- Die linken Kulturkämpfer werden dumm
Blindheit gegen Argumente und Wirklichkeit war eine Erfolgstaktik der Linken. Die Widersprüchlichkeit in ihren „Widerstandsaktionen“ scheint mittlerweile für sich zu sprechen. Damit schaden sie sich nur noch selbst.
Und plötzlich ist sich der linke Teil der Republik einig: Kulturkämpfe sind böse. Sie sollen das Land spalten und wenig zur Lösung der Probleme beitragen. Das sage ich schon lange und wundere mich, woher diese späte Einsicht kommt.
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gar nicht für dieses Forum. Ich habe bis zum Schluss auf den Paukenschlag gewartet, auf eine Quintessenz, auf ein: „Daher, liebe Leser, muss jetzt das passieren...“
Immerhin verweist der Autor auf die Gegenstrategie: Keine Angst vor all dem linksgrünwoken Dreck, all den Bodentruppen, in Teilen als „NGOs“ (auch über diesen demokratiefernen Akt, sich sein Fußvolk einfach mal auf Steuerzahlerkosten zu kaufen, hätte hingewiesen werden müssen) auch noch gekauft!
Und es gibt nur eine Partei, die diese Angst nie hatte und gegen den Gesinnungsterror ankämpft. Allen voran die Chefin, Alice Weidel.
Man erinnere an die Nummer, als sie zu Gast bei Thurn und Taxis war (auch der Fürstin Gloria sei hier die allerhöchste Anerkennung ausgesprochen!). Sie nahm es mit Humor.
Und daher warte ich noch immer auf den journalistischen Durchbruch dahingehend, dass auch lautstark endlich gefordert wird: Reißt, Ihr Christen, die Brandmauer ein, setzt den Volkeswillen um!
Jagd die echten Demokratiefeinde davon!
ist genau getroffen. Die letzte Bastion der Unbelehrbaren. Sie trampeln und spielen Rumpelstilzchen: doch das alles führt ihre abgrundtiefe menschenverachtende rotbraune Ideologie immer wieder vor!
"Alle Heraus zur Groß-Demo" auch heute wieder .... ?
Ich kenne das aus meiner Zeit in der untergegangenen DDR: zum 1. Mai wurden alle Lebenden - sogar die Toten - aufgerufen, zur sozialistischen Großkundgebung (dem ideologischen Samen-Erguss der SED-Bonzen) zu kommen. Da gab es auch als Lockmittel ein "Handgeld" von 10 Ostmark pro Teilnehmer. So manche "Blüte" ist den SED-Handlangern dabei passiert: z.B. in einem Thüringer Örtchen soll ein großen rotes Transparent entlang der Friedhofsmauer angebracht worden sein mit dem Schriftzug "ALLE HERAUS ZUR GROßKUNDGEBUNG"!
Ob die "Bewohner" des Friedhofes mit 10,- Ostmark was anfangen konnten, weiß bis heute kein Mensch ... ?! Doch über das „intelligente“ Transparent konnte gelacht werden… wenigstens ein Erfolg der SED-Bonzen
Alles zutreffend analysiert. Kurz und auf den Punkt gebracht.
Aber ein Aspekt fehlt:
Das Land und die Politik sind voll von bürgerlichen Duckmäusern und Leisetretern. Ohne Mut und ohne den Willen, den linksgrünwoken Kulturkämpfern wirklich den Krieg zu erklären, wird das nix!
Eine nicht unbedeutende und wirksame Kampftruppe der Linksgrünwoken haben wir z.B. bei den ÖR-Medien und im Kulturbereich.
"Bückbürger" und Opportunisten wie Merz, die in ihrer Widersprüchlichkeit nicht mehr glaubhaft sind, geben den Linksgrünwoken eine Vorlage nach der anderen. Sie sind getrieben von Angst. Damit haben sie den Kampf schon verloren.
Die Linksgrünwoken "Shitbürger" kämpfen mit allen Mitteln. Im politischen Vorfeld leisten die NGOs beste Dienste. Was macht die CDU? Nichts.
Man braucht jetzt Kettensägen und Leute, die den linken Großmäulern das Maul stopfen und deren Sümpfe trockenlegen.
Die Dummheit war schon immer da. Man konnte nur zu lange verhindern, dass es sich herumspricht. Nicht anders bei den Grünen. Das aktuelle Gebaren ihrer ehemaligen Eliten reißt ihnen die Maske vom Gesicht. Keine realitätsferne und ideologiegetriebene Politik kann den Anspruch erheben, nicht dumm zu sein. Kurt Biedenkopf mag Recht haben: "Die Wahrheit frisst sich durch". Aber es dauert zu lange, Herr Biedenkopf!
Den Kulturkampf, den die Linken vor allem durch die Dominanz über den öffentlichen Diskurs und durch die Herrschaft über die Sprache entfesselt haben, ist für sie keineswegs verloren. Leider, denn es ist ihnen gelungen, die konservativen Kräfte zu spalten.
Solange die CDU/CSU nicht begreift, dass für sie auf der linken Seite des Spektrums nichts zu holen ist und dass jedes Bündnis dort mit ihrer Niederlage enden muss, und der einzige relevante Verbündete nur die AfD sein kann, so lange ist für Links der Kampf noch nicht verloren. Aber es gibt Hoffnung, dass die CDU das irgendwann begreift.
Denn "links" endet in einer Diktatur. Immer.
CDU/CSU bedeutet immer noch: "Mir geht's gut, lass mich in Ruhe." Das wird sich aber ändern.
Sowohl organisatorisch als auch operativ hat Links-Grün noch immer einen Vorsprung. Und die Bräsigkeit und Behäbigkeit im bürgerlichen Lager begründet, dass sich daran wohl nichts ändern wird, jedenfalls nicht schnell. Es muss einem erst klar werden, dass "rechts" zu sein an sich nicht schlecht ist. Von den Unionsparteien ist nicht zu erwarten, dass sie allein den Augiasstall ausmisten. Bis dato drücken sie sich, den Fehdehandschuh aufzunehmen, den ihnen die linken Parteien im Kampf um die kulturelle Hegemonie hingeworfen haben. Das allein zeigt, wie wichtig die AfD in unserer Parteienlandschaft ist. Sie allein ist willens und in der Lage, die linke verfestigte Dominanz in Frage zu stellen und zu bekämpfen. Für Grüne, Linke, SPD und Co. natürlich der eigentliche Grund, auf ein Verbotsverfahren hinzuwirken. Die Begründung, die AfD sei demokratiegefährdend und staatsfeindlich, ist ein ideologisches Vehikel, mehr nicht. Vielleicht gefährdet sie "eure (unsere) Demokratie", aber das ist ok.
Gut auf den Punkt gebracht, der gesamte Artikel.
Danke!
PS: BLINDHEIT spielt auf jeden Fall eine bedeutende Rolle, bei Linksgrünwoke. Bei der Union ist es ANGST - aktuell... 😉
des Autors mögen in die Ohren des Angsthasen (vor den Linken) im Kanzleramt dringen.
Mir geht es wie oben Herrn Will. Was empfehlen sie uns denn? Was müsste Politiker tun? Was müssten die Konservativen konkret tun? Sie stellen fest: " Dass Konservative sich dieser robust-aggressiven Methode nur zögerlich nähern, spricht wiederum für ihre Intelligenz." Nur Intelligenz allein ändert die Verhältnisse nicht. Nur wenn die Konservativen endlich aufwachen, auch lautstark auf die Straße gehen und ihre Rechte einfordern, sich gegen diese Meinungsdiktatur und dem Kulturkampf offen auflehnen, natürlich gewaltfrei. Inga Bause muss ihre Konzerte im Osten absagen. Warum? Kein Ticketverkauf und sogar Ticket Rückgabe, weil sie offen gegen die AFD geätzt hatte, vor deren Wahl warnte. In einem Video jammert sie nun, wie arm sie dran ist, obwohl sie es wieder so machen würde. Das müssten wir noch viel mehr machen. Sobald Promis uns bevormunden und manipulieren wollen, diese einfach meiden. Egal für oder gegen wen die sich äußern. Und will man was ändern, geht das nur, wenn man AFD wählt.
m e h r Angst und Abscheu vor einem Björn Höcke (der von den Altparteien u. den Medien systematisch zum "Neonazi" bzw. Teufel in Menschengestalt aufgebaut wurde) als vor einer sozialistischen Heidi Reichinnek und einem Jan van Aken, die zum Umsturz aufrufen, d. h. eine DDR 2 errichten wollen.
Ich stelle in meinem Bekanntenkreis fest, daß fast alle die Lage als genau so katastrophal ansehen wie ich, aber sie würden trotzdem nicht AfD wählen.
Die "Nazikeule" hat bei ihnen nachhaltig gewirkt und wirkt weiter.
Aus purer Angst vor "Braun" lassen noch immer viele Deutsche die "Roten" und "Grünen" ihre geringe Macht ausüben, da Merz ja großzügig mit denen zusammenarbeitet u. sich von ihnen abhängig gemacht hat.
Im Grunde ist es ein kindlicher Glaube an Wunder, der sie immer noch auf eine bessere Zukunft hoffen läßt.
Anderenfalls müßten sie die logische Konsequenz aus der momentanen Lage ziehen und erkennen: Ohne die Stärkung der AfD (= Wahl der AfD) geht Deutschland weiter vor die Hunde.
ja sicher. Ich würde aber auch gerne die (staatstragende) Mitte der Gesellschaft kritisieren, weil die dabei ziemlich mitmarschiert ist und auch "draufgehauen" hat. Vieles scheint mir weniger ein taktisch-strategischer Kulturkampf als dass Menschen meist irgendeine Wahrheit, klare Einsortierungen zu brauchen scheinen, die dann mit allem verteidigt wird.
Auch aus der breiten Mitte, zumindest des staatstragenden Teils heraus, war man sich der eigenen Position (bei vielen Themen) so sicher, dass man nicht zimperlich über Menschen geurteilt hat, die das anders gesehen haben.
Das scheint mir teilweise eher eine menschliche Eigenschaft als eine der Extreme. Die Mitte habe ich da mehr in der Nähe der "FJS-Mitte" der 70er oder der Mitte im Kaiserreich gesehen: nicht schlecht, viel aufbauend, viel tragend, schon alles irgendwie gut meinend, aber 100% überzeugt. Nur eben statt von Vaterland, Kirche, Sitten etc. von Klima, Weltoffenheit etc. als DEN universellen Maßstäben träumend.
Deutschland war nie zur Hälfte links, schon gar nicht dieses Links, was Sie offensichtlich meinen, Herr Stegemann. Eine Minderheit hat es allerdings nach 68 geschafft, die wichtigsten meinungsbildenden Positionen im Land zu besetzen und peu a peu Kinder und Enkel(nicht nur im Geiste)nachgeholt. Wobei bei den Enkeln tatsächlich eine gewisse Verblödung durch mangelnde Bildung zu konstatieren ist. Das staatliche Bildungssystem gehört bekanntlich zu den ersten Opfern der Linken und sie geben weiß Gott nicht auf, siehe die neuesten Vorgaben in Rheinland-Pfalz zu unangekündigten Tests (zu viel Stress!). Ohne die Schützenhilfe der Medien und eine zunehmend dumm gehaltene Bevölkerung wäre das alles nicht möglich gewesen. Ein Blick auf die durchgrünte CDU zeigt doch wie effektiv diese Strategie war. Die Konservativen, die Mehrheit, hat brav die Klappe gehalten, und sich getreu einem Antifa-Spruch 1979 gegen F.J.S. verhalten: „die allerdümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber“. Jetzt halt AfD
