- Der Weg des geringeren Widerstands wird als Wohltat vermarktet
Zu drastischen Sparmaßnahmen hat sich die Bundesregierung nicht durchringen können. Stattdessen werden lieber die Einnahmen erhöht – wie bei der Tabaksteuer. Das ist kein Gesundheitsschutz, sondern der Weg des geringsten Widerstands.
Acht Euro kostet die 20er Packung Zigaretten zurzeit, im kommenden Jahr sind 9,10 Euro geplant und bis 2030 dann 11,78 Euro. Der Anteil der Tabaksteuer würde in dem Fall von heute vier Euro auf dann 6,19 Euro steigen. Rechnet man die Mehrwertsteuer hinzu, kassiert der Staat knapp drei Viertel des Verkaufspreises. Die erwarteten Steuer-Mehreinnahmen beliefen sich allein 2027 auf 0,8 Milliarden Euro, doppelt so viel wie bislang vorgesehen.
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Der Ärztebund schätz das Raucher pro Jahr Mehrkosten von 100 Milliarden Euro erzeugen, da können die auch gerne mal tiefer in die Tasche greifen um diese Kosten, die die gesamte Gesellschaft bisher zu tragen hat, wenigsten teilweise auszugleichen. Besonders weil das mal eine Steuer ist die wirklich die Mehrkostenverursacher direkt trifft, egal ob diese selbst Arbeiten oder nicht.
die du selbst gefälscht hast", daran denke ich wenn ich solche Zahlen lese.
Wie diese Zahlen zustande kommen, das beleibt ein Geheimnis dieser "Zahlenjonglierer".
In Deutschland wird immer weniger geraucht, aber die Kosten der Krankenkassen stiegen denoch bis zum Anschlag, tja, die Zahlen der übergewichtigen Menschen steigt stetig, sie ernähren sich ungesund, bewegen sich zu wenig, und die Folgekosten die werden von Ärztebund nicht gerne beziffert, gelle?
Tja, da es ca. die hälfte der Bevölkerung betrifft, darum verkneift sich der Ärztebund hier zu eine Statistik aus dem Hut zu zaubern!
Wo bleibt da Ihr Ruf nach sozialer Gesellschaft?
Sie wollen die Raucher stigmatisieren, nur darum geht es Ihnen und Ihres Gleichen!
Wenn man dieses Argument bringt, sollte man es auch vorrechnen, was man bei den Kosten reinrechnet. Nimmt man etwa alle Kosten für Krankheiten, die dem Rauchen zugeschrieben werden, scheint mir das nicht ganz fair: die höchsten Kosten ergeben sich meist mit den Krankheiten kurz vor Lebensende, und die verursacht statistisch jeder Mensch, andere nur später und mit anderen Krankheiten. Raucher sind da nicht teurer, weil sie das viele Geld für die anderen Behandlungen einsparen, die nötig wären, wenn man nicht schon früher an Lungenkrebs stirbt. Rentenzahlungen werden auch noch eingespart. Mal abgesehen davon, dass andere Lebensweisen auch Kosten verursachen, etwa zuviel Essen (was sogar steuerlich "begünstigt" wird, über 7% MwSt) oder Bewegungsarmut.
Man kann das gerne nochmal differenzierter vorrechnen, aber mein Gefühl ist, dass das Kostenargument für eine Tabaksteuer unehrlich ist.
Wenn Raucher mehr Krankenversicherung bezahlen sollen, dann müssen sie konsequenterweise auch höhere Renten bekommen, da sie statistisch kürzer leben!
Die Raucherquote in Deutschland ist eh schon so niedrig, dass man sie bald unter das Washingtoner Artenschutzabkommen stellen muss ;-)
Es werden mit Sicherheit bald noch andere Steuern erhöht, wenn der Damm einmal gebrochen ist. Alkohol- und Kfz-Steuer werden folgen. Warum eigentlich wird Cannabis nicht ebenso wie Zigaretten besteuert?
Wo bleibt der Minderheitenschutz? Laut Grundgesetz darf niemand bevorteilt oder benachteiligt werden.
Es geht eigentlich nur noch darum, die Leute abzuziehen! Geld heranschaffen für die ganzen Subventionen, Alimentierungen, NGOs, Krieg, Fahrradwege im Ausland, Entwicklungshilfe für China und Indien (Beide bauen Weltraumwaffen und Flugzeugträger), Klimaschutz unter dem Motto "Deutschland rettet die Welt!", Geld für Polen, Griechen und andere "Freunde" in der EU! Geld für jeden der nicht deutsch ist, noch mehr Geld für alle anderen! In naher Zukunft kommt noch die Zuckersteuer! Bin schon gespannt, wann die "Fettsteuer" kommt! Wenn dann alle, die von unserem Geld gut leben Butter fressen und wir aus gesundheitsgründen Fettersatz und Sägespähnebrot fressen! Solange die Menschen hier nicht raffen, wie sie belogen und um ihre Arbeit betrogen werden, im Gegenteil in Interviews die Steuern noch gut finden... tja, macht mal weiter so! Wer es nicht glaubt, sollte sich mal Polen und Tschechien anschauen, wie toll die mit unserem Geld, die Infrastruktur ausbauen und ausgebaut haben!
Raucher leben kürzer, demnach muss man sie zügiger melken.
Der Drogenzuhälter Staat muss dann natürlich alsbald auch das Bargeld abschaffen, denn prohibitive Steuern heizen in der Tat Schmuggel und Schwarzhandel an. Das wiederum passt glänzend zu den Plänen der EU-Bonzokratie, die Bares eh abschaffen wollen, um jede finanzielle Transaktion zu kontrollieren und den immer abhängigeren Mündeln (einst 'Bürger') jederzeit den Geldhahn zudrehen zu können - oder auch bei Bedarf die Ersparnisse wegzunehmen.
So schaffen die Bürokraten künstlich Probleme, die ihre Selbstermächtigung weiter legitimieren. So entpuppt sich ihr Staat als gefräßiges, nimmersattes Monster, das allem Möglichen dient, außer den Menschen und ihrem Wohlbefinden.
Außerdem spürt man wieder einmal den Drang zum Erziehen, der sich auf den verschiedensten Gebieten immer penetranter äußert. Dem Beispiel der Länder zu folgen, die Raucher ärgern, indem immer stärkere Einschränkungen auferlegt werden, finde ich hingegen okay. Allerdings sollte dabei offen und ehrlich gesagt werden, worum es geht: Den Schutz der Nichtraucher vor Beeinträchtigung und Belästigung durch Gestank - jawohl, Gestank - durch Verschmutzung (Kippen, wohin man schaut) usf. Bitte, liebe Raucher, die Verlogenheit, mit der man Euch trietzt, lehne ich ab. Aber für viele Nichtraucher, vielleicht für die meisten, seid Ihr eine Zumutung.
wo wird man heutzutage durch Rauchergestang noch belässtigt?
Es gibt kaum noch Raucherkneipen, in einigen Bundesländern gibt es nicht einmal diese?
Daher, von einer Belästigung im öffentlichen Raum kann keine Rede sein, außer man ist ein militanter Nichtraucher, der sich bei Sicht eines Rauchers im freien Raum, ohne realen Rauchergestank, denoch belästigt fühlt!
Nur zur Info, in öffentlichen Raum finden permanent Belästigungen aller Art statt. samt Gestank und Lärm, und davon sind die Fahrgäste in Öffis einem täglichen. zwangsläufigen, ungewollten Erlebnis ausgesetzt, dem man gerne entkommen würde, wenn man nur könnte!!
