Englands einsamster Dichter - Gott vergibt, Morrissey nicht

Er drohte Margaret Thatcher mit der Guillotine und bezeichnet sich selbst als „Manchesters Antwort auf die Wasserstoffbombe”: Eine Hommage an Morrissey, den wichtigsten und einsamsten Dichter Englands

picture alliance

Autoreninfo

Willander, Arne

So erreichen Sie Arne Willander:

Wenn man bei Amazon unter „Alle Bücher“ das Stichwort „Morrissey“ eingibt, erscheinen ein Interview-Band und danach sehr viele Romane einer gewissen Di Morrissey mit Titeln wie „Der Duft der Mondblume“, „Das Leuchten der Orchideen“ und „Tränen des Mondes“. Dann ein Buch über Rockmusik von Marc Spitz, „Lust auf Eiskunstlauf“, „Die Autobiografie und das Sexleben des Andy Warhol“ sowie der Bildband „Der schöne Mann: Playboys, Dandys, Lebenskünstler“.

Steven Patrick Morrissey würde diese Auswahl gefallen, er müsste darüber lachen. Dieser Morrissey, 1959 in Manchester geboren, hat nie ein Buch geschrieben und ist doch Englands berühmtester Dichter der Gegenwart, verfemt wie einst Oscar Wilde, schmollend im Exil, derzeit ohne erkennbare Perspektive. Morrissey ist ein Sänger in des Wortes schönster und umfassendster Bedeutung, ein Lyriker. Er schreibt Lieder, aber er komponiert nicht. Er singt, doch er spielt kein Instrument. Er liebt England, doch er lebt in Los Angeles. Er ist ein berühmter Künstler, aber niemand kennt ihn. Er sucht die Einsamkeit, verwickelt sich aber in öffentliche Dispute und Gerichtsprozesse. Er hat viel zu sagen, schweigt indes seit seinem 50. Geburtstag und ist ohne Plattenvertrag. Er wird nicht geliebt, er ist gelitten. Seine Anhängerschaft ist eine Armee im Schatten.

So geht es seit dem Herbst 1982, als Steven Morrissey an einem Nachmittag den 19-jährigen Gitarristen Johnny Maher in dessen Elternhaus besuchte, um mit ihm ein paar Platten zu hören. Freunde des Musikers hatten ihm den eigenbrötlerischen, missmutigen Burschen mit der James-Dean-Haartolle empfohlen, der seit Jahren bei Konzerten herumhing und sich weder für ein Studium noch für anständige Arbeit entscheiden mochte. Er dichtete wohl daheim bei Mutter Betty, einer Bibliothekarin, lag im Bett, las Bücher oder schaute alte Filme. Angeblich sang er heimlich. Und Steven hatte eine große Plattensammlung – wie Johnny. Aber der hatte keine Texte für die stupenden Songs, die er auf der Gitarre komponierte.

An jenem langen Nachmittag entschied sich das Schicksal der beiden jungen Männer: Beide liebten die Musik und die Mode der fünfziger Jahre, Merseybeat und Rockabilly, Cilla Black und Sandie Shaw, von den Siebzigern am meisten T. Rex und von den Achtzigern gar nichts. Steven hatte wohl ein paar seiner Texte mitgebracht, und Johnny spielte ihm seine Demos von der Kassette vor. Möglicherweise entstand schon „Hand In Glove“, die spätere erste Single mit der ziemlich kecken Zeile „The sun shines out of our behinds“. Jedenfalls engagierte Johnny den Schlagzeuger Mike Joyce, hinzu kam der Bassist Andy Rourke, und vor Weihnachten gaben sie in einem Klub in Manchester ein kurzes, fast unbemerktes Konzert, nachdem die anderen Bands schon eingepackt hatten. Sie nannten sich The Smiths. Die populärste Lesart ist, dass sie mit dem unprätentiösen Namen ihre Verbundenheit mit dem arbeitenden Normalbürger – dem Handwerker („smith“) insbesondere – signalisieren wollten. Zugleich ist Smith natürlich der häufigste Familienname in England – und darin liegt eine köstliche Ironie. Denn nichts wollte der Solitär Steven Morrissey weniger gern sein als ein arbeitender, anonymer Normalverbraucher im Norden Englands. Zunächst nannte sich Johnny in Marr um (angeblich, weil es in einer anderen Band einen Musiker namens Maher gab), und Steven Patrick Morrissey schrumpfte zu Morrissey. Manche Interpreten erkannten in diesem Akt die symbolische Heirat der beiden – doch Morrissey propagierte bald allenthalben den Zölibat, und Marr neigte eher den Frauen zu.

Im Mai 1983 erschien „Hand In Glove“, das unzeitgemäße Rockabilly-Stück mit Mundharmonika, für das Morrissey schon Sandie Shaw aus dem Retiro geholt hatte: Er gab nicht nach, bevor die Heldin seiner Kindheit den Song aufnahm. „No, it’s not like any other love / This one is different – because it’s us“, versichert der Sänger. „If they dare touch a hair on your head / I’ll fight to the last breath.“ Die trockene Pointe: „But I know my luck too well / And I’ll probably never see you again.“ Noch verursachten die Außenseiter wenig Wirbel in den Charts, aber „This Charming Man“ setzt die Smiths auf die Agenda: Niemand im Königreich konnte Verse schreiben (und auch noch singen!) wie: „Why pamper life’s complexities / When the ­leather runs smooth on the passenger seat?“ Dagegen wirkte der David Bowie von „Let’s Dance“ dünn und blass.

Seite 2: Morrissey sang wie ein junger Gott

Im Februar 1984 stand dann eine Platte mit rostbraunem Cover in den Läden, darauf ein Bild von der Bauchmuskulatur Joe Dallesandros aus Andy Warhols Schmuddelfilm „Flesh“. Ich weiß noch, wie ich bis zum Sommer um die seltsame LP herumschlich, erste Besprechungen in den Musikblättern las und mein Begehren immer intensiver wurde. Vielleicht war es kein Erweckungserlebnis, als ich „Reel Around The Fountain“ zum ersten Mal hörte (und nicht verstand) – aber Morrisseys flehentliches „Fifteen minutes with you / Oh, I wouldn’t say no“ vermittelte wenigstens eine Ahnung von jenen Wonnen und Qualen, die hier in den schönsten, aber auch merkwürdigsten Liedern, die ich je gehört hatte, zur Sprache kamen: Dieser Morrissey sang wie ein junger Gott, exaltierter als der unheimliche Marc Almond, die Songs hatten Schmiss – aber weshalb rumpelte die Band so komisch?

Später wurde stets der Produzent John Porter für die angeblich mangelhafte Produktion des Debüts verantwortlich gemacht. Ich halte es dagegen mit dem Autor Mark Simpson, der überzeugend argumentiert, dass es gerade dieses Muffige, Undeutliche, Unfertige ist, das „The Smiths“ zu dem Wunderwerk und möglicherweise – Beatles-Fans, mal wegschauen! – zur besten britischen Platte aller Zeiten macht. Die Smiths, bei der unabhängigen Zwergfirma Rough Trade Records unter Vertrag, erreichten Platz zwei der Charts und verhalfen den sogenannten Independent Labels zum Durchbruch. Erst nach ihrem letzten Album wurde der lukrative Katalog an Warner Music verkauft.

Nach offizieller Lehrmeinung ist zwar „The Queen Is Dead“ von 1986 das Meisterwerk – aber diese Platte ist, so Simpson korrekt, zu gelungen, makellos, einwandfrei, konsensfähig. „The Smiths“ artikuliert eine große Sehnsucht: nach Ausbruch, nach Liebe, nach Freiheit. Sie reklamiert das Recht auf Trotz, auf Einsamkeit, auf Rache. In der Forderung nach der Verzauberung des Alltags ist Morrissey ein Erzromantiker. „The Smiths“ enthält auch den größten Song, den Marr und Morrissey schrieben, „Suffer Little Children“: Morrissey pervertiert hier die in England berüchtigten Moor-Morde von Myra Hindley und Ian Brady zu einem Schauerstück der schwarzen Romantik und Todessehnsucht, wenn er singt: „Dig a shallow grave and I lay me down / Oh Manchester, so much to answer for.“ Im Verlauf der glühenden Moritat deliriert Johnny Marrs zärtliches Gitarrenspiel zum unwiderstehlichen Mahlstrom. Die Eltern der ermordeten Kinder protestierten, obwohl die Stimme eines Kindes aus dem nassen Grab den Mördern droht: „We’ll haunt you when you laugh.“

Es war die erste Auseinandersetzung von vielen, die Morrissey mit seinen Songs, vor allem aber mit seinen Interviews provozierte. Er trug sichtbar ein Hörgerät auf der Bühne, um sich mit Behinderten zu solidarisieren, und stopfte sich ein paar Gladiolen in die Hintertaschen seiner Levi’s-Jeans. Auf dem zweiten Album, „Meat Is Murder“, ließ er im gleichnamigen Song ein Schaf blöken. Die parolenhafte Schnulze überschattete die Kritik am Schulwesen, ein Stück über häusliche Gewalt und die beiden majestätischen Jammerlieder „I Want The One I Can’t Have“ und „Well I Wonder“. Noch Jahre später wollte Morrissey die St. Mary’s Secondary School in Manchester verklagen, weil die Erziehung aus „Gewalt und Brutalität“ bestand. „Es gab niemanden, den ich nicht ablehnte“, erinnert er sich. „Das begrenzte natürlich die Freizeitmöglichkeiten am Wochenende.“ Gott vergibt, Morrissey nicht.

Neben Elvis Presley adorierte der Sänger vor allem James Dean; 1983 schrieb er den Essay „Jimmy Dean Is Not Dead“. Die Schönheit, die Rebellion und Verlorenheit des Schauspielers gipfelten in dessen pathetischem Tod in einem Porsche Spyder. Dean wurde zur Ikone ewiger Jugend, tragisch unvollendet, unverstanden und verehrt. „Schauspielerei ist Imitation“, sagte Dean. „Ich möchte mich erschaffen.“ Diese Selbstermächtigung war auch Morrisseys Methode. Während Montgomery Clift sich zu Tode trank und Marlon Brando sein blendendes Aussehen mit Fressattacken zerstörte, blieb Deans Mythos intakt. Die verzweifelte Liebe und der schwache (in Morrisseys Fall: abwesende) Vater und der jugendliche Ennui in der Großstadt in „Rebel Without A Cause“ korrespondieren mit Morrisseys Seelenlage in den Siebzigern: „Ich habe Glück gehabt, dass ich die Sechziger noch erlebt habe. Man stelle sich vor, ich wäre 1974 geboren worden!“

Seite 3: Margaret Thatcher drohte er mit der Guillotine

Zwischen den Alben veröffentlichten die Smiths weiterhin Singles, eine stolze Folge von Artefakten in heute legendären Hüllen: Morrissey verwendete Fotos von bewunderten Schauspielern wie Terence Stamp oder der Schriftstellerin Shelagh Delaney, von der das Theaterstück „A Taste Of Honey“ (1956) stammt, eines jener realistischen Kitchen-sink-Dramen, die für Morrissey das gute alte Nachkriegsengland bedeuten. Margaret Thatcher drohte er später mit der Guillotine.

Auf dem Cover von „The Queen Is Dead“ ist Alain Delon zu sehen, so grün wie der Hintergrund ist das Vinyl der Erstauflage. Das Album ist eine Enzyklika voll Provokation, Sarkasmus und Poesie, eine Huldigung an W. B. Yeats und John Keats, Morrisseys Säulenheilige neben Oscar Wilde. „Never Had No One Ever“ und „I Know It’s Over“ sind blanker Nihilismus, „The Queen is Dead“ sprüht vor ätzendem Witz, und „Vicar in A Tutu“ und „Some Girls Are Bigger Than Others“ sind Morrisseys amüsanteste Stücke überhaupt. Allgemein am meisten geschätzt – merkwürdigerweise auch von Morrissey selbst – wird das sentimentale „There is A Light That Never Goes Out“.

Bei den Konzerten gab es erste Abnutzungserscheinungen, die im Winter 1986/87 virulent wurden: Andy Rourke war von Heroin abhängig und verschwand während der Aufnahmen zum neuen Album oft aus dem Studio. Morrissey tobte und drohte dem Bassisten mit Entlassung. Als im Herbst „Strangeways, Here We Come“ erschien, hatte Johnny Marr die Band schon aufgelöst. Während der Gitarrist selbst erst 1989 bei The The wieder in Erscheinung trat, arbeitete Morrissey mit dem letzten Smiths-Produzenten, Stephen Street, an neuen Songs. Nach dem respektablen ersten Solo-Album, „Viva Hate!“ (1988), und einer Sammlung von Singles, „Bona Drag“ (1990), folgte das dünne Pop-Album „Kill Uncle“. Spielte er darauf den Dandy für jedermann, so kehrte Morrissey mit dem ungebärdigen Glam-Album „Your Arsenal“ als Enfant terrible zurück.

Beim „Madstock“-Festival im Herbst 1992 ereignete sich dann das Äquivalent zu Oscar Wildes Billett-Affäre, die ihn schließlich ins Gefängnis brachte: Auf der Bühne hüllte Morrissey sich in eine englische Flagge und sang „Bengali In Platforms“ und „The National Front Disco“, zwei ohnehin missverständliche Songs. In den Tageszeitungen und dem New Musical Express wurde nun die Frage diskutiert, ob der Ästhet womöglich Nationalist und Rassist sei. Morrissey antwortete darauf, indem er England verließ und eine Villa in Los Angeles mietete. „Die Leute, die sich darüber wundern, dass ich in Los Angeles lebe, vergessen, dass die Menschen überall und jederzeit verrückt sind“, meldet er aus dem Refugium.

Ausgerechnet jetzt nahm er seine schönste Solo-LP auf, „Vauxhall And I“, die Reminiszenz an eine britische Automobilfirma und durchdrungen vom Heimweh nach Dear Old Blighty. Alan White und Boz Boorer schrieben die Musik zu „Now My Heart Is Full“, „Used To Be A Sweet Boy“ und dem berückend kitschigen Melodram „Speedway“. Auf „Southpaw Grammar“ (1995), einer lärmenden, ausgefransten Angelegenheit, geht es um Rebellion und Renitenz, Morrissey war fasziniert vom Boxen und jugendlichen Soziopathen. Die Rezensionen waren bloß noch hämisch. „Das Letzte, was ich in England erwarte, sind gute Besprechungen“, zürnte der Dichter larmoyant. „Das Einzige, was sie je positiv rezensieren werden, wird mein Tod sein.“

Seite 4: „Wie soll man sich an Sie erinnern?” – „Als Manchesters Antwort auf die Wasserstoffbombe”

Auf „Maladjusted“ (1997), einem herrlichen Belcanto-Album, leckte er seine Wunden. Der Smiths-Trommler Mike Joyce hatte einen Prozess angestrengt, in dem er für sich und Andy Rourke entgangene Tantiemen in Höhe von einer Million Pfund einklagen wollte. Johnny Marr wollte sich außergerichtlich einigen, doch Morrissey zog (wiederum wie Oscar Wilde) vor Gericht – und verlor niederschmetternd. Der Richter rügte Uneinsicht und Querulantentum bei dem Verurteilten. Ein Dialog soll dergestalt geklungen haben: Richter: „Darf ich bitte eine Frage beenden?“ – Morrissey: „Es ist zu zeitraubend.“ – „Es wird noch zeitraubender, wenn Sie meiner Frage nicht folgen.“ – „Ich stimme Ihnen nicht zu.“ Für den Richter hatte Morrissey sich nun das Stück „Sorrow Will Come In The End“ ausgedacht, einen viktorianischen Gruselsong, der mit den Zeilen „A man who slits throats / Has time on his hands / So don’t ever close your eyes“ endet.

Dann passierte – nichts. Morrissey wurde schmollend in Spanien vermutet, doch schaute er sich wohl eher in Mexiko um. 1999 unternahm er unvermutet eine Tournee und sang in Deutschland unglamourös vor je 1000 Zuhörern. Einen Koch für vegetarisches Essen leistete er sich trotzdem. Erst 2004 kehrt Morrissey mit medialen Fanfaren zurück: Nach His Master’s Voice und Parlophone, RCA Victor und Mercury hatte er jetzt das nicht mehr benutzte Reggae-Label Attack ausfindig gemacht und veröffentlichte „You Are The Quarry“ – auf dem Cover nimmt er Winston Churchills berühmte Pose mit dem Maschinengewehr ein. Die klotzig produzierten Stücke handeln von Amerikas Sünden, faulen Hausfrauen und davon, dass Morrissey endlich Jesus vergeben hat – für das Video legte er sogar eine Soutane an. „First Of The Gang To Die“ ist das zweite, diesmal südlich geprägte Rocker-Drama des Autors.

Morrissey erlaubt sich sogar eine gefühlige Verbeugung vor der Heimat: In „Come Back To Camden“ sitzt er vor einem Café und trinkt den geliebten englischen Tee, dessen Zubereitung er einst auf CD aufgenommen hatte. Überraschend wurde das Album gelobt, der Exilierte mit Elogen in England begrüßt, als er zwei Konzerte in der größten Halle von Manchester gab. Die Leuchtbuchstaben, die MORRISSEY bildeten, hatte er bei Elvis abgeschaut. Kräftig war er geworden, vierschrötig, mit Jeans und engem Hemd. Der Gegen-König war heimgekehrt, die Presse machte ihren Frieden mit ihm.

„Ringleader Of The Tormentors“ (2006), eine von einem jugendlichen Liebhaber befeuerte Predigt aus Rom, feierte schließlich das Leben, bekam indes nur lauen Beifall. Morrissey nutzte seinen luxuriösen Vertrag und veröffentlichte Greatest Hits und B‑Seiten auf Decca, Deutsche Grammophon und Polydor. Auf dem Cover von „Years Of Refusal“ hält er mit muskulösem Arm und kühnem Griff ein pausbäckiges Baby. Morrisseys Songs sind heute Traktate oder Aphorismen nach Tageslaune: Die Welt ist verkommen, aber mir geht es gut, und ihr könnt mich alle mal. Im vergangenen Jahr gewann Morrissey einen Prozess, den er drei Jahre zuvor gegen den „New Musical Express“ angestrengt hatte, weil dieser ihn aufgrund eines dubiosen Telefoninterviews wiederum des Rassismus bezichtigt hatte.

Auf die Frage „Wie soll man sich an Sie erinnern?“ hatte Steven Patrick Morrissey einmal gesagt: „Als Manchesters Antwort auf die Wasserstoffbombe.“ Wahrhaftiger ist wohl die Replik auf die Frage, wie er sich in fünf Wörtern beschreiben würde: „Loving, lovable, lovely, lovelorn, loveless.“

Bei Facebook hat Morrissey 800 000 Freunde. 

Arne Willander ist stellvertretender Chefredakteur der deutschen Ausgabe des Musikmagazins Rolling Stone.

 

____________________________________________________________

Jetzt den Newsletter von Cicero Online abonnieren!

Liebe Leserinnen und Leser, gerne informieren wir Sie regelmäßig über das aktuelle Angebot von Cicero Online. Bitte tragen Sie hier Ihre E-Mail-Adresse ein und wir schicken Ihnen montags bis freitags unseren täglichen Newsletter.

____________________________________________________________

Ihr Kommentar zu diesem Artikel

Der Inhalt dieses Feldes wird nicht öffentlich zugänglich angezeigt.

Liebe Leserinnen und Leser,
wir freuen uns über jeden Kommentar und wünschen uns eine konstruktive Debatte. Beleidigende, unsachliche oder obszöne Beiträge werden deshalb gelöscht. Ebenfalls gelöscht werden ad-hominem-Kommentare, die lediglich zum Ziel haben, andere Foristen zu diskreditieren. Auch anonyme Kommentare werden bei uns nicht veröffentlicht. Wir bitten deshalb um Angabe des vollen Namens. Darüber hinaus behalten wir uns eine Auswahl der Kommentare auf unserer Seite vor. Generell gilt: Pro Artikel ist pro Nutzer ein Kommentar und eine Replik auf einen anderen Leserkommentar erlaubt. Kommentare, die Links zu zweifelhaften Webseiten enthalten, werden nicht veröffentlicht. Um die Freischaltung kümmert sich die Onlineredaktion von Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr. Am Wochenende werden Forumsbeiträge nur eingeschränkt veröffentlicht. Nach zwei Tagen wird die Debatte geschlossen. Wir danken für Ihr Verständnis.