Musliminnen sitzen in einer Moschee
Musliminnen sitzen in einer Moschee / picture alliance / Peter Steffen/dpa | Peter Steffen

Islam und Islamismus - Was Ex-Muslime Deutschland zu sagen haben

Was haben Ex-Muslime uns zu sagen? Unsere Autorin hat mit vier von ihnen gesprochen. Über ihre Erfahrungen mit Islam und Islamismus, über die Versäumnisse der Politik - und besorgniserregende Entwicklungen in Deutschland.

Autoreninfo

Sonja Scheller ist Volontärin beim epd und ekn in Hannover. 

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„Ich kriege keine Luft mehr.“ Hoda Sadeghat (Anm. d. Redaktion: Name geändert aus Sicherheitsbedenken) ist vor 23 Jahren aus dem Iran geflohen, weil sie ein kritisches Buch über den Islam geschrieben und heimlich veröffentlicht hat. Der Neuanfang mit zwei kleinen Kindern in Deutschland war nicht immer leicht, erzählt sie, dennoch hat sie das Land geliebt. Deutschland, das Land der Freiheit. Doch nun hat sie den Eindruck, von ihrer Vergangenheit eingeholt zu werden. „Wir sind vor dem politischen Islam geflohen. Heute erleben wir, wie genau das, wovor wir geflohen sind, auch in Europa langsam Fuß fasst.“

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Wolfgang Borchardt | Sa., 30. August 2025 - 18:36

jetzigen politischen Bedingungen wird es kein Aufhalten der Entwicklung geben. Obwohl die Menschen in D nicht links-grün ist und die persönliche Freiheit nicht nur schätzt, sondern exzessiv zur Schau stellt. Ehe sie bemerkt haben, dass ihnen das Fell über die Ohren gezogen wird wird es hoffentlich noch nicht zu spät sein. Ich fand es beachtenswert, in Istanbul weit weniger Frauen mit Kopftuch gesehen zu haben als in Berlin oder Dortmund. Nun mag sich jeder herausputzen wie er will, ob kahlköpfig mit zopfigen Resthaaren oder Kopftuch. Aber das, wofür das Kopftuch steht ist etwas grundsätzlich anderes als Kappa und Christentum. Es ist der aggressive Feind all dessen, was wir Aufklärung nennen.

welche seit Jahrzehnten eine angeblich bunte offene Multikuötigesellschaft proklamiert und politisch aktiv durchsetzt bzw. in großen Teilen bereits durchgesetzt hat... - mit den bekannten Folgen (Ramadanbeleuchtung und muslimisch geprägte Enklaven mit Parallelgesellschaften wie z.B. Bin. Neukölln... usw.).

Dabei haben sie - die politische Klasse, NICHT die Bürger! - praktisch ALLE Warner als Gegner einer offenen Gesellschaft diskreditiert und als Rassisten stigmatisiert. Es gab bereits in den Neunzigern ein 'de facto Diskussionsverbot' im ÖRR und den Staatsmedien über z.B. das Buch 'The Clash of Civilizations' (1996) von Samuel P. Huntington, welches dieses Thema der unterschiedlichen Kulturen unter Berücksichtigung Heilung des Islam aufgreift, fortgesetzt dann mit Sarazins 'Deutschland schafft sich ab' usw. ...

Alles negative darin ist eingetreten! - und wird aber auf der politischen Ebene bis heute weiter negiert...

Was bitte soll man/Frau da machen, außer die AfD zu wählen...!? 🤔

Brigitte Miller | Sa., 30. August 2025 - 19:41

Geschichten kennt man schon lange, wenn man sie denn kennen will.
Menschen wie Neçla Kelek, Hamed abdel Samad, Ahmad Mansour und auch die hier erwähnte Mina Ahadi warnen seit vielen Jahren, jedoch will es in der Politik niemand wissen und niemand hören, das Gegenteil wird getan,man unterstützt den Steinzeitislam.
Warum? Und wer hat eigentlich diese grosse "Angst, islamfeindlich zu gelten " hier implementiert?

"Und wer hat eigentlich diese grosse "Angst, islamfeindlich zu gelten" hier implementiert?"

Antwort: der linksgrünwoke multikulti-Spinner-Komplex..., welcher sich unter dem Vorwand des Gutmensghentums und der (falsch verstandenen) Toleranz in den letzten 30+ Jahren in allen Ebenen unserer politischen Gesellschaft fest gesetzt und eine breite Masse der 'wohlstandsgeschwächten' Bevölkerung durch 'Verkündung des moralisch Guten!' systematisch eingelullt hat.

Das Ganze - diese Pseudomoral - hat sich mittlerweile derart massiv (erst wollte ich 'abartig' schreiben..., aber das gehört sich ja nicht... 😉) in den politischen Machtsrukturen verfestigt, dass eine konservative Partei wie die CDU ihre konservativen Werte fast vollständig aufgibt und sich weigert mit der rechtskonservativen AfD zu koalieren, trotz annähernd gleich großer Wählerschaft - jeweils ca. 25% ...!?

Ist das 'demokratisch gesund'...? Wohl kaum! Aber 'den Islamisten' freut's vermutlich!? -- Mehr Platz für ihn... ... 🤔

Heidemarie Heim | Sa., 30. August 2025 - 19:59

Oder wie man bei uns früher sagte:
"Petz` (kneifen;) einem Ochsen doch einfach mal ins Horn ob er was spürt!" Und in der Tat spürt er nothing, nix, nada o. wie man beim Roulette sagt: "Rien ne va plus!"
Apropos Roulette. Das soll es auch in einer "russischen Spiele-Version geben;)" mit dem Leben als Einsatz. Aber wir wollen ja nicht gleich übertreiben.
Um zurück zum eigentlichen Thema demokratisch verfasster Betriebsblindheit, Kalkül vonseiten der Politik, absolutem Scheuklappentum oder schlicht Desorientierung bei vielen Mitbürger/innen was unseren demokratischen Wertekanon auszeichnet zu kommen, wir "tolerieren/dulden" uns langsam aber sicher zu Tode. Und das Beste dabei, wir fühlen/spüren wie eingangs beschriebener Ochse rein gar nichts;) MfG

unseren demokratischen Wertekanon auszeichnet" spielt tatsächlich auch eine nicht zu unterschätzende Rolle bei der Frage wie es soweit kommen konnte. Wohlstandseingelullt glaubt man lieber den unrealistischen 'moralisch! aber unangreifbaren! Heilsversprechen' der rotgrünlinken Fraktion (z.B. KGE!) von der 'schönen neuen bunten Multikultiwelt'... (pip-pip-pip, wir ha'm uns alle lieb! ♥️) - so! kann man/Frau seinen/ihren WOHLSTAND MIT GUTEM GEWISSEN LEBEN, in diesem linksgrünwoken Kokon!!

Deshalb... ..., und dieses 'schlechte Wohlstandsgewissen' hat übrigens der Ossi idR nicht soo ausgeprägt, er geht da wesentlich pragmatischer und mit deutlich mehr Neigung zu den mitteleuropäischen Grundwerten heran..., deshalb auch diese 'blaue Grenze' auf der Wahllandkarte (letzte BTW)... - und weniger Moscheen... 😉

Peter Müller | Sa., 30. August 2025 - 20:38

Es ist wie 1933, jeder hätte Hitlers "Mein Kampf" lesen können. Jeder konnte wissen was kommen würde. So können alle Gutmenschen auch den Koran lesen , wenn sie nicht zu dumm und zu faul wären.
Alles was seit August 2015 in Deutschland passiert ist war voraussehbar. Daher müssen alle Verantwortlichen endlich zur Rechenschaft gezogen werden. Angefangen mit dem Entzug der Privilegien für Frau Merkel und der Gründung eines Sonderfonds für die Opfer islamistischer Straftaten gespeist aus den Gehältern und Ruhestandsbezügen verantwortlicher Politiker.

Thomas Veit | So., 31. August 2025 - 20:28

Antwort auf von Peter Müller

zu Ende gedacht hat dem Grunde nach an derartigen Zuständen vor allem ÜBER SOO EINEN LANGEN ZEITRAUM nur einer Schuld: der Souverän selbst, korrekte und freie Wahlen vorausgesetzt. 🤔

Meiner Meinung nach fing das alles schon viel-viel früher an, dieses einlullende staatlich-grüne Gutmenschengetue... - genau: mit dem Aufstieg der Grünen in's politische Establishment...!! In den 80ern...

Die Grünen als Fundamentalopposition sind/waren okay, bzw. hatten eine politische Funktion, mMn. Ihr Aufstieg ins politische Establishment und ihre gleichzeitige 'Verbürgerlichung' gemischt mit ihren naiven Gutmenschenidealen führte zur tatsächlichen Zersetzung bürgerlicher und in der Folge ab Merkel auch konservativer Werte in der deutschen Politik.

Naives die Realitäten negierendes (grünliches) Gutmenschentum auf höchster politischer Ebene (KGE z.B.) hat zu den Zuständen geführt die wir heute in Politik und Gesellschaft vorfinden, einschl. der Migrationsproblematik, aber nicht nur... ... 🤔☹

Heidi Thiemann | Sa., 30. August 2025 - 23:20

Sehr guter u wichtiger Artikel! Als jmd,die jahrelang in mehreren islamisch geprägten Ländern gelebt/gearbeitet hat, weiß ich, wie berechtigt diese Befürchtungen der ex-Muslime z .B. in Deutschland sind: Der politische Islam kann in zunehmender Masse eine Gefahr bedeuten, die (allzu) viele immer noch ignorieren! Es handelt sich um eine 24-Stunden-religiöse Kollektiv-Zwangs-Gesellschaft, der fast alles unterzuordnen ist.Individualität,eigene Verantwortung hat keinen Raum. Man will es hier nicht wahrhaben, nimmt Auswüchse, Verwerfungen, Freiheitseinschränkungen im eigenen Land hin. Erinnert sei an Prof. Bassam Tibi, Aufklärer, Mahner seit 30 Jahren (auch zum importierten Antisemitismus)+ weitere Kenner wie H.Abdel-Samad, A.Mansour, I.Karim, R.Ghadban, N.Kelek, S.Schröter, deren Warnungen oft ignoriert wurden. Seit 1996/97 brachte Tibi den Begriff LEITKULTUR als Integrationskonzept in die politikwissenschaftliche & gesellschaftliche ein; später von Merz aufgegriffen – und seitdem… NICHTS!

Zunächst auch Ihnen herzlichen Dank, dass Sie uns an Ihren lebensechten;)? Erfahrungen teilhaben lassen geehrte Frau Thiemann. Beim Begriff Leitkultur komme ich immer etwas ins Trudeln. Denn wer oder durch was definiert sich diese. Die meisten würden schlicht behaupten, dass derjenige von außerhalb eines über Jahrhunderte oder länger bestehenden Kulturraums, z.B. ein christlich geprägtes Europa kommend sich diesem anzupassen hat. Oder zumindest ohne dabei seine "Wurzeln vergessen zu müssen", versucht beides in Einklang zu bringen. Ich sehe wie Sie, dass dabei die Religion bzw. deren Ausübung u. wohl auch Flucht in bekannte Traditionen die größten Hemmnisse darstellen. Doch diese müssen u. sollten von den bei uns lebenden muslimischen Mitbürgern überwunden werden. Und was gar nicht geht, sind extremistisch unterfütterte Versuche unsere gemeinsame, freiheitlich geprägte Gesellschaft von innen u. außen unterwandern oder gar ersetzen zu wollen! MfG

Ansonsten "Jeder nach seiner Facon" Mf

Volkes, als aus jenen WERTEN! die sich idR über Jahrhunderte entwickelt haben und zu den inneren Werten der deutlich überwiegenden Mehrheit der Individuen dieser Gemeinschaft gehören - im Guten wie im Bösen.

Es handelt sich also im Kern um WERTE, die von einer breiten Masse der Volkenden 😉 verinnerlicht sind. Eigentlich ganz einfach.

Treffen diese (Leit-) Werte auf (Leit-) Werte aus historisch anders entwickelten (Leit-) Kulturen - evtl. massiv am selben Ort - kann es zu Konflikten kommen... Das trifft übrigens auf ALLE Kulturen auf der Welt zu, wenn man nur mal hinschauen täte und keine ideologischen Scheuklappen trägt - heißt: das ist normal.

Im Grunde NICHT kompliziert - oder?

Markus Michaelis | So., 31. August 2025 - 01:13

Wenn der Islam zu Deutschland gehört, gehöre ich auch zum Islam und rede da mit - ob das so gedacht ist? Oder ist das mehr einseitig gedacht? Ich glaube, dass viele Menschen, die heute alternativlos von der offenen Gesellschaft reden, eher ein Grundverständnis haben, dass ihre eigenen Werte vollkommen ohne jeden Zweifel und auf ewig über allem stehen, und von dieser hohen Warte aus, reichen sie allen die Hand.

Ich will nicht ausschließen, dass diese Gesellschaft sich in einer "universellen" Richtung entwickeln kann, aber ein Selbstläufer ist das sicher nicht. Fusionen zwischen beliebigen Ländern würde massiv scheitern und erwartbar sind erstmal schwierigste Konflikte.

Mein Eindruck ist weniger, dass die Masse der Vertreter der offenen Gesellschaft darüber wirklich nachgedacht und ihre Wahl getroffen hat. Man mag aus deutscher Sicht die Rechten nicht (ok), gegenüber allen anderen kommt man gar nicht auf die Idee, dass natürlich auch die eigenen Positionen zur Debatte stehen.

Robert Meier | So., 31. August 2025 - 04:11

Warum gibt es ein Universum mitsamt Sonne und Erde? Warum gibt es stattdessen nicht einfach nur nichts? Was ist der Ursprung des Universums? Woher kommt das Leben, das Universum und der ganze Rest? Darf man das fragen? Selbstverständlich darf man.
Die Antwort soll lauten: Gott hat das Universum mitsamt Sonne, Mond, Sternen und der Erde, alles Leben und den ganzen Rest erschaffen.
Aber wer hat denn dann Gott erschaffen? Darf man das fragen? Das darf man nicht. Warum nicht? Das ist eben so. Punkt und Schluss.
Aber warum ist denn dann die Antwort auf die Frage nach dem Ursprung des Universums, des Lebens und des ganzen Rests erlaubt? Warum heißt es nicht bereits an dieser Stelle des menschlichen Rätselns "Das ist eben alles einfach da. Punkt und Schluss."?

Theodor Lanck | So., 31. August 2025 - 09:40

Als Atheist finde ich,

- dass der Islam bzw. die Muslime das gleiche Maß an Kritik dulden müssen, dass im Westen seit Langem dem Christentum zuteil wird;

- dass Schüler im Religionsunterricht stets über ALLE Religionen (und den Atheismus) unterrichtet werden sollten;

- dass die Lehre von den Gläubigen zu trennen ist: Islamfeindlichkeit ist völlig in Ordnung, Muslimenfeindlichkeit ist strafwürdig;

- dass die Trennung von Staat und Religion bzw. von Weltlichem und Geistlichem als Fundament von Freiheit und Moderne in das Grundgesetz gehört, und dass alle Eingebürgerten diesem zustimmen sollten.

Ernst-Günther Konrad | So., 31. August 2025 - 10:25

„Ich kriege keine Luft mehr.“ Hoda Sadeghat (Anm. d. Redaktion: Name geändert aus Sicherheitsbedenken)....". Und wir hören und lesen in den Msm, das jeder frei Reden kann, angeblich Meinungsfreiheit herrscht und erleben wieder einmal real, was das wirklich bedeutet. Und das nicht erst seit gestern. Und gehen wir auf die Barrikaden? So wie die Interviewten denken sicher noch mehr Menschen aus allen Herren Ländern, die mal nach Deutschland kamen und etwas anderes vorfanden und jetzt den Niedergang erleben müssen. Menschen die Freiheit und ein selbstbestimmtes Leben erwarten und heute nicht mal mehr ihre Namen angeben können, weil der Inhalt ihrer Meinung für sie "gefährlich" werden könnte.
Und deutsche Politiker, die die Ursache gesetzt haben wollen nicht erkennen, welche Farbe der Elefant im Raum hat. Nein, sie weigern sich den Elefant überhaupt zu sehen. Ich habe gestern in einem Podcast gehört. Deutsche würden nicht protestieren, aber in Frankreich braut sich wieder was zusammen.

Jens Böhme | So., 31. August 2025 - 11:12

"Der islamische Extremismus werde in der deutschen Gesellschaft systematisch verharmlost." - Von heutigen Flüchtlingen wird nichts mehr gefordert. Wäre ich zynisch, gäbe es die Berufsausbildung traumatisierter Flüchtling, der weder arbeiten noch deutsch sprechen will. Stattdessen soll ich als Eingeborener bis Siebzig arbeiten und dann in die Bundeswehr wechseln und Deutschland mit Holzattrappengewehren verteidigen. Wenn Bürger anderer Staaten was zu lachen haben wollen, reichen Nachrichten aus Deutschland. Eigentlich schäme ich mich, dazuzugehören und den zur Staatsdoktrin erhobenen Wahnsinn solidarisch mitzutragen.

Tina | So., 31. August 2025 - 12:13

Die Zuwanderer die vor 40 Jahren nach Deutschland kamen zeigen, , dass Integration nicht klappt. Hier hätte die Politik schon früh eingreifen müssen um Integration und Arbeitswille zu fordern. Viele sprechen nach 30 bis 40 Jahren immer noch nicht die deutsche Sprache und leben vom Bürgergeld. Heute sehen wir in allen Großstätten deren Kinder, die in Deutschland geboren sind, Deutschland hassen, arbeitslos sind und sich wie die Eltern sich im Bürgergeld bequem machen. Das Problem können wir nur ändern wenn die Sozialhilfe massiv eingeschränkt wird und Integration und Arbeitswille gefordert wird. Kindergeld nur für Personen die arbeiten und keine Überweisung in das Ausland.
Das Bürgergeld gehört begrenzt auf 2 bis 3 Jahre.

Walter Ranft | Mo., 1. September 2025 - 10:21

So lang kann der Postweg von epd zu EKD doch nicht sein.

Auch an Bischöfe, die unbedarft und sicher gutgemeint bei öffentlichen Anlässen von "unseren muslimischen Geschwistern" sprechen.

Wirkliche Verständigung braucht Nüchternheit und wirkliche Nähe die erforderlichen Distanz.

Das Te Deum sollte vor Verwechslung mit Beethovens 9. bewahrt werden.

Ich würde gerne mehr von Menschen wie Sayran Ates hören und lesen.