Die Sicherheitsdienste sind seit 2015 alarmiert, als die Führer Tschetscheniens der Terrormiliz IS die Treue schworen / picture alliance
- Die Helden der Nordkaukasus
Die Sicherheitsbehörden sind alarmiert über die wachsende Bedrohung durch tschetschenische Islamisten in Deutschland
Der Dschihad ist ein globales Geschäft. Das zeigt auch der Fall der im Februar 2017 geschlossenen Fussilet-Moschee in Berlin. Zu den Islamisten, die dort ein und aus gingen, gehörte auch der Berlin-Attentäter Anis Amri, ein Tunesier. Die beiden Vereinschefs waren Türken. Sie sollen für den Kampf der Terrororganisation IS geworben und sollen über 7 000 Euro sowie technische Ausrüstung für die Terrorbrigade Dschunud al Scham in Syrien beschafft haben.
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