Es war kein Aufstand des Adels

Wäre das Handeln der Hitlerverschwörer tatsächlich charakteristisch für die Haltungder adlig-bürgerlichen Oberschichten gewesen, hätte es weder die Machtergreifung der Nationalsozialisten noch den Vernichtungskrieg gegeben

Aus der Endphase des Dritten Reiches ist ein Bild überliefert, das dem Adel im Kampf von Gut und Böse einen klaren Platz zuzuweisen scheint. Die Szenerie, die sich am 20. Juli 1944 gegen Mitternacht im Innenhof des Berliner Bendler-Blocks abspielt, gehört zu den eindrucksvollsten Bildern, die mit dem konservativen Widerstand verbunden sind. Sie ist in verschiedenen Versionen überliefert – die eindringlichste liest sich wie folgt. Um Claus Graf v. Stauffenberg hinzurichten, musste das Peloton zwei Mal anlegen. Im Moment des ersten Feuerbefehls, so heißt es, habe sich Stauffenbergs Adjutant Werner v. Haeften in einer dramatischen Geste vor Stauffenberg geworfen und die Geschosse mit seinem Körper abgefangen. Bevor Stauffenberg unter der zweiten Salve zu Boden ging, habe er in aufrechter Haltung ausgerufen: „Es lebe das geheime Deutschland!“ Die Leichen der Verschwörer wurden auf einem Schöneberger Friedhof verscharrt, auf Himmlers Befehl wenig später wieder ausgegraben und verbrannt, die Asche im Süden Berlins in den Wind gestreut. In hoher symbolischer Verdichtung scheint sich in dieser Szene die Unvereinbarkeit von Adel und Nationalsozialismus widerzuspiegeln: Hier die nationalsozialistische Todesmaschine, in Gestalt von Fritz Fromm durch einen bürgerlichen General bedient, der ebenso rückgratlos wie feige handelt. Dort die adligen Opfer dieser Maschine, die den adligen Leitbegriff Haltung noch im Kugelhagel formvollendet präsentieren. Der ängstliche Hass schließlich, mit dem der Kleinbürger Heinrich Himmler noch die Toten verfolgen lässt. Tatsächlich ist der versuchte Staatsstreich des 20. Juli 1944 ohne den Adel kaum denkbar. Die enorme Adelspräsenz im Widerstand und unter den Opfern der Vergeltungsaktionen sind nicht nur unter Historikern bekannt. Der Adel, in der Bevölkerung eine kleine Minderheit von etwa 0,1 Prozent, stellte im engeren Kreis der etwa 200 Verschwörer fast 50 Prozent und etwa ein Drittel unter den Todesopfern der Vergeltungsaktionen. Keine Gruppe der Gesellschaft war hier stärker vertreten. Die adlige Sonderstellung, die sich hier abzeichnet, wird an vielen Stellen bestätigt. Hitler, der Mussolini wenige Stunden nach dem Anschlag zum Bahnhof begleitete, wandte sich hier an eine Gruppe von Arbeitern: „Ich habe von Anfang an gewusst, dass Ihr das nicht gewesen seid. Es ist mein tiefer Glaube, dass meine Feinde die ‚vons‘ sind, die sich Aristokraten nennen.“ Und Himmler plädierte dafür, die Familie des Grafen Stauffenberg nach altgermanischem Brauch bis ins letzte Glied auszulöschen. Robert Ley, Führer der Deutschen Arbeitsfront, ging wenig später so weit, von „blaublütigen Schweinen“ zu sprechen, einer „Adelsclique“, einem „Geschmeiß“, das man „mit Stumpf und Stil ausrotten“ werde. Der Adel selbst hat sich 1945 schnell und wirkungsvoll in die Deutungsschlachten eingeschaltet. Taucht man in den Strom der nach 1945 publizierten Adelserinnerungen ein, finden sich erstaunliche Anekdoten, die sich trotz ihrer Buntheit zu einem geschlossenen Bild zusammensetzen lassen. Da packt etwa ein adliger Gutsbesitzer während einer Reichstagsdebatte den Abgeordneten Joseph Goebbels am Nacken und drückt ihn wie einen vorlauten Schulbuben in seine Holzbank zurück. Ein Graf, der 1933 aufgefordert wird, sein Gut zeitgemäß zu beflaggen, lässt eine hohe Tanne fällen, an deren Spitze eine winzige Hakenkreuzfahne befestigen und die Konstruktion im Schweinestall aufstellen. So und ähnlich sieht der narrative Schild aus, den die Erzählgemeinschaft des Adels nach 1945 aus ihrem unerschöpflichen Anekdotenschatz geschmiedet hat. Hitler erscheint stets als ordinärer Parvenü mit schlechten Manieren, unmöglicher Frisur und schlecht sitzenden Anzügen – ein „Anstreicher“ mit einem „Kellnergesicht“, über den man zu Beginn lachte und den man am Ende „wie einen räudigen Hund“ zu erschlagen gedachte. Die Botschaft, die von diesen Bildern ausstrahlt, ist seit Jahrzehnten vor allem durch konservative Historiker, Publizisten und Gedenkredner tradiert worden. Geehrt wurden neben den Verschwörern meist auch soziale und politische Gruppierungen, für die das Handeln der Attentäter angeblich repräsentativ war. So wurde der versuchte Staatsstreich als „Auszug aus der Geschichte“ interpretiert, den hier eine ganze Schicht angetreten habe. Ein Stand sei abgetreten, der preußische Adel habe sich „auf die vornehmste Weise von der deutschen Geschichte verabschiedet“. Theodor Heuss hatte in seiner einflussreichen Rede von 1954 den „christlichen Adel deutscher Nation“ als einen der Träger des Widerstandes beschworen. Diese Lesart geht über das konservative Lager weit hinaus. Mit Marion Gräfin Dönhoff war es die Grande Dame der linksliberalen Publizistik, die den gescheiterten Staatstreich zum Achsenthema ihres Lebens gemacht und das Erinnern an seine wichtigsten Protagonisten wie wenige andere mitbestimmt hat. Mit großer emotionaler Energie, erstaunlichem Mut zur Redundanz, umgeben von der Aura der Gräfin, die „dabei“ war, hat die Herausgeberin der Zeit mit einem kleinen Set immer wieder auftretender Personen und einem ebenso kleinen Set immer wieder abgerufener Anekdoten einflussreiche Erzählbilder gestaltet. Dönhoffs stets persönlich und emotional gefasste Darstellungen ließen wenig Raum für kritische Korrekturen an den gezeichneten Heldenbiografien. Sie boten vor allem wenig Raum, die adligen Widerstandskämpfer in das Umfeld einzuordnen, aus dem sie stammten. Dönhoff hat in keinem ihrer autobiografischen Texte thematisiert, dass es auch in ihrer eigenen Familie Bewegungen in die Bewegung gegeben hatte. Über den NSDAP-Beitritt ihrer Brüder in den Jahren 1933 und 1935 hat Dönhoff ebenso den Mantel des Schweigens geworfen wie über die politische Rolle des Adels generell. Die Monumentalisierung des Widerstandes, den sie mit vielen anderen betrieb, war seiner nüchternen Erforschung alles andere als dienlich. Carl Zuckmayer hatte in seiner Gedenk­rede von 1969 den Adel als Kollektiv an den Widerstand herangerückt, wenn er ausführte, es seien „fast alle Namen des deutschen Geschlechter-Adels in den Reihen der Widerstandskämpfer und Widerstandsopfer zu finden.“ Dies war freilich in dichterischer Freiheit etwas zu weit gegriffen, vor allem aber ist Zuckmayers Verweis auf die vertretenen Namen ergänzungsbedürftig. Denn es gibt noch einen anderen Ort, an dem „fast alle Namen des deutschen Geschlechter-Adels“ verzeichnet sind: die Holzschubkästen der NSDAP-Mitgliederkartei im Bundesarchiv Berlin. Die hier dokumentierte Verzeichnung ist zudem wesentlich umfangreicher als jene, die den 20. Juli betrifft. So fanden sich in den Reihen der NSDAP etwa 41 Schulenburg, 52 Schwerin, 27 Hardenberg, 34 Bismarck, 53 Arnim, 37 Goltz, 70 Osten, 38 Puttkamer, 40 Bülow, 43 Kleist, 48 Winterfeld und 78 Wedel. Diese Auflistung ließe sich lange Zeit fortführen, eine Stichprobe aus 320 Adelsfamilien fördert ca. 3600 adlige NSDAP-Mitglieder zutage. Nur sehr wenige Familien des alten preußischen Adels hatten sich dem allgemeinen Strom in die NSDAP, die SS und selbst in die kleinbürgerlich-proletarische SA verschlossen. Anders als im katholischen Adel Süddeutschlands waren formale Verwandlungen vom Edelmann in den Parteigenossen ein weit verbreiteter Typus. Die verbreitete Interpretation, den hohen Adelsanteil im Widerstand mit Begriffen wie Haltung, Anstand, Ritterlichkeit zu erklären, die im Adel besonders verwurzelt gewesen seien, hält einer näheren Betrachtung nicht stand. Anstand und Ritterlichkeit hatten bereits vor 1933 gründlich versagt, als die politisch relevanten Teile des preußischen Adels auf ein Bündnis mit der NS-Bewegung einschwenkten. Während des zunächst nach innen gerichteten Krieges gegen Teile der eigenen Bevölkerung hatten Anstand und Ritterlichkeit des Adels kaum Energien freigesetzt, die dem nackten Terror der Nationalsozialisten entgegengewirkt hätten. Charakteristisch war vielmehr die Haltung, die Friedrich Graf v. d. Schulenburg, letzter Generalstabschef der Heeresgruppe Kronprinz, an den Tag legte. Der Graf, wie seine vier Söhne noch vor 1933 Mitglied der NSDAP,zeigte eben jene Begeisterung, die in den adlig-bürgerlichen Oberschichten weit verbreitet war, wenn es die Erfolge der nationalsozialistischen Vernichtung politischer Gegner zu bestaunen galt. So schrieb der General a. D. im April 1933 an Dietlof Graf v. Arnim-Boitzenburg: „Hitlers Erfolg im Reichstag war erstaunlich und es war eine Freude, wie er aus dem Stegreif die Sozialdemokraten zusammenschlug. Auf jeden Fall hat sich der ein geschichtliches Verdienst erworben, der dem alten Hindenburg Hitler als Kanzler abgerungen hat.“ Haltung, Anstand und Ritterlichkeit waren auch an der Spitze des deutschen Adels längst zerbrochen. Kronprinz Wilhelm v. Preußen, ältester Sohn des im November 1919 nach Holland geflohenen Kaisers, bewunderte 1928 in Briefen an seinen Vater die „geniale Brutalität“ des italienischen Faschismus. 1932 forderte er in schmissigen Briefen „mal eine Anzahl Kommunisten aufs Pflaster gelegt“ zu sehen. Mit Hitler debattierte der Thronprätendent über dessen „wundervolle Bewegung“. Prinz August Wilhelm von Preußen, der vierte Sohn des Kaisers, war seit 1930 Mitglied in SA und NSDAP und trat in Zirkuszelten und Bierhallen als Saalredner auf. Was den wie stets schwankenden letzten Kaiser selbst anging, so hatte dieser in Gestalt des Admirals a. D. Magnus von Levetzow einen politischen Generalbevollmächtigten eingesetzt, der 1930 offen zur NS-Bewegung übergelaufen war. Die erstaunlich starke Annäherung, die es insbesondere im preußischen Adel an den Nationalsozialismus gab, blieb unvollständig und erfasste nie den ganzen Adel. Verheerend war sie dennoch. Denn mit dem Adel war eines der potenziell wichtigsten konservativen Widerlager gegen den Nationalsozialismus bereits 1933 ausgefallen. Mit der NS-Bewegung teilte der Adel zunächst eine unversöhnliche Feindschaft gegen die Republik, deren Friedensangebote im Adel nie angenommen wurden. Gemeinsamkeiten schufen die antikapitalistische Rhetorik, das Lob der Scholle, der Hass auf die „Asphaltkultur“ sowie ein Stil betont martialischer Antibürgerlichkeit. Schließlich war der Antisemitismus im Adel so verwurzelt, dass der größte deutsche Adelsverband bereits 1920 einen Arierparagrafen zum Ausschluss aller Standesgenossen einführte, deren Stammbaum nach 1800 „jüdisches Blut“ aufwies. Neben kommunikativen Brücken dieser Art gab es im Adel weit handfestere Gründe auf das Dritte Reich zu setzen. Im Staatsapparat schufen nationalsozialistische Säuberungen ein Stellenreservoir, auf das auch Adlige zugreifen konnten. Wichtiger noch die Veränderungen in der Armee, für den preußischen Adel traditionell die wichtigste Versorgungsinstitution, die 1918/19 stark beschädigt worden war. Die Anzahl adliger Männer, die im Offizierkorps Karriere- und Lebenschancen fanden, hat sich zwischen 1933 und 1935 fast verdreifacht. Nicht zuletzt wurden die im Raubkrieg eröffneten Chancen klar erkannt. Bereits im Juli 1941 schrieben sowohl Fürsten als auch ruinierte Kleinadlige in Berliner Stadtwohnungen Briefe an die SS-Führung mit Anfragen auf Kaufoptionen in den östlichen Beutegebieten. Die Chance, landlos gewordene Familienzweige wieder „in der Scholle“ zu verwurzeln, war im Adel ein Zukunftsprojekt, das für unzählige Familien von größtem Interesse war. Die SS stellte zwar explizit einen Gegenentwurf zum historischen Adel dar, ihr Selbstbild als neuer Adel kam jedoch ohne symbolische und personale Anleihen beim alten Adel nicht aus. Von der Attraktivität der Möglichkeit, sich in der SS als Teil einer neuen Herrenschicht zu etablieren, zeugt ein Adelsanteil von circa 14 Prozent in den höchsten SS-Rängen. Überzeugender als der Verweis auf Ritterlichkeit und Ethik, die es auch an anderen Orten gab, erklären den hohen Adelsanteil im 20. Juli drei Gründe:Erstens die hohe Adelskonzentration im letzten Machtzentrum, das potenziell in der Lage gewesen wäre, den NS-Staat von innen aufzubrechen – dem Offizierkorps der Wehrmacht. Zweitens die ungewöhnlich weit reichenden Verbindungen über adlige Verwandtschaften. Für den Aufbau konspirativer Strukturen und Kommunikation sind die Leistungen, die der Adel aufgrund seiner außergewöhnlichen Familienstrukturen einbringen konnte, kaum zu überschätzen. Drittens spielte eine im Adel weit verbreitete Haltung eine Rolle, die sich als Herrenhabitus bezeichnen ließe. In einer Gruppe, die auf 1000 Jahre Herrschaft zurückblickte, war die Vorstellung von einem selbst gewählten Bündnis häufiger als die para-religiöse Unterwerfung unter einen Führer. Die adligen Verschwörer kündigten am 20. Juli ein Bündnis auf, das der Adel in seiner Mehrheit bereits vor 1933 eingegangen war und bis zum Ende nicht gekündigt hat. Wie weit der Weg bis zu diesem Punkt war, deutet ein Brief an, den Graf Stauffenberg kurz nach dem Angriff auf Polen an seine Frau geschrieben hatte. Einen „unglaublichen Pöbel“ hatte der Offizier in Polen ausgemacht: „Sehr viele Juden und sehr viel Mischvolk. Ein Volk, welches sich sicher nur unter der Knute wohl fühlt.“ Es ist nicht zuletzt die hier aufscheinende Position, die mit der Formulierung „Widerstand von Kommandohöhen“ (Hans Mommsen) gemeint ist. Sie verweist auf eine ebenso simple wie zentrale Tatsache. Die Mehrheit der Verschwörer hatte ebenso wie ein Großteil des Adels zu den Totengräbern der Republik gehört und war nach 1933 zum integralen Bestandteil der nationalsozialistischen Herrschafts- und Kriegsmaschine geworden. Ohne Adel kein 20. Juli 1944 – die Formel ist richtig. Doch sie ist der zweite Teil einer Geschichte, die einem ersten Teil folgt. Ohne Adel kein 30. Januar 1933, ohne Adel und seine militärische Expertise auch nicht jene Wehrmacht, die Hitler 1939 zur Verfügung stand. Dies ist der erste Teil der Geschichte – da Geschichte von hinten nach vorne verläuft, der wichtigere. Die Monumentalisierung des Widerstandes, die Ausblendung der Vorgeschichte und die mangelhafte Einordnung machten aus dem Widerstand eine Widerstandslegende, die für die frühe Bundesrepublik konstitutiv war. Der Adel wurde zumindest symbolisch zum wichtigsten Träger einer pathetischen, politisch zentralen Erzählung. Nicht selten schienen die Schilderungen König Artus’ Tafelrunde näher zu stehen als einem Vorgang im 20. Jahrhundert. „Hat irgendein Volk größere Helden als diese?“, hatte Dönhoff im Jahre 1964 gefragt. Es sind Heldenbilder, die aus dem Gesamtkomplex der Geschichte von Adel und Nationalsozialismus herauspräpariert und bis heute begierig aufgenommen werden. Die eingangs erwähnte Version über die Erschießung Stauffenbergs liefert dafür ein Beispiel. Die apokryphe, bezeichnenderweise auf eine adlige Sekretärin im Bendler-Block zurückgehende Darstellung ist von einigen Historikern aus dem Kreis der adligen Erzählgemeinschaft in die Welten der Wissenschaft und Publizistik transportiert worden, wo sie seither Gastrecht genießt. Die Aussagen eines anderen, nichtadligen Augenzeugen liefern eine prosaischere Darstellung der Szene: Niemand habe sich vor einen anderen geworfen und Stauffenberg habe auch nichts gerufen, bevor er zusammenbrach. Der größtmögliche Respekt vor den Adligen, die das 1933 geschlossene Bündnis gekündigt und freiwillig ihr Leben eingesetzt haben, bleibt auch in einer nüchternen Betrachtung voll erhalten. Die Hochachtung muss sogar noch steigen, je deutlicher wird, wie isoliert die Verschwörer vielfach auch in ihren eigenen Familien, innerhalb der Familie des Adels und innerhalb ihrer politischen Familie, dem Konservativismus, waren. Allerdings: Ein Aufstand des Adels hat am 20. Juli 1944 ebenso wenig stattgefunden wie der letzte Auftritt des „Preußentums“ oder des Konservativismus. „Auf die vornehmste Weise von der Geschichte verabschiedet“ haben sich allein die Verschwörer selbst. Vom Aufstand am 20. Juli gehen viele Botschaften aus. Eine davon lautet: Wäre das Handeln der Verschwörer tatsächlich charakteristisch für die „Haltung“ im Adel bzw. in den adlig-bürgerlichen Oberschichten gewesen, hätte es weder den Nationalsozialismus an der Macht noch den Vernichtungskrieg gegeben. Stephan Malinowski lehrt neuere Geschichte an der FU Berlin. Seine Adels-Studie „Vom König zum Führer“ wurde mit dem Hans-Rosenberg-Preis ausgezeichnet

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