- Die Liberalen sind unter der neuen Führung gespalten
Statt einer Formalie wurde es eine Kampfabstimmung: Wolfgang Kubicki ist neuer FDP-Chef. Auf dem Bundesparteitag wurde oft der notwendige Mut beschworen, aber die Gräben innerhalb der liberalen Partei sind nicht zu übersehen.
Neue Farben hatten die Liberalen schon — einen neuen Bundesvorsitzenden mit Wolfgang Kubicki seit diesem Samstagnachmittag nun auch. Er musste sich kurzfristig noch einer Kampfkandidatur der früheren Bundestagsabgeordneten Marie-Agnies Strack-Zimmermann stellen. Kubicki setzte sich mit 59,27 Prozent durch, 390 der 658 gültigen Delegiertenstimmen gingen an ihn, Strack-Zimmermann erreichte nur 259 Stimmen.
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Ja, das ist denke ich der Punkt. Es geht auch nicht um die Rettung der FDP. Die Spaltungslinien (mehr als eine) haben wir auch in anderen Parteien und in der Gesellschaft. In normalen Zeiten ist das beste Rezept vielleicht die Differenzen nicht so hoch zu kochen, konstruktiv zusammen zu arbeiten und dann möglichst viele über die Ergebnisse (am Ende meist wirtschaftlich: wer kann wieviel verteilen) zu überzeugen. Also Burgfrieden, nicht alles unter dem Teppich hervorholen und lieber machen als alles auszudiskutieren.
Aus meiner Sicht sind die Zeiten nicht so ganz normal in dem Sinne, wie wir es in D über Jahrzehnte gewohnt waren. Ich glaube die Differenzen sind echt, vielfältig und groß. Selbst da, wo man in grundsätzlichen Zielen übereinstimmt, gehen die Meinungen weit auseinander, wie man diese erreicht.
Ich glaube, dass Burgfrieden hier wenig nützt. Kubicki muss nicht die FDP groß machen. Mitten rein ins Getümmel, damit allen erstmal die großen Differenzen klar sind, ist wichtig.
Der sogenannte sozialliberale Flügel hat immer noch nicht begriffen, dass es genügend linke Parteien gibt.Die Bürger,die die FDP ansprechen will,die Leistungsträger,sind aber eher konservativ. Dort interessiert man sich schlicht nicht für die von MASZ zitierten Minderheiten und deren Schutz, weil es für echte Liberale da eigentlich kein Problem gibt.Der linksidentiäre Opfer-Quoten-und Diskriminierungskult ist Liberalen fremd, weil er mit individueller Freiheit eher wenig zu tun hat.Dafür wären eher SPD und Grüne zuständig. Leistungsträger wollen verlässliche politische Rahmenbedingungen und eine Rückkehr zur sozialen Marktwirtschaft, die mittlerweile, getrieben durch die völlig missglückte Energie- und Klimapolitik, eher eine staatswirtschaftliche Planwirtschaft ist. Es sind vor allem jüngere FDPler, die hier eher linksgrünen Positionen zuneigen. Eine Befriedung dieses grundsätzlichen Konflikts scheint mir kaum möglich.Aber die dringend benötigte Profilschärfung gelingt dann auch nicht
nach der Wahl Kubickis als neuer Parteivorsitzender ?
Ich bin der Meinung, Kubicki ist schon vor seiner Wahl vor dem linken Parteiflügel, mit seinen Äußerungen zur SA Wahl & d AfD, eingeknickt
Damit zählt die FDP weiter zu den etablierten Parteien ….. allerdings mit dem Privileg der ersten Partei in der dauerhaften außerparlamentarischen Opposition bleibt und die sie als Parte letztlich nicht überleben wird. Egal wer die Partei „führen“ wird.
MfG a d Erf. Rep.
stellvertretenden Parteivorsitzenden.
Meine Gratulation.
Habe nur etwa bis 14:00 Uhr zugeschaut, die jungen Leute sprachen sehr gut und überzeugend.
Da kann es doch nur bergauf gehen...
Tja, irgend etwas müssen die gut Redenden Jungen falsch gemacht haben bei einer FDP mit in großen Teilen weit unter der 5% und in manchen BL so gar unter „sonstige Parteien“ d h unter 3% gemessen werden ?
Es „könnte“ an den Inhalten und dem Versagen in der Ampel liegen bei einem Anteil „Linker“ von von rd. 40% wie der jüngste Parteitag gestern offenbarte ……?Da helfen mittlerweile keine guten Reden mehr, das Volk will nach großen Ankündigungen wie „links ist vorbei“, auch Taten sehen ….. Auch von der FDP. Und diese Hoffnung, die auch hier im Forum mehrheitlich geteilt wurde, wurde bitterlich enttäuscht. Da helfen keine Reden noch weniger das Reden um den heißen Brei oder anders gesagt um den großgewordenen blauem Elefant.
MfG a d Erfurter Republik
Der einzige Sinn der doch noch zelebrierten Kampfabstimmung müsste jetzt eingedenk des Ergebnisses sein, dass die Linken die FDP verlassen. Ohne diese Trennung kann die FDP ein Elektorat nicht neu bilden, bleibt vielmehr für beide Seiten unauthentisch und wird untergehen.
heute bei der FDP..., sind tatsächlich aber tief gespalten... - war unübersehbar.
Die fehlende Offenheit auch der FDP gegen die AfD macht sie für mich unwählbar - eine pragmatische Zusammenarbeit hätte mir gereicht... aber so... ...!?👎
AfD abgegrenzt hat ?
Er hat es nicht gewagt, die Brandmauer in Frage zu stellen noch weniger sie einstürzten zu lassen. Für mich vorhersehbar, und dies wiederum, mit großem Bedauern …..meine Wette gewonnen zu haben.😭Tja, 40% grün-rot Gelbe Genossen sind einfach zu viel, die auf ein weiter so setzten …
Hätte Kubicki ein besseres Ergebniss ohne linke Gegenkandidatin erzielt, ist Kaffeesatzleserei. Fakt ist, auch unter Kobicki hat Merkels Brandmauer Bestand und genau das wissen nun die Wähler im Allgemeinem und die in SA im Besonderem die entscheiden werden zwischen einer politischen Konservativen Wende oder einem weiter so, linker (grüner) Prrägung gemeinsam mit den SED Erben und einem MP von der CDU der dem ganzen Laden a la Merz führen soll, was einfach nicht zusammen gehört und nicht zusammen passt.
Damit geht der Abschwung und die Zerstörung dieses Landes ungebremst weiter in dem der Nichmigrant weiter ausgeplündert wird.
MfG a d Erfurter Republik & Gruß ins Weimaer Land
im Krischke-Artikel vom Freitag... 😉 Ich hatte mir tatsächluch wesentlich! mehr Erkenntnis dahingehend erwartet; Erkenntnis sowohl seitens Kubicki persönlich als auch von der Partei selbst (Rede einträge)... War aber nicht... 👎☹
Leider muß ich Ihnen auch hier Recht geben: "Damit geht der Abschwung und die Zerstörung dieses Landes ungebremst weiter..."
Trotzdem schönes Rest-We nach Erfurt, bevor ich es wieder vergesse...
PS: zum 'Glück' gibt's Alternative(n)... 😉
Verhältnis der Etablierten zur AfD einschließlich der 'neuen-nun-alten FDP' unter Kubicki, der es eigentlich besser wissen müsste (oder weiß?), zeugt nach allem was die letzten 10 Jahre mit diesem Land geschehen ist un heute offen für jeden sichtbar zu Tage liegt... von entweder völliger Problemignoranz und Realitätsverlust... ODER von hochgradiger Angst vor der AfD... ... - auf jeden Fall nicht von politischer Verantwortung für das Land, all jene die links hinter der Brandmauer politisch kuscheln und mauscheln, zum Schaden der Bundesrepublik Deutschland, welchen sie eigentlich lt. ihres Eides aber den sollen... ... 🤔
Nicht nur um die Angst des eigenen Versagens sondern vor einem wirklichen
Politikwechsel den die CDU versprach ?
Wie geht d Entwicklung weiter ? Die FDP als Totalausfall hat sich wieder aller Hoffnungen erledigt.
Die Wahrscheinlichkeit irgend etwas zu Stande zu bringen, in der GroKo, tendiert gegen „0“. Die Grün linken Ideologen verharren in ihrer eigenen Blase. Alle fühlen sich wohl in „ihrer Demokratie von Asylanten & Nichtasylanten“ in dem man der BT Fraktion der AfD „Austrittsvordrucke“ zuschickt was an Lächerlichkeit kaum zu überbieten ist.
Und irgendwann passiert‘s mit der Absoluten Mehrheit ohne das ein Koalitionsparter benötigt wird. Und dann? Könnten durchaus die Geldströme ans Tageslicht kommen die vor dem Wähler verborgen blieben wie z.B U- Krieg ,Asyl & Bürgergeld, Entwicklungshilfe, Finanzierung der NGOs .
Man stelle sich vor, der Bürger vergleicht was ihm an Steuern, KV, Pflege &&& abgezockt wurde & d Regierung würde ein Erfolgsmodell. Was dann ?
MfG ins Weimaer Land
für Deutschland..., dann - wenn das so kommt wie Sie beschreiben... - sind wir aber bereits in der Drittklassigkeit angekommen... 🤔
In der Zweitklassigkeit sind wir ja bereits heute zu Hause.
verantwortlich wäre... ... - haber 'so-mal-hopp-hopp' lässt sich das alles ja auch nicht korrigieren bzw. rückabwickeln..., auch durch eine AfD mit einer knapp über 50%-igen Mehrheit im Bund nicht. Da ist immer noch der Bundesrat und das Verfassungsgericht... ... - und das kann Jahre dauern, ehe da Entscheidungen vorliegen... ... ... - bis dahin sind wir/Europa chinesische Kolonie... - oder ein Kanton... (kein Schweizer Kanton!) /🤣 - Sarkasmus
Was die versammelte Linke von der Union bis hin zu den SED Erben mit diesem Land in den letzten 16Jahren Merkel + 3 Jahren Scholz + bisher 1 Jahr Merz angerichtet haben an Problemen u n d der Schuldenaufnahmem, macht es nach Kassensturz einer konservativen Partei in Regierungsverantwortung sehr schwierig.
Dennoch, auch wenn ich mich wiederhole, die Geldströme ins „nirgend wohin“
bergen ein bisher unbekanntes Einsparpotential wenn heut zu Tage die Gesamtkosten / Asylbewerber gar nicht bekannt sind.
Wie hoch ist z.B. die Summe der Anwalts und Gerichtskosten bei den Ausreisepflichtigen, die dagegen klagen und straffälligen Asylanten inkl. der gerichtlich angeordneten Gutachten die von Steuergeld bezahlt wird ? Und das soll’s mit dem einem Beispiel von vielen gewesen sein.
Mit freundlichen Grüßen a d Erf. Republik
👍👍👍 - in Ermangelung eines Like-Button
Gut sortierte, erfolgreiche Parteien vereinen mehrere, verschiedene politische Strömungen, um ihre entsprechenden Stammwähler bzw. Wählerpotential nicht zu verlieren. Das hat schlicht was mit Grundschularithmetik zu tun. Kein Mensch wählte die FDP, weil sie grundsätzlich links gewesen sei.
gleichzeitiger „Unterscheidbarkeit“ der einzelnen sich im Wettbewerb befindlichen Parteien.
Und dieses Prinzip, Union + FDP rechts der Mitte und SPD, Grüne und den SED Erben links der Mitte, hat Merkel mit der „Modernisierung der Union nach links“ fundamental verschoben und rechts der Mitte ein Vakuum entstehen lassen. Und genau in diesem Bereich entstand die AfD mit entsprechenden Erfolgen deren Ende derzeit nicht abzusehen ist.
Und die FDP ? Versetzte Lindner den Todesstoß in dem er die Ampel ermöglichte und eine Niederlage nach der anderen bei jeder LT Wahl einfuhr und viel zu spät reagierte und das erstarken eines linken Flügels zuließ und dich schlussendlich auch mit linker Schlagseite seine FDP ausstattete ….. wie heute sichtbar wurde.
MfG a d Erf. Rep.
Herrn Kubicki nicht zu wählen, bzw., sich der Stimme zu enthalten, wenn man zu diesem vlt. grün/linkeren Segment der Partei zählt.
Das hätte immer noch signalisiert, dass man* der Parteiführung unter Kubicki eine Chance gibt, sich zu beweisen.
Es geht um ein Jahr.
Nicht einmal dazu war dieser Flügel evtl. fähig.
Das ergibt für mich ein absolut erschreckendes Bild über den inneren Zustand der Partei, aber so etwas vermute ich eben in allen Parteien, "Polarisierung".
Aber diese anderen 59% geben mir für die FDP Hoffnung, sofern sie NICHT die GANZ ANDEREN sind, sondern den Blick für die FDP insgesamt haben.
So schätze ich auch Merz ein, mit Blick auf die gesamte CDU/CSU, Habeck, van Aken oder einen Miersch ff. mit Blick für ihre Partei.
"Was soll das Wörtchen Solidarität, wenn jeder Verein damit stiften geht"?
Ich kann mir nicht denken, dass Frau Strack-Zimmermann etwa meinte, gewinnen zu können, sie wollte vielleicht Recht haben?
Ich weiss nicht, was das mit Politik zu tun haben könnte?
Aus dem Himalaya der Denkfaulheit ragt der Begriff „Kampfabstimmung“ wie ein Achttausender hervor. In einer demokratisch verfassten Partei wie der FDP heißt das Wahl.
je nachdem wie sie verlaufen, auch als 'Fest der Demokratie' - ernstlich. Allerdings nicht nur bei der FDP sondern bei allen kontrovers verlaufenden Parteitagen der jüngeren Vergangenheit, welche ich mir zunehmend (mit dem Alter...) und Dank 'neuer' Live-Medien und Phoenix in wesentlichen Teilen anschaue... Deutliche Ausnahmen was den Interessantheitsgrad angeht machen eigentlich nur die letzten CDU- und insbesondere der letzte SPD-Parteitag -- zu stark kommen mir da mit meiner Sozialisierung deutliche Erinnerungen an vergangene (große!! 😉) SED-Parteitage... ... - nur das RHYTHMUSKLATSCHEN fehlt da noch... ... /😉🤣
>> gerade die sog. 'Volksparteien'... ...👎(Parteitage)
PS: mit dem Begriff 'Kampfabstimmung' wäre ich aber nicht so streng wie Sie... ("Aus dem Himalaya der Denkfaulheit...") - wie der Vorgang benannt ist/wird ist doch letztendlich egal..., mMn. Hauptsache er findet statt...
Mit einem Abstimmungsergebnis 60-40 kann kein Parteichef überzeugend in den Wahl-Ring steigen. Selbst Kubicki dürfte damit sehr schnell klargeworden sein, dass seine rhetorische Brillianz die Problematik der Richtungslosigkeit nicht uebertünchen kann. Das Land braucht nun wirklich nicht noch eine Mitte-Links Partei, nur ein ganz bisschen mehr "liberal" und nicht ganz so staatsgläubig. Davon wird dann in Koalitionsverhandlungen sowieso nichts übrigbleiben. Stattdessen braucht es eine liberalkonservative, progressiv-leistungsfreundliche Partei, die bereit ist für disruptives statt "weiter-so"-Regieren. Dies würde man eher Mitte-rechts verorten, und genau da liegt angesichts der suizidalen Selbstaufgabe der Union der grosse weisse Fleck auf der Wähler-Landkarte. Wer sich programmatisch den Umfrageinstituten a la Allensbach unterwirft, dem wird es genauso ergehen wir der Union, die das scheinbar in Reinkultur praktiziert.
nicht Frau Strack-Zimmermann.
Sofern Kubicki sich selbst zurücknimmt oder nach vorne bringt mit genau diesem Ziel, dann hat die FDP hoffentlich noch eine Chance.
Die "Arithmetik", die dahinter stünde, wäre die, dass ein Ganzes manchmal mehr ist als nur die Summe seiner Teile.
Frau Strack-Zimmermann kennt ihren Teil?
Ich hoffe, dass Kubicki weiter ist.
unrealistisch... 🤔
Die FDP besteht, wie sich sehr deutlich (und unerwartet?) gezeigt hat..., zu ca. 40% aus echten 'Strack-Zimmermännern und -Frauen' -- keine wirklich gute Voraussetzung -mMn- für einen grundsätzlichen Turnaround einer Partei, die de facto am Boden zerstört liegt... ... (>> es geht hier ja schließlich NICHT darum evtl. 'das gute Ergebnis der letzten Wahlen zu verbessern', oder so..., sondern glasklar UMS NACKTE ÜBERLEBEN der FDP...!!☝ >> Und das mit 40% 'Saboteur:innen' an Board...!??)
Da darf man/Frau gespannt sein... ...
aka 'Aufbruchssignal', ging von diesem Parteitag jedenfalls trotz einiger Bemühungen (Redner) eindeutig NICHT aus...
aber Kubicki kann ich zusammendenken mit den ganz Großen der FDP, Dahrendorf, Genscher, Möllemann, auch einer Ingrid Matthäus-Maier, die dann zur SPD wechselte.
Die FDP war für mich eine programmatische Partei des Rechtsstaates und der Wirtschaft.
Eigentlich ist Erhard auch ein Liberaler?
Es gab noch Scheel und dessen Ehefrau mit evtl. staatsbürgerlicher Grandezza, Mildred Scheel, die die Deutsche Krebshilfe gründete.
Die Aussenpolitik lag mit der FDP in diplomatisch erfahrenen Händen, z.B. auch Westerwelle.
Wie gesagt, ich wußte jahrzehntelang NICHTS von einer Frau Strack-Zimmermann und habe nicht das Gefühl, etwa etwas verpasst zu haben.
Was ich den jungen Leuten in der FDP spiegeln kann, ist die STAATSBÜRGERLICHE BEDEUTUNG, die die FDP m.E. immer hatte.
Gerhart Baum habe ich vergessen.
Große Politiker, aber wie eine junge Rednerin zurecht monierte, wenig große Politikerinnen.
Ich könnte mir denken, dass die meist noch tätig sind als Ärztinnen, Unternehmerinnen..
Krankenpflegerinnen
also die wahrhaftig alte..., angeht. Kubicki atmet sicher auch deren Geist, wie er in seiner Antrittrede gestern mit ehrfachen Bezügen zu den 'Freiburger Thesen' der FDP [Oktober 1971] auch deutlich gemacht hat. Man kann diese Thesen auch heute noch nachlesen (s.u.).
Ob Kubicki auch das politische Format eines Scheel, Genscher oder gar eines Dahrendorf 'auf die Bühne' bzw. in die praktische Politik bringen kann, sollte er die Möglichkeit dazu bekommen, würde ich mal offen lassen... 🤔 - Er ist zwar 'locker drauf' - siehe auch Parteitag gestern..., aber reicht das am Ende eines Tages für strategisch politische Verantwortung und FÜHRUNG...!?? Zumindest hat er karrieremäßig 'nix mehr zu verlieren'... ..., das macht Hoffnung (von der wo zuletzt stirbt... /😉🤣).
Kubicki: youtu.be/ihe1q1rCsnw
Text: fdp.de/pressemitteilung/kubicki-rede-auf-dem-77-ord-bundesparteitag-der-freien-demokraten
Freiburger Thesen - FDP 1971 (PDF):
freiheit.org/sites/default/files/2023-09/20210701_freiburg
...gehört m.E. unbedingt zu Ihrer Aufzählung. Stets überzeugend bis in hohe Alter auch als gefragter Studio-Gast und 'grande Dame.'
Vor Wolfgang Kubicki liegt nun die Aufgabe, das Knäuel zu entwirren. Ich würde mich aber nicht bange machen lassen, denn bestehen muss er in erster Linie nicht vor seinen Partei-Kollegen , sondern v. Allem vor dem Wähler.
Der bedauerliche Niedergang der FDP hat m.E. sehr stark mit eben diesem Flügel, der uns u.A. ein bei vielen Bürgern umstrittenes Selbstbestimmungsgesetz beschert hat, zu tun.
Wieder in altes FDP-Fahrwasser zu kommen dürfte mit einer 40/60 Situation nicht leicht sein. Gibt es nicht das Sprichwort: "Ist der Ruf erst ruiniert...."?
Mea Culpa
RIP
wäre gleichzusetzen mit Frau Strack-Zimmermann oder vlt. Frau Rosenfeld?
Das eben hoffe ich nicht, sowenig wie Frau Merkel hoffentlich mit den sozial/grün Orientierten der CDU gleichzusetzen wäre.
Ich habe weder Frau AKK, noch Frau von der Leyen oder Frau Prof. Süssmuth ff. so eingeschätzt.
Ich persönlich empfand die CDU von Frau Merkel überspitzt "gekapert" und diese als wenig politisch bzw. mit Blick für das große Ganze.
Das macht aber die Strömungen nicht obsolet.
Ich habe in meinen jungen Jahren nicht so sehr auf die jeweiligen Protagoniten einer Strömung geschaut.
Vielleicht kommt mit dem Alter die Erfahrung, auch Menschen einschätzen zu können, unabhängig von deren Strömungen.
Schmidt war im Verhältnis zu Kohl für mich eine politische Offenbarung, Schäuble hatte allerdings meinen Respekt.
aber sehr unterhaltsam giesst "Aufsässige News" über
den FDP-Parteitag aus.
"Wie die Delegierten das FDP-Theater live zerlegt haben! "
youtube
