- Die ideologisch aufgeladene Diversity-Politik ist gescheitert
Die Vielfalt ist in Gefahr! – zumindest, wenn man dem neuen Vielfaltsbarometer 2025 der Robert-Bosch-Stiftung glaubt. Schlagzeilen wie „Die Akzeptanz ethnischer und religiöser Vielfalt in Deutschland sinkt“ folgten sofort. Doch die Zahlen sagen in Wirklichkeit etwas ganz anderes.
Besonders mutige Politikwissenschaftler warnen bereits seit einiger Zeit in Talkshows gerne vor der „Polarisierung“ der Gesellschaft. Viele Bürger haben spätestens seit den Corona-Jahren ein ähnliches Gefühl. Die Diskursbereitschaft sinkt, Männer und Frauen scheinen sich nicht nur privat auseinanderzuleben, sondern auch politisch. Zwischen Boomern und GenZ sorgt das Rentenloch für Spannungen, und die Wehrpflichtdebatte ruft vergessene Streitfragen wieder ins Gedächtnis. Parteipolitisch lässt sich spätestens seit der Bundestagswahl 2025 festhalten: Die selbsternannte „politische Mitte“ wird schwächer, während die Kräfte an den Rändern links und rechts erstarken.
Das Vielfaltsbarometer 2025 beweist: Die Polarisierung der Gesellschaft ist real. Doch egal, wie oft die Robert-Bosch-Stiftung sich selbst in der Mitte verortet und beteuert, die Bedenken aller Bürger ernst zu nehmen, es bleibt eine gewisse politische Schlagseite. Denn die Studienautoren werten die Ergebnisse der Studie durch eine stark linksgekrümmte Brille.
Das Lied ist soweit bekannt: Intoleranz gegen Minderheiten wächst, also brauche es mehr Empathie, mehr Toleranz-Kampagnen, notfalls den Staat als Erziehungsinstanz. Wer hier kritisch nachfragt, macht sich schon des politischen Extremismus verdächtig. Selbstverständlich verliert die Studie über linksextreme Gewalt oder Islamismus sowie muslimischen Antisemitismus kein Wort. Als Lösung für tatsächliche und vermeintliche Probleme durch Zuwanderung wird im Subtext einfach nur noch mehr Zuwanderung gefordert. Frei nach dem Motto: „Wenn man sich nur mal wirklich kennenlernen würde …“. Dass die AfD jüngst bei den Kommunalwahlen in NRW auch in Gelsenkirchen Spitzenergebnisse einfuhr, dürfte dieses Argument allerdings entkräften.
Gesellschaftlicher Wandel und mediales Framing
Rechtsextreme dagegen träumen von der großen Homogenität, vom „Volkskörper“, der ethnisch, religiös und kulturell gleichgeschaltet sein soll. Sollte die „Vielfalt“ also wirklich bedroht sein, wäre das tatsächlich ein großes Problem für unsere Gesellschaft. Schließlich sind Meinungspluralismus und unterschiedliche Lebensentwürfe der Wesenskern westlicher Demokratien. Streit und Wettbewerb in Politik und Wirtschaft wirken als Motor aufklärerischer Ideale.
Doch die Studienautoren machen es sich mit dem Begriff „Vielfalt“ und seiner angeblichen Ablehnung entschieden zu einfach. Denn im Hinblick auf Menschen mit Behinderung oder Geschlechterfragen sind die Befragten sehr offen. Die Ergebnisse zeigen vor allem eine wachsende Skepsis gegenüber ethnischer „Vielfalt“ – und besonders gegenüber dem Islam.
Das Framing und der ungenaue Vielfaltsbegriff sind an dieser Stelle der Studie kaum auszuhalten. Denn was empfinden die Menschen in Deutschland wirklich als Bedrohung? Amokfahrten auf Weihnachtsmärkten, Messerangriffe in Fußgängerzonen – oder doch türkische Teeläden und vietnamesische Blumenläden in Berlin? Das eine sind die Spätfolgen einer massiv verfehlten Einwanderungspolitik. Das andere ist Alltag in deutschen Großstädten. Doch die Interpretation der Autoren blendet diese Unterscheidungen völlig aus.
„Verlustängste führen dazu, dass Abgrenzung als vermeintlicher Schutz empfunden wird“, erklärt Ottilie Bälz, Bereichsleiterin Globale Fragen bei der Robert-Bosch-Stiftung. Das wirkt unfreiwillig komisch: Abgrenzung, im Sinne einer geregelten Einwanderungspolitik, hätte seit 2015 immerhin nachweislich diverse Menschenleben retten können. Wer in Zeiten von Betonpollern vor Weihnachtsmärkten und doppelten Polizeistreifen vor Synagogen noch von „vermeintlichem Schutz“ spricht, will die Realität schlichtweg nicht wahrhaben.
Allein die Stichprobe der Studie zeigt, wie offen Deutschland bisher für Zuwanderung und Vielfalt war: Jeder Fünfte der rund 5000 Befragten hat nämlich einen Migrationshintergrund. Das Land, in dem die Willkommenskultur zelebriert und „Wir haben Platz“ begeistert mitgetragen wurden, hat sich nicht über Nacht in einen intoleranten Einheitsstaat verändert.
„Diversity“ von oben
Seit dem letzten Vielfaltsbarometer 2019 ist viel passiert. Die Menschen im Jahr 2025 haben vermutlich nicht mehr Probleme mit echter, organisch gewachsener Vielfalt als 2019 – wohl aber mit einer aggressiv oktroyierten Diversity-Agenda. „Diversity“ bedeutet inzwischen: eine ideologisierte Politik, die individuelle Eigenverantwortung negiert und Menschen nur als Teil kollektiver „Opfergruppen“ sieht. Das ist im Kern schon zutiefst illiberal und hat nichts mit dem weitläufigen Verständnis echter Vielfalt zu tun.
Das Beispiel USA zeigt es: Dort machten DEI-Richtlinien Faktoren wie Hautfarbe oder Geschlecht plötzlich zu Hauptkriterien für Hochschul- oder Managementjobs. Fachliche Kompetenzen und Marktmechanismen mussten dahinter zurücktreten. Kein Wunder, dass Diversity langsam aus der Mode kommt – und das ist gut so.
Man könnte die Ergebnisse der Bosch-Studie daher auch anders deuten: als Abkehr der Bürger von einer politischen Geisterfahrt der letzten zehn Jahre. Statt „Die Deutschen sind gegen ethnische und religiöse Vielfalt“ könnte es dann heißen: „Die Deutschen haben genug von unregulierter Einwanderung und Islamismus in Hamburg und Berlin.“
Dass die Bosch-Stiftung das Scheitern der Multikulti-Idee zehn Jahre nach „Wir schaffen das“ nicht offen ausspricht, überrascht nicht. Schließlich gehörte sie zu den begeisterten Unterstützern.
Das Akademiker-Milieu lobt sich mit der Studie selbst
Exemplarisch für die Fehlentwicklung in Sachen Integration und Migration ist ein Gerichtsurteil aus Niedersachsen: Mohammed K., 2015 aus Syrien geflohen, 2022 noch für seine gelungene Integration ausgezeichnet,wurde im September 2025 wegen Sachbeschädigung am niedersächsischen Landtag verurteilt. Sachschaden: 70.000 Euro. Sein Umfeld? Islamistisch und antisemitisch.
Gelebte Vielfalt, so scheint es, bedeutet für manche inzwischen geschlechtergetrennte Hörsäle und Frauenabteile in U-Bahnen. Wer das kritisiert, ist dann gegen „Vielfalt“.
„Die Gräben zwischen Befürworter:innen und Gegner:innen von Vielfalt haben sich seit 2019 vertieft“, kommentiert Dr. Ferdinand Mirbach, Vielfaltsbeauftragter der Stiftung die eigenen Ergebnisse. In Wahrheit haben sich die Gräben zwischen einem jungen, urbanen Akademiker-Milieu und der anderen Hälfte der Bevölkerung vergrößert. Die Studie bezeichnet jene als Kosmopoliten. Das sind Menschen, die sich Luxusüberzeugungen wie „Refugees Welcome“ leisten können, deren Kontakt zu Ausländern aber meist beim veganen Falafel-Dürüm endet.
Die anderen beiden Gruppen, oft jung und männlich, spüren die Folgen der Merkel-Jahre und der Ampel-Politik deutlicher: auf dem Wohnungsmarkt, in Fragen der inneren Sicherheit oder an der Supermarktkasse. Bemerkenswert: Die Gruppe der „Vielfaltsskeptiker“ hat einen deutlich höheren Migrantenanteil als die angeblich Progressiven. Die Spaltung verläuft also nicht zwischen Befürwortern und Gegnern von „Vielfalt“, sondern entlang sozialer und ökonomischer Bruchlinien.
Queer-Debatten und Überdehnung
Das zeigt sich auch in anderen Aspekten. Denn auch die Akzeptanz gegenüber sexueller Orientierung und geschlechtlicher Identität ist laut Studie seit 2019 gesunken.
Homophobie und Hass gegen Transpersonen haben in einer liberalen Gesellschaft selbstverständlich keinen Platz. Das Problem ist real und besorgniserregend. Der progressive Aktivismus hat sich allerdings auch selbst geschadet: Die aggressive Dekonstruktion biologischer Grundlagen, die Debatte ums Selbstbestimmungsgesetz, die Denunziation von Menschen, die an zwei Geschlechter glauben – all das hat das Diskursklima nicht abgekühlt. Menschen, die überhaupt kein Problem mit der sexuellen Identität ihrer Mitmenschen haben, sind daher vor allem oberflächlich von der politischen Debatte genervt.
Die Studie warnt zu Recht vor einem erbitterten „Kampf gegen Wokeness“, vergisst aber die Kehrseite: Auch Übertreibungen, Provokationen und eine omnipräsente Vorwurfshaltung schaden dem Zusammenhalt.
Suggestive Methodik
Auch methodisch bleiben Zweifel. Denn am Ende kommt es bei den teils suggestiven Aussagen, die den Teilnehmenden vorgelegt werden, vor allem auf die politische Einstellung der Autoren an. Die Ablehnung der Frauenquote wird beispielsweise als Positionierung gegen Vielfalt gewertet. Dabei gibt es gerade auch aus einer feministischen Perspektive gute Argumente dafür, Frauen nicht nur auf ihr Geschlecht und eine Quote zu reduzieren.
Wer meint, religiöse Symbole seien Privatsache oder dass andere religiöse Feiertage nicht geboten sind, gilt in der Studie schon als Gegner religiöser Vielfalt. Dabei müsste nach den Ergebnissen der Debatte eigentlich die Debatte über die Inhalte und ihre Bewertung folgen. Das Vielfaltsbarometer 2025 erzählt daher weniger von einer intoleranten Gesellschaft als vielmehr vom Scheitern der ideologisch aufgeladenen Diversity-Politik.
Vielfalt lebt von Freiheit, Streit und Eigenverantwortung – nicht von staatlich verordneten Kampagnen oder moralischer Bevormundung. „Diversity“ im politischen Sinne mag vorbei sein. Die echte, gelebte Vielfalt aber bleibt unverzichtbar. Diese gilt es gegen Rassisten, Rechtsextreme, aber auch gegen religiöse Fundamentalisten und Akteure wie die linksextreme Hammerbande zu verteidigen. In einer zunehmend gespalteten Gesellschaft gibt es weiterhin nur eine echte Lösung: ehrliche und offene Debatten. Knallhart in der Sache, aber respektvoll im Umgang.
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Hier sieht der aufmerksame Politikbeobachter sehr deutlich, was die Jahre Merkels, der Ampel und nun auch die Politik eines Friedrich Merz aus diesem Land und dieser Gesellschaft gemacht haben.
Lügen sind keine Lügen mehr, solange der oder die auf der politisch richtigen Seite steht und woker Schwachsinn wird zur Staatsräson.
Opposition gibt's dagegen keine, sie wird ignoriert und so nimmt die Talfahrt der Bundesrepublik immer mehr an Fahrt auf.
Die Reden im Bundestag der Altparteien sind nichtssagend oder relativierend, quasi heiße Luft.
Solange jedoch der Laib Brot noch keine 30 € kostet, steht gegen diesen alltäglichen Wahnsinn wohl in Deutschland keiner auf.
Wozu auch, bei einem vollalimentierten sozialen Netz, für das einige wenige noch hart arbeiten müssen.
Die nämlich haben keine Zeit mehr bei einer angestrebten 48 Std.- Woche um sich auch nur mit der politischen Misere zu beschäftigen.
Die Lösung wären offene,ehrliche Debatten im Bundestag.
Das kannste jedoch getrost vergessen.
"imperialistische" Anmaßung (ich kenne mich mit den Fachbegriffen nicht so aus, wahrscheinlich passt ein anderer besser). Viele setzen höhere Werte einfach für alle Menschen voraus, in diese vorgegebenen höheren Werte werden dann alle "integriert". Dass ist eine Super-Diversity, die gefällt glaube ich wirklich jedem - wenn er seine Werte als die höchsten durchsetzen kann. Oder man gruppiert sich einfach um gemeinsame Feindbilder zusammen.
Gesellschaften können sich stark wandeln, das ist auch erstmal ok, wenn sie es nicht tun, ist es auch ok. Die Einseitigkeit, mit der Diversity überhaupt als etwas Positives gesehen wird, kann ich für mich nicht nachvollziehen.
Bzw. eine echte Diversity ist doch gerade auch eine mit Abgrenzungen zwischen Gruppen und Staaten, sonst ist das Diverse immer sehr begrenzt oder es wird für alle ungemütlich.
Sie sprechen wider die Opposition mit einer Stimme und somit könnten sie sich ja wie zu Zeiten der DDR eigentlich zu lediglich einer Partei formieren, wie zu Zeiten der Honeckers und Mielkes eben.
Das wäre dann aber doch tatsächlich zu offensichtlich.
Trotzdem gehe ich persönlich davon aus, daß sich 1989 wiederholen wird, auch ohne Zusammenschluss.
Irgendwann nämlich wachen auch die letzten Schläfer auf, siehe NRW Wahl.
Es ist wohl nur noch eine Frage der Zeit.
diese Zeit haben wir aber nicht mehr! Auch NRW hat die Einheitsparteien nicht wirklich erschüttert, warum auch. Jetzt sind es halt nur ein paar wenige mehr, deren Stimmen man einfach ignoriert.
"Rechtsextreme dagegen träumen von der großen Homogenität, vom „Volkskörper“, der ethnisch, religiös und kulturell gleichgeschaltet sein soll."
Wer soll das sein, diese "Rechtsextremen"? Meinen sie wirklich die ewig gestrigen, die knallhart "Hitler verehren, ihn sich wieder wünschen oder selbst wieder auferstehen lassen wollen, die man zurecht Neonazis nennen darf? Oder die anderen, die schlicht und ergreifend gegen den Gender Wahn und diese Diversity Gestörten protestieren, sich weigern die Biologie in Frage zu stellen, die an Mann und Frau glauben, wissen dass es zwar wenige, wirklich sehr wenige gibt, die Transsexuell sind und eigentlich nichts gegen anders sexuell orientierte Menschen haben, sich aber eben nicht vorschreiben lassen wollen, das Diversity " das neue Normal" sei. Nein ist es nicht. Ich habe nichts gegen diese Menschen. Da soll jeder leben nach seinen Vorstellungen. Diese laut ganz kleine Minderheit hat gerade durch ihr Auftreten, wirklich Betroffenen geschadet.
Dass sich ausgerechnet eine auf Robert Bosch zurückgehende Stiftung einem derart simplen Weltbild verschreibt, sagt sehr viel über die aktuelle geistige Verfassung Deutschlands. Der Firmengründer war ein Beispiel für kulturelle Offenheit, und auch der Bosch-Konzern ist seit Jahrzehnten weltweit aktiv. Zwischenzeitlich spüren auch die erfolgsverwöhnten Boschler die Folgen der Globalisierung: Arbeitsplätze werden vor allem im Inland abgebaut. Und der Dieselskandal als Beginn des Niedergangs jährt sich aktuell zum zehnten Mal.
Echt jetzt? Das brauche ich genau so wie ein Kaugummi an meiner Schuhsohle. Aber aufgepasst, Herr Huber: werden da den "Teilnehmenden" teils suggestive Aussagen vorgelegt oder den Teilnehmern? Ist das nicht schon "wokeness"? Keine Ahnung, ob das jetzt ein Versehen war oder Absicht. Bei einem Versehen kann das nur bedeuten, dass dieser Unsinn durch ständiges Wiederholen langsam aber sicher die Hirne versaut.
Eine Korrektur Herr Huber! Dass es nur zwei Geschlechter gibt, ist kein "Glaube"' sondern biologischer Fakt.
Vielfalt oder Zusammenhalt? You can't have it both ways. Geht Vielfalt so weit, dass Ähnlichkeiten des Alltags schwinden, ist es aus mit der Kohäsion.
Andererseits: Auch ein bunter Blumenstrauß braucht eine Bindung, gesellschaftlich: eine Leitkultur.
Dies ist nicht irgendein Land, sondern Deutschland.
"Rechtsextreme dagegen träumen von der großen Homogenität, vom „Volkskörper“, der ethnisch, religiös und kulturell gleichgeschaltet sein soll."
Wer soll das sein, diese "Rechtsextremen"? Meinen sie wirklich die ewig gestrigen, die knallhart "Hitler verehren, ihn sich wieder wünschen oder selbst wieder auferstehen lassen wollen, die man zurecht Neonazis nennen darf? Oder die anderen, die schlicht und ergreifend gegen den Gender Wahn und diese Diversity Gestörten protestieren, sich weigern die Biologie in Frage zu stellen, die an Mann und Frau glauben, wissen dass es zwar wenige, wirklich sehr wenige gibt, die Transsexuell sind und eigentlich nichts gegen anders sexuell orientierte Menschen haben, sich aber eben nicht vorschreiben lassen wollen, das Diversity " das neue Normal" sei. Nein ist es nicht. Ich habe nichts gegen diese Menschen. Da soll jeder leben nach seinen Vorstellungen. Diese laut ganz kleine Minderheit hat gerade durch ihr Auftreten, wirklich Betroffenen geschadet.
Wenn Ihre Frage auf die Bosch-Studie abzielt, dann ist die Antwort die „Ewiggestrigen“ und die „Anderen“, jeder der Gegen den ganzen überflüssig-spalterisch-zerstörerischen grünlinkswoken Schwachsinn ist, ist ein rechtsradikaler. Anders als mit Diffamierung, Stigmatisierung, Diskreditierung und Ausschluß wissen diese linke/linksextreme Gruppen sich nicht zu „wehren“, denn sie haben keine Argumente und die Realität widerspricht ihrer Ideologie um 180° (oder 360 bei Baerbock). Das war immer so, zumindest in den 40 Jahren, an die ich mich erinnere, es ging bei argumentativen Auseinandersetzungen mit linken immer sehr schnell (weit) unter die Gürtellinie! Mittlerweile lasse ich es sein, denn es bringt eh nichts!
Den Autor verstehe ich so nicht.
Sonst Zustimmung, diese „Aktivisten“ schaden mit ihrem penetrant-lauten Gebrüll und ihren Forderungen den Randgruppen, denen sie vorgeben helfen zu wollen! Wem bringt z.B. Wokness einen Vorteil? Mir fällt niemand ein, Nachteile dafür um so mehr!
ich nicht alle Ihre Aussagen, so zum Beispiel zum „Kampf gegen Wokeness“? Warum warnt die Studie zurecht davor? Wokeness zerstört, spaltet und lähmt Gesellschaften, ohne daß sie irgend jemandem Vorteile bringen würde, sowas MUSS bekämpft werden, und zwar erbittert!
„Die selbsternannte „politische Mitte“ wird schwächer, während die Kräfte an den Rändern links und rechts erstarken.“ Das kann man so sehen, die Realität im Deutschland des Jahres 2025 sieht aber anders aus: „Mitte“ ist da wo Grüne, SPD & SED/PDS/Linke sitzen, das ist ganz eindeutig linksextrem!
Auch ist nicht die „Diversity-Politik“ gescheitert, sondern die Politik der Linken insgesamt, sie sind auf allen Ebenen krachend gescheitert und weil das so ist, „verordnen“ sie der Gesellschaft noch viel mehr ihrer menschen- und freiheitsverachtenden Ideologie!
Ansonsten stimme ich Ihnen zu Herr Huber nur wird auch dieser Artikel nichts bringen, denn die von Ihnen kritisierten Gruppen sind zu Selbstreflexion nicht fähig.
