- Arbeiterschaft ist unvereinbar mit elitärer linker Herrschaft
Kaum etwas entlarvt den Absturz der einst stolzen SPD so sehr wie ihre Symbolpolitik: Statt greifbarer Lösungen für die arbeitende Bevölkerung verliert sie sich in akademischen Umverteilungsdebatten. Vom Anwalt der Malocher zur Partei der abgehobenen Elite.
Andreas Stoch, sozialdemokratischer Spitzenkandidat bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg im März diesen Jahres, besuchte im badischen Bühl eine „Tafel“. Er ließ sich zu der Armenküche chauffieren und mischte sich unter die hungrigen Bedürftigen – ein Auftritt nach Maß für den Wahlkämpfer. Stoch erklärte denn auch teilnahmsvoll: „Es ging mir um die vielen Menschen, die Unterstützung brauchen.“ Außerdem, darf man ergänzen, eignen sich darbende Bürgerinnen und Bürger wunderbar als Wahlkampfkulisse für Chargen der hohen Politik.
-
Monatsabo (im 1. Monat) 2,00 €
Das Abo kann jederzeit mit einer Frist von 7 Tagen zum Ende des Bezugzeitraums gekündigt werden.
Der erste Monat kostet 2,00 €, danach 9,80 €/Monat.
Ohne Abo Lesen
Bei älteren Beiträgen wie diesem wird die Kommentarfunktion automatisch geschlossen. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.
Das haben sie sehr gut zusammengefasst Herr Meyer. Es ist wirklich erschreckend aber auch erstaunlich wie eine Partei die einmal derart exemplarisch für das hart arbeitende Bürgertum stand inzwischen einen normalen Bürger nicht einmal erkennen würde wenn er ihm ins Gesicht schlagen würde.
Die SPD von heute beweihräuchert sich lieber selbst indem sie zum "Autism Awareness Day" bunte Socken tragen anstatt sich einmal damit zu befassen warum die Wähler ein Scharen zu den Blauen abwandern.
Wenn man das überhaupt bemerkt dann kommt da ein "Wir müssen unsere Ziele besser erklären..."
Nein! Euere Ziele haben wir verstanden und die sind ja eben das Problem: Wir wollen sie nicht! Wir wollen eine Politik in der sich Leistung wieder lohnt und das liefert die SPD schon lange nicht mehr.
die lange Arbeitertradition und deren Emanzipation zu einer tragenden, selbstbewußten Säule unserer verfassten parlamentarischen Gesellschaft, Herr Meyer beschreibt das als deren Verbürgerlichung?
Im Vordergrund dürfte aber für alle SPD-angehauchten Bürger der Bundesrepublik Deutschland stehen soziale/gesellschaftliche Verantwortung, Würdigung geleisteter Arbeit und Gestaltungswille?
Polis heisst Stadt.
"Nischendenken" ist nicht wirklich prägend für SPD´ler, die Arbeiter haben die Städte gebaut..
Vielleicht muss man einfach nur wieder Gesellschaft in die SPD lassen?
Wer sich versuchen und mittun will, sei willkommen.
Wenn es dann gar nicht passt, kann man sich auseinandersetzen, notfalls wieder auseinandergehen.
Was zu einer freigeistigen SPD m.E. gar nicht passt, wäre gegenseitige Beobachtung ob der gewählten Worte.
Es ist ein Unterschied, wo ich was sage, was mein gewählter Hintergrund ist.
Ich war auch für den Rauswurf Sarrazins und darin übereifrig?
Lernwilligkeit ist auch wichtig!
Eine interessante Seite hat das Portal zur NS-Vergangenheit auf zeit-online.
Ich gebe ALLE Nachnamen ein, auf die ich nur komme.
So bleibt Anonymität gewahrt und man bekommt doch einen Überblick, wie viele wir waren...
Sich dann aber hinzustellen und zu meinen, nun müsse dieses Volk der Deutschen aber mal so richtig "erzogen" werden, ist mein Ding auch nicht.
Ich kenne Aufarbeitung seit ich ein kleines Kind war.
Sie soll nicht enden, wenn es nach mir geht.
Wie ich schon schrieb:
Erinnern, Gedenken, aber nicht nur Aufrechnen...
Hat Herr Meyer etwas zu diesem Portal geschrieben?
Bürger“? Weil: eines passt nicht mehr zusammen: SPD und das von Ihnen hier Geschriebene in Sachen „soziale/gesellschaftliche Verantwortung“ oder „Würdigung geleisteter Arbeit und Gestaltungswille“. Wer ist „man“, der „wieder Gesellschaft in die SPD“ lassen soll? Gesellschaftliche Verantwortung passt nicht zum Füllhorn mit Namen Bürgergeld oder wie immer das nun heißt. Es passt nicht zu Massenmigration in die Sozialsysteme, was dann noch von der Partei-Oberen Bas geleugnet wird.
Es passt gar nichts mehr bei der SPD, dieser Artikel beschreibt es aufs Treffendste.
Ich weiß nicht, ob ich Ihre Hartnäckigkeit in Sachen Treue zu dieser Partei bewundern oder belächeln soll.
Neulich führte ich ein langes Gespräch mit einem jungen Kollegen. Wir waren uns in fast allen Punkten einig. Und es wurde schnell klar, dass wir das gleiche wählen (Blau). Und irgendwann sagte er mir, er sei SPD-Mitglied.
Es könnte auch anders laufen mit dieser Partei. Würde man nur wollen.
Wohl nach ihren Äußerungen und Treffen.
Irgendwann kann ich nicht mehr gelten lassen, dass in der DDR wohl weder (rechts)-liberale, noch konservative Politik möglich war, woher hätte es also eine auch begriffliche Weiterentwicklung geben sollen?
Seit der Wende ist dies aber möglich...ich könnte die AfD nicht wählen, die SPD aber vor einer "Merkel"-CDU oder "Strack-Zimmermann"-Partei.
Wenn Geisslers "Herz evtl. für" Attac "schlug, nicht aber so sehr für Gewerkschaften, SPD, FDP, sowie rechte und konservative CDU´ler, dann machte das meines Erachtens die Gewerkschaften und die SPD ff. genau von dieser eher außerparalamentarischen Opposition abhängig und verstärkte diese Kräfte in der SPD ff.?
Entsprechend gab es unter Merkel evtl. massive Kritik an der SPD von links bei jedweder moderaten Politik dieser Partei.
Ich habe die gegen Merkel nie wahrnehmen können, so dass ich irgendwann Frau Merkel und Herrn Gysi als "korrespondierende Röhren" "wahrnahm".
Respekt
Entdecken Sie die SPD ff
Merkels und der Linken m. E. - Herr Aly sagte immerhin, dass die Kommunisten die SPD in der Weimarer Republik massiv angegriffen hätten als Sozialfaschisten - dass SPD und FDP immer schwächer wurden und die AfD entstand.
Ich vergleiche die AfD jetzt nicht linear mit der NSDAP, wenn ich sage, dass die Wählerschichte sich ähneln könnten.
Will sagen, die SPD ist nunmal nicht so sehr die Partei der Selbständigen und vlt. technischen Intelligenz?
Die FDP stand, klein aber fein, in der Bonner Republik für Rechtsstaat, Parlamentarismus und größeres Kapital, sagen wir Unternehmer?
Das ergab im Osten kaum Anschluss und im Westen immer weniger.
So bedauerlich ich die Entwicklung finde und so sehr ich hier um jede Stimme für die SPD werbe, wenigstens Verständnis, so sehe ich doch, dass das Wählerpotenzial für eine "rechts-bürgerliche" Partei in Deutschland vorhanden ist.
Frau Merkel hat nichts "erfunden" oder "auf den Weg gebracht", was es nicht schon vorher gab, aber verteilt auf andere Parteien
kann man eben nicht wirklich vergleichen mit der Konstellation der Filme "Don Camillo und Peppone", die allerdings außerordentlichen Charme besitzen!
Die Sozialdemokratie ist in Italien ganz schwach und die Democratia Christiana gibt es gar nicht mehr?
In vielen europäischen Ländern sind "rechts-liberale/konservative" Parteien stark geworden.
Liegt das an ähnlichen "Bündnissen" wie in der Bundesrepublik?
In der SPD hätte sich m.E. Thomas Oppermann gegen solch eine Entwicklung gestemmt, nicht als "Kampf gegen Rechts", sondern als Stärkung staatstragender Kräfte in der SPD, zu denen ich mich mittlerweile auch eher zähle.
Ich war früher weiter links als Thomas, aber Verständnis gab es jedenfalls von meiner Seite.
In diesem Zusammang die Erinerung an das m.E. große sozialdemokratische Pendant zu Rita Süssmuth,
Inge Wettig-Danielmeier RIP
Waren schon spannende politische Zeiten in Göttingen-> der Bonner Republik.
Ich ging dann mit meinem Ex-Mann 1995 in den Osten.
Ich blieb und bleibe SPD
wegs, eher im philosophischen, ethischen Bereich, sie beurteilen aus einer ganz anderen Perspektive als ich,der ich rein von Fakten und der Gegenwart ausgehe. Liegt wohl auch an meinem Job.
Ich habe auch mal – ein einziges mal – SPD gewählt.Schröder gegen Merkel. In Merkel sah und sehe ich den Ursprung all dessen, was wir heute haben und die Fakten sind klar und sie sind wertfrei, nicht rechts oder links, sie kann man nicht leugnen.
Merkel im Verbund mit den Grünen, denen man einfach so die moralische Deutungshoheit überließ, zuschaute, wie sie alle wichtigen Instanzen vereinnahmten. Ein Fluch.Und die SPD spielte mit.
Ich kann in einem Klingbeil oder einer Bas oder anderen nichts von dem erkennen,was Sie an der SPD so zu schätzen scheinen. Dass Sie denen treu bleiben weiß ich und respektiere es auch.Nur verstehen tue ich es nicht.
Was die AfD kann und macht, wird man bald sehen. Dann kann man sie auch beurteilen. Aber erst dann.Und eine Chance haben sie verdient. Sie sind keine Nazis.
ein kleiner Fehler unterlaufen. Das "wegs," ganz zu Beginn stammt noch von dem "unterwegs" aus der Überschrift. Ich musste Zeichen schinden.
Sie weichen aus, Frau Sehrt-Irrek. Ich war gespannt, wie Sie wohl die Frage von Herrn Will beantworten würden und auch wie Sie die heutige SPD beurteilen. würden. Aber Sie sprechen von Frau Merkel und der AfD, die nun mit der NSDAP keinen Zusammenhang hat ausser der jahrenlangen Diffamierung und in die Nähe setzen durch Politik und Medien.
hätte ich schon auch auf Herrn Wills Frage geantwortet, liebe Frau Miller.
So bin ich ein bisschen auf die politische Gemengelage eingegangen, die die SPD m.E. schwächte und evtl. den Zulauf der Partei erklärt, die der SPD unter anderem das Wasser abgräbt, die AfD.
Stimmen fliessen aber auch ab in Richtung Grüne und Linke oder BSW.
Das kann ich nun wirklich nicht Frau Merkel anlasten, obwohl ich jedem*, den sie freundlich anlächelte am liebsten zugerufen hätte, "Leute, bringt euch in Sicherheit", überspitzt jetzt.
Das Staatstragende in der SPD ist evtl. zu schwach und das, was Mint-Intelligenz ansprechen würde, fachliche Kompetenz?
Die laufen weg, wenn man ihnen "verklärt" kommt?
...und deshalb verstehe ich den Zulauf für einen Herrn Höcke überhaupt nicht!
Wieder überspitzt, "bricht bei ihm nicht irgendwann ein scheues Reh aus dem Gebüsch und entläuft einer jagenden Meute", Richtung "Sozialromantik"?
Merz zwingt die SPD aber zu einer klaren Positionierung, modern und der Zukunft...
Ich habe eher den Eindruck, die SPD in Gestalt von Herrn Klingbeil und Frau Bas, zwingen Herrn Merz zu tun, was sie möchten.
Trotz seines markigen "links ist vorbei", weil er Kanzler bleiben will.
Schöne Pfingsten wünsche ich Ihnen.
Die "Juso-Studenteska“ ist sicherlich sehr einflussreich in der SPD. Die Politikerin, die von ihrer Herkunft, ihrem Werdegang und ihrem Wahlkreis die ureigensten Positionen der Partei glaubwürdig vertreten könnte, ist aber ein Totalausfall: Bärbel Bas. Die Jusos waren schon in den 70er-Jahren ein gäriger Haufen - geschenkt! Wenn aber die Hauptperson für die deutsche Sozialpolitik die Wirklichkeit leugnet, dann stimmt etwas nicht in "diesem unseren Land". Bisherige Stammwähler machen aus Wut und Verzweiflung ihr Kreuz bei der AfD, deren politische Aussagen so diffus sind wie das Weltbild der Arbeits-und Sozialministerin.
Der NRW JuLis Ex-Vorsitzende Alexander Steffen, der hier auch schon als Gastautor geschrieben hat, hat diese Woche folgendes veröffentlicht:
„Bärbel Bas hat mich radikalisiert […]: Diese Frau sitzt nicht irgendwo im linkspolitischen Aktivistenmilieu und verteilt Parolen für Applaus im Szeneviertel. Sie ist SPD-Bundesvorsitzende, sitzt im Koalitionsausschuss, am Kabinettstisch und führt das Arbeits- und Sozialministerium.
Und trotzdem zeigt sie bei fast jedem Auftritt mehr Verachtung für Leistungsträger, Unternehmer und Beitragszahler als Verständnis für die Realität dieses Landes.
Dann erklärt sie im Bundestag auch noch, es gebe „keine Einwanderung in die Sozialsysteme“. In einem Staat, dessen Sozialhaushalt explodiert und der seit Jahren über Fehlanreize, Masseneinwanderung und mangelnde Integration diskutiert […] diese Mischung aus Realitätsverweigerung, ideologischer Arroganz und Geringschätzung gegenüber den Menschen, die dieses Land finanzieren, radikalisiert inzwischen viele.“
Ist es „radikal“ wenn man eine andere Regierung möchte deren Motto, links ist vorbei auch durchsetzt.
Überlegen Sie mal wer der letzte BK war der Reformen gegen seine eigenen Genossen durchgesetzt hat in deren Ergebnis Merkel dieses Land mehr als schlecht regierte und sich auf dem eingespielten Geld der Agenda 2010 jedes aufkeimende Problem mit eben diesen Milliarden zuschütten konnte..Sind die Milliardengräber wie Atomausstieg, Energiewende, Asyl mit einhergehendem Kontrollverlust der inneren Sicherheit vergessen ?
Danach das Streiten der Ampel der nahtlose Übergang zur GroKo. Und immer die SPD an Bord ….und obenauf die vielen gebrochenen Wahlversprechen von Merz um nur an das Paket der Schulden zu nennen.
gar nichts damit zu tun hat, als auf die Rezepte von denen zu setzten, die für die Misere dieses Landes schlussendlich verantwortlich sind.?
Radikal, das sehe ich nicht so, ehr als politisch wirtschaftliche Notwehr. Denn was erwartet uns als Nächstes wenn Merz von der Bühne verschwindet ? Eine All- Parteienkoalition von Union, SPD, grüner Sekte otfalls noch mit den SED Erben ? Noch mehr Parteien, die lediglich ein Ziel haben die politische Teilhabe einer anderen Partei mit allen Mitteln zu verhindern ? Da lohnt ein Blik nach Italien. Was für ein Dreck schütteten deutsche Medien und Politiker über Meloni aus ? Und heute ? Ein wirtschaftliches Wachstum von dem D träumen kann samt stabilen Verhältnissen inkl. der Erwartung einer Wiederwahl.Als geht’s doch ! Warum dann auch nicht in diesem Land ?
Einen Versuch ist es allemal wert ….. denke ich …. da es schlimmer außer der „bunten Allparteienregierung“ m M nicht kommen kann.
Mit freundlichen Gruß aus der Erfurter Republik
sondern auch die linke Deutungshoheit im linkem Spektrum. längst an die Grüne Sekte und die SED- Erben abgegeben und kommt, wenn sie großes Glück hat, in MV analog zur letzten Wahl in Thüringen gerade so über die 5%, Hürde.
Wen wundert‘s, aber sich Aufspielen wie eine Tüte Mücken.
Sie wird in die Bedeutungslosigkeit fallen, in guter Gesellschaft mit der CDU…..Nix mehr mit „Volkspartei“ ehr Parteien ohne Volk.
MfG a d Erfurter Republik
Ein wenig ja, aber ich würde die "Übernahme durch die Juso-Studenteska" deutlich höher gewichten. Es gibt sicher den Typus linker Politiker, der selber am liebsten großer Chef ist und gehoben lebt. Das gab es wohl immer und muss auch nicht unbedingt nur schlecht sein.
Prägender für das Heute ist für mich die "Juso-Studenteska", die lange auch weite Teile des staatstragenden Bürgertums mit prägte (schwankt gerade etwas). Es hat sich da ein Menschenbild durchgesetz, dass es DEN richtigen Menschen gäbe, DIE gerechte Gesellschaft, DIE richtige Umweltpolitik etc.. Es ging dann irgendwann das Gefühl dafür verloren, was alles offen, gegensätzlich, abzuwägen ist. Den Anschluss zu einer sich in Asien und demografisch auch in Afrika schnell entwickelnden Welt hat man etwas verloren. Man sieht seine lokalen Feindbilder und will die volle Öffnung der Gesellschaft zur Welt, weil man glaubt all diese Menschen zu vertreten.
Irgendwas in dieser Richtung ist weit übers Ziel hinaus geschossen.
der Leistungsträger, der Fleißigen und Arbeitswilligen. Ihre kritische Einstellung zum Unternehmertum, wohl eine ihrer ureigensten und zu gewissen Zeiten sogar nachvollziehbaren Prägungen hat sie zur offenen Feindschaft umgestaltet. Bas und Konsorten hassen die Unternehmer und nichts tun sie lieber, als denen das Leben schwer zu machen.
Und sie hassen alle, die sich etwas Wohlstand erarbeitet haben. Die wollen sie ausbeuten.
Nichts anderes kann man schließen aus den Worten und Taten dieser heutigen Führung dieser so verlotterten Partei.
Ich kenne wenige, die dort Mitglied sind, aber alle sind sehr angenehme, überaus vernünftige Zeitgenossen. Ich verstehe nicht, wie es kommen konnte, dass solch eine Ansammlung von ehr- und charakterlosen Gestalten die komplette Führung übernehmen konnte.
Da ist auch nichts mehr zu retten. Das muss der Wähler machen. Weg mit dieser SPD. Und es braucht auch keine andere Partei mehr, die den Arbeitnehmern "gehört". Die haben eine andere für sich entdeckt
Was nicht mehr passt, muss auch nicht reanimiert werden. Die SPD ist wie der Wal Timmy. Nicht mehr Überlebens fähig. Nichts ist für die Ewigkeit.
4,9 % und Tschüss. Aber es gibt Leute die reanimieren gerne. Wohl bekomm´s
Die SPD hat sich schon mit Schröder von den Arbeitern verabschiedet.
Was hat Schröder für die arbeitende Bevölkerung getan?
Zeitverträge, Billigjobs,
Rentenabsenkung, erstmals die Bundeswehr in den Kriegseinsatz geschickt. Schröder steht für Billiglohnland Deutschland. Mit Merkel kam dann die Billion Verschuldung obendrauf.
Mit Klingbeil und Merz dürfen wir und freuen vielleicht in 240 Jahren unsere Schulden abbezahlt zu haben.
Mit den offenen Grenzen darf der Arbeiter( dumm wer arbeitet )sich freuen bis 70 zu arbeiten um dann seine Rente vielleicht 6 Jahre genießen zu können.
