- Plumpsklo, Porno, Polytheismus
Péter Nádas bleibt mit seinen „Schauergeschichten“ weit hinter seinem Können zurück, und Julian Barnes fragt in „Elizabeth Finch“, ob der Polytheismus die Welt besser gemacht hätte.
Schwerfällig wie ein alter Gaul
Péter Nádas schildert ein Dorf im Ungarn der 1960er-Jahre – doch bietet statt eines roten Fadens ein ganzes Knäuel loser Schnurreste.
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im Gegensatz zu einer monotheistischen, normalerweise toleranter, was sich in der Antike klar gezeigt hat. Die griechischen und römischen Götter waren für Jedermann präsent und wurden bei Bedarf, z.B. in eroberten Gebieten, den aktuellen Gegebenheiten angepasst. Intoleranz kam erst mit den monotheistischen Religionen des Christentums und des Islam auf, die mit Ausnahme des Judentums sich im alleinigen Besitz der Wahrheit wähnten. Für einen götterfreien Himmel plädiert übrigens auch Karlheinz Deschner in seinem Buch "oben ohne".
