- Journalist Adamek darf Aussage über falsche NGO-Zahlen wiederholen
In einer Talkshow hatte der Focus-Journalist Sascha Adamek Zahlen zum Anstieg antimuslimischer Vorfälle in Deutschland als „glatte Fälschung“ bezeichnet und war dafür von der NGO „Claim“ juristisch belangt worden. Nun hat das Landgericht Hamburg Adamek recht gegeben.
Das Landgericht Hamburg gibt dem Journalisten Sascha Adamek recht: Seine scharfe Kritik an der Erhebung antimuslimischer Vorfälle durch die NGO „Claim“ ist nach Auffassung des Gerichts zulässig. In einer Ausgabe der ZDF-Sendung Markus Lanz im Juni war es um das Verhältnis der Deutschen zum Islam und Islamismus in Deutschland gegangen. Die Grünen-Politikerin Lamya Kaddor hatte hervorgehoben, „Claim“ sei die einzige Stelle, die Zahlen zu „antimuslimischem Rassismus“ erhebe. Die NGO setzt sich nach eigenen Angaben gegen Islam- und Muslimfeindlichkeit sowie „antimuslimischen Rassismus“ ein.
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... Biotop im NGO-Paradies, in dem zahllose Funktionäre eine gedeihliche Existenz gefunden haben.
Ohne lästigen Qualifikationsnachweis kann man da viel, viel Steuergeld abzweigen, und man kann (als von guten Freunden empfohlener Aktivist) für ein paar wohldokumentierte "Aktionen" ganz ordentliche Zusatzeinnahmen generieren, und das praktsch immer lebenslang.
Denn unser Staat hat viel zu viel zu tun, und kann nicht alles kontrollieren. Daher lässt er die warme Sonne seiner Gnade über die staatstragenden Parteien und ihre emsige "Zivilgesellschaft" scheinen - und so sind alle glücklich.
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Nix für ungut.
Der Anteil der NGO an Arbeitsstellen liegt in Deutschland zwischen fünf und neun Prozent. Das sind ca. 2,2 Millionen Arbeitsplätze. Wenn es ein Land voranbringt, warum nicht?
Ich habe mal gegoogelt.
Wie viele Menschen in Deutschland tatsächlich bei NGOs im engeren Sinne beschäftigt sind – also ohne Caritas-Krankenhäuser, Sportvereine, Kirchen, Pflegeheime usw..
Ergebnis: Die Bundesagentur für Arbeit hat eine Beschäftigungsbranche, die der gesuchten Gruppe "politische NGOs" nahekommt:
„Kirchliche Vereinigungen; politische Parteien sowie sonstige Interessenvertretungen und Vereinigungen“
Dort gab es zum 31.12.2024 insgesamt 412.644 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte; für Ende 2025 werden 413.769 ausgewiesen. Zum Vergleich: Insgesamt gab es rund 35,0 Mio. sozialversicherungspflichtig Beschäftigte.
Die staatlichen Zuwendungen der überwiegend linkslastigen politisch tätigen
NGOs werden doch nicht komplett in Löhne & Gehälter „investiert“ sondern wohl mehrheitlich in die politische (richtigen korrekten) Erziehung hin zur multikulturellen Gesellschaft, wie in diesem speziellen Fall, zur Toleranz gegenüber dem Islamismus.
MfG a d Erfurter Republik
Selbstverständlich habe ich mit meinen Zahlen nicht ausdrücken wollen, dass alle NGO überflüssig seien.
Die politische Kultur in diesem Land könnte viel gewinnen, wenn die Fördermittel aus dem "Demokratie leben"-Topf und anderen staatlichen Töpfen statt für solche sog. NGOs für kostenlose Statistik- und Logikkurse verwendet würden.
dessen Ausgang und die juristische
Bedeutung, ist es sehr interessant, wie viele Steuermillionen so von der Regierung und ihrer Ministerien in welche NGOs fließen. Und nicht nur das, wir scheinen unseren Untergang selbst zu finanzieren wobei sich wiederum die Frage stellt, wann und vor allem mit wem eröffnet sich die Chance, diese unsinnigen Geldflüsse zu beenden und den „hart Arbeitenden Steuerzahlern inkl. allen anderen wie z.B den Rentnern (die kaum Möglichkeiten haben ihre Steuerlast zu mindern) mehr Netto vom Brutto zu geben.
Das die Etablierten ihren Stall selbst ausmisten, kann ausgeschlossen werden. Nicht zu letzt aus dem politischen Erleben der letzten 1 1/2 Jahrzehnte……
Der politische Wechsel muss einfach her, sonnst ist in nicht all zu langer Zeit Schicht im Schacht !
MfG a d Erf. Republik
Wir häufen Schulden um Schulden auf und leisten uns diese NGOs. Wo ist die politische Kraft, die diesen Unfug beendet.
Demokratie aus Steuermitteln bezahlt wird, leben sehr viele Menschen incl. Senioren ehrenamtlich Demokratie, indem sie Schwimmbäder, Museen uva am Laufen halten. Weg mit der staatlichen Subvention für vermeintliche NGO's, runter mit den Steuern.
in sich... ... Muss man das in politischen Kreisen wirklich noch gesondert erklären bzw. 'diskutieren'...!??
>> Sehr merkwürdiges 'Demokratieverständnis'... ..., da oben? 🤔 >> die 551-Fragen sollten wieder auf den Tisch - 100% öffentlich!!
Zuerst kommt man zum Widerspruch, wie Sie darlegen. Aber beim zweiten Blick ist es fair und richtig, NGO vom Staat zu unterstützen, damit Bürger schneller auf Regierungs- oder Behördenwillkür reagieren können. Demokratie ist kein Selbstläufer. Dass NGO wie Pilze aus der Erde schießen, aber vermehrt und explizit parteipolitische Interessen mit NGO-Arbeit verknüpft werden, ist das Dilemma des demokratischen Systems.
sondern ein handfester Fehler des Systems (den es wohl auch erst seit Schröder in dieser Form gibt...; welcher also NICHT Demokratie-inherent ist!).
"Aber beim zweiten Blick ist es fair und richtig, NGO vom Staat zu unterstützen, ..." -- grundsätzlich NEIN!
Staatlich unterstützte politische!! Organisationen werden immer! das System bzw. die staatlichen Kräfte unterstützen - direkt oder indirekt ist egal... - welche sie finanzieren..., das kann auch garnicht anders sein. Deshalb sind staatlich und aus Steuergeldern finanzierte politische!! Organisationen höchst UNDEMOKRATISCH bzw. demokratieschädigend... - das beißt die Maus keinen Faden ab, ergo: ich widerspreche Ihrer Aussage oben vollständig! ☹
Das ist ja nur -sorry- meine bescheidene Meinung..., die betroffenen NGO's sehen das sicher anders... ...
""Staatlich unterstützte politische!! Organisationen werden immer..." - Glauben Sie, andere Regierungen (z.B. AfD oder BSW) werden keine politischen NGO installieren wollen, um mehr verdeckten, gesellschaftlichen Einfluss zu gewinnen? Auch diese genannten Parteien sind nicht mit dem Klammerbeutel gepudert, auch wenn deren Anhänger fest daran glauben, diese Parteien seien ausschliesslich zum Wohl der Bürger und nicht zum eigenen Überleben existent. Schauen Sie sich z.B. die sogenannten parteinahen Stiftungen an. In Demokratie wird immer auch mit harten Bandagen um die gesellschaftliche Deutungshoheit gekämpft.
"Glauben Sie, andere Regierungen (z.B. AfD oder BSW) werden keine politischen NGO installieren wollen, ..."
Naiv bin ich diesbezüglich nicht. Wenn allerdings diesem ganzen politischen! NGO-Treiben gesetzlich!! ein klares Ende gesetzt wird - mein klarer Wunsch!! - dann ist damit Schluss!! Wie gesagt: vor Schröder gab's das auch nicht in dieser Art... ... - also, wo ist das Problem!?
Und was die einzelnen Parteien machen..., mit z.B. parteinahen Stiftungen etc., oder Parteispenden..., das ist idR gesetzlich transparent nachvollziehbar und in jedem Falle OHNE! unklare STEUERGELDER! finanziert... - das eine sind 'ÄPFEL', die steuerfinanzierten NGO's, das andere sind 'BIRNEN', die parteinahen Stiftungen... - okay?
Klare Trennung hilft hier..., auch in der Argumentation.
Einige der wenigen Gerichte, die noch das Presserecht und die Meinungsfreiheit versuchen hochzuhalten. Wie lange noch? Und leider hat das letztlich wieder keine Konsequenzen in Hinblick auf die Finanzierung dieser NGOS. Denen gehört komplett das Geld gestrichen, egal welche Parteien dahinter stehen.
Es hatte schon seinen Grund, warum man damals die Fragen nach den 551 NGOS schnell wieder von der Agenda nahm. Da sieht man mal, welchen Einfluss die inzwischen auf die Politik haben.
Mit Prozentangaben lässt sich vortrefflich jonglieren. So wird aus 2 Vorfällen im Vorjahr und 4 Fällen im darauf folgenden Jahr flugs ein Anstieg um 100 %. Das hört sich natürlich dramatischer an als von lediglich vier Vorfällen zu sprechen.
Ist nur ein Beispiel, aber mich würden die absoluten Zahlen mehr interessieren. Und soweit ich weiß, werden ungeklärte "Vorfälle" sogar grundsätzlich immer dem rechten Spektrum angelastet.....weil's so praktisch ist. Ich habe das übrigens genauso schon einmal in einem Bericht über eine Kriminalstatistik gelesen. Da war die prozentuale Entwicklung besorgniserregend, aber der Blick auf die absoluten Zahlen offenbarte nur eine Bagatelle an Vorfällen.
Wie dem auch sei, in der politisch einseitig gesteuerten Diskussion zu diesem brisanten Thema fällt immer wieder auf, dass Wesentliches in der statistischen Erhebung verändert wurde. Durch geänderter Parameter bei den Erfassungskriterien ergibt sich ein dramatischer Anstieg, der in Wahrheit keiner ist!
