- Grüner Elitenfeminismus
Die Grünen verstehen sich als feministische Partei – doch ihr Engagement für Frauenrechte scheint selektiv: lautstark für Karrierefrauen, auffallend still bei alltäglicher Bedrohung weiblicher Freiheit. Der dramatische Anstieg sexueller Übergriffe seit 2015 interessiert sie nicht.
Natürlich sehen sich die Grünen als feministische Partei. Das sind sie auch, wobei ihr Kampf für Frauen stark von deren Erfolg in der Gesellschaft abhängt. Sie lieben erfolgreiche Vertreterinnen des weiblichen Geschlechts und setzen sich für diese ein. Frauke Brosius-Gersdorf ist ein aktuelles Beispiel dafür. Empört stellten die Grünen (und mit ihnen alle anderen linken Parteien) fest, dass in den Reihen der Union noch konservative Politiker sitzen, die mit dieser Richterin in Karlsruhe ein Problem hätten. „So kann man mit Frauen in dieser Republik nicht umgehen“, schimpfte daraufhin die Spitzen-Grüne Britta Haßelmann, während stoisch versucht wurde, aus der Ablehnung der Kandidatin aufgrund ihrer Positionen einen Geschlechterkonflikt zu machen.
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Ich wundere mich nicht über den grünen Furor. Man muß eben Prioritäten setzen. Gerade die Grünen haben mit ihrer Doppelspitzen-Agenda den Frauentyp Karriere für nix außer den richtigen Chromosomensatz ja erst so richtig populär gemacht. Wenn es um die ganz praktischen Bedürfnisse und Interessen von in der Masse eher nicht Grün wählenden Durchschnittsfrauen einerseits und "no-Border" -Ideologie andererseits geht, ist eh klar, wofür das Grüne Herz pocht und wummert. Für den diskriminierten Bewohner des Globalen Südens natürlich- ohne *.
... im Kern ebenfalls eine Karrieremaschine für ihre Funktionär*innen, die sich Politik zum Brotberuf erkoren haben.
Oft haben sie sich dazu passende Fächer angesehen und manchmal auch studiert. Bekanntlich findet man unter diesen politik-nahen Fächern nur selten mathematisch-technische oder naturwissenschaftliche Fächer. Insofern verfügen unsere Politiker*innen in der Regel nur über einen begrenzten Begriff von "Wissenschaft" und "Wissenschaftlichkeit", gerade wenn sie diese Worte ständig im Munde führen.
Das erklärt vielleicht auch, warum sich bei Polit-Funktionärinnen das soziale Interesse (jenseits der angelernten Rhetorik) auf den dazu passenden Teil der Bevölkerung oder auf die gleiche "Klasse" beschränkt, nämlich auf Frauen mit ähnlicher Berufswahl und aus dem gleichen Milieu.
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PS: Natürlich muss man beachten, dass sich männliche Berufspolitiker auch nicht wesentlich anders verhalten, und dass es bei beiden Geschlechtern zum Glück immer ein paar positive Ausnahmen gibt.
Ich war vor zwei Tagen im Freibad.
Es ist so entsetzlich schlimm.
Es sind nicht nur "Gruppen junger Männer", es sind auch ältere Männer mit und ohne Kinder, die jegliche Grenzen der Distanz überschreiten.
Ihre Frauen tragen Burkina im Freibad.
Ihre Töchter auch.
Das ist ihr Weltbild von Frauen.
Es s ist unfassbar demütigend mit anzusehen, wenn junge Frauen sexuell angeglotzt werden und gleichzeitig beleidigt werden.
Man kann dann nur noch gehen.
Die Bäder gehören uns nicht mehr.
Wir keine Chance mehr etwas zu ändern.
werden..., es könnte auch schlimmer kommen... Die Kriminalstatistik erfasst nämlich 'anglotzen' nicht, und sexuelle Beleidigung meist nur wenn sie vom (weißen) Chef kommt..., so ähnlich.
MEINE persönliche Erfahrung dazu: ich war mit einer Bekannten die etwas südländisches Aussehen hat, dunkler Typ längere glatte schwarze Haare schlank, aber 100% Ostdeutsche ist seit 1960 (Thüringerin), in Frankfurt Main im 'Hafez' (mittlerweile geschlossen), einem Perser in der Baseler-Str. in der Nähe des Bahnhof. Beim verlassen des Restaurants gegen 22:00 kamen uns draußen auf fast leerer Straße zwei etwas ältere Männer südländischen Aussehens entgegen -Türken vermutlich ich... (Gallusviertel) - und als sie genau auf unserer Höhe waren sagt der eine zu meiner Partnerin gewandt laut und deutlich "Du Nutte!"... - absolut! anlasslos! ohne anzuhalten. Wir waren komplett geschockt und überrascht, das war 1996!! Das habe ich mir gemerkt - als 'Erlebnis'.
Andere Kultur halt..., und nicht erst seit 2015.
...und ein fast gleiches Erlebnis hatten wir zusammen Ende der 2000-Nuller Jahre in Berlin-Neukölln, da sind wir aufgrund meines Interesses für internationale Küche wohl 'in's falsche arabische Restaurant/Imbiss' in einer Seitenstraße - aber trotzdem sehr nah am zentralen Rathausplatz... - gelangt. Sie war natürlich die einzige Frau dort, ohne Schleier o.ä. ... ...
Wenn Blicke töten könnten..., ich hätte 2015 nicht mehr erlebt... ..., und sie wohl auch nicht.
>> Das Essen war aber absolut lecker...👍
PS: Wir hatten in dieser Zeit auch (exil-) persische und vietnamesische Freunde - alles kein Problem. Aber das arabische Restaurant in Neukölln..., das war kein deutsches Hoheitsgebiet mehr, das war klar.
(...soetwas gibt's heute sicher nicht mehr... ..., nach der allseits gelungenen Integration... 😉)
"Die Bäder gehören uns nicht mehr..." und die Züge auch nicht, wie man/Frau hier vor kurzem explizit lesen konnte..., und wie ich ganz persönlich auseinander Erfahrung auch bestätigen kann/muss... ...
Und so sammeln sich wohl allseits die 'Erfahrungen' an - Stück-für-Stück... - auch bei anderen angestammten Bürger:innen offensichtlich..., im gleichen Maße wie die AfD wächst, vermute ich stark... ...
Und warum wählen immer mehr relativ junge Leute bzw. Jugendliche (Europawahl) konservativ-rechts..., die eigentlich traditionell immer eine sichere Bank' für linksgrün waren...? Na aus zunehmenden 'Erfahrungen' heraus, mit jung-Clans, an der Schule... ... - ganz trivial. 🤔
Und da muss ich Ihnen dann doch zustimmen, Frau Fischer: "Keine Chance mehr"!
NICHT wegen TikTok..., das ist Bullshit!!
...das sind 'Kollatteralschäden' für eine buntere und offenere Gesellschaft im Kontext der sicheren Aufnahme der von etwas bedrohten Geflüchteten. Da kann man/Frau doch keine 'Erbsenzählerei' betreiben..., das 'Große-Ganze' zählt in 'unserer Demokratie'..., und außerdem sind das sowieso höchstwahrscheinlich von! rechten! Netzwerken! aufgepushte 'Fake-News' womöglich - wie immer. Typisch Rechts!
>> Verhindern wir Demokrat*innen gemeinsam, dass sich B. Höcke diesen Skalp an seinen Gürtel hängt!!
/Ironie & Sarkasmus - Sorry, geht nicht mehr anders...
Danke geehrter Herr Böss! Jeder Satz und jede Bemerkung ein Treffer. Und für mich als ältere Frau, die noch den Kampf der sogenannten "Emanzen" in der Jugend voll mitbekam, ist es wie Sie zurecht sagen mittlerweile zu 99,9% "irrelevant" was linke, grüne, woke oder sonst wie verblendete Geschlechtsgenossinnen vom Stapel lassen. Ich habe sie nie gebraucht um meine Interessen und Leben als Frau in einer freien Gesellschaft durchzusetzen, und werde mich schon gleich drei mal nicht politisch korrekt nach deren Gusto verhalten oder mir gar deren verbrämt daherkommenden Ideologien von naivem Gutmenschentum aneignen auf meine alten Tage!Nach unserem letzten Mädelsurlaub an der wunderschönen Algarve wurde ich um eine Rezession gebeten, wo u.a. nach der Sicherheit innerhalb u. außerhalb des Hotels bzw. bei unseren Aufenthalten, Wanderungen in der Umgebung o. auch bei Nutzung von Öffis gefragt wurde. Und da wurde mir erstmals bewusst, wie unbekümmert wir uns dort überall frei bewegen konnten. MfG
alle diese Fakten, sprich die Realität, die nichts mit wokem Quotenfeminismus zu tun hat, diesen Grünen nahebringen könnte, Herr Böss.
Auf jeden Fall danke für den Text.
Nicht über Sie, bitte nicht falsch verstehen..., sondern über diese mit entwaffnender Klarheit gestellte Grundsatzfrage - VÖLLIG ZU RECHT !!!
DANKE! 🙂
Bitte nicht falsch verstehen aber wohin haben uns Quotendamen der linken Garde, angesiedelt in der "hohen" Politik, in den letzten Jahren, sagen wir seit 2005, gebracht? Nicht nur die Dame aus der Uckermark hängt da wie ein Menetekel an der Wand, auch die rote Nancy in Tateinheit mit der "freiheitlich" denkenden knallroten Bärbel sind grelle Beispiele für demokratisch denkende Weiblichkeit von links. Und das grüne Lager, ein Fundus an Intelligenz und politischem Fachwissen, Frauen wie Göring-Eckardt, die grüne Britta H., die Brantners "Franzi" und, sie sollte nicht ungenannt sein, Annalenchen, die die Fahne Deutschlands im Außenland mit Weisheit und Bravour "abgefackelt" hat. Ein Fanal der politischen Ränkespiele, unsere CDU-stämmige "Flintenuschi", auch so ein Highlight! Es gäbe noch einige Beispiele“ für femininen gnadenlosen selbstaufopfernden Einsatz gegen Volk und Vaterland, die uns in der letzten Jahren reichlich geschadet haben. Fazit: Frauen ok aber bitte keine Quoten mehr!
Die Feministin Alice Schwarzer warnte schon frühzeitig vor der im Beitrag beschriebenen links-grünen Verharmlosungsstrategie.
Allerdings passt Frau Baerbock nicht ins Schema: bei der Nominierung für den Vorsitz der UN-Generalversammlung grätschte sie gegen die besser qualifizierte Mitbewerberin in rustikal-maskuliner Manier ein.
Würde man beim Thema Gewalt gegen Frauen in der Ehe, auf der Straße, in Schwimmbädern, nachts in U-Bahn, auf dem nach Hause Weg usw. konkret hinterfragen, käme man ganz schnell darauf, seit wann das so ist und vor allem wer die Töter sind. Und nein, ich sage eben nich, das alles nur Migranten sind oder Deutsche mit Migrationshintergrund, aber sie sind es mehrheitlich. Und wer holt sie ins Land? Wer war in der Ampel Hauptverantwortlich für Afghanen und Syrer, die unter fadenscheinigen Versprechen ins Land geholt wurden und werden? Die Grüne Sekte ist das Verlogenste das ich kenne. Grüne Politiker selbst unter Schutz ihres Amtes, außerhalb der Realität lebend, werden ja in der Regel nicht selbst Opfer solcher Übergriffe. Was ich nur nicht verstehe ist, wie man die als Frau überhaupt wählen kann. Haben diese Wählerinnen alle keine Selbstachtung? Denken die nur an Quote und Karriere ohne Bildungshintergrund? Müssen erst weibl. GRÜNE in Züge auf dem Boden sitzenden an gegrapscht werden?
die Guten Verbrecher zu geben und eben die Schlechten.
Jeder Mann, Frau, kann seine Fantasie spielen lassen, um „rauszubekommen“ was oder besser w e n ich damit wohl meine 🤫
Mit besten Grüßen aus der Erfurter Republik
ein "wahnsinniger Irrweg" der Geschichte. Einst – durchaus nachvollziehbar – angetreten, um die Umwelt zu schützen, haben sie sich zu einem Haufen hohlschwätzender, sich widersprechender, arroganter, verblendeter Ideologen entwickelt, deren „Politik“ das genaue Gegenteil dessen bewirkt, was sie eigentlich mal wollten.
Nicht nur im Bereich Frauenfeindlichkeit, etc., auch in Sachen Umwelt. Vom „Klima“ ganz zu schweigen, welches von Deutschland aus zu „retten“ in vielfacher Hinsicht der größte Blödsinn der neueren Zeitgeschichte ist.
Der Gouvernanten Haßelmann fehlt wohl jegliche Intelligenz, den Widerspruch ihres Anspruches in Sachen Frauenrechte überhaupt zu kapieren.
So wie auch Baerbock, die im Causa Brosius-Gersdorf die große „immer auf die Frauen“-Glocke läuten ließ zu dumm ist, zu kapieren, dass sie selbst eine andere Frau in einer Art und Weise ausbootete, wie es das wohl selten gab.
De facto gehen diesen Sektierern die Frauen am Allerwertesten vorbei, es geht nur um Übermoral.
