- Erst kommt die Unterwanderung, dann die Unterwerfung
Die größte Bedrohung unserer liberalen und säkularen Gesellschaft ist die schleichende Unterwanderung durch den politischen Islam. Sie erfolgt nicht nur durch radikale Muslime, sondern auch durch ein antiwestliches Weltbild unreligiöser Linker.
Getrieben von Opportunismus, Selbsthass und ideologischer Verblendung kapitulieren Berlins große Parteien vor dem politischen Islam. Gewaltbereiter Extremismus, wie der schreckliche Terroranschlag am Breitscheidplatz, ist die offenste und tödlichste Ausprägung des Islamismus. Doch viel häufiger wirkt er auf weit weniger sichtbare Weise. Die größte Bedrohung ist die schleichende Unterwanderung unserer liberalen und säkularen Gesellschaft. Sie erfolgt nicht nur durch radikale Muslime, sondern auch durch ein antiwestliches Weltbild gänzlich unreligiöser Linker – unabhängig von deren Herkunft.
Dieses Muster ist kein Berliner Einzelfall, sondern Teil einer breiteren ideologischen Entwicklung. In Frankreich hat man dafür längst einen Begriff gefunden: Islamo-Gauchisme. Gemeint ist die unheilvolle Allianz zwischen Teilen der radikalen Linken und islamistischen Akteuren, getragen von einem gemeinsamen antiwestlichen Ressentiment. Jede Kritik am politischen Islam wird als „rechts“ diffamiert, und Täter werden reflexhaft zu Opfern erklärt. Wie politisch wirkmächtig dieses Bündnis inzwischen ist, zeigte der Aufstieg von Jean-Luc Mélenchon, dessen Bewegung LFI identitätspolitische Narrative mit bemerkenswertem Erfolg bedient und dabei eine auffällige Nachsicht gegenüber islamistischen Milieus zeigt.
Eine zentrale Rolle spielt die Verbreitung „woker“ Denkmuster, die weite Teile der Linken in eine ideologische Sackgasse geführt haben. In diesem Weltbild wird die Realität nicht mehr anhand von Werten oder Taten beurteilt, sondern entlang einer starren Opfer-Hierarchie. Wer als „marginalisiert“ gilt, kann per Definition nicht Täter sein – und wer als „privilegiert“ gilt, ist automatisch verdächtig. Die Auswahl der Minderheiten, denen Solidarität gewährt oder verweigert wird, beruht dabei auf einer politisch motivierten Ablehnung des Westens. Jüdische Stimmen und Ex-Muslime, die vor islamistischer Gewalt geflohen sind, werden offen diffamiert oder ignoriert, während radikale Muslime, die jeden gesellschaftlichen Fortschritt bekämpfen, plötzlich als schützenswerte Minderheit gelten.
Woke Identitätspolitik und ihre Konsequenzen
Die Grünen-Politikerin Lamya Kaddor steht exemplarisch für diese Verirrung: Sie unterstellte liberalen und ehemaligen Muslimen, die in ein Beratergremium gegen Islamismus der Bundesregierung berufen wurden, „muslimfeindliche Politik“. Am schockierendsten ist, dass sie Experten wie Ahmad Mansour auf eine Art öffentliche „Feindesliste“ setzte – wohl wissend, in welcher realen Gefahr Menschen stehen, die als sogenannte Islamkritiker gelten. Solche Fälle sind kein Ausrutscher, sondern zeigen, wie woke Identitätspolitik Raum für Kräfte schafft, die mit liberalen Werten unvereinbar sind.
Die CDU in Berlin sollte diesen Entwicklungen gegenüber eigentlich immun sein. Sie hat den letzten Wahlkampf mit betont klaren Law-and-Order-Positionen geführt und Islamismus offen als Problem benannt. Mit der Namensdebatte nach den Silvester-Ausschreitungen traf sie einen Nerv und bereitete damit ihren Wahlerfolg maßgeblich vor. Die damals erhobenen Populismusvorwürfe waren haltlos – es muss erlaubt sein, Probleme wie die offensichtlich gescheiterte Integration vieler muslimischer Migranten ohne falsche politische Korrektheit anzusprechen. Was man der CDU vorwerfen muss, ist nicht Populismus, sondern ihr grenzenloser Opportunismus.
Nach der Wahl erwog sie gemeinsam mit der SPD, den Kampf gegen Islamfeindlichkeit in der Verfassung zu verankern. Als erster Schritt wird nun der 15. März als Aktions- und Gedenktag gegen Islamfeindlichkeit eingeführt. Laut dem Vorsitzenden der CDU-Fraktion, Dirk Stettner, würde das den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken. Das ist nicht nur realitätsfremd, sondern blanker Hohn.
Was geschieht denn mit Menschen, die als „Islamfeinde“ gebrandmarkt werden? Theo van Gogh – ermordet. Die Redaktion von Charlie Hebdo – ermordet. Salman Rushdie – knapp dem Tod entronnen. Ayaan Hirsi Ali – mit dem Tode bedroht und zur erneuten Flucht gezwungen.
Diese Liste ließe sich leider endlos fortsetzen. Aber für diese Helden der Freiheit gibt es keinen Gedenktag – stattdessen sollen religiöse Gefühle geschützt werden. Der nächste logische Schritt wäre dann, mutige Kritik zu kriminalisieren. Wundern würde einen das in Deutschland kaum noch. Dieses Verhalten zeigt vor allem eines: Die CDU Berlin hat das Problem Islamismus nicht verstanden – sie ist inzwischen Teil davon. Aus reiner politischer Feigheit und um ihren Machterhalt zu sichern, steuert sie sehenden Auges in Richtung Unterwerfung.
SPD, Selbsthass und politische Selbstzerstörung
Die SPD zeigt ein anderes Muster: einen selbstzerstörerischen Reflex, sobald jemand in den eigenen Reihen Islamismus oder Clankriminalität klar benennt. Der Fall Martin Hikel war dafür exemplarisch. Ein Bezirksbürgermeister, der in Neuköllner Brennpunkten entschlossen gegen Clanstrukturen vorging, musste erleben, wie prompt die eigene Partei gegen pragmatische Stimmen mobil machte. Wenn der Kampf gegen Clankriminalität und die Weigerung, einen konstruierten postkolonialen Kampfbegriff wie „antimuslimischer Rassismus“ zu benutzen, in der SPD eine Karriere beendet, dann zerstört sich diese Partei nicht nur selbst – sie reißt Berlin gleich mit.
Diese Form des Selbsthasses – die Angst, als zu hart oder „rechts“ zu gelten – führt dazu, dass die SPD ihre eigenen Grundwerte verrät. Die Partei, die sich einst dem Schutz der Schwachen verpflichtet fühlte, traut sich heute kaum noch, die Schwachen vor realen Bedrohungen zu schützen.
Zugleich duldet sie weiterhin Mitglieder wie die ehemalige Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli, die sich zunehmend in ihrem Hass auf Israel radikalisiert und die deutsche Gesellschaft immer offener ablehnt. Wenn sie davon spricht, dass Demografie „Fakten schaffen“ werde, hört man deutlich ihren Anspruch heraus, unsere freie Gesellschaft nachhaltig zu verändern – zu unterwandern.
Die Linke: Überzeugung statt Angst
Und dann ist da die Linke, die nicht aus Angst oder Taktik versagt, sondern aus Überzeugung. Teile der Partei sind so tief in einem vermeintlich „antikolonialen“ Weltbild verankert, dass sie islamistische Akteure nahezu reflexhaft als Opfer westlicher Politik wahrnehmen. Beim Sommerfest der Linken Neukölln wurden Vertreter des Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitees, die offene Hamas-Unterstützer sind, eingeladen – Gegendemonstranten hingegen wurden eingeschüchtert.
Islamo-Gauchisme konnte man dort live erleben. Menschen mit demonstrativ progressivem Lebensstil, viele davon wohl Teil der queeren Community, „feierten“ dort Seite an Seite mit einem überwiegend männlichen, zunehmend aggressiv auftretenden arabisch geprägten Mob. Zwischen diesen Milieus gibt es politisch wie kulturell kaum Berührungspunkte – außer einem tief sitzenden Hass auf den Westen.
Es liegt eine bittere Ironie darin: Ausgerechnet jene progressiven Linken, die heute meinen, mit solchen Kräften Bündnisse schließen zu können, wären im Falle einer echten „Revolution“ wohl die Ersten, die von ihr „gefressen“ würden. Das Sommerfest war kein Einzelfall – der lokale Linken-Bundestagsabgeordnete Ferat Koçak ist mehrfach durch Gewaltfantasien und seinen Hass auf Israel aufgefallen.
Erst kürzlich feierte er den französischen Rapper Médine für dessen „Kampf gegen Rechts“. Dieser Musiker pflegt nicht nur enge Verbindungen zur Muslimbruderschaft, sondern veröffentlichte auch ein Album mit dem friedliebenden Titel „Jihad“, auf dessen Cover er mit einem Säbel posiert. Kurz vor den islamistischen Anschlägen auf Charlie Hebdo und einen koscheren Supermarkt rappte er Zeilen wie: „Kreuzigen wir die Laizisten wie in Golgatha.“
Das zeigt eines: Die Linke erkennt den Islamismus offensichtlich nicht als autokratische Gewaltideologie, sondern als kulturelle Facette, die man aus falsch verstandener Solidarität schützen müsse. Dass dabei gerade Frauenrechte, jüdisches Leben, Menschen, die vor islamistischer Gewalt geflohen sind, und die LGBTQ-Community unter die Räder geraten, scheint zweitrangig – oder ist sogar gewollt.
Liberale Werte offensiv verteidigen
Diese Entwicklung und die daraus resultierende Unterwerfung sind nicht unaufhaltsam. Die bürgerliche Mitte muss ihre Stimme wiederfinden. Politische Korrektheit darf die Problemanalyse nicht länger blockieren, und Opportunismus darf die Politik nicht in die Selbstaufgabe treiben. Liberale Werte müssen offensiv vertreten werden – und zwar mit dem Selbstbewusstsein, dass sie überlegen sind: besser als Selbsthass, besser als Islamismus und natürlich auch besser als blinder Fremdenhass.
Viel zu lange blieb Widerspruch aus, wenn der Westen pauschal für die Probleme der Welt verantwortlich gemacht wurde – genau diese intellektuelle Kapitulation hat den linken Nihilismus erst stark gemacht. Als Gesellschaft müssen wir wieder stolz auf unsere Errungenschaften sein: auf die Gleichheit vor dem Gesetz, die Freiheit des Wortes und den Schutz von Minderheiten und Meinungen.
Genau diese Grundlagen werden von islamistischen Ideologien infrage gestellt. Wer ihrer schleichenden Einflussnahme entgegentreten will, muss die liberale Ordnung an allen Stellen konsequent verteidigen. Ein erster, längst überfälliger Schritt wäre die Abschaffung des sogenannten Blasphemieparagraphen. Er ist grundsätzlich illiberal und birgt die Gefahr, zur Unterdrückung legitimer Religionskritik – insbesondere am politischen Islam – missbraucht zu werden.
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aber niemand will’s hören, schon gar nicht die
Lifestyle Linken von SED Erben, Grünen & nicht zuletzt der SPD….. Stimmen zur Wahl wird’s dafür ebenfalls nich geben …,,zu spät
Wir werden in diesem Jahr eine Koalition aus SPD, Grüner Sekte und den SED- Erben erleben.
Und Söder muss fast alles bezahlen und kann nichts tun …..vielleicht beginnt daraus ein Neubedenken der Brandmauer …,.
MfG a d Erfurter Republik
Unterwanderung erfolgt nicht nur durch radikale Moslems, sondern auch durch ein antiwestliches, antijüdisches und antiamerikanisches Weltbild der SED/LINKEN und deren LinXe NGOs! Letzteren muss die Gemeinnützigkeit und damit unser Steuergeld entzogen werden. Nur dann trocknet der rot-braune Sumpf aus!
Ja Herr Ingofrank, das sehe ich auch kommen, denn die CDU hat objektiv versagt und der gemeine Berliner scheint nicht denkfähig zu sein! Und ja, es will keiner sehen, es ist erschreckend, wie blöd die linken und linksextremen Akteure sind, denn wie es der Bericht beschreibt, sie werden die ersten sein, denen es bei einer Machtübernahme der Islamisten an den Kragen geht. Das letzte, was der Islamismus toleriert, sind diese Kreise.
Ich danke dem Cicero, daß er über diese untragbaren Zustände berichtet. Leider führt das Wissen über die Zustände bei mir immer mehr zur Erkenntnis, daß es bereits zu spät ist für Deutschland. Selbst wenn die AfD 60% bei der nächsten BT-Wahl bekäme, gäbe es meiner Auffassung nach, kein Zurück mehr. Viel zu tief wurden sämtliche Institutionen durch Linke, Linksextreme und Islamisten unterwandert, da hilft kein Politikwechsel mehr, dennoch hoffe ich innigst, daß er kommt!
...und anderen linken Schwachsinn, insbesondere den Islamo-Gauchisme bräuchten wir dringend einen Trump. Aber nicht nur für 4 Jahre sondern für die nächsten 20 Jahre.
besonders in Deutschland, der Sozialstaatsgedanke verselbständigt hat, ist es möglich, dass sich Menschen derart unvernünftig und selbstzerstörerisch verhalten, wie sie es gegenüber offensichtlichen Aggressoren wie den Mohammedanern tun.
Wo eine üppige Grundversorgung von Kindesbeinen an garantiert wird, verlieren Viele das natürliche Gespür für existenzielle Gefährdungen.
Eine derart verrückte Ideologie wie den „Islamo-Gauchismus“ kann sich nur jemand leisten, dem sein Irrsinn nicht täglich um die Ohren fliegt, weil der von ihm gehasste Staat und die
verachteten biederen „Rechten“
Immer noch dafür sorgen, dass Freiheit, Ordnung und Wohlstand durch regelmäßige Arbeit und Steuern-Zahlen aufrecht erhalten werden.
Hinzu kommt der Verlust der eigenen Religion bei allen Linken, wodurch bei ihnen kein Bewusstsein mehr für die Kraft eines tiefen Glaubens vorhanden ist.
Zurück auf den harten Boden der Realität kommen diese Verrückten nur über schlimmste Angstzustände für das eigene Leben.
Zur orchestrierten Verblödung gesellt sich in Deutschland zunehmend in den letzten Jahren, organisiertes Lügen, Betrügen & gezielte Täuschung.
Die Verblödung illustriert sich besonders in den aktuellen Plänen, Schülern die Grundkenntnisse der Mathematik vorzuenthalten, weil die Mehrheit offensichtlich zu dumm ist, um es ihnen vermitteln zu können. Zudem werden andere Lernziele sukzessive auf ein Niveau abgesenkt, dass selbst rudimentärer Intellekt eine Chance hat, mit Kunst, Kultur und Literatur in Kontakt zu kommen. Da werden Klassiker wie Shakespeare, Goethe und ähnliches auf das rhetorische Niveau von Comics herunter gebrochen. Dafür gibt es sogar deutsche Verlage: "inkontinente" Schulbücher für Dummies. Kein Scherz!
Und die gezielte Desinformation durch linke Medien nimmt auch weiter Fahrt auf, die Causa Günther spricht Bände. Da wird gezielt gelogen und betrogen, jeder bedient seine eigene "Wahrheit", Hauptsache die Haltung stimmt. Ein besonderer Lügner vor dem Herrn: Markus Lanz!
Im Iran versuchen derzeit Teile der Bevölkerung gegen das Mullahsystem zu rebellieren und hierzulande demonstrieren derzeit skurrile Typen dafür, das der Islam sich in der Bundesrepublik etabliert.
Merken sie was ???
im Ernst, die Linksgrünwoken wären bei ihrer Unterwerfung unter den Islamismus, der ja längst Tatsache ist, auf einer Art „Irrweg“? Würden quasi einer falschen Gedankenwelt folgen und nicht erkennen, was sie machen??? Und wären somit durch entsprechende Aufklärung und Argumentation belehrbar??
So naiv ist doch noch nicht einmal ein Kind.
Die Linksgrünwoken – übrigens bis vor kurzem ja noch fester Partner der „Liberalen“, FDP genannt – arbeiten aus voller Überzeugung, Herr Wimmer. Die wollen das genau so haben, weil sie den festen Willen haben, dieses Land ein und für alle mal komplett umzugestalten. Die ebenso dumme wie naive wie unterwürfige wie feige Union macht hierbei mit.
Diese Partei trägt die Hauptschuld an allem!
Die AfD hat dies von Beginn an erkannt und bekämpft und wurde dafür von allen Altparteien, auch von Ihrer, vehement angegangen.
Sollten Sie das irgendwann mal kapiert haben und entsprechend handeln, wäre man einen Schritt weiter.
Nehmt den Kulturkampf endlich an!
"Aus reiner politischer Feigheit und um ihren Machterhalt zu sichern, steuert sie sehenden Auges in Richtung Unterwerfung."
Kulturkampf...!? >> Frau Özoguz (SPD, Deutsch-Türkin) vertrat einst die Auffassung: "Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache nicht identifizierbar"..., und eine gewisse Frau Ferda Ataman (Türkischstämmig) sieht in der von ihr gebrauchren abwertenden Bezeichnung der Deutschen als "Kartoffen" kein Problem oder Anlass zur Entschuldigung und wurde 2022 trotzdem(!!) Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung...!? >> WER diskriminiert hier WEN...? 🤔
Man/Politik/Partei müsste erst einmal definieren, was die deutsche (Leit-) Kultur tatsächlich ist... - aber da tut man sich schon seit längerem seh-sehr schwer, bei der einfachsten Sache der Welt... 😉
Auch Herr Wimmer schreibt nur einen harmlosen Kommentar zu einer gefährlichen Entwicklung.
"Wer ihrer schleichenden Einflussnahme entgegentreten will, muss die liberale Ordnung an allen Stellen konsequent verteidigen." Wenn man etwas verteidigen möchte, muß man über die geeigneten Machtmittel verfügen und über den unbedingten Willen, diese auch einzusetzen. Diesbezüglich fehlt es im westlichen Europa. Desweiteren kann ich mit dem Begriff des "politischen Islam" nichts anfangen. Als ob es einen unpolitischen Islam gäbe. Der Islam ist in seinem Wesen raumgreifend expansiv. Damit ist er per Definition politisch. Womit man wieder beim Punkt des "Verteidigungswillens" anlangt. P.S. Es heißt hier "Die bürgerliche Mitte muss ihre Stimme wiederfinden. Politische Korrektheit darf die Problemanalyse nicht länger blockieren, und Opportunismus darf die Politik nicht in die Selbstaufgabe treiben." Es sollte besser heißen "müsste" und "dürfte" . Opportunisten bleiben Opportunisten.
All diese Zersetzungsorgien liegt die irrige These zugrunde, dass alle Menschen gleich seien. "Alle Menschen wäh-härden Brüder...". Wären alle Schafe gleich, wäre nicht ein Teil der Schafe zum Penny abgebogen.
Die Unterwanderung ist schon abgeschlossen.
Was soll man denn dazu noch schreiben? Ist nicht bereits alles gesagt?
Wenn ich sehe, daß in Wahlprognosen in Berlin eine rotrotgrüne Mehrheit als Sieger präferiert wird und der regierende Bürgermeister evtl. ein Mohammedaner sein wird, was sagt das denn über den DEUTSCHEN Bürger aus?
Meine Hoffnung ist, daß - wie bei der französischen Revolution - die Revolution ihre Kinder frißt. Daß es den Linken ergeht wie nach der Machtübernahme von Chamenei im Iran.
Aber diese Unterwerfung findet nicht nur in Berlin statt. Es sind außerdem alle etablierten Parteien und auch Kirchen vom Unterwerfungswahn betroffen.
Meine letzte Hoffnung sind die USA. Von den deutschen Bürgern erwarte ich nichts mehr.
Diese armen im Geiste glauben auch noch, selbst wenn sie die Sendung von Lanz und Günther selbst gesehen haben, daß Günther nicht diese Verbotsaussage gegen NIUS gemacht hat.
Kants Befürchtungen bezüglich einer aufgeklärten Gesellschaft, die sich allen Formen von Unterwürfigkeit, "betreutem Denken" seitens Politik, Medien oder Netzwerken entledigt, scheinen zutreffender denn je. Seine schon vor langem gemachte Rufe, so ich diese richtig interpretiere, dass Gefühl nicht Vernunft ersetzt, und nur eigenes Denken, Selbstbewusstsein und danach handeln vor Fremdbestimmung schützt, kurz einen "aufgeklärten Menschen" aus mir zu machen, scheinen in besagter Wüste damals wie heute verhallt zu sein. Nur benennen wir das sich selbst zum Wurm degradieren heute etwas zeitgemäßer indem wir von Alternativlosigkeit, Kompromissbereitschaft, Toleranz, Menschenwürde und was das Thema invasiver Eingriffe/Angriffe/Manipulationen von innen wie außen auf Staat und Gesellschaft ,seien sie religiöser oder ideologischer Natur angeht sprechen und darauf mit nichts als mit sogenanntem "Appeasement" antworten! Was natürlich einer Einladung gleichkommt, den Dolch im Gewande zu führen;).
Zusatz:
Brandmauerlogik und Opportunismus sind die besten Brandbeschleuniger in diesem Prozess.
Ganz vorne steht dabei die CDU, nicht nur in Berlin.
Die besten Wegbereiter der Unterwerfung.
In den deutschen Großstädten, der Bundeshauptstadt und vielen Landeshauptstädten, im Ruhrpott und in den Parteien. Nicht nur die LINKEN machen da mit, Grüne und SPD nicht minder und die UNION durch dulden. Demnächst werden wir in Berlin vielleicht den ersten islamischen OB haben. Ich meine was in den USA geht, kann auch hier kommen. Dann wird in Berlin endlich die Scharia eingeführt und die Unions Politiker können sich dann als Hausmeister für die Moscheen bewerben.
Der Kritik von Herrn Wimmer stimme ich zu – dennoch geht sein Fazit am Kern des Problems vorbei: nicht nur radikaler Islamismus ist ein Problem, sondern religiöser Fundamentalismus in allen seinen Ausprägungen. Das schließt den jüdischen religiösen Fundamentalismus mit ein. Denn das »antiwestliche Weltbild unreligiöser Linker« könnte nicht in dem Ausmaß verfangen, das wir beobachten, wenn nicht der »Wertewesten« selbst mit zweierlei Maß mäße. Die Richtung, die der israelische Staat seit der Ermordung von Jitzchak Rabin eingeschlagen hat und die in die Regierungskoalitionen Netanyahus unter Beteiligung jüdischer Rechtsextremisten mündete, hat im Gaza-Krieg einen verbrecherischen Höhepunkt gefunden, der sich des islamischen Fundamentalismus nur als Ausflucht bedient. Das kritisieren auch viele Israelis.
Man kann folglich liberale Werte nicht offensiv verteidigen, wenn man dabei nur ein Auge geöffnet hat. Und das ist ein notorisches, kein bloß episodisches Problem des »Wertewestens«.
auch ich sehe das Vorgehen Israels seit vielen Jahren sehr kritisch, Israel ist zum destabilisierenden Faktor Nr.1 in der Region geworden. Leider haben die meisten Deutschen ein Problem mit der Vergangenheit, man hat ihnen eingeredet, sie wären für etwas verantwortlich, was sie nicht getan haben. They have a chip on their shoulder wie man im Englischen sagt, sie trauen sich daher nicht Israel zu kritisieren.
Ich verstehe den Artikel nicht als Rechtfertigung für irgendeinen Extremismus. Vielmehr spricht er die aktuell größte und aus meiner Sicht einzige Bedrohung für Demokratie, Freiheit, Rechtsstaat & Wohlstand in diesem Land an und das ist nun mal der „Islamo-Gauchisme“.
Der jüdische Extremismus bedroht uns nicht und es kann auch nicht sein, daß wir islamischen/linken Extremismus mit dem Verweis auf den jüdischen Extremismus tolerieren, leider passiert genau das. Es gibt für Extremismus keinen Platz, nur sitzen die tonangebenden linken Extremisten bereits an den Hebeln der Macht!
Woke Linke und Islamisten mag vieles trennen, aber der totalitäre, anti-individualistische Ansatz vereint sie. Religionskritik war, unter dem Einfluss des Marxismus, einmal ein Kennzeichen der Linken, ist aber (anders als der im Ökogewand wiederauferstandene ökonomische Sozialismus) zugunsten einer paternalistischen Islamschwärmerei abgestorben.
Dagegen hilft weniger ein oft zu zahnloser Liberalismus, sondern das ausdrückliche Bekenntnis zu unserer westlich-europäischen Kultur der Skepsis, der Kritik und des Widerstands, einschließlich ihres rechten Teils. Was der Islam(ismus), wie der Wokismus, am meisten fürchtet, ist die Freiheit und lokale Verwurzelung des Einzelnen.
Die CDU bricht seit Jahrzehnten geltendes Recht an der deutschen Außengrenze. Jeder illegal Einreisende hat ein Handy dabei. In ihren Herkunftsländern haben die Leute ebenfalls alle eins. So wie Merkel einst verkündete, wir schaffen das, müßte Merz vor allen Kameras verkünden, der Einreisespaß ist vorbei. Sie brauchen niemanden mehr losschicken. Gleichzeitig die Rückführung offensiv angehen inkl. Streichung aller Maßnahmen, die über die Grundbedürfnisse hinausgehen. Aber dazu wird es nicht kommen. Merz hat ja am Wochenende in BaWü gerade die deutschen Arbeitnehmer als Hauptproblem für Deutschlands Situation ausgemacht. Ausgerechnet dieser Scharlatan beleidigt diejenigen, die dem deutschen Staat 1 Bill Euro erwirtschaftet haben bzw es ist ihnen abgepreßt worden. So ein Mann kann es einfach nicht.
