- Plädoyer für eine wehrpolitische Debatte, die die Natur der Geschlechter ernst nimmt
In ihrem Gastbeitrag warnt die 24-jährige Studentin Meltem Seker vor einer Gleichsetzung von Männern und Frauen im Wehrdienst. Sie argumentiert, dass biologische und demografische Fakten nicht ideologisch übergangen werden dürfen, will man nicht langfristige Folgen riskieren.
Die Debatte über eine Wehrpflicht für Frauen zeigt, wie weit Deutschland sich von jeder realistischen Betrachtung des Menschen entfernt hat. Was ursprünglich als progressives Projekt begann, ist inzwischen so tief in bürgerliche Milieus eingesickert, dass selbst erklärte Konservative beginnen, biologische Unterschiede als lästige Störung zu betrachten. Plötzlich wird Gleichheit nicht mehr als Gleichwertigkeit verstanden, sondern als identische Pflicht, identischer Dienst, identische Funktion. Wer das infrage stellt, gilt sofort als rückständig oder verweichlicht. Doch diese Haltung verrät weniger über den Zustand der Gesellschaft als über die Schwäche eines politischen Diskurses, der sich davor fürchtet, grundlegende Tatsachen auszusprechen.
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Liebe Frau Seker, ich gebe Ihnen grundsätzlich recht. Aber was machen wir mit den anderen ca. 70 Identitäten? Ich bin gespannt, wie unsere Ideologie-Politiker*innen :-)
diesen Schwachsinn lösen.
Wahrscheinlich nach Gefühl.
Mein Gefühl sagt mir, dass wir für niemanden einen Wehrdienst brauchen. Dieses Kriegsgeschrei wäre längst vorbei, wenn wie im Mittelalter der Kanzler, seine Regierungsvasallen, die Militärexperten der Parteien und unserer geliebten Bundeswehrelite vor uns her marschieren würden. Solange diese Leute und ihre Angehörigen in den warmen Stuben sitzen und Krieg spielen, müsste sich eigentlich jede Diskussion darüber erledigen.
Funktioniert in Israel problemlos.
In Israel gibt es von Kindheit an eine völlig andere Erziehung als im verweiblichten Deutschland.
Israel hat in seinem konfliktträchtigem Umfeld seit Jahrzehnten die Demografie als Grundlage für das eigene Fortbestehen erkannt und ganz andere Stellschrauben organisiert. Vor allem ultraorthodoxe jüdische Familien werden in ihrem Glauben und für ein Thora-Studium (übrigens weltweit) unterstützt. Die hohen Geburtenraten in diesen Familien sowie die bislang geltende Ausnahme von der Wehrpflicht haben das Platzen einer "demografischen Bombe" bisher verhindert und Israel eine hohe Fertilitätsrate von >2 gesichert. Eine Wehrpflicht für Frauen war daher bisher kein Problem. Derzeit arbeitet die konservative Regierung an einem Gesetz, um die vom obersten Gerichtshof gekippte Ausnahme für ultraorthodoxe Gläubige rechtssicher zu machen.
Normalerweise ist mir das Geschlecht eines Journalisten völlig egal, aber in diesem Fall ist es gut, dass Frau(!) Seker diese einleuchtende grundgesetzliche Regelung einer Wehrpflicht für Männer so umfassend dargestellt hat. Kinder erziehen ist Sache von Vätern und Müttern (und bestenfalls dem ganzen Dorf, wie das früher hieß), aber Kinder zu bekommen ist nunmal Frauensache und ein ganz natürlicher Dienst am Gemeinwesen. Da ist es doch recht und billig auch einen männlichen Dienst am Gemeinwesen zu haben, siehe Grundgesetz Art. 12a (1) Dass das ausgerechnet von einem adeligen Konservativen (K.T. zu Guttenberg) außer Kraft gesetzt wurde, ist ein Treppenwitz der Geschichte, der auf Korrektur wartet.
Frau Seker verkennt das Problem bzw. sie bellt den falschen Baum an! Das Problem sind Frauen die sich, mit dem Verweis auf Gleichberechtigung, die Rosinen rauspicken, wenn es aber um die damit verbundenen Pflichten geht, dann wird reflexartig auf die „Unterschiede“ hingewiesen!
Als konservativer Mensch lebe ich schon immer nach der Devise, das Geschlecht ist mir grundsätzlich egal, es geht um Respekt, Können und Wissen. ABER: es gibt gewisse Bereiche in denen Männer nichts zu suchen haben und es gibt gewisse Bereiche in denen Frauen nichts zu suchen haben, dazu gehört der „Dienst an der Waffe“! Wenn aber Frauen meinen, sie müßten sich den Weg dahin einklagen, dann sollen sie bitte auch die Pflicht in Kauf nehmen! Alles andere ist (den Männern) nicht zu vermitteln!
Frau Seker muß daher mit den Frauen ins Gericht gehen, Männer sind nicht das Problem. Frauen müssen (wieder) akzeptieren das es geschlechtsspezifische Unterschiede gibt, Männer haben damit kein Problem!
Ich kann Ihrer Argumentation durchaus was abgewinnen verehrte Frau Seker! Jedoch schaue ich zumindest ab u. an über den Tellerrand hinaus und frage mich, was z.B. für alle jungen Israelinnen anders sein soll als bei jungen deutschen Mitbürgerinnen oder den vielen Familien in den USA, die zwar freiwillig aber nichts desto trotz beide Frau und Mann in der Armee dienen, ganz selbstverständlich unterdessen meist mehrere Kinder bekommen, die wie ihre Eltern durch die Militärangehörigkeit eine bessere soziale Absicherung, Bildungsmöglichkeiten, Betreuung usw. genießen als es sonst üblich ist in den USA. Ähnliche Bedenken könnte man auch äußern, was den Polizeidienst oder Frauen in der Berufsfeuerwehr im Vergleich zum Dienst an der Waffe angeht? Ausnahmen zu machen ist natürlich immer kritisch da sie die Menschen meist gegeneinander aufbringt. Ich denke da auch an "streng traditionelle Eltern", die wenig erbaut wären sollte ihre Tochter in einer "gemischten" Kaserne Dienst tun wollen? MfG
Frau Seker hat keine Lust eingezogen zu werden und beruft sich jetzt auf ihr Frausein. Das ist legitim, aber inkonsequent.
Ansonsten stimme ich Ihne zu 100% zu, auch wenn ich grundsätzlich der Auffassung bin, daß Frauen im „Dienst an der Waffe“ nichts zu suchen haben. Zum einen, weil ich konservativ bin und zum anderen wegen der geschlechterspezifischen Unterschiede die ich gerne anerkenne und akzeptiere denn sie sind wichtig und auch schön, es muß nicht immer alles gleich sein!
Wenn sich aber einige Frauen ihren Weg dorthin meinen einklagen zu müssen, dann bitte auch als Pflicht für alle, so fair müssen wir den Männern gegenüber im Jahr 2025 schon sein!
denn dieser grün-links-woke Genderwahnsinn und die vermeintliche geschlechtliche Selbstbestimmung (wenn ich als Mann morgen Lust habe, Frau zu sein, lasse ich mich eben im Amt umschreiben) ist unvernünftig und widerspricht jeder Realitätsbezogenheit!
Natürlich kann eine Frau nicht jeden Job bei der Bundewehr ausführen ... allein aus ihrer körperlichen Beschaffenheit! Dennoch ist ein Verwaltungsjob oder auch im Einsatz mit der
Waffe zumutbar und sicher auch möglich (bei Eignung!). "Geschlecht ist keine beliebige Kategorie, die sich durch politischen Willen neu ordnen lässt. Frauen und Männer sind nicht identisch, und ihre Gleichsetzung ist keine moderne Errungenschaft, sondern eine intellektuelle Verweigerungshaltung." Genau so ist es!
Wenn deutsche Berufspolitiker vom "Krieg" reden und von "ihrer" Bundeswehr, dann blenden sie konsequent den notwendigen Zivilschutz und die Zeit nach dem Krieg aus.
Neulich hat die Bundeswehr in der U-Bahn (Unterpflasterbahn) Berlin geübt, wie im Krieg einige wenige Institutionen der Bundesregierung vielleicht zu verteidigen sind.
Diese Übung wurde medial unter dem dümmlichen Motto "Bollwerk Bärlin" vermarktet.
Dieses großmäulige "Bollwerk" weiß nichts vom Schutz der Zivilbevölkerung , nichts vom Schutz der Energie-, Heizungs- und Nahrungsmittelversorgung der Stadt, nichts von der notwendigen Krankenversorgung.
Merz und Pistorius haben den Kriegsfall offenbar im Tiefschlaf geplant, wobei sie die Bevölkerung ebenfalls wie gewohnt in den Traum des ewigen Schlaraffenlandes schaukeln wollen - selbst im Krieg.
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Unsere Führergestalten sind hinter ihren Brandmauern erschütternd unernst und naiv
Das zeigt sich eben auch in der Frage der Wehrpflicht, Frau Seker.
… des Rosinenpickens. Sie negieren den alten Grundsatz „gleiche Rechte, gleiche Pflichten“, indem Sie ein völlig realitätsfernes Geschwurbel schreiben. Nebenbei ignorieren Sie elegant die durchschnittlich längere Lebensdauer um fünf Jahre von Frauen. Das ganze Geschwätz dient ausschließlich dazu, die Diskriminierung von Männern, nicht nur in diesem Bereich, fortzuführen.
Na, HERR Rosenstein, wieviele Kinder haben Sie denn mit Ihrer Gebärmutter zur Welt gebracht? Keine? Aha! Soviel zum Thema Rosinenpicken!
ist Realität. Seit wir unsere grün-linken Politiker und Behörden vermehrt moslemische Flüchtlinge - Merkels Goldstücke oder Fachkräfte - in unserem Land beherbergen oder sogar einbürgerten, ist diese Gewalt an Frauen sogar weiter angestiegen! Das ist keine Diskriminierung von Männern: es ist leider Realität! Werter Herr Rosenstein, ich habe kein Verständnis für Ihre Argumentation!
hat. Keiner, vor allem hier im Forum, streitet das ab, was Sie schreiben, das ist ein großes Problem dass sicher auch ein immer größer werden wird.
Hier geht es aber ums Prinzip: Frauen dürfen, wenn sie gerade Lust haben, müssen aber wegen den „biologischen Unterschieden“ (die auch keiner hier abstreitet) nicht, Männer müssen, ob sie wollen oder nicht!
Das ist diskriminierend, nichts anderes, denn die Frauen, die wollen, beweisen das es geht, warum sollen dann auch nicht diejenigen die nicht wollen, können? Das beweisen auch die VSA, Israel etc.
Frauen haben im Dienst an der Waffe nichts zu suchen, Punkt! Wenn sie aber der Meinung sind das Recht dazu mit dem Verweis auf die Gleichberechtigung einklagen zu müssen, dann müssen sie auch mit der Pflicht leben es zu müssen, und zwar auch die, die nicht wollen!
Einzige akzeptable Alternative ist die Freiwilligkeit für alle.
Ich verstehe nicht, was man daran nicht verstehen kann.
Genau so empfinde ich das auch, es geht hier um Rosinenpickerei, kein Bock auf (Wehr-)Pflicht und die Diskriminierung des Mannes!
Die Zustimmung zum Artikel kann ich nicht nachvollziehen geht er doch komplett an den eigentlichen Ursachen des Problems vorbei! Im Jahr 2000 hob der EuGH das gesetzliche Verbot auf, daß Frauen in der Bundeswehr Dienst mit der Waffe leisten dürfen. Vor diesem Urteil, das eine FRAU erwirkt hat, wäre NIEMAND ernsthaft auch nur auf die Idee gekommen, eine Wehrpflicht für Frauen zu fordern!
Ich kann also nur sagen: selbst schuld!
wie immer. Cherry Picking! Beim Wehrdienst gibt es Unterschiede, beim Geschlecht nicht. Beim Vorstand auch nicht, wie es euch halt in den Kram passt. Gleichstellung abgeschafft?
Ich kann den Cicero, mal abgesehen von 2 Autoren, nicht mehr ernst nehmen. Ihr wurdet definit umgedreht, wahrscheinlich aufgekauft! Erbärmlich!
Das ist das Motto der Zeitschrift Cicero.
Aber möglicherweise sind Politik und Kultur ja nicht so Ihre Sache, verehrter Herr William.
Wie wäre es mit der Bild-Zeitung?
... gerade DAS ist es, was ich an Cicero mag: immer wieder verschiedene Sichtweisen auf Probleme oder Vorkommnisse unserer Zeit, EINSCHLIEßLICH aller Foristenmeinungen!
Denn den Kopf zum (Nach-)Denken habe ich nämlich selber, sonst kann ich ja gleich nur die taz, die FAZ, die Kirchenzeitung, den Vorwärts oder sonst ein richtungsgebundenes Presseerzeugnis lesen!
Und lieber schreibt mal der Herr Krischke einen Artikel, der mir NICHT gefällt, aber mich zum genaueren Nachdenken über meine eigenen Gedanken zum Thema quasi "nötigt", als dass ich dauernd meinen mir liebgewordenen Summs wieder und wieder lese.
Warum meinen Sie, dass mich reziprok die üblichen Talg!sendungen des ÖRR seit Jahren nicht mehr interessieren? Weil da letztlich IMMER die sog. Mainstreammeinung herauskommt - wie langweilig ist DAS denn?
Nix für ungut!
Männer beschweren sich nicht. Sie tun das, was sie tun müssen. Und die meisten werden es ihnen danken. Was laute Minderheiten denken, schert sie nicht.
Ich muss feststellen: so oft wie in diesem Artikel habe ich eine Frau schon lange nicht mehr über „Biologie“ sprechen gehört. Sonst geht es immer um „Gender“, um „Gleichstellung“, um „toxische Männlichkeit“, um „Frauenquoten“. Aber wenn es ums Kämpfen und Sterben geht, dann greift man auf einmal zum alten „Biologiesack“, der halbvermodert auf der Müllhalde des Feminismus liegt, und holt die „Schwangerschaft“ hervor. Das ist ja auch ein guter Grund, um Gehaltsunterschiede zwischen Mann und Frau zu erklären, weil Frauen durch die Schwangerschaft und die anschließende Kinderbetreuung eben nicht so hart arbeiten, sich fortbilden und Berufserfahrung sammeln wie Männer. Aber in DEM Kontext soll dann wieder keine Rede von Biologie sein.
da darf es gerne auch wieder ums Biologische und ums Frausein und die damit verbundenen Unterschiede gehen.
Man dreht es sich (als moderne Frau) halt so hin, wie es einem gerade in den Kram paßt! Logik, Fairneß und Konsequenz bleiben außen vor, die fordert man nur ein, wenn es der eigenen Sache dient.
Ich plädiere für die konsequente und ausnahmslose Wiedereinführung des gesetzlichen Verbots, daß Frauen in der Bundeswehr Dienst mit der Waffe leisten dürfen, dann hat sich diese ganze Debatte erledigt! Begründung: die jetzt von den Frauen aufgeführten biologisch begründeten geschlechterspezifischen Unterschiede!
Wer das nicht will, KANN nur bei der Freiwilligkeit ODER Pflicht für Männer UND Frauen bleiben!
Klugheit und Richtigkeit einfach nicht zu überbieten und zeigt die gebündelte Dummheit der grünen Parteispitze sonnenklar auf.
Herzlichen Glückwunsch Frau Seker
dafür, daß Frauen nicht bereit sind die Konsequenzen ihres Handelns zu akzeptieren, wenn sie dadurch Nachteile haben. Es ist ein Versuch die Rosinenpickerei der Frauen zu begründen bzw. zu rechtfertigen.
Entweder Frauen akzeptieren, daß es biologisch begründete Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt, die zwangsläufig dazu führen, daß Männer und Frauen andere Rechte und Pflichten haben. Oder Frauen fordern und akzeptieren die bedingungslose Gleichberechtigung mit ALLEN Konsequenzen, das heißt Rechte UND Pflichten!
Ich wäre für ersteres, die absolute Mehrzahl der Männer ganz sicher auch, es sind die Frauen, die damit ein Problem haben, sie müssen sich entscheiden was sie wollen, beides geht nicht!
Ich kenne nur die Hollywood-Soldatinnen. Die agieren nach Drehbuch bzw. mit Stuntfrauen als Double. Ansonsten laufen Frauen entweder weg oder schauen ängstlich um sich. Die Debatte, dass junge Frauen gleichberechtigt gemustert und eingezogen werden sollten, ist dümmlichstes Geblödel, um die Aufmerksamkeit nicht auf den Ernst der Lage zu fokussieren.
Deswegen haben Frauen im „Dienst an der Waffe“ nichts zu suchen. Wenn sich aber FRAUEN den Weg an den Dienst an der Waffe einklagen, dann bitte für ALLE Frauen und nicht selektiv für die, die gerade Bock drauf haben!
Also liebe Frau Seker, entweder FRAUEN akzeptieren, daß „Unterschiede existieren“ und hören auf selektiv die „bedingungslose Gleichberechtigung“ einzufordern, oder FRAUEN akzeptieren die bedingungslose Gleichberechtigung mit ALLEN Nachteilen! Das schließt auch die Wehrpflicht für Frauen ein, so einfach ist das!
Als Mann geht es mir gewaltig gegen den Strich, daß Frauen seit Jahrzehnten mit dem Verweis auf Gleichberechtigung alles einfordern, wozu sie gerade Lust haben. Geht es aber um Pflichten, dann wird auf die Unterschiede verwiesen! So geht das nicht!
Ich habe kein Problem damit zu akzeptieren, daß es Unterschiede zwischen Mann und Frau gibt und das ist auch gut so, Frauen haben damit aber offensichtlich große Probleme.
Frauen sind das Problem, nicht Männer!
„Was ursprünglich als progressives Projekt begann, ist inzwischen so tief in bürgerliche Milieus eingesickert, dass selbst erklärte Konservative beginnen, biologische Unterschiede als lästige Störung zu betrachten.“
Die Argumentation aus dem Artikel ist nachvollziehbar, aber dann frage ich mich, warum Frauen somit gegen ihre Interessen und mehrheitlich eben nicht „konservativ“ wählen?
Lt. Stat. Bundesamt, wurde die SPD (Differenz Frauen/Männer: 3,0 %punkte), GRÜNE (1,9), Die Linke (2,9) und das BSW (1,3) anteilig stärker von Frauen gewählt.
Die Unionsparteien CDU&CSU (Differenz Männer/Frauen: 0,7%punkte), FDP (1,0) und AfD (8,5) erhielten hingegen mehr Zweitstimmen von den Männern.
Muss man dann nicht konstatieren, dass die Frauen es eben genauso "progressiv" wollen?
Frau Seker hat prinzipiell Recht. In einer allgemeinen Dienstpflicht für ALLE, bei der man frei wählen kann zwischen Armee, Feuerwehr, ASB, KiTa etc. ließen sich die Unterschiede zwischen den Geschlechtern am besten abbilden. Niemandem würde etwas verbaut. Ausgenommen werden nur junge Mütter und schwer Kranke. Auch mit Astma oder Fuß am Bein oder wofür man sich sonst früher hat ausmustern lassen, kann man im Altenheim arbeiten oder in der Feldküche stehen. Das würde die jungen Leute, die mit 17 Jahren, 1er Abi und riesen Ego direkt ins Genderstudiesstudium wollen erden und gesellschaftlich integrierend wirken.
