Mahmood Starmer
Premierminister Keir Starmer und Innenministerin Shabana Mahmood in einer Moschee in East Sussex, 23.10.2025 / picture alliance / empics | Peter Nicholls

Starmers Asyl-Wende - Die SPD sollte von der britischen Labour-Partei lernen

Die in Großbritannien regierende SPD-Schwesterpartei Labour hat einen schärferen Kurs in der Migrationspolitik angekündigt. Es geht vor allem darum, die wichtigsten Pull-Faktoren für Armutszuwanderung abzuschalten. Die SPD täte gut daran, sich hier ein Vorbild zu nehmen.

Ferdinand Knauß

Autoreninfo

Ferdinand Knauß ist Cicero-Redakteur. Sein Buch „Merkel am Ende. Warum die Methode Angela Merkels nicht mehr in unsere Zeit passt“ ist 2018 im FinanzBuch Verlag erschienen.

 

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Großbritanniens regierende Labour-Partei beweist offenbar zweierlei, was ihrer deutschen Schwesterpartei SPD völlig abgeht: Sinn für die Wirklichkeit und wahltaktischen Überlebensopportunismus. Die Regierung von Premierminister Keir Starmer galt zwar bisher nicht nur ihren Kontrahenten als ausgesprochen migrations- und vor allem Muslim-freundlich. Aber das soll sich nun ändern – unter dem Druck von Wahlumfragen, die einen Sprung der Reform-Partei des (meist als Rechtspopulist gekennzeichneten) Nigel Farage an die Macht nach den Wahlen von 2029 als realistisch erscheinen lassen: Die Asylgesetze des Landes sollen nach dem Vorbild des ebenfalls sozialdemokratisch regierten Dänemarks drastisch verschärft werden. Innenministerin Shabana Mahmood, Muslimin und Tochter pakistanischer Einwanderer, hat die Reformpläne heute im Unterhaus vorgestellt

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Wolfgang Borchardt | Mo., 17. November 2025 - 17:39

über den Tellerrand schauen und im Ausland gemachte Erfahrungen auch nur prüfen. Die CDU dient nicht ihren Wählern, sondern denen, die nicht sie, sondern Links und SPD gewählt haben. Damit hat die CDU den gleichen Weg eingeschlagen wie die FDP, die ihn schon zu Ende gegangen ist.

Stefan | Mo., 17. November 2025 - 17:45

Die SPD wird sich weder an der Migrationspolitik von Großbritannien noch an der von Dänemark orientieren.
Vielleicht verkennen sie die Tatsachen bewusst, oder sie ignorieren sie einfach bei der SPD in Deutschland.
Die SPD in Deutschland, Herr Knauss, hat mit der Sozialdemokratie in GB oder Dänemark nämlich genauso viel zu tun, wie eine Kuh mit eierlegen.

IngoFrank | Mo., 17. November 2025 - 17:50

Aus meiner eigenen Erfahrung sind die, die sich der grün roten woken Livestyle Gesellschaft zurechnen wie SPD, Grüne & SED Erben schlicht „Beratungsresistent“.
Egal ob die Argumente wissenschaftlich belegt, geschichtlich bewiesen oder schlicht die Bevölkerungsmehrheit darstellen.
Verlorene Liebesmüh‘. Bei den 100% SED Genossen in den Führungsetagen der DDR war’s I.ü. ganz genau so ……. bloß mit dem Unterschied, das diese Leute nach 1990 sich anmaßten die besseren (schlimmeren) Kapitalisten zu sein und sich ihre Taschen dadurch noch schneller füllten …..
Mit freundlichen Gruß aus der Erfurter Republik

Christa Wallau | Mo., 17. November 2025 - 17:51

...man kann eben nicht so einfach eine Partei über Jahre lautstark diffamieren, die alle notwendigen u. einzig wirksamen Maßnahmen gegen die irreguläre Massenimmigration schon seit ewigen Zeiten im Programm hat (die AfD) und dann p l ö t z l i c h dieselben Maßnahmen als eigene verkaufen.
Dafür sind die Deutschen heute bereits zu gespalten, um diese seltsame Kehrtwende einfach so hinzunehmen.
Was würde übrigens aus all den von der SPD gehätschelten NGOs???
Nein, die SPD hat die Linie längst überschritten, bis zu der sie noch hätte glaubhaft zur Vernunft zurückkehren können.
Allein die CDU/CSU hat noch die Möglichkeit zur Umkehr - allerdings nicht mit Merz.
Der robuste Opportunist Söder oder evtl. Spahn wären m. E. in der Lage, es Stamer gleichzutun und endlich "Butter bei die Fische" zu geben, bevor sie immer weniger Zustimmung erhalten.
Sie m ü s s e n (auch wenn es sie das massenhafte Schlucken von Kröten kostet)
den nötigen Schritt auf die AfD zu machen.
Anders geht's nicht.

Ich teile Ihre Einschätzung Frau Wallau, auch wenn mir Söder zu sehr Wendehals und Zeitgeistbefolger ist, so sehe ich, daß es mit Spahn oder ihm eine kleine Chance gäbe, vor allem mit Söder, wenn er für sich dadurch Vorteile erkennt! Allerdings gibt es meines Erachtens ein ungeschriebenes Gesetz in Deutschland, nach dem kein Bayer Kanzler werden darf, dafür gibt es zu viel Neid seitens der ganzen Versagerbundesländer/-stadtstaaten.

Der große Unterschied zwischen Deutschland und anderen funktionierenden Demokratien, ist die Tatsache, daß wir dank der Kommunistin Merkel eine antidemokratische „Brandmauer“ haben, die dafür sorgt, daß das politisch zulässige Spektrum in der weit nach links verschobenen Mitte endet. Das komplette konservative Spektrum wurde von der politischen Teilhabe ausgeschlossen. Das wiederum führt dazu, daß der korrigierende Druck von rechts in unserer Politik fehlt, es sind den linken Kräften keine Grenzen gesetzt, sie drehen frei, daß kann nur schiefgehen!

Nun ja wenn man das in West & Ost aufdröselt haben Sie Frau Wallau recht
Wenn man sich beim Wahlrecht die Umfragewerte ansieht, stellt man fest, dass in den verschiedenen West BL die unterschiedlichsten etablierten Partei das Ranking anführen CDU, CSU & SPD. Da sieht‘s im „Osten“ weit aus homogener aus und das mit recht großem Abstand zu den Zweitplazierten aus dem Lager der etablierten Parteien. Auffällig auch, ein durchweg bescheidene Abschneiden der Grünen Sekte ( Thüringen als 1. BL ohne diese Partei) und der sich im freien Fall befindlichen SPD (SPD bei 7% Thüringen, im Schwesig- Land MV um 50% ! Verlust) Das sich das BSW als SED- Erben 2.0 sich im Osten erledigen wird, ist vorhersehbar und beim Orginal der Linkspartei sterben die strammen SED Genossen auch langsam weg. ..
Würde uns unser Herr Lenz noch beglücken, würde der mir entgegenhalten, dass der Osten nicht mal so groß ist wie NRW….
Schaun wir mal wie lange uns Friedrich & Lars uns noch beglücken „wollen“.
MfG a d Erf.Rep

Elisa Laubeth | Mo., 17. November 2025 - 18:34

Wie im Artikel richtig erwähnt: Starmer ist ein Opportunist! Der drohende Machtverlust hat eine kleine Reform angestoßen. Wirklich ändern wird sich kaum etwas. Ein großes Problem stellen übrigens die Staatsbürger hauptsächlich muslimischen Glaubens aus dem ehemaligen Commonwealth dar. Sie haben sich längst in festgefügten Gegengesellschaften zusammen gefunden, die auch eine Art eigene Volkswirtschaft betreiben. Dort verschwinden auch die Illegalen, jetzt halt für 20 Jahre. Ein Witz! Dass Illegale gar kein Recht haben im Land zu sein ist immer noch ein Tabu für Starmer.
Es gibt große Viertel in den ehemaligen Industriestädten, die kann man nur anhand der noch vorhandenen Bebauung von Mumbai unterscheiden. Die britische Gesellschaft ist auf dem besten Weg komplett auseinander zu fallen.
SPD und Grüne lässt das völlig kalt, obwohl wir auf dem gleichen Pfad sind. Es wird sich wohl erst mit nächste Wahlergebnisse etwas ändern, wenn’s Richtung einstellig geht. Sicher ist das jedoch nicht.

A. Brand | Di., 18. November 2025 - 13:47

Antwort auf von Elisa Laubeth

Die Briten haben die selben Probleme wie die Franzosen und wir steuern seit der Kommunistin Merkel wissentlich und sehenden Auges auf das Gleiche zu!

Die Linke in GB ist offensichtlich, von den Rechten getrieben, bereit gewisse Zugeständnisse zu machen, die man hierzulande dank „Brandmauer“ noch von der Hand weisen kann.

Viel ändern wird sich aber deswegen vermutlich nicht, denn wie die Linken hier, sind auch GB Linke nicht dazu bereit/in der Lage, die Probleme zu erkennen, zu benennen und zu lösen. Vielmehr nutzen auch sie die Moralkeule des Wokeness, um die Gegner ihrer Politik zu diffamieren und zu diskreditieren.

Ich habe oft das Gefühl, das GB uns in Sachen linker Verkommenheit noch einige Schritte voraus ist. Einzig die Tatsache, daß, anders als bei uns, Medien und Justiz in GB scheinbar noch funktionieren, läßt langfristig auf Besserung hoffen. Wobei auch hier der demographische Faktor Fakten schaffen dürfte.

Urban Will | Mo., 17. November 2025 - 21:46

Was England im Gegensatz zu Deutschland offensichtlich nicht hat, sind Phänomene wie die Gesinnungspflicht und die Brandmauer.
Und wohl auch nicht den ausgeprägten Hass auf das eigene Land und die Kultur, der die deutschen Linksgrünwoken „auszeichnet“. Man möchte ausdrücklich, dass sich dieses Land durch Migration komplett ändert.
Eine Politik wie die nun in England ausgerufene, würde bedeuten, wesentliche Punkte der AfD umzusetzen.
Eher lassen die Sozen das Land komplett verrecken.
Nichts, wirklich nichts ist dieser geistig-moralisch verrotteten Truppe wichtiger als gegen die Blauen zu poltern und ihren selten dämlichen „Kampf gegen Rechts“ auf die Fahnen zu schreiben. Dass fast ausschließlich von links Gewalt gegen Politiker ausgeübt wird, juckt diese Typen nicht.
Was im übrigen England auch nicht hat: einen durch und durch linksgrünwoke durchsetzten Aktivistenhaufen, ÖRR genannt.
Im Gegenteil: im BBC fand das statt, was hierzulande ÖRR im längst überfällig wäre: ein Ausmisten.

Michael Kaufmann | Di., 18. November 2025 - 01:06

Was denn sonst, das ist doch einfach nur gesunder Menschenverstand.
Käme dieses von den blauen wäre das Moralgeschrei groß.

Achim Koester | Di., 18. November 2025 - 08:10

Illegale Einwanderer sollten darüber hinaus schon an der Grenze, oder spätestens nach Erkennung, abgewiesen werden. Auch Wirtschaftsmigranten, die sich, statt zu arbeiten, in die soziale Hängematte legen wollen, kann ein Land nicht brauchen. Dass Kriminelle unverzüglich ausgewiesen werden müssen, ist selbstverständlich, und Ländern, die die Aufnahme ihrer eigenen Bürger verweigern, sollte rigoros mit sofortiger Wirkung jegliche finanzielle und materielle Unterstützung gestrichen werden.

Walter Buehler | Di., 18. November 2025 - 09:34

,,, sich noch als lernfähig erweisen könnten.

Die Erfahrungen in Europa waren doch immer eindeutig sichtbar. Soviel ideologisch verkleisterte Blindheit, die sie sich in den letzten Jahrzehnten antrainiert haben, wird man allenfalls unter Schmerzen los.
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Was macht denn Kevin Kühnert, der leuchtende Stern? Ist er schon im Ruhestand?

lieber Herr Bühler.
Wie können uns todsicher darauf verlassen, daß niemand von den Vielen, die uns diese Misere eingebrockt u. jeden diffamiert haben, der sie kritisierte, sich dazu bekennen wird, daß er mitschuldig ist.
Im Gegenteil: Wir dürften uns demnächst verwundert die Augen reiben, wenn wir aus dem Munde vieler Politiker u. Mitbürger Aussagen hören, die dem total widersprechen, was sie vorher von sich gegeben haben.
Ich habe zu oft erlebt, wie schnell Menschen sich einer neuen Lage anpassen u. so tun, als hätten sie niemals die gegenteilige Meinung vertreten. Sie können sich ja auch darauf vertrauen, daß ihre Mitmenschen schnell vergessen.
Die schlimmen Folgen falscher Politik müssen nur leider auch diejenigen ausbaden, die von Anfang an davor gewarnt u. Gegenargumente ins Feld geführt haben. Wenn der Zeitgeist dagegen ist, nutzen die schönsten Argumente eben nichts.
Wieder rennt die Mehrheit der Deutschen sehenden Auges in ihr Unheil. Sie lernt offenbar nur unter Schmerzen.

A. Brand | Di., 18. November 2025 - 09:38

Wer sich, wie die deutsche Linke, moralisch weit überlegen fühlt, der sieht keine Notwendigkeit zur Selbstreflektion. Wer nicht reflektiert, kann auch nicht feststellen, daß er etwas falsch macht, Kurskorrekturen bleiben aus, denn es fehlt die Erkenntnis! Dazu kommen noch die ideologische Verbohrtheit und die mangelnde Intelligenz.

Ein weiterer Unterschied zwischen GB & Deutschland, ist der Umgang mit der politischen Rechten. Dieser entspricht in GB den i.d.R. demokratischen Gepflogenheiten, in Deutschland ist das nicht der Fall. Hier haben die Linken eine antidemokratische „Brandmauer“ errichtet, die den konservativen Teil des politischen Spektrums von der politischen Teilhabe ausschließt. Es fehlt das konservative Korrektiv, Links fühlt sich hinter der „Brandmauer“ allmächtig und handelt nach Belieben!

Dennoch stimme ich Ihnen zu, dringend nötig wäre eine Kurskorrektur, schon im Sinne der Demokratie!

"moralisch überlegen" fühlen, eher dass Linke schon im Deutschen Reich keinen leichten Stand hatten, im Dritten Reich dann gar keinen mehr.
Ist das in irgendeinem europäischen Staat so gewesen oder nur bei uns hier?
Vielleicht hatten manche auf eine reibungslose Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten gehofft, es gab aber davor und parallel eine friedliche Revolution, die die Linke gewissermassen "abwickelte"?
Ich finde einiges von dem, was ich so mitbekomme wirklich nicht schön und ich leide an der womöglich tiefen politischen Spaltung unserer Gesellschaft, aber ich stehe historisch zu den Linken, weil die anderen Strömungen zuwenig zu ihnen standen.
Die deutsche Kaiserin wollte sich mit Marx treffen, wenn ich das richtig in Erinnerung habe, jedenfalls lasse ich mich von NIEMANDEM, gleich welcher politischen Richtung, "auseinanderdividieren".
Ich bin Jemand und wahrscheinlich viele.

ich kann dem linken Gedankengut nichts abgewinnen, linke Ideologien setzen auf zwanghafte „Erneuerung“, auf Abschaffung des Bewährten, linke zerstören, sie bewahren nicht wie konservative, das Kollektiv bestimmt, das Individuum, das mir so unglaublich wichtig ist, hat bei linken keinen Wert, es muß sich unterordnen. Linke Ideologien gehen an den Bedürfnissen der Mehrheit vorbei, sie lassen sich daher nur mittels Zwangs und Unfreiheit des Individuums umsetzen.

Ich habe Martin Walser sehr bewundert, obwohl er ein Linker war, er war einer der letzten Intellektuellen dieses Landes. In einem DLF-Gespräch mit seinem Sohn Augstein sagte er folgendes:

Walser: „Ich habe erlebt, auch an mir, wie der Linke sich für den besseren Menschen hält. Aber es gibt keine besseren Menschen.“
Augstein: „Ist das so? Ich halte mich für links, aber nicht für den besseren Menschen.“
Walser: „Na, das glaube ich dir nicht.“

Ich finde das sagt alles zum Thema moralisch überlegen.

zu schauen, warum Marx so wenig Kantsches Erbe zu haben scheint.
Kant folgen heisst m.E. übrigens nicht, "mein" moralisches Gesetz einer Bevölkerung "einzubläuen" oder paternalistischen* Gehorsam einzufordern.
Wenn ich die vielen "Missdeutungen" sehe, die große Denker* erdulden mussten und müssen, vermute ich großherzig vor allem nach wie vor einen "Bildungsnotstand".
Nun interessierte sich Marx für gesellschaftliche Verhältnisse, aber sein Traum heißt doch, "Jedem nach seinen Fähigkeiten und Jedem nach seinen Bedürfnissen" und dann DEMOKRATIE.
Dem kann man sich vlt. selbst als Konservativer kaum entziehen, höchstens über schlechte Erfahrungen mit demokratischer Teilhabe.
Die "Diktatur des Proletariats" beruht nun wohl auf schlechten Erfahrungen durch Gottes-, Polizei- und Führerstaaten.
Es wird auch nicht besser, wenn Frauen und Minderheiten nun dazugezählt werden können?
Etwas aber doch.
Wir haben nicht morgen schon die perfekte Welt und als verordnete vielleicht niemals...
FRIEDEN

Es sind Linke, die die Gesellschaft spalten, sie haben keine Argumente, daher müssen sie polarisieren, Polarisierung führt aber zwangsläufig zur Spaltung!

Steinmeier ist dafür das beste/aktuellste Beispiel, als BP hat er eine Neutralitätspflicht, diese mißachtet er aufs Gröbste! Steinmeier hetzt gegen jeden und alles, was nicht zu seiner linken Ideologie paßt, er ist ein linksextremistischer Aktivist, kein Bundespräsident, er eint nicht, sondern spaltet bewußt!

Intoleranz ist DAS Markenzeichen des Linksmenschen, das zeigt auch sich an „unserer Demokratie“, es ist nur demokratisch was links ist! Das rechte Spektrum ist ein integraler Bestandteil der Demokratie, ohne das rechte Spektrum bricht die Demokratie zwangsläufig zusammen, denn die linke „Erneuerungswut“ zerstört alles, das erleben wir aktuell in Deutschland!

Abschließend möchte ich sagen, daß sehr viel dafür spricht, daß der NationalSOZIALISMUS eine linke Bewegung war, darum auch die Parallelen zu den Grünen und zu Stalin.

Ernst-Günther Konrad | Di., 18. November 2025 - 13:54

Wer wollte denn einem Klingbeil oder einer Bas ernsthaft glauben, sollten sie eine Kurswende vornehmen, dass sie das wirklich ernst meinen. Die SPD hat sich hoffnungslos verfahren. Dieser Resteverein SPD hat sich komplett von ihrer Wählerklientel entfernt und die Stammwähler verraten. Wer als Parteivorsitzender freudig verkündet, es sei ANTIFA, hat alles aufs Tablett gepackt. Die werden sich doch nicht von pragmatischen Sozis in GB beeinflussen lassen. Und davon mal abgesehen. Nicht allein die Migrationspolitik ist es, die eine SPD immer weniger Zuspruch bringt, in allen Lebensbereichen kann man diese Sozialisten nicht mehr gebrauchen. Die wollen eine DDR 2.0 und das will keiner. Und was ihr krimineller Ex-Kanzler Scholz nicht vollständig gepackt hat, werden die beiden jetzigen Vorsitzenden vollenden. Wieder wird eine Koalition mit ihnen platzen und sie dann endgültig einstellig werden. Wer lernen will braucht Intelligenz zum Verstehen und Umsetzen. Und genau das fehlt SPDlern.