- Rathaus als Bühne für Islamisten
In Berlin-Reinickendorf lädt die CDU-Bürgermeisterin islamistische Organisationen zum Fastenbrechen ins Rathaus ein – trotz antisemitischer Vorfälle. Demokratie und Grundgesetz geraten dabei zunehmend unter Druck.
Ein Rathaus und ein Gotteshaus sollten nichts miteinander zu tun haben. Staat und Kirche sind getrennt – das ist der größte Erfolg der Aufklärung. In Berlin-Reinickendorf verwandelt die deutsch-türkische CDU-Bürgermeisterin das Rathaus jedoch gerade in eine Moschee. Die Bürgermeisterin lädt islamische Gemeinden schon zum vierten Mal in Folge zum Fastenbrechen ein. Aus kommunaler Perspektive mag der Dialog des Bezirksamts mit muslimischen Gemeinden nachvollziehbar erscheinen. Ein Blick auf die Gästeliste genügt jedoch, um zu erkennen, dass es die Bürgermeisterin nicht nur mit der Säkularität, sondern auch mit dem Grundgesetz insgesamt nicht so genau nimmt. Beim Fastenbrechen dürfen sich antisemitische und islamistische Moscheen präsentieren. Von CDU bis Linke sieht darin niemand ein Problem.
Reinickendorf liegt am Berliner Stadtrand. Über eine Viertelmillion Einwohner, eine eigene Großstadt in der Metropole. Der Bezirk ist Deutschland im Kleinen: Villengegenden gibt es ebenso wie Plattenbau-Viertel, Wald und Wasser grenzen an städtischen Trubel. Sogar die Wahlergebnisse sind ein Abbild des ganzen Landes: Zuletzt war Reinickendorf der Bundestagswahlkreis in ganz Deutschland, in dem die Wählerschaft so genau wie nirgends sonst wie der Rest der Republik wählte. Dieser Durchschnitt ist sehr schön.
Wenn aber die Aufgabe vor dem politischen Islam, wie wir sie gerade in Reinickendorf erleben, ebenfalls deutscher Durchschnitt wird – dann ist das gefährlich. Dann zeigt sich die Unterwerfung exemplarisch.
DITIB und IGMG – Verbindungen, die alarmieren
Auch im vergangenen Jahr richtete das Bezirksamt Reinickendorf ein öffentliches Fastenbrechen im Rathaus aus. Mitveranstalter war unter anderem eine Moschee des DITIB-Verbands. DITIB ist kein unabhängiger deutscher Religionsverein, sondern Teil der türkischen Religionsbehörde Diyanet – und damit unmittelbar dem Autokraten Erdoğan unterstellt. Die Freitagspredigten werden zentral in Ankara verfasst und in deutschen Moscheen verlesen. In Predigten wurden Hamas-Terroristen als „Gotteskrieger“ gefeiert. Antisemitische und homophobe Entgleisungen sind keine Ausrutscher, sondern wiederkehrende Begleiterscheinungen. Zudem steht der Verband seit Jahren im Verdacht, Informationen über türkische Oppositionelle in Deutschland gesammelt zu haben.
Nach öffentlichen Dschihad-Aufrufen kündigte der Bundesinnenminister Ende vergangenen Jahres an, den Umgang mit dem Moscheeverband auf den Prüfstand zu stellen. In Reinickendorf hingegen reicht es offenbar noch für die Rolle des staatlich hofierten Partners im Rathaus.
Ein Vertreter der Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG) durfte im Rahmen des Fastenbrechens sogar auf dem offiziellen Instagram-Account des Bezirksamts auftreten und sprechen. Zuvor war er bereits durch schockierende antisemitische und israelfeindliche Beiträge sowie durch geschichtsvergessene Nazi-Vergleiche in sozialen Medien aufgefallen. Da wird etwa fleißig die Propaganda des türkischen Präsidenten Erdogan geteilt und Israel als „Terrorstaat“ bezeichnet. Auch eine Karikatur wird verbreitet: Links ein Wehrmachtssoldat, der ein kleines Kind mit Judenstern bedroht. Rechts ein Soldat der israelischen Armee, der ein Mädchen mit Palästinensertuch unterdrückt. Der jüdische Staat Israel als Erbe der Nationalsozialisten? Für die Bürgermeisterin, die ihn und weitere Moschee-Gesandte zur Vorbereitung des Fastenbrechens zum vertraulichen Gespräch bei Kaffee und Tee im eigenen Büro empfängt, anscheinend kein Problem.
Wie gut die Bürgermeisterin diesen Moschee-Vertreter kennt, zeigt ein anderes Detail: Er wurde von der Bürgermeisterin persönlich in den bezirklichen Migrationsbeirat berufen – Sitzungsgelder inklusive. Zu Recht hält der Berliner Verfassungsschutz in seinem aktuellen Jahresbericht fest, dass die Dachorganisation dieser Moschee „demokratische Prinzipien wie Volkssouveränität und Parteienpluralismus ablehnt“ und antisemitische Positionen vertritt. Auch das Bundesamt für Verfassungsschutz warnt in seinem Jahresbericht 2024 ausdrücklich, die IGMG suche gezielt den Austausch mit politischen Entscheidungsträgern, um Einfluss in ihrem Sinne zu nehmen. In Reinickendorf offenbar mit parteiübergreifendem Erfolg. Die Errichtung des Gottesstaates nimmt im Berliner Norden Form an.
Antrag wurde von SPD, Grünen und CDU abgelehnt
Die FDP brachte einen Antrag in der Bezirksverordnetenversammlung ein, der das Vorgehen beim Fastenbrechen kritisiert und die Einbeziehung von DITIB und IGMG für die Zukunft ausschließt. Dieser Antrag wurde von SPD, Grünen und CDU abgelehnt. Nicht einmal zur Verpflichtung, dass sich teilnehmende Organisationen zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung bekennen müssten, konnten sich diese Parteien durchringen.
Dass in Reinickendorf offen mit Organisationen kooperiert wird, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden, ist schockierend. Welche Erklärung haben die Fraktionen für ihr Verhalten? Der FDP-Antrag, radikale Akteure nicht weiter einzuladen, müsste doch eigentlich demokratischer Konsens sein. Anders als in der Bundespolitik werden im Kommunalen viele Anträge unabhängig von einer Oppositionsrolle angenommen, circa 80 Prozent der Anträge in den Berliner Bezirken werden einstimmig beschlossen. Wie erklärt die Berliner CDU, dass sie vor dem politischen Islam kapituliert?
Aufschluss gibt die Ausschusssitzung vor wenigen Tagen, in der der FDP-Antrag abgelehnt wurde. Die CDU unterstützt das Vorgehen der Bürgermeisterin – nur im Dialog mit Extremisten könne man die Feinde der Demokratie überzeugen. Die Grünen äußern die Sorge, Gemeindemitglieder könnten sich in Deutschland nicht mehr willkommen fühlen, sollte man die radikal-islamistische Moschee ausschließen. Die SPD hält die Nennung im Verfassungsschutzbericht zwar für unschön, spekuliert jedoch darauf, dass sich dieses aus ihrer Sicht formelle Problem womöglich schon im nächsten Jahr erledigt habe.
Der anwesende AfD-Politiker konnte angesichts dieser Argumentationslinie der anderen Parteien kaum anders, als sich die Hände zu reiben. Wer bei der Verteidigung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung vor Moscheegemeinden einknickt, darf sich nicht wundern, wenn auch dem Wähler eine vermeintliche Brandmauer egal ist.
CDU-Bürgermeisterin plant bereits nächstes Fastenbrechen
Politikverdrossenheit ist eine logische Folge solcher Entscheidungen. Wir erleben eine Politik, die ihre Entscheidungen immer stärker an lauten und radikalen Minderheiten ausrichtet, die für sich in Anspruch nehmen, die muslimische Mehrheit in diesem Land zu vertreten. Zugleich verändern deutsche Medien und die politische Mitte ihre Positionen – aus Angst vor aggressiven islamistischen pro-palästinensischen Demonstranten und ihren linken Sympathisanten. Die Agenda wurde von dieser Allianz aus Linksextremen und Islamisten über die letzten Jahre aktiv mitbestimmt. Die bürgerliche Gegenwehr war viel zu halbherzig.
Das Ergebnis: Gewaltsame anti-israelische Demonstrationen können ihren puren Hass auf den Straßen Berlins ungestört ausleben. Während iranische Proteste unter dem Radar bleiben – obwohl es dort um Freiheit und Säkularität geht. Obwohl dort die deutsche Nationalhymne gesungen und die Polizei und damit auch unser freiheitliches Grundgesetz nicht nur respektiert, sondern regelrecht geliebt wird.
Was wir im Großen beobachten, erleben wir im Kleinen auch in Reinickendorf. Vor Wahlen will es sich offenbar niemand mit einer wachsenden Wählergruppe verscherzen. Die CDU-Bürgermeisterin plant bereits das nächste Fastenbrechen.
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Trotzdem vielen Dank geehrte Herren Jahn und Wimmer für diese Geschichte, besser Moritat aus der Hauptstadt! Die einen unter "Beobachtung stehenden" Antidemokraten möchte man verbieten, die ebenfalls auf dem Schirm vom BfV oder Landesamt stehenden Antisemiten und deren linkes Gefolge bekommen eine Einladung ins Rathaus? Fehlt eigentlich nur noch Heute-Journal oder Tagesschau, die das Ganze mit lieblicher Musik untermalt zur besten Sendezeit in den gewünschten Kontext und Szene setzt!
Während man aus Schiss vor Anschlägen israelische und amerikanische Botschaften und sonstige Einrichtungen/Synagogen vom kleinem wie dem großen Teufel noch ein paar Hundert Meter NATO-Draht,Sperren und ne Hundertschaft Bewachung verpasst. "Det is Berlin wa" MfG
ich könnte nur noch k🤮n:
"Staat und Kirche sind getrennt – das ist der größte Erfolg der Aufklärung. In Berlin-Reinickendorf verwandelt die deutsch-türkische CDU-Bürgermeisterin das Rathaus jedoch gerade in eine Moschee." Wer stellt denn so eine Volksverächterin auf? Peinlich für eine CDU, der das C nicht mehr erlaubt sein darf: ab sofort IDU!🤮
Es ist widerlich: die Judenhasser werden nun den Christen und Juden im UNSEREM Land vorgezogen?! Kirche und Staat wurden aus guter Absicht getrennt, dafür wird nun dieser menschen- und frauenverachtende Islam Staatsreligion?
Wer das fördert, muss aus allen Ämtern ausgeschlossen und wegen Volks-Verrat und Demokratiezerstörung Politikabstinenz gerichtlich verordnet bekommen: DAS IST VERACHTUNG UNSERES GRUNDGESETZES!
Noch nicht begriffen:
DER (unverschämte und dreiste) ISLAM GEHÖRT NICHT ZU DEUTSCHLAND!
Das Judentum und das Christentum gehört (nicht nur traditionell) zu Deutschland! Punktum!
Dem gegenüber steht die Trennung von Religion und Staat/Politik um zu verhindern,dass wie in früheren Zeiten DAS gilt was Sonntags von der Kanzel herab gepredigt wurde und in Verdacht geratene ungläubige Nichtkirchenfänger;)als Ketzer stigmatisiert oder ausgeschlossen wurden aus der Sozialgesellschaft.Weswegen es jedoch den Kommunisten ein Anliegen war,diese Macht zu begrenzen indem sie Glauben u.Religion als "Opium für's Volk" bezeichneten?In der Annahme,dass sich in der neu gegründeten Demokratie nach WK 2 mit Trennung und die Freiheit der religiösen Gebräuche von allein aus justieren würde,hat man aber wohl nicht bedacht,dass es wie auch im frühen Christentum auch andere "invasive" Religionen gibt mit Pflicht zur Mission oder wie im Koran die Eliminierung von Ungläubigen,selbst in den eigenen Reihen wie man an personengeschützten Mitbürgern bei sieht.Dieses Versäumnis gilt es mit den Mitteln/Abwehr/Schutz/Kontrolle des Rechtsstaates zu korrigieren wenn Freiheit missbraucht wird!
LG
[Sure 2,191] Und tötet sie (die heidnischen Gegner), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt.
[Sure 2,216] Euch ist vorgeschrieben, (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist.
[Sure 4,76] Diejenigen, die gläubig sind, kämpfen um Allahs willen, diejenigen, die ungläubig sind, um der Götzen willen. Kämpft nun gegen die Freunde des Satans!
[Sure 8, 39] Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt!
[Sure 9,123] O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind.
[Sure 47,4-5] Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt.
Oder um mich eines Begriffs einer meiner Schreibstil-Kritiker zu befleißigen, einfach nur "gruselig" lieber Herr Johannsen! LG
Deutschland sei ein Säkularstaat, denn sowohl die christlichen Kirchen wie auch die Islamverbände mischen kräftig mit in der Politik. Beispiele gefällig?
Kirchenasyl - nirgendwo als Rechtsanspruch festgeschrieben, aber tausendfach praktiziert.
Kirchen betreiben Schlepperboote im Mittelmeer.
In den Schulen werden 11-jährige Kinder gezwungen, ihr Pausenbrot heimlich zu essen, um die moslemischen nicht beim Fasten zu provozieren.
Genau im Wissen darum hob meine Formulierung "Freiheit missbrauchen" und Versäumnisse bzw Hintertüren, Lücken in der Verfassung ggfl. zu schließen um Umgehungen o. gesellschaftsrelevante Unterwanderungen rechtzeitig zu erkennen und zu bekämpfen mit den Mitteln eines resilienten Rechtsstaates.Und egal wem oder welcher Religion man dabei Grenzen setzen muss,ist es m.E. die erste Pflicht einer Demokratie,die auch in ihrer Hymne "Einigkeit und Recht und FREIHEIT" für all ihre Bürger zu garantieren hat!Da gibt es keinerlei mit zweierlei und mehr Maßstäben messen oder je nach Gusto zur Auslegungssache zu machen.Nur so halten sich an oder vertrauen einer Ordnung bzw. Vorgaben. MfG
Ich wechsel gleich das Gerät!Ist ja furchtbar wie ich ganze Worte weglassend o. aus Nichtkirchengaengern Nk- Fänger machend meine Texte verunstaltet😔. LG
längst dem Islam unterworfen (mit Blick auf künftige Wähler und aus kompletter Verachtung dieses Landes und seiner Kultur) und die vermerkelte Merz-Union unterwirft sich den Linksgrünwoken. Die gestrige Wahl war der vorläufige Höhepunkt. Man wirft sich vor denen in den Dreck, die einem mit einem dreckigen Wahlkampf auf dem letzten Metern den sicheren Sieg nahmen. Ich verurteile die Sekte nicht wegen ihres Wahlkampfes, ich verachte und verspotte die Union, die sich so dermaßen selbst entehrt und verraten hat, dass ihr ein paar Pöstchen und das Dienen unter Cem wichtiger sind als diese dämliche Brandmauer, die sowieso bald fallen wird, endlich einzureißen.
Die Geschichte wird diese Union einst aburteilen als diejenige Partei, deren Feigheit, Unfähigkeit und Duckmäuserei dieses Land zerstört haben.
Die Islamisierung wird fortschreiten, in wenigen Jahren dann die Nicht-Muslime zum Fasten gezwungen werden. Vorher noch der Kopftuchzwang für alle Mädchen.
Das meine ich todernst.
Wozu diese Aufregung über die Berliner Politik? Selbst höchste Gerichte räumen verbotenen islamistischen Gemeinden „im Namen der Religionsfreiheit“ das Gebet (in Zelten?) auf einer zu diesem Zweck gesperrten 4-spurigen (Bundes-?) Straße vor der geschlossenen Moschee ein.
Die Gerichte setzen die „Religionsfreiheit“ selbst für islamistische Gemeinden ein, die mit dieser nichts am Hut haben, diese auch nicht anerkennen, sondern zugunsten des eigenen Glaubens abschaffen wollen.
Richten die Gerichte das GG zugrunde?
Der kleine Unterschied:
DIE Bibel ist nicht nur EIN Buch, sondern das Buch der (vielen) Bücher. Das Alte Testament umfasst Texte (Glaubenszeugnisse) aus mehr als dreitausend Jahren (Denkhorizonte und Weltbilder damaliger Zeiten inbegriffen), die theologisch-zeitgeschichtlich aufgearbeitet wurden und immer noch werden! Das Neue Testament ist für Christen verbindliche Glaubensgrundlage, wobei der wichtigste Fakt ist, dass der Religionsstifter Jesus Christus für seine Freunde und seinen Glauben SELBST sein Leben gab. Liebe zum Mitmenschen bestimmt das Neue Testament!
Der Koran ist 700 Jahre nach Christus entstanden - als Konkurrenz zum Christentum - und wird allein von Mohamed initiiert (geschrieben?)!
Der Religionsstifter Mohamed lässt alle anderen Religionen verteufeln und alle diese „Ungläubigen“ töten: "runter mit dem Haupt"! Der Koran ist vom Hass auf Andersgläubige geprägt und kennt keine Theologie, sondern glaubt buchstabengemäß, was im Koran geschrieben steht!
Gut, daß Sie diesmal nicht wieder die Kommentarfunktion gesperrt haben wie bei dem Artikel "Gefährliche Liebschaft - Unterwanderung linker Parteien"
Wie bereits zum x-ten Mal geschrieben, ist die Unterwerfung unter den Islam abgeschlossen. Der schlimmste Täter (Unterwürfige) ist die CDU. Daß die gesamte Linke sich unterworfen hat ist weiß man längst. Die CDU hat das "christlich" im Namen, aber mittlerweile unendlich viele Mohammedaner in ihrer Partei, in meinen Augen sogar überproportional.
WELT TV: "Kleve: Eklat an Ramadan – Muslimische Schüler (einschl. einiger Lehrer) fordern Klassenkameraden auf, Pausenbrote heimlich zu essen.
Bild: "Ramadan-Pause beim Schalke-Spiel".
FRANKFURT: "Historisches Urteil für Muslime! – Gebete auf der Straße jetzt rechtlich erlaubt".
usw. usw.
Ist das nun Unterwerfung oder nicht?
Hätte nicht gedacht, daß alles so schnell gehen würde.
Leider haben Sie meinen Kommentar gelöscht. Ist das jetzt beim Cicero so üblich? Wenn ja, werde ich mir überlegen, ob ich mein Abo behalte. Es ist jetzt schon das zweite Mal, daß man entweder einen Artikel nicht kommentieren kann oder aber der Kommentar wird gelöscht.
Mir ist es einige Male auch so gegangen. Auf der anderen Seite werden manche Kommentare sofort durchgestellt. Warum dies und warum jenes geschieht, ist mir ein Rätsel. Im Falle der verspäteten oder verweigerten Veröffentlichung vermute ich die Federführung des jeweiligen Artikelschreibers. Da wird so eine Art Kontrolle oder Zensur verübt. Für ein freies Medium wie der CICERO ein unhaltbares Szenario. Warum geschieht das? Ich glaube, es ist einfach die Angst irgendwo weiter oben in Misskredit zu geraten. Es wäre schön und nähme dem Ganzen die Spekulation, wenn CICERO einfach mal Klartext reden würde.
Hallo liebes Cicero Team, ein bißchen verfliegt mein Ärger, da Sie meinen Kommentar ja nun doch veröffentlicht haben.
Für mich ist die Veröffentlichung von Kommentaren - egal welchen Inhalts - ein wichter Bestandteil der freien Ausübung in Wort und Schrift.
Wie Ihnen und Herr Funke hat sich mir diese Änderung bezüglich der Freischaltung unserer Kommentare auch noch nicht völlig erschlossen. Meine werden seither in Sekundenschnelle veröffentlicht bis auf wie gesagt einen Einzigen ausgerechnet im Kulturteil;).Deshalb vermute ich ein KI-gestütztes und vielleicht auf bestimmte Begriffe reagierendes Prüfverfahren dahinter. Jedoch habe ich von solchen Dingen ehrlich gesagt keinen blassen Dunst. Freue mich aber, das so eine verbesserte Kommunikation oder Austausch unter uns ermöglicht wurde. Sollte ich richtig liegen, Schöne Grüße an die KI❣
MfG
So macht man sich die Meinung hübsch. Unliebsame Kommentare fallen unter den Tisch, wo sicher schon ein ganzer Haufen davon liegt. Ich frage: liegt es im Belieben des Artikelschreibers oder zensiert die Redaktion des CICERO? Schade, man könnte nun mit Caesar ausrufen: "Auch du, mein Sohn Cicero!" Das Fazit, die Presse (also auch CICERO) spiegelt nicht mehr das komplette Meinungsspektrum wider. Es entsteht ein geschöntes, den Eliten genehmes Bild. Bravo! Den Verdacht hatte ich schon länger, nun aber, da selber betroffen, ist es Gewissheit geworden. Ich hatte die Redaktion um Aufklärung gebeten, doch nichts geschah. Danke, CICERO, für die verlorenen Illusionen.
