- Die Abschaffung von Mann und Frau
Behaarte Frauen, zarte Männer - der moderne Feminismus setzt sich nicht für ein gerechtes Leben von Mann und Frau, sondern für deren Abschaffung ein. Der zentrale Fehler ist dabei die Verwechslung von Gleichwertigkeit und Gleichartigkeit – besonders sichtbar auf dem Unicampus.
„Schwestern, und weil ihnen die Ignoranz nicht gefällt/ Sperrt die Männer weg und macht mir keinen auf brav, Schlampen/ Mach’ ihn zu mei’m Fotzen-Knecht oder zu mei’m Zahlsklaven/ Sperrt die Männer weg, sonst werden sie umgeklatscht.“
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Was ist an diesen Witzfiguren elitär? Dass sie "studiert" haben? Das hat doch heute fast jeder - mit einem wertlos gewordenen Abitur, nachdem man dann "Genderwissenschaften" studiert und einer NGO beitritt, die illegitim das tut, was der Staat nicht darf? Die sich freiwillig zum Teil eines Repressionsapparats macht?
Gerade las ich, dass die GenZ die erste ist, die dümmer ist als ihre Vorgänger. Das ließe sich in allen kognitiven Parametern nachweisen.
Sie wollen provozieren, weil sie nicht mehr wissen, woran sie den Generationskonflikt, der tief in der Entwicklungspsychologie des Menschen verankert ist, anders ausleben können. Aber gegen die jahrtausendealte gültigen Stereotype, die in unseren Genen festgelegt sind, von Männlichkeit und Weiblichkeit zu revoltieren – dagegen ist Don Quichotw ja noch vernünftig.
Es ist nur das Endstadium spätrömischer Dekadenz. Die Wirklichkeit ist immer stärker als jede Ideologie.
Daumen nach oben.
Ansonsten eher NEIN.
Deshalb gefällt mir die chinesische Serie "Pursuit of Jade", die eine Möglichkeit der chinesischen Historie zeigt, den Mann, der in eine Familie der Frau einheiratet.
Wenn ich zusammenfassen darf, der Mann ist besonders attraktiv, weil sinnlich und mitfühlend und er ordnet sich ein, wobei ihm die Ehefrau deutlich macht, dass er ihr in der Ehe gleichgestellt ist.
Woher kommt wohl der Trend zu Doppelnamen, wenn nicht daher, dass Frauen nicht mehr einfach in die Familien der Männer einheiraten?
Ohne Doppelnamen hätte ich gelitten.
Männer kommen mittlerweile auch auf die Idee, den Namen der Frau anzunehmen, wenn nicht zu übernehmen?
...und was wäre falsch daran?
Früher bedeutete die Heirat einer Frau in die Familie eines Mannes nicht selten Unterwerfung und Wegnahme der Kinder?
Das Drama um Diana scheint mir das Drama einer modernen Frau zu sein.
Kurz, Titel und Status wären für mich Gründe, die Beine in die Hand zu nehmen.
So auch bei Kaiserin Sisi?
Titel und Status ersetzen nicht nur nicht die Anwesenheit eines Mannes, wahrscheinlich auch umgekehrt, sie erschweren sie.
Sollen sich gerne auch berufene Frauen plagen und vor allem geliebte Männer Platz machen für dieselben.
Ich war mit keinem Land ff verheiratet, sondern mit demjenigen, den ich liebte.
Es ist schon klar, dass die Wiedervereinigung darauf keine Rücksicht nehmen konnte.
So vermessen bin ich dann doch nicht.
Aber deshalb ins Gegenteil zu fallen, will sagen, in meinen Augen "unattraktive und unfähige" Männer zu wählen, das passt nun mal nicht für zu mir.
Schrieb das Buch nicht Luce Irigary "Das Geschlecht, das nicht eins ist"?
Es gibt jede Menge intelligente feministische Literatur und maskuline Literatur und ganz viel dazwischen.
Ich würde meinen, dass wir Räume offenhalten sollten.
In diesen Räumen schrieben meines Erachtens meine Lieblingsschriftstellerinnen, z.B. Agatha Christie und Christa Wolf ff.
Meine Lieblingsschriftsteller z.B. Christus und Nietzsche ff.
Weiterentwicklungen begreifen wollen.
So gesehen, bieten sich Doppelnamen an.
Selbstverständlich wächst man in beiden Familien heran, genauer aber, diese Familien in die neue Familie.
Oder man behält seinen Familiennamen und gibt den Kindern den Doppelnamen, die dann aus mehreren Vorlagen aussuchen dürfen bei ihrer Heirat.
Mehr als Doppelnamen sind m.E. nicht sinnvoll.
Liege ich da falsch, wenn ich meine, der "Patriarchalismus" wäre mit dem Christentum über Europa gekommen?
Es hat lange gedauert, das wieder abzuschütteln/einzugemeinden.
Das ist m.E. kein Zukunftsmodell, teils die Ursache vieler Verwerfungen und Ausgrenzungen, besonders der Frau und der Sexualität, sowie von gesellschaftlichen Minderheiten.
Darum geht es ja beim Da-Vinci-Code von Dan Brown, in Foucaults "Ordnung der Dinge" ff.?
Mit aller Vorsicht bemühe ich dann lieber plurale Zu-Ordnungen.
Heideggers "Identität und Differenz" legt das nahe, während die "Identität der Differenz, sowie Differenz der Identität" verknüpft?
In linken Diskursen kann man sich stets darauf verlassen, dass auf die viel beschworene "Vielfalt" (Diversität, Toleranz) schnurstracks eine Gleichschaltung (also Einfalt, um nicht zu sagen: Einfältigkeit) folgt. Dies gerade bei sozialen Themen wie dem Geschlecht, und ebenso verlässlich mit dem Brustton der Überzeugung des Allwissenden.
Bis man mit seinen Posen an den Falschen gerät, etwa an einen robust in klassischen Rollen und Körperkultur geerdeten Migranten (gerne auch in Gruppen unterwegs). Dann ist Schluss mit lustig.
der Männerhass, die Spaltung der Geschlechter Unsinn ist und zu nichts Gutem führen kann, bemerken diese verwirrten Leute nicht.
Und von welchem Patriarchat genau sprechen sie eigentlich?
Wie folgerichtig ist es, vom Geschlecht als sozialem Konstrukt und dann von Collien Fernandes als weiblichem Opfer ihres Mannes zu sprechen?
Warum hat sie ihre Social Media Accounts von ihm einrichten lassen und das nicht selbst getan?
Ist sie am Ende eine Frau, die das nicht selber kann, weil man ihr das weibliche Geschlecht nach der Geburt zugewiesen hat?
Fragen über Fragen und es gäbe noch viel mehr.
diese Studiengänge m.E. sinnvoll.
Bei dieser Gelegenheit möchte ich meiner Hoffnung Ausdruck geben, dass wir inmitten unserer Auseinandersetzungen das Leben, die Menschen achten.
Ist das von ihm, was ich letztens benutzte "Ausschussware Mensch genannt", siehe Jura Soyfers "Astoria"?
RIP
Das ist mir so vertraut, wohl aus meiner Gewerkschafts"arbeit"?
Die sollen sich in ihrer Freizeit damit beschäftigen. Aus Steuermitteln darf das so wenig finanziert werden wie NGOs. Der Staat hat sich ideologisch begründete Übervorteilung zu verkneifen. Als "gelernter Ossi" weiß ich, wie sich das auswirkt. Aber Leute wie Sie hielten die DDR ja sowieso für das bessere Deutschland, und so muss man sich auch nicht wundern, wenn sie die Annäherung an DDR-Verhältnisse heute begrüßen.
eben nicht für die besseren halte?
Dann hätten Sie vielleicht meine Kommentare immer mal gelesen, nicht aber "verstanden".
Nein, ich halte das Modell Bundesrepublik Deutschland für das bessere und auch effektivere, weil es Kräfte "freisetzt, ohne sie allzusehr zu "deckeln", aber an beiden "Enden" muss man arbeiten.
Man darf keine "Ausschussware" produzieren und "Effektivität" nicht blind für das Ganze machen.
Ich bin mir nicht sicher, welche Leute im Osten für die Gewerkschaften gearbeitet haben, im Westen hatten wir überzeugende Gewerkschaftsleute(Funktionäre), die sehr viel leisten mussten, weil nichts geschenkt wurde und für die durchaus hochqualifizierte, auch wissenschaftlich geprägte Mitarbeiter tätig waren.
So ähnlich wie in Unternehmen, für die ja ebenfalls Höchstqualifizierte arbeiten, ohne nun Eigentümer von Produktionsmitteln zu sein.
Es gab eine Weiterentwicklung Richtung Anteile am Unternehmen in Form von Aktien.
Wer für Steinkühler(IGM) arbeiten durfte, war "geadelt"...!
Männer, die es mit sich machen lassen, verdienen "versklavt" zu werden. Als Rollenspiel kann man es gelten lassen, real niemals, so wenig, wie die Frau als "Sklavin" wirklich attraktiv ist. Manchmal scheint mir, das Problem entsteht da, wo jeder Trottel/jede Trottelin jeden Schmarren studieren kann. Wäre wohl schon der richtige Ansatz, das Studium in MINT-Fächern zu fördern und das von Laberfächern zu erschweren bzw. die Betätigungsfelder in letzteren zu reduzieren. Ergänzen müsste man das natürlich damit, dass Leuten mit Abschlüssen z.B. in Genderstudien im Falle sie finden keine Beschäftigung die Grundversorgung verweigert wird.
das uns Geisteswissenschaftler* ab der 80 er Jahre evtl. besonders betraf, die "Akademikerarbeitslosigkeit"?
Ich wünsche mir mehr Phantasie und Flexibilität, auch die in Arbeit zu bringen...
Das bisschen MINT wird man doch dranhängen können, zumal diese Fächer früher durchaus geisteswissenschaftlich eingemeindet waren und so mehr "Sinn" ergaben?
aber garantiert nicht an Geisteswissenschaftlern und deren Phantasie, zu weilen auch kruder.
Man ringt um die Aufmerksammkeit, die man hierzulande reichlich bekommt, und damit sieht man die Daseinsberechtigung allerlei phastatischer Gedanken als besiegelt.
Ein Ergbnis von billig erworbenen Abitur, und unzähliger neu entstandener Studienfächer, die geignet sind einen Kampf für dies und jenes Anliegen zu begründen und eröffnen.
1. Was soll ein umgekehrter Sexismus sein? Was Feminismus macht, ist Sexismus, den man auch nicht beschönnigen muss, indem man andeutet, ddas echter Sexismus eigentlich Männersache ist.
2. Menschen einen Wert zuzuweisen, ist problematisch. Ist der Serienvergewaltiger wirklich soviel Wert wie der Kinderonkologe? Mit der Forderung nach Gelichwertigkeit wird bestehende Ungleichwertigkeit vorausgesetzt. Männer und Frauen sind einander ebenbürtig, ohne das Wertfass aufzumachen.
3. Es gibt rezent spätestens seit den 70ern kein Patriarchat in Deutschland. Dass zu behaupten ist völlig absurd.
dass man sich mit diesem Quatsch ernsthaft auseinandersetzen sollte. Eine Mehrheit interessiert sich nicht dafür und könnte auch ernsthaft nichts damit anfangen.
das Thema würde ich noch so gerne ignorieren, aber diese Leute haben Macht und Einfluss, was man daran erkennt, dass überall berichtet wird und die Gendersprache vielerorts wie selbstverständlich Einzug gehalten hat, ob es uns gefällt oder nicht.😡🤬
in den Medien, aber im realen Leben spielt es kaum eine Rolle. Das ist jedenfalls meine Erfahrung. Beispiel gefällig? Im Alltag gehts ganz gut ohne *innen.
Heinrich von Treitschke hatte den Antisemitismusstreit von 1879 mit der Formel »Die Juden sind Unser Unglück!« losgetreten. Das war noch nicht der Vernichtungsantisemitismus der Nazis, sondern ein »Antisemitismus als kultureller Code«: Treitschke präsentierte eine bildungsbürgerkompatible, komfortable Projektionsfläche für alles Leiden an der modernen Gesellschaft und den daraus resultierenden Groll.
Eine funktionell äquivalente Projektionsfläche wird heute von einem Feminismus propagiert, der nur noch als staatsfrommes Verfallsprodukt einer einstmaligen Emanzipationsbewegung fortexistiert: »Die Männer sind unser Unglück!« lautet die Parole eines Affekts, der zu keinem analytischen Gedanken mehr fähig ist.
Der Bildungsbürger von heute hat das aus dem »Unbehagen an der Kultur« stammende Ressentiment nicht überwunden. Er hat es bloß komfortabel aktualisiert: Hass und Hetze stellen kein Problem dar, wenn nur der kollektiv als »richtig« designierte Schädling gehasst und gehetzt wird.
deutsch-links" : aus dem Vorwort:
"Der sogenannte vorpolitische Raum ist nichts anderes als eine Industrie linker Sprachdominanz, die dann wiederum linke Politik
und Umverteilung und somit wieder sich selbst absichert.
Kontrolle über die Institutionen war nie Selbstzweck des linken Durchmarsches, sondern die in Worte, Parolen, Kampfbegriffe gekleideten Ideen und Ideologien, die man in den Institutionen mit Autorität und Gütesiegel schaffen konnte.
Die strategische Dominanz dieses machtpolitisch genialen Vorgehens erkennt man daran , dass Konservative nur in linker Sprache sprechen können, weil alle andere Sprache verkümmert ist, aufgegeben nd hergeschenkt wurde."Energiewende" ist nur ein Beispiel für vollkomen normalisierte linke Kampfbegriffe."
In meinen Augen gehört das Thema "Die Abschaffung von Mann und Frau" in genau diesen Themenkomplex.
Bin jetzt etwas weiter im Buch und empfehle es jedem verzagten Konservativen, insbesondere Politkern.
Vielleicht gibt es ihneneine Idee zur Veränderung.
Ich höre Herrn Merz donnern: "Links ist vorbei!"
Eine grössere Lachnummer gibt es nicht, nicht nur deshalb, weil er selber sich links eingemeindet hat.
