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Sitzplatz des starken Mannes der Berliner SPD bei der Vorstellung von Steffen Krach als SPD-Spitzenkandidat, 01.09.2025 / picture alliance / Ipon | Stefan Boness

Verwahrlosung der SPD - Berliner Sozialdemokraten auf dem Marsch in den Islamogauchisme

Die Berliner SPD beschreitet mit dem De-facto-Rauswurf ihrer erfolgreichsten Pragmatiker den Weg der reinen Lehre und Leere. Im Hintergrund wirkt ein Mann, der den „Kampf gegen antimuslimischen Rassismus“ zum Verfassungsziel erklären möchte.

Ferdinand Knauß

Autoreninfo

Ferdinand Knauß ist Cicero-Redakteur. Sein Buch „Merkel am Ende. Warum die Methode Angela Merkels nicht mehr in unsere Zeit passt“ ist 2018 im FinanzBuch Verlag erschienen.

 

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In der Berliner CDU ist man dem früheren Landesvorsitzenden der SPD dankbar. „Im Namen aller Berliner CDUten bedanke ich mich bei Raed Saleh für seine Mauscheleien in fast allen Kreisverbänden der Berliner SPD“, schrieb der frühere CDU-Abgeordnete und Justizsenator Michael Braun auf Facebook. „Möge er uns noch lange erhalten bleiben. Dank seiner Führungskompetenz und seiner Bereitschaft zu innerparteilichen Auseinandersetzungen hilft er uns, der CDU, wieder deutlich stärkste Partei in Berlin zu werden. Danke und nochmals danke.“

Kein Grund zur christdemokratischen Schadenfreude

Ob die Union derartige Schadenfreude wirklich lange genießen kann, ist allerdings eher zweifelhaft. Sie koaliert schließlich in Berlin und im Bund mit dieser Partei. Mit einer Partei, die nicht nur personell und wahltaktisch, sondern vor allem programmatisch auf Abwege geraten ist. Abwege, die womöglich nicht in einzelnen SPD-Kreisverbänden enden werden. Den Schaden hat nicht nur die SPD, sondern auch ihr Koalitionspartner und – sehr viel schlimmer – das ganze Land.

Das Ergebnis dieser Mauscheleien ist nicht nur ein Desaster für den Berliner Landesverband der SPD. Es wirft auch ein schräges Licht auf die politische Kultur und deren weitere Aussichten in Berlin und in ganz Deutschland: Die Parteidelegierten demütigen bei internen Vorwahlen ihre beiden Landesvorsitzenden Martin Hikel und Nicola Böcker-Gianini, sodass diese mangels Unterstützung hinschmeißen und ihre Kandidatur für die Bezirksbürgermeister- und Abgeordnetenhauswahlen in nicht einmal einem Jahr aufgeben. 

Der bereits gewählte SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach soll nun zusätzlich Landesvorsitzender werden. Krach war Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Bildung und bis vor kurzem noch Regionspräsident in Hannover. Dass er bei den Berlinern für sozialdemokratische Begeisterungsstürme sorgen wird, gilt als eher unwahrscheinlich. Doch das scheint in der Berliner SPD akzeptabel.

Raed Saleh mauschelt, die Partei verwahrlost

Das Mauscheln des früheren Landesvorsitzenden Saleh, der selbst bei der (wiederholten) Abgeordnetenhaus-Wahl 2023 nur magere 18,4 Prozent für seine Partei erreicht hatte und den man wahrlich nicht als Garanten für sozialdemokratische Wahlerfolge bezeichnen kann, war sicherlich nicht der alleinige Grund, sondern nur ein Bonus-Faktor für diesen Putsch an der Spitze der Berlin-SPD. Saleh, der seit 2011 immer noch Fraktionschef im Abgeordnetenhaus ist, gilt aber allein aufgrund seiner langen Amtszeit und entsprechenden Vernetzung weiter – und jetzt erst recht – als starker Mann der Hauptstadt-SPD.

Es geht dem Vernehmen nach nicht so sehr um persönliche Machtgelüste (wie in der Union in solchen Fällen üblicherweise), sondern um ideologische Programmatik. Ein altgedienter ehemaliger Bundestagsabgeordneter, der nicht öffentlich in Erscheinung treten will, meint, dass der Begriff der „Verwahrlosung“ die Vorgänge in der Berliner SPD und die Entwicklung der Partei generell treffend beschreibe. Je kleiner die Zahl der Mitglieder werde, desto eher drifteten die verbliebenen Aktiven in „Sonderwelten“ ab. Das gelte vor allem für die jungen Mitglieder, die mit ihrem schrillen Auftreten die noch verbliebenen alten Mitglieder abschreckten. Letztere kommen dann nicht mehr zu Parteiversammlungen, stimmen also auch nicht mit ab und überlassen die Partei den Intrigen von Saleh und einer Mischung aus reiner Lehre und reiner Leere, wie der Ex-Abgeordnete es nennt.  

Kampf gegen Clankriminalität ist unerwünscht

Die geschassten Hikel und Böcker-Gianini waren 2024 durch eine Urwahl von allen Berliner SPD-Mitgliedern an die Spitze des Landesverbands gekommen. Sie waren also Stimmen der Basis der normalen, arbeitenden Mitglieder, die für Mauscheleien keine Zeit haben – und nicht der aktivistischen Mitglieder, die die mittlere Führungsebene bilden und üblicherweise auf Wahlversammlungen die Ämter und Listenplätze unter sich ausmachen. Letztere fremdelten mit Hikel und Böcker-Gianini, die nicht aus ihrem Milieu kommen und ihnen nicht links genug sind. 

Und vor allem nicht islam- und migrationsfreundlich genug. Was die offenbar innerparteilich mehrheitsfähigen Linken in der Hauptstadt-SPD Hikel vorwerfen, ist das, was eine übergroße Mehrheit der Bevölkerung zweifellos wünscht und begrüßt und weswegen der 39-jährige Hikel auch als beliebter Bezirksbürgermeister galt: Er forcierte den Kampf gegen kriminelle arabische Clans und demonstrierte seinen Rückhalt für die Polizei, indem er auch schon mal Beamte bei Razzien in einschlägigen Shisha-Bars begleitete. 

Von „Clankriminalität“ überhaupt nur zu sprechen, gilt aber in radikal neu-linken Kreisen bereits als Beleg für „antimuslimischen Rassismus“. Der Begriff ist zwar in sich selbst schon ein Widerspruch – denn der Islam ist bekanntlich selbst in den Augen seiner schärfsten Feinde keine „Rasse“ –, aber das stört diejenigen nicht, die ihn als Kombi-Kampfbegriff erschaffen haben und zur Delegitimierung ihrer Feinde verwenden. Weitgehend synonym werden auch die Attribute „muslimfeindlich“ oder „islamophob“ verwendet (wodurch Islamkritiker als psychisch kranke Phobiker gekennzeichnet werden).

Saleh: „Kampf gegen antimuslimischen Rassismus“ in die Verfassung

Die Wortkombination „antimuslimischer Rassismus“ ermöglicht den ideologischen Schulterschluss zwischen postmodernen neulinken Antirassisten und archaischen Islamisten. In Frankreich ist solcher „Islamogauchisme“ das Erfolgsrezept der radikalen Linken von Jean-Luc Mélenchon, und junge deutsche Linke in den drei linken Parteien eifern dem immer unverdeckter nach. Jemand wie Hikel, der von „antimuslimischem Rassismus“ nicht reden will, sondern sich für die Opfer islamistischer und judenfeindlicher Gewalt einsetzt, steht diesem Bündnis zwischen Neomarxismus und Mekka im Weg.

Raed Saleh spielt hierbei ganz offenkundig eine Vorreiterrolle. Er will den „Kampf gegen Antisemitismus, gegen antimuslimischen Rassismus und gegen Rassismus jeder Art in die Landesverfassung aufnehmen“. Er fände das „neu“ und „groß“, sagte er im Juni. Vor allem wäre dies aber die gerichtsfeste Verankerung des politischen Kampfbegriffs „antimuslimischer Rassismus“ in einer Verfassung und die Gleichsetzung jedes vermeintlichen Islamfeindes mit dem schlimmsten Verdikt, das die öffentliche Meinung aussprechen kann, nämlich dem Antisemitismus. Wer vermeintlich der Islamophobie und somit des antimuslimischen Rassismus schuldig ist, gälte dann – vorerst nur in Berlin – als Verfassungsfeind. 

Um zur unangemessenen Schadenfreude der Berliner CDU zurückzukommen: Mit Saleh und der Partei, die einen wackeren Kriminalitätsbekämpfer und Beschützer der Berliner Juden vor (meist muslimischer) Gewalt beseitigt, koaliert die CDU in Berlin. Sich darüber zu freuen, dass die SPD dafür von den Berliner Wählern noch deutlicher abgestraft werden wird, ist kurzsichtig. Denn die Union, die in Berlin mit dem Regierenden Bürgermeister Kai Wegner selbst nicht gerade bella figura macht (und erkennbar christdemokratische Sachpolitik sowieso nicht), wird auch nach 2026 auf linke Koalitionspartner angewiesen sein, demnächst wohl sogar auf zwei. Und die Berliner Grünen sind schon längst mindestens ebenso ideologisch verbohrt, wie es die Berliner SPD nun wird. Von der Linkspartei ganz zu schweigen. 

Schlechte Aussichten für die Union – und erst recht für das Land

Für die Berliner CDU ist der Brandmauer-Bruch hin zur AfD angesichts der Umfrageergebnisse nicht mal rechnerisch eine Option. Berlin ist sozialstrukturell dank des fortgesetztes Zuzugs ökonomisch unproduktiver Akademiker in die NGO- und Politikbetriebsmetropole so neu-links, dass selbst offenkundiges Politikversagen linker Parteien nicht radikal bei Wahlen bestraft wird. Die CDU wird nach 2026 also voraussichtlich mit einer geschrumpften Saleh-SPD weiterregieren und zusätzlich noch die Grünen in eine Dreierkoalition aufnehmen müssen. Da wird sachpolitisch nicht viel Nicht-Linkes dabei rumkommen. Zumal Wegner alles andere als durchsetzungsstark ist.

Noch beängstigender ist: Auch aus der Führung der Bundes-SPD, mit der die CDU gemeinsam Deutschland regiert, ist keine deutliche Kritik an Saleh und der linksradikalen Basis zu vernehmen. Vizekanzler Lars Klingbeil gilt zwar als Pragmatiker. Aber so wie er den Kanzler in der Hand hat, hat der immer verbohrtere linke Flügel samt Jungsozialisten ihn in der Hand. Die Aussicht auf Stimmenverluste in der Abgeordnetenhaus-Wahl scheint ihn weniger zu schrecken als ein parteiinterner Machtkampf. 

Wirklichen Grund zur Freude haben also nur die Islamogauchisten in der SPD und in anderen Parteien und Organisationen: Ihr Kampf gegen „antimuslimischen Rassismus“ schreitet voran. Und dank Brandmauer und Berliner Linkendominanz dürfen sie sich künftig begründete Hoffnung auf gut versorgte und einflussreiche Regierungsposten machen. Die allergrößte Freude aber dürften die Ereignisse in der SPD den offenen oder verdeckten Islamisten und kriminellen arabischen Clans bereiten – in Neukölln, Berlin und demnächst vielleicht auch anderen Städten Deutschlands.  

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Christa Wallau | Fr., 28. November 2025 - 12:46

daß die SPD sich zu einer Migranten-Partei entwickeln wird.
Im Ruhrgebiet sind es die Türken/Türkisch-Stämmigen (treue Erdogan-Anhänger), die ganze SPD-Ortsverbände übernommen haben.
In Berlin bestimmen in der SPD also immer stärker Araber, wo's langgeht.

Statt einer Integration der Immigranten in unsere Gesellschaftsordnung u. Kultur erleben wir ganz klar u, eindeutig die U m w a n d l u n g unserer politischen u. kulturellen Einrichtungen
in migrantisch und - vor allem - muslimisch geprägte Institutionen.

Aufgrund der raschen Vermehrung der Muslime in Deutschland wird es nicht mehr lange dauern, bis es m e h r von ihnen gibt als Christen. Das bedeutet: Der Islam wird sich als prägende Kraft durchsetzen - kulturell wie politisch; denn die vielen, aber sehr unterschiedlichen Atheisten bzw. Agnostiker dürften dem Islam kaum etwas Starkes, Begeisterndes entgegen zu setzen haben.

Kurz: Es wird genau so kommen, wie vernünftige Leute (u. a. Sarrazin) es prognostiziert haben.

Dorothee Sehrt-Irrek | Fr., 28. November 2025 - 12:52

nicht einschätzen, aber mit dem Votum einer Urwahl im Rücken hätten die SPD-Politiker* Hikel und Böcker-Gianini m.E. auf keinen Fall zurücktreten dürfen.
Zum Rassismus gegen Muslime:
Ich bedauere zutiefst, dass eine evtl. nicht bis zu einem Ende gedachte "Massen"-Migration von meist islamischen Menschen in die Bundesrepublik vielleicht vor allem im Osten nicht nur positiv gesehen wird.
In dem Ausmass wäre evtl. keine Migration nur begrüßt worden.
Der Islam hat sich meines Wissens nach nicht? offen zur Anerkennung aller anderen Religionen in der Bundesrepublik bekannt?
Dabei gibt es doch den interreligiösen Diskurs auch zwischen Christen, Juden und Muslimen?
In Neukölln leben 127 "Nationalitäten"?
Je mehr Religionen zu den drei Monotheismus-Religionen hinzukommen, desto mehr macht es m.E. Sinn, allgemein gegen Rassismus zu sprechen und zu handeln.
Handeln wirklich ganze Clans kriminell oder sprechen wir von Kriminalität durch Mitglieder von Clans?
Bin leider nicht mehr vor Ort.

in einem Clan der Einzelne nicht gefragt wird, sondern von allen Unterordnung verlangt wird.

Wolfgang Borchardt | Fr., 28. November 2025 - 13:25

absolute Wahrheit verwaltet, Andersdenkende verbrannt und Kanonen gesegnet hat, ist nun ein Vakuum eingetreten. Links-grüne Ideologie und Islam haben zT schon eine neue absolute Wahrheit geschaffen und Andersdenkende haben es wieder schwer, wenn sie dem in D so erfolgreichen Opportunismus nicht frönen wollen.

Rainer Mrochen | Fr., 28. November 2025 - 13:37

Hmm.? Las ich nicht neulich von einem stärkeren "Schulterschluss" zwischen Frankreich und Deutschland, um Europa voran zu bringen. Man fragt sich blos: voran, wo hin? Deutschland als ewige Spätzündernation, zu groß für Europa, zu klein für die Welt, bläst sich im Kleinen wie im Großen zu einem Popanz auf. "Kampf gegen Clankriminalität ist unerwünscht." Sagt ja immerhin, dass es selbige gibt. Unerwünscht von wem?
Raed Saleh. Ein palästinensischer Zuwanderer muslimischen Glaubens. Wenn es da mal nicht Interessenkonflikte grundsätzlicher Art, gibt. Alles nur Spekulation ob schon, gleich und gleich... Egal.
"...Zuzugs ökonomisch unproduktiver Akademiker..." Die werden sich, in ihrer Masse ohnehin gegenseitig vertilgen. Dennoch, ich bin jetzt mal forsch. Diese "Akademiker" dürften bei mir in den Lostopf greifen, in dem nur Hauptgewinne in Richtung kommender Ostfront zu erwarten sind. Nicht ganz ernst gemeint. Ob sich die Globalisten im klaren waren, was sie verzapfen würden?

Urban Will | Fr., 28. November 2025 - 15:39

als letzten Rettungsanker wirft sie sich vor den Islamisten in den Dreck und bettelt um deren Gunst. Wohl wissend, dass die Demographie ihnen dort vielleicht die Wähler der Zukunft beschert. Genau deshalb will man auch die deutschen Pässe wie Kamellen verteilen.
Mein Gott, gäbe es noch Menschen wie Brandt, Wehner, Schmidt, u.a.
Sie rotieren in ihren Gräbern und müssen zusehen, wie charakterliche Schmeißfliegen ihre Partei zersetzen und sich auf den Misthaufen der Macht einnisten, um ihre Pfründe zu sichern, wohl wissend, dass es mittlerweile komplett egal ist, wie unfähig, verlogen und dumm man daher kommt. Die Hauptstädter wählen einen trotzdem.
Es ist nur noch widerlich, was man hier alles erdulden muss.
Warum um alles in der Welt gibt es noch diesen vermaledeiten Länderfinanzausgleich? Warum dreht man diesem shithole Berlin nicht den Geldhahn zu? Warum müssen redliche, ehrliche, arbeitende Bürger all diesen Dreck auch noch mit ihren Steuern finanzieren?

Hans Süßenguth-Großmann | Fr., 28. November 2025 - 16:12

der Begriff Antisemitismus wird für Antijudaismus eingesetzt, wobei die große Anzahl von arabischen Israel-und Judenfeinden ebenfalls dem semitischen Sprachraum entstammen, zu sich selbst also nicht "anti " sein können. Der Begriff der "Rasse" wird offiziell nicht mehr verwendet, wird aber im Begriff des "Rassismus" pausenlos als Totschlagargument eingesetzt. Wenn jemand Rassist ist, interessiert sein spezielles Anliegen nicht mehr. Es ist eine Binse, dass nicht alle Araber kriminell sind, aber die in der migrantisch - arabischen Community vorherrschenden Clanstrukturen begünstigen eben diese unter "Clan Kriminalität" bekannte kriminellen Netzwerke.
Ansonsten sind die Migranten in der SPD integriert. Ob das Bebel und Brandt so gefallen hätte, weiß ich nicht. Der autochon "deutsche Bährliner" aus Marzahn- Hellersdorf wählt halt keine SPD mehr.

Heidemarie Heim | Fr., 28. November 2025 - 16:44

KKBs und der Schulterschluss in Neuauflage im Gedenken an selige RAF-Zeiten, nur in anderer Gestalt daherkommend sind doch wohl nicht weiters verwunderlich, oder verehrter Herr Knauß? Jedenfalls nicht für meine Generation, die noch vorsichtig abwägen gelernt hat, was passieren kann, wenn man einem anderen allzu gutmütig o. naiv den kleinen Finger reicht und dann feststellen muss, das der ganze Arm weg ist. Oder das Fiffi eben nicht nur spielen will wie Herrchen oder Frauchen versichern, sondern sogar wenn sich die Gelegenheit dazu ergibt, auch herzhaft in die Hand des/der Futterbeschaffers/in beißt. Immer diese sozialunverträglichen Alten mit ihren Lebensweisheiten und ihrem noch existierenden Wählerüberhang😒! Echt nervig. Und da auf diesen auch scheinbar kein Verlass mehr ist wie die Werte zeigen, ist die Suche nach neuem Klientel und die dazu notwendige Fraternisierung wie in den alten Zeiten unerlässlich. Wie war das mit dem "Wer zu spät kommt.....? Capisce? MfG

Lisa Werle | Fr., 28. November 2025 - 18:34

Wenn jemals noch Hoffnung bestand, dass sich eine Wählerstimme für CDU/CSU lohnen würde und zumindest das eine oder andere Versprechen eingelöst würde: diese Hoffnung ist mit diesem heutigen Tag – Freitag, 28.11.2025 – endgültig vorbei. Dem herunter geratterten Schönreden des erneuten Einknickens vor der SPD ist nichts mehr hinzuzufügen. Merz darf einen Brief schreiben – das haben Bas und Klingbeil ihm genehmigt. ‚Isch over‘, wie Herr Schäuble zu sagen pflegte.
Diese CDU/CSU gesteht einer links-radikalisierten SPD ALLES, aber wirklich ALLES zu, auch wenn das Land genau deswegen im Abwärtsstrudel versinkt. Unten wartet dann der Sozialismus 3.0 einer SPD/SED-Linke. Nichts wurde gelernt aus den beiden sozialistischen Diktaturen. Dieses Mal gelingt die Zerstörung endgültig – und es wird niemand und nichts da sein, um das aufzufangen. Den Rest verwertet der Islam.
Dass CDU und auch CSU dabei mitmachen, obwohl überdeutlich zu sehen ist, wohin die SPD sich entwickelt – das ist grauenhaft,

Chris Groll | Sa., 29. November 2025 - 09:01

Wenn ich einen Blick auf Deutschland werfe, sehe ich immer den Libanon vor mir. Ein christliches Land, das vom Mohammedanern überrannt wurde und heute ein zutiefst gespaltenes und unter mohammedanischer Herrschaft stehendes Land ist.
Der Libanon und andere urchristliche Länder wurden noch in kriegerischen und äußerst brutalen Auseinandersetzungen unterworfen. Wir heute geben uns freiwillig dieser Eroberung hin.
Auch hier haben das immer noch viele Kommentatoren nicht begriffen oder manche, so sehe ich es jedenfalls, wollen es gar nicht begreifen, daß diese Weltanschauung nur ein Ziel kennt, nämlich die Eroberung und dann die Unterwerfung aller Menschen.
Zitat der von mir sehr geschätzten Jüdin
Hannah Arendt: 
"Nur wo der gesunde Menschenverstand seinen Sinn verloren hat, kann ihm totalitäre Propaganda ungestraft ins Gesicht schlagen.“
Noch eins. Die Linke wird nach der kompletten Eroberung duch den Islam nicht mehr gebraucht und endet bestenfalls vor Gerichten. Siehe Iran.