- Privat-Inquisitor in Aktion
Der Rauswurf Thomas Kemmerichs aus einem Restaurant zeigt: Die hässliche Gestalt des übereifrigen Gesinnungstäters hat wieder Konjunktur. Dieser ist bereit, jeden Anstand seiner politischen Moral zu opfern. Schuld daran ist nicht nur die Politik, sondern die gesamte Gesellschaft.
Es ist ein widerlicher Vorgang: Ein Mann wird in einem Restaurant nicht bedient. Nicht etwa, weil der Mann randaliert. Oder weil er betrunken ist. Sondern einfach, weil er der ist, der er ist. So widerfahren Thomas Kemmerich, kurzzeitigem Ministerpräsidenten von Thüringen, ehemaligem Vorsitzenden der dortigen FDP und nunmehr Mitglied von Frauke Petrys Team Freiheit.
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. . . ich stimme Ihnen zu. Habe das, was Sie schildern, auch schon sehr oft erlebt, kann es aber nicht so gut in Worte fassen.
Vor einiger Zeit war hier mal ein Artikel von Bernd Stegemann, da ging es auch um Rüpeleien und abstoßendem, narzistischem Verhalten.- Ich bin froh, seit einiger Zeit in Asien zu leben, hier sind solche Auswüchse noch nicht vertreten.
Meine Frage wäre aber: Was macht man als Gesellschaft gegen solche Auswüchse wie hier beschrieben ?
Lieber Herr Tnonicek, was hilft? Anstand unerbittlich selbst vorleben. Dauert lange, hilft, aber nicht mit erhobenen Zeigefinger:)
Lieber Herr Tnonicek, was hilft? Anstand unerbittlich selbst vorleben. Dauert lange, hilft, aber nicht mit erhobenen Zeigefinger:)
wie leichtsinnig der Restaurantbesitzer mit seinen Kunden umgeht. Im Gegensatz zu Herrn Grau finde ich einen Boykott durchaus angebracht, wer möchte sich schon öffentlich durch einen Rauswurf bloßstellen lassen? Könnte doch sein, wenn dem Kellner mein Schlips nicht gefällt.
Sie wollen als Unbeteiligter wen bestrafen/erziehen. Wenn Sie sich in einer Situation bloßgestellt fühlen, ist das Ihr Gefühl allein. Ich kann Mitgefühl zeigen oder mich Fremdschämen. Aber ich werde nicht zum Opfer bzw. im Nachgang zum Täter Ihrer Gefühle, um z.B. Ihr verletztes Gefühl auszugleichen/heimzuzahlen. Wenn es z.B. in einem Restaurant eine Kleiderordnung gibt, können Sie als Gast oder Unbeteiligter sich aufregen, wie Sie wollen: wenn die Krawatte nicht passt, dann ist das so.
Wenn dem Kellner mein Schlips nicht gefällt, hat das nichts, aber auch gar nichts mit der Kleiderordnung zu tun. Ich wollte damit die Willkür anprangern, mit der einige Erzieher vorgehen, um einen Grund für ihr Verhalten vorzuschieben.
seine Gäste nach deren politischer Gesinnung aufteilen zu müssen und nur den ihm genehmen Teil zu bedienen, dann darf ich meine Schlüsse daraus ziehen.
Sie beschreiben es an der Kleiderordnung, wenn der Wirt entscheidet Menschen nicht zu bedienen die seine offensichtlich grünlinke Gesinnung nicht teilen, dann fühle ich mich angesprochen. Ich bin kein Linker, also gehe ich auch nicht in ein Lokal in dem nur linke willkommen sind/bedient werden, oder habe ich da was falsch verstanden mit der Krawatte und so?
Die Spielregeln hat der Wirt bestimmt, er bedient nur Grünlinkswoke, wer als Nichtlinker sein Lokal meidet, hält sich demnach an die vom Wirt festgelegten Spielregeln! Man kann das auch boykottieren nennen, aber im Grunde ist es das Einhalten der vom Wirt festgelegten Spielregeln, so mit Krawatte etc.
Eigentlich fehlt nur noch der deutliche Hinweis am Eingang des Lokals, das Nichtlinke nicht bedient werden, dann sind die Spielregeln allen klar.
Ich finde auch, dass ein Boykott in diesem oder gleichgelagerten Fällen durchaus angemessen ist, und zwar auch als "pädagogisches" Mittel. Manche Menschen lernen halt einfach nur durch entsprechende Konsequenzen bzw. durch Spiegelung ihres eigenen unverschämten Verhaltens.
Freilich, so ein offenbar politisch motivierter Rauswurf geht gar nicht, wiewohl, vielleicht gibt es persönliche oder andere Gründe. Herr Kemmerich wäre mein Fall auch nicht. Er positioniert sich nicht. Er hat die Wahlhilfe der AfD in Anspruch genommen, bekennt sich aber nicht zu dieser Partei oder ihrer politischen Agenda. Kemmerich, ein Wanderer zwischen den Welten. Nun ist er zum "Team Freiheit" gewechselt. Ob das aber klug war, wird sich erweisen. Ich glaube nicht. Dort hat er keine Chancen, weder aktiv noch passiv. Die Petry wird ihn nicht hochkommen lassen, falls es ein Hochkommen überhaupt gibt. Nee, der Kemmerich hatte nicht den Mut, sich zur AfD zu bekennen. Nun muss er sehen, wo er bleibt. Also wird er zwischen den Seilen hängen müssen. Keine Chance. Der Mann ist kein Hoffnungsträger. Offenbar wusste das der Kneipier. Der Rauswurf eine symbolische Handlung?
Herr Grau. Interessant in diesem Zusammenhang ist ja, dass solche Aktionen von jenen kommen, die sich im Wohlgefühl ihrer eigenen Rechtschaffenheit sonnen und sich als gut und besser darstellen als andere .
Ist das, was hier Herrn Kemmerich geschah, nicht bereits seit einigen Jahren zum „Standard“ der politischen Auseinandersetzung geworden? Da werden von politisch Verantwortlichen mit „Hallenbetreibern“ Verträge über eine bestimmte Anzahl von Veranstaltungen abgeschlossen, um der politischen Konkurrenz keine Möglichkeit zur Abhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Veranstaltungen zu geben. Da werden im „Kampf gegen Rechts“ vor jeder Parteiveranstaltung Demonstrationen abgehalten, der Weg zum Veranstaltungsort (mit staatl. Unterstützung?) oder dieselbe durch laute Störungen behindert. Das alles nennt sich „demokratische Auseinandersetzung“, tatkräftig unterstützt von staatlich geförderten „Zivilorganisationen“, gern auch unter Teilnahme von Mitgliedern der Parteien aus „UnsereDemokratie“.
Da ist der von Ihnen genannte „Narzissmus“ (oder doch Intoleranz?) zum Normal geworden.
vetnünftigen und sachlich nachvollziehbaren ARGUMENTE für eine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem politischen Gegner mehr haben 9oder nie hatten), das ganze linksgrünwoke System speist sich doch praktisch ausschließlich aus buntem (Öko-) Butterblümchen-Wunschdenken und Märchenerzählerei, verbreitet durch gezielte linksgrünwoke Staatspropaganda im ÖRR via Weltuntergangs- und Angstnachrichten... - die Realität(en) aber werden nach-wie-vor konsequent ausgeblendet... ...
Das Ergebnis grün-linker Politik erleben wir JETZT GERADE - wirtschaftlich wie auch politisch. Alles hängt mit allem zusammen - übrigens. 🤔
Chrupalla beschrieb auf einer Wahlveranstaltung wie z.B. Autohäuser sich weigern AfDlern Autos zu verkaufen.
Mich erinnert das massiv an das Vorgehen der Nationalsozialisten den Juden etc. gegenüber, was ja auch naheliegend ist, denn Grünlinkswoke sind die Erben der Nationalsozialisten!
Etwa Besserung und das in diesem politischen und allgemein gesellschaftlichen Umfeld? Wenn dann auch noch eine flegelhafte Rede des "Staatsoberhauptes" zur gesellschaftlichen Norm wird ist doch fast das Ende der Fahnenstange erreicht.
Nehmen sie es mir nicht übel aber diese Gesellschaft gehört mal ordentlich durchgeprügelt damit sie wieder zur Besinnung kommt. Da wünscht man sich ja beinahe das die Front näher rückt. Guido Westerwelle hat mit seiner Aussage "von der spätrömischen Dekadenz" schon nicht unrecht gehabt. Verkommen, einfach verkommen.
Ausgrenzung begonnen hat und wann sie begonnen hat.
M. E. fing alles damit an, daß die neue Partei, die AfD, sofort u.
schärfstens angegriffen u. diffamiert wurde, und zwar von allen, welche ab jetzt eine ernst zu nehmende Konkurrenz für ihre Posten in Politik und Gesellschaft befürchten mußten.
Angst vor Machtverlust brach aus!
Von 2013 an gab es daher ein erstes öffentliche FEINDBILD, an dem jeder sich abarbeiten konnte u. durfte: die AfD!
Die Medien lieferten dafür die besten Vorlagen.
2015 bildeten die wenigen mutigen Gegner der unkontrollierten Massenimmigration die willkommene Angriffsfläche für alle "Gutmenschen"
In der Corona-Zeit fiel es daher gar nicht mehr schwer, auch jetzt die
Feinde (Corona-Leugner, Verschwörungstheoretiker usw.) auszumachen, die der wunderbaren Regierung u. ihren Helfern am Zeug flicken wollten.
Es gibt e i n d e u t i g Verantwortliche für die wachsende Spaltung u. Anstandslosigkeit unserer Gesellschaft.
Sie ist nicht vom Himmel gefallen!
Es ist absolut notwendig, Frau Wallau, daß sie unermüdlich den Wirkzusammenhang dieses Gesellschaftsdesasters richtig beschreiben. Weiter unten spricht Herr Will von Kulturkampf. Das finde ich human beschrieben. Ich bin mir nicht zu schade insgesamt von linkem Politterror zu sprechen und bemühe mich gar nicht mehr zu begründen; dass machen sie schon ausführlich, Frau Wallau. Dieser Terror ist so offensichtlich, daß man mit Blindheit geschlagen sein muss um nicht zu erkennen was mit welcher Absicht läuft.
von der ganz überflüssigen Sorte. Folgt aber der allgemein Usus gewordenen Tendenz, jedes Problem in der ganz großen Kiste zu verstecken. Nur ja nicht konkret werden, nur ja nicht den
Finger auf die konkrete Pestbeule legen. Der Eiter könnte einem ja in's Gesicht spritzen. Die Weigerung, Herrn Kemmerich zu bedienen, und den Boykott dieses Etablissements als gleich "unerträglichen"Angriff auf die Zivilität zu werten, zeigt, daß Herr Grau den Schuß nicht gehört hat und vor allem nicht wissen will, von wo er kommt. Er kommt von links -ebenso wie fast alles, was unser Land in den letzten Jahren so verändert hat, daß einer, der vor 30 Jahren ausgewandert ist, es nicht wiedererkennen würde. Die Ursache des Absturzes von Zivilität, Meinungsfreiheit, Demokratie und Rechtssataatlichkeit geht eindeutig von Links aus und deshalb muss dafür aufgestanden werden, daß das linke Welt-und Menschenbild, das dahinter steht, falsch ist. Und selbstverständlich gehört der Laden boykottiert!
"Die Ursache des Absturzes von Zivilität, Meinungsfreiheit, Demokratie und Rechtssataatlichkeit geht eindeutig von Links aus..." - Ihr Krieg gegen Links ist keineswegs meinungfreiheitlicher, als der Krieg von Links gegen Rechts.
Und deswegen soll rechts auch noch die andere Wange hinhalten;
oder wie jetzt? Der linke Gesinnungsterror ist nichts weiter als eine gesellschaftliche Kampfansage an mittlerweile, mehrheitlich, Mitte-rechts Positionen, wobei mit Mitte ganz bestimmt nicht die links von der Mitte gemeint sind, sich aber dort wähnen. Wie schön, daß sie von Krieg sprechen; dann ist doch Verteidigung die einzig vernünftige Option um Meinungs-f r e i zu bleiben.
Das Benennen von Tatsachen ist "Krieg gegen links ?"
Wenn eine linke Minderheit die Gesellschaft terrorisiert und Meinungen unterdrückt, weil sie keine Argumente hat und demnach auch nicht überzeugen kann, dann ist es legitim, ja sogar zwingend, sich dagegen zur Wehr zu setzen. Und zwar im Sinne der Demokratie (nicht zu verwechseln mit „unserer Demokratie“) und der (Meinungs-)Freiheit des Individuums!
Wer sich nicht wehrt, darf sich nicht wundern, wenn er im (Links-)Faschismus aufwacht!
Welche Toleranz Links walten läßt, sieht man in diesem Land egal wo man hinsieht, dieser Wirt ist nur ein Beispiel von Millionen!
Ist wie Feuer & Wasser weil ein Moralist schlicht keinen Anstand hat, schlimmer noch er sie es wissen gar nicht was Anstand überhaupt ist.
Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass sich Menschen die sich der(linken/grünen)
Moral verpflichtet fühlen gar nicht mehr die Eigenschaft besitzen, einen „moralfreien“ Austusch von Gedanken führen zu können. Sie entwickeln schlicht sektenartigen Anspruch auf die alleinige Wahrheit die „Sie“ allein vertreten. Egal wie rational, wissenschaftlich begründet, oder einfach der Meinung der Mehrheit der Diskutierenden sich darstellt. Einfach gesagt: Mit denen kann man nicht mehr reden , da der Wirklichkeit entrückt.
Ja, Herr Dr. Grau, und damit haben Sie vollkommen Recht, die Gesellschaft hat daran eine erhebliche Schuld, weil sie es sich gefallen läßt. Und genau das gleiche habe ich während meiner Sozialisierung in der DDR erlebt. Mit „überzeugten SED Genossen“ war schlicht nicht zu reden.
& dann wurden aus strammen Genossen Erz Kapitalisten
Herr Grau, stimme Ihrem Artikel in großen Teilen zu.
Für mich ist allerdings der Boykott der fraglichen Lokalität zwingend geboten. Genau so selbstverständlich boykottiere ich alles und alle, die mich (als Ungespikte) während der Coronazeit so schändlich diskriminiert haben.
Alle, die sich während der Coronazeit wie zivilisierte Menschen verhalten haben, denen halte ich auch heute die Treue. Vor diesen Menschen habe ich auch heute Respekt. Nicht aber vor Personen, die sich verhalten wie in den dunkelsten Tagen unserer Geschichte.
Zitat Broder:
„Wenn ihr euch fragt, wie das damals passieren konnte: weil sie damals so waren, wie ihr heute seid.“
Wir sind halt nicht alleine auf der Welt und müssen miteinander auskommen.
Das sollte allerdings nicht mit dem „Austreiben“ der nationalen Identität einhergehen und nicht versucht werden, genau diese, gegen eine multikulturelle Identität mit der die wenigsten die hier schon länger leben, etwas anfangen können …. Es sei denn er sie es sind auf links grün gepolt …..
Mit besten Gruß a d Erfurter Republik
Die Wahl von Herrn Kemmerich war demokratisch, er wurde unter Einhaltung aller demokratischen Regeln zum Ministerpräsident Thüringens gewählt! Punkt! Was wir danach miterleben mussten, war rotschwarzgrüne Demokratie Feindlichkeit, Wahlmanipulation durch massive Angriffe der Presse, Medien und des Staatsrundfunks! Vom, vor die Füße geworfenen Blumenstrauß, bis zur unberechtigten Einflussnahme der Kanzlerin, vom verunglimpfen der Person Herrn Kemmerichs bis zum Leugnen der Rechtmäßigkeit der Wahl, wir durften das ganze Spektrum der Parteisoldaten und ihres nicht vorhandenen Demokratieverständnisses erleben! Pfui Daibel! Daher auch ein "Pfui Daibel" für diesen miesen Akteur, in Weimar! Als Demokrat kommt mir hier nur noch das K., wenn ich das Getöse, über den Schutz der Demokratie höre, von diesen Menschen und den "Aufrechten" und all den Anderen, die den Begriff nie verstanden haben! Rosa Luxemburg sagte da mal etwas passendes, sie wurde später zum Schutz der Demokratie ermordet!
Herr Nowotsch, stimmme jedem Ihrer Sätze zu.
Wer die Schriften und Reden dieser von den Linken zur vergöttlichten Frau kennt, würde sie in diesem Zusammenhang nicht zitieren, was nicht heißt, dass ihre Ermordung kein schändliches Verbrechen war. Gerade die Apotheose Luxemburgs verdeutlicht mit welchen Doppelstandards die extreme Linke Meinung macht. Historische Fakten werden nicht zur Kenntnis genommen.
Und selbst die seinerzeit von allen etablierten Partein der folgenden Minderheitsregierung den Thüringern ÖFFENTLICH VERSPROCHENEN NEUWAHLEN innerhalb eines Jahres - wohl zur Beruhigung der aufgebrachten Volksseele... - nach dem klar undemokratisch erzwungenen Rücktritt Kemmerichs, wurden letztendlich zwei mal verschleppt wegen Corona und zum dritten in's Auge gefassten Termin einfach AUS KOSTENGRÜNDEN(!) einfach ersatzlos abgesagt... - die Thüringer Volksseele hatte sich wohl mittlerweile beruhigt... ... 🤔
[...und demokratische! Wahlen sind ja nun auch jetzt nicht sooo wichtig... ...!? /Ironie]
>> Wir werden vera....t - ernstlich! Unsere 'Demokratie' hier in Deutschland ist eine gespielte... ... - nicht mehr und nicht weniger, mMn. Es muss also richtig heißen "unsere gespielte Demokratie retten"...., wenn man sich auf die Realität bezieht... - aber 'REALITÄT' ist bei Linksgrünwoke ja ein geächtetes Fremdwort (Unwort)...
"Der weinerliche, verzogene, narzisstische und selbstverliebte Flegel, der sich für den Gipfel der zivilisatorischen Entwicklung hält."
Beim Lesen dieses Satzes kam mir als erstes der Name Habeck in den Sinn und als nächstes der Name Reichinnek. Die Liste könnte aber fortgeführt werden mit weiteren Namen im politischen und NGO-Umfeld. Menschen ausgrenzen und sich gut dabei fühlen. Das ist wieder einmal Politik in Deutschland. Dieses Desaster der aktiven Diffamierung und Denunzierung wird täglich unerträglicher.
Daher: doch, Herr Grau, solches Etablissement wie das in Weimar muss man aktiv meiden und nicht noch Geld dorthin tragen, wo jemand die ekelhaften faschistischen Methoden zweier untergegangener deutscher Diktaturen kopiert. Und das auch noch mit einem offensichtlich 'reinen' Gewissen garniert.
eines solchen abstoßenden und übrigens auch politisch dümmlichen Verhaltens sind dann genau so 'locker vom Hocker', wenn Linke und Grüne 'zu unerwünschten Personen' erklärt werden..., oder auf der Straße als 'Linksfaschisten/Nazis' beschimpft werden, wie es Kemmerich offensichtlich in Berlin passiert ist... - was einige Kommentator*innen im MDR-Forum auch völlig okay finden - weil es ja stimme... ...!? 🤔
Also: "Locker bleiben, ihr grün-linken Faschist*innen!", wenn's denn mal umgekehrt kommt...
Der Wirt Herr Konrad Irmisch ist lt. 'Bild' seit 2022 Pächter des 'Schwarzen Bären' - dem Ort des Vorgangs - in Weimar und bestreitet wohl gegenüber 'Bild' den Vorgang selbst nicht..., und ist Mitglied der mMn eher links zu verortenden kommunalen Gruppierung „WeimarWerk Bürgerbündnis“, welches im Weimarer Stadtrat sitzt.
"Sie werden hier nicht bedient weil Sie der-oder-der sind!" ist auch ein sehr schönes plakatives Beispiel, was unter "unsere Demokratie" in Deutschland zu verstehen ist...
Merkel am 6. Februar 2020: "das [Ergebnis der MP-Wahl 2020 in Thüringen] müsse rückgängig gemacht werden..." - DEMOKRATIE WIRD HEUTE PASSEND GEMACHT, wenn's nicht passen sollte... ..., von Linksgrünwoke und angeschlossener staatsfinanzierter 'Zivielgesellschaft' - incl. Omas...
"Bundesverfassungsgericht - Pressemitteilung, Nr. 53/2022, Datum:vom 15. Juni 2022
Urteil vom 15. Juni 2022 - 2 BvE 4/20, 2 BvE 5/20
Mit Urteil vom heutigen Tag hat der Zweite Senat entschieden, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel durch eine im Rahmen einer Pressekonferenz mit dem Präsidenten der Republik Südafrika am 6. Februar 2020 in Pretoria getätigte Äußerung zur Ministerpräsidentenwahl in Thüringen und deren anschließende Veröffentlichung auf den Internetseiten der Bundeskanzlerin und der Bundesregierung die Partei Alternative für Deutschland (AfD) in ihrem Recht auf Chancengleichheit der Parteien aus Art. 21 Abs. 1 Satz 1 GG verletzt hat."
Da Herr Kemmerich nicht nur ehemaliger FDP-Politiker und kurzzeitiger Ministerpräsident Thüringens ist, sondern auch Unternehmer (Friseurkette), könnte der Rauswurf durch einen seiner sich ungerecht behandelten Mitarbeiter oder dessen Verwandten/ Bekannten begründet sein. Leider hat man die Motivation für den Rauswurf nicht erkundet, oder? Als Politiker war er Hoffnungsträger, leider hat ihn seine damalige Partei auf Bundesebene eher ausgegrenzt als unterstützt.
das ist zu kurz gekommen. Das sollte unbedingt noch nachgeliefert werden.
von 'Bild' und auch bei einem telefonischen Kontakt wohl nicht geantwortet und keine Eigene Stellungnahme abgegeben, außer dass er den Vorgang selbst bestätigt hat... ...
>> Also: ... ....!?
Das wäre der Zeitpunkt aus seiner Sicht das 'Missverständnis' aufzuklären, so es eines wäre... ...🤔
Hat er aber NICHT, und meines Wissens auch sonst nicht, was ich hier so lokal in Weimar/Thüringen lesen kann... ...
Warum wird eigentlich nicht der Name des Restaurants veröffentlicht? Und nein Herr Grau, ich bin da schon dafür, dass der Haltung des Kellners auch eine gegenteilige Haltung entgegengestellt wird. Aber sie haben insofern recht, dass es nicht nur die Politik ist, sondern eine Gesellschaft, die sich wieder verführen läßt dazu, Menschen öffentlich auszugrenzen. Und ja, das erinnert an eine böse Zeit als man skandierte, *kauft nicht bei Juden*. Das macht einem so betroffen. Ständig hörte man die letzten Jahrzehnte, so etwas darf nicht wieder geschehen und was passiert? Genau das. Müssen AFD-Wähler künftig *Sterne* oder andere Erkennungszeichen tragen*? Und warum kann ein Kellner überhaupt so ein Verhalten an den Tag legen ohne arbeitsrechtliche Konsequenzen. Eigentlich schädigt er damit dem Lokal. Oder doch nicht? Kommen jetzt viel mehr Gäste, die das Ganze toll finden und dem *Held und Bewahrer* der Demokratie huldigen wollen? Nur Herr Grau, die Anstandslosigkeit lebt die Politik vor.
incl. eines Großformat des Pächters Herrn Konrad Irmisch,welcher den Vorgang selbst nicht bestreitet..., und wohl politisch in der kommunalen Gruppierung „WeimarWerk Bürgerbündnis“ aktiv ist, welches im Weimarer Stadtrat maßgeblich vertreten ist und welchem auch der derzeitige Bürgermeister Weimars - Herr Ralf Kirsten - angehört (kurz: Weimarwerk).
Iwo lieber Herr Konrad! Der gute Traditionswirt macht wahrscheinlich demnächst das Geschäft seines Lebens wenn sich die Busse voller Omas gegen raechts samt linkem Betreuungspersonal zur Kaffeefahrt Richtung Weimar aufmachen😉.
LG
Leider fällt mir auch immer häufiger diese äußerst starke Debattenkultur auf, von Junioren bis zu Senioren. Versuchen,vernünftige Antworten zu geben, etwas zu diskussieren endet meist in Kopfschütteln und angeblicher Dummheit. Schade.
„Denn der Rausschmiss Kemmerichs ist genauso unerträglich wie der Boykott der fraglichen Lokalität.“
Es tut mir leid, Herr Grau, aber Sie machen leider den gleichen Fehler, den alle Bürgerlichen machen. Sie schütteln den Kopf, mahnen an, kritisieren, weigern sich aber gleiches mit gleichem zu erwidern. Und genau deshalb stirbt, der Anstand scheibchenweise, weil ihm nichts in der Sprache „der anderen“ entgegengesetzt wird. Wer nicht (zu)hören will muss fühlen.
Es muss das Voltaire-Prinzip gelten: selbst wenn man nicht Kemmerich’s Meinung ist, muss man – genauso wie die Linken es immer fordern – ein Zeichen setzen und Haltung zeigen. Heißt, sich dafür einzusetzen, dass er diese frei und öffentlich vertreten kann.
Wenn ein Gastronom sich nicht offen für alle im legitimen Spektrum verorteten Meinungsvertreter zeigt, auf sein Hausrecht pocht und ausgrenzt, dann muss er mit seinen Genossen wirtschaftlich bestehen können. Die Vielfalt des Meinungsmarktes wird hier in barer Münze ausgehandelt.
Schon vergessen geehrter Herr Dr. Grau? Genau dies befolgte der brave Gastwirt und sein scheinbar auf politische Homogenität ausgewählt sowie äußerst professionell und aufmerksam arbeitendes Personal.
Im "Schwarz- Bär-Traditionsbetrieb", wobei die Frage aufkommt welcher Tradition man dort huldigt?, denn eine demokratisch zu nennende, der Gastlichkeit verpflichtende kann es ja wohl nicht sein, ist der Gast also nur noch König wenn er die Gesinnungsprüfung durch das geschulte Personal besteht und seine äußere Erscheinung den Gepflogenheiten entspricht.
In jeder anderen zivilisierten Kultur würde eine solche Verletzung des Gastrechts und Diskriminierung durch den Gastgeber diesen schlicht "Das Gesicht verlieren und Schande über ihn kommen lassen"! Denn dafür würde sich der Rest der Gesellschaft "mitbeschämt" fühlen u. entsprechend reagieren. Als der Toleranz verpflichtete Demokratin würde ich nicht mehr auch nur "geschenkt" einen Fuß in diese Lokalität setzen lieber Herr Dr. Grau! MfG
Das ist nun also die neue Zeit: während der Genosse Bundespräsident zum Verbot der größten Partei im Lande aufruft, werden unliebsame Personen von eifrigen Wächtern im "Kampf gegen Rechts" gar nicht erst bedient. So setzt man Zeichen gegen"Hass-und-Hetze" in der wohligen Gewissheit moralischer Überlegenheit.
Was ging doch gleich der Schoa voraus? "Kauft nicht bei Juden", "Sitzbänke nur für Arier", "Ich trug den gelben Stern" ... Übertrieben? Wirklich? Aus der Demokratie für alle Bürger wurde sukzessive "Unseredemokratie" für politisch korrekte Systemlinge, die sich endlich wieder mit bestem Gewissen gegen andere Menschen ausleben dürfen.
Nie wieder? Danke für gar nichts, ihr Schwätzer. Da ist sie wieder, die hässliche Fratze des Faschismus der diesmal nur rot lackiert
daherkommt.
Wir sind weltoffen, bunt und vielfältig und wir marschieren wieder, gegen Juden, gegen Weiße gegen Rechts. Und die Gosse hält sich für das Elysium der politischen Kultur. Quo vadis, armes Land?
Vollkommen in Ordnung und jetzt der nächste Schritt. Nicht das mir an der Stadt Weimar sonderlich viel liegen würde aber wie heißt das Lokal auf das ich niemals dort einkehren und vielleicht auch nur ausversehen etwas zu mir nehme werde.
Das Traditionslokal „Zum Schwarzen Bären“ in Weimar existiert seit 1540.
inzwischen einige Familien geben, von denen einzelne Parteien wählen, die dem Bruder etc. nicht schmecken?
Wir hatten früher familiär immer die Auseinandersetzung zwischen SPD Gesinnten auf der einen Seite, FDP und CDU Gesinnten auf der anderen.
Oh war das schrecklich.
Ist das Beispiel von Herrn Kemmerich nicht aber eines des Argumentes "ad hominem"?
Kemmerich saß da nicht als Vertreter seiner politischen Gruppierung?
Ich bin noch groß geworden mit den Geschichten eines Jesus, der mit den Zöllnern am Tische saß.
So wenig ich Herrn Höcke und die AfD mag, so sehr stößt mich das Verhalten des Restaurants ab.
Aber ich stehe ganz bei Herrn Grau, dass Boykott-Aufrufe gegen das Restaurant keine Antwort für zivilisierte Menschen sein kann.
Die Besitzer haben nun mal das Recht und sind wohl der Meinung, dass sie sich damit von Jemandem distanzieren, der andere ausgrenzt?
Es heisst immer, wehret den Anfängen.
Einstweilen bleibt es dann beim Separieren, denke ich mal.
Sie sagen es Frau Sehrt-Irrek.
"Die Besitzer haben nun mal das Recht und sind wohl der Meinung, dass sie sich damit von Jemandem distanzieren, der andere ausgrenzt?"
Natürlich hat der Besitzer das Recht dazu. Genau so aber habe ich das Recht, diese (Un)Gaststätte zu boykottieren.
Zitat Ayn Rand:
"In einer freien Gesellschaft muss man sich nicht mit denen befassen, die sich irrational verhalten. Man hat die Freiheit, ihnen aus dem Weg zu gehen."
gebraucht jeder potenzielle Gast frei entscheiden, ob er im 'Schwarzen Bären' am Markt in Weimar noch speisen möchte..., nach diesem abstoßenden Vorfall... - oder nicht?
Linksgrünwoke hat doch zuletzt regelmäßig in der Diskussion um eingeengt Meinungsfreiheit süffisant den Standpunkt vertreten: natürlich könne man in Deutschland jede Meinung frei äußern..., nur müsse man dann auch mit der entsprechenden Reaktion leben..., z.B. linker Shitstorm oder politische Demos vor Parteibüros der CDU... ...
Dieses Prinzip würde ich bezüglich des Weimarer Traditionsrestaurants dann auch anwenden - fairerweise. Sie werden es verstehen...
galt ganz bestimmt nicht jemandem, der selbst andere ausgrenzt oder dessen auch nur im Entferntesten verdächtig wäre. Sie galt einem Politiker, der eine Wahl angenommen hatte, an der auch AfD-Abgeordnete teilgenommen haben. Das ist alles, was die Dame, die ihm nach seiner Wahl zum Ministerpräsidenten den Blumenstrauß vor die Füße warf, und die Bedienung im Schwarzen Bären des Pächters Konrad Irmisch, der lt. 'Bild' seit 2022 Pächter des 'Schwarzen Bären' ist, an ihm stören könnte.
Wie man darauf kommen kann, die Besitzer seien wohl der Meinung, dass sie sich mit ihrer Kundgabe von Nichtachtung und Missachtung gegenüber Herrn Kemmerich von jemandem distanzieren, der andere ausgrenzt, ist mir vollkommen unverständlich.
begründeten 'Überargumentation' mit der man einfache unangenehme Realitäten 'schönverdrehen' möchte >> grotesk! Aber typisch linksgrünwoke...
es in diesem Lande immer geben. Dieser Wicht von Wirt war die unterste Stufe. Die des feigen Mitläufers. Die Made, der gratismutige Wurm.
Aber Kemmerich kennt längst andere Arten von Gesinnungstätern, die gewalttätigen, diejenigen, die seine Familie bedrohten, nachdem er gewählt worden war.
In einem Interview sagte er, dass diese Bedrohungen, seine Angst um seine Familie mit der Hauptgrund waren, zurückzutreten.
Damals kümmerte es im Stadl der Altparteien, und ganz zu vorderst unserem Ober-Aktivisten und Verfassungsfeind in Bellevues, niemanden, dass Gewalt – wenn sie denn von links kommt – wieder zu einem wesentlichen Teil der politischen Auseinandersetzung geworden ist. Die AfD kann hiervon ein Lied singen.
Wenn allerdings bei Habeck jemand einen Klingelstreich macht, trieft die Journalie nur so vor Mitleid und Anteilnahme, wird die „Gewalt von rechts“ durchs Land gejagt wie die ärmste Sau.
Der Kulturkampf ist da.
"Dieser Wicht von Wirt war die unterste Stufe. Die des feigen Mitläufers. Die Made, der gratismutige Wurm."
Sorry! Für Linksgrünwoke ist er vermutlich ein 'Held an vorderster Front'... ..., schließlich hat er einem echten(?) 'Nazifreund' gezeigt, 'wo der [linke] Frosch die Locken hat...!' und ihm konsequent und mutig Paroli geboten... /😉 🤣
Man fragt sich aber ernstlich, wessen übermoralischen Geistes Kind diese Leute sind... - im Grunde einfach nur dümmlich-erbärmlich und offensichtlich intellektuell unterbelichtet, mMn.
dass die ganzen heutigen Gesinnungstäter damals alles gute Nazis gewesen wären...
Und alle taten und tun es für die "gute Sache".
Aber 'der Splitter bzw. im linksgrünwoken Milieu mittlerweile der Balken im eigenen Auge' wird natürlich nicht gesehen... ... - wie damals zu Opa's Zeiten eben... ... 🤔
Google-KI: "Die Redewendung "Splitter im eigenen Auge" bezieht sich auf das biblische Gleichnis aus der Bergpredigt, das die menschliche Tendenz beschreibt, die Fehler anderer zu sehen, während man die eigenen, größeren Fehler ignoriert."
Lieber Herr Konrad, Sie fragen "Warum wird eigentlich nicht der Name des Restaurants veröffentlicht?".
Vielleicht ist es ja das Restaurant des sehr bekannten Hotels "E.lephant" in Weimar.
Hier können Sie kommentieren:
zum schwarzen bären (weimar)
"Der Eigentümer einer Sache kann, soweit nicht das Gesetz oder Rechte Dritter entgegenstehen"
Aha. Ja klar. Hausrecht und so...
Aber haben wir nicht auch ein Grundgesetz? Darauf wird doch immer verwiesen (jedenfalls wenn es UnsererDemokratie passt)
GG Art3 (2):
"Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden."
Mmh. Stehen Gesinnungsrambos (so sie auf der "richtigen Seite" stehen) nun über dem GG?
außer dem Schlußsatz. Ich finde jemanden zu boykottieren, der Methoden anwendet, wie sie die Nationalsozialisten angewendet haben, nur folgerichtig, alles andere ist falsch verstandene Toleranz! Dieser den Grünen offensichtlich nahestehende Wirt - warum benennen Sie eigentlich nicht das Lokal? - muß wissen, daß seine Entgleisung von der Gesellschaft nicht toleriert wird!
Mir ist wurscht welche politische Einstellung ein Wirt hat (Extremismus selbstredend ausgeschlossen), Hauptsache ich fühle mich in seinem Lokal wohl. Wenn der Wirt aber beginnt seine Gäste nach politischer Gesinnung in Gut und Böse einzuteilen, dann hat das Verständnis ein Ende!
Ich jedenfalls werde mir das Lokal merken und sollte ich je in Weimar sein, es ganz sicher meiden, denn da wo nur linke willkommen sind, fühle ich mich nicht wohl!
Ich wünsche dem Wirt eine baldige Insolvenz wegen ausbleibender Gäste!
des 'Zum Schwarzen Bären' sich mit seiner unsäglichen linken Intuition bestens 'selbst in's Knie geschossen'...
>> Eine bessere (kostenlose!) PR hätte Kemmerich direkt nach seinem Übertriftt zu 'Team Freiheit' eigentlich nicht bekommen können... - unbezahlbar!! 👍🤣
PS : dumm ist er nicht, der Thomas Kämmerich... 😉
