Angst vor dem Coronavirus - Wider den panischen Superlativ!

Eigentlich bietet das Coronavirus keinen Grund, um kollektiv in Panik zu geraten. Doch die Epidemie trifft auf eine Gesellschaft, die es sich angewöhnt hat, in Schwarz-Weiß-Schemata zu denken. Der Zeitgeist braut daraus Giftcocktails gegen Mäßigung, Mündigkeit und Menschenverstand zusammen.

Coronavirus–Panik-Zeitgeist-Epidemien
Die halbe Welt ist infiziert – nicht mit Corona, aber mit Panik / picture alliance

Autoreninfo

Matthias Heitmann ist Autor des Buches „Zeitgeisterjagd. Auf Safari durch das Dickicht des modernen politischen Denkens“ (2015) sowie des E-Books „Zeitgeisterjagd SPEZIAL: Essays gegen enges Denken“ (2017). Seit Frühjahr 2018 steht Heitmann zudem mit seinem ersten Soloprogramm „Karla-Ingeborg auf Zeitgeisterjagd“, nur begleitet von einer KI, auf der Bühne. Infos unter www.zeitgeisterjagd.de.

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Matthias Heitmann

Die halbe Welt ist infiziert. Glücklicherweise nicht mit dem Corona-Virus, das trotz wachsender Verbreitung keinen Grund bietet, um kollektiv in Panik zu geraten. Es ist der paranoid-panische Zeitgeist, der die Gesellschaft befallen und die Stimmungslage fest im Griff hat. Das Klima ist angespannt, die Menschen sind schreckhaft, dünnhäutig und offen für Überreaktionen.

Jeder von uns spürt diese seltsame Gefühlsmischung: Einerseits scheinen wir einer Kombination aus unterschiedlichen Bedrohungen ausgesetzt zu sein, gleichzeitig fühlen wir uns so wehrlos und schuldig wie selten zuvor. Andererseits sind wir schnell dabei, Witze zu machen über die vielfältigen Bedrohungen sowie über jene, die ihren Ängsten erliegen und Klopapiervorräte für das Jahr 2030 anlegen, ganz gleich ob aus Angst vor dem Virus, vor dem Klimawandel, vor den Neonazis, vor einer Migrantenschwemme oder einfach nur vor dem täglich näher rückenden Weltuntergang. 

Die Angst vor dem Monster im dunklen Keller

Wenn wir versuchen, uns Mut zuzusprechen, behält der gesunde Menschenverstand für kurze Momente die Oberhand. Doch das beruhigende und befreiende Lachen bleibt im Halse stecken, sobald die nächste schlechte Nachricht über den Ticker läuft. Die Szenerie erinnert an kleine Kinder, die im dunklen Keller laut pfeifen, damit das Monster nicht aus der Ecke kommt.

Diese Angst vor Monstern übt einen enormen Druck auf das Individuum aus. Es braucht viel Kraft und eine gehörige Portion Widerspenstigkeit, um sich dem Zeitgeist entgegenzustellen. Dass der heute so stark wirkt, hat wenig mit den realen Bedrohungslagen zu tun. Sie helfen ihm nur, um in unseren Köpfen zu landen und sich dort festzukrallen. 

Wir meiden Grauzonen 

Warum gelingt das dem Zeitgeist derzeit so gut? Die Antwort ist einfach: Wir haben dort ausreichend Platz geschaffen, sodass er sich in unserem Denken einnisten kann. In den vergangenen Jahren haben wir uns als Gesellschaft eine überaus oberflächliche Sicht auf die Welt angewöhnt. Wir wollen klare Positionen und eindeutige Gut-und-Böse-Schemata, wir meiden Komplexitäten und Grauzonen und sehen sie als Bedrohung unserer Orientierungs- und Handlungsfähigkeit.

Im Alltag schätzen wir übersichtliche Landkarten und meiden es, Dinge selbst zu erkunden oder zu entwickeln. Wir wollen nicht viel nachfragen oder Hintergrundwissen haben müssen. Von diesem Ballast und diesem Anspruch haben wir uns befreit, denn als viel erfüllender gilt es, einfach im Hier und Jetzt und aus dem Bauch heraus zu leben – und in Schlagwortketten zu denken. 

Dem Zeitgeist wird’s zu bunt: Er sieht schwarz-weiß

Wir halten unsere Welt für so modernisiert und beschleunigt und aus den Fugen, dass wir vergangene Ereignisse entweder komplett ausblenden oder so verzerren, dass sie uns in unserem heutigen Denkschema zu bestärken scheinen. Die Schwarz-Weiß-Sicht auf die Welt ist ein zentrales Merkmal des Zeitgeists. In dem Hang, aktuelle Ereignisse zu dramatisieren, glauben wir, alles sei völlig neu und nie dagewesen, so schlimm wie niemals zuvor und von einer gänzlich neuen Qualität.

Gleichzeitig vereinfachen wir unsere Erklärungsmuster, die wir dann in ebenso banale Politikansätze gießen. Diese Vorgehensweise betrifft mittlerweile nahezu jede gesellschaftliche Entwicklung. Da wir uns auf oberflächliche Betrachtungen beschränken und historische Vergleiche nicht nur scheuen, sondern sie kaum mehr anstellen können, drängt sich das Gefühl auf, nie Dagewesenes zu erleben. Und dennoch ist es eigentlich immer falsch. 

Beispiel Corona-Virus: Mit Mundschutz zur Masernparty

Große Teile der Gesellschaft und der Politik verhalten sich, als hätten wir es noch nie mit potenziell gefährlichen Viren zu tun gehabt. Überreaktionen, Hamsterkäufe und Angstreflexe gegenüber Asiaten und Hustenden zeigen, dass wir uns und unseren Fähigkeiten nicht trauen, Risiken sinnvoll einzuschätzen und Probleme zu lösen. Da verdrängt wird, dass wir mit derlei Problemen in der Vergangenheit erfolgreich umgegangen sind, spüren wir nur deren Häufung und nehmen dies als Verschärfung der Lage wahr.

Anstatt also aus ähnlich gelagerten Erfahrungen zu lernen – wie dem Rinderwahnsinn, Sars, der Vogelgrippe, der Schweinegrippe oder Ehec, um nur einige aus den vergangenen Jahrzehnten zu nennen –, werden die gesellschaftlichen Reaktionen immer überzogener. Gleichzeitig aber werden die regulären Grippewellen, an denen jedes Jahr Zehntausende sterben, systematisch ausgeblendet und Kinder – jetzt eben mit Mundschutz – zur Masernparty gefahren. Dass wir trotz allem heute viel weiter sind in der Bekämpfung möglicher Epidemien, kann da kaum durchdringen, weil uns ja alles so neu und so anders erscheint als früher. Man hat das Gefühl, als sei schon der Versuch einer historischen Einordnung verboten – wegen der daraus entstehenden Gefahr der Verharmlosung.

Wider den panischen Superlativ!

Der Zeitgeist braut aus solchen Seuchen Giftcocktails gegen Mäßigung, Mündigkeit und Menschenverstand und schickt sich an, die Gesellschaft und unser Denken damit zu vergiften. Wie kann man diesem panisch-paranoiden und überreaktionären Zeitgeist entgegentreten?

Indem wir Abschied nehmen von der scheinbar so bequemen Kultur der Oberflächlichkeit. Lasst uns unsere Köpfe wieder mit mehr konkretem Wissen auffüllen – und nicht nur mit Wissen darüber, wie wir es ergooglen könnten –, denn nur so kann echtes Interesse entstehen. Historisches, politisches, ökonomisches, rechtliches, philosophisches, natur- und gesellschaftswissenschaftliches Wissen hilft dabei, die Welt zu verstehen und eigene Standpunkte zu entwickeln. Ruhe und einen eigenen und klaren Kopf bewahren, das ist heute die radikalste Form des Widerstands.

Eine Auswahl von Texten dieser Kolumne hat Matthias Heitmann in seinem Buch „Schöne Aussichten. Die Welt anders sehen“ veröffentlicht (154 S., EUR 9,99). Es kann hier bestellt werden. Am kommenden Mittwoch, den 11. März ist Heitmann mit seinem politisch-unkorrekten Bühnenprogramm „Karla-Ingeborg auf Zeitgeisterjagd – Künstliche Intelligenz trifft auf Querdenker“ im Frankfurter Kabarett-Theater „Die Schmiere“ zu Gast.

Ernst-Günther Konrad | So, 8. März 2020 - 10:41

Jetzt hören Sie aber auf Herr Heitmann. Sie machen ja komplett alle wuschelig. Wie können Sie von den Menschen verlangen, selber zu denken, zu hinterfragen, selbst Lösungswege zu suchen und sich vor allem mit Problemen auseinander zusetzen. Da verlangen Sie ein fach viel zu viel. Die Kita, der Hort, die Schule, die Medien und das Internet, die Parteien und vor allem AM sagen uns doch das was wir denken sollen. Wenn die es im Netz schreiben, im Twitter melden oder wenn die Influencer der Welt uns es beschreiben, dann muss das auch stimmen. " How dare you" Herr Heitmann, das alles in Zweifel zu ziehen und darauf bestehen, eigene intellektuelle Leistungen einzufordern. Wir schaffen das Leistungsprinzip ab, wir haben Politiker ohne Schul- und Lebensbildung, wir retten die Welt und fangen alles und jeden auf, der Probleme hat. Die Medien feiern das alles im Superlativ. Immer größer, weiter und schneller..
in die eigene Verdummung. Die Menschen schaffen sich selbst ihre geistige Apokalypse.

Alexander Mazurek | So, 8. März 2020 - 11:15

… Emotionen gelenkt, nicht durch die Vernunft, insbesondere in unserer flüchtigen Moderne, wo jeder Halt so was von "out" ist. Ein Hype folgt dem nächsten, so lässt sich die Sau immer schneller durchs Dorf treiben. Viel Vergnügen dabei!

Bernd Windisch | So, 8. März 2020 - 11:20

Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten. (Willy Brandt)

Unserem Land fehlt inzwischen jegliches Selbstvertrauen. Zauderer und Politdarsteller haben, unter tätiger Mithilfe völlig überdrehter Medien, ihren Kleinmut in die Köpfe der Menschen gehämmert.

Wer kann sich aktuell Angela Merkel und Horst Seehofer als erfolgreiche Manager des Grenzschutzes an den EU-Außengrenzen vorstellen?

Wer erwartet vom obersten Spalter und Phrasendrescher Walter Steinmeier Ermutigung?

Wir sind weitgehend auf uns selbst gestellt. Nicht jeder kann damit umgehen und neigt deshalb womöglich zu Kurzschlusshandlungen. Das Horten von Toilettenpapier ist nur eine, noch relativ lustige, Spielart einer immer mehr um sich greifenden Hysterie.

Laut Konstantin Wecker (Frieden im Land) waren wir einst ein Volk von Phagozyten. Aktuell sind wir wohl eher politische Hypochonder in einem absteigenden Land.

Schade eigentlich denn wir hatten es in der Hand.

Manfred Sonntag | So, 8. März 2020 - 11:30

Bravo, Herr Heitmann! Ihrem Text kann man nichts hinzufügen. Eine Analyse, die auch im ÖR und vielen anderen Medien Gehör finden sollte! Aber das ist ein frommer Wunsch und wird nicht die Wirklichkeit werden. Es darf nicht sein weil sonst die Scheinheiligkeit und das Bildungsniveau sichtbar würden.

Christa Wallau | So, 8. März 2020 - 12:01

Die Kultur der Oberflächlichkeit hat sich bei uns auf ganzer Front durchgesetzt.
Und da kommen Sie und verlangen von den (im deutschen Schulsystem u. von den Alltagsmedien)
Durchschnitts-"Gebildeten" Ruhe und einen klaren Kopf als "die radikalste Form des Widerstandes".

Völlig richtig schreiben Sie: Vielen Leuten fehlt das
e i g e n e Wissen, das sie fähig macht zu einem
selbständigen Urteil. In den allermeisten jüngeren Köpfen hat sich kein festes Wissensgerüst gebildet, aus dem heraus die Dinge e i n g e o r d n e t werden können. Deshalb sind gerade jüngere Menschen offen für jede Panikmache (siehe
FfF-Bewegung!).
Das Gerede davon, daß man gar nichts mehr lernen u. behalten müsse, weil man ja alles googeln könne, ist kompletter Unsinn!

Der "paranoid-panische Zeitgeist" ist nur deshalb möglich, weil sowohl bei den Regierenden wie bei den Regierten kaum noch echte, umfassende
B i l d u n g vorhanden ist.Das verdanken wir in erster Linie der Gleichmacher-Ideologie der Linken.

Christoph Kuhlmann | So, 8. März 2020 - 12:05

oder der Berichterstattung? Vielleicht sind auch die Diktatoren unfähiger geworden. Ich würde auch gern etwas über Frankreich, Italien (außer Corona und Salvini), Spanien ... erfahren. Stattdessen sind die Zeitungen voll von den aktuellen Krisenherde. Das kann vom Massenmord an Bürgern bis zu Pandemie gehen, deren Mortalität in der Statistik normaler Erkältungskrankheiten gar nicht auffiele, wäre der Erreger nicht neu. Das ist ein vollkommen natürlicher Ausleseprozess. Wer für Bio ist muss auch für Corona sein. Wer wegen des Anstieges des Meeresspiegels um ca. 1 Meter in 1000 Jahren (UN-Schätzung) Panik verbreitet sieht das Virus wahrscheinlich als Konkurrenz. Dabei ist es ja Natur pur. Vielleicht geht es auch mehr um das Panik verbreiten vor dem Hintergrund mangelnder Sachkenntnis. Relativieren und die Berücksichtigung widersprüchlicher Fakten ist amoralisch. Kaum tut man es, bleibt die Empörung aus. (Der Zorn der Gerechten) Es muss schon triggern, sonst interessiert es nicht.

Michael Andreas | So, 8. März 2020 - 12:31

...auf den Sie dann wortreich eindreschen. Wo ist denn tatsächlich größere Unruhe zu vermelden?

Nur weil für 3 Stunden mal weniger Nudeln im nahegelegenen Supermarkt vorzufinden sind, brauchen Sie doch nicht gleich in Panik vor der angeblichen Panik zu geraten.

Gisela Fimiani | So, 8. März 2020 - 13:04

„Mäßigung, Mündigkeit, Menschenverstand“! gehen zurück auf die Idee der Selbstbefreiung durch das Wissen, jene Idee, die Kant und Pestalozzi inspirierte und die die Pflicht eines jeden Intellektuellen darin sahen, anderen zu helfen, sich geistig zu befreien und die kritische Einstellung zu verstehen. Statt dessen ist der Wunsch unter den Intellektuellen verbreitet zu imponieren, zu betören. Sie treten auf als Führer, als Propheten. In der Zeitgeist-Hysterie, dieser Reaktion auf die Last der Zivilisation, liegt das Geheimnis der starken emotionellen Anziehungskraft der Ethik der Heldenverehrung. Wo Helden gesucht werden, werden sie gefunden...mit schlimmen Folgen. Sei es ein Virus, oder sonstige Probleme. Wo Erwachsene der Führer bedürfen, wird eine Ethik der Beherrschung und Unterwerfung am Ende stehen, die den Menschen, mittels fragwürdigem Moralismus, den Verstand, die Vernunft raubt. Das „sapere aude“, sowie der selbst-denkende Erwachsene, verschwinden zwangsläufig im Orkus.

Ralf Lemeh | So, 8. März 2020 - 13:27

Ihrer generellen Einschätzung zum heutigen Zeitgeist stimme ich zu. Allerdings ist nicht plausibel, warum die Regierenden in diesem Land und in Europa (ausser Italien) nicht konsequent und wie von Experten empfohlen agieren.
Wenn man in dieser Situation nämlich zu spät handelt, schafft man mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit „Hubei ähnliche“ Zustände.
Es ist nicht die Zeit Panik zu verbreiten – aber auch nicht die Zeit Überheblichkeit zu zeigen und nach dem Motto „Wir haben es bisher immer gut geschafft“ zu beruhigen.
Am verg. Wochenende hatten wir etwas mehr als 50 Fälle, heute sind es schon fast 900. Mit hoher Wahrscheinlichkeit sind es nächstes Wochenende mehr als 2000 und ebenso sehr wahrscheinlich müssen wir mit den ersten Todesfällen rechnen.
Liest man Kommentare, Interviews und Prognosen von Experten auf diesem Gebiet, ist die Aussicht trübe. Aber was wissen schon Experten. .
Es bleibt die Hoffung. Aus diesem Grund hoffe auch ich, das die Experten und ich unrecht habe.

Köpfe wieder mit konkretem Wissen ausfüllen. Ein frommer Wunsch. Ruhe und einen klaren Kopf zu bewahren. Nicht einmal das ist unseren Politikern vergönnt. Wie soll das auch geschehen? Um die radikalste Form des Widerstandes zu finden?
Unsere Politiker müssen sich an Sokrates festhalten um sagen zu können:
"Ich weiß, daß ich nicht(s) weiß" Damit wissen sie für ihre Verhältnisse sehr viel. Sokrates erklärt ihnen weiterhin: Der Unterschied kann äußerlich klein wirken (nur ein einziger hinzugefügter Buchstabe), ist aber inhaltlich von großer Bedeutung.
Ob sie das dennoch verstehen? Schließlich leben sie im Zeitalter des Internets.
Wo Google draufsteht, sind unsere Politiker drin.

Alexander Mazurek | So, 8. März 2020 - 16:24

… ist durchaus eine berechtigte Frage, play-for-pay ist ja "in", nicht erst heute, der Adolf soll, so Hermann Rauschning in "Gespräche mit H.", folgendes gesagt haben: "Die Fachmänner [Experten] aber, die in ihren Gedankenschemata hängen wie die Spinne im Netz, unfähig, etwas anderes als ihr ewig gleiches Netz zu spinnen, denen kommandieren Sie nur, und Sie werden sehen, auf einmal kommen sie mit einem ganz anderen Entwurf an. Fachmänner können immer anders, als sie zuerst dachten. Am Ende läuft das Ganze darauf hinaus, dass, wenn wir nur ernsthaft wollen, die Sachverständigen uns schon mit dem Material bedienen, das wir benötigen."

dass sich jemand hier noch auf Adolf H. als Autorität bezieht und dessen Aussage als Argument für die eigene Sichtweise nutzt!

Elitenschelte gehört ja zum Alltag des deutschen Problembürgers.

Es sei denn, es findet sich irgendwo akademisch Gebildeter, der die Klimakrise anzweifelt. Dem wird dann gerne höchste Kompetenz bescheinigt.

Akezptiertes Wissen muss vor allen Dingen eins: Mit der eigenen Meinung übereinstimmen!

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