ARD ZDF
Es gibt eine helle und eine dunkle Seite des ÖRR / picture alliance/dpa | Michael Kappeler

Zwischen Heimatexpertise und Agitprop - Über die helle und die dunkle Seite des öffentlich-rechtlichen Rundfunks

ARD und ZDF wollen Qualitätsjournalismus liefern. Immer häufiger folgen sie aber der Logik des Boulevard – plus dezidiert linker Empörungsmechanismen. Wer entlang konkreter Narrative skandalisiert, verbreitet aber zwangsläufig auch Unsinn. Wie beim KI-Fake im „Heute Journal“.

Ben Krischke

Autoreninfo

Ben Krischke ist Leiter Digitales bei Cicero, Mit-Herausgeber des Buches „Die Wokeness-Illusion“ und Mit-Autor des Buches „Der Selbstbetrug“ (Verlag Herder). Er lebt in München.

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Der Bayerische Rundfunk läuft immer dann zur Höchstform auf, wenn es darum geht, Geschichten aus der Heimat zu erzählen. Wenn Franz Gernstl in „Gernstl unterwegs“ einen Theologen besucht, der seine Erfüllung im Käsemachen gefunden hat, geht mir das Herz auf. Und neulich beobachtete ich in „Zwischen Spessart und Karwendel“ beeindruckt einen jungen Burschen, erst 18 Jahre alt, der sich über seine Region hinaus einen Namen als Tierfotograf gemacht hat

Im öffentlich-rechtlichen Rundfunk gibt es gute und schlechte Formate, soll das heißen. „Zwischen Spessart und Karwendel“ und „Gernstl unterwegs“ im BR, meinem Heimatsender, sind überragend. Sehenswert ist dort auch fast alles, was die „Bergfreundinnen“ machen. Im ZDF ist „Bares für Rares“ mein guilty pleasure. Und selbst Funk als sogenanntes „Jugendformat“ ist nicht nur Woko Haram. „STRG_F“ liefert auch Reportagen, die so gut sind, dass das penetrante Gendern fast nicht stört. Über tödliche Esoterik etwa oder die Modedroge Tilidin

Wie bei der alten Immobilie

Ich schreibe das vorweg, weil es ein Missverständnis in der Debatte über die Zukunft von ARD, ZDF und Deutschlandfunk gibt. Nicht allen Kritikern geht darum, den ÖRR zu liquidieren. Die meisten Kritiker, so meine Wahrnehmung, sehen aber eine große Dringlichkeit einer grundlegenden Reform. Sollte die wiederum nicht möglich sein, weil die Beharrungskräfte innerhalb dieses zu teuren, zu großen und zu oft zu einseitigen Systems zu groß sind, bleibt am Ende nur der Komplettabriss als ultima ratio, als letzter Ausweg. 

Das wäre dann wie bei einer alten Immobilie, bei der sich eine Renovierung nicht mehr lohnt. Die reißt niemand einfach so ab, sondern weil es anders nicht mehr geht. Und wie bei so einer Immobilie auch, heißt das trotzdem nicht, dass alles schlecht ist. Manches ist sogar besser im ÖRR als der schlechte Ruf, den er sich fleißig erworben hat. In liberalen bis konservativen Kreisen ohnehin. Aber auch bei einigen Linken, die sich mehr kritischen Journalismus und weniger Volkserziehung wünschen. 

Künstlerische Distanz zum eigenen Weltbild

Wenn es um Heimatfernsehen, Sportberichterstattung und nicht-politische Inhalte geht, produziert respektive lässt der öffentlich-rechtliche Rundfunk auch gute Inhalte produzieren. Was nichts daran ändert, dass auch die Geschmackssache sind. Ich zum Beispiel finde viele Schauspieler, die in ARD und ZDF zu sehen sind, unterirdisch schlecht. Aber ich habe auch schon überraschend gute Krimis gesehen. Das sind die, bei denen die Weltanschauung des Drehbuchautors nicht über die Qualität der Story triumphiert. Und ich bin froh, dass sportliche Großereignisse in ARD und ZDF übertragen werden. Was allerdings nichts daran ändert, dass es da noch einige Doppelstrukturen gibt, die es nicht braucht. 

Den „Bergdoktor“ wiederum schaue ich nicht. Ich weiß aber, dass die Sendung ein guilty pleasure sogar von Leuten ist, von denen man das niemals denken würde. Und ich gehöre auch nicht zu denjenigen, die schimpfen über Schlagersendungen und Quiz-Shows. Wenn das genug Gebührenzahler schauen wollen, haben auch die ihre Berechtigung. Mal abgesehen davon, dass es ARD, ZDF und Deutschlandfunk ohnehin nie allen recht machen können. Deshalb braucht es auch bei der Programmgestaltung in ARD, ZDF und Deutschlandfunk bestimmte Kompromisse. 

Das Dunkelste vom Dunkelsten

Wenn Sie mich fragen, gibt es zwei Seiten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Die helle Seite, zu der auch Inhalte gehören dürfen, die nicht meinem Geschmack entsprechen. Und dann gibt es da noch die andere, die dunkle Seite, die das ganze System in Misskredit bringt. Diejenige, über die wir eigentlich streiten auf den kleinen und großen Bühnen dieses Landes. Der ganze Agitprop, die ganzen Narrative aus dem linksgrünen Milieu und der wiederkehrende, ziemlich bekloppte Ansatz, die Welt in Gut und Böse teilen zu wollen. Obendrauf kommt dann noch die ziemlich konsequente Weigerung, die eigene Arbeit auch kritisch zu hinterfragen und irgendwelche „Kampagnen“ zu erfinden, wenn gleichzeitig mehrere Leute einen Bock zum Thema machen, den der ÖRR selbst geschossen hat. 

Das Dunkelste vom Dunkelsten liefert mittlerweile verlässlich das „Heute Journal“ im ZDF. Nicht nur, aber insbesondere in der Auslandsberichterstattung. Vor allem, wenn es um die Vereinigten Staaten geht. Getrieben von einem tiefsitzenden Hass auf Donald Trump und sein Weltbild werden immer wieder Beiträge gesendet, die journalistische Standards verletzen. Was Akteure wie Dunja Hayali oder Elmar Theveßen aber nicht davon abhält, sich selbst als treue Kämpfer für Qualitätsjournalismus und gegen Fake-News zu inszenieren. Dabei liefern sie immer wieder Inhalte, die kein kritischer Journalismus sind, sondern in Wort- und Videobeiträge verpackte Ressentiments liefern. Entlang klar definierter linker Narrative. 

ZDF lässt sich von Linksradikalen beraten

Hilfe holt man sich dafür sogar von Leuten, von denen sich ein seriöser öffentlich-rechtlicher Rundfunk distanzieren müsste. Zum Beispiel von der Truppe vom linksradikalen Volksverpetzer, der sich als Kämpfer gegen Desinformation inszeniert, aber eigentlich nur wildgeworden alles kurz und klein bloggt, was nicht links genug ist. Wie Nius berichtet, war das Volksverpetzer-Team kürzlich auf Einladung des ZDF und des Deutschen Journalisten-Verbandes in Mainz, um „über den Umgang mit extremistischen Parteien und deren Desinformation [zu] diskutieren“. 

Volksverpetzer
Lustig, lustig: Laschyk und Gellinek / Screenshot

So steht es wörtlich in einem Instagram-Post des Volksverpetzer-Gründers Thomas Laschyk, der ihn und die Aktuelles-Chefin des ZDF, Anne Gellinek, lachend und in trauter Eintracht zeigt. Weiter heißt es darin: „Wir haben was über deren Arbeit gelernt und sie haben einige Ideen für ihren Umgang mitgenommen“. Heißt konkret: Das ZDF lässt sich von Linksradikalen im Umgang mit „Desinformation“ beraten. Ein Begriff übrigens, der mittlerweile berüchtigt ist als linker Kampfbegriff für alles, was man nicht hören will. Und zwar unabhängig davon, ob der Inhalt stimmt oder nicht. 

Eine ziemlich lange Liste von Übertreibungen

Aber zurück zu den klar definierten Narrativen, die man im „Heue Journal“ setzt und kultiviert: Unvergessen etwa bleibt der Irrsinn, den das ZDF rund um die Ermordung von Charlie Kirk behauptet hat. Von Dunja Hayalis Leichenfledderei bis zu den Lügen, die Elmar Theveßen über ihn verbreitet hat. Von wegen, Kirk habe gefordert, Schwule zu steinigen. Das jüngste Kapitel der Fake-News-Historie des ZDF war kürzlich ein Beitrag über die US-Einwanderungsbehörde ICE. In diesem Beitrag – dessen Kernbotschaft war, dass das, was ICE macht, Kindern Angst macht – wurde ein KI-Fake über einen ICE-Einsatz ebenso verbreitet wie eine Videoaufnahme, die zwar echt ist, aber schon älter und mit den aktuellen ICE-Einsätzen nichts zu tun hat. Beide Sequenzen zeigten verängstigte Kinder. 

Dieser KI-Fake reiht sich nahtlos ein in eine mittlerweile ziemlich lange Liste von Übertreibungen, Falschbehauptungen und Fällen, in denen ÖRR-Journalisten böswillig etwas aus dem Kontext gerissen haben. Die Palette reicht von der Diffamierung kritischer Stimmen in der Migrationsdebatte, während Corona und hinsichtlich der gescheiterten Energiewende über Hamas-Propaganda und glasklaren Anti-Amerikanismus bis hin zur De­le­gi­ti­mie­rung sogenannter alternativer Medien, die ich „neue Medien“ nenne. Einfach, um gewisse Debatten gar nicht erst zuzulassen. Etwa darüber, dass bestimmte Milieus klar überrepräsentiert sind bei Gewaltdelikten, unser Kampf gegen den Klimawandel ein ideologisches Projekt ist oder das Coronavirus womöglich aus einem chinesischen Labor stammt. 

Die Grenze zwischen der hellen und der dunklen Seite des öffentlich-rechtlichen Rundfunks lässt sich daher recht klar ziehen. Solange die Inhalte unpolitisch sind, machen ARD, ZDF und Deutschlandfunk ein solides Programm mit Stärken und Schwächen. Sobald es politisch wird – entweder, weil es sich um ein politisches Format handelt oder weil eigentlich unpolitische Formate politisiert werden –, neigen die Öffentlich-Rechtlichen aber dazu, journalistische Grundsätze zu verletzen. Das Perfide daran ist, dass man das als Zuschauer oft nur erkennt, wenn man mit dem jeweiligen Thema vertraut ist. Ein Beispiel: Die wiederkehrende Bezeichnung von Argentiniens Präsident Javier Milei als „ultrarechts“ ist, um es mit Bärbel Bas zu sagen, Bullshit. Das merkt aber nur, wer Mileis ökonomische Überzeugungen kennt und eine Ahnung hat, was Libertarismus bedeutet. 

Qualitätsjournalismus und Boulevard

Interessant ist in dem Zusammenhang auch die medientheoretische Unterscheidung zwischen Qualitätsjournalismus und Boulevard. Während der Qualitätsjournalismus gekennzeichnet ist durch den Versuch, ein Thema in seiner Breite darzustellen, gehört zum Wesen des Boulevards, einen Aspekt eines Themas hervorzuheben und zu emotionalisieren. Qualitätsjournalismus ist, wenn man so will, also Journalismus aus der Vogelperspektive, während der Boulevard die Froschperspektive einnimmt. Was übrigens nicht unbedingt bedeutet, dass die einen besseren Journalismus machen als die anderen. Es ist zunächst einmal eine andere Art von Journalismus. 

Obwohl der öffentlich-rechtliche Rundfunk nun aber für sich in Anspruch nimmt, Qualitätsjournalismus zu machen, folgt er immer häufiger der Logik des Boulevard – und zwar aus einer dezidiert linken Perspektive und unter Nutzung typisch linker Empörungsmechanismen. Statt Komplexität bekommt der Zuschauer Schlagzeilen geliefert, die dazu dienen, dem Rezipienten das linke Weltbild der Redaktion zu präsentieren und ihm einzureden, das sei die Wahrheit. Damit das bestmöglich gelingt, wird wiederum nicht ergebnisoffen recherchiert, sondern nur gesammelt, was zum gewünschten Narrativ passt. Ein entscheidender Unterschied. 

Einsicht oder Abrissbirne?

Der jüngste KI-Fake im ZDF war daher kein Unfall im Wortsinn, sondern eine logische – und damit eine so oder so ähnlich absehbare – Konsequenz eines redaktionellen Selbstverständnisses, das nicht darin besteht, den Zuschauer bestmöglich zu informieren, sondern darin, ihn entlang konkreter Narrative bestmöglich zu instruieren – was übrigens das zentrale Merkmal des DDR-Journalismus war. Einfach deshalb, weil man glaubt, auf der richtigen Seite zu stehen. Und weil man außerdem glaubt, dem Zuschauer dabei helfen zu müssen, sich nicht etwa eine eigene Meinung zu bilden über Migration, Corona, Energiewende oder Donald Trump – sondern die vermeintlich richtige Meinung. 

Ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk also grundlegend reformierbar? Theoretisch ja. Dafür bräuchte es nicht zuletzt aber eine konsequente Rückbesinnung der Redaktionen von ARD, ZDF und Deutschlandfunk auf journalistische Standards und darauf, dass ihr redaktioneller Ansatz immer vereinbar sein sollte mit ihrem gebührenfinanzierten Informationsauftrag. Der ist nämlich nicht nur eine nette Orientierungshilfe, sondern die wesentliche Existenzberechtigung der Öffentlich-Rechtlichen. Geschieht das nicht, bleibt nur die Abrissbirne als ultima ratio. Ich, liebe Dunja Hayali, würde mein „Zwischen Spessart und Karwendel“ aber wirklich saugern behalten. 

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Jens Böhme | Sa., 21. Februar 2026 - 18:06

Diejenigen, die den ÖRR nur von politischen Sendungen kennen bzw. vom Hörensagen oder Internetschnipseln, kennen auch nur gut/böse, schwarz/weiß, Schweine-/Rindfleisch, jung/alt, politisch links/rechts, Wahrheit/Lüge usw. Solche Leute haben wenig Lebenserfahrung.

Konstantin Richter | Sa., 21. Februar 2026 - 18:33

Abreißen, definitiv. Spessart und Karwendel aber bitte stehen lassen. Und wenn die Abrißbirne schonmal schwingt, kann sie bei den Bundesländern gleich weitermachen.

Rainer Mrochen | Sa., 21. Februar 2026 - 18:46

Sie analysieren wirklich gut Herr Krischke. Aber wie sieht denn die Wirklichkeit und die Wahrnehmung resp. Einschätzung des ÖRR gegenüber dem "Normalbürger aus? (Nebenbei: "Neue Medien" ist klasse, der Caterpillar für den ÖRR ist notwendig.) Zur Einschätzung: Der "Normalbürger" ist in der übergrossen Masse im Tagesgeschäft gefangen. Ich kann absolut verstehen, wenn das Interesse für Politik und dessen Meinungsmacher ÖRR keine Priorität in dem Sinne haben, daß eine tiefere Durchdringung des dargebotenen möglich ist. Das weiss man in diesen Redaktionen und deshalb bedient man sich ungeniert der Manipulation. Einmal lügenhaft gesagt steht groß im Raum, der Rückzieher fällt kleinlaut aus, der Schaden ist gesetzt. Die sich anbiedernde, subtile Kriecherei gegenüber der heimischen Macht dieser ÖR-Verlautbarungsorgane kann gar nicht oft genug erwähnt werden, um eine breitere Öffentlichkeit zu sensibilisieren. Kein Wunder das der Wahl-O-Mat seinen Zuschnitt auf ein junges Publikum projiziert.

Klaus Funke | Sa., 21. Februar 2026 - 18:57

Für diese umfängliche und ehrliche Analyse der Zustände im ÖRR, die im Grunde zu einer Gefahr werden könnten (oder schon geworden sind). Besonders gefällt mir Ihr Vergleich mit dem DDR-Fernsehen. Das haben wir erlebt, allerdings wussten wir, wie es zu werten war, wenn Schnitzler oder Scheumann oder Kaspar zu sehen und zu hören waren. Ich behaupte, spätestens seit Gorbatschow hat das keiner mehr ernst genommen. An dieser Stelle sind wir jetzt in den ÖRR angekommen: Denen wird nicht mehr geglaubt! Punkt. Und das ist das Schlimmste, was dem Rundfunk/Fernsehen eines Landes passieren kann. Zudem sind diese Herrschaften hoffnungslos überbezahlt und inkompetent. Ja, sie leben bildlich gesprochen im Schlaraffenland, mit Honoraren jenseits von Gut und Böse. Wenn ich dann erlebe, was diese Lümmel leisten, und beileibe nicht nur Theveßen und Hayali, dann ist das Missverhältnis von Lohn und Leistung offenkundig. Wir nähern uns dem Punkt, wo Sanierung nicht mehr möglich ist, sondern nur noch Abriss

Chris Groll | Sa., 21. Februar 2026 - 19:04

Herr Krischke, die Sendungen, von denen Sie meinen, daß man sie sich anschauen könnte, kann ich auch auf anderen Sendern sehen. Zum Beispiel DF1. Dafür muß ich nicht einmal bezahlen.
Alles andere bei den ÖR ist -wie (Frau) Hayali über NIUS sagte - Schrott. Es ist übelste Propaganda. Dafür muß ich Zwangsgebühren zahlen. Ich habe mich schon mit allen rechtlichen Mitteln dagegen gewehrt aber, wie Sie sich denken können, erfolglos. Ich werde GEZWUNGEN zu zahlen.
Wenn jemand den ÖR unbedingt sehen will, so soll er gerne dafür bezahlen. Ich zahle ja auch gerne und freiwillig z.B. den Beitrag für den Cicero.

Sabine Lehmann | Sa., 21. Februar 2026 - 19:14

Ich habe meinen Kommentar jetzt 3 x abgeschickt ohne dass er frei geschaltet worden wäre. Warum? Das Gleiche passierte vorgestern zu Ihrem Söder-Artikel. Aus mir unerfindlichen Gründen. Genau die würden mich aber interessieren!

beim ZDF gekauft...? /😉🤣 - nur Spaß!

Ich weiß, dass man da 'ausrasten' könnte..., insbesondere wenn die Zusammenhänge nicht transparent nachvollziehbar sind... - kann Ihnen da aber nicht wirklich helfen... >> 'Sich melden' ist nie falsch!

[PS: war beim Spiegel-Online auch so - laufend... - für mich ein! Grund zu gehen... ☹]

eventuell wurden unsere Kommentare einfach vom zuständigen Modul 'verschluckt' weil zu viele Komentare zeitgleich kamen..., oder das System 'gerade zu über 100% beschäftigt' war, wäre auch denkbar...

Schickt man/Sie den gleichen Kommentar mehrfach ab, kann dieses auch als 'Spam' erkannt werden..., und wird dann aus diesem Grund geblockt..., dem widerspricht allerdings, dass man idR Kommentare auch (unbeabsichtigt) zwei Mal hintereinander absenden kann, ohne Probleme...? 🤔

In beiden Fällen hatte ich weder Wörter aus dem Index benutzt, noch polemisch jemand beleidigt. Es ging um Zitate aus einer Bundespressekonferenz und eine zynische Bewertung der ZDF-Anstalt, nichts was auch nur annähernd einer Zensur anheim fallen sollte, lieber Herr Veit. Nach dem vierten Versuch habe ich aufgegeben. Und der Kommentar über diese Pressekonferenz wurmt mich besonders, weil dort seitens sogenannter Ultra-Demokraten Ungeheuerliches ohne Schamesröte und Skrupel dem Souverän angedroht wurde.

Wenn die KI oder der Filter nicht will, da will'er halt nicht... ... Muss man am besten sportlich nehmen..., wenn's nicht überhand nimmt.

>> KI ist dumm!! - eindeutig; meine Rede... 😉

Hoffentlich muss KI nicht eines Tages die 'Triage' im Krankenhaus übernehmen... - und fragt dazu bei der SCHUFA an, in Echtzeit... ... 🤔☹🤪

und zwar, warum wurde mir am Wochenende von dem Verantwortlichen für Digitales auf einmal, so zusagen mir nichts dir nichts, jeglicher Zugriff auf cicero.online verweigert, für den ich übrigens 9,80Euro monatlich zahle. Wohl wegen eines kritischen Beitrags an den Verantwortlichen?
Dank einer Beswerde bei Verlag habe ich heute wieder Zufriff.

IngoFrank | Sa., 21. Februar 2026 - 19:26

bin ich für die Abrissbirne.
Der ÖRR ist genau so ein „Verein“ wie die EU. Einsichts- Beratungs- und Reform- Resistent
Zu groß, zu teuer zu viel Bürokratie zu viele Posten & Pöstchen zu viel der linken Ideologen, zu wenig Transparenz und zu viel Geschachere in den Hinterzimmern. Fürs gemeine Volk ein teures Vergnügen ohne jeglichen Nährwert in beiden Organisationen….. kann beides weg und das mit der großen Abrissbirne und muss neu gegründet, gebaut werden um wieder in der Erfolgsspur zu landen.
Mit freundlichen Grüßen a d Erfurter Republik

Klaus Funke | Sa., 21. Februar 2026 - 19:31

Na, nun sagen Sie doch mal, bester Herr Krischke, was Sie gegen Frau Lehmanns Kommentare haben. Na los, keine falsche Scham, weil es sich um eine Lady handelt. Zu subjektiv? Zu polemisch? In anderen Kommentaren schon abgehandelt? Oder zu nahe an der Grenze zum Sagbaren, jenseits der Brandmauer? Oder kommen die Beiträge von Frau Lehmann noch, weil die Anzahl der Kommentare insgesamt schier zu umfänglich war? Ziehen Sie eine Möglichkeit, Herr Krischke. Danke.

Sabine Lehmann | Sa., 21. Februar 2026 - 22:35

Antwort auf von Klaus Funke

Die Kommentare sind weg. Grundlos, wie ich finde. Wie ich weiter oben schon an Herrn Veit geschrieben habe, ist es nicht nachvollziehbar. Bei dem ein oder anderen Text, der durchging, hätte ich es verstanden, in diesen Fällen nicht und dieser eine Text, der war mir wichtig! Ich hab’s jetzt aufgegeben. Was noch so von mir hier steht, dabei handelt es sich um andere Kommentare von mir, nur zur Info, lieber Herr Funke.

Sabine Lehmann | Sa., 21. Februar 2026 - 20:23

Die Redakteurin, die im vorliegenden Fall mit falschen KI-Bildern operierte, ist übrigens dieselbe, die einen Hamas-Terroristen für sich in Tel-Aviv als Techniker für das ZDF arbeiten ließ. Das kam heraus, als er bei einem israelischen Raketenangriff im Oktober 2015 in Gaza getötet wurde.
Dass es kurz danach auf einer Bundespressekonferenz im beschaulichen Berlin zu einer Fragestunde der besonderen Art kam, ist nur ein Mosaikstein von vielen, das illustriert, wie der moralische u. politische Kompass in Deutschland bis zur Unkenntlichkeit verschoben ist. Dort fragten nämlich einige Hauptstadtjournalisten in völlig entrüstetem Tonfall, warum unsere Regierung diesen israelischen Angriff und die Tötung eines "Journalisten" nicht schärfer verurteilen würde!? Da hatte Israel aber schon erklärt, dass dieser "Journalist" ein Hamas-Kämpfer war! Unfassbar. Dass er für's ZDF "arbeitete" kam erst später heraus, ist aber in der Berliner-Blase kein Thema, denn Absurdistan ist deutsche Staatsraison!

Urban Will | Sa., 21. Februar 2026 - 22:34

mus“ stimmt nicht so ganz, Lieber Herr Krischke. Zumindest, wenn man bspw. den Tatort zum Boulevard zählt. Da sind die „FCK AFD“ - Aufkleber auf den Laptops der Ermittler nur ein Beispiel.
Und ein Kommissar, bzw. eine Kommissarin haben zumindest eine oder zwei folgender Eigenschaften zu haben: links, durchgeknallt, Migrationshintergrund, schwul/lesbisch/wasweißich, kaputtes Privatleben, kinderlos.
Und ich komme nochmal zu Olympia. Viel Schnee. Das passte den ÖRR-Schwätzern überhaupt nicht ins Bild. Also wurde so ein Kasper hergeholt, der den vielen Schnee mit dem Klimawandel erklärte, so wie das seit Jahren bzgl. des mangelnden Schnees geschieht. Und dann am Ende: „So, damit ist das dann auch mal geklärt.“ Da muss man sich dann doch den Bauch halten vor Lachen.
Oder verstehe ich Sie falsch und „Boulevard“ ist nur dann, wenn der ÖRR zufällig mal nicht politisch, also zu 99,9% linksgrünwoke unterwegs ist? Etwa bei den Mainzelmännchen? Wobei... gibt’s die noch? Oder s'Äffle und Pferdle?

Armin Latell | So., 22. Februar 2026 - 06:32

für 20 € im Monat, das Opfer,die nicht mehr zu sehen, würde ich gerne bringen.

Ernst-Günther Konrad | So., 22. Februar 2026 - 09:39

Natürlich gibt es auch Sendungen, die jedem individuell zu sagen, die ohne politische Belehrung, rein informativ Themen abhandeln und das durchaus in angenehmer Weise. Und ja, jeder kann selbst noch entscheiden, was er einschaltet, sich antut, wofür er brennt, was er gar nicht mag. Nur bin ich inzwischen über die Krimiwelt im Fernsehen nur noch maximal verärgert. Gerade als pensionierten Polizist, der die Realität kennt und durchaus Krimi affin ist, werden mir die Krimis immer mehr vergrellt. Warum? Kein Krimi mehr, wo die Polizeibeamten/Rechtsmediziner nicht irgendwie einen psychischen Schaden haben, irgendwelche persönlichen Vorgeschichten, die sie psychisch belastet zurück lassen. Man spricht oder sieht Tote, ist permanent an irgendwelche Familiengeheimnisse erinnert oder kennt immer irgendeinen gegen den ermittelt werden muss. Und das Heldentum des *Alleinermittlers* der noch die übelsten körperlichen Attacken übersteht und bei alledem noch den Psychodoktor spielt, verärgert mich.

Ich muss Ihnen beipflichten, lieber Herr Konrad. Viele dieser Krimiformate missfallen auch mir, wenn auch zum Teil aus anderen Gründen. Was ich inzwischen schier unerträglich finde, ist die mehr als überproportionale Besetzung mit meinen Geschlechtsgenossinnen. Damit nicht genug, diese stellen sowohl vom Phänotyp als auch von ihren inneren „Werten“ Gestalten dar, die eher chronische Migräne verursachen als gute Unterhaltung zu bieten, Tendenz inflationär.
Aber: Es gibt Ausnahmen. Gerade in den letzten Wochen gab es gerade im ÖR wirklich richtig gute Krimi-Kost, die ich Ihnen unbedingt empfehlen „muss“:
Zum Einen die beiden Serien „In Wahrheit“ und „Spuren“. Kommen gänzlich ohne Erziehungsauftrag & Moralapostel aus, spannend ohne große Action, nicht Dialog-lastig u. tolle Schauspieler bis in die Nebenrollen. Zum Anderen mein Highlight: der letzte „Polizeiruf 110“ mit Peter Kurth. Großes Kino! Ganz schlimm allerdings: Die zwei Serien sendete unser ÖRR nachts zwischen 2 und 5 Uhr morgens

Angelika Sehnert | So., 22. Februar 2026 - 10:25

Um eine feste Stelle beim ÖRR muss man systemkompatibel sein. Vor einigen Jahren haben Linksgrüne es geschafft wichtige Positionen zu übernehmen.Sie holen jetzt Ihresgleichen nach.Die sind oft genug Kinder von „jemanden“, Absolvent:-*innen feiner Journalistenschulen, fernab der Lebenswirklichkeit des Publikums,für das sie arbeiten sollten. Die Hauptarbeit machen übrigens die sog. “ Freien Mitarbeiter“, bis hin zu Technik, die existenziell abhängig und so gefügig sind. Der Großteil der Mittel des ÖRR, vor allem beim ZDF gehen die unfassbar üppigen Pensionen, nicht in Produktionen. Dort wird allerdings auch mit dem Geld der Gebührenzahler geast- für meist minderwertige Qualität. Damit meine ich nicht nur die teils unterirdisch schlechte schauspielerische.
Es herrscht, wie mittlerweile überall, niveauloses Mittelmaß.Es fehlt an Bildung, an der Fähigkeit strukturiert zu denken, sogar, wenn man genau hinhört, an sprachlichen Fähigkeiten.
Niveau kann man nicht herbeireformieren.

Klaus Funke | So., 22. Februar 2026 - 11:50

Der ÖRR hat sich immer mehr in den verhassten, primitiven Parteienfunk der DDR zurückentwickelt. Fast alles, was wir damals beim DDR-Fernsehen kritisiert haben, finden wir heute wieder bei ARD und ZDF. Alte Holzköpfe mit rückwärts gerichteten Denkweisen. Immer stärker sinkende Leistungen bei den Schauspielern und Dokumentaristen. Ein sich selbst regenerierendes System mit Filz bis in die obersten Etagen. Viel Geld macht bekanntlich faul und bequem. Und das viele Geld wird uns abgepresst, dafür dass wir stärker und stärker instrumentalisiert und desinformiert werden. Ein teuflischer Kreislauf. Nein, da ist nichts mehr zu reformieren, da gibt es nur den Komplettabriss. Mögen die Wahlen und von mir aus auch der liebe Gott die AfD an die Schalthebel bringen, damit dieses Missverhältnis korrigiert werden kann, damit dieses mittlerweile weltweit einzigartige deutsche Krebsgeschwür herausgeschnitten wird. Wohin mit den Leuten? Wie hieß es zur Wendezeit: "In die Produktion!" Es gibt Bedarf.

Sabine Lehmann | So., 22. Februar 2026 - 12:42

Das ZDF, die Anstalt für Menschen mit besonderer Begabung u. aufrechter Gesinnung. Sie meinen es doch nur gut. Also mit uns, den gemeinen Gebührenzahlern. Und weil diese so gemein sind, haben sie herausgefunden, was eigentlich eh schon viele wussten:
Das ZDF ist eine Anstalt für Fake & Desinformation. Das ist ein wenig peinlich, hatte man sich doch gerade dort auf die öffentlich-redliche Fahne geschrieben, der bösen Desinformation, deren Quelle natürlich immer die böse Rechte ist(wer immer das auch sei)den Garaus zu machen.
So fällt man selber in die Grube, die man doch so schön für Andere gegraben hat. Für all die Wutbürger, Ungeimpften, Unwoken, für all die Untoten, die partout nicht alles glauben möchten, was man ihnen aus Mainz so auf die Mattscheibe pflanzt.
Dass dort Mitarbeiterinnen mit Hamas-Terroristen arbeiten, engste Kontakte pflegen u. diese mit GEZ-Gebühren bezahlen, das sind halt Kollateralschäden, die das Universum von Fernsehräten u. Intendanten als Lappalie verbucht.

Danke, dass es mit der Freischaltung dann doch noch geklappt hat:-)

Und wieder muss ich Ihnen literarische Qualitäten attestieren. Es liest sich einfach gut, wie Sie schreiben. Bestimmt waren Sie früher zu gymnasialen Zeiten eine begnadete Aufsatzschreiberin. Und haben lauter Einsen eingeheimst. Mit anschließender Sonderration Taschengeld von Mutti, fürs Kino oder für die Eisdiele, wo man sich mit den Freundinnen und mit den Jungs traf. Nein, solchen Schreibstil verlernt man nicht, ebenso wenig wie man es einfach drauf haben muss. Zum Inhalt muss ich nichts schreiben. Da stimmt jedes Wort. Auch die kleine Portion Zynismus ist am richtigen Platz. Bleibt die Frage: Was hinderte CICERO Ihren Beitrag zeitgerecht zu bringen? Oder war es tatsächlich nur Ihr Aufbegehren, dass dies letztlich möglich wurde? Nein, da werden wir wohl keine Antwort kriegen. Die Medien ruhen in sich selbst und gehen mit den Konsumenten, also mit uns, wie die Gutsherren um. Da kann doch jeder kommen. Wir sind die Herren, sagen sie sich. Warte, bis Du dran bist.

Ich glaube, das beruhte auf technischen Problemen, lieber Herr Funke. Die hatte ich heute ohnehin mit der gesamten Homepage. Darüber hinaus kann es sein, dass die KI und ihr Algorithmus ab und zu Probleme mit nicht deutschen Wörtern hat, die im Text auftauchen. Denn nachdem ich einen englischen gegen den deutschen Begriff getauscht hatte, ging der Kommentar sofort durch…….Lange Rede kurzer Sinn: Ich habe absolut keine Ahnung;-);-)

Mit Ihrer liebevollen Nachzeichnung meiner Schulzeit haben Sie mir ein Lächeln ins Gesicht und mehr als ein Tränchen in die Augenwinkel gezaubert, denn bis auf Muttis Zuwendung stimmte Alles:-) Danke dafür, lieber Herr Funke.

Sabine Lehmann | So., 22. Februar 2026 - 14:18

Jetzt hat sich auch noch ZDF-Urgestein Claus Kleber eingeschaltet. Totgesagte leben länger, habe ich schon immer gesagt. Wenn ich noch an diese Abende denke, dieses Doppelpack an moralinsaurer Strahlkraft, neben ihm Gundula mit der ewig gleichen Gundula-Gause-Gedächnisfrisur, da wurde uns in pastoraler Manier die Welt erklärt, wie sie ihnen gefällt. Nur jetzt fällt ihnen der Ausbund an katastrophalen Zuständen und Verwerfungen auf die gut alimentierten Füße.
Da ist diese Redakteurin Nicola Albrecht mit diesen gefälschten KI-Materialien. Sie wurde entlassen. Claus Kleber findet das ungerecht. Das ist umso interessanter, weil der guten Frau Albrecht ja noch viel schlimmerer Dreck an den Füßen klebt, wie dem gesamten zweiten deutschen Fernsehen!
Der Fernsehtechniker Ahmed Abu Mutair, ein aktives Hamas-Mitglied, arbeitete für Albrecht, das ZDF u. die Filmproduktionsfirma Palestine Media Production. Dieser Terrorist starb bei israelischen Raketenangriffen u. arbeitete 11 Jahre für das ZDF!

Gisela Hachenberg | So., 22. Februar 2026 - 14:38

Sie sollen ja auf jeden Fall Ihr „zwischen Spessart und Karwendel“ behalten, lieber Herr Krischke. Ist doch schön, wenn man beim heutigen ÖRR Angebot noch etwas Sehenswertes findet. Ich finde leider, leider immer weniger. Die
„Schmonzetten“, wie man etwas abfällig über diese Sendungen sagt, habe ich, das muss ich gestehen, ganz gerne geguckt. Z.B. „Pilcher“, „Bergdoktor“ oder „Bergretter“. Der Grund war, dass es in diesen Filmen meistens schöne Landschaften zu sehen gibt. Krimis mochte ich noch nie. Außerdem gibt es inzwischen auf allen Kanälen Krimis. Ätzend! Sorry, liebe Krimifreunde!!! Aber inzwischen muss in allen Fällen ein lesbisches oder schwules Paar, ein Schwarzer oder Asiate, und immer ein Migrant/in auftreten. Und auch ich finde viele Schauspieler/innen schlecht! Nachrichtensendungen sehe ich mir gar nicht mehr an. Zu viele Fakes, bewusste Falschmeldungen. Den Fall Fake/Hayali will ich nicht nachkauen. Wenn ich diese Frau, oder auch die „Betroffene“ Slomka sehe,

DocJonDoe | So., 22. Februar 2026 - 23:05

Danke für die treffliche Analyse. Sie sind Optimist, werter Herr KRISCHKE. Ich bevorzuge die Abrissbirne weil mittlerweile im ÖRR wirklich ALLES politisiert wird.

Armin Latell | Mo., 23. Februar 2026 - 10:01

Antwort auf von DocJonDoe

Es würde ausreichen, die Zwangsgebühr abzuschaffen, die Propagandamacher ins "Haifischbecken" der wirtschaftlichen Konkurrenz zu werfen, so dass, frei nach J.Fischer, die das Geld einfach nicht mehr haben. Und, nicht frei nach J.Fischer, sie durch ihre Konsumenten bezahlt werden, für deren Zufriedenheit sie eben ein entsprechendes Programm liefern müssten. Was glauben Sie, wie klein deren Brötchen dann wären?

S. Kaiser | Mo., 23. Februar 2026 - 10:18

Passt ein ÖRR noch in die heutige Zeit? Eine Zeit, in der sich die Informations- und Unterhaltungsmöglichkeiten durchs Netz (YT, Streamingdienste) immens erweitert haben?
Aktiv sich seine Informationsquellen zu suchen ist aber vielleicht nicht so bequem, wie sich vors lineare Fernsehen zu setzen und sich von Tagesschau und heute journal berieseln zu lassen. Ist der Vorwurf aber da nicht auch den Konsumenten zu machen, die immer noch blind glauben, was ihnen da vom ÖRR erzählt wird, und denen nicht mal auffällt, wie dämlich sie manipuliert werden? Und wie erfolgreich das ist, zeigt sich immer wieder bei „echten“ (nicht gecasteten) Strassenumfragen.
Wenn selbst jemand wie Peter Welchering, ein interner Kenner des ZDFs, den ÖRR inzwischen nicht mehr für reformierbar hält, dann kann der wirklich weg. So schade es dann für die „Zwischen Spessart und Karwendel“-Fans wäre. Aber "National Geographic" hätte dann vllt auch einen deutschen Ableger.

Robert Hans Stein | Mo., 23. Februar 2026 - 13:34

Sie meinen es gut, lieber Herr Krischke. Aber glauben Sie ernsthaft, da ließe sich noch etwas reformieren? Ich plädiere klar für die Abrissbirne und einen Neustart (nicht eine Abschaffung) des ÖRR. Allerdings sollten dann neue Grundregeln gelten, die Einseitigkeit bei Nachrichten- u.a. politischen Informationsprogrammen gar nicht erst zulassen (z.B. Besetzung der Rundfunkräte und des Mitarbeiterstabes proportional zu ALLEN relevanten Parteien). Durch Reformen ist solches nicht zu erreichen.