Jan Köppen, Gil Ofarim, Sonja Zietlow
Sonja Zietlow und Jan Köppen krönen Gil Ofarim zum Dschungelkönig 2026 / picture alliance/dpa/RTL | RTL

Gil Ofarim im Dschungelcamp - Der Sieg des nicht korrekten Außenseiters

Der Sieg von Gil Ofarim beim „Dschungelkamp“ hat einen Sturm der Entrüstung losgetreten. Aber vermutlich wurde der Musiker gerade wegen seiner trotzigen Inkorrektheit zum Dschungelkönig gewählt. Die eigentlichen Zyniker sitzen ohnehin woanders.

Alexander Grau

Autoreninfo

Alexander Grau ist promovierter Philosoph und arbeitet als freier Kultur- und Wissenschaftsjournalist. In Kürze erscheint von ihm „Die Zukunft des Protestantismus“ bei Claudius.

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Die kommentierende Klasse in Deutschland steht Kopf. Warum? Wegen einer Literatursensation? Eines Theatereklats? Oder zumindest eines veritablen Kunstskandals? Weit gefehlt. Man echauffiert sich vielmehr über den Sieger der Trash-Sow „Ich bin ein Star – Hol mich hier raus!“, allgemein bekannt als „Dschungelcamp“.

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Ernst-Günther Konrad | Di., 10. Februar 2026 - 13:19

Erstmals haben meine Frau und ich das Dschungelcamp -Finale-geschaut. Wir wollten uns selbst ein Bild machen. Allein das Format ist widerlich. Wie man sich selbst so erniedrigen kann ist uns unbegreiflich. Aber wie dem auch sei. Da wir diesen Ofarim so nicht kannten, nur die reißerischen Überschriften in den Msm, wollten wir uns selbst ein Bild von dem Straftäter machen. Und ich muss sagen. Ja, er ist ein glänzender Manipulator und ja, er hat es fertig gebracht den Eindruck eines *Opfers* zu erwecken, obgleich er der geständige Täter ist. Und was die Abstimmungen für ihn anbetrifft habe ich da meine Zweifel. Ich bin überzeugt, dass jeder Teilnehmer dieser Farce eine Rolle spielt und einem Drehbuch folgt. RTL ist nichts zu peinlich und ich bin überzeugt, auch die Votings sind gefakt und sollen dem Sender nur Einschaltquoten sichern. Und das einige unterbelichtete Zuschauer glauben, sie müssten einem vermeintlichen *Opfer* beistehen, kann nicht überraschen. Einmal, nie wieder.

Klaus Funke | Di., 10. Februar 2026 - 13:23

Über diese Entgleisung der Menschenwürde zu berichten, ist eine Schande und des ehrenwerten Magazins CICERO unwürdig. Man übergeht solche Schweinerei mit Schweigen. Meine Meinung. Wenn aber berichtet wird, muss zu dem "Warum" und "Wieso" etwas gesagt. Es geht um Kohle, um Geld und um die Köpfe der Dummbürger. Ein minderbegabter Schlagersänger, der auf dem Arsch seines berühmten Vaters reitet, ein Bürschlein, das als "Wunderkind" hochgelobt wurde, dessen Stern am Verblassen war und der deshalb in die antisemitische Mottenkiste griff, um überhaupt wieder einmal aufzufallen, nicht durch Leistung, nein, sondern durch Lüge und jetzt durch Klamauk. RTL geht es ganz klar um Geld und um Aufzufallen, und zwar um jeden Preis, selbst um den des schlechten Geschmacks. Wer darauf anspringt, kann nur den IQ einer Legehenne haben, einschließlich der RTL-Moderatoren, die für mich unterste Schublade sind. Dieser Gil Ofarim wird jetzt eine Zeitlang als "Star" gehandelt, danach ist er out, das ist gut.

Die Fraktion beleidigter Legehennen möchte hiermit ausdrücklich, schriftlich und in aller Form Beschwerde einlegen, lieber Herr Funke. Der IQ einer durchschnittlichen Legehenne liegt vermutlich höher als der Durchschnitt dieses Trash-Formates. Wer dort teilnimmt, hat entweder handfeste finanzielle Probleme oder einen Dachschaden, Manche durchaus auch beides;-)
Ich gestehe allerdings, dieses Jahr beim zappen ab und zu dort herein geschaut zu haben, also gehöre ich jetzt auch zu den Bekloppten für die solche Formate erfunden wurden!? Keine Ahnung, aber ich weiß jetzt, dass mein Eindruck von dem diesjährigen Gewinner nur bestätigt, wenn nicht gar übertroffen wurde. Das einzig Positive daran ist, dass der Hotelmitarbeiter aus Leipzig jetzt hoffentlich endlich seinen Schadenersatz bekommt. Denn diese Zahlung war wohl bis dato nicht geleistet worden von diesem "Dschungelkönig". Passt.

Karl-Heinz Weiß | Di., 10. Februar 2026 - 14:43

Die "ZEIT " hat alles richtig gemacht: ein Interview mit dem Opfer dieser bodenlosen Lügengeschichte. Weiterer Kommentar: überflüssig.

IngoFrank | Di., 10. Februar 2026 - 15:05

dieses Volk noch sinken ?
Politisch, wirtschaftlich und vor allem intellektuell……
Mit freundlichen Grüßen aus der Erfurter Republik

Robert Hans Stein | Di., 10. Februar 2026 - 15:18

Vorausschicken möchte ich, dass ich mir diese Sendung noch nie angeschaut habe und es wohl auch nie tun werde. ich halte von wirklichen "Promis" nicht so viel, geschweige denn von diesen Möchtegernen. Und dass dieses Format Trash ist, wird ja durchaus richtig vermerkt; warum sich also damit befassen.
Mich enttäuscht einmal die Gleichgültigkeit gegenüber dem eigentlichen Opfer dieser Lügengeschichte und zum anderen die Nachsicht gegenüber einer Person, die sich nicht schämt, ein berechtigtes Anliegen - das Widerliche des Antisemitismus - für seine persönliche Selbstdarstellung zu missbrauchen. Ob dieser Unperson klar ist, wie sehr er damit den wirklichen Antisemiten in die Karten spielt? Welchen Bärendienst Ofarim dem jüdischen Leben in Deutschland erwiesen, wie er antisemitische Narrative bedient hat, DAS sollte thematisiert werden. Und eine gerechte Strafe wäre seine Bedeutungslosigkeit, denn nichts suchen solche Nullen wie der, wie das Scheinwerferlicht.

Ralf Straube | Di., 10. Februar 2026 - 15:28

und nun bleibt man auch im Cicero davon nicht verschont - nachdem schon seit Jahren etablierte Medien begonnen hatten, von dieser Krone des Reality-TV-Trashs zu berichten.
Ofarim hin, Ofarim her - Wer weiß, was RTL den Teilnehmern und Ofarim selbst dazu als "Drehbuch" vorgegeben hatte - solch Formate leben ja von (gespielten) Emotionen, Drama und bisschen Spannung. Der Rest wird durch geschickte Zusammenschnitte und die Zweitverwertung auf diversen Youtube-"Reaction"-Kanälen zelebriert.
Ich bin immer wieder begeistert, wie man solche Auftriebe hinbekommt - dass es funktioniert hat zeigen die Votings, an denen RTL wahrscheinlich gar nichts manipulieren musste - alles lief wie gewünscht, inklusive des Nachgeraunes in den Medien. Und Ofarim selbst? Täter ohne Reue und Opfer seiner selbst. Eigentlich kein Thema, weils davon Hinderte gibt.

von diesen unsäglichen Trash in voller Breite berichteten
Ofarims Teilnahme war als Quotenbringer gedacht. Und es hat funktioniert.

Jens Böhme | Di., 10. Februar 2026 - 19:05

RTL weiß, wie man die Werbetrommel fürs nächste Dschungelcamp haut. Und derzeit eben Riesenthema: RTL. Man muss mit dem Geschirr klappern. Wie schon anderer Kommentator schreibt, ist das Scripting solcher Shows der einzelnen Teilnehmer gut dotiert abgesprochen. Also wer wann wen piesackt oder streichelt. Ofarim hat seine vorgegebene Rolle auch gut gespielt.

Sabine Lehmann | Di., 10. Februar 2026 - 23:33

Selten war mir eine Person selbst durch die Distanz einer Mattscheibe so unangenehm. So unangenehm, dass ich seine „Präsenz“ nie länger als ein paar Sekunden aushalten konnte. Ein ganz unsympathischer Zeitgenosse, an dem nichts echt zu sein scheint. Bei aller „Beklopptheit“ dieses Trash-Formates und oft auch seiner Teilnehmer, fallen dort doch irgendwann immer die Fassaden in sich zusammen. Nur nicht bei diesem Ofarim. Wie gesagt, ein unangenehmer Zeitgenosse, durch und durch. Der angebliche Gentleman den er gerne darstellen möchte, ist so falsch und verlogen, dass es fast schon physisch wehtut. Die gesamte Inszenierung inklusive Ergebnis: einfach gruselig!

Tina | Mi., 11. Februar 2026 - 10:44

Zum ersten Mal diese Sendung gesehen und ich bin geschockt. Egal was diese Menschen dazu treibt sich so öffentlich zu präsentieren macht mich sprachlos. Nein ich stehe nicht auf Gil Ofraim aber was hier gegen ihn abging, ging unter die Gürtellinie. Mobbing vom Feinsten. Keiner der Teilnehmer bewies Anstand.
Die neue Wortmeldung von dem Hotelmitarbeiter schadet dem Hotel und wenn ich Chef wäre würde ich ihn jetzt entlassen.
Nach fast 5 Jahre wieder nachzutreten irritiert mich sehr.

Sabine Lehmann | Mi., 11. Februar 2026 - 13:04

Antwort auf von Tina

Der Einzige der in der Sache nachgetreten hat, ist Gil Ofarim. Nicht nur ein Mal, sondern wiederholt. Dass er inhaltlich dabei so tat, als hätte es sich doch so ähnlich zugetragen wie er damals vor fünf Jahren behauptete, ist nicht nur juristisch ganz dünnes Eis! Für Ofarim, werte Tina! Nicht für den Hotelmitarbeiter. Dass Ofarim diesem aus dem Gerichtsverfahren noch 20.000 Euro schuldet, ist ein weiterer Affront. Also wen stilisieren Sie denn hier zum Opfer?
Insofern ist die Reaktion dieses Mitarbeiters reine Notwehr, eine Gegenwehr gegen einen Typ wie Ofarim, der sogar fünf Jahre nach dem er verurteilt wurde immer noch Lügen verbreitet und sich nicht an seine Unterlassungsverpflichtung hält! Und so was nehmen Sie in Schutz? Interessant.

Ich hatte schon gedacht, "Genteil"?? - was ist das? Genteil?? Bin ich nicht mehr auf dem Laufenden? Hätte ja sein können, im Zeitalter von KI, irgendwas mit den Genen. Und bei dem Gil Ofarim könnten sich ja tatsächlich ein paar Gene verklemmt haben? Im Übrigen, wenn dies alles der arme Abi Ofarim wüsste - gut, er war auch kein Engel, aber immerhin ein veritabler Künstler. Ach, wenn ich mich an meine Jugendzeit erinnere: Es singen Abi und Esther Ofarim "Cinderella Rockefella" oder "Morning of my life". Und nun dieser Gil (der ja nicht etwa der Sohn von Esther ist), was für ein Absturz ins Bodenlose. Reiche Väter - arme Söhne. Oder Turgenjew "Väter und Söhne". Nein, um Gotteswillen, dieser lächerliche Sohnemann. Gott gebe ihm Frieden und Verstand.

Hans-Hasso Stamer | Mi., 11. Februar 2026 - 16:14

Ein Musiker muss vor dem Auftritt im Hotel noch einchecken. Am Tresen aber ist die Hölle los. Er ist gestresst und spät dran. Also drängelt er sich vor, darauf hoffend, dass man ihn erkennt. Das passiert anders, als erhofft: Der Mitarbeiter, sächsisch sprechende, etwas ruppig (ich habe ein paar Jahre in Leipzig gelebt, hält ihm etwas entgegen wie: "Hängen Sie hier nicht den Star raus".

Ofarim, mit Tunnelblick, bezieht das auf seinen Davidstern und zieht die Antisemitismuskarte. Er macht ein Video: Es war halt das eine Mal zu viel, diesmal kneift er nicht. Wäre es eine kalkuliert hewesen, hätte er den Stern getragen.

Der Rest ist Mediengeschichte.

In Sachsen spricht man Dialekt. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass es sich um ein Missverständnis handelt. Natütlich war ich nicht dabei. Das aber würde die Verbissenheit beider Seiten erklären. Auf das taktische Geständnis gebe ich nichts.

Er macht jetzt das Klügste, was er noch tun kann: Er macht seinen Skandal zu Geld.

Sabine Lehmann | Mi., 11. Februar 2026 - 16:49

Antwort auf von Hans-Hasso Stamer

Ich würde sagen Dreistigkeit siegt, Integrität sicher nicht. Dass man das bei einem solchen Trash-Format auch nicht erwarten kann, ist klar, lieber Herr Stamer. Dennoch sollte man sich vor Augen halten, welche verlogene Dreistigkeit sich dieser Herr erlaubt:
Er hat nicht nur bis dato keinen Cent Schadenersatz an den Geschädigten gezahlt, noch hält er sich an seine Verpflichtungserklärung, ganz im Gegenteil. Entgegen seiner damaligen Beteuerung hinterher, es sei alles gelogen gewesen und er bitte um Entschuldigung, behauptet er jetzt in diesem Contest, er habe das vor fünf Jahren nicht der Sache wegen getan, sondern seiner Kinder wegen. Ergo: Er sei eben doch von diesem Hotelmitarbeiter antisemitisch beleidigt worden!
Heute Hüh, Morgen Hott. Ofarim ist ein durchtriebener, verlogener Charakter, dazu ein schlechter Schauspieler und Sänger obendrein. Er macht Karriere nur auf Kosten Anderer, die sich nicht adäquat wehren können. Mit dieser "Integrität" könnte er glatt Politiker werden!

Hans-Hasso Stamer | Mi., 11. Februar 2026 - 17:50

Antwort auf von Sabine Lehmann

.... ich habe Gründe für meine Vermutung. Sie müssen sie nicht teilen, aber ich habe einmal erlebt, wie man in eine absolute Außenseiter-Haßobjekt-Rolle rutscht, so dass sämtliche Äußerungen nur noch als Lüge abgetan werden. Das war vor über 30 Jahren in einer Psychotherapie. Es hat mir u.a. die Augen geöffnet, wie unterschiedlich man Realität wahrnehmen kann.

Persönlich ist mir Ofarim egal, ich kenne seine Statements bis auf das Originalvideo kaum, habe auch die Dschungel-Sendung nicht gesehen. Es interessiert mich auch nicht sonderlich. Ich habe halt nur eine begründete Vorstellung, was damals passiert sein könnte. Und zwar auch wegen meiner persönlichen Erfahrungen als Musiker vor unzähligen Konzerten.

Dass Ofarim auf Anraten seiner Anwälte sich in den Bereich der Unwahrheit begeben hat und jetzt nicht mehr herausfindet, kann ich mir vorstellen, ohne die Sendung gesehen zu haben. Ich habe aber einmal sein Mea Culpa von einer KI analysieren lassen. Ergebnis: wahrscheinlich Lüge.

Sabine Lehmann | Mi., 11. Februar 2026 - 21:07

Antwort auf von Hans-Hasso Stamer

Ich habe durchaus Verständnis für Fehltritte, Missverständnisse, Streitereien und Ausfälle, niemand ist frei davon, auch ich nicht, lieber Herr Stamer. Die Frage ist doch nur, wie umgehen mit Fehltritten.....Hat man hingegen jahrelang Zeit zu reflektieren ohne wieder Boden unter die Füße zu bekommen, stimmt etwas nicht.
Im vorliegenden Fall liegt ganz offenbar eine gewisse Renitenz von fehlendem Anstand vor. Dabei spielt es auch absolut keine Rolle, ob es damals in diesem Hotel tatsächlich einen unangenehmen Streit und böse Worte gegeben hat, das ist nicht der Punkt. Er hat in der wesentlichen Sache gelogen, aber ist aufgrund seines defizitären Charakters selbst nach fünf Jahren nicht in der Lage dazu zu stehen und die Sache endlich in Ordnung zu bringen. Ganz im Gegenteil, täglich macht er neue Andeutungen. Und genau dafür hat sich Ofarim sämtliche Häme und alle Vorhaltungen redlich verdient.

Klaus Funke | Do., 12. Februar 2026 - 10:50

Antwort auf von Sabine Lehmann

Indes, es ist zu viel Lärm um diesen Nichtsnutz. Sie wissen, Empörung ist das beste Marketing-Instrument. Das nutzt er aus. Wenn er auch künstlerisch oder musikalisch nichts drauf hat, und eben auch einen Charakter zu haben scheint, der zu Größerem oder gar Höherem nicht befähigt, so weiß er doch intuitiv wie er sich vermarkten kann. RTL und den Medien muss man vorwerfen (und man merke sich den Satz von der Empörung und dem Marketing), dass sie aus "Scheiße Gold zu machen" versuchen. Und offenbar mit Erfolg. Ja, die Dummheit der Masse sollte man immer mit einkalkulieren. Und darauf reitet RTL - ein Schweinesender seit eh und je. Man hat erkannt, aus der Ofarim-Story lässt sich Geld machen, gemäß dem alten Bibelspruch "ein geläuterter Sünder ist Gott lieber als Tausend Gerechte". Und so musste aus Gil Ofarim zwangsläufig der Dschungelkönig werden. RTL ist sich treu geblieben. Ein Schweinesender eben. Ansonsten, die Hunde bellen und die Karawane zieht weiter. Die nächste Sau bitte...

Da mögen Sie vielleicht recht haben, lieber Herr Funke, auch wenn ich das nicht ganz so martialisch formulieren möchte;-) Aber ich möchte ergänzen, dass dieser Ofarim wohl mit satten 400.000 Euro nach Hause geht, wird jedenfalls gemunkelt. Das eine ist seine "Siegesprämie" und der Rest seine Gage. Ich würde sagen, dafür hat er locker seine Großmutter verkauft und noch viel mehr. Bleibt wenigstens zu hoffen, dass er damit seine Gläubiger auszahlt, zu denen natürlich auch der beschuldigte Hotelmitarbeiter gehört. Geldsorgen sind ohnehin die einzigen Gründe für eine Teilnahme an diesem Ekel-Format. Dazu gehört m.E. auch diese irritierende Nachbesprechung, zu der sich erwachsene Menschen vor die Kamera setzen und das geistige Niveau des Formates noch weiter absenken. Trash eben. Aber im Grunde betreibe ich gerade genau das, eine "Nachbesprechung". Ich bin wohl auch nicht besser.......aber ich gelobe Besserung;-)