- Ansage vom alten Schlachtross
Wolfgang Kubicki will Chef der FDP werden, weil er sich als letzten Hoffnungsträger seiner Partei sieht. Aber kann ein 74-Jähriger tatsächlich die Freidemokraten retten? Vieles spricht dafür, doch nicht alle sind überzeugt. Jetzt droht der Machtkampf.
Spätestens nach den beiden zurückliegenden Landtagswahlen war klar: So kann es mit der FDP auf keinen Fall weitergehen. In Rheinland-Pfalz waren die Liberalen vor zwei Wochen bei kümmerlichen 2,1 Prozent gelandet, am 8. März wiederum blieb die gelbe Säule in der Ergebnisgrafik für Baden-Württemberg bei 4,4 Prozent stehen. Binnen eines Monats sind die Freien Demokraten also aus zwei Landesparlamenten geflogen – darunter eben auch im „Ländle“, das zuvor als die sicherste Bastion für die Partei gegolten hatte. Nach der vergeigten Bundestagswahl konnte vom erhofften Comeback also keine Rede sein. Vielmehr war der Eindruck entstanden, dass die FDP ihrem endgültigen Niedergang entgegenstolpert.
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Das haben Sie super formuliert. Sie haben alle in Szene gesetzt die zukünftig wichtig für die FDP werden. Welcome back FDP, es wurde jetzt aber auch Zeit dafür :) Allzeit bestes Gelingen.
Da trieft aber der Hohn aus jedem Komma...
Da wird sie sich bei Ihnen noch bedanken, Herr Marguier, die selbstbewusste Frau Strack-Zimmermann. Ach, mein lieber Herr Marguier, man liest aus Ihren Zeilen, Sie halten der FDP noch immer die alte feste Nibelungentreue. Doch, sie ist dem Tode geweiht, diese Partei. Worauf wollen sie noch zählen? Ihre Wirtschaftskompetenz ist längst verschwunden. Die Industrie und die Handwerkerschaft ist von der FDP schwer enttäuscht worden. Mit den markigen Sprüchen zum Ukrainekrieg, die Sie der Frau Strack-Zimmermann anerkennend zubilligen, ist doch auch nicht der berühmte Blumentopf noch zugewinnen. Ein Vierundsiebziger soll´s nun richten? Das ist mehr als Pfeifen im Walde. Das wissen doch auch Sie, Herr Marguier, das wird nix mehr. Wenn Sie mit derselben Verve der AfD zujubeln würden - das wär doch mal was. Aber nein, da sind Sie sehr zurückhaltend, um nicht zusagen, da trauen Sie sich nicht aus der Reihe zu tanzen. Kriege führt man nicht nach hinten, hat mir mal ein alter Kampfgefährte gesagt.
Ein westlich verankerter Wähler kann der AfD niemals zujubeln, der sehnt sich insbesondere (klugerweise) derzeit nach einer Partei ala FDP - Muster!!!
Übrigens, , wer meint, alle anderen Parteien sind überflüssig bis ünerwünscht, weil die AfD wirds schon richten, der trägt erst recht die hiesige Demokratie zu Grabe.
Von welcher imaginären Person sprechen Sie in Ihrem zweiten Abschnitt?
Das was Sie sehr geehrte Frau Lubig, als „ hiesige (ihre ?) Demokratie“ bezeichnen, hat mit „DER“ Demokratie, wie ich sie ab 1989 kennenlernte, nichts mehr zu tun. Diese hiesige = „heutige Demokratie“ erinnert mich mit seiner abgehobene Volks- fernen, grün links woke Parteien-Oberschicht, und vor allem auch ökonomisch mit seiner Subventionspolitik grade im Bereich der Energiepolitik und vielen anderen Bereichen ehr an die sozialistische Planwirtschaft, als an eine freie Marktwirtschaft.
Und innenpolitisch ? Kritik an den etablierten Parteien und deren Politik und dem Umgang damit, erinnert mich ehr an das System der Staatssicherheit der DDR nach dem Motto wer nicht für uns ist ist gegen uns …. und damit rechts und ein Hetzer …..Ein Feind „unserer Demokratie“.
Nein sehr geehrte Frau Lubig, das habe ich alles schon einmal erlebt, wahrscheinlich im Gegensatz zu ihnen.
Meine Erfahrungen mit Unfreiheit früher & heute, möchte ich meinen Kindern & Enkeln ersparen.
MfG a d Erfurter Rep.
und demokratische Wahlen ebenso, und das soll auch so bleiben.
Der Wähler wählt halt mehrheitlich das, was Ihnen und mir nicht passt, ergo diese Unzufriedenheit, werter Herr Frank, die teilen wir.
Nur, von Zuständen, wie in der ehemaligen totalitären DDR, davon kann hiezulande überhaupt keine Rede sein!
Übrigens, ich habe sehr wohl Erfahrung mit totalitären Regime, aber ich persönlich habe mich 1970 aus dieser, für mich unerträglichen Knute befreit.
Sorry, das sehe ich Fundamental anders, ja das breite Spektrum war
einmal! Die unterscheidbaren, unterschiedlichen politischen Ansätze, das gibt es doch seit dem Beginn der Merkel Ära nicht mehr. Sehen Sie sich doch die Programmatik der einzelnen Parteien von der Union bis zu den SED Erben an ! Die gehen doch alle im politischen grün links rotem Einheitsbtei auf+ dem ÖRR
Das ist doch nichts, aber auch gar nichts anderes mehr, als „die Herrschaft der Parteien der nationalen Front unter der Führung der SED“
Sehen Sie sich diese jetzige Koalition an ? Mit welchen Taschenspielertricks Merz die Wahlen gewann?. Als Hoffnungsträger mit „links ist vorbei“ ? Wenn ein Gunther darüber öffentlich fabuliert, dass die CDU mangels abgehender Bündnispartner doch mit den SED. Erben im Osten und dann auf Bundesebene koalieren sollte ? Ich weiß nicht woher Sie geflohen sind, geht mich nichts an. Ich habe 72 mein Abitur i d DDR gemacht Studiert und gearbeitet & eine andere Sicht auf die BRD von heute
in dem die Einen die AfD mit der NSDAP gleichsetzen, und für manch Anderen viederspiegelt die SPD und CDU die SED, diese realitätsferne Sicht, die stört mich ungemein.
Ich bin 1970 aus der CSSR geflohen, und kann diese neuerdings aufkommenden Gleichsetzungen, die als Verharmlosungen beider totalitärer Regime daherkommen überhaupt nicht nachvollziehen.
Bitteschön, Kritik ja, aber nicht so was!
Da gab es immerhin den Prager Frühling seit Mitte der 60ziger Jahre der dann 68 von den Staaten des Warschauer Pakts mit Toten beendet wurde und danach ein linientreues sozialistisch kommunistisches System installiert wurde. Und danach nach einer Zeitspanner von rd. 20 flohen DDR Bürger in die Prager Bitschaft. Den Rest brauche ich nicht weiter zu erörtern. Zu den „Abtrünnig sozialistischen Staaten zähle ich neben Polen, die CSSR, auch die Ungarn mit ihrem Gulaschsozialismus. Die DDR mit Honecker war m M der „beste“ Verbündete der UdSSR. Ich hatte Kontakt zu Studenten unserer Partnerhochschule in Villnius. Die weigerten sich mit uns russisch zu sprechen wir sprachen englisch miteinander …..
Will damit sagen liebe Frau Lubig, die „Könung“ der Anbiederung, des Mangels durch Planwirtschaft und das endgültige Beschneidung der Meinungsfreiheit war gut 10 Jahre nach dem Sie das Land verließen……
MfG a d Erfurter Republik
Sie, zumal als ehemals DDR Bürger sind davon überzeugt, dass Sie über mein Heimatland besser Bescheid wissen als ich?
Ich konstatiere, Sie haben keine Ahnung, aber denoch viel Meinung.
Ja, sowohl in Rheinland Pfalz als auch in Baden Würtenberg haben CDU & AfD satte Mehrheiten und koalieren nicht und die Union lässt einen Grünen als MP zu und tritt ins 2. Glied oder flüchtet sich aus Angst in eine GroKo.
Oder macht wie in Sachsen & Thüringen Minderheitsregierungen und lässt sich von den SED Erben tolerieren. Auch da bestanden schon Vorher blau schwarze Mehrheiten.
ich bin sowas von westlich verankert, deshalb ist die wirklich einzige Möglichkeit, so etwas Ähnliches wie Konservatives zu bekommen, das Wählen der AfD. Wie klug aber der gemeine deutsche Wahlmichel ist, erkennen Sie doch selbst an dem, was er gewählt hat. Man muss nur nach BaWü und RP schauen. Warum ich die Demokratie zu Grabe trage (unsereDemokratie oder ihre "hiesige" allerdings schon, da bin ich stolz drauf), weil ich die linken Blockparteien definitiv nie mehr wählen werde, müssen Sie aber bitte noch erklären. Was ich und jeder nicht vollkommen Scheuklappenblinde erkennen kann, ist, dass der deutsche Karren tief im Dreck steckt, und zwar vollkommen ohne Einfluss der AfD!! Meine Scheuklappen habe ich 2013 abgelegt, ihre scheinen sogar komplett zugeklappt. Aber Sie scheinen ja zufrieden zu sein, dann ists ja gut.
Tja, aber meine Schlüsse sind halt andere, eben nicht radikal, und ich äußere
diese, wenn es mir danach ist.
Ich denke, Sie kommen aus der CSSR (wie Sie selbst sagten)? Das ist alles andere als westlich verankert. Ich habe nicht gesagt, dass die AfD der Heilsbringer ist, aber sie ist, wie schon ihr Name sagt, die derzeit einzige Alternative. Und sie ist aus altem konservativem Holz, denn sie entstammt nämlich aus der alten CDU, vielleicht auch aus der alten FDP. Und nein, sie wird es nicht alleine bessern können, aber sie ist die Hoffnung (und zwar die letzte Hoffnung), die wir noch haben. Und in der AfD sind inzwischen zahllose Fachleute und Personen versammelt, die es können, weil sie alle noch in ihren Berufen wurzeln, nicht wie die heutigen jüngeren Politprofis, die nie im Leben wirklich gearbeitet haben. Wenn man Ihre Kommentare liest, weiß man leider nicht, liebe Fru Lubig, was und wohin Sie überhaupt wollen. Pardon, aber wer für die FDP ist, will im Grunde keine Veränderung. Diese Partei hat sich über Jahrzehnte immer wieder durchgemogelt. Für Veränderungen hat sie nie gestanden.
immer noch nicht westlich verankert?
Darüberhinaus habe ich dien wunderbaren "Prager Frühling" mit erlebt, der mir übrigens 1968 ermöglicht hatte ganze zwei Monate in der BRD zu verbringen, u am 21. August 68, als die Russen eimaschiert sind da war ich gerade in Stuttgart, bin aber denoch zurück in die CSSR gefahren. Ab August 69 zeichnete sich die furchtbare sogenannte "Normalisation" ab, und da ich westlich orientiert war, habe ich 1970 das "Weite" gesucht und gefunden.
keine Frage der Zeit, westl. verankert zu sein. Bei Ihnen glaube ich sogar, dass Sie das sind, schließlich sind die neuen westl. Werte Zensur, Abschaffung der Bürgerrechte, Brandmauern gegen unliebsame andere Meinungen, Sanktioniereritis, staatl. Planwirtschaft, Eingriffe des Staates in die allerpersönlichsten Entscheidungen oder besser noch, Entscheidungen in seinem Sinn zu erzwingen, siehe Corona, wobei der Staat heute scheinbar nur noch die Regierungsparteien sind, nicht Sie oder ich. Wer die Augen aufmacht, sieht das große Versagen dieser Politversager der letzten Jahre überall, Mord, Totschlag und Vergewaltigungen überall, eine weisungsgebundene Justiz, die über "gute" Straftäter milde urteilt und andere, die es wagen, Regierung öffentlich herb zu kritisieren, mit allen juristischen Möglichkeiten zerstört. Ich war nie in dem Unrechtsstaat cssr, ich kann nicht verstehen, dass sie ihn wiederhaben wollen. Vllt. sollten Sie ihren Kompass neu justieren zwecks besserer Orientierung.
damit meine ich Freiheit, das Grundgesetz, die politische Pluralität aus der sich nach jeder Wahl eine Regierung bildet, die den mehrheitlichen Willen der Wähler wiederspiegelt.
Das dies insbesondere hiezulande ins wanken geriet, das eine unbegrenzte Migration stattfand, das die Meinungsfreiheit zwar theoretisch immer noch vorhanden ist, aber praktisch tangiert wird usw., das gehört nicht zu westlichen Orientierung des GG und der alten Bundesrepublik, die auch für mich maßgeblich ist, ergo diese Entwicklung gefällt mir überhaupt nicht.
Aber, die deutschen Parteien und die Wählerschaft, zu der ich nicht gehöre, die sind wohl immer noch mit dieser Entwicklung dacor, zu meinem großen bedauern.
In meinem Heimatland wurden solche Anfänge der Fiala- Regierung, nach vier Jahren durch die Wählerschaft kategorisch beendet, das ist der Unterschied zu hiesiger Wählerschaft, und darüber bin ich froh.
Ergo, in der EU bekommt das Wahlvolk die Regierung, die es verdient.
Wann ist mir Frau Strack-Zimmermann zum ersten Mal „begegnet“? Ja, hier beim „Cicero“ war es! Während ich dem ersten Beitrag:
https://www.cicero.de/innenpolitik/renate-kuenast-landgericht-berlin-fa…
noch zustimmen konnte, hat mich der zweite:
https://www.cicero.de/innenpolitik/ministerpraesident-thueringen-thomas…
zutiefst erschüttert. Die Nichtanerkennung einer demokratischen Wahl ist antidemokratisch. Und was Frau Strack-Zimmermann später tat oder sagte, hat alles nur schlimmer gemacht. Obwohl ich in der Ukraine-Frage inhaltlich gar nicht weit von ihr entfernt bin, ist ihre Sprache inakzeptabel. Der russische Mensch ist nicht mein Feind, auch wenn sein Präsident ein Kriegsverbrecher ist. Und dann ihre Verfolgungswut gegen kritische Bürger durch Mißbrauch der Gerichte. Eine Partei, in der solche Personen eine maßgebliche Rolle spielen, ist für mich ehemaligen FDP-Wähler unwählbar. Und da hilft auch Herr Kubicki nicht.
Sehr geehrter Herr Kubicki: Stellen Sie Herrn Kuhle in die Ecke zu den anderen woken Trauergestalten. Mit Blick auf den unsäglichen Merz-Spruch über die FPD: die tote(!) Merz-CDU zu sezieren ist kein Vergnügen, aber so einfach wie notwendig. Die SPD zerlegt sich ja selbst. Und die grüne Sekte steht von der Realität umzingelt nackt da. Viel Erfolg!
Was wir in den nächsten Wochen erleben werden hat mit Machtkampf wenig zu tun. Es wird ein existenzieller Kampf um die Richtung, die die Partei einschlagen wird. Gut möglich, dass es die Partei zerreißen wird. Wenn sich bei den Woken, die leider recht zahlreich in der FDP sind, nicht umgehend die Erkenntnis durchsetzt, dass es genügend links-grüne Parteien gibt , aber keine wirklich liberale, marktwirtschaftliche und sie Kubicki und seine Truppe vorbehaltlos unterstützen, dann wird es das gewesen sein für die FDP.
Dann sollten wir Kubicki & Co. doch mal kräftig die Daumen drücken. Wäre das eine Freude, wieder eine wirklich liberale Partei in diesem Land zu haben - klug, wirtschaftsnah, standfest und freiheitlich im besten Sinn. Da sind die im Beitrag genannten Personen schon passend, ergänzt um Katja Adler. Aber bitte ohne diejenigen, die der Partei schon immer geschadet haben und es jetzt rücksichtslos und großmäulig erneut tun - eitel und egoistisch.
Würde nur ein Kandidat zur Wahl stehen bzw. ein oder mehrere Füllkandidaten eine Wahl legitimieren, wäre es auch nicht in Ordnung. Man muss sich in Freiheit und Demokratie schon für Wahlmöglichkeiten entscheiden, sonst sind Wahlen überflüssig (siehe ZDF-Intendantenwahl 2026).
Leben länger …… manchmal !
Wenn es einer schafft dann Kubicki.
Ich sehe aber nur eine einzige Option sich vom grün links schwarzem Parteienkartell abzusetzen in dem sich die FDP von der Brandmauer verabschiedet. Was hat er und die FDP denn zu verlieren ? Das wäre m E die einige Chance, sich von den etablierten Parteien erkennbar abzusetzen und vor allem zu unterscheiden.
Ich sehe keine andere Möglichkeit ins volle Risiko zu gehen, zumal er es damit März heimzahlen könnte.
Ein mit dem Tod kämpfender wird den Letzten Strohhalm ergreifen und muss seine Widersacher entweder „überzeugen“ oder rausschmeißen ….. oder sich letztlich dem Tod ergeben. Andere Perspektiven sehe ich für die FDP nicht.
Mit freundlichen Grüßen aus der Erfurter Republik
Ich muss Ihnen in allen Punkten zustimmen!
Bei der Personalauswahl scheint Herr Kubicki für sein Team zumindest das richtige Händchen zu haben. Da sind etliche Namen dabei, die mit Kompetenz statt mit frechem Mundwerk punkten können, insbesondere Frau Teuteberg. Sie war als Generalsekretärin falsch. Da muss man "Wadenbeisser" sein und nicht mit Wissen glänzen.
Hoffentlich kann er viele der genannten Namen davon überzeugen mitzumachen!
Ich habe an anderer Stelle schon geschrieben, die FDP muss sich auf die Brandmauer setzen, um diese abzutragen. Dann hat sie eine Chance bei den vielen Wählern, die Angst vor einer AfD Alleinregierung haben. Davon könnten beide profitieren.
seine Ablehnung der Brandmauer ja schon angedeutet. Sollte er als erster Parteichef dies dann auch öffentlich bekunden, hätte er bereits „Historisches“ geleistet. Das reicht allerdings nicht in Ansätzen, um seinen Laden wieder auf Vordermann zu bringen. Dass er mit den Blauen zusammengeht, ist nicht zu erwarten, auch wenn ich es mir sehnlichst wünschen würde. Aber den Weg dorthin zu bereiten, wäre eine ehrenhafte Aufgabe.
Und den von links geführten Kulurkampf anzunehmen, endlich mal zurück zu schlagen, wäre etwas, das so einem Schlachtross gut zu Gesicht stünde. Diesen hirnverbrannten Narren, die Portale „gegen Hass und Hetze“ aufstellen und dann mit „ganz... hasst die AfD“-Schildern durch die Straßen rennen. Soviel Dummheit und Verblendung hatten wir seit '45 nicht mehr. Da muss endlich mal Widerstand her!
Merz, dieser jämmerliche Feigling, machtbesessene Wirrkopf und Lügner fällt als künftiger Partner aus.
Kubickis wichtigste Aufgabe ist es, bei der Union Wähler abzugreifen.
Ach wissen Sie: Seit der Kanzler die FDP für tot erklärt hat, ist doch klar, dass sie wiederkommt. Der Mann hat doch noch mit nichts Recht gehabt. Genau wie Marcel Fratzscher übrigens. Da fällt mir ein: Waren die beiden jemals gleichzeitig im selben Raum?
Wenn Kubicki als erster Parteichef die Brandmauer negiert, und damit den CDUlern in Größenordnung Stimmen abjagt wovon, wenn das so kommt mit der Brandmauernegation der FDP, ich auch ausgehe hat dies noch einen kleinen Nebeneffekt: Es dürften im AdenauerHaus die Arlarmglocken schrillen, so laut, das es Tramp im weißen Haus hört zum einen ….. und zum anderen wäre dann wirklich die AfD , zumindest bis zur nächsten BT Wahl, sicher auf Platz 1. und wenn genau das passiert fliegt die GroKo auseinander und auch die SPD lässt weiter Federn und dürfte einstellig werden.
Aber, alles Kaffeesatzleserei 😀 wir werden es erleben. Hätten Sie an einen grünen MP in BW geglaubt ? Ich nicht ! Aber zwei Wahlen von Bedeutung und Unkalkulierbarkeit finden in diesem Jahr noch statt. Mal sehen ob es da noch „alle“ gegen die AfD reicht ? Und nicht zu vergessen die „Figuren auf dem glatten Eis“ die unserer Kanzler stehen müßte. Tut er aber nicht !
Vielleicht 1/ 3, dies wird langfristig nicht reichen.
MfG
Die entlarvende Zustimmung zu diesem Post zeigt im Detail, was mit der FDP, aber auch mit dem größten Teil der politischen Klasse in den letzten zwanzig Jahren geschehen ist. Alles ist rechts oder schlimmer noch: rechtspopulistisch, was nicht links ist. Es sagt viel über das Land und sein Bildungssystem aus, dass diese unreflektierte, ahistorische Geschwätz sogar aus der FDP kommt. Die Fähigkeit zu eigenem, logischen und vernunftgeleitetem Denken ist kein Teil des Bildungsauftrags mehr, sonst wäre das nicht so.
Es wird höchste Zeit den linken Kulturkampf anzunehmen. Denn genau das ist es, was die 68er angezettelt und in Schulen, Universitäten,Verwaltungen, Kultur und Politik getragen haben.
Wenn linksgrünwoke FDP- Funktionsträger das als rechts empfinden, sollen sie in die Partei gehen, in die sie eigentlich gehören. Allerdings hätten sie dort aufgrund ihres Geschlechts nicht so schnell Karriere machen können. Das scheint mir bei vielen der einzige Grund für ihr Engagement zu sein.
"Es wird höchste Zeit den linken Kulturkampf anzunehmen." -- JA, da haben Sie vollkommen Recht!
'Das blöde' ist eben nur, dass rechts-konservativ in keinster Weise über vergleichbare informelle und vor allem aktivistische Strukturen wie Linksgrünwoke verfügt, um z.B. eine Aktion wie die gegen NIUS aktuell "die linksextreme Initiative „Nein zu NIUS“" [Quelle: NIUS] zu starten und ggf. durchzuführen..., es fehlen sämtliche dazu notwendige aktivistische Vorfeldstrukturen wir sie im linken Spektrum seit Jahrzehnten mit Steuergeld, linker Stastspresse/ÖRR und NGO's für den linken Kulturkampf erfolgreich(!!) aufgebaut und gesellschaftlich verankert wurden...
>> WIE soll das gehen, Kulturkampf für rechts-konsrtvstiv-liberal... - da gibt's einfach nichts was Linksgrünwoke auf deren Niveau wirklich 'Paroli bieten' könnte!?
Eigentlich käme dieser Part der AfD zu..., die ist aber unter 'Extremismusverdacht' seehr vorsichtig geworden... - auch DAS 'eine linksgrünwoke Aktion' dem Grunde nach.
sagt heute bei "nius.live", er sehe die AfD (im Moment) nicht als regierungsfähig. Sie biete auch keine Lösungen und Dexit und Austritt aus der Nato seien irre.( nicht wörtlich)
Gut,die AfD könne sich häuten wie die Grünen.
Hat die "Häutung" die Grünen vernünftiger und "regierungsfähig" gemacht?
Hat sie (die Häutung) nicht, aber sie können nun besser so tun, als ob. Irgendwie haben sie es damit in die "demokratische Mitte" geschafft. Da kann sich die Jugendorganisation aufführen wie sie will. Genau wie diverse Staatssekretäre und Minister, um ihre Ideologie zu zementieren, lügen, vertuschen und Geld durchs geschlossene Fenster werfen durften. Wenn man einmal in der "demokratischen Mitte" angekommen ist, scheint man Narrenfreiheit zu genießen.
wie Leute wie Kubicki, ohne rot zu werden, solch einen hanebüchenen Unsinn von sich geben können. Diejenigen, die seiner Meinung nach regierungsfähig sind, tun das mittlerweile seit über 20 Jahren, mit dabei auch seine Partei, und wo steht Deutschland heute? Meldeportale, Brandmauern, Kriegsgeheule, soziale und wirtschaftl. Zerstörung unserer(!!) Gesellschaft, Sanktionen gegen Privatpersonen, Zweiklassenjustiz (mindestens), die Lüge wird zur Wahrheit, Unterdrückung zu Freiheit erklärt...Orwell in Reinform. Möglicherweise merkt Kubicki ja auch gar nicht, wie dämlich solch ein Spruch ist, aber wenn er es merkt, dann ist er genau das, was ich schon geschrieben habe: ein Rechtsblinker und Linksabbieger. Wir alle haben es gesehen! Nein, Kubicki kann kein "Liberaler"!
Als ehemaliger FDP-Wähler reicht für mich Herr Kubicki an der Spitze der FDP noch lange nicht aus. Dass die FDP als liberale Partei die Thüringer Wahl von Herrn Kemmrich (FDP) als Hoffnung für eine konservative Regierung und die Abwahl des linken Ministerpräsidenten boykottiert, der Thüringer FDP danach jegliche Unterstützung verweigert, die Politik und den Wahnsinn der Ampelregierung über jede Vernunft- und Schmerzgrenze hinaus nicht nur mitgetragen, sondern auch unterstützt hat, wiegt schwer und ist ein Vertrauensverlust, den Herr Kubicki mit ein paar flotten Artikeln im Cicero nicht ausräumen kann. Es braucht Taten und vor allem Mut und Durchsetzungskraft. Viele Entscheidungen zu Krieg, Brandmauer und Bündnissen/EU müssen neu gedacht werden, von Mitgliedern wie Frau Strack-Zimmermann ganz zu schweigen.
Wo bleibt Projekt 18?
Schon vergessen? Frag nach bei Möllemann und Westerwelle. Doch diese guten Zeiten sind leider vorbei.
Doch existiert ein geheimer Brief. Stark-Zimmermann
weiß doch alles?
Zusatz Strack-Zimmermann weiß doch alles,
Weiß sie auch, daß Kubicki die beste Wahl ist?
Kein Platz für bösartige Feministinnen.
rechts blinken, links abbiegen, nichts ändert, ist und bleibt die fdp so überflüssig wie ein Kropf. Außerdem ist diese Partei schon deshalb unwählbar, weil sie Wokisten wie Buschmann und totalitäre fdp-Mitglieder, die bei der Melde-und Denunziantenplattform HassImNetz aktiv sind, in ihren Reihen hat oder den Kriegsunterstützer Strack-Zimmermann, der ebenfalls Denunziantenportale wie HateAid unterstützt. Und eine Partei für den Bürger gibt es schon, 2 davon braucht es nicht. Aber sicher ist, Herr Marguier wird Herrn Kubicki jede nötige Bühne geben. So viel Kubicki im CICERO war sonst selten.
Das ist eine neue Wählertäusche vom feinsten. Rechts blinken und links abbiegen - wie Sie richtig sagen. Wenn Kubicki gewollt hätte, hätte er diesen Schritt schon vor zwei Jahren machen können. Solange die "neue" FDP noch Frau Strack Zimmermann in ihre Reihen hat, ist sie unwählbar. Ihren Standpunkt zu kritischen Anmerkungen, hat sie oft genug gezeigt - die Anzeigenweltmeisterin. Und der Meister Marguier, auch so ein heimlicher und verkqppter FDP´ler, wird kräftig in die Segel pusten - aber mehr kommt da nicht. Alles eine linke Nummer, um die AfD-Wähler zu verunsichern. Apropos: Heute im Briefkasten ein übler Anti-AfD-Flyer, eine raffiniert sein wollende, dabei primitive linke Hetzschrift. Komisch, da ist Geld da. Wer druckt sowas? Vielleicht erleben wir hier vor den Wahlen noch mehr solches Zeug. Ich werde jedenfalls die neu gewendete und gewandelte FDP nicht wählen.
"... Und das wäre ohne Wolfgang Kubicki ganz sicher nicht passiert.“
Das stimmt wohl. Jeder, der in den letzten Monaten die neuen (oder „alternativen“) Medien verfolgt hat, ist an Kubicki nicht vorbeigekommen. Auch hier nicht.
Abgesehen von persönlichen Eitelkeiten kann man sich schon vorstellen, dass es für Kubicki, der seine Schäfchen im Trockenen hat und sich nichts mehr beweisen muss, selbst iwie schmerzhaft sein muss, seine Partei jetzt so vor die Hunde gehen zu sehen.
Warum sollte er mit 74 noch morgens früh aufstehen, um in neuen Formaten Interviews zu geben, und sich ins mediale Getümmel zu stürzen.
Glaubwürdige freiheitliche Köpfe sind für die FDP jetzt das A und O, während die Buschmänner sich wieder ins Unterholz schlagen sollten, nachdem sie liberale Werte zu Kleinholz zerhackt haben.
Und Kuhle & Friends sollten, statt von "rechtspopulistisch" zu schwadronieren, sich eher mal fragen, warum sie mit ihrem links-affinen Kurs versenkt wurden. Auf dass sie nicht mehr auftauchen.
Also allen Zweifeln die der Artikel zum Ausdruck bringen mag zum Trotz bin ich voll dafür dass Kubicki das Ruder übernimmt.
Ja, er ist nicht mehr der Jüngste, das stimmt schon aber er ist ein Freidemokrat wie er im Buche steht und wer seine Bücher gelesen hat der erkennt das.
Was es in Deutschland braucht ist ein gutes Beispiel dafür das Freiheit nicht nur ein Wort sondern eine Lebenseinstellung ist, und unter Wolfgang Kubicki kann ich durchaus genau dieses Beispiel sehen. Mich hat er zumindest überzeugt mich wieder der FDP zuzuwenden, und das trotz der Ampel des Grauens.
Heißt er muss 'springen' auf dem Parteitag Ende Mai... ..., das tun was sich 'die Nasenring-CDU' nicht traut, diese feigen Schwätzer:innen...
>> Springt er und die Partei nicht... ... - dann war alles 'Geschreibsel' hier für umsonst..., Kubikis und auch das unsere... ... 🤔
