Cover
Cover

In eigener Sache - Res Publica Verlag sucht Chef vom Dienst Print

Gesucht wird zum nächstmöglichen Termin ein Chef vom Dienst Print für die Magazine Cicero und Monopol sowie die anlassbezogen erscheinenden Sonderpublikationen beider Marken.

Cicero Cover 06-26

Autoreninfo

Hier finden Sie Nachrichten und Berichte der Print- und Onlineredaktion zu außergewöhnlichen Ereignissen.

So erreichen Sie Cicero-Redaktion:

Die Res Publica Verlags GmbH ist ein inhabergeführter Verlag mit Sitz in Berlin, der sich einzig und allein journalistischen Qualitätsansprüchen verpflichtet fühlt. Hier erscheinen die beiden Monatsmagazine Cicero – Magazin für politische Kultur und Monopol – Magazin für Kunst und Leben sowie die entsprechenden Internetauftritte cicero.de und monopol-magazin.de.

Im Bereich Corporate Publishing veröffentlicht der Verlag Sonderpublikationen in den Bereichen Kunst, Kultur und Tourismus sowie Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.

Gesucht wird zum nächstmöglichen Termin ein

Chef vom Dienst Print

für die Magazine Cicero und Monopol sowie die anlassbezogen erscheinenden Sonderpublikationen beider Marken.

 

Was wir suchen:

• Projektmanagement-Erfahrung

• fundierte Kenntnisse in den Themen Terminlogistik und Redaktionsabläufen inklusive Ideen zu deren Optimierung, zur Heftplanung und in Redaktionsstrukturen

• fundierte Kenntnisse aktueller Assetmanagement-Systeme (JournalDesigner, Outlook)

• gute Kenntnisse der Apple-Arbeitswelt (AcrobatProfessional und InDesign) und Grundkenntnisse der PC-Welt (Open/Office-Programme)

• Anzeigenkoordination, Schnittstelle zwischen Verlag und Redaktion bezüglich Heftplanung

• IT-Affinität mit analytischen Fähigkeiten in Hard- und Softwarebereich

• proaktive und selbstständige Arbeitsweise

• Durchsetzungsvermögen bei gleichzeitig ausgezeichneter Koordinations- und Kommunikationsfähigkeit

• hohes Qualitätsbewusstsein

• hohe Zuverlässigkeit

 

Was wir bieten:

• viele Gestaltungsmöglichkeiten im Aufgabengebiet

• Eigenverantwortliches Arbeiten in kleinem, motiviertem Team mit flachen und unkomplizierten Hierarchien

• festes Arbeitsverhältnis, 30 Stunden/Woche

• Einstiegstermin: 1. August 2026, Einarbeitung ab 1. Juli 2026 wünschenswert

• zentrale und attraktive City West-Lage in Berlin-Charlottenburg

 

Wir freuen uns über Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Kundenreferenzen) mit Honorarvorstellung an:

Res Publica Verlags GmbH

personal@respublicaverlag.com

Julia Marguier, Fasanenstraße 7-8,10623 Berlin

Bei älteren Beiträgen wie diesem wird die Kommentarfunktion automatisch geschlossen. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.

Klaus Funke | Mi., 13. Mai 2026 - 23:50

Ich weiß nicht, was ich von dieser Nachricht halten soll. Warum regelt man solche Personalfragen nicht intern? Es verunsichert die User nur. Es zeigt eine Fluktuation an. Dies signalisiert Schwäche.

Aber ich bin irritiert, wenn "das Magazin meines Vertrauens" seine offenen Personalfragen hier ausbreitet. Macht man das jetzt so? Soll das etwa Vertrauen und Offenheit signalisieren? Personalfragen sind nichts für die Öffentlichkeit, meiner Meinung nach. Sowas regelt man intern und informiert die Öffentlichkeit nur über den Vollzug. Oder liege ich da völlig falsch? Früher (vor 20 Jahren, also weit nach der Wende), als ich noch als "leitender Angestellter" im Berufsleben stand, klärten wir Personalfragen, zumal in strukturbestimmenden Bereichen, immer intern und ohne Öffentlichkeit, auch um Wettbewerber nicht zu "warnen" oder vorzeitig zu informieren. Gilt das heute nicht mehr? Ich sage, das ist eine falsche Offenherzigkeit, die sich im Bedarfsfall gegen einen selbst wenden kann. Es kann sein, dass ich hier irgendwas falsch oder nicht verstehe oder ich einfach zu alt und nicht mehr up to date bin. Wenn dies so ist, bitte ich um Aufklärung. Ich meine es ja nicht bös. Cetero censeo: Mmw

... schon wieder "Cetero censeo" geschrieben hätten! Wo soll es mit unserem Lande denn hingehen, wenn wir hier im Cicero nicht mal mehr ciceronisches Latein sprechen könnten?

Also: Ceterum censeo orationis ornamentum "cetero censeo" non esse utendum!

Nix für ungut!

Merz muss weg! Nicht mehr und nicht weniger. Warum? Nach meiner Wahrnehmung ist dieser Kanzler nicht nur eine Gefahr für sich selber, sondern vor allem für unser Vaterland. Was wäre beispielsweise, wenn er sich dazu verleiten ließe, eine militärische Aktion gegen Russland zu starten oder sich daran zu beteiligen?? Und die Senatsrede des alten Senators Cato schien mir, was ihren Anfang betrifft, dafür geeignet. Gerade hat Russland seine Sarmat-Rakete getestet. Das ist kein Spielzeug und beileibe keine bloße Propaganda. Gegen Russland können nur Verrückte losziehen wollen, wie die Geschichte eindrucksvoll belegt. Ebenfalls, nichts für ungut.