre es Deutschland..., wenn man den unteren Teil abklebt... 🤔

>> Es könnte also auch (noch) schlimmer kommen...
/Sarkasmus

Ernst-Günther Konrad | Sa., 18. Oktober 2025 - 10:42

Richtig Herr Krischke. Man hat den Eindruck, wenn er ohne Skript spricht kommt mal etwas Wahres von innen heraus, so als wäre er auch mal überzeugt von dem was er sagt. Die Frage für mich stellt sich nur. Wann werden ihn wieder links-grünen Horden via social Media dazu bringen, erneut und zum wievielten Male einen Rückzieher zu machen? Sich gar zu entschuldigen oder seine Aussage zu relativieren oder einfach nur falsch verstanden zu haben? Obwohl, diesmal bekommt er sogar von der BILD recht mit seiner Aussage und Menschen aus den Problemvierteln stimmen ihm sogar zu. Integrierte Migranten, die wohl AFD wählen oder irgendwie wütend sind? Egal. Ich mache mir nichts mehr vor. Gestern hat Merz wieder die Brandmauer bekräftigt. Basta. Was heißt das beim Lügenkanzler? Natürlich. Die Mauer ist kurz vor dem Umfallen, so wie es eine Eigenschaft des Kanzlers ist. Na dann. Hoffentlich fällt sie noch früh genug, um weiteren Schaden vom Land abzuwenden. Ansonst stimme ich Ihnen wieder mal nur zu.

Sobald dem Friedrich der Wind von links ins Gesicht bläst, fällt er um. Ich korrigiere: Es reicht schon ein Luftzug!

Gisela Hachenberg | Sa., 18. Oktober 2025 - 14:48

Ja, auch ich fühle mich in diesem Land (ich schreibe nicht „meinem“ Land) nicht mehr wohl. Es gibt immer mehr dreckige, verkommene Straßen und Häuser, ganze Straßen Straßenzüge. Letzte Woche stand ich bei einem großen Lebensmittelgeschäft vor dem Aufzug, den ich fünfmal durchfahren ließ, weil ich den Anblick, vor allem den Geruch der anderen Benutzer, nicht ertragen wollte/konnte. Mehr kann ich dazu nicht schreiben, weil der Bademantel in der Wäsche ist. Noch nicht mal seine Meinung zu Dingen, die schieflaufen, kann man in diesem Land dank linken Petzportalen mehr sagen! Und, lieber Herr Krischke, Sie wissen, dass ich Ihre Beiträge schätze, aber warum bei Ihnen immer das „ja, aber…“? Wir wissen alle, dass es einige Beispiele für gute Integration gibt. Aber die negativen überwiegen. Wenn es umgekehrt wäre, hätten wir nicht diese elenden Zustände in unseren großen und vermehrt auch kleinen Städten. Anstatt immer nur negativ über die AfD zu berichten, sollte man schreiben, warum das so is