- Randzonen, Regelbruch, Romantik
Drei ostdeutsche Autoren erklären den Osten, Heinz Strunk erklimmt den Zauberberg, Leander Steinkopf plädiert für den Regelverstoß im Alltag, und Charles Nodier entführt ins frühe 19. Jahrhundert.
DDR! „BRD“!
Autoren aus dem Osten schlagen Alarm angesichts des innerdeutschen Gegensatzes. Manche Thesen von Ilko-Sascha Kowalczuk, Jessy Wellmer und Katja Adler sind überzogen.
-
Monatsabo (im 1. Monat) 2,00 €
Das Abo kann jederzeit mit einer Frist von 7 Tagen zum Ende des Bezugzeitraums gekündigt werden.
Der erste Monat kostet 2,00 €, danach 9,80 €/Monat.
Ohne Abo Lesen
Bei älteren Beiträgen wie diesem wird die Kommentarfunktion automatisch geschlossen. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.
Habe heute ein schönes Gedicht entdeckt. Es ist von Theodor Seuss Geissel. Ich finde, es passt grad so gut zum aktuellen Zeitgeschehen.
"Traust du dich hinaus?
Traust du dich hinein?
Was könnte dein Verlust, was dein Gewinn wohl sein?
Und gehst du hinein, gehst du nach links oder rechts?
Oder nach rechts und dreiviertel?
Oder tust du doch nichts?
Du rennst los,
Bist ganz bang,
Durch verschlungene Wege,
Gefährlich und lang,
Und schindest Dich
Mühsam
Durch Wildnis hinfort
An einen, Ich fürchte,
Völlig nutzlosen Ort.
Im Warteort,
Wo Menschen nur warten,
Warten auf einen Zug, der geht
einen Bus, der kommt
ein Flugzeug, das geht
die Post, die kommt
den Regen, der aufhört
das Telefon, das klingelt
den Schnee, der schneit.
Oder sie warten.
Auf ein „ja“ oder „nein“,
Auf Schmuck, auf Kleider,
Warten in Trance
Auf Lockenperücken
Auf die zweite Chance."
.............
Ich habe heute ein schönes Gedicht entdeckt und finde, es passt so gut zum aktuellen Zeitgeschehen. Der Verfasser heißt Theodor Seuss Geisel.
"Traust du dich hinaus?
Traust du dich hinein?
Was könnte dein Verlust, was dein Gewinn wohl sein?
Und gehst du hinein, gehst du nach links oder rechts?
Oder nach rechts und dreiviertel?
Oder tust du doch nichts?
Du rennst los,
Bist ganz bang,
Durch verschlungene Wege,
Gefährlich und lang,
Und schindest Dich
Mühsam
Durch Wildnis hinfort
An einen, Ich fürchte,
Völlig nutzlosen Ort.
Im Warteort,
Wo Menschen nur warten,
Warten auf einen Zug, der geht
einen Bus, der kommt
ein Flugzeug, das geht
die Post, die kommt
den Regen, der aufhört
das Telefon, das klingelt
den Schnee, der schneit.
Oder sie warten
Auf ein „ja“ oder „nein“,
Auf Schmuck, auf Kleider.
Warten in Trance
Auf Lockenperücken
Auf die zweite Chance."
.........
Ups, da ist wohl etwas schiefgelaufen.....Liebe Redaktion, bitte 1x abziehen;-)
