Auf dem Kiliani-Volksfest in Würzburg soll es nach Willen der Stadt schön gesittet zugehen / dpa

Streit um Ballermann-Hit „Layla“  - Auf dem Weg in den Neopuritanismus 

Anfang der Woche untersagte die Stadt Würzburg, den Ballermann-Hit „Layla“ auf dem Kiliani-Fest zu spielen. Die Begründung: Sexismus. Doch weder ist das Lied besonders sexistisch noch sonstwie anstößig – allenfalls etwas albern. Einmal mehr triumphiert dennoch eine Minderheit puritanischer Tugendwächter über die Mehrheit der Bürger, die einfach ihren harmlosen Spaß will. 

Alexander Grau

Autoreninfo

Alexander Grau ist promovierter Philosoph und arbeitet als freier Kultur- und Wissenschaftsjournalist. Er veröffentlichte u.a. „Hypermoral. Die neue Lust an der Empörung“. Im Januar erschien von ihm „Entfremdet. Zwischen Realitätsverlust und Identitätsfalle“ bei zu Klampen.

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Zwischen dem zweiten und dem dritten Corona-Winter, inmitten eines brutalen Krieges mit Zehntausenden von Toten und angesichts der größten Wirtschaftskrise nach dem Zweiten Weltkrieg mit Inflation, Energieknappheit und Versorgungsengpässen, versäumen es politisch und moralisch sensible Gemüter nicht, uns auf die wirklich drängenden Probleme aufmerksam zu machen: den grassierenden Sexismus in der Schlagermusik. 

Stein des Anstoßes ist ein Ballermann-Kracher namens „Layla“, den vermutlich kaum jemand wahrgenommen hätte, wenn eine Provinzposse ihn nicht in den Fokus der medialen Aufmerksamkeit gerückt hätte. Anfang der Woche hat die Stadt Würzburg in ihrer Funktion als Veranstalter des Kiliani-Festes das Abspielen des Liedes auf dem Volksfest untersagt. Vorwurf: Der Song sei sexistisch. 

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Gabriele Bondzio | Sa, 16. Juli 2022 - 12:59

Ja Herr Grau, Im Gebälk krachts und mit Verboten hagelt es. Das ist schon mehr als albern.

Da hilft es manchmal am Besten sich auch ein paar Promille zu verpassen, um diesen Zustand zu entfliehen.
Oder ein Tütchen zu rauchen, was ja auch im Bereich der baldigen Möglichkeiten liegen dürfte. Hauptsache nicht sexistisch!

Am Ende wäre wäre (wird?) sexuelles Begehren
auch noch unter Strafe gestellt, oder die Partner einander zugeteilt (habe ich mal vor langer Zeit in einem utopischen Film gesehen), wenn sie genügend Positiv-Punkte gesammelt haben.

Marquis de Sade kreiselt gerade in seiner letzten Ruhestätte über die La La... Layla-Land – Kritik.
Und darf jetzt Böhmermann weiter Ziegen beleidigen, in dem er sie sexistisch in Schmäh-Gedichte einbindet?

Aber da gibt es ja Gott sei Dank das Zitat von Ovid.
„Wir streben immer zum Verbotenen und begehren das, was uns versagt wird.“

Petra Horn | Sa, 16. Juli 2022 - 13:03

Nun werden die Stadtregierung beim Verbieten von Liedern tätig. Eine Schande!
Man braucht nicht mehr zu fragen, ob wir auf dem Weg zurück ins Mittelalter sind.
Wir sind bereits dort.
Persönliche Freiheiten sind abgeschafft. Die Religion und ihre Priester beherrschen die Gesellschaft.
Was ist dafür die Rechtsgrundlage?
Das Grundgesetz wird von städtischen Granden außer Kraft gesetzt!
Wie ist das möglich?
Wenn man sich ansieht wie von den Artikeln zur persölichen Freiheit, der Meinungsäiußerungsfreiheit, dem Recht auf Eigentum, dem Schutz von Ehe und Familie, dem Asylgesetz alle Artikel schamlos unterlaufen und praktisch abgeschafft werden, dann wissen wir auch, wer das Grundgesetz und die Verfaßtheit der Gesellschaft für ungültig erklärt hat.
Wer in der Demokratie schläft . . . .

Albert Schultheis | Sa, 16. Juli 2022 - 13:22

Wenn Grüne Zottel-Hippies, Rote Stalin-Orgeln und leberkranke, gelbsüchtige Molusken mir vorschreiben, was ich zu tun und zu lassen habe, dann kommt in mir eine unbändige Lust hoch, mitten im "neuen Phänomenbereich" das Lied von der "Layla" mitzugrölen, dazu fünf saftige Thüringer Bratwürste mit Senf und zwei Schaschlik aus Plastiktellern zu essen und dazu einen Eimer Bier umzutreten - das Ganze absolut ohne "Impfung", ohne Abstand und Maske. Das ist gelebte Anarchie - Freiheit pur! Besser, nachhaltiger, tiefenwirksamer kann man diesen Staat der Blockwarte nicht "verfassungsschutzrelevant de-legitimieren"!

Rainer Mrochen | Sa, 16. Juli 2022 - 13:45

geht". Genau Herr Grau!
Und so lange die Bäume noch stehen und blühen im schönsten grün, lasst sie uns nutzen
den Tugendwächtern des links-grünen Milieus
ihr potentiell baume...... Ende zu versüssen.
Unter einem nur noch grauen Himmel will letzten Endes keine Idee zu Grabe getragen werden. Wie auch immer. Das Idiotische bricht sich Bahn und läuft sich ( hoffentlich ) tot.

Ernst-Günther Konrad | Sa, 16. Juli 2022 - 14:57

Danke für den die Msm beherrschenden Artikel Herr Grau. Jedenfalls kennt jetzt die halbe Republik das Bierzelt-Lied, auch diejenigen, die sich sonst nicht die Chart-Musik anhören. Eine bessere Werbung gibt es nicht. Und was die Verbote anbetrifft zeigen die Reaktionen des Publikums ein deutliche Sprache. Das Lied wird trotzdem gesungen, auch ohne musikalische Begleitung und mancherorts liest man, wird es gerade wegen des "Verbotes" gespielt. Also für die Macher hat sich der Aufstand der Puritaner in jedem Fall gelohnt. Nein ich habe noch keine Zeit gehabt es mir mal anzuhören. Werde es aber gleich mal tun.
Und das unsere Moralapostel mit zweierlei Maß messen wissen wir ja inzwischen aus allen Themengebieten. Selbst in meiner wöchentlich stattfindenden Skat Club kannten inzwischen alle älteren weißen Männer, wir sind ca. 28 Personen, inzwischen diesen Song. Jedenfalls kommt dieses Verbot zu rechten Zeit. Es zeigt wie verwirrt und doof es ist und wird genau das Gegenteil erzeugen.

Sie schreiben es und Herr Grau hat es noch deutlicher herausgestellt: Das GG, das gleiches Recht für alle vorgibt, ist Vergangenheit. Heute bestimmen die "woken", was Recht ist. Wie lange lassen wir das noch zu, lassen uns diktieren, wen wir als "gute Bürger" zu wählen haben und wen nicht.
Gleichberechtigung nach GG ist der Gleichstellung für die Minderheiten gewichen. Da passt doch die Musikszene und die Vorlieben unseres Bundespräsidenten (als Wahrer des GG) ins Bild.

Christa Wallau | Sa, 16. Juli 2022 - 15:04

Als ob man mit dem Verbot eines solchen Liedes die Ausgelassenheit, mit der es gesungen wird, stoppen könnte. Menschen, die vulgäre Schlager mögen u. sie mit Inbrunst bei Bierfesten u. ähnlichem grölen, wollen - so vermute ich - schlicht u. einfach ihre Lustgefühle loswerden u. sich sauwohl fühlen. Wenn sie dabei keinem anderen weh tun oder vorhaben, jemand nach Ablauf des Feierns weh zu tun, warum läßt man sie nicht?
Es ist alles eine Sache des Geschmacks - und über den sollte man tunlichst nicht streiten.
Prostituierte sind nun mal Sexobjekte; denn diese Frauen verkaufen ihren Körper.
Wenn sie dies bewußt und f r e i w i l l i g tun, dann darf man über ihr Angebot auch Qualitätsurteile abgeben, meine ich. Was hat das mit Sexismus zu tun?
Niemand ist gezwungen, sich das Lied anzuhören o. auf Feste zu gehen, wo es gesungen wird. Das ist das Entscheidende. Mich
persönlich berührt daher die Debatte nur deshalb, weil sie ein weiteres Mal zeigt, wie sehr
unsere Freiheit bedroht ist.

michael büchner | Sa, 16. Juli 2022 - 15:09

endlich kümmert sich wenigstens die stadt würzburg um die wirklichen probleme unserer zeit! da kann man den stadtmüttern & -vätern nun wirklich nur noch dankbar sein!

noch besser würde mir persönlich der vorschlag gefallen, dass feiern gleich ganz zu verbieten, damit sich die immergleichen miesepetrigen miesepeter*-innen nicht bei der verbreitung ihrer miesepetrigkeit gestört fühlen. denn das kann in unserer freien und toleranten gesellschaft nun wirklich niemand wollen...

sicherlich ist auch der co2 ausstoß von solchen volksfesten mal eine untersuchung wert. aber vermutlich haben die stadtoberen von würzburg dies bereits im blick. wahrscheinlich ist der co2 ausstoß von lachenden und feiernden leuten locker doppelt so hoch wie jener dieses ganz speziellen klientels, welches seine miese laune nur allzuoft dem rest der welt durch verbote aufzwingen will...

schönes wochenende allerseits! auch & vor allem allen würzburgern!

Maria Arenz | Sa, 16. Juli 2022 - 15:47

Die Schnittemenge zwischen den "Befür-worterinnen und Befürwortern" dieses Verbots und den fortschrittlichen Kreisen, die unter Rot- Grün 2002 die Anerkennung der Prostitution als bürgerlicher Beruf und den Wegfall aller bis dahin geltenden Kontrollmechanismen für das horizontale Gewebe durchgesetzt und damit Deutschland nach Ansicht aller Fachleute aus Polizei und Gesundheitswesen zum Bordell Europas gemacht haben, dürfte deutlich größer als 50 % sein. Vielfach sicher aus reiner Dummheit. Auch mit diesem Gesetz hat man ja wieder Schopenhauer Referenz erwiesen: "Die Welt als Wille und Vorstellung". Das wird die Zwangsprostituierten aber jetzt sicher freuen, wenn man sich wenigstens im Bierzelt nicht mehr über sie lustig machen darf.

Walter Bühler | So, 17. Juli 2022 - 10:04

In reply to by Maria Arenz

Sehr klar formuliert, Herr Arenz!

Rechtlich gesehen sind Prostituierte in unserem Land legale Sexarbeiter*innen. Die dürfen natürlich für ihre legale wirtschaftliche Tätigkeit Werbung machen, zumal diese Form des Wirtschaftslebens unserem Staat über die Steuer beträchtliche Einnahmen verschafft,

Werbung muss sich aber - wenn sie wirkungsvoll sein will - an den potentiellen Kunden orientieren. Und das macht der Hit "Layla" offenbar geradezu vorbildlich.

Ja, Herr Arenz, Sie haben wirklich recht - wie man sich bettet so liegt man. Das muss man sich immer klar machen.

Mit der freien Rauschgiftproduktion und und der freien Rauschgiftwahl werden wir in eine glänzende Zukunft voranscchreiten, um die uns die ganze Welt beneiden wird.

Peter Sommerhalder | Sa, 16. Juli 2022 - 16:09

nach Jahren wieder mal Lust auf John Carpenter's Kultfilm "Assault-Anschlag bei Nacht (1976)

Fand den Film auf Youtube auf Deutsch.
Ich war dermassen begeistert, dass ich ihn 2 Wochen später gleich nochmals reinziehen wollte. Da hatte ich aber den Film mit einer neuen deutschen Synchronisation erwischt. Erst nach etwa 5 Minuten bemerkte ich es (hatte ja nicht damit gerechnet)

Hatte dann aus Neugier noch etwa 10 Minuten weitergeschaut um dann festzustellen: Diese neue "superkorrekte" Synchronisation macht ja den ganzen Film kaputt.

Ob jetzt Lied, Film oder Buch überall wird nach Unkorrektheiten, nach Rassismus und Beleidigungen gesucht.

Eine schöne neue Welt wird da versucht heranzuzüchten. Dass damit aber eher das Gegenteil erreicht wird, daran wird nicht gedacht...

Christoph Kuhlmann | Sa, 16. Juli 2022 - 17:09

b das jetzt dieselben Leute sind, welche die Prostitution so weit legalisiert haben, dass die Sitte nicht mehr in der Lage ist die freiwilligen von den unfreiwilligen Huren zu unterscheiden, deren Kinder zum Beispiel im Heimatland unter der Fuchtel einer lokalen Mafia stehen oder einfach von Menschenhändlern hier angemeldet wurden, die auch gleich die Ausweise verwalten. Immerhin hat es Deutschland auf diese Weise zum Puff Europas gebracht. Warum soll das nicht musikalisch dokumentiert werden?

ingo Frank | Sa, 16. Juli 2022 - 17:22

weil ich mich nicht erinnern kann, 1,5 Promille Alkohol intus gehabt zu haben. Und, Ballermann- Musik ist weder mein Musikgeschmack noch mein Niveau.
Ich denke mir aber, das die, die dies verboten haben, sind wahrscheinlich im Dauerdelirium und reisen von einer Malle- Party zur anderen deutschlandweit mit.
Aber egal, die Hauptsache ist, mit „Nebenkriegsschauplätzen“ in den Schlagzeilen zu sein, da braucht man sich mit fundamentalen Problemen, die dieses Land zweifelsfrei hat, nicht zu beschäftigen.
Was sind wir für eine verkommene Gesellschaft!
Mit freundlichen Grüßen aus der Erfurter Republik

Sie können sich nicht erinnern läppische 1,5 Promille Alkohol intus gehabt zu haben? Sie sind zu bedauern! Schauen Sie sich den Prototyp eines "Jägermeisters" an, Hunter Biden, Sohn des US-Präsidenten, der zeigt Ihnen, was post-moderne, post-faktische, post-anarchistische Lebensart bedeutet mit Sex and Drugs and Rock 'n Roll. Trump wurde schon allein wegen seiner post-elvis'schen Frisur zur Sau gemacht, bei "Jägermeister" geht das durch wie feinster kolumbianischer Koks. Machen Sie sich locker, Herr Frank, ziehen Sie einen durch, so richtig gehörig - noch können Sie es! Denn bald sind alle Katzen grau, in den Metropolen erlöschen die Lichter, die Lieder verstummen und das Lachen erstickt in den Hälsen. Nehmen Sie sich wenigstens eine einzige dionysische Ausschweifung mit in die graue Nacht der Grünen Khmer. "Weh mir, ... Die Mauern stehn sprachlos und kalt. Im Winde klirren die Regenbogenfahnen."
Mit besten Empfehlungen an die Erfurter Republik

Höchstens mal ne Priese Lösungsmittel aus der Kittifix- Kleber Tuber.
Aber aufputschend war das nicht, verursachte nur Kopfweh.
Im übrigen ein hiesiges Bier trinke ich zur Thütinger Bratwurst selbstverständlich. Und heut morgen habe ich mir besagten „Hit“ auf …..
angehört aber nur bis zur Hälfte da hatte ich fertig. Gott sei Dank
Viele Grüße aus der Erfurter Republik

Jörg Karstens | So, 17. Juli 2022 - 01:42

Letzlich geht es gar nicht um den Inhalt des Liedtextes oder um angeblichen Sexismus. Es geht um die woke Kultur des Verbietens bei der der entsprechende Klientel in politischen Ämtern oder sonstigen Entscheiderpositionen (Entscheiderinnenpositioninnen) aber mal so einer abgeht, wie es keine Layla der Welt zu Stande bringen würde. Autofahren, Fleisch essen, Kinder zum Karneval als Indianer verkleiden... ALLES VERRRBIETEN!!! Und zum Lachen ab in den Keller, der Zustand ist viel zu ernst und man selbst viel zu engagiert um das Zwerchfell gebrauchen zu dürfen. Und wer das nicht versteht, dem muss geholfen werden. Bist du nicht willig, so brauche ich Gewalt. Die Tugendwächter als selbsternannte Volkserzieher, Geschichte wiederholt sich.

Gunther Freiherr von Künsberg | So, 17. Juli 2022 - 15:28

Graus Kritik ist völlig unberechtigt. Nicht nur dieses Lied, sondern auch eine ganze Reihe anderer angeblich künstlerischer Objekte gehören auf den Index.
Carmen verspricht einem Offizier ein sexuelles Erlebnis, wenn er sie auf dem Weg in den Knast entfliehen lässt. Hinzu kommt, dass ein Torero eine Rolle spielt. Damit ist zwangsläufig der Verstoß gegen fundamentale Tierschutzrechte verbunden.
Der Film Pretty Woman vermittelt, dass der Wunsch nach einem zu ehelichen “ Prinzen“ über den Weg der Prostitution führt.
Ganz übel gehts in Goethes Faust zu. Auch dieses Theaterstück gehört auf den Index. Schließlich bedient sich Mephisto der jungfräulichen Gretchen. Diese wird von Mephisto für seine Zwecke missbraucht, was frauenfeindlich ist.
Letztendlich gehört das Lied von Kaiser/Kelly“ warum hast du nicht nein gesagt“ auch auf den Index, weil man hier alleine der Frau die Verantwortlichkeit für ein eigentlich unerlaubtes sexuelles Geschehen zuschreibt.
Fazit: jegliche Kunst ist zu verbieten

BHZentner | So, 17. Juli 2022 - 23:27

Hörte diesen Ballaballasong gestern erstmals auf einer Riesenfete,zu der wir tatsächlich ohne Aufforderung zum vorherigen Sebsttest(,,aus aktuellem Anlaß"!-wohl neues obergeiles Partyspiel,statt dem früher üblichen Stripp Poker ;))eingeladen waren; die auch mitfeiernden-für mich schon Enkel*innen* außen* hinten *vorn(auch last generation-hier allerdings ,,Landjugend"und auf garrr schrrröcklich liebenswert schlichte, ignorante Art lebensfroh) hatten es via spottify(muß unbedingt löschen)ungehindert abgespielt;die Mädels grölten erschreckend textsicher u.inbrünstig mit, während die Jungs ihnen abgefahrenes Ballett lieferten-es war ein Augen-u. Ohrenschmaus.- Dachte an die Second Lady Tipper Gore-seinerzeit Vorsitzende einer Organisation, die sich für eine,,saubere Sprache"einsetzte und daher Frank Zappa(er wars gewohnt)wegen Pornosprache ächtete. Der sinnierte dann über Vornamen, die doch eher nach Schoßhund klingen u. widmete ihr-,,Tripper Gore"-einen geänderten Gaga Songtext.