- Keine Toleranz für den islamistischen Herrschaftsanspruch
Religionsfreiheit gehört zum Fundament der Demokratie – der Anspruch, die Scharia zum verbindlichen Recht zu machen, steht dazu im Widerspruch. Islamismus ist nicht nur religiöser Fanatismus, sondern eine totalitäre Ideologie, die weltweit herrschen will.
In einer rechtstaatlichen Demokratie darf jeder Mensch seinen Glauben frei ausüben. Die Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus ist daher sinnvoll, weil man zwischen Glaubensfreiheit der Muslime und der Umsetzung eines fanatisch interpretierten islamischen Rechts unterscheiden sollte. Tatsächlich wird der Islam dann zu einer politischen Gefahr, sobald die Scharia zum verbindlichen Recht für alle erhoben werden soll. Denn bei der Scharia handelt es sich um ein anachronistisches Rechtssystem, das mit der modernen Vorstellung einer rechtsstaatlichen Demokratie unvereinbar ist, erst recht, wenn sie von fanatischen Predigern propagiert wird.
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Heimat" nicht den "Rechten" überlassen. Mit Antisemiten und Islamisten scheint sie kein Problem zu haben. Selbst schlichte Muslime stellen ihre Religion über die Gesetze des Landes, in dem sie von Links, Grün, CDU und SPD freudig begrüßt wurden. "Reichsbürger" - wenngleich kaum bedrohlich für einen funktionierenden Rechtsstaat - werden dafür eingesperrt.
Linke hatten mit Judenhass und Antisemitismus noch nie ein Problem ... siehe товарищ Joseph Stalin!
Die Antifa-Jünger rennen sogar den Hamas-Mörderbanden hinterher, die sich inzwischen ungestört in unserem Land aufhalten. DAS ist die eigentliche große Gefahr für unsere deutschen Normal-Bürger (Christen, Juden und Atheisten)!
Recep Tayyip Erdoğan, gesagt: „Es gibt keinen Islam und Islamismus. Es gibt nur einen Islam.“? Für mich ist „der Islam“ keine Religion, sondern eine hochgradig faschistische Ideologie. Alle, die sich hier dafür stark machen, sollen bitte dorthin gehen, wo er vorherrscht. Dort können sie dann ihre Vorlieben voll ausleben. „Vor diesem Hintergrund muss ein freiheitlicher Staat konsequent gegen den Islamismus vorgehen.“ Sehr geehrter Herr Wahdat-Hagh: Deutschland, bzw. seine Regierung, tut genau das Gegenteil. Was können wir daraus schließen?
"Für mich ist „der Islam“ keine Religion, sondern eine hochgradig faschistische Ideologie."
Uneingeschränkte Toleranz führt zur Zerstörung der Toleranz. Wenn wir die uneingeschränkte Toleranz auf die bornierten Intoleranten ausdehnen, werden die Toleranten und die Toleranz mit ihnen untergehen!
In unserem Land verweigert man sich den Tatsachen, dass nicht die AfD eine gefährliche Partei ist, sondern die Linksextremisten und deren islamistische Kampfgefährden aus alten Zeiten (RAF/PLO/MfS ... 1970er Jahre). Wer wird uns vor den intoleranten Gewalttätern schützen? Oder müssen wir es letztendlich selbst tun, wenn uns der (links-naive?) Staat den Schutz verweigert?! Die Entwicklung (Wahlergebnisse) zeigen die Notwendigkeit für ein entschiedenes Umdenken der hochverdienenden und verantwortlichen Politiker (wozu zahlen wir Steuern?)!
Friedrich Merz wird es nicht können, wie man leider erfahren musste!
über Fakten hinwegsehen und sich die Welt des Islams schönreden.
Ja, es gibt Millionen von friedliebenden Muslimen und Sufis, und es gab einst Zeiten, in denen Wissenschaft und Kultur im Islam blühten. Was aber hat das mit unserem heutigen Verhältnis zum Islam zu tun?
Es kann für uns doch nur darum gehen, die jetzige REALITÄT in den islamisch geprägten Ländern zu beobachten und Schlußfolgerungen daraus zu ziehen.
Wenn man das tut, kann man nur zu der Erkenntnis gelangen, daß der Islam absolut nicht zu laizistischen Ländern mit einer Kultur der Aufklärung und allgemeinen Menschenrechten
paßt.
Wieso daran jemand ernsthaft zweifeln kann, begreife ich schlicht nicht.
Genau so wie die Proklamierung des Segensreichtums von Migration als solcher (UN-Migrationspakt!) ist die Verharmlosung der massenhaften Einwanderung von Muslimen in europäische Länder ein folgenschwerer, gefährlicher Irrtum.
Zustände in vielen Städten Englands und Frankreichs liefern längst die Beweise dafür.
wie immer muss mich Ihne zu 100 % zustimmen!
"Genau so wie die Proklamierung des Segensreichtums von Migration als solcher (UN-Migrationspakt!) ist die Verharmlosung der massenhaften Einwanderung von Muslimen in europäische Länder ein folgenschwerer, gefährlicher Irrtum." ... den uns IM-Erika (mit Fleiß?) aufgezwungen hat!
wurde in die Warteschlange gestellt, was heisst, er wird gelöscht.
Darum nur der Hinweis auf das Interview
"Spezial über den Islam, das Kopftuchverbot und die freie Gesellschaft
Nebelspalter " mit Giuseppe Gracia:
youtube
Wie sagte noch ein früherer Bundespräsident ? "Der Islamismus gehört zu Deutschland!" Oder so ähnlich. Wir benutzen den Begriff "Islamismus" so, als wäre nicht jeder Islamist Muslim, weil dies von der Notwendigkeit entlasten soll, dem Islam in Deutschland die Regeln der Demokratie abzuverlangen, auch wenn er (noch) nicht militant ist.
[Sure 2,191] Und tötet sie (die heidnischen Gegner), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt.
[Sure 4,76] Diejenigen, die gläubig sind, kämpfen um Allahs willen, diejenigen, die ungläubig sind, um der Götzen willen. Kämpft nun gegen die Freunde des Satans!
[Sure 8, 39] Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt!
[Sure 47,4-5] Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt.
[Sure 8,55] Als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und (auch) nicht glauben werden. [Sure 98,6] Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen): Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten!
Man muss sich die Mühe machen, den Koran zu lesen. Man muss wissen, dass alles,was da steht , nicht kritikfähig ist, dass jede Kritik Gotteslästerung ist, mit allen im Koran beschriebenen Folgen. So etwas wie kritische Bibelexegese, bis hin zu der Verirrung einer „feministischen Bibel“ ist im Islam völlig undenkbar.
Diese Woche hat sich der Abgriff auf das WTC zum 25 Mal gejährt. Es war ein Angriff auf unsere Zivilisation, auf unsere jüdisch-christliche Kulturtradition, basierend auf den Gedanken griechischer Philosophen. Ein Angriff auf Freiheit des Denkens, auf die Aufklärung, auf die Moderne. Es war die Manifestationen des Willens, diese Zivilisation auszulöschen. Hat der Westen etwas gelernt? Nein! Heute ist jemand Bürgermeister in dieser Stadt, die das Ziel des Angriffs war, der sich links gibt, aber ein Teil des Herrschaftsanspruchs des Islams ist. ist. Auch hier gilt die Hufeisentheorie.
Wir, der Westen, wir weichen zurück, aus Angst, der Intoleranz bezichtigt zu werden.
Sehr viele Menschen, wahrscheinlich hunderte Millionen, sehen im Islam auch eine tiefe spirituelle Kraft für ihr Leben. Viele sehen im Islam ein Bollwerk gegen das Überrennen durch andere Kulturen, besonders den Westen. Viele sehen im Islam den gemeinsamen Anker für nationalen Zusammenhalt (obwohl sich Islam und Nationen glaube ich eher widersprechen?). Viele sehen die eigenen Märtyrer und unterdrückten Menschen und dass man sich als Muslime gemeinsam wehren muss.
Andererseits neigen auch andere Kulturen dazu, ihre jeweiligen Wahrheiten für absolut zu halten. Übergriffe auf eigene Landsleute im Ausland gibt es auch durch Russland, China und andere Staaten.
Ich fände es schön, wenn es mehr Einigkeit gegen die Gewalt eines dominant auftretenden Islam gäbe, aber ich bezweifle, dass die Dinge so einfach liegen, dass das realistisch ist.
Kein Mensch (oder auch Moslem) ist gezwungen, in unserem Land zum leben. Wer bei uns leben und unsere finanziellen Vorteile genießen will, muss sich unseren Gesetzen und Gepflogenheiten unterordnen ... das nennt man Integration!
Wer das nicht kann oder will, muss nach Hause gehen!
👍👍👍 zu Ihrem Kommentar, lieber Herr Johannsen!
Kann mich Ihnen nur anschließen-
👍👍👍👍👍👍
Demos in Berlin und anderswo, wo das Kalifat gefordert wurde, die Bilder von betenden Massen vor dem Brandenburger Tor, der wird Julian Reichelt zustimmen, wenn dieser von „Eroberungsmigration“ spricht.
Es war von Beginn an der größte Irrsinn der letzten Jahrzehnte, im Rahmen der „Willkommenskultur“ zu glauben, Menschen, die hier das gleiche machen, sich dem gleichen unterwerfen und dieses praktizieren, vor dem sie angeblich geflohen sind, seien „Flüchtlinge“. Es mag diese geben, aber wie hier im Text geschrieben: sie wehren sich nicht gegen die Fanatiker, sie lassen es geschehen.
Wo sind die Demonstrationen gemäßigter Muslime hier im Lande gegen den Islamismus? Sie könnten es gefahrlos machen, sie wären geschützt.
Der weitere massenhafte Zuzug fast ausschließlich Menschen muslimischen Glaubens auch unter Merz ist ein Verbrechen an unserer Kultur. Linksgrünwoke möchte das so, die Union tanzt nach deren Pfeife.
Nur eine Weidel wird es beenden.
Soll der ein Todschlagargument gegen Islam & asylkritische Leser sein um dem Islamismus weitere Wege, zuerst einmal in eine Parallelgesellschaft, zu öffnen ?
