Antifa-Ausschreitungen
Antifa-Ausschreitungen im Hamburger Schanzenviertel / picture alliance / Panama Pictures | Christoph Hardt

Undercover bei der Antifa - In der ersten Reihe

Vor dem AfD-Parteitag üben Antifa-Aktivisten überall in Deutschland den Widerstand. Unser Autor hat sich in ein Aktionstraining in einem linken Kulturzentrum in Dresden geschleust. Was im „Haus der Begegnung“ geschah, war komischer und aufschlussreicher als erwartet.

Autoreninfo

Carsten Korfmacher leitet das Ressort Kapital bei Cicero.

So erreichen Sie Carsten Korfmacher:

„Bevor wir loslegen, werden alle Geräte eingesammelt, mit denen Tonaufnahmen gemacht werden können, wie Handys, Laptops oder Kopfhörer“, sagt einer der beiden jungen Männer, die auf roten Klappstühlen in einem geräumigen Hinterhof im Dresdner Stadtteil Pieschen sitzen. Neben ihnen ist ein Flipchart aufgebaut, dahinter steht eine massive Tischtennisplatte, die ebenso mit Graffiti überzogen ist wie der ausrangierte Bus, der wie eine Attrappe wirkt und den Hinterhof vom vorderen Teil des „Hauses der Begegnung“ abschirmt. 

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Heidemarie Heim | Mi., 1. Juli 2026 - 18:44

Machen wir es mit solchen Erklärungen nicht etwas zu leicht geehrter Herr Korfmacher? Erinnert mich an den frühen Umgang bzw. den verhinderten Zugang von Juden z.B. ins Handwerk, die diese Minderheit als einzige Alternative um zu überleben in den Handel und Geldverleih zwang, was ihnen oft reicher und mächtiger geworden als andere bis heute negativ angehängt wird von rechten wie linken Antikapitalisten. Doch ich schweife mal wieder ab.Was ich eigentlich bezüglich der AfD in diesem Zusammenhang bemerken möchte,ist doch die Tatsache, dass man damit Mitbürgern/Wählern eine Radikalisierung unterstellt, die insbesondere mit Blick auf die Gründungsmitglieder dieser Partei und deren Motivationen doch Fleisch vom Fleische der heutigen Gegnerschaft sind.Oder waren diese "Abtrünnigen" von Union,SPD o. anderen Parteien schon immer rechte Radikalinskis, die man als Demokrat oder noch besser guter Christ wie Aussätzige zu behandeln hat? Was natürlich zu entsprechender Gegenwehr führt! MfG

…. war in diesen guten, interessanten und größtenteils zutreffenden (was die AfD betrifft) Artikel wieder die alte Unterstellung von der fortschreitenden Radikalisierung. Die kann ich aber überhaupt nicht erkennen. Worin sollte die bestehen? Die AfD hat sich etwa seit 2016 (die Anfänger habe ich nicht so richtig mitbekommen) keineswegs radikalisiert, sie vertritt immer noch die selben Programmpunkte, die von den Mitgliedern aufgeteilt werden.

Die AfD war im wesentlichen in dieser Zeit von Anfang bis Ende gleich konsequent. Es gab weder Radikalisierung im Programm, noch bei den Mitgliedern.

Bei allem Respekt, hier sind Sie wohl doch einer Medienerzählung auf den Leim gegangen, geh zum absoluten Grundstock der Propaganda gegen die AfD gehört.

Nein, Ausgrenzung gebiert Festhalten an demokratischen Spielregeln, Selbstaufklärung, Annahme des linksterroristischen Kulturkampfes, Gegenwehr mit juristischen Mitteln, kostenträchtiges Engagement für die gute Sache: Für 2 Geschlechter, für Kinder- und Familienfreundlichkeit, für die Abschaffung der unseren Wohlstand vernichtenden CO2-Abgabe, gegen den verheerenden Ausbau der Windkraftindustrie, für den Erhalt der Meinungsfreiheit, u.a. durch die Kündigung von Rundfunkstaatsverträgen, für Frieden mit Russland, für die Remigration von 1 Mio. Syrer, Aghanen und Ukrainer und die Rückkehr von 100.000 gutausgebildeten, jungen Deutschen nach Deutschland, die Entideologisierung des Schulunterrichts und die finanzielle Austrocknung des NGO-Sumpfes. Was ist daran RADIKAL?

Liebe Frau von der Beek und Herr Stamer!Bei dem missbräuchlich verwanden "Narrativ" ging wohl leider das "unterstellt" unter.Womit ich explizit darauf "hinweisen" wollte,auch gegenüber Herrn Korfmacher,dass man mit solchen "Methoden der Verächtlichmachung",sprich Unterstellungen,Beleidigungen wie Nazi ect. sich nicht wundern darf,wenn das "Echo" ausfällt wie es ausfällt.Und wer meine Kommentare der letzten Jahre verfolgte,wird unschwer erkennen können,dass ich mich stets gegen dieses für mich als liberal-konservativ gestrickte Waehlerin völlig UNDEMOKRATISCHE Vorgehen u. das feige verstecken hinter einer Brandmauer anstatt zivilisiert zu argumentieren verwahrt habe.Und das Parteiprogramm der AfD war damals das Erste! mit dem ich mich auseinander setzte.Gerade weil ich wissen wollte warum man ehrenwerte Ex-Mitglieder anderer Parteien dermaßen anging!Und der einzige Grund mein Kreuz nicht (mehr!)bei der AfD zu machen liegt an deren Einstellung zum Ukraine-Krieg.Hoffe,das war nun klarer;)

Wolfgang Borchardt | Mi., 1. Juli 2026 - 19:27

Dass die friedliebenden Omas gegen Rechts und die unzähligen mit Verdi Bussen angekarrten Aktivisten in Berührung kommen mit den gesichert Linksextremen und sich eine blutige Nase holen. Vielleicht kommen sie dann mal z Nachdenken

Hans Jürgen Wienroth | Mi., 1. Juli 2026 - 19:57

Wenn der Staat bei diesen Aktivitäten nur zuschaut und abwartet (ich glaube nicht, dass dieses Training ungesehen bleiben kann, es sei denn, man schaut gewollt weg), dann verzichtet er bewusst auf sein „Gewaltmonopol“, dann verliert er seine Berechtigung.

Frau Keilani bei der Welt hat in ihrem Artikel zum Thema Proteste gegen den AfD-Parteitag Maßnahmen beschrieben, die bei Fußballspielen oder in der Corona-Zeit gegen gewalttätige oder gar gegen friedlich protestierende Gruppen angewandt wurden. Auch da gilt: Verzichtet der Staat hier darauf, verliert er sein Recht auf das Gewaltmonopol.

Ja, warum wird der Staat nicht aktiv? Mir fällt hier Goethes Zauberlehrling ein.

Die restlichen versprengten konservativen Kräfte in der jetzigen Regierung fürchten die Durchsetzung des Rechts, da sie es dann mit der geballten Wut der linken Medien und der linken NGOs sowie allen drei linken Parteien zu tun bekommen würden.

Achim Koester | Do., 2. Juli 2026 - 08:46

Antwort auf von Hans-Hasso Stamer

"Drei linke Parteien?" Da können Sie gut und gern noch die CDU in NRW und SH hinzurechnen, die ebenso links stehen.

Die Antifa ist nichts anderes, als es beim ANC Umkhonto we Sizwe oder bei Sinn Féin die IRA waren. Es scheint bei linksextremistischen Parteien wie vor allem SED/PDS/Linke und Grüne aber mittlerweile auch großen Teilen der SPD (Antifa-Lars, Esken, Faeser & Co.) Praxis zu sein, daß man sich einen militanten Arm hält. Dieser übernimmt alle Aufgaben, die die Parteien nicht übernehmen können, weil ihnen das Rechtssystem noch den Weg dazu versperrt.

Es geht ihnen um die Abschaffung des Systems, sie wollen keine Demokratie und auch keinen Rechtsstaat! Sie sind die Gefahr für Demokratie und Freiheit, nicht die AfD!

Ich bin mir sicher, daß zwischen SED/PDS/Linke, Grüne und der Antifa geheime Abstimmungen stattfinden, bei denen man die Ziele & Strategien festlegt. Es ist nicht auszuschließen, daß das bei der SPD auch der Fall ist!

Warum also sollten Grüne, Linke und SPD was gegen „ihre“ Antifa unternehmen? Erschreckend ist allerdings die vollständige Untätigkeit der Union.

Urban Will | Mi., 1. Juli 2026 - 19:59

hier liegt der Autor nicht so ganz richtig. Zwar stimmt es, dass Ausgrenzen radikalisiert, aber was sich hier getroffen hat, um in Erfurt Gewalt anzuwenden, ist nicht ausgegrenzt. Dieser linke Mob, bzw. diese Leute, die gewillt sind, zum Mob zu werden, sind Teil des Establishments, Teil des Mainstreams. Niemand grenzt sie aus, sie sind Teil der „neuen Mitte“ der Politik, mittlerweile ganz weit nach links gerückt. Von Linke bis CDU werden sie hofiert.
Was immer sie motiviert, es hat nichts mit der Realität zu tun. Eine hochgefährliche Mischung aus Dummheit, Ignoranz, Arroganz, Geschichtsvergessenheit und Hobby-Revoluzzertum.
Die wissen noch nicht einmal, wegen was genau sie dort zu randalieren gedenken, denn den Quatsch von „die AfD möchte die Demokratie abschaffen“, etc. haben sie sich selbst eingeredet, nichts, absolut nichts deutet darauf hin, dass die Blauen auch nur ansatzweise so etwas planen würden.
Daher: gut, dass der Autor mal vor Ort war, aber seine Schlüsse teile ich nicht.

H. Stellbrink | Mi., 1. Juli 2026 - 20:37

Am Ende trägt es den Autor ein wenig zu weit, wohl wegen des schönen Bonmots mit Gott. Nein, die Rechte (AfD und ihre Wähler) hat keine einigende euphorische Erzählung, keine religiöse Verzückung angesichts ihrer überlegenen Moral. Sie ist eher durch mürrische Ablehnung des linken "Fortschritts" und der Repression geeint, für dessen letztlich wahrscheinlich unausweichlichen Weg in die Demokratur auch die Antifa steht. Die wenigen Ultrarechten, die sich wie die Antifa auf einer historischen Mission wähnen, spielen bei dem, was diese bekämpft, faktisch keine Rolle.
Es besteht keine Äquidistanz zwischen Links und Rechts. Wenn man sich hinter der Fichte trifft, dann werden im Augenblick nur die Rechten von der Antifa verprügelt.
Die Linke wähnt sich im Kulturkampf auf der historischen Siegerstraße, und zur Sicherung dieses Sieges lässt sie die Antifa von der Leine, wie die Aufforderungen z.B. von Göring-Eckard zeigen.
Die Union schaut halb betreten und mit klammheimlicher Genugtuung zu.

"mürrische Ablehnung des linken "Fortschritts" und der Repression" - trifft es wohl ganz gut..., aktuell.

Was den Punkt, die Rechte/AfD habe "keine einigende euphorische Erzählung" angeht, so stimmt das auch..., allerdings vermute ich (vom Küchentisch...😉), dass Höckes 'sozialromantischer Traum', wie es oft tituliert wird..., von einem völkisch-national geeinten Deutschland als große Gemeinschaft diese 'einigende Erzählung' der Rechten ersetzt bzw. ersetzen könnte, wenn Höcke und die Partei selbige mehr nach vorne bzw. programmatisch in den Mittelpunkt stellen würde..., was derzeit(!) aber kontraproduktiv wäre und Linksgrünwoke unnötig Angriffsfläche (z.B. für Erfurt26) bieten würde...🤔

Ich glaube deshalb hält sich Höcke diesbezüglich z.Z. sehr zurück..., und wartet ab... - könnte das sein?

Markus Michaelis | Mi., 1. Juli 2026 - 21:07

Ja sicher, ein wichtiger Aspekt, aber nicht der wichtigste. Die Gesellschaft spaltet sich mehr auf, der Kanzler hat noch 20+x% (x eher klein) Zustimmung und 60+x Ablehnung. Es gibt auch mehr als 2 Lager, weil man sich auf 2 nicht mehr einigen kann. Es ist immer weniger klar, wer wen ausgrenzt.

Die Mitte hat sich ab 2015 auch zu sehr radikalisiert, indem sie viele Dinge, die eigentlich demokratisch zu verhandeln wären, als nicht mehr zur Verhandlung zulässig erklären wollte. Die höheren Werte, die das festlegen sollen, hat man alle für sich selber reklamiert.

Auf viele praktische Fragen des Zusammenlebens in unserer Gesellschaft, EU, Weltgesellschaft, mit Migranten hat man immer weniger praktisch anwendbare Antworten gehabt.

Da gäbe es viel zu diskutieren. Die Erfahrung, dass ein vorurteilsfreies Gespräch vernünftige Menschen zeigt, gilt mehr, wenn der Rahmen vorgegeben und akzeptiert ist. Wirklich über den Rahmen selber redend, denken Menschen sehr verschieden, ist mein Eindruck.

"Die Mitte hat sich ab 2015 auch zu sehr radikalisiert, indem sie viele Dinge, die eigentlich demokratisch zu verhandeln wären, als nicht mehr zur Verhandlung zulässig erklären wollte."

Ein entscheidender Punkt, mMn, welcher wesentlich zum Aufstieg der AfD beigetragen hat... ..., plus den vielen 'Kindergarten-Ausgrenzungsaktionen' im Bundestag zum Beispiel..., welche bis heute eher belustigend denn ernst zu nehmend wirken... ...

Eine heute ca. 30%-AfD (nach Erfurt sind es mit Sicherheit 30%+, 14 Tage später in den Umfragen...🤔) ist zu 2/3 das Ergebnis dümmlicher, arroganter und von einer riesigen Hybris getragenen linksgrünwoken 'Verhinderungspolitik', welche strategisch-psychologisch diletdilettantischer nicht sein könnte... ... 🤔

Das alles hängt zusammen..., und erfreut die AfD bis heute..., einschließlich 'Erfurt26' dann ab Montag, egal wie es konkret laufen sollte..., DIE AfD HAT BEREITS JETZT GEWONNEN...👍 /🤣

Wer wen ausgrenzt ist klar, die angeblichen „Retter“ der Demokratie die sich links und weit links der eigentlichen Mitte (nicht zu verwechseln mit der deutschen „Mitte“) befinden grenzen alle aus, die ihre Macht gefährden. Sie wollen das System ändern, die Protagonisten der SED/PDS/Linke geben das seit vielen Jahren offen zu, Grüne und mittlerweile auch Teile der SPD zwischen den Zeilen. Sie fürchten nichts mehr als die Demokratie, ihr Wesen ist autoritär, Toleranz kennen sie nicht, Freiheit und Selbstbestimmung des Individuums lehnen sie ab. Nur das Kollektiv zählt, das Individuum hat sich unterzuordnen, wer nicht will, wird gezwungen!

Die AfD ist die einzig verbliebene Partei, die sich gegen diese autoritären Tendenzen wehrt, deswegen wird sie mit allen Mitteln bekämpft, dazu gehört auch die Ausgrenzung! Zum Glück durchschauen immer mehr Menschen dieses böse Spiel der Linken, evtl. besteht daher noch eine Chance für die Demokratie (nicht zu verwechseln mit „unserer Demokratie“).

Zu der These, die AfD sei die einzige Partei, die sich gegen autoritäre Tendenzen wehrt: Das glaube ich so nicht. Ich glaube, die ganze Parteienlandschaft und auch die Überzeugungen der Bürger sind so im Fluss, die Tendenzen innerhalb der Parteien (und anderer Institutionen) in verschiedene Richtungen, dass man kein abschließendes Urteil abgeben kann.

Die großen Strömungen bei der AfD und ihrer verschiedenen Wählergruppen scheinen mir aber bisher auch eher durch Werte angetrieben (wie bei "Mitte-Links" auch), nur eben andere Werte. Eine Verletzung der eigenen Werte wird auch bei der AfD glaube ich oft eher autoritär beantwortet. Ich will das auch gar nicht endgültig werten - Menschen sind immer auch stark wertegetrieben. Von meinem Umfeld, Partner etc. würde ich das glaube ich auch erwarten, dass man nicht heute so, morgen so denkt und handelt, sondern zu gewissen Werten und Handlungsweisen steht. Andererseits: Wenn nur noch Werte gelten, sind Ges. und Demokratie eher am Ende?

Meinen Sie damit die Merkel-Union? Wenn ja, dann stimme ich zu. Ansonsten teile ich Ihre Meinung wie so oft nur sehr bedingt.

Es ist deutlich, daß die linksextremen Parteien (SED/PDS/Linke, Grüne & Teile der SPD) einen Systemwechsel anstreben, denn in einer Demokratie können sie ihr Programm nicht umsetzen zu sehr weicht es von den Bedürfnissen der Mehrheit ab. So lange der Souverän die Möglichkeit hat, Politik abzuwählen, so lange können diese Parteien ihr wahres autoritäres Gesicht nicht zeigen, es schimmert aber immer klarer durch ihre ökosozialistische Fassade!

Herr Brodkorb hat es in seinem hervorragenden Artikel „In Stalins Fußstapfen“ gut auf den Punkt gebracht, nur zieht er die Linie bei der Linken, ich zähle dazu auch Grüne & SPD. Die Union ist, wie damals die Politik in der Weimarer Republik, zu schwach, um sich dieser linksextremen (Über-)Macht und ihrem ÖRR zu widersetzen! Die einzige Rettung bleibt die AfD, so einfach ist es, darum wird sie so vehement bekämpft!

Achim Koester | Do., 2. Juli 2026 - 08:41

sind mehr als 300 Millionen € an Staatsgeldern in die Organisation der "Anti-Afd-Demo" geflossen, u.a. vom DGB und diversen NGOs. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit haben auch die JuSos wieder Busse organisiert, die aus ganz Deutschland (gewaltbereite?) Krawallmacher nach Erfurt karren.
So sieht "unsere Demokratie" aus.

Warum sooo viele Leute den Menschen zum "Demokraten" erklären und zum "Gewaltenteiler und Rechtstaatler" ist mir schleierhaft.
Ich glaube eher, daß die Menschen den Krieg quasi "brauchen", weil man anders mit größeren Mengen an Angst und Mißtrauen nicht zurechtkommt.
Angst und Mißtrauen entstehen, weil Menschen unterschiedlich sind und das Gehirn mit sich widersprechenden Wahrheiten nicht umgehen kann.
Die "Andersartigkeit" wird als "feindlich" empfunden... und wenn das viceversa geschieht, dann muß sich einer unterordnen oder es knallt über kurz oder lang.

Walter Bühler | Do., 2. Juli 2026 - 10:31

... oder Mielke immer förderlich. Die meisten radikalen Linken sind eher ängstlich und träumen nur von Attentaten und Gewalt. Daher schicken sie auch gerne solche Leute nach vorne, die sie für echte Revolutionäre halten, und die sie dann später auch gerne in lukrative Ämter wählen. Solche revolutionäre Helden eben wie der selige Joschka Fischer.

Einzeln sind sie schwach, das gilt in allen Bereichen, darum schätzen Linke auch das Kollektiv so sehr, es gibt ihnen die mentale und physische Sicherheit, Geborgenheit und Kraft, die sie sonst nicht haben!

Ich habe nie verstanden, wie Jemand wie Joseph Fischer ohne Bildungsabschluß und mit einer solchen Vita, in einem demokratischen Rechtsstaat je ein Bein auf die Erde bekommen, geschweige denn, ein öffentliches Amt bekleiden konnte! Ein absoluter Skandal der nur dank des linksextremen ÖRR möglich war und der nur von der Kanzlerschaft einer überzeugten Kommunistin übertroffen wurde, auch das nur dank des ÖRR möglich!

Herr B. | Fr., 3. Juli 2026 - 10:17

Die Menschen die beschrieben werden sind Verbrecher, sie brechen bewußt Gesetze, sie schaden Menschen, sie sähen Haß, sie spalten die Gesellschaft, sie behindern die Demokratie!

NEIN! Ich habe kein Mitleid mit ihnen, im Gegenteil!

Der Hauptgrund dafür, daß sie überhaupt so handeln können, ist die Schwäche des Staats! Diese Minderheit unterminiert den Staat, sie stellt sich über den Souverän und die Gesetze, sie behindert die Demokratie. Man müßte wesentlich härter gegen sie vorgehen, sie haben nichts zu befürchten, die Polizei schießt nicht scharf, die Gerichte verurteilen nicht und wenn, dann nur milde und was soll der Blödsinn mit Berufsverbot? Erstens arbeiten die meisten nicht und zweitens, wer verliert in diesem Land wegen einer linken Gesinnung seinen Job?

Ich verstehe das Anliegen des Autors nicht, an diesen linksextremen demokratieverachtenden Schlägern ist KEIN gutes Haar, warum also werden sie in diesem romantischen Licht dargestellt?!

S. Kaiser | Fr., 3. Juli 2026 - 14:47

„Auf dem Nachhauseweg überkommt mich ein Gefühl des Bedauerns. Ich hätte so gerne mit ihnen diskutiert. Über … über … über ….."
Ernsthaft? Sinnvoll diskutieren kann man im rationalen Austausch von Argumenten, und es steht zu bezweifeln, dass diese jungen Teilnehmer abgeklärt genug sind, um zu diskutieren, ohne gleich zu hyperventilieren.
Es ist anscheinend noch nicht einmal möglich, dass erwachsene Journalisten, die es besser wissen könnten, Argumente ohne Hysterieanwandlungen austauschen.
Bleibt den Erfurtern zu wünschen, dass es nicht zu Ausschreitungen kommt, und niemand Schaden nimmt.
Die Bilder aus Göttingen letzten Herbst waren nicht gerade vertrauensfördernd ....

Chris Groll | Fr., 3. Juli 2026 - 17:54

Diesen Artikel fand ich recht sonderbar.
Wo hat sich die AfD radikalisiert???????
Dem Artikel entnahm ich eine klammheimliche Sympathie für die linke Antifa.
Für Die, die mit Demokratie nichts am Hut haben.
Tut mir leid, von diesem Artikel und der Einstellung des Schreibers bin ich zutiefst enttäuscht. Ich kann nur hoffen, daß bei den gewaltätigen Protesten niemand ums Leben kommt.
In Hosea 8, Vers 7 sagt der Prophet "Denn sie säen Wind und werden Sturm ernten".