Maja T.
Maja T. im Gerichtssaal / picture alliance / ZUMAPRESS.com | Daniel Alfoldi

Berichterstattung über Maja T. - Die Tagesschau verharmlost Gewalttäter als „Aktivistin“

Die Tagesschau nennt Maja T. „Aktivistin“ – obwohl die Person, die sich heute so nennt, wegen lebensbedrohlicher Körperverletzung verurteilt wurde. Das moralische Verschieben von Verantwortung in den Medien hat System.

Autoreninfo

Jan Uphoff studiert Politikwissenschaft in Bremen.

So erreichen Sie Jan Uphoff:

„Aktivismus: eine Lehre oder Praxis, die direkte, meist gewaltfreie Handlungen betont, insbesondere zur Unterstützung oder Ablehnung einer Seite einer umstrittenen Frage.“ So definiert es das „Merriam-Webster Dictionary“, eines der führenden englischsprachigen Wörterbücher. Aktivismus bedeutet demnach öffentliches, zielgerichtetes Handeln, in der Regel gewaltfrei – Protest, Kampagne, ziviler Ungehorsam: ja; plumpe körperliche Gewalt gegen Personen: eigentlich nein. Wo Gewalt beginnt, verliert der Aktivismusbegriff seinen konventionellen Bedeutungsgehalt und wird sehr „wohlwollend“ gezielt verwässert.

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hanno Woitek | So., 8. Februar 2026 - 15:27

anwidert ist, dass dieser Gewaltverbrecher immer als Frau beschrieben wird, nur weil er sich kurz vor seiner Auslieferung hat umschreiben lassen, in der Hoffnung, dass er in ein Frauengefängnis kommt.
Nein dieser Kerl gehört zu den männlichen Verbrechern ins Gefängnis. Wer mit Schlagstöcken, hämmern und Stahlrohren trainiert um Andersdenkende zu attackieren, ist ein potentieller Mörder.

als solcher abgeurteilt werden und seine volle Strafe in einem ungarischem Mönnergefängnis absitzen.
Mit besten Grüßen aus der Erfurter Republick

Thomas Veit | Mo., 9. Februar 2026 - 10:06

Antwort auf von IngoFrank

Gesetz ist Gesetz - auch in Erfurt!

Sie könnten sich strafbar machen, IngoFrank...

/😉 Ironie

Klaus Funke | So., 8. Februar 2026 - 15:30

Denn sie dient dem Rechtsstaat, könnte man in völliger Verdrehung sagen. Freilich, dies/r "Maja" T. ist ein Wirrkopf, vielleicht gehört er in eine Nervenklinik, oder er will, dass man diesen Schluss zieht - wenn man seine Rede vor dem Budapester Stadtgericht gehört hat. Auf alle Fälle ist er ein Gewalttäter, der billigend inkauf nahm, dass die von ihm Angegriffenen bleibende Schäden, wenn nicht gar den Tod hinnehmen mussten. Sein hysterischer Vater, der als Prediger in Sachen seines "unschuldigen Kindes" auftrat, hat große Schuld und Defizite in der Formung und Erziehung seines Sohnes auf sich geladen. Man stelle sich vor, der Sohn des Herrn Höcke wäre derart aufgefallen und schuldig geworden. "Mindestens" die Todesstrafe würde von Linksgrün eingefordert. Dieser Staat ist nur noch mit einem radikalen Schnitt zu retten. Wie J.D. Vance in München forderte, ist es nur die AfD, die dieses Land retten kann. Dabei glaube ich zunehmend, dass es keiner vermag, den Sumpf trocken zu legen

Helmut Gugger-Wöhrmann | So., 8. Februar 2026 - 15:32

Der Herr heißt Simeon und machte nach seiner Festnahme auf Transe, weil er sich Vorzugsbehandlung erhofft.
Erbärmlich, daß die deutsche Journaille diesen Typen als weiblich und "Maja" betitelt.

Brigitte Miller | So., 8. Februar 2026 - 21:12

Antwort auf von Helmut Gugger-…

sagt unter dem Titel „Bittere Bilanz“ :
„ Nach einem Jahr „Selbstbestimmungsgesetz“ ist klar: Nichts von dem, was die Ampel angekündigt hatte, ist eingetroffen. Dafür alles, was KritikerInnen befürchtet hatten: Manche Männer erklären sich zu „Frauen“, manche klagen sich in Frauenräume ein. Und auch erfahrene Transfrauen und -männer finden das Gesetz „eine Katastrophe“.

Insbesondere wenn sie politisch-ideologisch motiviert ist, wie im Falle des grotesken epochalen 'Selbstbestimmungsgesetes'...

Der Schaden ist dann allerdings oft schon perfekt angerichtet. Wobei ich sagen muss, dass ich im Falle des 'Selbstbestimmungsgesetzes' den tatsächlichen (wirtschaftlichen) Schaden für überschaubar halte.

Dagegen hat dieses Gesetz den großen VORTEIL!! die dahinter stehende LINKSGRÜNWOKE DENKWEISE UND VERQUERE IDEOLOGIE auf einfache Art und Weise auch für wenig politisch Interessierte ZU ENTLARVEN!!

>> DIESES GESETZ IST VORTEILHAFT FÜR DIE AfD...!! Und trägt zu einer möglichen Genesung unserer Gesellschaft bei..., so das überhaupt noch möglich ist... 👍😉 (bitte nachdenken...)

PS: die weiterhin ideologisierte Ablehnung der Atomkraft als saubere und preiswerte Energiequelle ist m.E. viel-viel schlimmer und folgenreicher für uns alle... ... - objektiv.

A. Brand | Mo., 9. Februar 2026 - 10:05

Antwort auf von Helmut Gugger-…

„richtigen“ Sache, demnach ist er ein „Guter“. So funktioniert linke Logik, das ist wie bei Terroristen, der „gute“ Terrorist ist ein „Freiheitskämpfer“, der „böse“ eben ein Terrorist.

„Aktivisten“ sind im Grunde auch nur Terroristen respektive je nach Standpunkt „Freiheitskämpfer“. Linke Verbrecher wie Castro werden von den Linken immer noch als Helden & Freiheitskämpfer verklärt und verehrt, obwohl er meines Wissens niemanden Befreit hat, im Gegenteil, Castro hat den Kubanern die Freiheit genommen.

Linke unterscheiden schon immer bei Verbrechen, wenn es die „richtigen“ trifft, dann ist alles nicht so schlimm! Und wer die „Richtigen“ sind, bestimmt natürlich der Linke selbst. Voll fair und absolut einleuchtend!

Ernst-Günther Konrad | So., 8. Februar 2026 - 15:42

Nun Herr Uphoff, willkommen im Club öffentlich-rechtlicher Verarsche. Das ist doch nicht erst seit gestern so. Seit Corona merkbar für jeden halbwegs kritischen Menschen, hat gerade der ÖRR mit verschweigen, verzerren, umdeuten, diffamieren, Falschberichterstattung, Umerziehen die staatliche Berichterstattung nochmals auf neue Füße gestellt. Tat man das vor Corona noch versteckt, wird heute ganz offen das gebührengenötigte Fernsehvolk belogen und betrogen. Und wer das laut sagt, ist ein Staatsdelegitimierer, verbreitet Fake-Newes und wird massiv verfolgt. Und der nach wie vor gläubige Tagesschau- oder Heute Gucker glaubt das auch oder denkt sich nichts dabei. Natürlich sind politisch linksextremistische und terroristische Taten keine Straftaten bei den ÖRR, sondern eben nachvollziehbare *Heldentaten* von Aktivisten. Und wer wählt Parteien, die das offen vertreten oder unterstützen oder zulassen? Und negative Folgen hat das doch schon lange für diese angeblichen Journalisten nicht mehr.

Stefan | So., 8. Februar 2026 - 15:46

Zitat:
"Wer Menschen mit Hämmern den Schädel einschlägt, weil er sie für Neonazis hält, hat sich längst aus dem demokratischen Diskurs verabschiedet – nicht wegen seiner geschlechtlichen Identität, sondern wegen seiner eigenen Handlungen."
Das jene Leute wie beispielsweise Göring-Eckardt, Schirdewan und andere Politiker des linken Spektrums eine gänzlich andere, skurrile Rechtsauffassung haben ist ja hinlänglich bekannt.
Jedoch handelt es sich hier vermutlich um versuchten Totschlag, da müssten die Parteien der Linksfraktion einfach mal die Klappe halten und die Justiz ungehindert zum Zuge kommen lassen.
Der verletzte Postbote darf ja nicht als Kollateralschaden herhalten, nur weil gedungene Mordgesellen für eine angeblich gerechte Sache den Tod Unschuldiger ohne weiteres in Kauf genommen haben.
Auch hierbei ist es ein gutes Argument gegen die freie Geschlechterwahl anzumerken, daß dieses Recht offenbar dazu missbraucht werden kann um um die gerechte Strafe herumzukommen.

Heidemarie Heim | So., 8. Februar 2026 - 15:53

Also für mich macht das absolut Sinn! Denn der gemeine ÖRR-Zuschauer besitzt im Normalfall nicht so ein durch den Cicero geschultes Gehör wie wir;). Und außerdem, während Omma noch an ihrem Hörgerät schraubt weil sie noch vom Anblick des sehr bei Fräulein Maja hervorstechenden männlichen Merkmals an der vorderen Halsseite irritiert die Namensnennung nicht mit dem was ihre Sehhilfe ihr vorgaukelt in Übereinstimmung bringen kann, geschweige eine Vorstellung davon hat was linker Aktivismus heutzutage beinhaltet, sind wir schon bei der Wettervorhersage angelangt. Nun zum Sinn des Ganzen aus meiner persönlichen Sicht. Denn ich bin mir ziemlich sicher, dass das für ungarische Verhältnisse milde Urteil zur Folge hat, dass die Dame wohl nicht ihre Gesamthaftstrafe dort absitzen muss. Außerdem kann die Resozialisierung gar nicht früh genug beginnen, gell? Und um dies dann wieder zurück in der Heimat bestmöglich zu unterstützen, unternimmt man eine erneute Geschlechtsbestimmung;)?? MfG

Der wird wohl nach der Revision, die hoffentlich Jahre dauern wird, hierher transportiert und täglich Besuche von den Unterstützern wie KGE usw, die steuergeldfinanzierter Anreise Besuche erhalten und das ganze wird dann aktivistisch tagtäglich in den ÖRR-Staatsfunk verbeitet.

Jens Böhme | So., 8. Februar 2026 - 20:04

Bei der RAF waren auch nur Aktivisten, die körperliche Gewalt angewendet haben. Deren Unterstützernetzwerk muss riesig und ideologisch sehr gut eingenordet sein, Garweg und Straub zu schützen.

Lisa W. | So., 8. Februar 2026 - 22:13

Jedes Wort ist zuviel über diese feige faschistische sog. Hammerbande und diesen üblen Totschläger.

H. Stellbrink | So., 8. Februar 2026 - 22:37

Die öffentlich-rechtlichen Sender müssen abgewickelt werden. Sie sind reformunfähig und zur linken Propagandamaschine verkommen. In den Sendern wird nahezu gleichgeschaltet eine durchgehend linke Sichtweise mit Relativierung von Gewalt vertreten, wenn diese gegen "die Falschen" gerichtet ist und zur Verteidigung der Demokratie dienen soll.
Die Gleichschaltung der Medien in Diktaturen erfolgt im Allgemeinen auf Anordnung der Obrigkeit. Bestürzenderweise erfolgt sie bei uns freiwillig, aus Überzeugung und ohne erkennbaren Widerstand aus dem System heraus.
Das ist beängstigend und eine Gefahr für die Demokratie.

Urban Will | Mo., 9. Februar 2026 - 07:30

es gut, auch diesen hier zu erwähnen.
Aber für mich und viele andere ist das, was der ÖRR hier macht, nichts anderes als konsequent. Denn in diesem Linksfaschisten T sehen sie einen der ihren.
Der ÖRR ist selbst ein Laden von Aktivisten, da ist nicht mehr viel von Journalismus übrig geblieben. Und linke Aktivisten sahen in der Gewalt gegen ihre Gegner schon immer ein legitimes Mittel.
Während sie die Welt voll blärren, wenn bspw. ein paar Besoffene auf Sylt ein paar unschöne Wörter grölen und aus dieser Lappalie eine Bedrohung für das Land schustern, ist das Zusammenschlagen mit Tötungsabsicht vermeintlich „Rechter“ seitens Linksextremer ein normaler Vorgang, der zur Rettung der Welt beiträgt.
Es ehrt Sie, Herr Uphoff, wenn Sie diese Gestalten beim ÖRR noch als „Kollegen“ ansehen, denen hier mal wieder ein faux pas passierte.
Aber ich sehe das anders. Wie bei Günther: auch die vierte Gewalt ist unter Kontrolle „unserer“, der linksgrünwoken, Demokratie. Ulbricht lässt grüßen.

Krischke | Mo., 9. Februar 2026 - 07:56

Liebe Foristen, 

den Unmut über die Bezeichnung von Maja T. als Frau haben wir zur Kenntnis genommen. Der Text stammt von einem externen Autor. Wir haben das intern diskutiert und sind zu dem Schluss gekommen, Maja T. nicht als Frau zu bezeichnen. Wir bleiben allerdings beim Namen Maja T., weil das sonst nur unnötig verwirren würde. Der Text wird zeitnah entsprechend aktualisiert. 

Beste Grüße

Ben Krischke

Angelika Sehnert | Mo., 9. Februar 2026 - 10:39

Antwort auf von Krischke

Wer mir als alter, weißer Kartoffel vor 20,30 Jahren erklärt hätte, dass eine Reaktion im Jahr 2026 darüber beraten muss, ob man einen offensichtlichen Mann als Mann bezeichnen kann, oder eher muss, weil er sich zur Frau erklärt hat, den hätte ich für übergeschnappt gehalten. Vor allem vor dem Hintergrund, dass eine falsche Ansprache Strafen nach sich ziehen kann. Der Justiziar des CICERO hatte sicher Bauchschmerzen bei der Korrektur. Um so dankbarer muss man sein,dass die Redaktion hier klar war, auch wenn’s teuer werden kann.
Herr Uphoff sei verziehen, er wurde in diesem Wahnsinn sozialisiert. Es ist schwer sich diesem Meinungsdruck zu entziehen, vor allem in Berlin.
Also: ein Mann ist und bleibt ein Mann. Die 0,7%, die tatsächlich Probleme mit ihrer geschlechtlichen Identität haben, haben mein vollstes Verständnis. Sie ziehen sicherlich nicht mit Hämmern umher und prügeln auf andere Menschen ein. Sie haben kein einfaches Schicksal und dieses dämliche Gesetz hilft ihnen nicht mal.

Johannes | Mo., 9. Februar 2026 - 08:23

einige auch Verantwortung tragende Personen, die sie gerne auf freiem Fuß sehen würden und ihr einen Job im ÖRR anbieten würden wegen Heldentat. Also Gesinnungsgenossen. Ich kenne 2 beim SWR: ganz klare Linksfaschisten, mit Rädelsführerkult, Hass und Romantik in der Stimme, wenn es um Gewalt gegen Rechts geht.

Das schlimme für unser Fernsehen ist, sie bekommen keine Rüge dafür. So entstand ein manipulatives System mit faschistoider Finanzierungsmethodik.