- Die Wähler trauen den Verheißungen nicht mehr
Die SPD hat sich stets als „Bollwerk“ gegen die AfD gerühmt. Die CDU wollte die Rechtsaußenpartei einst halbieren. Bei den Kommunalwahlen in NRW hat sich jedoch – abermals – gezeigt, dass ein Teil der Wähler für die einstigen Volksparteien nicht mehr zu erreichen ist. Und das hat Gründe.
In einem sind fast alle Politiker echte Könner: Beim Schönreden schlechter oder unbefriedigender Wahlergebnisse. So auch nach der Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen. Die CDU feiert sich, dass sie das historisch schlechteste Wahlergebnis von 2020 nur geringfügig unterboten hat – 33,3 nach 34,3 Prozent. Die SPD wiederum ist erleichtert, dass der vielfach vorhergesagte Absturz unter die 20 Prozent-Marke ausgeblieben ist. Sie kam auf 22,1 (24,3) Prozent.
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Kommunalwahlen mit BT Wahlen zu vergleichen wie es Wüst gerade bei Phönix tat ist schlichte Augenwischerei. Ja es stimmt bei der BTWahl schnitt die AfD rd. 1,5% besser ab. Verschwiegen wurde allerdings auch CDU & SPD schnitte noch schlechter ab. Das wurde natürlich nicht erwähnt.
Letztendlich sind die wenigen +/- % völlig unerheblich. Ich sehe nur das:
1. die AfD klein zu halten in dem man sie komplett am politischen Alltag der BRD ausgrenzt,
2. ihre Wählerschaft zu halbieren (mit welcher Strategie?)
3. ein weiter so mit der Brandmauer und das
4. Geplänkel mit den SED Erben
Komplett gescheitert ist bzw. beim letzten Punkt scheitern wird.
So lange kein spürbarer Kurswechsel, weg vom sozialistischem Kurs den Linke, SPD & Grüne vorgeben, so lange wird die AfD weiter steigen.
Gutachten der jeweiligen Regierungen im Bund od. Land hin oder her zumal die „Gutachter“ Angestellte des jeweiligen Innenministers sind ….
Wi politisch gewollt so als Aussage geliefert !
MfG a d Erf. Republik
je weiter sich die Union auf die kommunistisch-sozialistischen Parteien SPD, Grüne, SED/PDS/Linke zu bewegt, desto mehr wird das Versagen der Etablierten offensichtlich und desto stärker wird die AfD.
Reichinnek FORDERT bei Miosga, die Union müsse bei der Richterwahl auf die Kommunisten zugehen, wenn sie nicht will, daß die Bewerber mit Stimmen der AfD gewählt werden! Was hat diese Frau für Wahnvorstellungen? Die Kommunisten sind eine einstellige Randerscheinung, die haben nichts zu fordern!
Es wird sich zeigen, was die Union begriffen hat, ich fürchte nichts. Wann endlich haut Merz auf den Tisch und sagt es ist genug, wir können auch mit der AfD!
Ich jedenfalls fand die NRW-Wahl sehr enttäuschend, der linkswüste Wüst als klarer Sieger, eine GroKo als Ergebnis, >12% für die faschistischen Grünen und magere 16,8% für die AfD ist kein gutes Ergebnis für Demokratie Wohlstand und Freiheit in Deutschland.
Der (West-)Michel hats immer noch nicht verstanden!
jetzt aber. Welche tiefgreifende Erkenntnis, wenn Sie schreiben: "... dass ein Teil der Wähler für die einstigen Volksparteien nicht mehr zu erreichen ist." Warum wohl? Nicht nur wegen der Ausgrenzung der AFD, die grandios gescheitert ist , sondern weil ihr auch deren Wähler ausgrenzen wolltet, weil ihr sie zu Nazis erklärt habt, weil ihr wider besseren Wissens in den Msm, dem ÖRR und den links-grünen woken Podcasts, auf einen staatlich gelenkten Verfassungsschutz gestützt unbewiesen behauptet habt, AFDler wären "rechtsextrem", was bei vielen gleich "Nazi" bedeuten soll. Inzwischen ist es den Bürgern sch...egal. Auch sie schreiben ja immer bei der AFD ", gesichert rechtsextrem", um sich ein Feigenblatt zu verschaffen. Aber gerade diese Wahl hat gezeigt. Nein, der Osten ist nicht dunkel, sondern er zeigt hellblauen Himmel. Und nach und nach wird im Westen Deutschlands, die Bewölkung weniger und immer mehr strahlend blauer Himmel am politischen Horizont erscheinen. Azur blau. Schön.
Es gibt sie noch, die Oasen der Sozialromantiker u. Klimafetischisten. In NRW sind sie zuhause, Köln und Münster. Gottlob nur dort.
Denn dort hat man grün gewählt! Was müssen das für entrückte glückliche Zweibeiner sein, Realität ist ein Fremdwort für sie, ihr Strom kommt aus der Steckdose u. das Salär auf dem Konto speist sich aus Quellen, die mit eigener Leistung so viel tun haben wie Ricarda Lang mit Kunstturnen. Ich muss dort unbedingt mal Urlaub machen, denn dort müssen sich fernab marodierender Innenstädte, Gewaltkriminalität, No-Go-Areas u. Armutszuwanderung geradezu außerplanetarische Wellnessbereiche entwickelt haben, die nur noch von den Annehmlichkeiten im Burj Al Arab in Dubai übertroffen werden.
Selig sind die Geistig Armen, so sprach schon Jesus, er kannte zwar die Bewohner von Münster & Köln nicht, aber er war nah dran. In diesem Sinne, bleiben Sie heiter, manche Bretter müssen lange, sehr lange gebohrt werden bis durch die Bohrlöcher das Licht der Erkenntnis eindringt.
nicht bedienen können... ...!?
Genau: die müssen Die Grünen wählen und in der Nase bohren... ... - aushilfsweise... ... /Ironie 😉
Trotzdem versucht, ob des schlechtesten Wahlergebnisses ever, der Hendrik Wüst, am Wahlabend in der Wahlabend Show, dem Bürger Schei..e für Gold zu verkaufen und erzählt etwas so von wegen, ich kann Stroh zu Gold spinnen.
Hat der gute Mann sich sein Bundesland überhaupt einmal angeschaut ???
Der Ruhrpott beispielsweise, manche Ecken total verdreckt und heruntergekommen.
Dazu noch die sogenannten No Go Areas als da wären Duisburg Marxloh etc.
Ich denke er hat sich auch Gelsenkirchen oder Altenessen noch nie so wirklich angeschaut.
Da grinst er noch im TV und quasselt was von wegen Wahlsieger.
Beschämend ist das ganze Possenspiel der CDU.
Hallo Stefan, wohnen Sie im Ruhrgebiet oder warum kennen Sie sich dort angeblich so gut aus? Ruhrgebiet sind nicht nur Gelsenkirchen, Duisburg, Essen und Dortmund. Und auch in diesen Städten sieht es nicht flächendeckend so aus, wie Sie es beschreiben. Ich wohne in einer mittleren Kleinstadt (ca. 60.000 Einwohner) zwischen Bochum und Essen. Ob Sie es glauben oder nicht, wir haben hier keine verwahrlosten Stadtteile und Messerdelikte hat es hier auch noch nicht gegeben. Auch hier hat die AFD einen zweistelligen Stimmenanteil, aber dies ist wohl der unbefriedigenden Schulpolitik geschuldet. Also bitte nicht den gesamten „Pott“ über einen Kamm scheren.
Ich habe geschrieben "manche Ecken" .
Des weiteren hat beispielsweise Hilden natürlich andere Probleme wie Köln Kalk Post oder Vlotho-Exter in der Provinz.
Nun, Elisabeth, das ist wirklich schön für Sie, dass der Elch der Migration bislang an "Ihrem" Zuhause vorbei gegangen ist. Ich kann Ihnen versichern, dass es in dem ganz überwiegenden Teil NRW's genau so zugeht wie vom "Kollegen" Frank beschrieben. Etwas zeitversetzt wird das Schicksal früher oder später auch Ihre Kommune erwischen, das mit der erodierenden Sicherheit, der Armutszuwanderung aus islamischen Ländern und einer Stadtkasse, die deshalb schwer im "Dispo" steht.
Warum ich das beurteilen kann? Nun, meine berufliche Tätigkeit hat mich seit den frühen Neunziger Jahren ganz NRW bereisen lassen und dank guter Kontakte hat sich mein Blick über den persönlichen Tellerrand meiner Existenz erhalten. Von daher lässt sich meine Analyse verifizieren. Selbst spontane Ausflüge zu einsamsten Plätzen der Naherholung sind von dieser speziellen "Demographie" infiziert. Sie sind überall, sie passen nicht in die westliche Welt und sie zerstören mit tatkräftiger linker Hilfe unseren Way of Life!
Opposition und Meinungsvielfalt. Man ist ja sonst so für Vielfalt. Sogar Herrn Klingbeil ist unlängst aufgegangen, dass schlechte Politik dem politischen Gegner Punkte liefert. Um so mehr, als man diese schlechte Politik für gut hält. Die zögerliche Inangriffnahme bekannter, aber gern ausgeklammerter Probleme wird Der AfD weiter Nahrung liefern. Eine andere Oppositionspartei gibt es nicht mehr, seitdem die FDP sich ihr Grab selbst geschaufelt hat.
Klar, es wird nie DIE EINE Basis geben und schon gar nicht DAS EINE, ewige Ziel. Aber so ganz ohne Basis und wenigstens ein Ziel für die nächste Strecke funktioniert eine Gesellschaft wohl nicht. Wir wollen offen sein: für die EU und eigentlich alle, aber für welches Ziel genau und innerhalb welcher Regeln, das scheint mir unklar geworden.
Wir betonen Menschenrechte und GG, aber das kommt mir vor, wie ein Paar, das überlegt die Ehe zu schließen und sich darüber einigt, dass man nicht töten will. Das ist gut, steht auch in der Bibel, aber dann? Welche Aufgaben will man wie im Alltag angehen? Die meisten Ehen scheitern - also wie will man es selber angehen?
Mein Gefühl ist, dass unsere Gesellschaft und Politik da zunehmend blank sind. Man wäre so gerne mit allen verheiratet, von allen geliebt, aber was das konkret sein soll, weiß man leider auch nicht.
Ich glaube wir wählen weniger zunehmend rechts als zersplittert, weil alle etwas hilflos und überfordert sind.
Welche konkreten Erwartungen haben die Wähler an die AfD ? Dazu gibt es, leider auch im CICERO, bisher wenig Erhellendes. 2015/16 hatte sich diese Zeitschrift große Verdienste erworben, als unbeirrt von "Rechtsextremismusvorwürfen" an der kritischen Haltung zu Merkels "unkontrollierbaren Grenzen" festgehalten wurde. Nun wäre es an der Zeit, sich mit den Positionen dieser 25%-Partei detailliert zu beschäftigen. Unbegreiflich und ein Armutszeugnis für die Medien, dass Boris Palmer hier als Einzelperson vorangehen musste.
sie 'die alte CDU-Politik' macht und vor allem die ganzen unsäglichen, falschen und naiven Entwicklungen der letzten20 Jahre korrigiert UND RÜCKGÄNGIG macht, die da wäten5:
1. Migration - die Mutti aller Probleme
2. Energiewirtschaft & Atomausdtieg
3. Wirtschaft erhalten in Kombination mit 2.
4. Innere und äußere Sicherheit; kontrollierte Grenzen
5. Bildung, Forschung, Lehre ideologiefrei! fördern
6. realitätsbezogene Aussenpolitik; Normalisierung zu Russland
7. EU-Reformen, einschneidende; Konzentration auf Wirtschaft und Verteidigung; KEINE Schuldenübernahe für andere EU-Mitglieder!!; Brüssel-Rückbau
8. Eindämmung der linksgrünen Wokeness im öffentlichen Srktor: ÖRR, Behörden jeder Art; an Schulen/Unis/Lehreinrichtubgen; Abschaffung politische staatsfinanzirter NGO's bzw. deren staatl. Finanzierung
9. Wieder-Durchsetzung der MEINUNGSFREIHEIT im öffentlichen Raum!!
...fürs erste...
4. Infrasrtruktur erneuern
theoretisch..., wenn sie den wöllte..., gemeinsam mit der AfD... ... 🤔
Danke Herr Weiß. Es wäre längst an der Zeit, dass auch der Cicero die Brandmauer einreißt und Interviews oder Podcasts mit AFD-Politikern macht. Dann kann man sie einfach zu jedem einzelnen Thema befragen, wenn man "auf gesichert rechtsextrem" und Heranziehung "irgendwelche rechtsextremer Äußerungen von irgendeinem AFDler" mal verzichtet. In den alternativen Medien gibt es da inzwischen etliche Formate, die Interviews mit AFDler machen. Letztes Glanzstück Roger Köppel und Alice Weidel. Ganz ungezwungen, hart in der Sache, aber fair im Umgang. Bekommt das der Cicero mal hin? Ich schaue Alexander Kissler täglich bei Nius mit seinen Kommentaren zu Tagesthemen. Der war auch mal hier beim Cicero und ging klammheimlich zur NZZ. Warum wohl? Also Cicero mehr Mut zur Lücke.
Ach, Herr Müller-Vogg, Sie ähneln Ihrem Kollegen von der inzwischen total abgesoffenen FDP. Sie kritisieren, was sie einst selber bejubelten und verantworteten. Im eigenen Heim auf den Tisch scheißen. Das kommt nicht gut an. Vor allem ist es wenig glaubhaft.
immer noch tief verankert.
Die Menschen kennen viele Kandidaten dieser Parteien seit langem, da sie selbst Mitglieder bzw. Familienangehörige und Bekannte davon sind. Deshalb ist der Absturz in die Bedeutungslosigkeit hier nicht gegeben.
Auf Bundes- und Landesebene sieht es dagegen ganz anders aus. Hier haben die Abgeordneten sich oft sehr weit von der Basis entfernt, so daß auch ein bekannter CDU- oder SPD-Abgeordneter schlechte deutsche Politik nicht mehr schönreden kann.
Die meisten eingesessenen Deutschen - jedenfalls die mit gesundem Menschenverstand - erkennen inzwischen endlich, wie negativ die Entwicklung im letzten Jahrzehnt (entgegen all ihren Hoffnungen) verlaufen ist und wünschen sich nichts mehr als die Abkehr vom bisherigen Kurs.
Da auch Merz diese Wende nicht konsequent vollzieht, weil er sich an die SPD gekettet hat,
wird der Frust weitere enttäuschte Bürger in die Arme der AfD treiben. Eine andere Option haben sie ja nicht.
Meine Vermutung ist, dass das Etikett "rechtsextrem" immer weniger Wähler abschreckt, die AfD zu wählen, weil sie durchschauen, dass diese Zuschreibung durch die Konkurrenz erfolgt und nicht stichhaltig ist.
Das Verfassungsschutz-Gutachten zum Status "gesichert rechtsextrem" war ein Witz, und jeder (der wollte) konnte es mit den in der Presse genannten Zitaten lesen.
Viele erinnern sich auch noch an die wirklich konservativen Vertreter der Union aus den 80ern/90ern, die i.W. so rechts waren wie die AfD heute.
Es ist offensichtlich, dass die AfD nicht die FDGO beseitigen will, sondern schlicht gegen links-grüne Politik steht (im Gegensatz zur Union). Das reicht heute schon für das Nazi-Label.
Vereinzelte extremistische Spinner werden in der AfD sogar demokratisiert, dafür sollte man ihr eher dankbar sein (wie der Union nach dem Krieg, als sie die Altnazis an demokratische Verfahren gewöhnte).
Soso, ein Teil der Wähler ist von den Altparteien nicht mehr zu erreichen. Wow, welch eine Erkenntnis. Und es geht so weiter: die Grünen sind vom hohen Ross runter gefallen, echt jetzt?
Bei Kommunalwahlen kommt es oft auf die Kandidaten vor Ort an? Wäre mir nie in den Sinn gekommen. Und dann der Höhepunkt: die Ausgrenzung seitens der Altparteien hat die AfD „nicht unattraktiver gemacht“. Boah. Da verneigt sich die Welt angesichts solcher Erkenntnisse.
Herr Müller – Vogg, macht Ihnen Ihr Job noch Spaß? Oder reicht es nur noch, hier ein paar Plattitüden raus zu hauen und sich wieder... was zu widmen? Dem Angeln oder ähnlich aufregenden Dingen?
Warum zur Abwechslung nicht mal was wirklich Innovatives? Mal nen Vorschlag, ne Anregung oder - aber dafür bräuchte man halt Mut, auf diesem Narrenschiff, v.a. sich „konservativ“ nennenden Kreisen, ein ausgestorbenes Phänomen – eine knallharte Forderung.
Reist endlich die verdammte Mauer ein! (Ja, auch das ist mittlerweile eine Binse)
