Studie zur Integration des SVR - Bis das Ergebnis stimmt

Eine Studie verbreitet gute Nachrichten über die Integration in Deutschland. Doch der Auftraggeber und seine Methodik sind höchst zweifelhaft. Das hindert viele Medien nicht, die Ergebnisse kritiklos zu veröffentlichen. Im weißen Mantel der Wissenschaft lässt sich eben viel behaupten

Markt in Berlin-Neukölln
Markt in Berlin-Neukölln / picture alliance

Autoreninfo

Alexander Grau ist promovierter Philosoph und arbeitet als freier Kultur- und Wissenschaftsjournalist. Er veröffentlichte u.a. „Hypermoral. Die neue Lust an der Empörung“. Im Oktober erscheint sein Essay „Kulturpessimismus. Ein Plädoyer“ bei zu Klampen.

So erreichen Sie Alexander Grau:

Alexander Grau

Der Kampf um die Meinungshoheit nimmt mitunter bizarre Formen an. Da wird geschimpft und gewütet, verdreht und zurechtgerückt, verschwiegen und manipuliert. Das alles ist hässlich, doch wir haben uns daran gewöhnt. Leider. Immer häufiger jedoch kommt der Kampf um die Meinungshoheit in diesem Land hoch seriös daher, im weißen Kittel der Wissenschaften. Das ist immer dann der Fall, wenn von interessierter Seite Studien in Auftrag gegeben oder Umfrageergebnisse lanciert werden. Denn mit Umfragen kann man so ziemlich alles zeigen. Es kommt nur darauf an, wer, wie, wen fragt. Und wenn man das politisch genehme Ergebnis vorliegen hat, werden sich gleichgesinnte Medien begeistert auf die hoch wissenschaftliche Studie stürzen und das politisch genehme Ergebnis in plakative Parolen stanzen.

„Sachverständigenrat“ mit eindeutiger Agenda 

Ein schönes Beispiel für dieses Verfahren ist die am vergangenen Montag veröffentlichte „Studie über das Integrationsklima in Deutschland“. Die stammt vom – Achtung – „Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration“ (SVR). Der wurde im Jahr 2008 unter anderem auf Betreiben der Stiftung Mercator ins Leben gerufen. Deren Finanz- und Wirtschaftsnähe darf – wie bei anderen Stiftungen auch – nicht darüber hinwegtäuschen, dass ihre Themen (Integration, Klimawandel, Europa) und Zielsetzungen sich mitunter lesen wie auf den Seiten der Heinrich-Böll-Stiftung. Man hat eine eindeutige Agenda.

Angebot auswählen und weiterlesen

  • Monatspass
    i
     
    • aktuelle Ausgabe (E-Paper)
    • jederzeit kündbar
    • alle Plus-Inhalte
    • als Print-Abonnent nur 1,90 €
    8,90 €
  • Tagespass
    i
     
    24-Stunden-Zugriff auf alle Inhalte
    2,90 €
Willi Mathes | Sa, 22. September 2018 - 10:32

Stimmt Herr Dr. Grau !

" Traue keiner Statistik /Studie, die Du nicht selbst gefälscht hast ! "

Alltagsweisheit !

freundliche Grüsse

Klaus Dittrich | Sa, 22. September 2018 - 10:36

Dass gerade in Berlin mit Blick auf einen nicht auszuschließenden arabischen Bandenkrieg – nach dem Tod des „Helden“ Nidal R. – alles andere als ein multikulturelles Wohlfühlklima herrscht, kann nur den „Staatsmedien“ entgehen. Und das der Mehrheit der Migranten die Probleme der Mehrheitsgesellschaft fremd sind, konnte man bei Demos gegen den Klimawandel oder Gegen TTIP feststellen – wo waren sie? Dafür werden sie zu zigtausenden IHREN Erdogan feiern.

Ein anderes Beispiel für die „Objektivität“ von Umfragen sind die Erhebungen der Bertelsmann-Stiftung – bekanntermaßen das Beratungsinstitut der Kanzlerin.
Vielleicht liegt es an der Bezahlung von Forschungsaufträgen, dass „hehre Wissenschaft“ nach dem Motto arbeite „Wes Brot ich fress, des Lied ich sing“.

Jörg Meyer | Sa, 22. September 2018 - 10:55

Weite Teile der Medien sind längst vom Beobachter und Informierer zum unverhohlenen Kombattanten im Meinungsstreit geworden. Berichtet wird, soweit irgend möglich, nur das aus Sicht des Juste Milieu Positive, Diskussionen werden offensichtlich einseitig besetzt, Leserforen zensiert, Andersdenkende exkommuniziert. Danke an die gallischen Dörfer wie den Cicero, die solche, pardon, Gehirnwäsche, offenlegen. Auch die halbe Wahrheit kann eine Lüge sein. Man muss nicht in der teils ebenso trüben rechten Filterblase stecken, um festzustellen: Den Öffentlichrechtlichen ist kein Wort mehr zu glauben.

Susanne antalic | Sa, 22. September 2018 - 11:12

Ja, was soll man dazu sagen, die Propagandamaschienerie läuft auf Hochturen, Wahrheiten sind unerwünscht. Irgentwie kommt mir das bekannt vor.

Wolfgang Tröbner | Sa, 22. September 2018 - 11:55

Wenn man sich so die beruflichen Qualifikationen der Regierungsmitglieder und Führungsgremien der etablierten Parteien und vor allem ihren beruflichen Werdegang anschaut, muss man sich nicht wirklich wundern, was die unter "WIssenschaft" verstehen. Mit Wissenschaft hat die vorliegende Studie jedenfalls so viel zu tun wie Astrologie mit Astronomie. Aber gut, im Kampf gegen das "Böse" scheint jedes Mittel recht. Konnte man ja auch schon im letzten Jahr bei der Studie über die Verbreitung von Rechtsextremismus in Ostdeutschland exemplarisch besichtigen. Schade, dass sich die wirklichen Wissenschaftler nicht dagegen verwahren. Das Ganze zeigt jedoch eindrücklich, wie es um die Wahrheitsliebe der Politik und der Mainstream-Medien steht.

Ingo Meyer | Sa, 22. September 2018 - 12:23

Danke für den aufschlussreichen Beitrag, Herr Grau. Wir werden von den meisten Medien von Morgens bis Abends im Sinne der sozial Erwünschten informiert. Statistiken werden verbogen, Inhalte verschwiegen und Überschriften grob verfälscht. Kein Wunder, daß der kritische Zeitgenosse nichts mehr glaubt und insbesondere auf den ÖR-Rundfunk/TV sauer ist, weil er das auch noch zwangsbezahlen muss. Ich lebe im Einzugsbereich des SWR 1 und hatte ihn früher wegen der guten Musik gern eingeschaltet. Heute werden mit Musik nur permanent unterschwellige Botschaften der Landesregierungen RP und BW unter des Volk gebracht. Das ist ständige Indoktrination und schmerzt.

Dorothee Sehrt-Irrek | Sa, 22. September 2018 - 12:23

Es gibt halt unterschiedliche Herangehensweisen, auch in der Wissenschaft. Sofern diese ausgewiesen werden, kann man entsprechende Ergebnisse einordnen.
Für mich aber keine Frage, dass so eine Befragung auch nicht zum Retten von Bäumen qualifiziert.
Man frage halt alles, das so "vorbeischaute" und das Programm könnte dann Urwald, "mal schauen, wer sich durchbeisst" lauten?
Wenn man evtl. keinen schlüssigen Kulturbegriff hat, reisst es ein ebensolcher Naturbegriff auch nicht heraus.
Wenn etwa manche wieder die Auseinandersetzung zwischen SPD/Grüne/Linke und dem liberal-konservativen Lager wünschen, dann könnte das evtl. auch die Gewerkschaften weiter schwächen.
Ich bin für unsere parlamentarische Kultur und Natur und Wachsen haben für mich eine Bedeutung, deren Quintessenz sicher Vielfalt aber nicht Willkür ist.
Also auch nicht Verfügbarkeit. Da war einmal die Stärke der Grünen.

Harro Meyer | Sa, 22. September 2018 - 12:32

Das ist christl. Gewöhnung an das Dogma: Jeder weiß, das kann nicht sein, aber alle Katholiken glauben es; ZB:: Der Marienkult. Das kann auch als ausgebildete Schizophrenie interpretiert werden. Da ist der Hitler nicht mehr weit.

Dorothee Sehrt-Irrek | Sa, 22. September 2018 - 12:34

Ich kann mit dem wissenschaftlichen Niveau etc. in Deutschland nicht mehr viel anfangen, was nicht viel zählt, das weiss ich.
Das geht nun mal in Richtung inneres Exil, wenn man sich nicht ständig aufregen will.
Wichtig nur, dass man der Gesellschaft, in der man lebt, freundschaftlich verbunden bleibt.
Das versichere ich gerne.
Und ich lese hier gerne weiter, denn politische Kultur schafft doch den Ort.Irgendwo.
Aber die Vehemenz, mit der manche Leute glauben auf andere Überlegungen verzichten zu können, strengt doch sehr an und gerät immer unerfreulicher und auch unfreundlicher?
Mal schauen

Paul J. Meier | Sa, 22. September 2018 - 12:57

Inzwischen glaubt doch kaum noch jemand an diese obskuren Umfragen, die neuerdings in inflationärem Umfang zu allem Möglichen und Unmöglichen daherkommen. Da ich selbst mit statistischen Methoden zu tun habe, weiß ich wie einfach es ist und an welchen "Parametern" man drehen muss, um ein bestimmtes Resultat oder Tendenz zu erzielen. Wenn aber die Prämisse falsch ist, sind auch die Konklusionen falsch. Aufrichtige Wissenschaft arbeitet auch nicht mit apriorischer
Evidenz, das ist entweder pathologisch oder aber schlichter Betrug, beides höchst unwissenschaftlich und so sind diese "Untersuchungen" auch zu werten. Man würde schließlich auch keine Umfragen über Drogenlegalisierung unter Junkies ausführen. Die Bürger spüren sehr genau, welche Verunsicherung in diesem Land herrscht und wie hysterisch mit allen Mitteln versucht wird, sedativen Euphemismus wie hier in manipuliert-synthetischer Form zu verabreichen. Wem aber selbst die Nerven blank liegen, der kann keine Ruhe ausstrahlen!

T. Kloft | Sa, 22. September 2018 - 12:59

Mittlerweile gibt es viele Beispiele wie man Statistiken schon mit der Fragestellung in die richtige Richtung lenkt. U. a. tut sich hier die Bertelsmann Stiftung auch immer hervor. Gewerkschaftsnahe Stiftungen kommen auch auf die gewünschten Tendenzen. Das Ärgerliche hierbei ist, dass immense Steuergelder in manipulativer Weise verbraten werden, aber niemand regt sich darüber auf. Im Gegenteil, der gewöhnliche Tagesschau Konsument nimmt alles für bare Münze und die Welt ist in Ordnung. (siehe hierzu auch bei der Achse des Guten - Die Schrottstudie des Jahres)

Norbert Schmidt | Sa, 22. September 2018 - 13:05

Meine Beobachtung ist, dass es hauptsächlich mit türkischen Staatsangehörigen ein Problem gibt. Ständig begegnen mir Menschen mit türkischem Hintergrund, die sich keineswegs integrieren wollen. Beispiel von neulich: Ein junger Mann brachte mir zusammen mit einem Kollegen neue Möbel. Beide sprachen reinsten Allgäuer Dialekt. Einer von beiden erzählte mir, er sei in Kempten geboren und dort aufgewachsen. Er sei aber kein Deutscher (trotz deutschem Pass),er sei Türke. Wenn es mal in Deutschland nicht so gut gehen würde, dann würde er in die Türkei, seinem Heimatland, umsiedeln. Drei Fragen: Welche Sozialisation hat dieser junger Mann eigentlich hinter sich, was hat er in der Schule gelernt, und wer hat ihn in einer solchen Haltung bestärkt?
Gibt es irgend ein Land auf der Welt, wo eine solche Lebenseinstellung (Rosinenpickerei)geduldet oder gar gefördert wird?

Christa Wallau | Sa, 22. September 2018 - 13:53

Ihrem Fazit (letzter Abschnitt), lieber Herr Grau,
kann man leider nur zustimmen. Es klingt zwar zwar unglaublich, ist aber Realität in Deutschland.

Was als "Forschung" und "Wissenschaft" daherkommt, ist meist nichts anderes als das
von i n t e r e s s i e r t e r Seite bestellte Ergebnis,
das man sich gewünscht hat.
WIRTSCHAFT und POLITIK b e z a h l e n gut für die
immense Anzahl von Mitarbeitern an Instituten, Stiftungen und diversen "Forschungseinrichtungen". Und sie werden nach
Bedarf zuverlässig beliefert.

Wer solchen "Ergebnissen" noch Glauben schenkt,
ist selber schuld.

Hans Herzberger | Sa, 22. September 2018 - 14:04

Das einzige, an was ich noch glaube ist der Glaube an unsere heimische "Freiwillige Feuerwehr". Aber Umfragen, Erhebungen, Studien und sonstiges sind meist zu 99% gelogen, verlogen und manipuliert. Dies alles schadet immens der Demokratie und unserem Rechtsverständnis, welches im direkten Weg den Bach hinunter geht. Dabei wundern mich immer wieder politische Aufrufe zur Erhaltung der Demokratie und unseres Rechtsstaates. Wer als politischer Esel so blind durch die Lande läuft, rennt irgendwann gegen die Wand und bricht sich den Hals. Wir sind ganz kurz davor, dass ist meine hoch wissenschafliche Meinung !

Udo Dreisörner | Sa, 22. September 2018 - 15:49

Den Nachrichten wie toll in Integration läuft glaube ich niemandem. Egal ob das Wissenschaftler sind oder nicht. Jeder der sich in seinem Umfeld informiert weiß das nur ein verschwindend geringer Anteil der Asylanten im Markt integrierbar sind. Zudem kommt noch das bei der Arbeitsvermittlung dem Bewerber gleich empfohlen wird für den Mindestlohn könne er auch gleich liegen bleiben. So geschehen bei einer mir bekannten Personalvermittlung. Aber ein Großteil der doofen Deutschen glaubt diesen Berichten lieber.

Gottfried Meier | Sa, 22. September 2018 - 18:45

Das wurde von den Medien, allen voran ARD und ZDF, aufgeblasen zu einer Mega-News. Da wundern die sich, dass sie Lügenpresse gescholten werden. Wenn's ins politische Schema passt, wird jeder Mist ungeprüft veröffentlicht.

Alexander Steinmann | Sa, 22. September 2018 - 19:00

Als ich die Umfrage in den MSM erläutert erhielt, ging ich davon aus, dass durch tendenziöse Fragen das Ergebnis gesteuert war. Durch den Cicero weiss ich jetzt, dass bereits die Stichprobe ein Fake war. Danke Cicero, Schande über den ÖR.

Dimitri Gales | Sa, 22. September 2018 - 19:41

dienen, das ist schon häufig vorgekommen. Es kommt auf die Methodologie an, das heisst, wie die Fragen formuliert werden und an wen sie sich richten. Die Fragen können direktiv manipuliert werden, so dass den Befragten die erwünschten Antworten quasi in den Mund gelegt werden. Und natürlich kommt es sehr darauf an, wer die Umfrage bezahlt und mit welcher Zielprojektion.
Eine seriöse, wirklich"wissenschaftliche" (Wissenschaft im strengen Sinne ist das nicht) Umfrage gibt genaue Auskunft über die angewandte Methodologie und die befragte Population. Und wie die Befragung ausgewertet wurde.

RA Ullrich Dobke | Sa, 22. September 2018 - 19:45

Recht so, hier zeigt Cicero zutreffend auf, was in der Meinungs- und Medienwelt los ist. Das sollte die Redaktion beflügeln, weiter kritische Distanz zu wahren!

Joachim Wittenbecher | So, 23. September 2018 - 08:35

Es steht natürlich jeder Stiftung und jedem Institut frei, soziologische Untersuchungen zu beliebigen Themen anfertigen zu lassen. Nicht in Ordnung ist, dass die Ergebnisse solcher Studien im ÖR in den Nachrichtensendungen als Ereignisse gemeldet werden. Der flüchtige Hörer (Verkehrsfunkprogramm) kann den Eindruck gewinnen, es handele sich um unbestrittene und feststehende Tatsachen. Dies ist natürlich nicht so. Private Studien unterliegen keiner Neutralitätspflicht und folgen oft wirtschaftlichen oder politischen Interessen. Der ÖR sollte also solche Meldungen nicht in den Nachrichten senden, Ergebnisse von Wahlumfragen natürlich ausgenommen. Zwei Aspekte noch, die das Thema tangieren: die Recherche-Gemeinschaft NDR/WDR/SZ sollte aufgelöst werden. Es mutet weiterhin seltsam an, dass die Bertelsmann-Stiftung Gott und die Welt untersucht, immer mit ökolinken Ergebnissen, das Stammverlagshaus aber die Brockhaus-Enzyklopädie eingestellt hat. Es gibt aktuell keine deutsche Enzyklopädie.

Karl Müller | So, 23. September 2018 - 08:52

Eigentlich nicht zu fassen, die mediale Verzückung erinnert an die DDR um 1988. Dabei wäre es so einfach freundlich kritisch mit solchen ergebnisorientierten Datenerfassungen umzugehen. Zumal ja von den Machern der Studie betont wurde wie sauber der Auswertung erfolgt sein soll. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit deren Betonung nichts Gutes erwarten lässt.
Schon die Datenerhebung entspricht den Gütekriterien wissenschaftlicher Arbeit nicht. Wenn Antworten nur von neutral bis zu unterschiedlichen Zustimmungsgraden reichen und es keine Definition von "Flüchtling" etc gibt, dann ist das wohl unter Manipulation durch Sprache abzulegen.
Nur einer pisageschädigten Bevölkerung kann der politisch- mediale Komplex, Ike vergib mir, solche Propaganda als "repräsentative Studie" verkauft werdeb.

Wolfram Fischer | So, 23. September 2018 - 09:57

Cui bono... wem nützt es? Das ist mit jeder Studie so, genauso mit jeder Statistik, der man nie glauben sollte, es sei den man hätte sie selbst gefälscht. Natürlich nützt es der Meinungsmehrheit der linken Gutmenschen und Meinungsmacher, für die es zum Lebensmotto gehört, immer auf der moralisch richtigen Seite zu sein, auch wenn man dafür anhaltend Fakten ignorieren muss (Kriminalitätsraten der hier lebenden nicht-Deutschen, die nicht gefühlt, sondern wirklich mehrfach überrepräsentiert an schwerkriminellen Straftaten sind, Ausländerclans, deren einziges Lebensziel es ist auf anderer Leute Kosten ein angenehmes Leben zu führen... )
Das alles kann nicht sein, weil es nicht sein darf, weil man ja auf der Seite der Guten stehen will. Und da ist so eine "Studie" grade wohlfeil.
Vielen Dank Herr Grau, daß sie diese "Studie" und deren Macher auf's Korn nehmen. Leider sind Sie offenbar der einsame Rufer in der Wüste.
Es müsste viel mehr selbstdenkende Menschen wie Sie geben!

Karin Zeitz | So, 23. September 2018 - 13:18

finanziert die Umfragen und die Studien? Diese Frage ist wesentlich für das Ergebnis, denn: “Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“'

Jürgen Lehmann | So, 23. September 2018 - 13:51

Danke Herr Grau für diesen ausgezeichneten Beitrag zur „INTEGRATION“

Die Studie ist eine Farce und zielt darauf hin
aus der BRD ein ANDERES LAND zu machen, indem die Integration aller Möglichkeiten (Migration, Migrationshintergrund, ethnische Minderheiten, Flüchtlinge, Zugewanderte…) in einen Topf geworfen wurde, um dadurch ein positives Bild zu erstellen.

Um ein realistisches Ergebnis zu erzielen, müsste jede Kategorie für sich betrachtet werden, wie im Bericht auch erwähnt wurde. Aber das wäre nicht im Sinne der Studie. Diese unterstützt letztendlich die Fehler unserer Regierung und der Medien.

ZUKUNFT
Wenn man die „Schwarzziffer“ und den Familiennachzug mit einbezieht, fehlt meiner Erfahrung nach vielen Bundesbürgern das Wissen darüber, was eine weitere Aufnahme von Flüchtlingen bedeutet.

Heinz Meier | So, 23. September 2018 - 17:30

Wer wüsste inzwischen nicht was Propaganda ist?
Und wer würde sich eine so peinliche Lüge von der tollen Integration zu eigen machen. Fakt ist, es gibt Parallelgesellschaften, wie in allen Löndern dieser Erde,in denen Menschen unterschiedlichen Glaubens, unterschiedlicher Sprache und Sozialisierung leben. Living apart together ist das Zauberwort. So ist es und wird es auch in Deutschland sein. Eine handvoll Ausnahmen bestätigen die Regel.

Armin Latell | Mo, 24. September 2018 - 08:51

Eine typische veröffentlichte, m.E. nicht öffentliche Meinung. Wer nur ein wenig aufmerksam ist, stellt doch fest, dass alle Studien dieser Machart ständig das Gegenteil dessen belegen (sollen), wie die Sachlage eigentlich in Wirklichkeit ist. Auch 'offizielle' Statistiken, wie bspw. die PKS wird ganz 'al Gusto' interpretiert. Um den tatsächlichen, sachlichen Inhalt zu erfassen, müsste man so etwas genau lesen und analysieren. Das macht der Normalbürger eher nicht (so wie ich). Also nimmt man ihm die Arbeit und das Denken ab, und kaut ihm das gewünschte Ergebnis vor. Hat man trotzdem Interesse an einem sachlichen Ergebnis, kann man Analysen ein und derselben Studie aus verschiedenen Blickwinkeln lesen, wie jetzt über diese. Ich pers. glaube keiner Studie oder Umfrage von wem auch immer, erst recht nicht, wenn das Ergebnis so konträr zu meiner eigenen Sicht ist und es die ÖR und MSM unisono als ganz toll verkaufen wollen. Insofern, Herr Grau, danke für Ihre Bestätigung.