- Auf den Mond ins Mondmobil zur allerletzten Rallye
Die Rallye-Raid-Fahrerin und studierte Physikerin Jutta Kleinschmidt über ihre idealen letzten Lebensstunden mit einer letzten Rallye auf dem Mond, einem atemberaubenden Blick auf die Erde und agnostischen Grübeleien
Die Ziellinie meines Lebens ist in Sicht. Das erschreckt mich nicht. Ich habe im Motorsport schon einige lebensgefährliche Situationen durchlebt. Ich würde mich mit der Situation schnell abfinden und versuchen, meine letzten 24 Stunden zu genießen. In mir war schon immer diese große Abenteuerlust. Dieser unbändige Wille, im Wettkampf neue Herausforderungen zu suchen und zu gewinnen. Dazu gehört natürlich auch zu verlieren. Das hat mich stets motiviert, das Beste aus mir herauszuholen. Ich habe in meinem Leben ziemlich viel erreicht und viele außergewöhnliche Orte auf diesem Planeten gesehen. Das hilft mir dabei, loslassen zu können und nach vorne zu blicken.
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So stellt sich ein gesunder Mensch sein Ende vor - oder besser: er wünscht sich, dass es so kommen möge. Erfahrungsgemäß packt die Arme Seele in dieser Situation aber keineswegs eine erwartungsvolle Spannung, sondern die nackte Panik. Das hat wenig mit der Einstellung und viel mit der Grundprogrammierung als Säugetier zu tun. Ein wenig fehlt mir das Verständnis, was dieser Beitrag uns als Lesern sagen möchte...
... ... der lässt allenfalls Rückschlüsse auf die Befindlichkeit Frau Kleinschmidts zu... in einem ihrer Momente einer ebensolchen Sekunde... die jemanden wohl sehr beeindruckt haben musste... der im identischen Moment der identischen Sekunde des Weges kam... oder stand :-)
