- Schuldig? – Christian Ulmen vor dem Gerichtshof der Öffentlichkeit
Die Vorwürfe von Collien Fernandes gegenüber Christian Ulmen erschüttern die Öffentlichkeit. Justizministerin Hubig wäre gerade jetzt gut beraten, sich mit der Empörungsbewegung nicht gemein zu machen.
Die Vorwürfe gegen den Schauspieler Christian Ulmen wiegen schwer. Seine Ex-Frau Collien Fernandes wirft ihm Taten vor, die unfassbar abstoßend, ja widerlich sind. Er soll KI-generierte Nacktbilder von ihr angefertigt haben und sie unter ihrem Namen im Internet verbreitet haben. Sie ist tief verletzt, gedemütigt und – wahrscheinlich – traumatisiert. Vor einigen Tagen hat sie die Geschehnisse öffentlich gemacht. Wie kann ein Mann seiner Frau so etwas antun, möchte man fragen. Nicht erst seit Gisèle Pélicot ist das allerdings eine zutiefst naive Frage.
Bis jetzt sind das aber nur unbewiesene Behauptungen von Collien Fernandes. Vielleicht sind sie wahr; vielleicht sind sie aber auch unwahr. Ein Verdacht kann auch ein falscher Verdacht sein. Das herauszufinden, ist im Rechtsstaat die die ureigenste Aufgabe der Justiz. Das wäre der zivilisierte Weg, mit einem – mutmaßlich – strafbaren Verhalten umzugehen. Die Justiz ermittelt bereits. Geht jetzt alles seine rechtsstaatlichen Weg? Es ist komplizierter.
Gerichtshof der Öffentlichkeit
Schaut man genauer hin, steht Christian Ulmen schon vor Gericht – vor dem Gerichtshof der Öffentlichkeit. Die Empörung in der (Medien-)Öffentlichkeit ist riesig. Zahlreiche Schauspielkollegen der beiden ergreifen Partei für Fernandes und verurteilen Ulmen hart. Sogar die Justizministerin hat sich eingeschaltet. Sie sieht Strafbarkeitslücken, die sie in Kürze mit einem Gesetzesentwurf schließen will.
Natürlich ist das nicht überraschend. Die Öffentlichkeit interessiert sich immer sehr für Straftaten und Strafprozesse. Dort werden nicht selten existenzielle Fragen verhandelt, und man kann in menschliche Abgründe blicken. Spektakuläre Straftaten sind deshalb wichtige Themen für Medien, Öffentlichkeit und Gesellschaft. Das gilt erst recht, wenn – wie hier – Prominente beteiligt sind.
Schuldig oder nicht schuldig – das ist eine wichtige ethische Frage. Sie muss beantwortet werden; ein Urteil muss gesprochen werden. So ticken Menschen. Die Öffentlichkeit urteilt gerne und schnell; sie macht kurzen Prozess. Die langwierige Suche nach Beweisen und eine nüchterne Bewertung der Fakten ist ihre Sache nicht. Sie ist sehr emotional, nicht selten hysterisch, ungeduldig und voller Ressentiment.
Im Gerichtshof der Öffentlichkeit kommen die Urteile aus dem Bauch. Oft sind sie maßlos und vernichtend. So sind Menschen, und so sind Medien. Sie wollen schnelle und eindeutige Urteile. In der Wirklichkeit ist alles aber kompliziert. Selten ist das, was geschehen ist, klar und eindeutig. Schnelle Urteile sind deshalb oft Fehlurteile. Die Urteile der Öffentlichkeit sind oft vorschnell – und falsch. Gegen sie gibt es weder Berufung noch Revision. Diese Erfahrung wird Christian Ulmen machen.
Justiz im Rechtsstaat
Die Logik der Justiz ist völlig anders. Im Rechtsstaat sind Staatsanwälte und Richter – so jedenfalls die Idealvorstellung der Verfassung – der Suche nach der Wahrheit verpflichtet. Sie müssen ermitteln, was wirklich passiert ist. Das braucht Zeit. Deshalb kennt der Rechtsstaat auch keinen kurzen Prozess.
Im Strafrecht, wo Urteile von besonders großer Tragweite gesprochen werden, nimmt man sich die Zeit. Jeder Stein wird umgedreht; es wird akribisch ermittelt, wie es wirklich war. Jeder Angeklagte hat einen Verteidiger, der Zweifel sät, damit das Gericht am Ende keinen Zweifel mehr hat, wenn es das Urteil spricht. Selbst dieses akribische Verfahren kann nicht garantieren, dass das Urteil am Ende angemessen und fundiert, vielleicht sogar gerecht ist. Aber es steigert die Wahrscheinlichkeit ganz gewaltig, dass dem so ist.
Die Justiz braucht dazu Standfestigkeit und Zivilcourage. Richter und Staatsanwälte müssen die Wahrheit suchen, ohne sich von der öffentlichen Empörung unter Druck setzen zu lassen. Sie müssen auch Fakten ermitteln, die Christian Ulmen entlasten könnten. Das Gericht muss, wenn es Zweifel hat, zu seinen Gunsten entscheiden. Das ist nicht einfach, wenn die Öffentlichkeit Christian Ulmen für einen verdammenswerten Täter hält. Aber der Rechtsstaat verlangt das von seinen Gerichten. Hier liegt der Unterschied zwischen dem Gerichtshof der Öffentlichkeit und einem rechtsstaatlichen Gericht.
Die Unschuldsvermutung
Semper aliquid haeret – etwas bleibt immer hängen. Diese prägnante Formulierung wird Francis Bacon zugeschrieben. Die Erkenntnis dahinter ist aber noch viel älter. Schon eine unbewiesene Behauptung, ein bloßer Verdacht richtet großen Schaden an. Selbst wenn der Verdacht entkräftet wird, bleibt oft der Ruf nachhaltig beschädigt. Beim Publikum bleibt der frühe Verdacht stärker im Gedächtnis als ein späterer Freispruch. Das hat einen psychologischen Hintergrund: Der erste, oft emotional verstärkte Eindruck ist der nachhaltige. Und den korrigieren die meisten Menschen kaum. Schnelle Vorverurteilungen mit Langzeitwirkung sind deshalb soziale Realität.
Der Rechtsstaat hat darauf eine sehr kluge, aber nur sehr begrenzt wirksame Antwort gefunden: die Unschuldsvermutung. Jeder Mensch gilt als unschuldig, bis er von einem Gericht rechtskräftig verurteilt worden ist. Das ist heute aus dem Verfassungsrecht, aus dem Völkerrecht und dem europäischen Recht nicht mehr wegzudenken. Im Recht wirkt dieser Grundsatz gut. Außerhalb des Rechtssystems entfaltet er keine Wirkung. Das merkt Christian Ulmen gerade. Die öffentliche Empörung schert sich nicht um die Unschuldsvermutung. Der Gerichtshof der Öffentlichkeit hält sich mit solchen Formalien nicht auf.
Die populistische Justizministerin
Justizministerin Hubig setzt sich an die Spitze der Empörungsbewegung. Sie hat „Strafbarkeitslücken“ entdeckt, die sie schließen will. Sie will „digitale Gewalt“ und „virtuelle Vergewaltigung“ unter Strafe stellen und die Verfolgung von Deepfakes erleichtern. Natürlich kann – oder sogar: muss – man rechtspolitisch über die Frage nachdenken und diskutieren, was im Cyberspace strafbar sein soll – und was nicht. Aber es ist eine ganz schlechte Idee, aus einer Empörung heraus im Eilverfahren Strafgesetze zu verabschieden. Daraus entsteht nichts Gutes. Gesetze sind hoch komplexe Gebilde mit weitreichenden Konsequenzen für den Alltag und das Leben in der Gesellschaft. Das Strafrecht ist rechtspolitisch besonders heikel. Es ist das schärfste Schwert des Staates und greift tief in Grundrechte und Freiheiten der Bürger ein.
Freiheitliche Politik diskutiert lange und überlegt kühl und nüchtern, bevor neue Strafgesetze erlassen werden. Was die Justizministerin hier macht, ist hysterischer Populismus und rechtspolitisch verantwortungslos. Von einer Verfassungsministerin erwartet man etwas anderes, gerade in einer Situation, die so aufgeheizt ist wie diese.
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Zunächst, sowohl die Fernandes als auch der Ulmen sind als Schauspieler nicht die erste Garnitur. Frau Fernandes noch weniger als der Herr Ulmen. Natürlich kann man, um unbedingt aufzufallen, private Streitereien zu "großen" Skandalen hochkochen. Und dann gilt: Je unappetitlicher desto größer die Aufmerksamkeit. So viel aus meiner Sicht zu dieser privaten Schauspielerfehde. Davon gibt es bekanntlich viele, und, je weniger bedeutend die Schauspieler sind, desto häufiger und größer der Skandal. Hauptsache Aufmerksamkeit. Wenn schon nicht auf der Bühne oder im Film, dann in der Yellow-Press. Also, Gang runterschalten. Frau Hubig sollte sich da raushalten. Sie beschädigt nur sich selber und das Amt. Vor allem, wo aufhören, wenn man einmal damit begonnen hat? Ich habe die Fernandes in ein paar unbedeutenden Nebenrollen gesehen, ebenso den Christian Ulmen. Das sind niedere Chargen. Sollen ihren Dreck alleine wegräumen, das geht die Öffentlichkeit kaum etwas an. So, jedenfalls meine Meinung.
Dürfte auch die Meinung der Mehrheit sein, ausgenommen ist das überschaubare, sensationsgierige Klientel, das die vor Halbwahrheiten triefenden Erzeugnisse der Yellow Press konsumiert. Das linksgrüne Milieu ist selbstverständlich auch nicht unserer Meinung. Hier wird in hohem moralischen Ton und mit einer offenbar sorgfältig abgestimmten Instrumentalisierung dieses unappetitlichen Scheidungskriegs über die Hintertür die totale Netzkontrolle gefordert. Schutz der Jugend reicht als Argument wohl nicht mehr, jetzt werden andere, vermeintlich schwerere Geschütze aufgefahren.
Die Justizministerin lässt sich ihrerseits instrumentalisieren. Sollte sie doch, statt über die Strafbarkeit einer bisher nicht bewiesenen „virtuelle Vergewaltigung“ besser über die tagtäglichen, ganz realen Vergewaltigungen nachdenken und dazu Zahlen und Erkenntnisse des BKA hinzuziehen. Damit wäre vielen Frauen im realen Leben geholfen. Aber mit der Realität der Mehrheit hat man es in dem Milieu ja nicht so.
In einer kaputten Gesellschaft, die vor sich dämmert, geniesst das Spektakel auf dem Hühnerhof die größte Aufmerksamkeit.
Egal was am Ende dabei herauskommt, die Karriere des Herrn Ulmen ist jetzt schon beerdigt, sein Ruf sowieso und was man von seiner Ehefrau halten soll, weiß ich auch nicht.
Erschreckend und irritierend allerdings ist die Tatsache, dass dieser Fall eine Empörungswelle ungeahnten Ausmaßes angenommen hat, lange bevor auch nur ansatzweise irgendein Staatsanwalt oder Richter involviert ist. Sogar in die Tagesschau hat es dieser Rosenkrieg geschafft! Hat das noch etwas mit seriösem Journalismus zu tun? Und wieviel Interesse hat eigentlich eine Fernandes an so einem Medienrummel? Er kommt ihr offenbar sehr gelegen, obwohl die Details so pikant und widerlich sind, dass auch ein Opfer solcher Übergriffe normalerweise gut daran täte, zumal auch noch eine gemeinsame Tochter existiert, den Ball da etwas flacher zu halten. Aber offensichtlich pflegt diese Frau diesen Hype wo immer es geht. Ob das der Psyche und dem Ansehen hilft? Ich finde, sie ist schlecht beraten und begeht einen Irrweg.
So schöne rehbraune Augen können doch nicht lügen! Zu den Motiven des Rehleins fällt mir ein, daß auch schlechte PR eben vor allem eins ist: PR. Bis eben wusste niemand, daß es die Dame gibt, das ist jetzt anders. Kommen wir nun zu unserer Justizministerin. Die kennt man jetzt auch. Zu Spekulationen, daß das Rehlein und sie Kombattanten einer Kampagne zum Thema KLarnamen-Pflicht im Netz sein könnten,möchte ich nichts sagen. Dazu scheint mir das Rehlein denn doch zu unbedarft. Was mir aber noch auffällt ist ihr Gewand. Das ist genau das Schittmuster, weswegen Mohammed Musliminnen den Hijab empfahl. Die Blusen und Kleider der Frauen waren damals vorne offen. Knöpfe und Reisverschlüsse gab es ja noch nicht. Um die deshalb bei jeder Bewegung sichtbaren sekundären Geschlechtsmerkmale der Frauen zu verbergen, gab es den Hijab, der diese sicher bedeckte und dem ein gewisser Bürgermeister vor kurzem einen Feiertag widmete. Obwohl es inzwischen doch Knöpfe und Reisverschlüsse gibt.
Was für eine Empörungsrhetorik von Herrn Boehme-Neßler. Unfassbar, widerlich ist es und Natürlich ist die Frage, wie ein Mann seiner Frau so etwas antun kann "naiv". Damit hat er sich als der moralische Übermann positioniert, der uns anderen doch so haushoch überlegen ist.
DAS finde ich widerlich.
Ich kenne weder Ulmen noch Fernandes. Ob man das Erstellen von KI-Nacktbildern der eigenen Frau so hoch hängen soll, kann ich nicht beuteilen, ob das gar traumatisiert, mag sein. Letztlich werden es doch nur wieder Aufhänger sein, um irgendwelche Mediengesetze zu machen, die eingrenzen und vor allem Männer ausgrenzen.
Das jemand, der so etwas tut, ziemlich bekloppt ist, steht ja wohl außer Fragen. Das macht der Partner einmal, und dann trennt man sich logischerweise. Und damit könnte es auch schon vorbei sein.
Aber das bringt ja keine öffentliche Aufmerksamkeit.
und weiß, wozu rachsüchtige Ex-Frauen in der Lage sind. Ob die Geschichte stimmt, kann ich nicht beurteilen, aber seit #metoo sind Anklägerin, Richterin und Henkerin eine einzige Person.
Wir erleben die mediale Lynchjustiz gerade am eigenen Leib. Unser Sohn wurde einer Straftat beschuldigt, die er bestreitet und die auch nicht zu ihm passt. Vor Weihnachten wurde er morgens von der Polizei abgeholt und sitzt seitdem in U-Haft. Mitte Februar wurden die beiden Belastungszeugen per Video vernommen, die Aussagen waren widersprüchlich, unglaubwürdig. Das Protokoll lässt auf sich warten. Gleichzeitig verschickte die Kripo duzende von Briefe, um Belastungszeugen zu finden - ohne Ergebnis. Niemand kann unserem Sohn etwas Negatives nachsagen. Nun wurde unsere Sohn von BILD online bundesweit und darüber hinaus als Täter angeprangert. Die Unschuldsvermutung gilt für dieses Blatt nicht. Ein Foto, auf dem er deutlich erkennbar ist (im Gegensatz zu Mördern, Totschlägern und Vergewaltigern). Vorname und Initiale wurden voll benannt. Die Informationen können nur den Ermittlungsakten entnommen sein. Eine Existenz, ein Leben vernichtet. Der weiße Mann muss weg!
3 Monate U-Haft und einen Bild-Artikel rechtfertigt?
Das kann ich hier nicht beantworten. U-Haft wird angeordnet, wenn die Justiz Verdunklung-, Flucht- oder Wiederholungsgefahr vermutet. Die Ermittlungen sollen nicht gestört werden. Da die bisherigen Ermittlungen zu nichts geführt haben, hofft man wohl aufgrund der Veröffentlichung noch Belastungszeugen zu finden. Unglaublich aber wahr.
Artikel doch problemlos öffentlich benennen..., Sie haben doch selbst auf diesen in Ihrem Post verwiesen?
Was bitte hindert Sie daran das Datum der Veröffentlichung zu benennen, so dass das Forum hier sich eine Meinung zum Tatvorwurf und der medialen Hetze durch Bild-Online bilden kann...!?
So wie Sie hier agieren, Sorry wenn ich mich irre!, sind Sie für mich jedenfalls völlig unglaubwürdig... ... 🤔
Und bitte hier keine Allgemeinplätze mehr zur Rechtfertigung... - nennen Sie bitte die Fakten beim Namen, ungefiltert. Als Privatperson sind laufende Ermittlungen KEIN Hindernis für Sie Ihre gerne auch subjektive Meinung hier zu benennen..., nur die Behörde darf während laufender Ermittlungen nicht... Aber dann bitte konkret ('Roß und Reiter', wie man so schön im Deutschen sagt...), mindestens aber das Erscheinungsdatum des besagten Bild-Online Artikels auf den Sie sich beziehen... - DANKE!!
...und warum 'der weiße Mann weg muss!' würde mich auch interessieren, rein persönlich... ..
... aber wenn Sie die Öffentlichkeit suchen, sollten Sie die Frage von Herrn Veit schon beantworten. Wie soll ich und wir alle uns sonst ein Urteil bilden, wenn wir nicht wissen, worum es geht? Also bitte. Es wird wohl kein Bagatelldelikt sein, was man Ihrem Sohn vorwirft. Also. Natürlich, eine Mutter leidet immer besonders und sie glaubt auch bis zuletzt an die Unschuld ihres Kindes. Das ist klar. Dennoch, wenn wir uns eine Meinung bilden sollen, wenn wir Sie unterstützen und Ihnen moralischen Beistand geben sollen, hätten wir doch gern mehr gewusst. Wenn Sie dies indes nicht können oder wollen - Ihre Entscheidung - dann können wir die Diskussion hier an dieser Stelle beenden. Ich hoffe, Sie verstehen das. Dass in diesem Staat die Justiz und der Strafvollzug arg beschädigt und unnütz politisiert sind, wissen wir alle. Auch mir hat man die Polizei auf den Hals geschickt, weil eine online-Anzeige mir Körperverletzung vorwarf. Alles Lüge. Klar. Die Staatsanwaltschaft schlug alles nieder.
In einer solchen Situation darf man sich nur vorsichtig äußern, da es sich um ein laufendes Verfahren handelt. Ich habe mich lediglich zu dem medialen Lynchmob, wie im Artikel berichtet geäußert. Ich denke nicht, dass Sie sich als Sprecher positionieren sollten. Herrn Veit habe ich geantwortet. Wie gesagt, es geht um die Existenz zerstörende Rolle der Boulevardpresse. Ausserdem bin ich in der Arbeit und konnte noch nicht kommentieren.
Sorry, ist so...
Ich verstehe Ihre Zurückhaltung vollkommen, liebe Frau Jung. Nur um noch mehr Neugierde zu befriedigen, brauchen Sie sich hier nicht transparent machen oder zu rechtfertigen. Wer das nicht nachvollziehen kann, besitzt einfach zu wenig Einfühlungsvermögen und Empathie. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen.
Alles Gute für Sie, die Hoffnung stirbt immer zuletzt.
Frau Lehmann. Mein Tipp: suchen Sie den passenden Bild-Online Artikel... ... 🤔
Und meine 'Neugierde' braucht hier niemand befriedigen..., generell nicht mehr, außer meiner Neugierde nach der Wahrheit vielleicht, die Ihnen (emotional bedingt?) offensichtlich wohl 'nicht so wichtig' zu sein scheint...? Aber das ist - nix für ungut! - Ihr Problen, nicht meines.
der jeweiligen Beiträge, was wann gefragt und nicht[!] geantwortet wurde. Das kann auch erhellend sein... (wer mitdenkt...)
Ich habe keine Probleme. Sie vielleicht schon? Und wenn Ihnen die „Wahrheit“ so wichtig ist, warum verlinken Sie Ihre profunden Erkenntnisse nicht einfach, Herr Veit?
Deren Untersuchung verlief ebenfalls ergebnislos.
In so einem Fall der Standard. 'Ergebnislos' ist alt ergebnislos, sagt aber in so einem bzw. dem Fall wohl auch nichts aus... - oder doch? Bitte um Aufklärung... ...
Danke!
ich wünsche Ihnen und Ihrem Sohn viel Kraft und einen sehr guten Anwalt. Sollte er tatsächlich unschuldig sein, was ich Ihnen glaube, wird das ein langer und kostspieliger Kampf.
Kritik ist durchaus erwünscht... ... - gerne doch!
könnten Sie mir bitte noch Ihren Schlussatz zu Ihrem Erstbeitrag hier kurz erläutern: "Der weiße Mann muss weg!"... ...??
Danke im Voraus!
Da aufklärende Antwort(en) von 'Frau Jung' trotz Feierabend (s.o.) ausbleibt bestätigt mich dieser Schlussatz von ihr, dass wir es hier nicht wirklich mit der Mutter des Beschuldigten zu tun haben, sondern direkt mit einem 'linken Aktivismus vom Typ Jette Nietzard', oder deren kleiner Schwester im Geiste... - für mich eindeutig.
Können diese Augen lügen...?
Definitiv NEIN! Also steht das Urteil der Öffentlichkeit fest... >> der Ulmen dagegen..., sooo 'zottelig' wie der idR aussieht... ..., und dann noch ein (toxischer?) Mann... ... ...!?? Dem ist doch (sicher) alles zuzutrauen...!? Wahrscheinlich auch so einer wie dieser Eppstein... aus USA.
Ich denke der Fall ist klar - um nicht zu sagen glasklar! Eine Frau wurde mißbraucht, mal wieder. (iss ja nur meine Meinung... ... 🤔)
Und Justizministerin Hubig wäre ja nicht Justizministerin, wenn sie sich nicht mit der Wahrheit auskennen täte... ... So!
ohne das man irgendetwas anstößiges überhaupt geschrieben hätte..., außer ironisch gemeinten unanstößigen Unsinn... ...
>> Cicero - was soll das?
TEST: Hitler, #MeeToo, alles Nazis, linksradikal
/Ironie
Da bin ich mal gespannt... ...
E
"Die verlorene Ehre der Katharina Blum“-seit den 70er Jahren hat sich im Grundsatz wenig geändert, nur die Geschwindigkeit der Reaktionen hat rasant zugenommen. Gutes Durchhalten, @Bettina Jung.
ein Fakt. Die Behörde, gleich welche, macht grundsätzlich KEINE Fehler, das ist ein Gesetz.
Ich lese gerade das Buch von Thorsten Schlief, einem Strafrichter „Urteil ungerecht“. Der (Aus)Bildungsstand unserer RichterInnen und StaatsanwaltInnen (absichtlich gegendert), ist besorgniserregend, um es vorsichtig auszudrücken.
Herzlichen Dank!
Gutes Durchhalten und viel Glück für Sie und Ihren Sohn, liebe Frau Jung! Auch ich habe „Erfahrungen“ mit der deutschen Justiz gemacht. Bademantel in der Wäsche. Daher keine weiteren
Erläuterungen. 🥺
welcher Fall denn in Frage käme... ... 🤔
Sooo viele gibt's da nicht, seit Weihnachten..., und Bild Online berichtet idR nicht über Lebensmitteldiebstahl... ...
PS: Sorry, wenn ich so frei bin das hier zu schreiben..., aber es war 'Frau Bettina Jung', welche hier die Öffentlichkeit gesucht hat..., da muß sie sich mMn auch Rückfragen gefallen lassen..., zweifellos. >> OHNE den Tatvorwurf auch nur annähernd zu kennen ist eine auch nur GROBE REALISTISCHE BEURTEILUNG ganz klar UNMÖGLICH!!, voreilig 'beste Wünsche' evtl. unangebracht, mMn...?? Das sollte jedem/jeder klar sein, die auch nur einen Hauch von Rechtsverständnis ihr Eigen nennt, auch bei ggf. selbst gemachten negativen Erfahrungen, welche ICH übrigens selbst hier auch problemlos beisteuern könnte, wenn auch keine Hafterfahrung. Kritisch lesen sollte man/Frau IMMER! ..., sonst wären wir ja nicht beim Cicero gelandet... ... /🤔 = nachdenken bitte! Und nach der Wahrheit bzw. aufschließenden Informationen suchen - wäre sinnvoll.
offensichtlich NICHT! ... ...
generell während! der! laufenden! Ermittlungen! die Ermittlungsakten bzw. Befragungsprotokolle NICHT Preis - logisch! Ich weiß nicht was sich 'Frau Bettina Jung' sich da vorstellt... ...?
Wenn es zur Anklage kommt wird ihr Anwalt bzw. der ihres Sohnes - wenn dieser Sachverhalt überhaupt so zutrifft und es sich bei 'Frau Bettina Jung' nicht vielleicht doch eher um die Sozialbetreuerin des Beschuldigten als dessen Mutter handeln sollte... ...?? - nur so eine subjektive Vermutung wg. gutes Deutsch und ihres Schlussatzes "Der weiße Mann muss weg!", welchen ich schon beim Lesen nicht einordnen konnte..., etc. ... - dann jedenfalls wird sein Anwalt die vollständige Ermitzlungsakte einsehen können... ..., und DANN kann der Anwalt alle unberechtigten Beschuldigungen problemlos aus dem Weg räumen, idR. Viel Glück! - so-oder-so...
... sollte also eigentlich etwas von der Rolle der Justiz verstehen.
Aber Parteipolitiker*innen der SPD haben es zur Zeit nicht leicht. Vielleicht erklärt diese Untergangsstimmung Frau Hubigs Verhalten in dieser Frage:
"Was die Justizministerin hier macht, ist hysterischer Populismus und rechtspolitisch verantwortungslos."
NB: Vielleicht war es doch im Nachhinein ganz gut, dass die SPD-Frau Brosius-Gersdorf nicht in das BVerfG berufen wurde.
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Aber wer weiß das schon!
Richter und Ärzte sollten ihre Pflichten immer mit größter Sorgfalt erfüllen, darauf sind alle Bürger angewiesen.
Wie damals. "Team Gina-Lisa" - noch ein Begriff? Da hatte sich auch gleich die Politik in Form der Frau Schwesig rangehangen. Und am Ende war gar nichts ausser ein Schlaglicht auf den sexuell recht aktiven Lebenswandel der besagten Frau. Na, man kanns ja mal versuchen.
Mir persönlich sind die beiden aktuellen Skandal-Darsteller ziemlich egal. Die erste Frage die sich stellt, ist: Warum jetzt? - Schließlich war Ulmens (angebliches) Geständnis bereits im Dezember 2024. Dass sich nun alle aufblasen ob der extrem schändlichen Taten (die bisher nur von einer Seite bekannt gemacht wurden) - ganz normal.
Kachelmann, Mockrige, Lindemann - dort ist es sehr ähnlich gelaufen. Die gute alte "Verdachtsberichterstattung" - incl. "Opfer" - incl. Demos und - ja, endlich mal wieder - einen Zehn-Punkte-"Plan". Und natürlich Gesetzesverschärfung, und man entdecke gerade die Lücken! Wäre schön, wenn solcher Aktionismus auch bei der Verfolgung von Tätern, die Ordungskräfte angreifen, spürbar wäre
Die Regierung will allzu gern dem Bürger ins Innere gucken, in ihre PC´s nämlich. Bisher noch ein Freiraum, doch das soll sich ändern. Man braucht einen Präzedenzfall. Da eignet sich natürlich sexualisierte Gewalt gegen Frauen am besten. Was ist da passender als eine Schauspielerin. Und die spielt mit, denn ihr Stern strahlte am Starhimmel nicht so hell. Also wird das Ding aufgezogen, mit viel Tamtam und Öffentlichkeit. Und siehe, nicht mehr lange und die ersehnte Gesetzlichkeit, die bisher fehlte, wird geschaffen. Zudem lenkt das Ganze von dem hässlichen Krieg in Nahost ab. Vortrefflich. Mindestens zwei Fliegen mit einer Klappe. Nein, dumm ist die Hubig nicht. Und auch die Fernandes wird ihren Vorteil haben. Es wird Fernsehrollen nur so regnen. Nur der Ulmen hat die Arschkarte gezogen. Aber, es muss ja wie bei jeder Sache einen Dummen geben. Wiewohl gemach, auch der Christian wird ein paar Rollen kriegen. So sind alle zufrieden und wir können wieder unserem Tagwerk nachgehen. Mahlzeit
