Abiturrede zur Digitalisierung - „Sind wir denn nicht schon zum Objekt geworden?“

An vielen Schulen hat Tradition, dass Gymnasiasten eine Abiturrede zum Abschluss ihrer Schulzeit halten. Ein Abiturent aus Pforzheim hat in diesem Jahr eine besonders beeindruckende zur Digitalisierung geschrieben. Ist sie eine Chance oder macht sie uns zum gläsernen Menschen?

Ein Mensch und ein Roboter geben sich die Hand
Wie gestalten wir in Zukunft das Verhältnis zwischen Mensch und Maschine? / picture alliance

Autoreninfo

Felix Ladenburger ist Abiturient des humanistischen Reuchlin-Gymnasiums in Pforzheim, wo er als Ältester von vier Geschwistern aufwuchs. Nach einem Zwischenjahr mit verschiedenen Stationen im In- und Ausland beabsichtigt er, in Tübingen zu studieren.

So erreichen Sie Felix Ladenburger:

Felix Ladenburger, 18, hat dieses Jahr sein Abitur gemacht und durfte die Abschlussrede für seinen Jahrgang am Reuchlin-Gymnasium in Pforzheim halten. Eine sehr gelungene Rede, weshalb wir sie auch hier als Teil unserer Serie Junge Stimmen im Wortlaut veröffentlichen.

„Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein“! Können wir diesen gleichen Satz in der heutigen Welt noch unterschreiben? Können wir noch wirklich Mensch sein und als solcher in unserer Zeit leben? Wenn ich diese Frage an diesem Abend meinen Klassenkameraden stellen würde, die meisten würden sie bejahen. Das ist auch verständlich, haben wir doch alle gerade unser Abitur bestanden und acht anspruchsvolle Jahre an einem der besten Gymnasien unserer Umgebung mit Erfolg zu Ende gebracht. 

Zudem sind wir für den Moment sowohl von fast allen Verpflichtungen, langen Schultagen, vielen Hausaufgaben, Klausuren und schlussendlich dem Abitur selbst, als auch auch von den Erwartungen, die uns die vergangenen Jahre begleitet haben, entbunden. Stattdessen stehen wir nun an diesem Höhepunkt unserer Schulzeit und sehen einen besonderen Abschnitt unseres Lebens vor uns, in dem wir uns mit aller Freiheit unseren persönlichen Interessen und Neigungen widmen können.

Aus Freiheit folgt Verantwortung

Doch braucht jede Freiheit auch Verantwortung. Gerade in dieser Freiheit und mit den Befähigungen, die wir mit unserem Schulabschluss erreicht haben, können und dürfen wir die Herausforderungen unserer Zeit nicht vergessen. Denn wir leben in einer Zeit, in der die Menschheit täglich mit neuen Katastrophen und Problemen konfrontiert wird, in der grundlegende Lebensbedingungen in vielen Gebieten schwieriger werden, in einer Zeit, in der das alltägliche Leben in unserer Gesellschaft immer schneller, hastiger und unreflektierter vonstatten zu gehen scheint

Dennoch legt sich über diese großen, teils weltumspannenden und doch auch ganz alltäglichen Probleme unseres Lebens noch ein viel grundsätzlicheres Phänomen, der wohl größte Wandel unserer modernen Zeit: Die Durchdringung der Welt, des menschlichen Daseins, vielleicht letztlich gar des Menschen selbst durch die Digitalisierung des Lebens. Wenn in der Digitalisierung, die das Leben des Menschen durch Vernetzung und intelligente Algorithmen zu verbessern verspricht, die Programmatik einer sich exponentiell ausdehnenden Beherrschung des gesamten Lebens liegt, wenn es zumindest zu einer immer stärkeren Verknüpfung von Mensch und Maschine kommen soll, wenn damit auch die Zielsetzung einhergeht, dass wir in einigen Jahren oder Jahrzehnten nicht mehr die einzigen „Wesen“ hoher Intelligenz auf unserem Planeten sind – müssen wir dann nicht eine „Entmenschlichung“ der Welt und des Lebens befürchten?

Vom Subjekt zum Objekt

Es geht mir heute also nicht um die Digitalisierung selbst, sondern um unsere Rolle, die Rolle des Menschen in der Welt der Zukunft, aber auch schon der Gegenwart. Als Absolventen eines stolzen, humanistischen Gymnasiums, das den Anspruch hat, uns Zugang zu höchster, allgemeiner Bildung zu ermöglichen und uns mit bodenständigen, abendländischen und humanistischen Werten auszustatten, haben wir nämlich auch konkret die Verantwortung, die Gespräche über die Menschheit der Zukunft zu prägen. Die uns gestellte Frage lautet also: Was können wir dazu beitragen, dass wir auch in der Zukunft, in einer Zukunft der digitalen Vernetzung aller Abläufe, diesen Satz von Dr. Faustus noch bestätigen können? Letztlich geht es darum, wie der Mensch in dieser Zukunft Subjekt des Weltgeschehens bleibt und nicht zum Objekt wird.

Oder sind wir das vielleicht schon? Sind wir denn nicht schon zum Objekt geworden? Haben wir nicht schon unter dem Vorwand der Erleichterung und Verbesserung unseres alltäglichen Lebens Teile unserer Autarkie, unserer Freiheit an Maschinen und Algorithmen aufgegeben? Hat dieser Prozess nicht schon längst begonnen, wenn wir Tag für Tag auf die Stimme unseres Navis im Auto hören und ihr blind folgen – und manchmal sogar froh sind, wenn uns damit die Entscheidungen über den Weg, den wir einschlagen sollen, abgenommen werden?

 Dankbarkeit für die Erleichterungen des Alltags

Sind wir nicht begeistert, um beim Thema Automobil zu bleiben, wenn wir in neuen Modellen eine immer perfekter werdende Konnektivität, bald vielleicht auch autonomes Fahren erleben –  damit aber freiwillig große Mengen an persönlichen Daten durch das Auto, einen der größten Datensammler der heutigen Zeit, abgeben, und irgendwann die eigene Kontrolle über unseren Weg preisgeben?

Sind wir nicht dankbar, wenn uns die Apple-Watch oder andere Wearables sagen, wann wir aufstehen und wie wir uns bewegen sollen, um in einer optimalen gesundheitlichen Balance zu bleiben – und dabei aber zentrale Daten unserer Privatsphäre in die Cloud auslagern und unser Leben nach dem Willen eines kleinen Computers richten, dabei aber selbst zu fremdgesteuerten, wortwörtlich nach der Uhr gestellten Maschinen werden?

Sind wir zudem nicht allzu willig, den Empfehlungen der Recommendation Engines auf Seiten wie Facebook, Youtube, Instagram oder Snapchat zu folgen, was uns wohl noch gefallen wird – und dabei aber unmerklich auf das eingeengt werden, was uns davor schon gefallen hat oder gefallen soll, ohne unseren Blick auch auf anderes ausweiten zu können? Beginnen wir irgendwann, den im Netz generierten Profilierungen unserer selbst zu glauben? Wird irgendwann mein virtuelles Ich zum realen Ich oder adaptiert sich letzteres kontinuierlich an ersteres, weil ich diese Festlegungen nicht mehr hinterfrage, wie heute schon beim Navi? Und ist es nicht auch möglich, dass dieses virtuelle, datengestützte Profil eines Menschen nicht mehr nur aufgrund wirtschaftlicher Interessen großer Konzerne zu seiner Realität wird, sondern, viel schlimmer noch, als Mittel einer alles erfassenden staatlichen Lenkung seines Lebens eingesetzt wird?

Welches Menschenbild setzen wir dagegen?

Bei Letzterem denke ich an das in China gerade erprobte und bald flächendeckend eingesetzte Sozialkreditsystem, das auf dem vom Staat angefertigten, datengestützten Profil eines jeden Chinesen beruht und von dem abhängt, ob ein Mensch studieren, ob er reisen, ob er eine Wohnung bekommen kann – wie vormals in uns nur zu gut bekannten Diktaturen. Dieses System von Sozialkreditpunkten mag heute zwar nur China betreffen, kann morgen aber vielleicht auch uns erfassen.

Um zu meiner anfänglichen Frage zurückzukommen: Wenn solche oder ähnliche Vorgänge die Welt von übermorgen oder sogar schon morgen definieren sollten, können wir dann den Satz Fausts noch unterschreiben? Oder besser gefragt, wie können wir, der Abiturjahrgang 2019 des Reuchlin-Gymnasiums Pforzheim, die wir jetzt in unser Leben und unsere Zukunft aufbrechen, wie können wir dafür sorgen, dass man diesen Satz noch unterschreiben kann? Welches Menschenbild setzen wir dagegen?

Ich bin der Meinung, dass unser humanistisches, unser abendländisch-christliches Menschenbild der Schlüssel für eine menschliche Welt der Zukunft ist. Zwar hat jeder von uns sicherlich ein eigenes Verständnis von diesem Menschenbild, dennoch will ich kurz vier grundlegende Gedanken zu diesem auch in die Zukunft gerichteten Menschenbild äußern:

Wichtig ist mir dabei an allererster Stelle, dass wir uns unsere Freiheit bewusst bewahren, unsere Unabhängigkeit von Entscheidungen oder Befehlen anderer. Das bedeutet nicht, dass wir von jetzt an Google Maps auf unserem Handy löschen. Nein, es bedeutet nur, dass wir eigenes Urteilsvermögen besitzen und Entscheidungen fundiert, klug und nachhaltig treffen können. Diese Freiheit kommt aber auch mit der Verantwortung, sie möglichst gut und verantwortlich für uns selbst und unseren Nächsten zu nutzen.

Mehr als binärer Code

Darüber hinaus zeichnet den Menschen seine jeweils ganz eigene Individualität aus. Dabei geht es mir nicht um Individualismus, sondern um die Einzigartigkeit eines jeden Menschen, mit seinem ganz eigenen Leben, eigenen Ideen, eigenen Interessen und eigenen Fähigkeiten. Solange wir diese, unsere Einzigartigkeit nicht aufgeben, werden wir nicht in das Netz der Daten eingesponnen, werden wir uns nicht in ein Internet of Things einreihen, werden wir nicht auf ein bloßes, funktionales Glied in einer Kette von Maschinen reduziert.

Ebenso wichtig ist aber auch die Fähigkeit des Menschen, Beziehungen zu seinen Mitmenschen aufzubauen. Dabei geht es mir nicht um rein nutz-orientierte Beziehungen; derlei Interaktion gibt es auch bei Computern. Nein, mir geht es um durch und durch menschliche Beziehungen, Beziehungen in denen man sich um den Anderen kümmert, in denen man mehr gibt als man selbst bekommt, in denen man tiefste und glücklichste Zuneigung erfährt. Solche Beziehungen übersteigen die Welt von 1-en und 0-en, übersteigen das Verständnis von potentiellen künstlichen Intelligenzen der Zukunft – und machen dadurch die Welt auch künftig zu einem Ort, an dem sich Fausts Satz mit Überzeugung sagen lässt.

Individualität bewahren

Diese besondere Bedeutung erhalten menschliche Beziehungen nämlich auch aufgrund einer weiteren, wichtigen Charakteristik des Menschen. Der Aspekt des Irrationalen in uns: Unsere Fähigkeit, Gefühle zu empfinden, ebenso wie die Fähigkeit, diesen zu folgen, ohne dass wir begründen können, dass das, was wir tun, einen Sinn ergibt. Würden wir ohne Gefühle, ohne die Fähigkeit, Momente zu bedauern oder zu genießen, mehr als Maschinen sein, die Tag für Tag einen bestimmten Zweck erfüllen und eine gewisse Routine haben, aber den Sinn dahinter zu hinterfragen und über Arbeit hinaus etwas zu erleben nicht imstande sind? Wer wären wir denn, wenn nicht jeder einzelne Tag durch Gefühle, durch Begegnungen oder durch Erlebnisse einzigartig wäre? Wird unser Leben nicht durch große Ereignisse, wie den heutigen Abend, aber auch kleine Momente, die die alltägliche Routine unterbrechen, lebenswert, wie zum Beispiel gemeinsam verbrachte Zeit oder das einfache Zulächeln zwischen sich nahestehenden Menschen?

Um diese letzten Punkte zusammenzufassen: Unser Leben wird dann erst zu wahrem und erfülltem Leben, wenn ein jeder sich seine Individualität, seine Freiheit und seinen freien Willen bewahrt, wenn ein jeder aber auch seinen Weg durch das Leben mit seinen Nächsten geht, offen für andere und offenen Herzens? Wenn wir uns auch in der Zukunft, in der die scheinbaren Verlockungen der digitalen Welt uns immer mehr in den Bann des Virtuellen ziehen, unser Dasein als Mensch bewahren wollen, dann müssen wir wieder mehr Wert auf unsere Soft Skills, das Menschliche, das Zwischenmenschliche legen, und miteinander leben statt nebeneinander zu existieren.

Der Höhepunkt der Jugend

Und damit sind wir wieder bei Dr. Faustus, der den Leitsatz meiner Rede auf seinem Osterspaziergang auf dem Weg zurück in des „Dorfs Getümmel“ sagt, in das Sozialgefüge der menschlichen Gemeinschaft, in, so schreibt Goethe, „des Volkes wahren Himmel“. Nun will ich nicht sagen, dass die letzten zwei Jahre für uns Abiturienten immer der „wahre Himmel“ waren, aber eine Hochzeit waren sie doch. Und so möchte ich, bevor ich meine Rede beende, die Gelegenheit nutzen, im Namen unserer Stufe und im Sinne meiner Rede und ohne den späteren Danksagungen vorgreifen zu wollen –, all denjenigen zu danken, denen wir diese letzten beiden Jahre und unser Abitur zu verdanken haben: Zum einen möchten wir unseren beiden Oberstufenberatern dafür danken, dass sie uns in allen Situationen beratend und unterstützend zur Seite standen, und in diesen Dank auch unsere Tutoren und all unsere Lehrer einschließen, die sich für unser Abitur eingesetzt haben und uns in den letzten acht Jahren hervorragende Bildung ermöglicht haben.

Als letztes möchten wir aber auch unseren Eltern und Geschwistern Dank sagen, die uns vor Klausuren und vorm Abi oder bei der Vorbereitung von Präsentationen ertragen mussten und uns immer mit allen verfügbaren Mitteln unterstützt haben. Ganz herzlichen Dank für all das! Und so möchte ich, wie mit ihm begonnen, mit Faust auch schließen: "Zufrieden jauchzet groß und klein: hier bin ich Mensch, hier darf ich´s sein!"

Junge Menschen interessieren sich nicht für Politik, sagen die einen. Die Politik interessiert sich nicht für die jungen Menschen und ihre Anliegen, sagen die anderen. Tatsache ist: Politik wird mehrheitlich von älteren Leuten gemacht und zunehmend auch für ältere Leute, denn die bilden den größten Anteil der Wähler. Mit unserer Serie „Junge Stimmen“ wollen wir darum auch jenen Gehör verschaffen, die schließlich auch unsere Zukunft sind.

Erschienen sind bislang:

Wir wollen die Kontrolle über unsere Zukunft zurück! von Nina Parker über den Brexit

Das Ende der Paralyse von Frederick Leo über das politische Interesse seiner Generation

Warum seid ihr Politiker ahnunglos? von dem Fridays For Future Aktivisten Sebastian Grieme

Christa Wallau | Mi, 7. August 2019 - 12:48

Dieses humanistische Gymnasium in Pforzheim hat
zumindest e i n e n Abiturienten entlassen, der Goethes "Faust" nicht nur "durchgenommen", sondern sinnentnehmend gelesen und verstanden hat. Erfreulich. Es wäre zu wünschen, daß es mehr Schulen gäbe (nicht nur unter den privaten), welche die Bildungsziele eines W. v. Humboldt nicht in den Papierkorb werfen, sondern sie weiterhin - neben der wichtigen naturwissenschaftlichen u. fremdsprachlichen Ausbildung junger Leute - für alle Abiturienten im Auge behalten.
Das Abitur hatte einmal mit "Reife" zu tun - einem geistig-moralischen Erwachsen-Geworden-Sein
und der Fähigkeit, selbstbestimmt und -organisiert an einer Hochschule studieren zu können.
Inzwischen ist genau dies bei sehr vielen Abiturienten nicht mehr der Fall. Es gibt für diese hohen Ansprüche auch viel zu viele davon.
Das ist kein Gewinn, sondern ein Verlust an Qualität. Nicht jeder braucht "sein" Abitur, sondern unser Land braucht exzellente
Abiturienten!

Ernst-Günther Konrad | Mi, 7. August 2019 - 12:58

Eine ausserodentliche Rede mit Tiefgang und den richtigen Fragen für die Zukunft.
Ja, Herr Ladenburger - Sie und ihre Mitschüler- Sie sind Teil der Zukunft und müssen jetzt im "Ernst" des Lebens der Fremdbeeinflussung widerstehen und technisches Now How mit ihrem Anspruch Mensch sein und bleiben zu wollen verknüpfen.
Ja, technische Hilfsmittel erleichtern vieles, ersetzen aber eben nicht das selbstständige Denken, Fühlen und entscheiden.
Ich kann mit nur wünschen, dass Ihre Mitschüler Ihre Rede verstanden haben und darauf dringen werden, das Technik das bleibt, was es sein soll. Es soll Hilfsmittel sein, unterstützen, darf sich aber niemals in Konkurrenz zum Menschen entwickeln. Es ist an Ihnen und der heranwachsenden künftigen Generation, sich selbst davor zu schützen, dass die von Menschen erdachten Techniken, diesen nicht irgendwann ersetzen. Ich habe nach dieser Rede Hoffnung, dass es noch ganz viele junge Menschen gibt, die sich nicht in die technischen Anhängigkeit begeben.

Tomas Poth | Mi, 7. August 2019 - 16:30

Man spürt dass Sie schon etwas erahnen, der Mensch ist beides.
Freiheit und Verantwortung -
Beides gehört zusammen, die Verantwortung für das freie, eigene Handeln, dass auch den/das Gegenüber im Auge behalten muss.
Goethe und viele andere Dichter und Denkerfürsten sind ein guter Kompass, aber man muss auch immer bedenken ob das Gegenüber nicht nach einem ganz anderen Kompass marschiert, man kann sich auch zum Narren machen.
Wünsche einen guten Start in die nächste Lebensperiode.

Brian Wolff | Do, 8. August 2019 - 11:22

"Dieses System von Sozialkreditpunkten mag heute zwar nur China betreffen, kann morgen aber vielleicht auch uns erfassen." - Was unterscheidet das Sozialkreditsystem eigentlich im wesentlichen von der Schufa? Ist es nicht dasselbe in Kapitalistisch? Hier wird es halt mit Geld gemacht und durch ein privates Unternehmen. Das es in China viel umfassender ist, ist mir schon klar. Die Frage allerdings bleibt.

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