- Aufstand gegen das Mullah-Regime, Haas’ Seelenstriptease, rotzig-ironische Branchenabrechnung
Eine Stimme aus Teherans Aufstand, eine schonungslose Lebensbeichte über Einsamkeit und ein Roman über Macht, Männer und Wahnsinn im Literaturbetrieb: Diese Bücher erzählen von politischer Rebellion, familiären Abgründen und den Dämonen der Gegenwart.
Die Dummheit von 1979 auslöschen
Eine Iranerin, die sich Nila nennt, gewährt in ihrem Buch „Auf den Straßen Teherans“ Einblick in die tieferen Motive der Aufstandsbewegung gegen das islamistische Regime der Mullahs.
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Ich war schon wieder schwer angetan vom bloßen Cover mit diesem melancholischen Wal. Obwohl, kann ein Wal überhaupt melancholisch sein;-)
Ich weiß es nicht, mich überkam jedenfalls gleich eine leichte Melancholie schon beim kurzen "Abriss" seines Romans, also nicht des Wals, sondern des Herrn Haas, dessen Selbstironie meinen persönlichen Nerv trifft. Denn ohne diese Eigenschaft wäre ich nicht die Person, die ich heute bin. Von daher, danke für dies wunderbare Literaturempfehlung: Gekauft!
Hier ein Buchstabe zu wenig, woanders einer zu viel......ich bitte das zu entschuldigen, ich werde alt;-) mea culpa.
... und deshalb ist sein Verdikt über das Buch von Herrn Varwick von vorneherein alles andere als überraschend.
Wer sich dem osteuropäischen Nationalismus ohne Rücksicht auf die Wirklichkeit so vollkommen unreflektiert unterwirft, wie es EU und (europäische) NATO (und mit ihnen offenbar Herr Rühle) immer noch tun, der kann in jeder anderen Meinung nur einen Agenten aus dem Reich des Bösen sehen. Herr Rühle kann (und will) den Autor gar nicht verstehen.
Verschwörungstheorien entwickeln eine erstaunliche Bindungskraft.
Eine überflüssige Rezension.
