- Mit Geld kann man nicht schießen
Haubitzen können nicht schießen, Panzer nicht fahren, Jäger nicht abheben – weil es an Soldaten fehlt. Die Bundeswehr wird gerade kriegstauglich gemacht, der Umbau ist im Gange. Geld ist da. Doch ohne Manpower funktioniert keine Armee. Was muss also passieren?
Die jungen Soldaten sind am Sonntagabend im Regionalzug von Karlsruhe nach Konstanz in ihren grünen Flecktarn-Kampfanzügen leicht zu erkennen – und bei ihren lautstark geführten Gesprächen auch nicht zu überhören. Es geht ums zurückliegende Wochenende, um Autos, Fußball, Urlaub. Aber sie plaudern auch über ihren Dienst im Jägerbataillon 292.
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Wo sollen die Soldaten eigentlich wohnen ???
Bewachung derzeit der wenigen 1* Hotels durch Sicherheitsdienste.
Übungen die mangels Munition mit lauten PENG! Rufen abgehalten werden oder gar nicht.
Das ist und wird in 💯 Jahren nix mit kriegstüchtig.
Reservisten reichen zu Tausenden ein Verweigerungsgesuch ein ...
Aber ... vielleicht die eingebürgerten ehemals alleinreisenden jungen Männer als Fußvolk an die künftigen Fronten ...
Ist das was ... wie die Koreaner bei Putin beispielsweise ...
Merken sie was Herr Pistorius ...
alles gut getarnt und dann wenn's losgeht, Doppelwumms, leider alle tot, weil einer die Regenbogenfahne im Biwak hisste und Selfies per WhatsApp machte.
Das wird noch lustig mit dem "Bündnis der Willigen".
Es fehlt vor allem an Soldaten die sich mit diesem Land und dieser Gesellschaft und diesem Staat identifiziert und notfalls bereit sein muss für dieses Land zu sterben.
Da uns Bürgern die Liebe zur deutschen vereinten Nation beginnend ab dem Jahr 2015 permanent ausgetrieben wurde weil alles was „irgendwie“ mit „national“ zu tun hatte und hat in die rechte Ecke verbannt wurde. Ob National- Museum, Nationalfeiertag o.ä. Lächerlich einfach nur noch lächerlich. Und gerade die, die bei der Grünen Sekte & der SPD für Aufrüstung trommeln, wer hat denn von den u 50-jährigen Politiker im BT denn gedient ? Die wenigsten würde ich behaupten…..
Mit besten Grüßen aus der Erfurter Republik
Ein System, das einer solch desolaten Situation Vorschub geleistet hat und die, die dies zu verantworten haben, machen jetzt zweimal links um und marschieren in die Gegenrichtung? Wie war das? Wende um 360°? Das was sich ändern müsste wird ja hie und da erkannt und auch kommuniziert, wenn nur das Umsetzen nicht wäre. All die Eigenschaften, die wesentlich für die „Kriegstüchtigkeit“ eines Soldaten sind wurden doch seit den Siebzigern den potenziellen Helden hierzulande ausgetrieben. In mehreren Auslandseinsätzen hatte ich das zweifelhafte Vergnügen dies hautnah erleben zu dürfen. Und dass die in den letzten zwanzig Jahren herangewachsenen Bullerbüs den Karren jetzt aus dem Dreck ziehen? Wieviel Wolkenkuckucksheim geht denn noch? Erfolgreiche Streitkräfte werden von vorne und durch Beispielhaftigkeit, Entschlossenheit, Tapferkeit und Mut geführt, alles Eigenschaften, bei deren Nennung, die meisten der Zeitgenossen in Schnappatmung verfallen. Qui vivra, verra.
Ernst Moritz Arndt
deutscher Historiker, Publizist und Politiker (1769-1860)
schrieb und sagte einst in seiner Vaterlandsliebe -
"Der Gott der Eisen wachsen ließ, der wollte keine Knechte"
Merz, Merkel und Co. haben sich jedoch zu Knechten der Amerikaner und des europäischen Establishment degradiert.
Von dem Schwur, dem deutschen Volk zu dienen ist NICHTS übriggeblieben.
Neuer "Ankündigungsminister" im Kabinett Merz ist Boris Pistorius. Und ausgerechnet er, der unbequeme Mitarbeiter wie Heeresinspekteur Mais kaltstellt, soll für eine Bundeswehr 2.0 stehen ? Seine Vorgängerin stand exemplarisch für die jahrelange Haltung der SPD zur Bundeswehr: eigentlich entbehrlich. Trotz seines meist schneidigen Auftretens hat Boris Pistorius diese Haltung verinnerlicht. Da stören Mitarbeiter, die aus innerer Überzeugung zur Bundeswehr gegangen sind und nun dem Irrtum aller Idealisten erlegen sind, dass bei Vorgesetzten konstruktiv-kritische Mitarbeiter erwünscht sind. Das wird sich auf dem Arbeitsmarkt sehr schnell herumsprechen.
und ist verpönt, die Wehrpflicht abgeschafft. Dass die gleichen Parteien zum Gefecht, mindestens zur Verteidigung blasen wollen, ist nicht glaubhaft. Eine Generation, die die sog. "Work-Life-Balance" praktiziert ist von der Kriegsbegeisterung 1914 und 1939 nicht mehr anzustecken sein. Für eine Söldnerarmee wären indes sehr viele junge Männer verfügbar, die bislang noch nicht die passende und hinreichend bezahlte Tätigkeit gefunden haben.
Das Hauptproblem ist in Wirklichkeit, dass die Wehrpflicht ein enormer Eingriff in die Freiheit ist. V.a. dann, wenn es real nicht wirklich um begrenzte Landesverteidigung, sondern um ehrgeizige, politische Ziele geht, wie "größte konventionelle Macht Europas werden". Da werden also noch einige Debatten folgen.
... auch schon üblich. Man denke doch nur an die damalige Rolle der Schweiz und die "Schweizer Garden"!
Warum sollte das Prinzip "Fremdenlegion" heute nicht mehr klappen, wenn das "Volksheer" nicht mehr funktioniert?
Fremdenlegion als Prinzip würde doch bestimmt funktionieren! Man könnte doch eine "ukrainische", eine "türkische", eine "syrische", eine "afrikanische" und vielleicht sogar eine "russische" Legion aufbauen.
Eine "Schweizer" oder "schwedische" Legion dürfte sich aber heute kaum finanzieren lassen, weil sie wohl zu teuer wäre.
Aber natürlich kann man sich an „private military companies“ (PMC) wenden, wenn man militärische Probleme bekommt. Wäre es darum nicht sinnvoll, anstelle des blindwütigen Einkaufs von zukünftigem Schrott mindestens 50% des deutschen militärischen Sondervermögens für solche Ausgaben einzubehalten?
Nix für ungut!
Ob freiwillig oder verpflichtend. Wer will denn in einer solchen maroden Armee dienen? Wer hat denn noch gelernt, diszipliniert an Körper und Geist Voraussetzungen zum Dienen zu erbringen. Die meisten sind doch Weicheier. Die wollen acht Stunden Tag, ein Kita Platz für die Kinder und kann man Soldat auch nicht im Home Office machen? Und überhaupt. Wenn die nächste Pandemie kommt werde ich wieder "zwangsgeimpft" werden? Wird mein Chat in den sozialen Netzwerken überwacht? Kann man als AFD-Mitglied in die Bundeswehr? Darf ich überhaupt AFD wählen als Soldat? Und was machen die Transgender in der BW? Haben die ein eigenes Klo, eigene Wäsche, eigene Abzeichen, damit man sie richtig anspricht? Und überhaupt können queere Menschen Soldat sein? Wo schlafen die? Mit Geld allein kann man weder Krieg führen , noch einen gewinnen. Es bracht immer Menschen, die sich der Sache hingeben. Nur wer soll das sein? Soldatisches Denken wurde längst kaputt gespart und als "rechts" verschrien.
