- Jason Arday ist nicht der einzige, der gehen sollte
Der Fall Jason Arday wirft ein Schlaglicht auf ein Berufungssystem, in dem Identität und Opferstatus wissenschaftliche Qualität überlagern. Die Frage lautet deshalb, warum zwar Arday gehen musste – aber diejenigen, die ihn zum vermeintlichen Spitzenwissenschaftler machten, weiterhin im Amt sind.
Der tiefe Sturz des Cambridge-Professors Jason Arday in der Wissenschaftswelt hat eine rassistische Komponente. Allerdings nicht die, die Arday und seine Unterstützer bemühen: nämlich, dass man seinen Lebenslauf und seine Arbeiten aus rassistischen Motiven unter die Lupe genommen hätte. Rassistisch ist lediglich, dass die „Weißen“, die Ardays wissenschaftliche Karriere gefördert und verteidigt hatten, nicht ebenfalls ihren Hut nehmen müssen.
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Das kann man durchaus offen tun. Vieles ist sicher gut, vieles ist offen: man kann unter Wissenschaft dieses und jenes verstehen. Aber sich kritisch damit auseinanderzusetzen und sich klarzumachen, welche Entscheidungen man dazu getroffen hat, das halte ich für sehr gut.
Den "politisch korrekten Wissenschaften" würde ich vorwerfen ein bestimmtes Menschenbild vorauszusetzen und hart gegen Menschen vorzugehen, die dem nicht entsprechen. Das ist aber auch nur ein Gefühl und es ist sehr zu begrüßen, sich mit dem ganzen Komplex differenzierter (und wissenschaftlicher) auseinanderzusetzen.
sondern auch und insbesondere gegen die, die dem ideologisch vorgegebenen Menschen- und Wissenschaftsbild widersprechen. Die Grundlage der guten und seriösen Wissenschaft alles offen zu hinterfragen, wird so pervertiert, daß das Hinterfragen an sich zur intolerablen Handlung wird.
(Wissenschaftlich) Unhaltbare Thesen wie die von den unendlich vielen Geschlechtern werden bewußt in die Welt gesetzt. Wer sich dann z.B. auf die Biologie beruft und widerspricht, gilt als antiwissenschaftlich, dabei ist es genau umgekehrt.
Dahinter steckt Methode, echte Wissenschaft widerspricht den grünlinkswoken Ideologen und ihrer Ideologie auf ganzer Linie, darum muß man die echte Wissenschaft so weit einschränken, daß sie nicht mehr funktioniert. Das ist nicht anders als mit „unserer Demokratie“, die wurde auch so weit eingeschränkt, daß es sich dabei nicht mehr um Demokratie handelt.
Es geht darum, unerwünschte Ergebnisse zu vermeiden respektive nur die gewünschten Ergebnisse zu erhalten.
... die Wissenschaft in großer Gefahr!
Es ist erschütternd, wie schnell das gehen kann!
lieber Herr Bühler, sondern sie steckt bereits mitten im Sumpf und droht komplett darin zu versinken!
... mit einem Programm für das noch laufende Sommer-Semester 2026.
Lesen Sie die Themen für den 5., 12. und 19. Mai, oder auch die beiden Juli-Themen.
https://www.euroethno.hu-berlin.de/de/das-institut/instituts-kolloquium
Was nicht alles als Wissenschaft akzeptiert wird - bei uns.
An diesem deutschen Völkerkunde-Institut wird fleißig promoviert und habilitiert.
möglichst komfortabel und gut alimentiert untergebracht werden, das geht perfekt bei den „Geisteswissenschaften“, denn die haben selten verwertbare Ergebnisse geliefert, es fällt also gar nicht auf, wenn die alle nichts können.....
Außerdem ist der perfekte Ort gut getarnt als „Wissenschaftler“ auf die echte Wissenschaft und die Gesellschaft Druck auszuüben.
Ach herrje ...
Aber, Herr Bühler, es besteht Hoffnung – zumindest in den MINT-Fächern:
UC to consider bringing back SAT, ACT requirement in admissions
Die traditionellen Eingangstests werden vermutlich wieder eingeführt.
Fehler, Fehleinschätzungen die von Menschen begangen werden die ihr Geld aus Steuereinnahmen bekommen haben ihr Unrechtsbewusstsein über die Jahre verloren.
Die Politik geht mit bestem Beispiel voran …..
MfG a d Erfurter Republik
Der letzte Absatz hat es in sich. Und ja, eine vollkommen valide Forderung, denn wie kann es sein, dass die Verantwortlichen in der Causa „Arday“ für ihre eklatante Fehlberufung nicht sanktioniert werden. Denn auch darin hat der Autor recht: das nicht zu tun, hat ein „rassistisches“ Geschmäckle, weil es bedeutet, die weiße privilegierte Oberschicht davonkommen zu lassen. Oder liegt es vllt daran, dass die an der Entscheidung Beteiligten mehrheitlich Frauen sind, und es sich hier auch um eine „schützenswerte“ Spezies im universitären Kontext handelt?
Wenn nicht umgehend zum meritokratischen Leistungsprinzip zurückgekehrt wird, und sämtliche Quoten abgeschafft werden, haben die höheren Bildungseinrichtungen im Westen ihren Ruf und ihr Kapital verspielt. Die letzten Assets, die sie noch besitzen.
...ist zum neuen unwürdigen Cambridge geworden. Und die Macher kommen wieder mal aus dem linken Spektrum und dem linken politischen Umfeld.
Isaac Newton würde sich im Grabe umdrehen ... ach was, er würde rotieren!
Scambridge reicht
Wenn Oswald Spengler jetzt lebte, würde er nicht nur den Untergang des Abendlandes beschreiben.
Man wird das Gefühl nicht los, dass der ganze
woke Irrsinn von einer dem Westen feindlich gesinnten Macht stammt.
„Hilary Cremin musste die fachliche Einschätzung abgeben, sie war also die wichtigste Hürde, die Jason Arday nehmen musste, um Professor in Cambridge zu werden.“
Schauen wir uns das Bild über dem Artikel an.
Ist es Liebe?
Mich erinnert das irgendwie an Caren Miosga und Robert Habeck. Wenn das Gegenüber bewundert wird, geht die erforderliche Distanz und Professionalität verloren, ob bei den Fragen der Journalistin oder bei der fachlichen Einschätzung durch die Professorin.
Stimmt, Hilary Cremin, die Dekanin der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät, hat Jason Arday geradezu zu Füßen gelegen, die hat in Arday bestimmt kein Opfer, sondern ihren schwarzen Helden gesehen: „We are so lucky to have you, you are the best in the world in terms of the research that you do“, sagte sie zu Arday in der oben erwähnten BBC-Reportage. Und dann natürlich die BBC selbst (Medien waren an der Heiligsprechung Ardays aktiv beteiligt), wo man Sätze wie „It was a real privilege to help tell his story“ hören konnte. Oder Sonita Alleyne, Master am Jesus College, noch eine glühende Verehrerin, selbst schwarz, die fast bis zuletzt Kritik an Arday „bösartig“ genannt hat. Cremin auf die Frage, was ausschlaggebend für Ardays Berufung gewesen sei: Man habe „auf die Stimmen unserer schwarzen Wissenschaftler und Studenten“ gehört.
Schöner Vergleich ;-) und vermutlich war es genau so, wie Sie es beschreiben, zumindest aus Sicht der Dame! Liebe macht eben blind!
Wobei mir der Vergleich auch vom geistigen Niveau der Protagonisten gut gefällt, paßt wie die Faust aufs Auge....
Das ist die gleiche Art von Frauen, die hier seit 2015 an ihrer Vorstellung und ihrem Glauben festhalten, dass für die seit 2015 einreisenden Migranten aus dem Morgenland eine Tüte Gummibärchen und ein passender Stuhlkreis ausreichen, um erfolgreich integriert zu werden, lieber Herr Hechinger.
Es müssen aber bitte die von Katjes sein, denn die von Haribo vertragen sich nicht mit dem Glauben der aus dem Morgenland einreisenden Migranten und darauf wollen wir ja unbedingt Rücksicht nehmen, gell ;-)
Oh, vielen Dank für den Hinweis, lieber Herr B. Jetzt weiß ich endlich, wie ich auch die Halal-Gummibärchen richtig an den Mann bringe;-)
weil man heute bei Kindergeburtstagen in der Schule immer auf sowas achten muß, gerade in der Grundschule wo die absolute Mehrzahl der Kinder aus diesen Kreisen stammt. In der ersten bis 4. Klasse waren es bei uns 20 von 24 Kinder, die einen MigraHi hatten. Jetzt am Gymnasium ist es deutlich entspannter.
Zugegeben, der Fall Ardey ist besonders aufsehenerregend.Hier traf linkswoke, identäres Ideologie auf einen dreisten Hochstapler. Wie im Artikel angesprochen ist viel dramatischer und skandalöser von welcher Qualität das Personal ist, das ihn gefördert hat. Diese Leute sollen künftige Wissenschaftler ausbilden! Dabei beherrschen selbst das Handwerk nicht: kritisch lesen, analysieren, verstehen um dann daraus etwas Eigenes zu formen. Aber diese Fähigkeiten und Kompetenzen sind heute eben nicht mehr gefragt. Quote und Haltung sind die Parameter, die entscheidend sind.
Was in Cambridge passiert ist, passiert jeden Tag an den geistes- und gesellschaftlichen Institute der europäischen Universitäten, nicht ganz so dreist, nicht ganz so offensichtlich, aber das wissenschaftlich Niveau ist erschreckend abgesackt. Ms Cremlin ist überall.
Das sehe ich auch so, die weichen „Geisteswissenschaften“ sind gerade im Westen ideologiedurchseucht. Von dort aus üben die Grünlinkswoken als Wissenschaft getarnt Druck auf die echte Wissenschaft, die Politik und die Gesellschaft aus! Wer widerspricht schon gerne einem „Wissenschaftler“, so können sie dann ungehindert ihr ideologisches Gift verspritzen und ganze Gesellschaften vergiften!
Jason Arday ist Opfer einer hinterfragenden, prüfenden Wissenschaft geworden. Er glaubte an die gute Wissenschaft.
Hr. Arday - als vermutlicher Minderleister - hat sich einen Lebenslauf hingebogen, dem die Cambridge-Damen aufgrund ihrer ideologischen Ausrichtung einfach nicht widerstehen konnten. Es hat auch einfach alles gestimmt, das hatte er gut erkannt. Aber das wäre an jeder anderen entsprechenden Einrichtung in Westeuropa oder den USA wohl ganz genauso gelaufen. Die Abwesenheit wirklicher Wissenschaft hat diesen Lebenslauf und diese Karriere ermöglicht. Und wer weiß, wie viele ähnlich gleichgelagerte Biographien allein deshalb Karrieren im Hochschulbetrieb hingelegt haben.
Oh, mir fiel angesichts Ihres Hinweises gleich sofort die imposante Karriere eines anderen Emporkömmlings dieser speziellen Sorte ein, lieber Herr Peters:
Die Dame mit dem nie still stehenden Plappermäulchen ist ihres Zeichens jetzt Chefsekretärin……. bei den Vereinten Nationen. Zwischendurch hat sie aber immer noch Zeit ein paar beeindruckende Videoclips von ihrer sehr schweren Arbeit dort beim Latte to Go auf der Upper East Side Manhattans über TikTok oder TicTac(sorry, ich verwechsle das immer) in der Welt zu verbreiten, zum Leidwesen intelligenter Menschen leider auch mit Ton.
Ja, so wird getan was getan werden muss. Immer mehr hoch qualifizierte Menschen bekleiden Posten von deren Tätigkeit sie so viel Ahnung haben wie Kühe vom Haare kämmen, während sich unsereiner fragt, wozu er mithilfe von so unwesentlichen Fertigkeiten wie Lesen, Schreiben und geradeaus denken überhaupt überleben konnte in so einer Welt aus zunehmend diplomiertem Schwachsinn und intellektuellen Schlaganfällen.
Würde Frank Farian noch unter den Lebenden weilen, könnte man ihn direkt mal anrufen und fragen, ob er für diesen Typen vielleicht noch eine zweite Karriere in Aussicht hätte;-)
rassistisch, denn hier wurden Menschen ausschließlich anhand ihrer Hautfarbe beurteilt! Sie haben recht, es hätten ALLE die an diesem leider nicht beispiellosen Skandal beteiligt waren entlassen werden müssen, denn sie haben alle bewiesen, daß sie Ideologie und Hautfarbe vor echte Wissenschaft und Ergebnisse stellen! Diese Menschen haben in einer wissenschaftlichen Umgebung nichts zu suchen!
Leider scheint es eine immer weiter verbreitete Unsitte zu sein, daß Menschen ihr eigenes Versagen mit Rassismus begründen, wobei die Woke-Ideologie ihnen dazu die Grundlage liefert. Man ersetzt damit Fähigkeit und Wissen durch Mitleid und schlechtes Gewissen…..
