- Tennis, Terror und taktische Militanz
Die Reaktionen auf die Attacke gegen das Berliner Stromnetz machen deutlich, in welchem Ausmaß die politische Kultur unter die Räder gekommen ist. Insbesondere Linkspartei-Chef Jan van Aken geht immer wieder mit schlechtem Beispiel voran.
Am vorigen Samstag um 13 Uhr war Kai Wegner mit seiner Lebensgefährtin Tennis spielen – Stunden, nachdem Linksterroristen einen großen Teil seiner Stadt von der Stromversorgung abgeschnitten hatten. Ein Anschlag, der mehr war als eine Unannehmlichkeit für die Bürgerinnen und Bürger Berlins. Ein Anschlag, der Menschenleben riskierte und wahrscheinlich auch gekostet hat.
Die enorme Gefahrenlage war jedem durchschnittlich intelligenten Menschen mit Zugriff auf einen Wetterbericht unmittelbar klar. Kai Wegner war aber Tennis spielen. „Kopf frei kriegen“, fügte er im Interview mit Jan Philipp Burgard entschuldigend an. Und dass das Handy ja laut gewesen sei. Er sei also erreichbar gewesen. Wer sich bis hierhin fragte, warum Berlin so zögerlich die Großschadenslage ausrief, warum die Stadt sich in einem kommunikativen Vakuum befand, stellte sich danach keinerlei Fragen mehr.
Schwerer wiegt die Dreistigkeit, mit der Kai Wegner die Öffentlichkeit über seinen Einsatz in der Krise belog. Natürlich habe er nicht „die Füße hochgelegt“, ließ er in schlecht gespielter Empörung die Öffentlichkeit wissen. Quasi eingeschlossen habe er sich und sei nur am Telefonieren gewesen.
Berlins Journalisten angelogen
Wenn man die Chuzpe sieht, mit der der CDU-Chef Berlins Journalisten angelogen hat, wundert man sich auch nicht mehr über die Forderungen seines schleswig-holsteinischen Parteifreundes Daniel Günther, der in verstörender Selbstverständlichkeit seine wahnwitzigen und autoritären Gedanken zur Kontrolle von Medien in der ZDF-Sendung „Markus Lanz“ ausbreitete. Zur Rettung Kai Wegners kommt das freilich zu spät – aber die nächste Krise steht bestimmt schon vor der Tür.
Dabei ist die Tatsache, dass Kai Wegner sich nach einem linksextremen Terroranschlag auf den Tennisplatz verdrückt, geradezu sinnbildlich für den Umgang mit der realen Gefahr von links. „Die größte Gefahr kommt von rechts“, so haben sich viele Politiker nun einmal festgelegt. Als eine Recherche mangelhafter Qualität von einem rechtsextremen Geheimtreffen in Potsdam schrieb, stellten sich die Spitzen des Staates mit Betroffenheitsmiene in die erste Reihe landesweit organisierter Massendemonstrationen. Wenn Linksextreme einen Anschlag auf Berlins Stromnetz verüben, geht es erst einmal zum Tennisspielen. So ist die politische Lage.
Nun kann man lange darüber streiten, von wo die größte Gefahr ausgeht: von rechts, von links, vom Islamismus. Am Ende spielen solche Festlegungen keine Rolle. Auch der Rechtsextremismus wurde in Deutschland lange heruntergespielt, man denke nur an die lange als „Döner-Morde“ abgetanen rechtsextremen Morde des NSU. Und der islamistische Terrorismus bekommt bis heute nicht die nötige Aufmerksamkeit. Aber was gefährlich ist und was nicht, lässt sich nicht politisch bestimmen. Deswegen sind glaubensbekenntnisartig heruntergebetete Warnungen „vor rechts“ ebenso plump wie nutzlos. Nicht von rechts oder links geht die Gefahr aus, sondern von der Bereitschaft, die Grundlagen unseres Staates und seiner freiheitlich-demokratischen Verfassung gewaltsam zu bekämpfen. Da gibt es kein Recht im Unrecht. Wer diesen demokratischen Minimalkonsens nicht erträgt oder mitträgt, ist kein Demokrat.
Wenn linke Straftaten dem Gemeinwohl dienen
Und das führt uns weg von der dilettantischen Performance eines Kai Wegner hin zu Jan van Aken und den Linken. Dieser führte einmal aus, dass linke Straftaten ja dem Gemeinwohl dienten und man da schon einen Unterschied machen müsse. „Taktische Militanz“ nennt man das wohl in den theoretisch stets sehr gut geschulten linken Kreisen.
Das würde die „Vulkangruppe“ sicherlich unterschreiben. Man sieht sich ja im Interesse des Gemeinwohls handeln – vielmehr noch im Interesse des Überlebens der Menschheit. Das Bekennerschreiben besteht jedenfalls aus jenen wirren Versatzstücken von Klimaextremismus und Antikapitalismus, die wir von Linken – aber auch von linken Grünen – nur zu gut kennen. Der Zweck heiligt die Mittel: Das glauben viele Linke, mit deutlicher Fürsprache ihres Bundesvorsitzenden. Da nutzt es auch wenig, dass er gemeinsam mit seiner Co-Vorsitzenden den Brandanschlag verurteilt hat. „Die Geister, die ich rief …“, mag sich der ständig verbal eskalierende van Aken öfter denken. Denn distanzieren mussten sich die beiden Linken-Vorsitzenden auch von den Übergriffen auf den brandenburgischen Antisemitismusbeauftragten Andreas Büttner. Auf dessen Haus fand jüngst ein Brandanschlag statt, unter dem Zeichen des roten Dreiecks, mit dem linksextreme Hamas-Anhänger ihre Feinde markieren.
Um das Bild dieser Partei noch rund zu machen, sei auch die Pro-Maduro-Demonstration in Berlin erwähnt, zu der die Linke aufrief. Eine Partei, die im Deutschen Bundestag sitzt, demonstriert für einen skrupellosen und brutalen Diktator. Die Linke, die ja manchmal vor jugendlicher Kraft kaum laufen kann, speist sich in Teilen aus dem antidemokratischen Morast, in dem Diktatoren verteidigt, Terror verharmlost und Menschen bedroht werden. Sie macht sich zum parlamentarischen Arm dieser Menschen, indem sie sich nicht glaubhaft von Gewalt zu distanzieren vermag.
Jan van Akens Beitrag zur Radikalisierung
Jan van Aken hat ganz maßgeblich zu dieser Radikalisierung beigetragen. Die Linke war, als sie noch PDS hieß, die Partei des ostdeutschen (Klein-)Bürgertums. Die umbenannte SED hat im wiedervereinigten Deutschland trotz ihrer schweren historischen Schuld, der ungeklärten Fragen zu verschwundenen Milliarden, stalinistischer Strömungen und der ständigen Bagatellisierung der DDR-Diktatur gewisse Grenzen eingehalten. Inzwischen ist eine radikale Enthemmung in Umgang, Form und politischem Anstand eingetreten. Die Linke ist eine gefährliche Partei, und ich halte sie gewiss nicht für eine staatstragende Kraft. Heute, 35 Jahre nach der Wiedervereinigung, muss ich sagen: Das Problem der Linken ist weniger ihre SED-Vergangenheit als ihre Gegenwart.
In der Dauerbeschäftigung mit der AfD bleibt freilich kaum Platz, auch einmal ein Auge auf diese Partei zu werfen. Dabei gibt es beachtliche Parallelen: etwa in der selektiven Verehrung von Despoten, in der sprachlichen Enthemmung und in den verzweifelten Versuchen der Parteispitzen, sich von besonders radikalen Mitgliedern zu distanzieren. Dass diese Beobachtungen in der Öffentlichkeit kaum diskutiert werden, dürfte mit einer weit verbreiteten Sympathie oder Gleichgültigkeit gegenüber linken Antidemokraten in zu vielen Redaktionsstuben zusammenhängen.
Nur ein Gedankenexperiment: Man stelle sich vor, der Anschlag auf das Stromnetz wäre von rechtsextremen Tätern begangen worden. Glauben Sie, Kai Wegner hätte es politisch überlebt, wenn er sich kurz nach dem Anschlag zum Tennisspielen mit seiner Freundin und Senatskollegin getroffen hätte? Und wie hätte die Berichterstattung ausgesehen? Wir hätten wohl den einen oder anderen „Brennpunkt“ erlebt, in dem man vor allem auch der AfD und ihrem Verhältnis zu Extremisten auf den Zahn gefühlt hätte. Und wo sind eigentlich die „Demos gegen links“?
Wegners Rücktritt bleibt unausweichlich
„Links sein ist doch kein Verbrechen“, werden jetzt manche wutschnaubend denken. Stimmt. Rechts sein aber auch nicht. Als jemand aus der politischen Mitte kann ich beide Seiten aufklären: Die Grenze verläuft an den Rändern an exakt derselben Stelle – dort, wo unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung angegriffen wird. Sie ist in Berlin angegriffen worden. Von Linksextremisten. Das dürfen wir bei aller Empörung über Kai Wegner nicht vergessen. Sein Rücktritt bleibt gleichwohl unausweichlich, wenn in Deutschland jemals wieder ein Mindestmaß an politischer Verantwortlichkeit und Anstand gelten soll.
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Was wäre, wenn es sich um eine rechtsextreme Tat gehandelt hätte? Das beschäftigt mich wirklich! Wie würde der ÖRR jetzt Sturm gegen Alles und Jeden laufen!? Debatten im Bundestag, zur Rettung der Demokratie! Hunderttausende Aufrechte auf den Straßen, um den rechten zu Zeigen "So Nicht!"! Aber was sehen wir gerade? Ein kleines laues Lüftchen oder besser Pübschen (Flatulenz)! Nichts wird passieren, niemand wird verhaftet und erst recht nicht verurteilt! Es ist ja "wohlgetan", von Links, muss es ja gut und ehrenhaft sein! Rotgrün* darf seine Ziel ruhig mit Gewalt und Straftaten durchsetzen!? Siehe die Empörung über die Festnahme in Ungarn! Oder die Nachsicht des Berliner Senats und der Bezirksverwaltungen, gegenüber Linksradikalen, ist alles schon über Jahrzehnte zu beobachten! Gleiche Strafe und Verfolgung für ALLE Straf- und Gewalttäter! *In die Partei "Die Grünen" ist das Bündnis 90 aufgegangen, extrem rote Ansichten! Bekannte Steinewerfer und Straftäter wurden sogar Bundespolitiker!
und den linken staatstreuen Mainstremmedien klein geschwiegen und aus der Öffentlichkeit genommen...
Wenn es eines Beweises der aktiven MEINUNGSMANIPULATION in Deutschland durch öffentlich rechtliche Medien bedurfte, dann liegt er hier offen nachvollziehbar zu Tage (RBB24 u.a.)... - nach schon 'Campakt's Wannseekonferenz 2.0' und vielen anderen...
Der ÖRR gehört aufgelöst!!! Er beschädigt und untergräbt die Demokratie und ist TENDENZIELL MEINUNGSEINENGEND und ARBEITET somit GEGEN DAS GRUNDGESETZ UND DIE FREIHEITSRECHTE ALLER BÜRGER.
Wer das jetzt immer noch nicht sieht, der will es nicht sehen..., oder ist selbst 'linker MeinungsMACHER*IN' - hauptbetroffen ist das mittlerweile zu einem wesentlichen Teil links unterwanderte Journalismusfach... ... - seit min. 15 Jahren. 🤔
Ja, die eigentliche 'Politikwende' hat 2015 unter Merkel stattgefunden...
So weit man den „unabhängigen Medien“ Glauben schenken darf hat auch Merz den Anschlag nicht als Anschlag und schon gar nicht als „linksextremistisch motiviert“ in den Mund genommen…..
Wen wundert’s denn wirklich nach den Ausführungen des „Genossen Günther“ bei Lanz zum glichen Thema der „Pressefreiheit“
Außerdem waren alle Medien voll beschäftigt mit der Panikmache eines ganz normalem Winterwochenendes mit Schnee, Wind & Frost ….. verstehe i c h gar nicht, ich denke es wird jedes Jahr wärmer 🙈 sollte man an den grünen Schmarrn glauben …..
Mit besten Grüßen aus der verschneiten Hainichregion ins Weimaer Land
Ich habe heute in einer Berliner Tageszeitung gelesen, dass es wohl schon mal auf den Bahnanlagen eine Festnahme gab! Die beiden Personen hatten Funkgeräte und in der nähe der Personen fand man einen Kanister Brandbeschleuniger. Beide sind aus der linksradikalen Szene und wohl auch schon Polizei bekannt! Der Richter hat sie laufen lassen, angeblich zu wenig Beweise. Die Staatsanwaltschaft hat den Fall nicht weiter verfolgt! Und nun möchte ich noch einmal an den Rentner und seiner Tochter erinnern, die aus ihrem Haus geholt wurden (SEK), weil er die geschmacklose Habeck Karikatur weiter geleitet hat! Inzwischen hat man den wohl wegen "anderer" Hetze verurteilt! Man hat scheinbar klare Prioritäten bei der rotgrünen Justiz!? Aber da auch Namen genannt wurden, frage ich mich, warum holt man die beiden nicht zu einem "hochnotpeinlichen Verhör" ab? Da lobe ich mir die "Heimatschutzgesetze" in der USA!
Wenn man sich die "Leistungsbilanz" von Kai Wegner anschaut, war jede Stunde, die er mit Tennnis, Füße hochlegen oder sonstwas statt "Koordination" verbracht hat, ein Segen für die Leute, die wirklich an der Behebung der Problemlage gearbeitet haben. Klar, daß man sich jetzt an der Tennsistunde aufhält, und wenn er dewegen doch noch gehen muss- ok für mich. Aber was bitte kommt denn danach? Es ist diese Frage und die sich aufdrängenden Antworten, die einen so richtig in den Winterblues verfrachten. In der oberen Etage der Berliner Blase gibt es doch weit und breit niemand mehr, den man auch nur bei einem einfachen Wasserrohrbruch in der Verantwortung haben möchte.
vom linksgrünwoken Polit-Esteblishment..., einschließlich Herrn Wegner natürlich nicht... ... 🤔
Die ex-Ampel ja auch nicht..., und Frau Merkel schon garnicht: "Wenn ich halt Schuld sein soll..., dann bin ich eben Schuld - pfhh!" (sinngemäß von Merkel öffentlich im Interview so geäußert...) 🤥
Tja, und genau so isse's dann eben auch allgemein: "pfhh!", 'konservative' CDU-Regierung hin-oder-her - heiße Luft und 'scheixxegal!'... - Deutschland heute...
War nicht die Partei des DDR Keinbürgertums, sie war eine Partei derer, die die Wende nicht verkraftet hatte, der sogenannten 100%
Alt- SED ler plus einigen reformwilligen wie Bartsch & Gysi die vom „demokratischen Sozialismus“ träumten. Mit Lafontaine als Alt linker SPD ler machte er die Linke für den „Westen“ salonfähig und bot den „Alt & Neu- West- Linken die Partei als Sammelbecken an für alle, die vom Sozialismus träumten, den aber in Form der DDR, nie real erlebt hatten. Damit wurde die Partei von West- Linken gekapert. Die überzeugten Alt SED Genossen ziehen sich zurück und verlieren massiv an Einfluss gegenüber der neuen politisch radikalen Ausrichtung Ausrichtung der Linken gegenüber dem West- Einfluss der zu spät gekommenen 68- ziger und der RAF- Sympathisanten …..
Mit freundlichen Gruß aus der Erfurter Republik
Auf mich wirkt er wie ein maßlos selbstgerechter, sich der gewachsenen politischen Kraft der linken sicherer Alkoholiker (schaut euch die Nase an!). Er glaubt von sich tatsächlich, die Linke sei eine potente politische Kraft. Gysis Nachgeburt wurde aufgezogen. Und er gefällt sich zunehmend auch als gezielter Provokateur. Echte linke Überzeugungen hat er nicht, demokratische schon gar nicht. Nun, dank Kanzler Merz, ist die Linke zum Mehrheitsbeschaffer für eine CDU geworden, die früher in dieser Position auf die FDP zurückgriff. Ja, die Linke füllen die Position der verstorbenen FDP aus. Und das weiß van Aken. Deshalb tritt er so großspurig auf. Protzig und überheblich. Nein, dieser Kerl ist mir zuwider, richtig unsympathisch wirkt er auf mich. Schade, Wagenknecht hat mit ihrem Zickenkrieg gegen ihre politische Heimat auch dieses Erbe zu verantworten. Ihre Lücke füllt nun massig und voluminös Jan van Aken aus, mit wenig Ideologie und kaum Inhalten, dafür aber mit viel Machtwillen.
Sie werden doch von den ÖRR geschont, die Msm erwähnen es mal pflichtschuldig für einen Tag und das wars. Das auch sie belogen wurden, egal. Das auch sie betroffen sein werden, würde sich Günther mit seinen totalitären Gedanken durchsetzen, scheinen die nicht wirklich zu kapieren oder haben die sich in einer DDR 2.O dann offiziell als staatliche Regierungsorgane bereits eingekauft. Wäre ein AFDler da involviert, wäre tagelanges mediales Geschrei angesagt, Sondersendungen, Rücktritts- und/oder Verbotsforderungen auf allen Kanälen. Aber so. Ich las einen Kommentar von Schneider bei der BILD, der Wegner in Schutz nahm und alles relativierte. Und Herr Kubicki, auch wenn der ein oder andere CDUler noch einen Beruf gelernt hat. Da wird erlerntes schnell ideologischem Denken untergeordnet. Sehen wir doch auch beim Thema Klima. *Zum Wohle des deutschen Volkes* war einmal. Jetzt heißt es nur: * Zum eigenen Wohl, zum Erhalt der Macht* Mal sehen wann die UNION und die LINKEN eine Fusion vornehmen
Seit Wolfgang Kubicki politisch nicht mehr in erste Reihe steht, werden seine Aufsätze immer besser!
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Leider lassen mich einige Kommentare erschaudern. Die Kultur des Diskussionen verkommt zusehends.
Die eine Seite der Medaille, da haben Sie vollkommen Recht !
Allerdings, warum nur ist er nicht vorher, mit seinen Anschauungen und Einschätzungen, in die Öffentlichkeit getreten und hat Lindner in seiner ein Mann Show machen lassen ? Wäre die FDP nicht ein-, oder bei Zeiten aus der Ampel ausgetreten, wäre sie heute vielleicht noch vor grüner Sekte und den SED Erben. Aber so ? Ist sie dort wohin die CDU unbeirrt hin will ……
Wenn das „Ziel“ der CDU dann endlich erreicht ist, kommen vielleicht auch „alte weise Männer“ mit überaus klugen Ideen zurück 👍 und man fragt sich, warum erst jetzt !
Mit besten Grüßen aus der Erfurter Republik
in der Abwertung anderer Personen..., auch wenn es subjektiv 'politische Gegner' sind.
>> Stimme Ihnen da ausdrücklich zu!!
Ihre Kommentare, werter Herr Veit, sind manchmal auch „grenzwertig“ und sehr direkt (vorsichtig ausgedrückt!) Sie haben ja wohl auch genügend Zeit, oftmals mehrere Kommentare hintereinander „rauszuhauen“… Nix für ungut! 😉
Und ansonsten freue ich ich auch immer über substanzielle Kritik oder Gegenrede, wenn etwas nicht passt oder falsch ist oder anders gesehen wird...
Was ich NICHT mache ist 'Kritik' zu üben indem ich anderen eine 'Alkoholikernase' andichte... ("der linken sicherer Alkoholiker (schaut euch die Nase an!)", und Herrn Aken als 'Gysis Nachgeburt' zu bezeichnen, Frau Merkel (mehrfach) als 'Hexe die ich hasse' tituliere..., oder Herrn Merz als 'geistig unterbelichtet'..., um nur einige Beispiele aus der selben Quelle zu nennen.
Soetwas werden sie bei mir nicht finden..., sehr geehrte Frau Hachenberg. Falls doch >> Bitte melden!
Und soetwas wie vorgenannt halte ich persönlich auch nicht für 'grenzwertig'..., sondern eindeutig UNTER DER GÜRTELLINIE.
aber auch einige gute Frauen, z.B. Linda Teuteberg, haben mich damals beeindruckt. Diese Stimmen fehlen. In der Taz (Tatze im Logo und dann der Slogan "Taz The Rich") las ich heute, daß es die Vulkangruppe bedauert, ihren Anschlag im Winter verübt zu haben und besser auf den Sommer verschoben hätte. Aber auch da tauen Eisfächer und Gefriertruhen ab und was geschieht dann mit den schönen, vielleicht ökologisch ausgewählten Lebensmitteln, die regional und auf kurzen Wegen eingelagert wurden?
Ist ein Bekenntnis von Herrn Kubicki zu seinen Verfehlungen als Mitglied einer Regierenden Fraktion. Das Bild vom Drei Königstreffen in Stuttgart mit Herrn Kubicki in der Loge war ja nicht von ungefähr ein Zitat der Muppet Show. Und so kommen mir seine (vernünftigen) Kommentare heute auch vor. Wo bleibt die öffentliche Selbstkritik, denn vieles, was wir und auch er heute bedauern ist auch auf dem machtgeilen Humus der FDP gewachsen..
sich nicht darin, dass Sozialisten sozialistische Politik machen, sondern, dass eine einst bürgerlich-konservative Union sich mit ihnen in Teilen zusammentut (und somit aufwertet) und das mit der lächerlichen Begründung, es müsse durch eine Brandmauer rund ein Viertel des Wahlvolkes von der politischen Mitbestimmung ferngehalten werden.
Sie liegt darin, dass ein Wegner als OB-Kandidat auftrat, konservative Politik machen zu wollen und sich dann im woken, linken Dreck suhlte und noch immer suhlt. Berlin verkommt zum failed state und wird über den Länderfinanzausgleich mit den Steuern ehrlicher Bürger am Leben erhalten.
Der Verkommenheit liegt in der Unfähigkeit der Altparteien-Politik, endlich die Probleme zu erkennen und zu lösen, sich in woken Unsinn zu flüchten und das Land an die Wand zu fahren, sich den Untergang seitens der EU vorschreiben zu lassen und dies dem Volke als große Errungenschaft zu verkaufen.
Alles nur Beispiele, man könnte Bücher darüber schreiben.
Es ist noch nicht lange her, da hatte man Die Linke für tot erklärt, als sich der radikale Arm der Linken als BSW neu formierte. Die verbliebene Linke hat umgehend gelernt, dass man nur mit Radikalisierung im sich auflösenden freiheitlich-westlichen System Zustimmung erhält. Kaum umgeschwenkt, stiegen die Zustimmungswerte für die totgesagte Die Linke wieder und darüber hinaus. Gab es irgendwas Interessantes vom diesjährigen Dreikönigstreffen der FDP zu berichten, außer antiquierte Muppetshow, die ähnlich unlustig ist, wie das steinalte "Dinner for One" beim TV-Silvester? Ultraliberalismus muss man übrigens nicht erfinden. Er wird bereits außerhalb Deutschlands verwendet.
Auch wenn hier in den Foren so manche/r CDU oder SPD-Sympathisant/in am Verhalten des Berliner Regierenden Bürgermeisters nichts weiter Verwerfliches findet, muss man konstatieren: Dieser Herr hat den Anspruch Vorbild und/oder Regierungsmitglied zu sein, verwirkt. Wer seine Bürger in Kälte und Elend im wahrsten Sinne des Wortes sitzen lässt und seinen Arsch nicht in die Mitte des Krisenherdes bewegt, sollte schleunigst im politischen Nirwana verschwinden. Was machen solche Typen, wenn demnächst der vielbeschworene Russe kommt? Nachdenken in der Home-Sauna? Ich sage, dieser Herr Wegener hat versungen. Er sollte sich entschuldigen und dann schnell abtauchen ins politische Nichts. Aber solche Leute haben weder Ehre noch Anstand im Leibe, sie sind Knechte ihrer Perversitäten und Gelüste. Mit der "Freundin" Tennis spielen, während ein paar Alte erfrieren - unglaublich. Aber, ich wette, nichts wird passieren. Außer, der Herr wird im Herbst krachend abgewählt. Das wäre die passende Quittung.
