- „Ich habe so viele Merkmale von Opfergruppen – aber ich lehne diesen Status ab“
Mirna Funk ist Autorin und Journalistin, die in Berlin und Tel Aviv lebt und arbeitet. Im Gespräch geht es um Judenfeindlichkeit in Berlin, Feminismus und Identitätspolitik – und um die Frage, wie sich ein Leben jenseits einfacher Zuschreibungen gestalten lässt.
„Das Interview“ ist die neue Bühne für Gespräche, die über das Tagesgeschehen hinaus Bestand haben. Nachdenklich, klug und intim widmet sich das Format den großen Fragen unserer Zeit – vom gesellschaftlichen Zeitgeist bis zu den ganz persönlichen Lebenswegen der Gesprächspartner. Zu Gast sind bekannte Persönlichkeiten aus Kultur, Politik und Medienwelt, die Einblicke gewähren, die oft verborgen bleiben. Jeden Donnerstag erscheint „Das Interview“ auf Cicero Online.
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das ist weder klug noch nachdenklich,
sondern es strotzt von Arroganz einer Person, die ihren persönlichen Werdegang als das einzig richtige Maßstab zu Beurteilung, bzw. Abwertung anderer Menschen anwendet.
Es wird deutlich, diese Frau hat keine Ahnung von Zusammenleben zweier Menschen, wo Liebe und Partnerschaft im Vordergrund dieser Beziehung steht, und wo dies besoners gefragt wird, wenn Kinder in die Welt gesetzt werden sollen.
Fazit: Werte Frau Funk, eine Gleichberechtigung beudeutet keineswegs dass beide Partner das Selbe tun müssen!!!
Selbst-bewusst und konsequent, frei in den Entscheidungen, auch Fehler zu machen und es später nochmal anders zu versuchen. Unabhängig von Labels und Schubladen, darum geht es doch auch Feministen. Wenn es um die Freiheit und Würde eines jeden Menschen geht und nicht Frauen gegen Männer etc.
Dass man mit unterschiedlichen Positionen im Gespräch bleibt, das finde ich sehr wichtig.
Danke für ein inspirierendes Interview!
