- Gesinnungsprüfung nicht bestanden
Eigentlich sollten die Münchner Philharmoniker das musikalische Highlight des Jahres im belgischen Gent bespielen. Doch vom Vorsitzenden wurde ihnen abgesagt. Der Grund: Lahav Shani – der israelische Dirigent – verurteilt Israel nicht als genozidalen Staat.
Durchschnittlich 50.000 Besucher strömen Jahr für Jahr auf das Festival van Vlaanderen in Gent. In ganz Belgien bespielt es Standorte mit dem Repertoire aus klassischer Musik, Jazz und Weltliedern. Als Dirigent war der Musiker Lahav Shani vorgesehen. Der geborene Israeli ist Musikdirektor beim Israel Philharmonic Orchestra und soll neuer Chef der Münchner Philharmoniker ab 2026/2027 werden. Auf dem musikalischen Feld bespielt er unterschiedlichste Positionen: Er dirigiert, spielt Klavier, früher war er auch Kontrabassist.
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plumper, widerlicher, banaler, linker Antisemitismus.
höchstwahrscheinlich jüdischen Betreiber meiner Lieblingsreinigung jetzt auch zu einem Bekenntnis auffordern i.S. Genozid in Gaza, um mich weiter von ihm bedienen lassen zu können, ohne der bürgerlichen Ehrenrechte verlustig zu gehen, falls er mir den Vogel zeigt? Die Palästinenser-Blase -also vor allem auch ihre "Unterstützer"- geht mir langsam sowas von auf die Nerven. Wer hat denn angefangen mit dem "In's Meer wünschen" der anderen Seite? Jetzt sind halt die Israelis dran mit dem "weg wünschen" der Palästinenser. Ist auch nicht schön und vor allem wahrscheinlich nicht zielführend aber wieso das jetzt plötzlich "Genozid" und ganz, ganz schlimm sein soll, erschließt sich mir nicht. Wäre - wenn wirklich geplant- übrigens der erste Genozid in der Weltgeschichte, bei dem das Opfervolk sich innerhalb wenigerJahrzehnte vervielfacht hat. Ich ordne das Geschehen deshalb eher unter "Sowas kommt von sowas" ein. Oder unter AT, Hosea 8, Vers 7: "Wer Wind sät, wird Sturm ernten".
das ist es vor allem, weil einer der Lieblingsfeinde der Linken den „Liebling“ endgültig besiegen könnte. Die Freiheitsvergew… äh-„kämpfer“ sind am Ende und der Traum der proletarischen Weltrevolution droht zu platzen. Das werden die linken Antisemiten den Juden nie verzeihen.
...ein bekräftigendes Beispiel für die Tatsache, dass, schleichend, der Pöbel die Macht gewinnt.
Die Zeichen sind nicht zu übersehen. Auch unser Kanzler z.B. ist dem Wesen des Hrn. Bries nicht unähnlich.
Deutschland steht bedingungslos an der Seite Israels, oder ist das mittlerweile nicht mehr so ???
Da wundere ich mich tatsächlich über das Heimatland der angestrebten europäischen Zentralregierung, das nichts von selbst auf die Reihe bekommt und ohne "Brüsseler Spritzen" längst pleite wäre über solch eine Maßnahme.
Nunja, jeder Staat hat zu Israel eben seine eigene Meinung.
Wir Deutschen, die einst mal vor fast einem Jahrhundert halb Europa in Schutt und Asche gelegt haben, sind da heutzutage eher außen vor.
Ich persönlich finde im Bezug auf die belgische Aktion interessant, daß Anna Netrebko ohne persönliche Stellungnahme zum ukrainischen Desaster, trotzdem problemlos überall in Europa auftreten konnte.
Ja,ja, die liebe Doppelmoral, sie ist nicht klein zu kriegen.
Demokratie. Obwohl Herr Briers glaubt, dass er das Fleisch der Demokratie ist. Wer erklärt ihm das mal richtig?
nicht klein beigibt, sondern die volle Gage zzgl. einer saftigen Konventionalstrafe von Briers einfordert. Das geht natürlich nur, wenn der Vertrag eine Klausel enthält, die das ermöglicht.
Kultur und Sport waren schon immer beliebte politische Felder, siehe u.a. damals Südafrika (Apartheid), Russland (seit 2022) und Israel (seit 2023). Und zu Olympischen Spielen boykottierte man sich selbst.
War es nicht das gleiche Orchester das den Vorgänger von Herrn Lahav Shani gekündigt hat weil er Russe ist und sich nicht genug von Putin distanziert hat? Zeigen da ein paar Finger die auf Gent zeigen nicht auch auf uns zurück? Stolpern da gerade die Doppelmoralisten auf ihren eigenen Fallstricken aus?
sondern der kulturfremde Münchner OB Reiter, seine Gründe waren die gleichen wie bei Briers.
Merz, dieser Pharisäer. Hört man etwas von ihm zu diesem Vorfall? Man mischt sich doch snst gerne bei anderen ein, wenn es vermeintlich gegen rechts geht oder unliebsame Präsidenten, wie bei Trump. Das sitzt er da dieser Schauspieler, gibt öffentlich den zerknirschten und heulenden Kanzler ab, bei der Wiedereröffnung der Münchner Synagoge und wenn es darauf ankommt, dass er sich öffentlich zu Opfern von Antisemitismus und linkem Terror äußert, wenn er Opfern von Messerattentaten gedenken müsste, hört man was? Schweigen im Walde. Und was diesen Briers anbetrifft, so müssen die Belgier sich überlegen, wem sie da eine solchen Entscheidungsgewalt in die Hand gegeben haben. Das erinnert genau an die dunklen Zeiten, wo Juden gekennzeichnet vom normalen Leben ausgeschlossen wurden und diejenigen, die das missachteten, ebenso größte Schwierigkeiten gemacht wurden. Aber bei uns ist das alles ja nicht besser. Es wird Zeit diesen Antisemiten endlich Paroli zu bieten.
zum Ersatzkonzert in Berlin fand ich großartig, sie entlarvte die Doppelmoral der Gutmenschen gnadenlos.
