- „Ich weiß, was Merz meint – aber ich weiß auch, wie sich seine Worte anfühlen“
Meltem Seker ist CDU-Mitglied, hat einen türkischen Migrationshintergrund – und kennt das Gefühl, in der eigenen Stadt nicht sicher zu sein. Dennoch versteht die 24-Jährige, warum sich viele gut integrierte Migranten durch Aussagen wie die von Friedrich Merz verletzt fühlen.
In Berlin, Köln und anderen Städten gingen in den Tagen nach der sogenannten Stadtbild-Aussage von Friedrich Merz Hunderte Menschen auf die Straße. Auf den Transparenten stand „Rassismus tötet“ oder „Kein Platz für Hetze“. Viele trugen Jutebeutel, Regenbogen-Pins, manche Schilder mit „Vielfalt statt Ausgrenzung“. Auch Klimaaktivistin Luisa Neubauer ließ es sich nicht nehmen, direkt vor der CDU-Parteizentrale in Berlin eine Demo gegen Merz zu organisieren.
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Es ist nicht notwendig auf jeden Zug auf zu springen. Bei vorhandener Selbstregulation sollte man doch meinen kann jeder selbst erkennen ob und wie er am Stadtbild mitwirkt.
Vielleicht sollten wir Stuhlkreise auf dem Marktplatz veranstalten. Das bietet dann eine schöne Platform zur Selbstinzinierung.
Ok, vieleicht muss vorher noch aufgeräumt werden, aber das sollte es uns doch wert sein.
Ich nehme Ihre Überschrift als Aufhänger, Herr Kaufmann. Wollen wir und scheinbar auch die Autorin, dass sich jene, die sich hier nicht entsprechend unseren Konventionen und Kultur anpassen, ändern oder nicht? Wenn ja, dann geht das nicht mit netten Worten, dann geht das nur, indem „Betroffenheit“ ausgelöst wird, weil nur das Menschen dazu bringt, sich zu ändern. Wie verhält sich der TikTocker in unserer Gesellschaft?
Es gibt Schulen mit hohem Migrantenanteil, in denen die arabische, „islamische“ Kultur zur Leitkultur ausgerufen wird, in denen Mädchen ohne muslimisches Kopftuch als „Nutten“ angesehen werden. Es gibt Straßenbilder, da fühlt man sich vom Erscheinungsbild der Bewohner in genau diese Regionen versetzt, da ist die „Vollverschleierung“ von Frauen (?) keine Seltenheit. Das in Verbindung mit (relativ seltenen!) islamistischen Terror verursacht Ängste.
Mein Spruch dazu lautet: Wer sich angesprochen fühlt, der ist auch gemeint. Denn er will offensichtlich nicht leben wie wir.
diese Debatte ist lächerlich und jeder der das mit dem Stadtbild verstehen will, der kann es auch. Weder AfD noch Merz meinen mit ihrer Kritik an der aktuellen Situation die gut integrierten Ausländer die sich an Gesetze halten und zum Wohlstand des Landes beitragen.
Es ist Methode der Grünlinkswoken diese Debatte absichtlich falsch zu interpretieren, um die zu diskreditieren, die sich gegen unregulierte Zuwanderung aussprechen! Das ist nicht anders, als die absichtliche Vermischung von Asyl und Migration, wer sich dann gegen unregulierte Migration stellt, ist gegen Asyl! Ihnen fehlen Argumente, daher müssen sie Diskreditieren und Diffamieren!
Auf einem ganz anderen Blatt stehen die Aussagen des Merz, denn sie sind ohne Inhalt, er redet, ohne zu handeln! Die Möglichkeit zu handeln hat er sich jüngst wieder genommen, als er die Zusammenarbeit mit der AfD kategorisch ausschloß! Darüber sollte der Cicero berichten.
...ja die gibt es von vielen Seiten. Unter einem anderen Artikel wies ich auf die Verantwortung von Kommunen hin, mit einer Gestaltungssatzung auf das Erscheinungsbild im Umfeld von Geschäften hinzuweisen. Aber auch Frau Seker, als junge CDU-Aktive hat die Möglichkeit zu handeln, um das Stadtbild zu verbessern. Zum Beispiel könnte man innerhalb der Partei Initiativen für ein Verschleierungsverbot an Schulen starten. Bayern, Bad.-Wü. und Niedersachsen sind hier Vorreiter. Ob Nikab (nur Sehschlitze) Burka oder Tschador freiwillig getragen werden, kann durchaus bezweifelt werden. Kann denn hier überhaupt von Rassismus gesprochen werden, wenn man ja nicht weiss, wer überhaupt unter dem Stoff (Vermummungsverbot) lebt? Wenn man sich als etablierte Partei nicht traut, tätig zu werden und sich von immer denselben Protestierenden oder Experten den Wind aus den Segeln nehmen lässt, wird es wohl dazu kommen, daß die "Falschen", die im Art. nicht benannt werden, sich der Sache annehmen.
denn Muslime sind keine „Rasse“, sondern Anhänger einer Religion, auch das ein „-issmus“ der von Grünlinkswoke gerne mißbraucht wird, um Menschen zu diskreditieren und zu diffamieren.
Dabei widerspricht sich Grünlinkswoke, denn einerseits bestreiten sie vehement, daß es beim Menschen „Rassen“ gibt, andererseits bezichtigen sie Menschen des „Rassismus“!
Die Verschleierung in ihren diversen Formen ist in der Regel kein Akt der Freiwilligkeit. Wäre es freiwillig (= wünschenswert, schön, bequem….) würden sich auch Nichtmuslimas verschleiern. Aus meiner Sicht ist hier die einzige Lösung ein generelles Verschleierungsverbot in der Öffentlichkeit.
Der Islam gehört nicht zu Europa, seine Sitten demzufolge auch nicht, wer als Muslim hier leben will soll das können, muß sich aber mindestens in der Öffentlichkeit nach unseren Sitten/Gepflogenheiten richten, der Rest ist Privatsache.
Zu Merz' Wort der Leitkultur gehört auch ein Leitbild, und das muss für Integration und Zusammenhalt deutsch bzw westlich sein. Da geht es nicht um Biologie und körperliche Merkmale, sondern um die "guten Sitten", die sich eben auch und gerade im öffentluchen Raum zeigen.
Anders als Einwanderungsländer haben wir eine gewachsene Kultur und tradierte Sitten, in die zu-gewandert, an die sich also anzupassen ist.
Ja sollte. Nur ist das nicht immer so einfach, weil eines der Hauptprobleme zumindest westlicher Gesellschaften ist, dass man sich auf immer weniger einigen kann. Es gibt zunehmend keine präzisen Aussagen, die einfach nur stimmen und auch relevant sind.
Viele wollen die "Stadtbildfrage" auf Kriminalität und Verwahrlosung reduzieren. Kann man machen, aber zum Einen ist schon umstritten, was genau wie kriminell ist, zum Anderen ist das auch nur eine Festlegung, der nicht alle zustimmen. Es geht auch um viel mehr und nichts wo man alle Menschen unter einen Hut bekommen wird.
Unsere Gesellschaft ist zB nicht mehr eine riesige Biodeutsche, geschlossene Mehrheit, in der sich wenige Migranten behaupten müssen. Es ist weit weg davon und im schnellen Wandel. Ich fühle mich zB die letzten Jahre zunehmend dadurch fremd und verletzt, dass mit einer Selbstverständlichkeit politisch aktive Migranten recht einseitig ihre Anliegen sehen und andere als Rassisten bezeichnen.
Schön - jetzt ohne Zynismus ist das ja erstmal positiv. Nur: (a) stimmt es nur zum Teil. Es ist offensichtlich, dass sehr viele auch Teil ihrer "anderen Heimaten" sein wollen und das geht nicht immer ohne Widersprüche, die jeder Mensch anders auflösen wird. (b) Auch für die, die ganz Teil DIESES Landes sein wollen (Neue wie Alte), stellt sich die Frage, welches Land es denn nun ist, denn alles ändert sich recht schnell.
Hier präzise zu formulieren, was man nun genau meint, so dass niemand sich getroffen fühlt, wird nicht möglich sein. Ich sehe heute viel mehr meine eigenen Bezüge zu Türkei, arabischem Raum, Afrika etc., die ich auch ausbauen sollte, vielleicht die Sprachen lernen, vielleicht mehr Einsatz für die Probleme dort, so wie auch für Frankreich oder Österreich. Klar, aber im selben Maße verschwinden auch meine Bezüge zu Deutschland. Bei was will ich denn hier genau dabei sein - mehr als irgendwo anders?
Ich glaube nicht, dass es da "DIE" präzisen Formulierungen gibt.
ist der neue Volkssport. Mit etwas Verstand und weniger Wehleidigkeit kann sofort man wissen, wer gemeint und wer nicht gemeint ist. Viele Migranten wählen inzwischen die AfD. Warum eigentlich? Weil ihnen das aktuelle Deutschland auch nicht mehr gefällt.
Wir führen Diskussionen oft so, als müsse man am Ende zu einer gemeinsamen Wahrheit kommen, die dann alle umarmen können. Das ist aber nicht so - es gibt nicht diese letzte, gemeinsame Wahrheit, für die man nur genügend Offenheit und Geduld bräuchte, um sie für alle zu entdecken.
Deutschland wird sicher nicht verschwinden, dafür sind solche "Verwaltungskonstrukte" zu schwierig zu erreichen, als dass man sie aufgäbe. Die Menschen werden sich auf irgendwas einigen, aber das ist immer mehr oder wenige willkürlich aus vielen Möglichkeiten ausgewählt und wird immer viele nicht mitnehmen.
Ich würde daher nicht die Präzision betonen. Auch wenn es richtig ist, dass man sich um Präzision bemühen sollte, aber es ist immer eine persönliche Präzision - die Präzisionen der Anderen sehen anders aus.
Im Moment können wir nur offen sein, all die verschiedenen Wahrheiten, die sich angesammelt haben, wahrzunehmen. Wohin es dann genau geht und wer sich darin wohlfühlt, ist wohl relativ offen.
Sorry, wenn ich hier die Kommentare so spamme, aber ich halte diese Diskussionen für sehr wichtig. Wir haben uns in Deutschland ja lange mit als absolut gedachten Scheinwahrheiten identifiziert und stehen jetzt etwas hilf- und ratlos vor einer großen Welt, die sich nicht an unser Schema hält.
Wenn Frau Seker sagt, dass viele Migranten einfach nur ein selbstverständlich anerkannter Teil dieses Landes sein wollen, finde ich das viel zu wenig. Da ist kein Bewusstsein dafür da, dass es darum geht, welches Land es denn sein soll. Damit ringt jedes Land schon aus sich heraus, weil sich immer alles ändert und wieder in Frage steht. Aber wenn man in solchen Stärken wie jetzt in ein Land migriert, kann man aus meiner Sicht diesen Punkt nicht so "naiv" hinstellen, sondern muss auch die Verantwortung mitdenken, welches Land es denn werden soll. Das ist selbstverständlich offen, einfach durch die Zahl und Vielfalt der Menschen - und die Welt drumherum ändert sich sowieso.
Beim CDU-Parteitag 2018 gab Friedrich Merz sein Ziel vor: "Halbierung der AfD ". Mit der Kritik an "kleinen Paschas" ging es los, nun er aktuell beim "Stadtbild" gelandet. Was sind seine Lösungsansätze? Genauso wenig erkennbar wie früher bei Merkel.
Jeder, der in den einschlägigen Vierteln unterwegs sein musste oder wollte,,weiss was hier gemeint ist. Da geht es nicht nur um Drogen und Kriminalität. Da geht es um Sicherheit und Bedrohungssituationen . Aber auch um Sperrmüll und chaotische Zustände Manche mögen das bereichernd und bunt finden. Ich vermute, das sind diejenigen, die gar nicht täglich damit zu tun haben. Aus der Ferne im bürgerlichen sauberen Wohnviertel lässt sich das alles schön demonstrieren und verniedlichen. Die Leute spüren das und sehen den Irrsinn und den Betrug. Man hat nur die Wahl, auch die CDU nicht mehr zu wählen
Ist bekanntlich eine Kunst, die niemand kann geehrte Frau Seker! Und Ihre Überlegungen, Bedenken in allen Ehren! Erstrecken sich diese auch auf andere stigmatisierte Mitbürger/innen, die sich wie inzwischen Millionen politisch demokratisch konservativ Wählende, insbesondere die dem von Ihrer Partei ausgemachten Hauptfeind, der AfD anhängen, ausgegrenzt, beleidigt, mit Nazi- Massenmördern verglichen oder im harmlosesten Fall nur als Zerstörer unserer Demokratie, des Staatswesens und als Antidemokraten gebrandmarkt werden? Oder wie ich persönlich als ehemalige CDU/FDP-Wählerin alarmiert auf Parteizusammenschlüsse u. sollte es dienlich sein sogar eine Zusammenarbeit mit den Nachfolgern der SED o. sonstigen Antifa-Unterstützern blicken? Politisch inzwischen heimatlos, fühle ich mich als "Demokratin" aus Kreisen Ihrer u. anderer Parteien auch mit angesprochen, wenn man die politische Konkurrenz u. deren Wähler derart verunglimpft o. sogar entgegen der Verfassung verbieten will! MfG
"Wir ... müssen nun immer wieder erklären, dass wir anders sind. Wir müssen uns abgrenzen, rechtfertigen, beweisen."
Eine Herausforderung, mit der ich als (deutscher) Mann mittlerweile oft konfrontiert werde, denn, wie wir durch Frau Reichinnek gelernt haben,: "Frauen haben keine Angst vor Migranten, sondern vor Männern".
Auch ich ruiniere das Stadtbild nicht. Also lassen Sie uns doch gemeinsam die moralisch aufgeblasene heiße Luft von links ignorieren und uns auf die Botschaft statt die Formulierung konzentrieren.
Einfach ein paar Hauptbahnhöfe besuchen. Frankfurt, Köln, Hamburg Südeingang, Freitags Abends oder am Samstag gegen Mittag.
Super nette Vibes!!??
Dagegen sind in Paris die Bahnhöfe schon fast Naherholungsgebiete.
würden die ganze Debatte überflüssig machen.
Wadephul hat kürzlich sehr richtig den Beitrag der Türken an der Transformation von D zum Industrieland gewürdigt (1950 haben in D noch 50% in der Landwirtschaft gearbeitet). Türken haben in den Bergwerken und an den Fließbändern mitgeschuftet fürs BSP. Für Leistungs- und Verfassungspatrioten wie mich, gehören alle dazu, die durch Leistung unser Land nach vorne bringen und die Verfassung respektieren.
Meine Ziehtochter (Vater Ghana, Mutter Griechenland) hat 2019 in Essen eine Arbeit begonnen. Als Allererstes hat ihr Arbeitgeber sie gewarnt, wo man in Essen als Frau nicht mehr hin darf. Die Merz-Kritiker sind völlig unsensibel gegenüber der neudeutschen Manosphere in Essen.
Laut Tagesschau hat Merz es offengelassen, was ihm am Stadtbild nicht passt. Mein Fazit: Gehässige Unterstellende vergiften und verstopfen den öffentlichen Diskurs.
Empfindlichkeit dient oft als Ausrede für gehässige Unterstellungen. Das tollste Beispiel ist die Reaktion eines Türken auf ein Posting von Kathrin Göring Eckhard, die ich ÜBERHAUPT NICHT leiden kann. KGE hatte ein sonniges Stadtbild-Foto von sich vor einem Dönerladen gepostet. Auf diesen Ausdruck grüner Lebensfreude reagierte der Türke empfindlich und bemängelte, dass Türken auch Anwälte etc. seien. Die Empfindsamkeits-Revolution frisst ihre Schöpfer.
Große Teile der Gesellschaft machen sich einen Sport daraus, Aussagen so lange zu drehen und zu entstellen, bis sie als Anlaß für gehässigen Klatsch und Tratsch dienen können. Die AfD gehört auch dazu. In AfD-Kreisen wurde og. Aussage von Wadephul entstellt: Die Türken haben D aufgebaut. Das stimmt nicht, denn der Wideraufbau war ca 1960 abgeschlossen, als Türken angeworben wurden.
Demokraten respektieren die Rechtsordnung und die Redefreiheit anderer. Was nicht justiziabel ist, muss ertragen werden. Resilienz ist Bürgerpflicht.
... der mag sich auch betroffen fühlen. Sie wissen doch genau Frau Seker, was und wenn Merz meint. Und wenn die integrierten Mitbürger, die er mit seiner Aussage auch pauschal über einen Kamm schert diese Aussage falsch verstehen (wollen), dann sollen sie ihm das sagen. Es ist ja nicht das erste Mal, dass er eine Wahrheit so undifferenziert ausspricht. Und anstatt das nachträglich zu tun und zu seiner Aussage aber insgesamt zu stehen und nicht bockig auf Nachfragen zu reagieren, macht er was? Genau Totschweigen. Nur Frau Seker, das was Merz sagt, sagt auch die AFD und da ist es dann ausländerfeindlich, obwohl sie diese Kritik sehr differenziert äußert. Und nicht wenige Ausländer wählen genau deshalb auch inzwischen AFD, weil sie genau unter dem leiden, was Merz mal so *flapsig* oberflächlich, mehr aus Versehen, aber dem Grunde eigentlich wahrheitsgemäß ausgesprochen hat. Und nur weil man diesen Zustand benennt hasst man nicht, aber das ist eben inzwischen typisch linkes Vokabular.
Ich kann sie sehr gut verstehen, liebe Frau Seker. Und selbstverständlich sind Sie u. Millionen Andere die selbst oder ihre "Altvorderen" eingewandert sind, nicht gemeint. Ich weiß das, Herr Merz u. jeder weiß das.
Wer sich allerdings in seiner Rhetorik ständig so ausdrückt, dass hinterher mehr Fragen offen bleiben als beantwortet, der ist entweder Politiker, ein geborener Schwafler oder wie im Falle Merz: Beides! Würde er nämlich genau Ross & Reiter benennen statt sich hinter nebulösen Fragen und Andeutungen zu verstecken, würde sich jetzt nicht jede Institution und jeder Gutmensch in Deutschland berufen fühlen, sich aus dieser unspezifischen missglückten Formulierung genau das rauszupicken, was der jeweiligen Agenda bzw. Ideologie entspricht. Merz meinte auch nicht das "Stadtbild" wie Fassaden, Bausubstanz u. Infrastruktur. Er meinte diese Horden muslimischer Männer & Jungs, die sich in unserem Land aufführen als hätten sie es zur Ausbeutung annektiert. Das ist auch KEINE Vielfalt!
"Diese Realität hat nichts mit Hautfarbe oder Herkunft zu tun, sondern mit fehlender Wertevermittlung und mangelndem Rechtsstaat.“ Widerspruch, das hat natürlich auch etwas mit Herkunft und vor allem ethnisch-religiösem Hintergrund zu tun, es rasen in der Regel keine Chinesen, Japaner oder Inder in Weihnachtsmärkte und rufen "Allahu Akbar“, genauso wenig wie man sie zu der typischen Gruppe der Messerstecher und Vergewaltiger rechnet, geschweige denn, dass irgendjemand von dieser Gruppe "Juden ins Gas“ skandiert … ansonsten sollten sich die gut integrierten Immigranten weniger bei Merz oder der AfD beschweren als viel mehr bei den verantwortlichen "refugees welcome“ und "gegen Räächts“ Parteien und deren Fußtruppen wie ANTIFA oder Omas gegen Rechts und am besten direkt bei ihren nicht so gut integrierten Zeitgenossen mitsamt deren Islamverbänden …
In Welt TV zum Besten:
„Oh oh da wird der Merz wegen seiner Aussage Ärger bekommen, aber Recht hat er …“
Ein zufällig gehörtes Gesprächsfezen von W.B.
mit einem „Seitenhieb“ auf die deutsche derzeitige Debattenkultur.
Mit freundlichen Gruß aus der Erfurter Republik
Als alte weiße Kartoffel - ich bitte zu bedenken, von wem diese Zuschreibung kam- habe ich einen Selbstversuch unternommen, nachdem der Sturm losgebrochen war und am späten Vormittag in die City einer größeren Ruhrgebietsstadt gefahren. Etwas, was ich seit ca. fünf Jahren nicht mehr gemacht habe, weil ich mich dort nicht mehr wohl fühlte, weil es kaum ansprechenden Einzelhandel mehr gibt. Ergebnis: ich war entsetzt. Ich möchte nicht ins Detail gehen, aber das Bonmot von Peter Scholl- Latour hat sich bestätigt.
Die Interpretation, Merz habe alle Migranten gemeint, ist einfach nur bösartig.Es ist nicht rassistisch, auf offenkundige Fehlentwicklungen im Zusammenhang mit Migration hinzuweisen. Wenn um die Mittagszeit bei halbwegs gutem Wetter Mengen von arabisch sprechenden, arbeitsfähigen Männern mit verschleierten Frauen und teils schulpflichtigen Kindern in Innenstädten rumhängen, dann manifestiert sich ein Problem.Das zu benennen ist auch im Interesse der gut integrierten Mitbürger.
Liebe Frau Seker, auch wir und unsere 4 Kinder sind Teil des Stadtbilds. 2 Töchter wissen sehr genau, wovon Merz spricht, denn sie haben es absolut satt, ständig sexuell und gleichzeitig verächtlich angemacht zu werden – von migrantischen Männern, weil sie es wagen, sich attraktiv zu kleiden. Unsere 2 Söhne gehören laut Neubauer und ihren dümmlichen Groupies zu den so titulierten toxischen 'Kreaturen', genannt Männer. Die wissen, wie es ist, ständig mit gemeint zu sein und sich rechtfertigen zu sollen. Ich werde Nazi genannt, weil ich finde, das SBG ist eine Fehlkonstruktion. Wie Menschen behandelt werden, wenn sie der AfD angehören oder sich offen als Wähler outen, ist nur noch unmenschlich: verteufelt, ausgegrenzt, diffamiert. Gerade sollte ein 4jähriges Kind aus einem Kita-(Stadt)Bild verbannt werden, weil der Vater AfD-Politiker ist. Dem linken Tik-Toker glaube ich kein Wort seiner Rührgeschichte, denn sonst würde er den Reichinneks in seiner Partei mal entgegentreten.
die gleiche Leier von Migranten, die hier angekommen sind, sich integriert haben... Blablabla. Als ginge es Merz oder anderen, ganz besonders der AfD, um diese Menschen.
Um die geht es nicht.
Es geht um die vielen anderen, um die Verwahrlosung, etc., aber ich höre jetzt auf, denn auch das ist mittlerweile Blabla, da es einfach jeder kennt und jeder weiß, was gemeint ist.
Ich gehöre zu den größten Verächtern von Merz, halte ihn für eine Katastrophe in diesem Amt und sehne den Tag seines/r Rücktritts/Abwahl herbei.
Aber ich bin mir sicher, dass auch er genau das meinte, was ich oben schrieb.
Aber was bringen seine großen Sprüche, wenn er keine sichtbaren Taten folgen lässt. Sofortiger Stopp der Geldzuweisungen, Abschiebhaft in großem Stil, Aberkennung d Staatsbürgerschaft bei nachweislichem Betrug. Grenzen komplett dicht für Asylmissbrauch.
Ach, es gäbe so viel, wenn man das, was Fritzchen andeutete, ernst meinen würde. Das aber macht nur die AfD.
können als Beispiele für den intellektuellen und moralischen Absturz der Linken stehen. Da will die SPD nicht nachstehen und schickt z.B. Miersch und Klüssendorf ins Rennen. Die Grünen waren in diesen Kategorien noch nie ganz oben. Und dann kommen eben solche Äußerungen heraus, die wir jeden Tag aus diesen Truppen erleben dürfen. Ein Friedrich Merz ist leider zu feige, um diese Leute verbal in die Schranken zu weisen und die Laschets der CDU Respekt zu lehren.
Die Autorin hat durchaus recht, wenn sie die Zweideutigkeit, die Unbestimmtheit der Äußerungen von Merz kritisiert. Er hat nach dem „ kleinen Pascha“ Eklat immer noch nicht verstanden, dass man solche Parolen nicht in den luftleeren Raum schweben lassen kann. Natürlich wusste damals wie heute die Mehrheit, was gemeint war. Aber zugleich bietet er der linken Empörungskultur eine offene Flanke für ihre hysterischen Reaktionen. Er hätte im konkreten Fall nur sagen müssen, dass es früher nicht nötig war, jedes Stadtfest mit Betonpollern abzusichern. Der Ehrlichkeit halber hätte er auch mal auf die offenen,stadtbildprägenden Drogenszenen, etwa in Berlin, Frankfurt oder Hamburg hinweisen können. Mit zwei Sätzen hätte er den Berufsempörten den Wind aus den Segeln nehmen können.
Ich glaube übrigens nicht, so meine persönliche Erfahrung im Umfeld, dass sich integrierte Bürger mit migrantischem Hintergrund von der Aussage betroffen fühlen. Auch sie wissen wer und was gemeint war.
