- Wie die Linke der Rechten auf den Leim geht
Friedrich Merz’ Stadtbild-Äußerung wird zur Steilvorlage für eine politische Kampagne der Linken. Die Empörung ist groß, der Rassismus-Vorwurf steht im Raum. Erkennt die Linke nicht, dass sie damit den Rechten auf den Leim geht?
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Erstmal ja, wenn man ein konkretes Thema angehen will, etwa "Drogen am Hauptbahnhof", wird man konkret und versucht davon viele zu überzeugen. Aus meiner Sicht geht es aber um viel mehr und das Hauptproblem ist vielleicht, dass man nicht konkret werden kann, ohne daneben zu liegen, weil so viele Dinge mal verzahnt, mal eher unabhängig passieren.
Dieser Artikel denkt wie viele, es ginge nur um bestimmte Kriminalität: ok, kann man machen und angehen. Man hat bestimmt viele Mitstreiter. Ein Problem ist angegangen.
Den Zerfall der Gesellschaft zu französischen Verhältnissen wird das nicht aufhalten, weil es um viel mehr geht. Ich denke etwa, dass jede Gesellschaft eine Leitkultur hat. Alles andere wäre eine Anmaßung, weil man das eigene Weltbild als universell erklärt, was eine breite Mitte bei uns auch gemacht hat.
Ich denke, es geht nicht um präzise Detailproblembenennung durch Merz, es geht darum, dass diese Gesellschaft viel offener ist, als die alte Mitte und Migranten es sehen.
die dramatischen Fehlentwicklungen ihrer Migrations-Euphorie zur Kenntnis zu nehmen. Und die Union liefert der SPD dafür noch Geld und Bühne. Im einem staatlich finanzierten, sinnfreien Kampf gegen Rechts ist Merz und seine Union immer mit gemeint. Und die Union will es einfach nicht wahrhaben. So nebenbei geht Deutschland, politisch und wirtschaftlich den Bach runter. Und Merz hofft immer weiter, auf was denn eigentlich?
Die "politische Mitte" ist ein ideeller Punkt, an dem sich Links und Rechts treffen. Ein bestimmte Politik kann man diesem Punkt nicht zuordnen.
Deshalb ist jeder Versuch eines Politikers, sich als "Mitte" zu identifizieren, zum Scheitern verurteilt.
Wir haben ein Problem mit Kriminalität in Innenstädten
wir nehmen das Sicherheitsbedürfnis der Leute ernst
Wie wollen, dass Weihnachtsmärkte nicht mehr durch Poller geschützt werden …..& & & “
Was wäre denn das Ergebnis gewesen ? Merz wäre genau so von der SPD, den Grünen & den SED Erben ans rot grüne Kreuz genagelt wurden wie mit seiner „offen gelassenen Bemerkung zu Stadtbildern in Deutschland. Wobei ein jeder deutsche Depp genau wußte, worauf Merz abzielt. …… und das mit Recht.
Was hätte sich aus links grüner Sicht geändert ?
Nichts ! Der „Kamf“ gegen „ Rechts“ gegen „Hass & Hetze“ geht in die x-te Runde, die „Omas gegen Rechts“ werden vom Steuergeld quer durch D gekarrt ….. Die AfD als Grund allen Übels aufs schändlichste weiter beschimpft & beleidigt ….. was bitte soll sich ändern ? Außer das die Zustimmungswerte der „ niemand will sie Partei“ weiter steigen. Und keiner, wirklich keiner der etablierten Parteioberen stellt sich die Frage, nach dem „Warum“ …..
MfG a d Erf. Rep.
Mit den Mitgliedern des Bundestages eine Ortsbegehung durch das Frankfurter Bahnhofsviertel, Berlin Neukölln oder Duisburg Marxloh veranstalten, das noch im Abendlicht ...
Ich glaube danach erübrigt sich jegliche Debatte um dieses Thema und der Kluge wird wissen, daß es sich bei gewissen Aussagen nicht um gut integrierte Mitbürger handelt.
Es geht hier bei diesem Thema vor allem um Deutschland.
Jenes Land in dem wir gut und gerne zu leben gedenken,sowie zu Hause sind.
Hier ist mittlerweile die Stimmung aufgrund falscher Politikansätze nämlich so verdorben,daß es im Prinzip Notwehr ist blau zu wählen.
Alles andere hatten wir schon und alles samt DDR ist krachend gescheitert.
Mir persönlich kommt es mittlerweile schon so vor, als ob den Regierenden die Heimat, das Bürgertum sowie die arbeitenden Steuerzahler völlig egal sind.
Hier geht es offensichtlich nur um schnöde Eitelkeiten und Machterhalt.
Politik für Deutschland braucht auch keine solche Koalition,wo einer des anderen Teufel ist.
Würde der Union und all den anderen Etablierten genügen, wozu es führt, wenn eine erfolgreiche Postfaschistin das Heft in die Hand nimmt während hierzulande bei ihrem Antritt sozusagen "Polen offenstand" und man sich in denkwürdig intellektuellen Auseinandersetzungen hierzulande darüber erging, ob unser von allen geschätzter damaliger Bundeskanzler dieser Frau Meloni bei der ersten Begegnung überhaupt die Hand geben darf, soll...! Geschweige wie die Verräterin von der CDU und ihres Zeichens Kommissionspräsidentin der EU diese gar in die Arme schließen durfte! Dabei hätten sie von der Größe her doch wirklich gut zusammengepasst;). Beim langen Fritz würde sie vermutlich einen Meter über Bodenkontakt schweben, was jedoch bei seiner zurückhaltenden Art nicht zu befürchten ist😂. Und wie man es anstellt als Genosse/in oder Union was gegen die Konkurrenz von rechts anzugehen, hilft ein weiterer Blick Richtung Dänemark, wo eine eigentlich linke Regierung scheinbar viel richtig macht. MfG
Die Gründung von Staaten hat glaube ich (fast) immer eng mit militärischer Gewalt zu tun - also gewissermaßen aus Sicht einer Gesellschaft äußeren Kräften, die Fakten schaffen, die nicht weiter diskutiert werden. Einmal geschaffen, arbeitet dann die Bevölkerung mehr oder weniger erfolgreich an einem gemeinsamen, lebensfähigen "Wir", immer wieder mit großen Einschnitten und Richtungsentscheidungen.
Firmen mit mehreren Gründern oder Ehen scheinen mir in manchem ähnlich: die Anfangsentscheidung kommt hier durch Ähnlichkeiten und gemeinsame Interessen, dann muss man lebenslang daran arbeiten sich zusammen zu entwickeln. Immer wieder mit Schwierigkeiten und gemeinsamen Richtungsentscheidungen. Eine Ehe oder Firma hält nicht, weil man ewige "Gesetze" (Regeln) einhält. Ehen zu dritt sind schwieriger, weil drei gemeinsamen Zeiteinsatz und Richtungsentscheidungen brauchen.
Aber westliche Gesellschaften behaupten, dass man heute beliebige Staaten, Länder, Völker, Gruppen, Religionen, egal was, fusionieren kann, weil es DIE gemeinsamen universellen Werte gibt (das GG, die Menschenrechte), jeder sich an Gesetze hält, man nicht kriminell ist ... und um was könnte es sonst noch gehen?
Ich halte das für weltfremd und auch die eigene Weltsicht soweit in den Mittelpunkt stellend, dass man andere kaum mehr wahrnimmt.
Gesellschaften/Staaten zusammenzuhalten ist, wie Ehen, Firmen, ohnehin schon keine naturgegebene Sache. Es braucht immer wieder Anpassungen, Richtungsentscheidungen, die nie alle mitnehmen. Man kann "Volk und Vaterland", Religion", "Menschenrechte", alles mögliche als Kit definieren, aber das ersetzt nie den Einsatz für gemeinsame Weiterentwicklungen und Richtungsentscheidungen, was man nie mit allen haben kann. Es sind eben Richtungen.
Aber Deutschland will jetzt mit der EU und dann der Welt fusionieren? Ist das Ziel realistisch?
… was kann die AfD dafür, dass sich die CDU permanent den links-woken bis zur Selbstaufgabe anbiedert und dann konsequenterweise von denselben ideologisch geschlachtet wird, selber schuld, da braucht‘s keine AfD dafür …
Herr Beck noch immer glaubt oder erwartet, dass Fritzchen etwas „klar sagt“. Fritzchen macht sich schon in die Hosen, wenn der Lars, die Bärbel oder eine der Sektiererinnen böse schauen.
Es ist nicht die AfD, die die CDU zerstören möchte, es ist die CDU selbst.
Und niemand hasst die CDU mehr als die SPD. Das Ausmaß an Demütigungen ggü. Merz ist mittlerweile an einem Punkt, dass man sich fragen muss, wann Klingbeil oder Bas Merz öffentlich ohrfeigen. Auch das würde er sich wohl gefallen lassen.
Die Erbärmlichkeit, mit der er an seinem Thron, den er mehr als alles in der Welt wollte, auf dem zu sitzen ihm hundert mal mehr wert ist als das Land und die Menschen, ist mit Worten nicht zu beschreiben.
Die Welt lacht längst über diesen Mann, man setzte ihn in Sharm es Scheich hinten neben die Topfpflanzen.
Merz' und der Union Dummheit hat sie nun in eine kaum lösbare Falle gesteckt. Die Brandmauer ist das Ende d Union als ganzes, deren Abriss das Ende von Merz und Konsorten.
Wird spannend.
Kanzler" von damals haben wir nun leider nicht. Dafür sorgt schon die SPD, der die CDU Mitfahrgelegenheit geboten hat. Und so wird die Lösung der zahlreichen, wenngleich ungern benannten Probleme weiter verschleppt. Die AfD lebt von diesen Problemen, so dass es aus Sicht der SPD eigentlich vernünftiger sein sollte, die anstehenden Aufgaben sachorientiert zu lösen. Aber die Strategie besteht wohl eher darin, die CDU fertig zu machen, um für das Bündnis Linke, Grüne und SPD eine glänzende Perspektive zu eröffnen. Die Diktatur der Ideologie wäre dann vollkommen.
„populistischen Rechten“ sind angetreten, um etwas zu verbessern für das Land und nicht wie die Spinne im Netz abzuwarten, bis die CDU zerstört ist.
Wie wär’s, wenn die CDU die AfD entzaubern würde, indem sie die Brandmauer einreisst und friedlich mit der AfD zusammen arbeiten würde?
erinnern mich stark an Goethes Zauberlehrling, der die Geister nicht mehr los wird, die er selbst gerufen hat. Im Gegensatz zu diesem allerdings weigern sie sich zuzugeben, welches Chaos der Zauber angerichtet hat, und wie bedrohlich es geworden ist. Der linke Vogel Strauß steckt den Kopf in den Sand.
Dieser Mann hätte nie Kanzler werden dürfen. Aber nachdem seine Vorgänger sich selbst oder durch die Partei demontiert verhindert wurden, war er die *letzte* Wahl. Und jetzt haben sie den Salat. Und wie kommen Sie darauf Herr Beck, seine *Stadtbildaussage* sei rechts? Inzwischen springen dem Kanzler der Lüge und des Umfallens sogar grüne Politiker und einige von der SPD -Bas- bei und relativieren oder erklären ihn. Ja, Merz ist ein Schwätzer, der Dinge sagt, im Duktus ewiger Erkenntnis und Durchsetzungskraft, die inhaltlich was sind? Schall und Rauch. Der hat eben Angst wirklich mal präzise, klar und deutlich etwas zu sagen. Außer bei der Brandmauer. Da scheint er mal *deutlich* seine Haltung, nicht die der ganzen Partei zu artikulieren. Aber wir wissen ja was das letztlich bedeutet. Die nächste Lüge. Die Brandmauer wackelt kräftig und der Kanzler auch. Ich gebe dem nicht mal mehr bis zum Ende des nächsten Jahres, wenn ihn sein Schicksal nicht schon schneller ereilt.
... an den letzten Kanzler, der noch über die reine Partei- und Medienpolitik hinausgeblickt hat. Er hat über all dem "öffentlichen" Trubel noch nicht die Sorge für sein Land und sein Volk aus den Augen verloren, und hat auch Rückgrat gegenüber der "Öffentlichkeit" gezeigt.
Ohne ihn für unfehlbar zu halten rechne ich ihm das hoch an.
Ja, fühere Kanzler besaßen die Fähigkeit und die Kraft, souverän zu sein, sich nötigenfalls gegen die "Öffentlichkeit", gegen den Irr- und Blödsinn in der Medienwelt und in den Karriere-Netzwerken der Parteifunktionäre zu stellen.
Die gewöhnlichen Wetterfähnchen und Wendehälschen der Politik reizen mich dagegen einerseits zum Lachen, machen mir aber anderseits mit ihrer hemmungslosen Unbedarftheit in der Politik auch große Angst.
Herr Beck? Habe selber einige Zeit in Frankfurt/M. u.a. in der der Münchener Straße gelebt und würde mir wünschen, Bundestagstagabgeordnete würdne einmal zu Abendzeiten diesen Stadtteil aufsuchen. Vielleicht würden Sie dann auch glauben, sie seien in Afrika, Syrien oder Kalkutta. Wer danach noch von Vielfalt schwärmt, kann mit Deutschland nichts anfangen und wünscht sich, wie manche Linke dies von Israel, sein Verschwinden.
Wenn ich Ihren Beitrag richtig verstehe, glauben Sie, Deutschland ginge ohne CDU chaotischen Zuständen entgegen. Gerade dies aber ist mit ihr zu befürchten, da sie aus Dummheit, Feigheit oder Machtgier glaubt, Grüne und Linke überholen zu müssen.
Und nein Herr Beck, die AfD will die CDU nicht zerstören. Sie reicht ihr die Hand, um zusammen mit ihr eine Wende für unser Land herbeizuführen. Sie weiß, dass es schneller nicht gehen könnte, wenn auch nur schwer mit Merz. Doch die CDU will nicht, verleumdet die AfD, als wäre sie die Nachfolgerin der NSDAP.
