Linke
Terror-Unterstützer Ibrahim Ibrahim (r.) mit Linken-Bundestagsmitglied Ferat Koçak (M.) auf der Linken-Wahlparty / screenshot tiktok

Die Linke feiert mit Clans und Islamisten - In Berlin triumphiert ein bizarres Bündnis gegen den Westen

Bei der Linkspartei feiern Clan-Kriminelle, Hamas-Unterstützer und Aktivistinnen mit Problempony gemeinsam einen Triumph gegen die Erfolgsgrundlagen der westlichen Gesellschaft. Sie eint der Wunsch, vom Eigentum der anderen zu leben.

Ferdinand Knauß

Autoreninfo

Ferdinand Knauß ist Cicero-Redakteur. Sein aktuelles Buch: „Der gelähmte Westen. Chronik einer Selbstaufgabe“ ist im März 2026 erschienen. 2018 erschien „Merkel am Ende“.

 

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Die Bilder von der Wahlparty zeigen, was die Partei die Linke ist. Der Sonntagabend und auch ihr Wahlkampf lassen keine Zweifel an ihrem Wesen mehr offen. Diese Partei, die in der Bundeshauptstadt ihren Wahlsieg feiert, ist eine Partei des Kulturbruchs. Eine Partei, die mit den Fundamenten der westlichen Kultur bricht, mit dem nämlich, was dieser Kultur „eigen“ ist. Eine Partei, in der sich sehr ungleiche Kräfte, Überzeugungen und Interessen zusammenfinden. Was sie vereint, ist ihre Feindschaft gegen den Westen.  

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Wolfgang Borchardt | Mo., 21. September 2026 - 14:40

angekommen. "Mehr Neukölln. Mehr Migration. Mehr Palästina." Antisemitismus, Islamismus, Leben auf Kosten anderer. Das rote Herz Berlins schlägt im Takt des Länderfinanzausgleichs.

Markus Michaelis | Mo., 21. September 2026 - 15:05

"Gravitationszentrum für ein durch ideologisch aufgeladene Studiengänge verbildetes Akademiker-Prekariat."

Das ist sicher eine scharfe, überzogene, ungerechte Formulierung. Es ist aber auch scharf, überzogen und ungerecht, andere Gruppen dadurch abzuwerten, dass man ihnen individuellen oder strukturellen Rassismus, Kapitalismus, Kolonialismus, Menschenfeindlichkeit, Rechtsextremismus, Klimafeindlichkeit, Demokratiefeindlichkeit etc. vorwirft.

Einfach nur mir Zuhören und Integrieren werden diese Gegensätze wohl nicht aus der Welt zu schaffen sein. Ohne Streit wird es wahrscheinlich nicht gehen, weil die Welt- und Selbstsichten, die unantastbaren Wahrheiten, zu verschieden sind.

Insofern ist die zitierte Formulierung vielleicht doch angemessen - weniger um schnell zu gemeinsamen Sichtweisen zu finden, als um angemessen zu streiten.

Ich finde es ist eine treffende Aussage diese Studiengänge als "ideologisch aufgeladene Studiengänge verbildetes Akademiker-Prekariat" zu bezeichnen. Es wird leider noch viel zu selten getan.
Wenn ich verfolge, was diese Leute äußern bzw. in persönlichen Gesprächen hören durfte bzw. musste, müssen einem selbst solche Gedanken kommen. Verquaste Arbeitshypothesen, permanentes "ad hominem"-Argumentieren, höchste Empfindlichkeit, wenn sie selbst kritisiert werden und zum Ausgleich pauschales Aburteilen des Gegenübers.
Und zu dem kommt noch eine GIGANTISCHE "Unbildung", wenn es um MINT-Themen geht, worauf die meisten dann noch stolz sind. Aber genau hier liegt ein Teil des Problems: fehlende Bildung im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich. Diese Leute können noch nicht mal einfachste Zusammenhänge analysieren und verstehen, was eben eine der Errungenschaften der aufklärerischen Bildung ist.

Ferdinand Knauss | Mo., 21. September 2026 - 16:12

Antwort auf von Eselsbrücke

Ich bin selbst bekanntlich Historiker ... Vor 20 Jahren dachte ich noch, dass zumindest die Naturwissenschaften von den Auswüchsen frei bleiben würden. Weit gefehlt. Der fanatische Unsinn hat Biologie etc. längst auch im Griff.   

Diese "Geisteshaltungen" werden von Außen in die Wissenschaft hineingetragen, sie sind nicht Grundlage der jeweiligen Wissenschaft. Das Ergebnis eines physikalischen oder chemischen Experiments wird, bei korrekter, identischer Ausführung, immer gleich sein. Unabhängig vom Experimentator. Der Wirkungsgrad einer Maschine ist bei jeder Kopie der Maschine immer gleich. In der Mathematik wird die Null immer "das neutrale Element der Addition" sein.

Die Schuld der MINT-Fächer liegt darin, dass die Lehrstühle und Universitäten es zugelassen haben, dass pötzlich Inhalte in die Lehre miteingeflossen sind, die dort nichts zu suchen haben. Schlimmtes Beispiel war hier vor einiger Zeit die Aussage, dass die Mathematik "rassistisch" wäre und gegendert werden müsse . Von den Verfehlungen der Ingenieure und Physiker in den "Klimawissenschaften" will ich gar nicht reden, da ich hier selbst Betroffener bin :) Es beteht eben der Zwang zu Drittmitteln, und daher "wess Brot ich ess, des Lied ich sing!"

Was glauben Sie, warum Frau Merkel die „Querdenker“ so in das Abseits geschoben hat? Waren es doch in der Vergangenheit genau diejenigen, die sich nicht mit „einfachen Lösungen“ wie den (physikalisch vollkommen unsinnigen) erneuerbaren Energien zufrieden gaben, sondern sich um das Verständnis komplexer Zusammenhänge bemühten.

Stört nur, muss weg!

...-Diktatur zu unterwerfen.

Man erinnere sich nur an die "Deutsche Mathematik" (1933-1945), die in Berlin herrschte. Oder an die "Deutsche Volkskunde" und "Rassenlehre" jener Jahre.

Diese Pervertierungen der Wissenschaft entstehen und vergehen zum Glück, auch wenn die "Deutsche Volkskunde" vor einigen Jahren wie das woke Ungeheuer von Loch Ness als "Europäische (Kultur-)Ethnologie" im Berliner Universitätsbetrieb wieder aufgetaucht ist (wobei auch bei der Neuauflage wieder die Grundideen auch aus dem Ausland stammen).

Jede Wissenschaft war und ist zu jeder Zeit von Ideologien bedroht, und es war schon immer ein harter Kampf, diese ideologischen Deformationen in den Köpfen wieder los zu werden.

Was man alles erforschen kann, zeigt dieser Beitrag:

https://www.instagram.com/p/Db7quRPyliY

Nun gehöre ich nicht zu denen, die glauben, jede Forschung müsse einen unmittelbaren Nutzen für die Menschheit haben. Als Mathematiker ist mir bewußt, daß es Zweige der Mathematik gibt, deren Erkenntnisse, um es mal ein wenig plakativ zu sagen, nicht in neue Innovationen umgesetzt werden können. Dennoch kann man aus ihnen geistigen Gewinn erzielen.
Aber alles hat irgendwo Grenzen. Wer der Dame im verlinkten Video zuhört, erkennt, daß dort einfach nur Bullshit-Forschung betrieben wird. Und wären das nur zehn Professuren dieser Art in ganz Deutschland, würde ich sagen: Laß sie, solange sie mit sich selbst beschäftigt sind, richten sie zumindest keinen Schaden an. Aber die Mehrzahl der Professuren in den Geistes- und Sozialwissenschaften ist von dieser Art. Das ist eine ungeheure Ressourcenverschwendung. Und mit ihren „Forschungsergebnissen“ schaden diese „Wissenschaftler“ der Gesellschaft.

Eselsbrücke | Di., 22. September 2026 - 10:51

Antwort auf von Thomas Hechinger

Vielen Dank für diesen Link! Fassungsloser und noch mehr in meiner Meinung bestätigt kann ich kaum noch sein!

Walter Bühler | Mo., 21. September 2026 - 15:22

... hat gute Aussichten zu siegen, weil die einheimischen Biodeutschen sich selbst längst aufgegeben haben.

... ist nur der Anfang.

In der Politik zeigt sich wie in der Literatur oder wie im Sport ein allgemeinerer Trend: biodeutsche Leistungsträger wandern nach Dubai oder den USA aus - oder mummeln sich hier im Lande in eine lebenslange Schlaraffen-Decke ein.

Leistung, Pflicht, Fleiß, Technik? -- Nur noch Fremdworte in anderen Ländern.

Heidemarie Heim | Mo., 21. September 2026 - 15:48

Wer? Mein eigener Problem-Pony lieber Herr Knauss;-)! Weg mit dem verräterischen TERF-Bang. Und demnächst noch einen Schuss Farbe auf die Matte, denn Katzengrau macht alt, fertig ist der Tarnkappen-Look;). Natürlich alles unter strenger Geheimhaltung! Weil wer sich heute noch waschen,färben,schneiden,föhnen+einem ordentlichen Tip leisten kann, muss ein ausbeuterischer Kapitalist sein, den oder die man enteignen muss! Aber genug mit dem Quatsch!
Wie immer alles sehr stimmig was und wie Sie
schreiben lieber Herr Knauss! Doch was sagen Sie zu der charmanten Idee, sich auch neben den Strafverfolgern (Polizei) noch einer weiteren lästigen Behörde für sich und seine Freunde, dem Landesverfassungsschutz entledigen zu wollen;) ? Springt man da, natürlich VS-V! , nicht schon im Dreieck oder hektisch über`n Bürotisch😎? Und "enteignet" dadurch die "Spezialkräfte in den Brandmaurer-Fraktionen" sozusagen von ihrem bisher wichtigsten Instrument im Kampf gegen die AfD? "Blaues Popcorn für alle!";)

Ooch nö, Frau Heim.
Der Joke ist gut. Sie sehen sie unser aller Fritze streut sich nur Asche aufs Haupt und werkelt am Niedergang der Republik fleissig weiter. Der braucht weder Geheimhaltung noch Sturmfrisur; er ist das Auge des Orkans.

Heidemarie Heim | Mo., 21. September 2026 - 18:33

Antwort auf von Rainer Mrochen

Danke lieber Herr Mrochen für Ihre Haartipps;)! Leider steht mir was ein natürlicher aschiger Grauton;) angeht meine Eitelkeit im Wege. Und wenn wir niedergehen, dann wenigstens gut frisiert und mit Stil.;-)
Wissen Sie, wer noch zu Kohls Zeiten zeitweise einen ziemlich heftigen Problem-Pony trug?😂 LG

Rainer Mrochen | Mo., 21. September 2026 - 20:23

Antwort auf von Heidemarie Heim

…sie meinen Ingrid Matthäus Maier. Hatte sie vor meinem geistigen Auge. Der Rest war Denkprozess der Maschine nach entsprechend richtiger Fragestellung. Sollte ich falsch liegen klären sie mich bitte auf.
Grüße zurück.

Heidemarie Heim | Di., 22. September 2026 - 14:25

Antwort auf von Rainer Mrochen

Ist Ihnen Kohls Mädchen ein Begriff lieber Herr Mrochen? Da gibt`s auch ein schönes Foto mit Nobby Blüm. ( foto merkel mit norbert blüm googlen:)
Oben links das, wo er den Arm um sie legt. Wofür er heute wahrscheinlich geteert und gefedert würde von unseren Woken;)! LG

Manchmal scheitere ich an den simpelsten Dingen. Dabei hatte ich eine echte Denksportaufgabe vermutet.
Grüße

Thomas Hechinger | Mo., 21. September 2026 - 15:50

Schon der Gottvater aller Linken, Karl Marx, war nicht in der Lage, seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Er hatte zwar gelegentliche Einnahmen durch seine journalistische und schriftstellerische Tätigkeit. Sie reichten aber bei weitem nicht aus, seinen bürgerlichen Lebensunterhalt zu finanzieren. Aber der Industriellensprößling Engels half aus, auch ein paar Erbschaften kamen Marx zugute. Und die Schuld an all diesem gab der Herr dann den Kapitalisten.

Bis heute hat sich das Prinzip nicht geändert: Lebe und lasse es dir von den andern bezahlen. Und diese Schamlosigkeit wird dann hinter den großen Worten von Gerechtigkeit und sozialer Teilhabe versteckt. Menschenfreundliche Worte, menschenfeindliche Taten. Sozialismus ist vollendeter Raub in Tateinheit mit Erpressung und gewerbs- und bandenmäßigem Betrug.

Rainer Mrochen | Mo., 21. September 2026 - 16:09

Alles Andere, als das man in Berlin, nach dem Ablegen der Schlaftrunkenheit, mit einem üblen Kater nach Erlösung dieses kommenden, teuflischen Paktes, flehentlich bitten wird, würde mich wundern. Die Berliner haben sich in Gefahr begeben. Bisweilen kommt man darin um.