- Die Frage der Migration gehört ins Zentrum der Sozialreformen
Die Deutschen sind in Sachen Reform des Sozialstaats vernünftiger als ihre Politiker. Laut einer Umfrage fordert eine große Mehrheit, dass Migranten kein Recht auf Sozialleistungen haben sollten, solange sie nicht längere Zeit gearbeitet und eingezahlt haben.
Welchen Zweck die ARD mit ihrer Infratest-Dimap-Umfrage „Wie gerecht ist Deutschland?“ verfolgt, hat man schon im Vorhinein ziemlich deutlich gemacht. Man wolle „positive Impulse für das Gemeinwesen“ setzen und damit „den gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern“. Dementsprechend wählte die Tagesschau dann auch die Überschrift und Schwerpunktsetzung: „Mehrheit hält Wohlstand für ungerecht verteilt“. So wird ein „Handlungsbedarf“ gefolgert.
-
Monatsabo (im 1. Monat) 2,00 €
Das Abo kann jederzeit mit einer Frist von 7 Tagen zum Ende des Bezugzeitraums gekündigt werden.
Der erste Monat kostet 2,00 €, danach 9,80 €/Monat.
Ohne Abo Lesen
Bei älteren Beiträgen wie diesem wird die Kommentarfunktion automatisch geschlossen. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.
ARD und ZDF sind also für mehr Vermögenssteuer und finden das gerechter. Keine Frage, je nachdem, was man damit genau meint, mag das so sein oder auch nicht. Aber Vermögen sichert Einkünfte für die Zeit ab, wenn man nicht mehr arbeitet. ARD&ZDF sichern ihren "richtig" Angestellten (nicht den Freien) sehr hohe Bezüge für die Zeit nach der Arbeit zu (Rente oder andere Gründe).
Wenn man bei Vermögen ein Gerechtigkeitsproblem sieht, müsste man dann nicht auch die sehr hohen Altersbezüge bei ARD&ZDF thematisieren? Teilweise auch die sehr hohen Gehältern oder anderen Zuwendungen, die ARD&ZDF für Arbeit bei ihnen bezahlen.
Oder dürfen luxuriöse Altersbezüge (oder Nicht-Arbeitsbezüge) nur vom Staat und quasistaatlichen Organisationen vergeben werden und nicht-staatlichen Institutionen und Privatleuten ist das verboten?
Warum sollen Menschen ihr Geld zweimal versteuern, nur weil leistungsunwillige Linke der Meinung sind, es wäre ungerecht, daß andere Menschen Geld erarbeitet haben?
Die Mitarbeiter des ÖRR sind linke Aktivisten, denen der Leistungsgedanke vollständig abhanden gekommen ist, falls sie ihn denn je hatten. Sie verstehen nicht, daß es in einer funktionierenden Gesellschaft einen Zusammen zwischen Leistung und Entlohnung geben muß. Sie liefern keine adäquate Gegenleistung für das, was sie über Zwangsgebühren bekommen, wie sollen sie verstehen, daß andere das müssen.
„Bürgergeld“ ist ein Einkommen ohne Gegenleistung, insbesondere bei Langzeitbeziehern und denen, die nie einbezahlt haben! Warum kann von Bürgergeldempfängern nicht erwartet werden, daß er eine Gegenleistung erbringen, was wäre daran unfair? Schneeräumen auf Gehwegen, Parks & Fußgängerzonen reinigen etc., das wäre doch fair, wenn sie der Gesellschaft etwas zurückgeben! Die Kommunen sind alle klamm und Arbeit gibt es genug.
Der Sozialtanker "Deutschland" hat wegen der vielen Lecks bereits Schlagseite."Pumpt stärker" lässt der Kapitän unter Deck ausrufen.
Tja, wer für jeden offen ist, ist eben nicht ganz dicht.
„Kapitän“ und Mannschaft des sinkenden grünroten „Narrenschiffs namens Utopia“ brüllen für alle hörbar „wir haben noch massig Platz, jeder kann kommen, jeder ist willkommen!“ und die Claqueure vom ÖRR und den NGO stimmen ihm lauthals zu bzw. treiben ihn an in seinem Wahn!
denen Geld wegzunehmen, die nicht Willens sind, beizutragen.
Das Schiff hat kein Leck, das sind von Rechtspopulisten verbreitete Fakenews. Die sich ansammelnde Flüssigkeit sind die Schweißperlen der hart am Erfolg des Landes arbeitenden „Goldgäste“! Dem Schiff und seiner Mannschaft geht es prächtig, es befindet sich auf Erfolgskurs!
Realitätsverweigerung ist oberste Pflicht und größte Tugend eines jeden Linken!
der Sozialreformen“
Auch die Reformen der RKrankenkassen ?
Ich sehe überhaupt nicht ein, in Kassen, & für Medikamente , Krankenausaufenthalte, Zahnarztleistungen etc. mehr zu bezahlen solange ich als Pflichtversicherten für den übergoßen Anteil der First Class medizinischen Versorgung unserer „Goldstücke“ und oder den „ukrainischen Kiegsflüchtlinge“ in deren Land es maximal in 75% der Landesfläche Kriegshandlungen gibt, „solidarisch“ zahlen soll. Zumal mich niemand gefragt hat, ob ich das überhaupt will …… Ich will das aber nicht.
Wer einlädt, der muss bezahlen und das war eine Große Koalition ! Sprich der Staat ….. ist kein Geld da, muss die Regierung sparen bzw. die rausschmeißen die hir nichts zu suchen haben und die bei denen der Fluchtgrund ( Krieg) vorbei ist, und nicht immer weiter Schulden aufnehmen.
Mit freundlichen Gruß aus der Erfurter Republik
Was ich hier im Artikel vermisse, ist die Rolle des Bundesverfassungsgerichtes, das in der Vergangenheit nach meinem Wissen immer die Grenzen des menschenwürdigen Lebens für alle in diesem Land befindlichen Personen festgelegt hat. Dazu zählt die materielle soziale Versorgung von (auch abgelehnten) „Asylbewerbern“. Hinzu kommt eine (große, staatlich finanzierte?) Asylindustrie, ggf. gestützt von Sozialverbänden und Gewerkschaften mit großem Mobilisierungspotential für Demonstrationen.
Wer kann da den „Sozialstaat“ in eine „Klassengesellschaft“ überführen? Wäre das nicht „rassistisch“ und GG-widrig?
Die Beitrags-/Leistungsbilanz unserer Sozialsysteme ist völlig desolat: Wer nichts einbezahlt hat, wird großzügig alimentiert, wer wenig einbezahlt hat, muss Flaschen sammeln. Die totale Privatisierung der Rente wäre längst überfällig, aber dann ohne staatliche Abgaben. Ähnliches gilt für die GKV, die Beitragszahler dürfen nicht für Millionen Leistungsempfänger zur Kasse gebeten (besser gezwungen) werden, die nie einbezahlt haben und das voraussichtlich auch nie tun werden.
Das aktuelle System ist zutiefst ungerecht! Nicht wegen zu wenig, sondern deutlich zu viel Umverteilung!
Wir müssen endlich weg vom Alimentierungsgedanke hin zur Förderung/Forderung von Leistung. Dazu die vollständige Umstellung auf Sachleistungen bei ALLEN Beziehern staatlicher Leistungen sowie dem verpflichtenden Einsatz von Leistungsempfängern im Sinne der Allgemeinheit, es gibt genug zu tun!
Leistungsempfang muß maximal unattraktiv gemacht werden, es ist kein RECHT, sondern ein absolutes Privileg! Merke: es gibt keinen „fairen“ Anteil von dem, was ein anderer erarbeitet hat!
Integrationsunwillige Migranten, solche ohne Bleiberecht oder die, die ihren Lebensunterhalt nicht selbst bestreiten können konsequent abschieben und nur noch echte Asylanten und Qualifizierte mit Jobaussicht reinlassen!
Leider wird all das an der Realitätsverweigerung & der Dummheit der Linken scheitern! Linke „Experten“ streiten ja sogar ab, daß es Pull Faktoren gibt!
