T. C. Boyle: No Way Home, Wolfgang Herles: Gemütlich war es nie, Daniel Wisser: Smart City, Oren Kessler: Palästina 1936
T. C. Boyle: No Way Home, Wolfgang Herles: Gemütlich war es nie, Daniel Wisser: Smart City, Oren Kessler: Palästina 1936 / Cover: Hanser, Luchtenberg, Langen-Müller

Literaturen im November - Amerikas Katastrophengebiet, Wurzel des Nahostkonflikts, Zukunft der Stadt, Journalistenleben beim ÖRR

Vier neue Bücher zeigen die Spannweite heutiger Literatur: T.C. Boyle seziert Amerikas Seelenzustand, Oren Kessler beleuchtet den Ursprung des Nahostkonflikts, Wolfgang Herles bilanziert sein Medienleben, Daniel Wisser warnt vor digitaler Dystopie.

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Der promovierte Politikwissenschaftler Ulrich Berls ist Fernsehjournalist und Autor. Von 2005 bis 2015 leitete er das ZDF-Studio München. Bei Knaur erschien sein Buch „Bayern weg, alles weg. Warum die CSU zum Regieren verdammt ist“.

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Thomas Speckmann ist Historiker und Lehrbeauftragter am Historischen Institut der Universität Potsdam.

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Eckhard Jesse ist emeritierter Politikwissenschaftler an der TU Chemnitz. 2014 hat er ein Buch über „Deutsche Politikwissenschaftler – Werk und Wirkung“ herausgegeben.

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Björn Hayer ist habilitierter Germanist und arbeitet neben seiner Tätigkeit als Privatdozent für Literaturwissenschaft als Kritiker, Essayist und Autor.

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In Amerikas Katastrophengebiet

T.C. Boyle erzählt in „No Way Home“ nicht nur eine spannende Dreiecksgeschichte, sondern zeichnet das Psychogramm einer beschädigten amerikanischen Gesellschaft.

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