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Wahlplakate der Spitzenkandidaten Elif Eralp (Linke) und Steffen Krach (SPD) / picture alliance / dts-Agentur | dts Nachrichtenagentur GmbH

Streit um Enteignungen von Wohnungskonzernen - Rot-Rot-Grün in Berlin vor dem Aus?

In gut einem Monat wird in Berlin ein neues Abgeordnetenhaus gewählt. Umfragen sehen eine Mehrheit für Rot-Rot-Grün, doch nun scheint ausgerechnet die Frage nach Enteignungen einer Verständigung zwischen Linken und SPD im Weg zu stehen.

Robert Hofmann

Autoreninfo

Robert Hofmann studiert Politikwissenschaft und Volkswirtschaftslehre in Stockholm. Derzeit hospitiert er bei Cicero.

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In gut sechs Wochen sind die Berliner aufgerufen, ein neues Abgeordnetenhaus sowie neue Bezirksverordnetenversammlungen zu wählen. Zentrales Thema dabei ist bezahlbarer Wohnraum. Fünf Jahre nach dem Volksentscheid „Deutsche Wohnen & Co enteignen“ machte Linken Co-Chefin Ines Schwerdtner Enteignungen großer Wohnungskonzerne zur Bedingung für eine Regierungsbeteiligung ihrer Partei.

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Ingo Frank | Mi., 12. August 2026 - 15:21

Wird die „Verstaatlichungsfantasien“ verschwurbelt, ungenau und interpretierbar ins Koalitionspapier schreiben und nach der Wahl eines Berliner Oberbürgermeisters von den SED Erben wird das Problem mit „blutigen Händen“ angefasst werden,
Mit freundlichen Grüßen aus der Erfurter Republik

alle dermaßen Machtgeil, daß sie eine Koalition nie riskieren würden und im Grunde sind alle aus dem selben linksfaschistisch-kommunistischem Holz geschnitzt, sie unterscheiden sich maximal in Nuancen!

Aus meiner Sicht wäre eine solche Koalition sogar wünschenswert, vor allem unter Führung der SED/PDS/Linken. Zum einen ist der Hauptstadtslum eh verloren, zum anderen würde es dem restlichen Deutschland möglicherweise die Augen öffnen, wohin uns die Reise mit diesen linksextremen Parteien führen wird.

Urban Will | Mi., 12. August 2026 - 15:53

Sobald die Wahlen vorbei sind, werden sie schwanzwedelnd vor den Sozialisten hüpfen und ums Mitregieren betteln.
Diesen muss man – bei allem Irrsinn, den sie machen – allerdings ein gewisses Maß an Ehrlichkeit anrechnen.
Wer die Linke=SED wählt, wählt den endgültigen Untergang. Und dies weiß er vorher.
(Bei der SPD und auch der CDU „lernt“ er es immer es nachher, zumindest wenn er so doof ist, denen zu glauben.)

Denn die Enteignungen werden weitergehen und es bald auch privat Vermögende treffen.
In Berlin kehrt die DDR zurück.

Hanno Woitek | Mi., 12. August 2026 - 16:08

wie sehr sich die Sozialdemokratie zum Clown und Hampelmann der Linken und Grünen Ideologie verdorbenen Links-Faschisten macht.

Jürgen Goldack | Mi., 12. August 2026 - 17:00

Ob SPD, ob Linke, ob Grüne, in ihrer Ideologie-Wolke verdummt, weltfremd, deutschland- und damit selbstzerstörerisch aktiv! Was diese Antidemokraten durch ihr für etwa 90% der Bevölkerung kaum nachvollziehbares Gerede erreichen wollen bleibt dem normal denkenden Bürger absolut verborgen. Wer zurück in eine dystopische Welt will soll Deutschland verlassen. Wohin ist schwer zusagen denn zumindest mir ist kein Land bekannt, dass in derart bizarren steinzeitlichen Gesellschaftszuständen wie sie sich diese links-verwirrten Gestalten scheinbar vorstellen lebt außer vielleicht ein radikal-islamistisch dominiertes Land wie derzeit Afghanistan. Es ist kaum vorstellbar, dass diese wohlstandsverwöhnten und dadurch verdorbenen Charaktere eine Chance hätten mit ihren obskure Vorstellungen auch nur annähernd eine Chance hätten, ihre Vorstellungen dort auszuleben. Das geht nur in einem Land wie Deutschland, wo die Bürger zu denkfaul, zu verwöhnt, zu feige, zu dumm für eine Gegenwehr dahin dämmern!

Nordkorea, dürfte dem wohl ziemlich nahe kommen, danach wirds aber eng.

Ansonsten möchte ich Ihnen vorsichtig widersprechen, zusammen haben diese linksextremen Parteien deutlich mehr als 10% Zustimmung in der Bevölkerung. Auch wenn es absolut nicht nachvollziehbar ist, es ist Fakt, nach aktueller Sonntagsfrage kommen sie auf 37% auf Bundesebene!!!!!

Günter Johannsen | Mi., 12. August 2026 - 18:53

...war zu DDR-Zeiten das Paradies für Genossen und eine Belobigung. Die und deren Kids leben heute noch dort und sind inzwischen mit den RAF-Sympathisanten und auch den Wehrdienst-Flüchtlingen aus der Bundesrepublik Bündnispartner. DESHALB sind in Berlin so viele LinXswähler versammelt.
Berlin hätte niemals Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland werden dürfen!
... Auch wenn es der Veitstanz nicht gern hören will!

Günter Johannsen | Mi., 12. August 2026 - 19:00

Enteignung war und ist das Erkennungsmerkmal der SED/LINKE-Kommunisten. Aber auch die Menschenverachtung vor und nach 1989 ... und die Kameradschaft mit den islamistischen Gesinnungsgenossen (70er Jahre bis heute: RAF/MfS/PLO )!

Wolfgang Borchardt | Mi., 12. August 2026 - 19:37

werden. Es geht um Milliarden. Wo sollen die herkommen? Wohnungen gibt es weder durch Enteignungen noch durch Mietepreisbremsen.

Mietgewinne rechtfertigen nicht die Enteignung. Die Miethöhe ist eine Frage von Angebot und Nachfrage. Statt sich an fremdem Eigentum zu vergreifen, sollte sich die Stadt bemühen, den Wohnungsmangel zu beseitigen: Neubaugebiete ausweisen, Baugenehmigung beschleunigen, Bauvorschriften senken und das Mietrecht gerechter gestalten. Absurder Mieterschutz zum Nachteil des Eigentümers ist der Hauptgrund für Leerstand und zurückhaltende Investitionen in Immobilien.

es geht nicht um Sinn und Verstand, sondern um vermeintlich einfache/schnelle Lösungen im Sinne der „Gerechtigkeit“. Das betrifft Maßnahmen wie übertriebenen Mieterschutz und Mietpreisdeckel und auch Enteignungen. Dazu kommt die absolute mathematisch-logische Unfähigkeit des Linken.

Durch Enteignungen sorgt man schnell und einfach für „Gerechtigkeit“ und löst den Wohnungsmangel. Entschädigen wird man, falls überhaupt, weit unter Marktwert und die grünlinkswoken Richter werden das Gesetz sehr weit dehnen, um möglichst viel zuzulassen. Gründe findet man immer und sei es nur der „Notstand“.

Neubau ist ungewollt, weil das der Ideologie der Grünen widerspricht und Geld kostet, Investoren mag der Kommunist nicht und die Stadt ist pleite.

Weder der Kommunismus noch seine „Light-Form“ der Sozialismus lösen Probleme, vielmehr schaffen sie Probleme und zerstören Gesellschaften! Das wird auch hier nicht anders sein.

Michael Sauer | Mi., 12. August 2026 - 20:42

Schwarz-Grün-Rot mit Kenia in Verbindung zu bringen ist eine Beleidigung für dieses Land, "Afghanistan-Koalition" wäre zutreffender!

Ernst-Günther Konrad | Do., 13. August 2026 - 09:34

Lt. letzter Umfrage sind diese rot-rot-grünen Spinner vorne und die werden auch Wege finden, dort zu regieren. Streicht Berlin endlich die finanziellen Mittel und der Spuk hat ein schnelles Ende. Aber wer sollte das derzeit tun? Das ginge vielleicht nur mit einer AFD Beteiligung im Bund.