Flüchtlinge 2015
Migranten warten Mitte September 2015 an der deutsch-österreichischen Grenze zwischen Freilassing und Salzburg auf der Saalbrücke / picture alliance / SZ Photo / Lukas Barth-Tuttas

Zuwanderung, Kriminalität und Extremismus - Die deutsche Migrationsdebatte führt ins Nichts

Eine Mitte, die diesem Land ein gutes politisches Angebot unterbreiten will, darf die Probleme in Zusammenhang mit Migration nicht verschweigen. Ihr Auftrag ist, selbstbewusst ein Angebot zu formulieren, das hier endlich Fortschritte bringt.

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Autoreninfo

Wolfgang Kubicki ist stellvertretender FDP-Bundesvorsitzender und war Bundestagsvizepräsident. (Foto: dpa)

So erreichen Sie Wolfgang Kubicki:

Kaum ein Thema hat die politische Diskussion so langanhaltend und intensiv geprägt wie die Migration. Und das, obwohl nach den Ereignissen des Jahres 2015 zunächst die Tendenz entstand, im politischen und publizistischen Raum problematische Aspekte der damaligen Entwicklung nur ungern anzusprechen. Das ist ein Beispiel dafür, dass auch gut gemeinte Zurückhaltung nicht zwangsläufig zu guten Ergebnissen führt. Denn nicht trotz, sondern teilweise gerade wegen dieser Haltung sind Ressentiments in Teilen der Gesellschaft eher gewachsen als zurückgegangen.

Inzwischen haben die meisten Parteien erkannt, dass sie sich dem Thema stellen müssen. Dabei wird jedoch häufig ein zentraler Fehler gemacht. Selbstverständlich ist es richtig, auf die konsequente Durchsetzung des Rechtsstaats zu pochen. Das gilt für das Aufenthaltsrecht ebenso wie für die Strafverfolgung und die Abschiebung von Straftätern ohne Aufenthaltsrecht. Aber bei aller Wichtigkeit: Das Einfordern solcher Maßnahmen beschreibt zunächst einmal staatliche Grundpflichten. Es greift zu kurz, daraus den Eindruck entstehen zu lassen, die strukturellen Probleme seien damit bereits gelöst. Wer Erwartungen weckt, die sich so nicht erfüllen lassen, riskiert Enttäuschung und Vertrauensverlust.

Unbequeme Wahrheiten

Setzen wir uns mit ein paar unbequemen Wahrheiten auseinander. Ausländer sind bei Straftaten in der Polizeilichen Kriminalstatistik, gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil, deutlich überrepräsentiert. Für Bayern hat die Welt am Sonntag es kürzlich wie folgt aufgeschlüsselt: Syrer etwa 16-mal höher, Afghanen 14-mal höher und türkische Staatsangehörige viermal höher. Politik darf sich nicht darin erschöpfen, hier auf eine konsequente Strafverfolgung zu pochen. Politik hat vor allem auch die Aufgabe, die Zustände zu beenden. Mit Rechtsstaatsappellen allein ist das nicht getan. Und hier fangen die Probleme erst richtig an.

Zum einen gibt es immer noch Stimmen, die meinen, das Beschreiben des Problems sei kontraproduktiv. Clara Bünger von den Linken lässt sich etwa in der Welt am Sonntag so zitieren, dass es nicht „sinnvoll“ sei, darauf zu schauen, „ob die Tatverdächtigen einen sogenannten Migrationshintergrund haben“. Der hierdurch entstehende Eindruck sei irreführend. Es gehe vielmehr um Faktoren wie „Alter, Geschlecht und prekäre Lebensverhältnisse“. Dass die Zuwanderung des zurückliegenden Jahrzehnts hauptsächlich aus jungen Männern bestand und in viel zu großem Maße in die Sozialsysteme ging, wird also immerhin implizit anerkannt. Warum bei der Auswertung der Statistik Alter, Geschlecht und soziale Lage bewertet werden dürfen, nicht aber der Migrationshintergrund, bleibt dennoch ihr Geheimnis. Wirklich durchdacht erscheint mir das nicht.

Bildungssystem massiv unter Druck

Die nächste unbequeme Wahrheit ist, dass die Zuwanderung unser Bildungssystem massiv unter Druck setzt. Der Anteil von Schülerinnen und Schülern in Deutschland, deren überwiegende Familiensprache nicht Deutsch ist, beträgt inzwischen mehr als 34 Prozent – wohlgemerkt im gesamten Bundesgebiet. Welche Bildungsperspektive geben wir jungen Menschen, wenn wir zulassen, dass in Deutschland Schulklassen existieren, in denen eine Mehrheit nicht ausreichend Deutsch spricht? Es macht mich wirklich rasend, dass das in der politischen Diskussion kaum noch breit problematisiert wird. Ein Vorstoß von Bildungsministerin Prien im vorigen Jahr verpuffte völlig wirkungslos. Die Politik versündigt sich an den Bildungsbiografien ganzer Generationen. Schon wieder! Die Schäden, die die Corona-Politik jungen Menschen und ihrer Entwicklung zugefügt hat, sind ja noch nicht einmal im Ansatz aufgearbeitet.

Schließlich ist die dritte unbequeme Wahrheit, die ich in diesem Zusammenhang ansprechen möchte, dass es schlicht ein Märchen ist, wir würden unser Islamismusproblem nur „importieren“. Die Wahrheit ist, dass es vor unseren Augen wächst und gedeiht. Die Extremismusstudie des BKA ist eindeutig und schockierend: Fast die Hälfte aller jungen Muslime ist latent oder sogar manifest anfällig für Islamismus. Ein Umstand, der in der Berichterstattung über die zugrunde liegende „MOTRA-Studie“ von vielen Medien überhaupt nicht thematisiert wurde. So berichtete etwa die Tagesschau in einer Meldung über den Anstieg der Aufgeschlossenheit für rechtsextreme Ideologien, nicht aber über das beschriebene Islamismus-Phänomen.

Es ist ziemlich blind, zu glauben, dass ein Problem verschwindet, wenn man es nicht weiter thematisiert. Aber ebenso blind ist es, anzunehmen, dass es sich bei diesen jungen Muslimen nicht in erheblichem Maße um junge Deutsche handelt – auch aus Familien, die schon in zweiter oder dritter Generation hier leben und die sich nicht in ihren Familien, sondern in ihrem Umfeld oder im Netz radikalisiert haben. Es ist das erklärte Ziel islamistischer Gruppen, junge Muslime gegen die europäischen Gesellschaften, in denen sie leben, aufzubringen und abzugrenzen. Und sie sind dabei erfolgreich.

Totschweigen ist keine Lösung

Was ist also zu tun? Das Problem totzuschweigen oder vor ihm zu kapitulieren, ist bestimmt keine Lösung. Es gibt Lösungsansätze, aber die sind – wie gesagt – zäh, schwierig und verlangen ein entschlossenes und koordiniertes Vorgehen.

Zunächst ist der Zuzug endlich unter Kontrolle zu bringen. Innenminister Dobrindt hat hier richtige Schritte auf den Weg gebracht, und das gilt es anzuerkennen. Entscheidend wird aber sein, ob wir die Außengrenzen der EU endlich so kontrollieren können, dass ein unkontrollierter Zuzug nicht mehr zu erwarten ist. Wer trotzdem zu uns kommt, ohne einen Schutzstatus erlangen zu können, muss das Land verlassen. Es gibt kein Menschenrecht auf Zuzug nach Deutschland. Wer kein Aufenthaltsrecht hat, hat auch keinen Anspruch auf staatliche Leistungen in Deutschland. Der Staat hat eine verfassungsrechtlich verankerte Schutzpflicht auch gegenüber diesen Menschen. Er sollte ihr jedoch nicht durch Alimentierung im Inland, sondern durch finanzielle Förderung der Ausreise nachkommen. Die so frei werdenden Kapazitäten ermöglichen eine schnellere, effizientere und angemessenere Versorgung derjenigen, die mit Schutzstatus zu uns gekommen sind. Das beugt auch einer Radikalisierung in überfüllten Flüchtlingsunterkünften vor. Ich halte es für unanständig, dass wir Menschen ein Schutzversprechen geben, die vor gewaltbereiten Islamisten geflohen sind, und sie dann in deutschen Flüchtlingsunterkünften mit eben dieser Gruppe konfrontieren.

Abschiebungen scheitern oft an der fehlenden Aufnahmebereitschaft der Herkunftsländer oder an fehlenden Papieren. Die Abschiebung in Drittstaaten außerhalb der EU ist rechtlich möglich, wie der Wissenschaftliche Dienst des Deutschen Bundestages bestätigt hat. Dann sollten wir auch alles daransetzen, dies rechtssicher umzusetzen. Dass einzelne Bundesländer die Durchsetzung von Ausreisepflichten mit populistischen Maßnahmen wie „Winterabschiebestopps“ oder Ähnlichem unterlaufen, ist nicht mehr hinnehmbar. Die Länder haben hier verfassungsrechtlich kein eigenes Ermessen, sondern lediglich Bundesrecht zu vollziehen. Wo dies nicht geschieht, sieht die Verfassung Wege vor, die Bundesländer zum ordnungsgemäßen Vollzug anzuhalten. Davon ist gegebenenfalls auch Gebrauch zu machen.

Anwachsen von Problemvierteln nicht weiter hinnehmen

Das Entstehen und Anwachsen sogenannter Problemviertel sollten wir nicht weiter hinnehmen. Wenn ein Bündel von bestimmten Quoten – etwa bei den Deutschkenntnissen in der Schule – nicht eingehalten wird, müssen Kommunen die Möglichkeit haben, einzuschreiten. Neben der bestehenden Möglichkeit der Wohnsitzauflage sollte die Gewährung von Sozialleistungen an Integrationsmitwirkungspflichten geknüpft werden. Zukünftig sollte auch kein Kind mehr eingeschult werden, wenn es nicht über ausreichende Deutschkenntnisse verfügt. Hier müssen alle Kinder auf einen Mindeststand gebracht werden, bevor eine Beschulung den Erfolg haben kann, den wir uns wünschen – und zwar unabhängig von Hautfarbe oder Herkunft.

Letzteres ist zwar ebenfalls eine Selbstverständlichkeit, aber sie ist zu betonen, weil sich nicht nur Parteien der Mitte mit platten und vereinfachenden Lösungsvorschlägen hervortun, sondern vor allem auch die AfD. Den Islamisten nicht unähnlich, versuchen dort viele, unterschiedliche Teile der Gesellschaft gegeneinander in Stellung zu bringen. Bloß, dass dort die Grenzziehung von vielen nicht religiös, sondern rein ethnisch-kulturell begründet ist. Das ist unterkomplex und gefährlich für den inneren Frieden unseres Landes.

Es ist wichtig, dass wir diese Vereinfachungen durchbrechen und dass wir offen sagen, wo die Probleme liegen. Die politische Mitte hatte in der Vergangenheit schlicht zu wenig Ambitionen, dieses Thema entschlossen anzugehen. Aus lauter Vorsicht gegenüber der einen oder anderen Seite hat man sich hinter wohlmeinenden, aber letztlich nur scheinbar klaren Phrasen versteckt.

Die von mir geschilderten Vorschläge sind ebenfalls noch keine abschließende Antwort, aber sie reichen aus, um verschiedene politische und mediale Akteure in helle Aufregung zu versetzen. Ich habe das mehrfach erlebt. Gut so – denn wir müssen diese Diskussion schonungslos führen. Eine Mitte, die diesem Land ein gutes politisches Angebot unterbreiten will, darf sich weder auf das Verschweigen von links noch auf die rhetorische Dominanz von rechts einlassen, sondern muss selbstbewusst und klar ein Angebot formulieren, das uns in dieser Frage endlich einen bedeutenden Schritt nach vorne bringt.

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Wolfgang Borchardt | Sa., 18. April 2026 - 08:53

Preußen aufgenommenen Hugenotten und den ab 2015 aufgenommenen Migranten sind die Unterschiede eklatant.

Wolfgang Borchardt | Sa., 18. April 2026 - 09:00

täglich mit wehenden Fahnen zu Grabe getragen. Die AfD steht Spalier. Hinterher hinkt die liberale Opposition, ganz ohne Markenkern und Lobby.

Achim Koester | Sa., 18. April 2026 - 09:56

denkt auch nur im Traum daran, tatsächlich wirksame Maßnahmen gegen die illegale Migration zu ergreifen. Alle überbieten sich in Scheingefechten, die dem Bürger, der am härtesten darunter leidet, Sand in die Augen streuen sollen. Dabei gäbe es solche, wie z.B. die Vollversorgung auf das absolute Minimum zu begrenzen, d.h. den Pullfaktor zu eliminieren.
Hinzu kommt, dass der Beitragszahler im Sozialsystem mit ihrem Geld Millionen subventionieren, die nie eingezahlt haben und es voraussichtlich auch nie tun werden. Das erüllt m.E. den strafrechtlichen Tatbestand des Betrugs.

Urban Will | Sa., 18. April 2026 - 10:06

auch von Ihnen nur ein inhaltsleeres „müssen“ und „sollen“ und den Unsinn, die „meisten Parteien“ hätten erkannt...
Nichts ist erkannt, nichts passiert. Dass Sie hier den Dobrinth für seine Schein-Maßnahmen loben, toppt das ganze noch.
Deutschlands Grenzen sind noch immer offen wie Scheunentore und solange das so ist, wird der Irrsinn weitergehen. Und außer der AfD juckt das noch immer niemanden wirklich. Da werden nur Schein-Debatten geführt.
Und noch immer wird das Füllhorn ausgeschüttet. Würde man damit mal anfangen – keine Geldleistungen mehr – dann würde der Zustrom schon mal weniger werden. Dann weiter: keine Gesundheitsleistungen ohne Eigenbeteiligung. Und nur das Minimum. Ohne harte Maßnahmen geht da nichts. Und noch immer die Annahme, es kämen weitestgehend „Schutzsuchende“. Wäre das so, wäre die Zahl der zugewanderten Islamisten gleich Null, denn davor fliehen die doch angeblich.
Ja, es kann sein, dass man einigen „echten“ Flüchtlingen Unrecht tut. Aber das ist unvermeidlich.

Dirk Nowotsch | Sa., 18. April 2026 - 10:24

...unsere Staatsbürgerschaft ist einen Dreck wert! So einfach ist das! Deutsche Bürger ohne Migrationshintergrund bekommen nichts, außer einen Tritt in den Allerwertesten! Wir werden ausgepresst und Weggeworfen! Ausländer bekommen diese Staatsbürgerschaft GESCHENKT, quasi NACHGEWORFEN! Mit GOLDSTATUS, also lebenslanger Vollalimentierung über Generationen hinweg! Es wird immer vom Einwanderungsland und Fachkräften gesprochen!? Durften Sie schon einmal, in der USA, einer Zeremonie zur Einbürgerung teilnehmen? Wenn es dort jemand wirklich geschafft hat!? Dann schwören diese Menschen auf der Flagge der USA, oft mit Tränen der Freude und Rührung in den Augen! Dort lernt man NATÜRLICH die Sprache! Hier bekommt seinen Pass einfach auf dem Amt, natürlich BESCHLEUNIGT und los geht die Sause auf fremden Kosten! Wer da fordert, den neuen Bürgern die Gesetze und Verhaltensregeln bei zubringen, ist ein Nazi und bekommt gesagt: "Er möge doch Auswandern" wenn es ihm hier nicht mehr gefällt!".

"Hier bekommt [man] seinen Pass einfach auf dem Amt... " stimmt meines Wissens NICHT, vielleicht in Berlin..., aber es gibt auch in Deutschla d eine Einbürgerungszeremonie - ich kann jetzt nicht 'garantieren' ob überall..., und d auch da fließen Tränen...

Ansonsten stimme ich Ihrer Einschätzung der Missstände bei der 'flockigen' Vergabe der deutschen Staatsbürgerschaft vollkommen zu... - wer vorne in der Warteschlange steht bekommt eine... - und darf seinen (Sorry!!) 'Islamistenpass' natürlich behalten...

Hier muss 'nachgearbeitet' (zurückgebaut) werden, und zwar deutlich und radikal, mMn. Die deutsche Staatsbürgerschaft muss wieder einen erstrebenswertn Wert verkörpern..., und nicht eine linksgrünwoke Beliebigkeit.

Allerdings! - möchte ich noch anmerken - behandelt der obige Artikel auch NICHT direkt das aktuelle und/oder zukünftige deutsche Staatsbürgerschaftsrecht..., und Hr. Kubicki äußert sich auch nicht dazu... 🤔

...er hat schon ganz schön stark Bezug zur Migration und deren Probleme genommen! Die beschleunigte Einbürgerung habe ich erwähnt, weil sie ein Mittel dafür ist, Statistiken zu manipulieren! So kann man immer schön von "Deutschen" reden! Klar haben wir "so" gesehen, keine Ausländerkriminalität! Zu dem Absatz "Unbequeme Wahrheiten" passt das daher haargenau! Wie werden denn bei Ihnen die Pässe vergeben? Per Post etwa? Bei uns holt man die vom Bürgeramt oder vom "LABO" ab. Und ja, es ist schade, dass Herr Kubicki sich nicht direkt zu einem neuen oder zu ändernden Staatsbürgerrecht äußert!

Es gab 'früher' zumindest richtige Einbürgerungs-Veranstaltungen, so auf dem Amt, ähnlich wie eine Hochzeit... - ich kenne da aus Hessen, da wurde das richtig zelebriert, praktisch wie in den Staaten. Teils auch bewegend...

Aber vielleicht ist das auch aktuell heute besonders in Ballungszentren wie Berlin einfach nicht mehr praktikabel... - der Masse! wegen... ... /😉🤣

Alles hängt natürlich allem zusammen...

Heidemarie Heim | Sa., 18. April 2026 - 11:09

Ist es nach geehrter Herr Kubicki,nach all der Zeit eine schonungslose Diskussion zu verlangen.Denn es geht beim Thema Integration durchaus auch um ethnisch-kulturelle Unterschiede.Denn nicht nur die für Islamismus empfänglichen jungen Männer,auch Frauen sind zum IS, lehnen unsere freiheitliche Rechtsordnung ab,sondern es kamen Menschen zu uns bzw. leben schon lange bei uns, denen Antisemitismus von Kindheit an nicht fremd oder verurteilen sweet wäre.Nur ein Aspekt von vielen.Da braucht es keine AfD,um zu sehen und zu kapieren,dass es letztendlich um das was man Innere Sicherheit nennt vom Staat nur noch mäßig bis gar nicht mehr gewährleistet wird.Oder es Ex-Aussen-und Innenministerinnen gab,denen es egal war ob Pass und Identität echt waren und Visa wie Kamelle verteilten. Wie war das mit Phrasen a la "Wir schaffen das"?Und wenn nicht,ist das nicht mehr mein Land?Aber am Breitscheidplatz usw. 🐊Tränen vergießen u. die Opfer hängen lassen während die Täter...Es hat sich ausdiskutiert!

war ein Attribut, das Kubicki höchselbst in Bezug auf die AfD eingebracht hat. Vllt. sollten Sie seinen Beitrag zur Problemlösung noch einmal durchlesen. Kubicki blinkt ständig rechts, biegt aber konsequent links ab. Mir ist mittlerweile völlig wurscht, was der schreibt. Der gehört genauso zu den Verursachern wie die Dame, die sich auf unsere Kosten für zigtausende Euro im Jahr vollkommen erfolglos aufhübschen lässt.

Wie unser Mitkommentator Herr Latell sagt, habe ich dieses Attribut lediglich von Herr Kubicki übernommen, um meinerseits den Ärger, wenn Sie so wollen lieber Herr Veit, darüber zum Ausdruck zu bringen, dass ich diese ewigen "Da braucht ers nun eine schonungslose Diskussion!" Appelle satt habe wie nur was! Denn was denken Sie, was wir hier seit spätestens 2015 machen? Und wie die Politik nach jedem islamistischen Attentat o. die sie begleitende links-grüne Presse, die sich dieses Attribut ebenfalls redlich verdient hat durch ihre einseitige u. unerträglich relativierenden Berichte darüber reagierte? Auf den steilen Anstieg von Messerkriminalität, Vergewaltigung usw.? Die Täter verpixeln, Namen u. Herkunft nennen=Rassismaus, Antiislamismus! Kleine Paschas u. Stadtbilder gehen ja wohl gar nicht! Genauso wenig wie einer Lehrerin die Hand zu geben o. über Kopftuch usw. zu diskutieren. Wir leiden nicht an mangelndem Erkenntnisgewinn sondern von einem Liberalen erwarte ich zurecht Besseres!?

Heidemarie Heim | Sa., 18. April 2026 - 11:19

Antwort auf von Heidemarie Heim

"verurteilen sweet!" liebe Autokorrektur soll was sein?
Sollte natürlich "verurteilenwert" heißen.Ich gelobe Besserung! MfG

Dorothee Sehrt-Irrek | Sa., 18. April 2026 - 11:21

in Bezug auf die Migration dem Osten der Bundesrepublik ein bisschen etwas voraus hat.
Natürlich gab es die auch im Osten, aber im Westen ist sie hoffentlich schon tiefer verankert.
Ich kann viel nachdenken darüber, wie sich Verhältnisse entwickelten, manch Knoten versuchen aufzudröseln, aber zuletzt hat mich doch der Gedanke einer "Neu-Ordnung der Dinge" fasziniert, die nicht wirklich neu ist, sondern eine ganz alte Geschichte von der Liebe, bestenfalls.
Sah gerade "Monsieur Claude und sein großes Fest".
Ich vertraue auf die Liebe.
In diesem Sinne:
"Tempora mutantur, nos et mutamur in illis"...
Nichts Neues also:) und selbst die Film-Serie wird noch weitere Folgen haben?

soistes | Sa., 18. April 2026 - 12:04

Auf der einen Seite Resignation, auf der anderen Seite: Ich will das nicht, dazu ein Bildungsniveau das noch vorhanden ist, auf der anderen Seite nicht.

Auf der einen Seite Leistungsträger die Tacheles sprechen, wie zum Beispiel Wolfgang Kubicki & noch sehr viele andere. Auf der anderen Seite das absolute Gegenteil.

Horst Seehofer hatte Recht: Die Mutter aller Probleme war diese Art von Zuwanderung.

3 Dinge die schnellstens geändert werden müssen:

Die illegalen müssen umgehend zurückgeführt werden.

Die Sozialhilfeempfänger aus dieser Klientel müssen umgehend zurückgeführt werden

Und die straffälligen Migranten müssen als erstes konsequent & schnellstens zurückgeführt werden.

Und die sich selbst etwas aufgebaut haben & fleißig in Eigenverantwortung Ihre Existenz selbst finanzieren, können gerne bleiben & müssen sich mit aller Möglichkeit integrieren.

Und danach hat unser Land endlich wieder die finanziellen Mittel um mit aller Macht die Transformation hinzu bekommen

soistes | Sa., 18. April 2026 - 12:10

Und was wir als Bevölkerung dringend tun müssen ist, endlich wieder die Ärmel hochzukrempeln um anzupacken. Wir haben das Land komplett neu aufzubauen. Wenn die Politik es nicht schafft, dann müssen wir es halt selber machen.

Wolfgang Kubicki geben Sie mit dem Martin Hagen & all Ihren sehr guten Leuten Gas. Dann sind Sie bald stärker zurück als je zuvor. Aber dann heißt es machen, was vorher gesagt wurde. Und der zukünftige Partner muss dann wirklich passen. Was Sie brauchen sind mindestens 25 % Zustimmung, dass ist bisher noch illusorisch, aber das kann hoffentlich werden. Über das Machen kommt man ins TUN!!!

Und das ist dringend nötig bei uns und in Europa!!!

Ingofrank | Sa., 18. April 2026 - 18:28

Antwort auf von soistes

Hat nicht auch Kubicki den merkelschen Migrationskurs ohne auch nur eine kritische Bemerkung mitgetragen ?
Oder was ich noch viel viel kritischer sehe zur Personialie Kubicki, er hat Kämmerich FDP zur MP Wahl Thüringens gratuliert, ihn aber nach Merkels Anweisung, diese vollkommen rechtlich in Ordnung gewesene Wahl rückgängig zu machen, seinen Parteifreund fallen zu lassen, wie eine heiße Kartoffel.
Schlimmer noch, als Kämmerich im Nachgang wieder als Thüringer FDP Vorsitzender gewählt wurde, wurde ihm jegliche Unterstützung der Berliner Parteizentrale genommen. Wo war da Kubicki samt seiner liberaler Überzeugung ?
Da sehe ich zumindest einen Neuanfang der FDP mit Kubicki, mehr als kritisch.
Mit freundlichen Gruß a d Erfurter Republik

Thomas Veit | Sa., 18. April 2026 - 19:31

Antwort auf von Ingofrank

verharren..., und damit die Zukunft blockieren... 🤔

Jaaa, nix für ungut, Sie haben natürlich auch Recht - im Faktischen..., aber würde sich eine 'neue FDP' unter Kubicki -WER SONST!? - aufraffen und doch zur pragmatischen Zusammenarbeit mit allen im Bundestag vertretenen Parteien offen bekennen, dann würde das de facto das Schleifen der Brandmauer bedeuten...!! Sieht hier irgendjemand sonst noch eine politische Kraft, welche dafür in Fage käme?

Die letzten beiden LT-Wahlen im Westen haben doch relativ klar gezeigt, dass 'der Westen' NOCH LANGE! NICHT auf den AfD-Kurs so wie im Osten einschwenkt... Glaubt irgendein AfD-Fan hier wirklich, dass unter diesen Umständen 2029 die AfD im Bund EINE ABSOLUTE MEHRHEIT erreichen könnte!?? Wohl kaum...

Es braucht für einen POLITIKWECHSEL eine weitere andere gutbürgetliche Kraft, welche die Wähler rechts der CDU abholt, die sich einfach nicht getrauen AfD zu wählen. Das ist/wäre eine 'neue FDP' welche pragmatisch 'springt'..., über die Mauer.

Um die Zukunft gestalten zu können, müssen die Fehler der Vergangenheit analysiert, zugegeben & entsprechende Alternativen benannt werden.
Für mich DER Punkt einer Demokratie.
Sehen Sie sich doch die CDU an. Weder Laschet noch Merz hatten den Mut die geforderten Maßnahmen anzugehen. Und daraus kann nur das Eine folgen was beide KK auch gemacht haben. Weiter auf Merkes Pfaden. Was allerdings dabei herausgekommen ist sehen wir täglich am „Wirken“ unseres BK.dem dazu schlicht der Mut fehlte.
Prinzipiell macht es doch Kubicki ganz genau so ! Damit ist doch im Ergebniss selbiges wie bei der CDU zu erwarten. Merz wird immer mehr nach Links rücken & weiter verlieren.
Wenn man bedenkt, das die CDU als Einzelpartei ( cSU bereinigt) betrachtet sich schon stark der 14% der SPD nähert.
Und Kubicki samt seiner „erneuerten/alten“ FDP, kann wenn überhaupt, nach meiner Überzeugung, gerade die 5% Hürde überwinden …..wenn überhaupt
Ich sehe nur die radikale Umkehr a la Italien als Lösung
MfG adER

wirklich gut >> siehe die letzten Landtagswahlen...

Ich respektiere Ihre Meinung vollkommen, Herr Frank, keine Frage..., aber das Szenario welches ich hier etwas weiter unten beschreibe ist, ausgehend von den aktuellen politischen Umständen hier in Deutschland, mMn für wesentlich realistischer als auf eine "radikale Umkehr a la Italien" zu hoffen..., das würde eine absolute Mehrheit für die AfD in den nächsten 2,5 Jahren voraussetzenen... ...!? 🤔

Aber falls die 'neue FDP' nicht in der Lage bzw. Willens ist, dann müssen wir sowieso darauf warten..., allerdings glaube ich dann nicht, dass das bis 2029 etwas wird... - es sei denn es passiert etwas Unvorhersehbares.

Wie vesagt: ich halte eine 'neue FDP' - geschockt von ihren letzten Niederlagen bereit mit der AfD pragmatisch zusammen zu arbeiten, offiziell versteht sich..., für die derzeit bessere und vor allem schnellere Lösung ans Ziel zu kommen: die Brandmauer abzureißen und die AfD ab 2029 in die Regierungsverantwortung zu bringen.

Natürlich wäre mir eine „Einbettung“ der AfD lieber als eine absolute Mehrheit. Gar keine Frage !
Was ich aber als den größten Hinderungsgrund sehe, ist die Angst der potentiellen Koalitionspartner von CDU & CSU, und wenn’s klappt über die 5% zu kommen der FDP, den Gegenwind vom ÖRR und der fast kompletten Journaille auszuhalten. Zumal andersartige Koalitionen mit der AfD absurd wären.
Die Frage für mich ist, wie lange die „Hosen voll“ Partei das auch noch innerparteilich aushält. Über 29 hinaus ? Durch Günther, Wüst & Co. beeinflusst durchaus möglich. Allerdings, und das habe ich irgend wo mal gelesen, steigt die Zustimmung der AfD im Westen schneller als es im Osten war.
Sehe ich irgendwie auch bestätigt da z.B in BW die AfD im Vergleich zur LT Wahl um 4% zugelegt hat und das in einem Zeitraum in dem der neue MP noch nicht einmal im Amt ist.
Steuererhöhungen, KV Reform, Inflation und weiter steigende Kosten für Energie u v mehr kommen, die Merz weitere Stimmen kosten werden.
LG

geschafft habe bis zu meinem Stichtag am Montag 😂 meine Kartoffeln in die Erde zu bekommen….. Mein Ein- Achstrecker ist mit am Freitag beim Reihenziehen kaputt gegangen sehr zum Leidwesen meiner Enkel, die mir beim Legen immer fleißig helfen.
Da hab ich heute beim Regen meinen Gurkensamen in Töpfe gesteckt da das Thema beim heutigen Presseclub mich nicht angehoben hat 🙈
Ihnen noch einen schönen Restsonntag

Thomas Veit | Sa., 18. April 2026 - 19:43

Antwort auf von Ingofrank

würde eine allseits offene FDP mit 5%+ die CDU bis zur nächsten großen Wahl ZWINGEN SICH GENAUSO ZU ÖFFNENN!, will die CDU nicht aus SPD-Niveau absagen... - dann gibt/gäbe es ZWEI ALTERNATIVEN RECHTS VON DER CDU..., die CDU könnte garnicht anders als genauso zu handeln...!!

>> DIE BRANDMAUER WÄRE FUTSCH!!!
Ist das soo schwer...?

Jeder, der eine politische Normalisierung und den Erfolg der AfD im Sinne von Regierungsverantwortung möchte sollte jetzt eine 'neue FDP' STRATEGISCH UNTERSTÜTZEN - 'Team Freiheit' mit Frau Petry als Leader:in wird das wohl kaum bringen, was Kubicki bringen KÖNNTE, bis zur nächsten BT-Wahl - sehr unwahrscheinlich.

>> 'Springen' muss sie allerdings, die 'neue FDP'... ...!!

Aber erst mal wahrscheinlich über ihren eigenen Schatten lieber Herr Veit;)! Und neu erfinden müsste sie sich m.E. nach gar nicht, wenn sie sich auf ihre liberalen Wurzeln besinnen würde und diese konsequent leben und liberales Gedankengut auch differenziert gegenüber einer Partei wie der AfD pflegen würde. Denn das ist es, was wir in einer pluralistischen Demokratie benötigen. Und nicht die Ausgrenzung oder Verurteilung von einem Gutteil der Wähler! Dieser Kindergarten fing doch schon an, als es damals darum ging, wer neben wem im Bundestag sitzen sollte. "Igitt, wir sollen neben den Nazis hocken?" Den Alterspräsidenten (Gauland) eröffnen lassen? "Wer die wählt ist unanständig!" Gut , das kam von General Tauber von der Union, jedoch wurde jedes Keilen nach rechts auch von den Liberalen mit Applaus bedacht in der "UnsreDemokratie-Truppe". Dies alles trug zumindest bei mir dazu bei, dass ich erhebliche Zweifel an einer aufrichtigen Rückkehr zur Liberalität u. Zusammenarbeit hege. MfG

Gefühl, dass der jahrelange KINDERGARTEN sich so laaangsam auflöst und ansatzweise einer gewissen Realität der Verhältnisse weicht... - langsam aber stetig. Dazu hat mMn das Berliner Urteil deutlich beigetragen, DAS war echt wichtig!!

Alleine dass der ÖRR NICHT MEHR bei jeder Nennung der AfD die stets extra mit Nachdruck vorangehenden Lüge von der 'vom Verfassungsschutz als rechtsextremistisch eingestufte AfD' nutzen kann... ... eine gemeinsame Intrige der Frau Faeser, des BfV und der ÖRR's - ein TRÖPFELNDES GIFT IN MILLIONEN GEHIRNE über einen langen Zeitraum... ...

Das ist schon mal erstenmal WEG! und ermöglicht den 'neue FDP'-Schachzug überhaupt erst... - so sich die FDP nicht selbst zuerst im Wege steht, wie völlig richtig anmerken... 🤔

PS: ich find's ehrlich gesagt SPANNEND! wie lange nicht mehr... [das letztemal war's so spannend, als Merz/CDU ihre 551-Fragen einreichten... - das aber nur sehr kurz... /🤣 Sarkasmus]

öffentliche Diskussionsrunde zwischen einem Thüringer CDU- und einem AfD-Landtagsabgeordnezwn gegeben - das Lokalradio und die Presse haben berichteten... ...

Ob es DAS schon vor einem Jahr gegeben hätte... ...!?

„Diskutieren Brandmauer, als sei sie Teil der Verfassung. Ist sie aber nicht“

welt.de/politik/deutschland/plus69e0dcfe7711c440ff1d9306/wolfgang-kubicki-diskutieren-brandmauer-als-sei-sie-teil-der-verfassung-ist-sie-aber-nicht.html

Also vielen Anregungen lieber Herr Veit! Doch als oft FDP-Wählerin ärgere ich mich vielleicht im Grunde nur über mich selbst bzw. meine Leichtgläubigkeit? Doch die insbesondere letzten Legislaturperioden, den für mich alarmierenden Veränderungen in unserer Gesellschaft, der zu Grabe getragenen Hoffnungen,dass mal endlich wieder Politik wie man sie früher zwar nicht immer goutierte aber egal wie man politisch tickte als Demokratin kannte und akzeptierte, all dies trug dazu bei, was man früher als Politikverdrossenheit bezeichnete. Und ich muss zugeben, dass ich mittlerweile nicht nur verdrossen bin, sondern am kapitulieren.Denn was meine einzig verbliebene demokratische Pflicht zu wählen angeht ergeht es mir wie wahrscheinlich vielen Mitbürgern,die sich fragen, ob sie überhaupt noch den Urnengang absolvieren sollen weil sie inzwischen wählen oder abwählen können wie sie wollen und immer wieder genau das Gegenteil von dem bekommen was sie sich vorgestellt haben. Das Vertrauen ist dahin!

Ein Wort in Ihrem hervorragenden Kommentar, liebe Frau Heim, möchte leise verändern. Den Urnengang möchte ich in Untergang verdrehen. Dann haben wir auf einem Schlag alles erledigt.

Das gibt mir wieder zwischendurch den nötigen Auftrieb um mit diesen anstrengenden Endlosschleifen und deren Dauerbeschallung seitens der Politik umzugehen liebe Frau Hachenberg! Beste Grüße an Sie und alle Mitkommentatoren!

Theo Lackner | Sa., 18. April 2026 - 12:12

Deutschland darf NIEMANDEN mehr ins Land lassen, der sich nicht ausweisen kann und kein Aufenthaltsrecht hat. DAS halte ich für eine Selbstverständlichkeit.

Ebenso darf niemand staatliche Leistungen außer Bett, Brot, Seife erhalten, der sich illegal im Land aufhält ODER der unwillig ist, sich in die deutsche Leitkultur zu integrieren.

Ein guter Gastgeber achtet zunächst auf seine eigenen Verhältnisse.

Ingofrank | Sa., 18. April 2026 - 17:48

politischen & publizistische Raum problematische Aspekte der damaligen Entwicklung nur ungern anzusprechen,“

Das ist genau „die“ Aussage eines damaligen führenden Mitglied der Oppositionspartei, die mich davon abhält eine etablierte Partei, zu denen ich die FDP zähle, mit oder ohne „Neuanfang“ meine Wahlstimme zu geben.
Es is m M schlicht gelogen, die „problematischen Aspekte nur ungern angesprochen“ wurden. Nein, die, diese Aspekte ansprachen wurden nicht nur kritisiert, nein das reichte nicht, sie wurden diffamiert, gesellschaftlich ausgegrenzt, als Pack und Nazis beschimpft. Und das Herr Kubicki wissen Sie ganz genau.
Sie bemängeln zwar die seit 2015 in D. praktizierte Einwanderungs- & Asylpolitik, scheuen sich aber die Fakten und die Verantwortlichen zu benennen. In letzter Konsequenz haben auch Sie den merkelschen Kurs unterstützt, ohne auch nur eines Wortes der Kritik.
Das ist im höchsten Maß scheinheilig. Wer soll ihnen DAS abnehmen, so sehr Sie darum werben ?
MfG a d E. Rep

weder die FDP noch die CDU.
Die sind beide so von ihrer eigenen Borniertheit geschlagen.
Wenn überhaupt, dann bei der Wahl wo in der 18.00 Uhr Prognose die „niemand will sie Partei“ auf die absolute Mehrheit zusteuert & erreichte.
Dann geht erst das Gezetere los. Vorher kommt keine Einsicht warum auch?🙈.
Beste Güße ins Weimaer Land

Wenn Sie Recht haben 'gebe ich einen aus'... (virtuell) -- Ihre Chancen sehe ich bei ca. 60-70% 😉 - trotzdem hoffe ich dass sich meine (Wunsch-) Prognose durchsetzt...

Armin Latell | Sa., 18. April 2026 - 18:59

1000 Zeilen werden wohl nicht veröffentlicht, nun denn! Dann eben nur so viel: mehr Kubicki im Cicero geht eigentlich nicht.

Armin Latell | Sa., 18. April 2026 - 18:59

Antwort auf von Armin Latell

meint Zeichen.

Angelika Sehnert | So., 19. April 2026 - 00:57

Ich bin immer mehr irritiert über den Umstand, welche Heilsbringer -Qualität man hier der AfD zuspricht. Vor allen scheint es vielen völlig gleich zu sein, welchen Artikel sie kommentieren, stets ist der Tenor:die AfD wird es richten.
Die AfD hat mehrere Fehlstellen, die hier konsequent ausgeblendet werden: Austritt aus der EU= endgültiger wirtschaftlicher Crash. Verschwiemelte Nähe zu Putin: mehr als fragwürdig. Heftiger Antiamerikanismus zeugt von geopolitischer Ahnungslosigkeit, hier ist man allerdings in guter Gesellschaft mit Linken und weiten Teilen der SPD. Dass Höcke ein eher sozialistischeres Wirtschaftssystem präferiert wollen alle nicht wahrhaben, dass er mit seinen rechtsradikalen Ansichten sehr viel unterstünde in def Partei hat auch nicht.

Angelika Sehnert | So., 19. April 2026 - 01:23

Antwort auf von Angelika Sehnert

Wenn man des nächtens schreibt!
Kurzes Fazit: wer wirklich glaubt, die FDP würde in irgendeiner Form mit der AfD zusammenarbeiten,hat Kubicki nicht verstanden.Es geht darum, endlich die Diskussion zu führen, deren Unterdrückung die AfD so groß gemacht hat. Sie ist ein Scheinriese. Kubicki will die AfD inhaltlich stellen, endlich mit den Integrations- Migrations - Lebenslügen, die von Linksgrün und weiten Teilen der CDU gepflegt werden, aufräumen. Wir müssen die Tatsache akzeptieren, dass wir die Grenzen der Integration überschritten haben. Wir werden es wirtschaftlich nicht mehr schaffen Menschen,die kein Recht haben hier zu sein, ewig zu alimentieren. Die Verteilungskämpfe haben schon begonnen, siehe den ungeheuerlichen Vorschlag,die GKV Kosten von Bürgergeldempfängern,die zu 50% Migranten sind,nicht durch Steuern zu finanzieren- weil kein Geld da ist- sondern Ehefrauen ins System zu zwingen um Beiträge zu generieren. Die Milliarden der Migrationskosten sind nicht mehr finanzierbar.

Heidemarie Heim | So., 19. April 2026 - 09:55

Antwort auf von Angelika Sehnert

Dazu haben alle etablierten Parteien doch genügend Zeit und Gelegenheit gehabt liebe Frau Sehnert! Und da sie dieser Aufgabe nicht nachgekommen sind, haben sie doch zu einem Grossteil dazu beigetragen, dass die AfD heute ist wie sie ist. Anstatt zusammen mit den auch von AfD-Wählern gesponserten Medien und NGOs usw. jahrelang die Nazikeule zu schwingen, Kritiker von Format canceln und z.B. deren Vorträge an Unis verhindern zu lassen, mit Islamisten in der Runde sitzen aber gemäßigte Muslime mit Personenschutz leben, Juden empfehlen Kippa u. Davidstern zuhause zu lassen o. tatenlos zuzusehen wie die Innere Sicherheit s.a. Kriminalstatistiken den Zusammenhalt/Vertrauen in der Gesellschaft Richtung Nullpunkt gehen lässt,hätte die FDP als die Liberale in unserem Staat wahrlich was Besseres zu tun gehabt als diesen Scheinriesen,ich nehme an Sie meinen damit die AfD?, abzuwehren indem sie genauso agierte wie die angeblichen Demokratieretter von ganz links bis Union. Da muss nun mehr kommen!

Thomas Veit | So., 19. April 2026 - 11:03

Antwort auf von Heidemarie Heim

ob man die AfD 'nicht inhaltlich stellen könne/wolle' direkt und ohne zu zögern geantwortet, das könne ,an nicht, weil die AfD KEINE INHALTE habe... ... 🤔

Genau DAS ist (bereits langanhaltender!) Realitätsverlust in Kombination mit einer massiven Hybris... ... -- Sorry, das gehört behandelt, ernstlich.

Ob die AfD tatsächlich gute Politik für Deutschland machte bleibt abzuwarten...? Aber der Einriss der Brandmauer ist die Priorität schlechthin, soll die DEMOKRATIE NICHT DAUERHAFT ECHTEN SCHADEN NEHMEN..., was sie zweifellos bereits schon hat. Das ist das Wichtigste aktuell... - mMn.

IngoFrank | So., 19. April 2026 - 21:25

Antwort auf von Angelika Sehnert

Es die AfD nicht kann und immer wieder die gleichen Argumente wie EU Austritt, Russlandnähe u.a. angeführt und das sehr geehrte Frau Sehnert im Gleichklang von Politik UND Medien. Und dieser Fakt allein, sollte schon nachdenklich machen !
Und letztendlich haben die letzten Jahre ab spätestens 2015 die etablierten Parteien von der Union bis zu den nunmehr hoffähigen SED Erben ( die als Koalitionspartner zu in SA von der CDU benötigt werden) bewiesen das sie es nicht mehr gebacken bekommen und das Land Schritt für Schritt näher an den Abgrund führen.
Und genau damit hat die AfD nichts zu tun weil sie von der politischen Teilhabe ausgeschlossen wurden. Der „Beweis“ des „Nichtkönnens“ ist die AfD uns Bürgern gegenüber noch nicht erbracht.
I.ü. haben wir 2 Legislaturen einen MP von der SED Erben in Thüringen „ausgehalten“. Der Dr. mett läßt sich von den ESD Erben tolerieren. Und Thüringen besteht noch.
MfG a d Erfurter Republik

Kommt es eines Tages zu einer echten politischen Auseinandersetzung mit der AfD wird sich das alles schnell relativieren..., denke ich, so wie in Italien.

Im Grunde haben 'sie' (Linksgrünwoke + ÖRR's) nur 'Schiss-hoch-3' sich einer inhaltlichen Auseinandersetzung wirklich zu stellen..., weil sie wissen oder fühlen, dass sie wohl 'nicht gut abschneiden werden'... ..., mit ihren 'selbstgebastelten Argumenten' - deshalb diese Fake-News, welche aber erstaunlicherweise immer noch verfangen... 🤔

Schon komisch...

Russland-Nähe einiger spezieller AfD-Akteure - nicht der Partei an sich... - sehe ich allerdings auch sehr kritisch... - wer sich FÜR DEUTSCHLAND engagiert sollte niergendjemanden in den Popo kriechen, weder Trump noch Putin und Xi auch nicht... - das ist was Grundsetzliches, mMn.

haben Sie die fakes her? Austritt aus der eu, heftiger Antiamerikanismus, verschwiemelte Nähe zu Putin? Weniger Spiegel oder, SZ oder örr würde Ihnen wohl helfen. Höcke präferiert sozialistisches Wirtschaftssystem, hat aber gleichzeig rechtsradikale Ansichten? Sie glauben den Unsinn, den Sie wissentlich und willentlich lesen? Unterm Strich: die gelbe Umfallerpartei darf in diesem Land keinen Stich mehr machen, erst Recht nicht mit Kubicki. Das inhaltliche Stellen der AfD ist so ausgelutscht, weil es weder gelungen ist, noch es überhaupt versucht wurde. Nur Denunziation bis auch in Ihre Kreise. Ob die AfD Heilsbringer ist, bezweifle ich, aber mehr Schaden als die von Ihnen Präferierten kann sie keinesfalls anrichten.

Heidemarie Heim | So., 19. April 2026 - 16:48

Antwort auf von Armin Latell

Noch möchte ich Frau Sehnert vorgreifen, aber muss es gleich so persönlich werden geehrter Herr Latell?Frau Sehnert hat wie ich nunmal auch in Bezug auf die AfD in einigen Punkten eine kritische Sicht auf die Partei oder deren Mitglieder in den wie bei allen anderen Parteien auch unterschiedlichen Flügeln. Ein Herr Höcke mag das zum Ausdruck bringen, was Ihnen wichtig ist oder gefällt.Für mich z.B. verkörpert er nicht die gesamte Partei, geschweige deren Grundsatzprogramm. Da bin ich schon eher bei einer Frau Dr.Weidel, die sich nicht ausschließlich mit dem Thema Migration abgibt, sondern sondern trotz vehementer Verunglimpfung ihrer Partei bemüht ist das Gesamtbild aufrecht zu erhalten.Mit Erfolg und mancher sagt trotz Höcke, der wohl auf seinem Gebiet ebenfalls eine wichtige Rolle innehat. Doch Kritik oder Zweifel, seien sie nun berechtigt oder nicht zu formulieren, müssen doch Bitte schön! erlaubt sein. Auch wenn es mich nichts angeht,bleiben Sie uns Kritikerinnen gewogen. MfG

ich bin erstaunt. Ganz im Ernst, es ist mir ganz und gar nicht bewusst, persönlich angegriffen zu haben. Massiv: ja und absichtlich. Ich weiß, die AfD ist nicht der Heilsbringer, die Partei besteht aus einzelnen, eigenständig denkenden Personen, niemand dort ist heilig oder unheilig, sachl. kritisiert werden ist erlaubt und absolut notwendig, um auf dem Boden der Realität zu bleiben. Wir alle wissen, seit spät. 2015 werden Lügen zur Wahrheit erhoben, Wahrheiten zu Verschwörungstheorien, Denunziantentum staatl. gefördert und gefordert, Wählerstimmen in erheblichen Größenordnungen schlicht ignoriert, Menschen mit falscher Meinung sogar sanktioniert, im Zweifelsfall bekommen Kritiker früh am Morgen Besuch von der Polizei, von der mindestens Zweiklassenjustiz ganz zu schweigen...Sie wissen das und mehr selbst. Da geht der Gaul durch, wenn Meinungen wie Tatsachen correctivistisch hingestellt werden, von Leuten, denen ich das differenzieren Können eigentlich unterstelle. Leider...Danke!

Heidemarie Heim | So., 19. April 2026 - 21:34

Antwort auf von Armin Latell

Diesen Ausdruck habe ich schon lange nicht mehr gehört;)Mein Vater,Gott hab ihn selig!,vererbte mir sein sagen wir mal etwas cholerische Temperament, bei dem durchgehende Pferde bei Aufregung der Normalfall waren:)Doch vielleicht können wir uns darauf einigen bzw. das gemeinsame Fazit ziehen,dass Herr Kubicki zumindest hier unter uns das erreicht hat,was er forderte.Naemlich ob wie von Ihnen schon abgeschrieben als Partei oder wie bei mir und einigen anderen mit Zweifeln behaftet,wir haben "schonungslos diskutiert"!Und das ist doch schon was,oder? MfG

Gisela Hachenberg | So., 19. April 2026 - 14:34

Ihre Partei, werter Herr Kubicki, wird nichts, aber auch gar nichts an der Migration in unsere Sozialsysteme tun. Sie hätten dazu, vor allem auch in der Ampel, Zeit gehabt. Jetzt schreiben Sie den „gefühlt“ hundertsten Artikel zu diesem leidigen Thema. Natürlich versuchen Sie damit, einige AfD Wähler zu gewinnen. Das wird Ihnen aber, so glaube ich, nicht gelingen. Viele Bürger im Land haben das schräge Mitwirken Ihrer Partei an unsinnigen und teuren Gesetzen in der Ampel nicht vergessen. Der kleine Aufwärtstrend auf 4 % am letzten Wochenende ist schon wieder verpufft. FDP wieder bei 3 %. Auch wenn, angetrieben durch den Chefredakteur des Cicero, Sie und andere Protagonisten der FDP hier eine (für Sie angenehme) Platform geboten bekommen, wird Ihre Partei vielleicht 2 bis 3 % hinzugewinnen, aber nicht mehr. Ich finde, dass Sie ein engagierter und intelligenter Politiker, im Gegensatz zum Großteil der übrigen Witzpolitiker in diesem Land, sind. Aber das reicht nicht.

Gisela Hachenberg | So., 19. April 2026 - 14:40

2. Teil: Unser Land ist schon so kaputt, da müssen neue Köpfe ran! Wenn Sie, zusammen mit Ihrer Partei, nicht so viel an der Zerstörung mitgearbeitet hätten, würde ich Sie, ohne Ihre FDP, gerne weiter in Verantwortung sehen. Aber das ist Utopie. Da Sie in meinen Augen ein sympathischer Mensch sind, und sich auch unermüdlich für Ihre Partei einsetzen, wünsche ich Ihnen Erfolg. Aber zunächst nicht in Regierungsverantwortung.

auch Sie fast ausschließlich in der Vergangenheit..., Ihr gutes Recht, keine Frage.

Aber was bringt das...? Welches der anstehenden Probleme kann gelöst werden, solange die Merz-CDU am Nasenring läuft und die 'Brandidiotenmauer' steht und die AfD nicht die absolute Mehrheit im Bund bekommt...!?? Welches bitte...? >> Nix!!

Wenn die 'neue FDP' JETZT! die Brandmauer schleift..., und 'springt'..., und die Union dann bis spätestens 2029 diesbezüglich nachziehen MUSS! - und auch wird, meiner festen Überzeugung nach, sollte es so wie vorgenannt kommen... - ETWAS BESSERES könnte doch derzeit garnicht passieren...!?!? ☝🤔

Aber bitte..., man kann natürlich auch noch 6-7 Jahre so weiter machen..., UNTER LINKSGRÜNWOKER DOMINANZ...!!!

>> Warum nicht - wenn's gefällt...? 🤡

PS: ...wir sind uns 100%-ig einig, dass wenn die 'neue FDP' NICHT SPRINGT und sich als 'ganz die alte' herausstellt, zum Parteitag Ende Mai..., dann - ja dann kann/muss sie 'in die Tonne' - endgültig, und wird sie auch.

WAS? Können wir verlieren, wenn man der 'neuen FDP' diese (sechste... 🤣) Chance einräumen bzw. ihre 'Häutung hin zum Kulturkampf' befürworten und unterstützen...!?? >> NICHTS - mMn. Die neue FDP wird kaum Stimmen von der AfD abziehen, falls das die große Sorge ist..., sondern frustrierte CDU/CSU-ler und SPD-ler im konservativen Lager binden, die wo sich besonders im Westen der Republik einfach nicht trauen AfD zu wählen..., sei es aus sozialen oder Karrieregründen (Beamte/Lehrer/Führungskräfte) oder aus Feigheit oder aufgrund einer Schlaf-Schaf-Natur.

Außerdem wäre es aus meiner Überzeugung selbst für die AfD besser erstmal in einer konservativen Koalition 'echte Reguerungsluft' zu schnuppern, anstatt irgendwann alleine ins kalte Wasser springen zu müssen... - und alle anderen stürzen sich vereint aus sie... ... ☝🤔

>> Die AfD ist mMn derzeit wohl kaum schon reif und bereit für eine Alleinregierung im Bund - das ist offensichtlich.

sehr diplomatisch und gut ausgedrückt. Faktisch ist Herr Kubicki und seine Partei an den Zuständen in diesem Land aber sehr aktiv mitverantwortlich. Chancen, für uns, die Bürger, positiv Einfluss zu nehmen, gab es m.M.n. schon. Statt dessen: das Heulen mit den Wölfen!

Horror im Quadrat wünschte sich Christian Lindner - FDP -wiederholt für eine gesteuerte Einwanderung von "Fachkräften" um den Wohlstand zu sichern (künftige FDP-Mitglieder?) wobei er im Jahr 2022 im Kontext eines Kontext eines Gesetzentwurfs für das Bleiberecht von Geduldeten (weit draußen im Walde komme ich her...) als Teil der FDP-Position nannte, daß Deutschland mindestens 400.000 Zuwanderer pro Jahr benötige..

Horror im Quadrat wünschte sich Christian Lindner - FDP -wiederholt für eine gesteuerte Einwanderung von "Fachkräften" um den Wohlstand zu sichern (künftige FDP-Mitglieder?) wobei er im Jahr 2022 im Kontext eines Kontext eines Gesetzentwurfs für das Bleiberecht von Geduldeten (weit draußen im Walde komme ich her...) als Teil der FDP-Position nannte, daß Deutschland mindestens 400.000 Zuwanderer pro Jahr benötige..