- Bärbel Bas bläst zum Klassenkampf
Die Auftritte von SPD-Chefin und Arbeitsministerin Bärbel Bas zeigen eine Partei, die sich von ihrer Rolle als Volkspartei längst entfernt hat. Zwischen Rentenfiasko und klassenkämpferischer Rhetorik gegen Unternehmer führt Bas die Sozialdemokraten in die Zeit vor dem Godesberger Programm zurück.
Es gibt Tage im Leben, da muss man als Sozialdemokrat verzweifeln. In der vorigen Woche gab es dafür gleich mehrfach Anlass. Und immer war die SPD-Vorsitzende und Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas der Grund dafür.
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ist da in der spd doch beileibe kein Einzelfall. Dieser wäre nämlich die Ausnahme, jemand, den die Menschen interessiert und nicht seine verschrobene Ideologie. Allerdings fällt mir kein aktueller Name für diesen Fall ein! Die Bas repräsentiert perfekt die spd und für was sie steht, wie ein Steinmeier, Klingbeil oder wie die anderen Abzocker alle heißen. Das schlimmste daran: bei der union sieht es nicht im Geringsten besser aus.
Ggf. könnte ein Mathias Brodkorb die Fahne einer demokratischen, rechtsstaatlichen spd noch hochhalten. Aber damit hat die sozialistische Partei deutschland nicht mehr zu tun.
endlich auch erkennen, was dort gespielt wird.
Aber es ist egal, bzw. sollte, ja müsste völlig egal sein, was eine durchgeknallte Erz-Sozialistin eines durchgeknallten Sozialistenhaufens, der irgendwo knapp über 10% herum dümpelt und auch dies nur, weil es noch ein paar Schlafmützen gibt, die die SPD für eine demokratische Partei der Mitte halten (taten Sie das bis heuer auch, Herr Brodkorb? Ich denke, nicht).
Es ist und ist und ist und ist immer wieder die Union, die den Weg bereitet, dass solche verblendeten Gestalten wie Bas oder Klingbeil und andere noch politische Entscheidungsträger sind. Menschen, die sofort, wenn sie die Macht hätten, auch die Union abschaffen und Sozialismus als erklärtes Staatsziel einführen würden.
Nicht an die Sozen muss man ran, die sind im geistig-moralischen Orkus des Irrsinns versunken. Man muss an die Union ran. Wir haben einen Kanzler, dessen Lügen und Unfähigkeit pathologische Züge tragen. Dieser Mann ist es, der zur Gefahr wird, nicht Bas.
Kann, ist das Nicht- erreichen der 5% Hürde,da egal wie weit die SPD noch fällt, oberhalb der 5% Hürde, bleibt sie durch die Brandmauer mit an der Macht !
Wenn es dann zur Zweier- Koalition nicht reicht, dann eben als „flotter Dreier oder gar Vierer mit den SED- Erben & der Union“
Himmel bewahre uns und vor allem verschone uns vor weiteren linken Regierungen …..
Mit freundlichen Gruß a d Erfurter Republik
In der Tat würde ich gerne wissen wollen, warum die Unternehmer lachten?
Vielleicht hatten sie etwas nicht verstanden?
Es ist ein Unterschied, ob es die Steuerzahler oder die Beitragszahlenden sind?
Zu den Steuerzahlenden gehören auch die Rentner und Pensionäre, sowie Unternehmende ff?
Okay, ich habe da nicht wirklich den Überblick, den Frau Bas aber haben sollte, um kontern zu können.
Frau Merkel schien mir immer auch sehr empfindlich, was Kritik an ihrer Politik anlangte.
Frau Bas wollte vielleicht sagen, dass die Beitragszahler nicht zusatzlich belastet werden, der Beitrag zur Rentenversicherung also nicht steigen muss, dass man aber die Gesellschaft insgesamt belasten wird.
Über diese Balance tragen dann doch mehr Schultern einen Rentner und dieser sich teils selbst?
Wollen sich Unternehmer in Bezug auf gesamtgesellschaftliche Kosten einen schlanken Fuß machen, während gerade Gesamtgesellschaftliche Entlastungen für Unternehmen auf den Weg gebracht werden?
Da werde ich hellhörig!
"Unternehmende" ??? geehrte Frau
Dorothee Sehrt-Irrek? Wenn es nicht so falsch wie peinlich wäre, müsste ich jetzt lachen.
Etwas Richtiges wird nicht Falsch nur weil die Einfältigen an der falschen Stelle lachen.
bei allem Respekt gegenüber Frau Sehrt-Irrek, aber das passt exakt zur ihrer (klein geschrieben!) geistigen (besser moralischen?) Verfasstheit. Es ist das Symptom des Verlusts des "bösen, rechten, gesunden Menschenverstandes". Stattdessen hat sich der mediale Zeitgeist dort tief eingenistet.
bei allem Respekt gegenüber ihren politischen und sonstigen Ansichten, aber das passt exakt zur ihrer geistigen (besser?) ideologischen Verfasstheit. Es ist das Symptom des Verlusts des konstruktiven Miteinanders. Stattdessen hat sich bei Ihnen ein unverschämtes ad personam tief eingenistet. Es könnte aber auch eine fehlende Kinderstube sein.
Zeitgeist*innen und Menschenverstand*innen?
Schlimm (um nicht dumm zu sagen), was hier abgeht!
Die charismatischen Willy und Helmut werden im Grab zu Propellern. Diese aktuellen Herr*innen Genoss*innen haben die SPD zur absoluten Lachnummer gemacht ... die 5-Prozent-Hürde wird es beenden!
Lachen Sie doch bitte.
Wieso geht das nicht?
Ich mag das "Stocken" oder "Hicksen" nicht, also statt Studenten* eben Studierende,
statt Migranten* dann Migrierende.
statt Ministranten* Ministirerende?
Statt Sänger* Singende.
Wo ist das Problem?
Die Frage ist doch eher, ob die Rechnung stimmt, die ich da aufmachte.
Auch da dürfen Sie lachen, denn ich schreibe nicht als Arbeitsministerin.
Vielleicht brächte man Frau Bas mehr Respekt entgegen, wenn sie Vizekanzlerin wäre?
Von Kampf halte ich nämlich gar nichts!
Fakt ist, dass Sie Bundestagspräsidentin war.
Wenn man die Würde des hohen Hauses repräsentierte, fällt der Wechsel zum einfachen Ministeramt möglicherweise schwer?
Fragen Sie doch einfach bei Unternehmerinnen nach, ob die mit dem Lachen so glücklich waren.
Moment, das war Ihr Kommentar zu meiner Rechnung?
Kein Problem, da kunstvoll verpackt.
O.K. Im Osten wäre ich nach heutigen Maßstäben ein „Unternehmer im Nebenerwerb“ gewesen, das könnte so gewesen sein. Aber egal ……
Was bitte soll der Unternehmer denn noch alles zahlen bei Nebenlohnkosten von rd. 45% ? Den fast höchsten Steuersätzen und den höchsten Energiepreisen ? Geht’s noch ? Soll der Unternemer noch mehr bluten für die erfolglose Regierungszeit Merkels zumindest ab 2015 und danach mit Scholz, und Merz ebenso, als der „schäbige Rest der gemeinen Bevölkerung“ ?
"Ich war Zeit meines Arbeitslebens nie ein Unternehmer ….."
Sie reden also als blinder von der Farbe. Im Auditorium von Frau Bas saßen keine "kleinen Krauter" sondern unter anderem Carsten Knobel, Vorstandsvorsitzender der Henkel AG & Co. KGaA und ähnliche Kaliber.
"Soll der Unternehmer noch mehr bluten für die erfolglose Regierungszeit Merkels?" Genau diese Unternehmer stehen und standen hinter der Politik von Angela Merkel. Energiewende, Masseneinwanderung, Verbrenner - aus, was haben die deutschen Unternehmer dazu gesagt? Jetzt, wo Rechnungen geschrieben werden (Verteilungskampf) ist das Gezeter groß. Sie dürfen sich aber mit ihrer "kleinen" Rente beim Bezahlen gern vordrängeln. Gewinne privatisieren und Verluste sozialisieren. Das auch hier im Cicero gepflegte Arbeitgeberbild ist extrem Naiv!
Wenn ja, dann werden Sie dort bitte tätig, statt einzustimmen in den Abgesang einer gekränkten Eitelkeit namens Bas, die Vernunft und Verantwortung in die Tonne tritt.
mit seinem verbohrten festhalten an seinem falschen Finanzierungmythos zeigt Herr Brodkorb nur an, dass auch er intellektuell nicht übers Wasser gehen kann.
Oder er kann Frau Bas geistig tatsächlich nicht folgen.
Frau Bas muss augenscheinlich einfach dumm sein, sonst funktioniert die Ciceronen - Blase nicht.
konsequenterweise müssen sie sich neben Steuerzahlenden, Beitragszahlenden und Unternehmenden noch einen Blödsinn für Rentner (Rentnende?) und Pensionäre (Pensionende?) einfallen lassen. Und zu dem genannten Sachverhalt: die Wirtschaftsvertreter hattenschon sehr gut verstanden, was Fr. Bas da rausgeblasen hat. In Anbetracht ihrer Äußerungen war das Verhalten der Leute sogar noch sehr freundlich. Aber eins ist auch Fakt, die SPD ist sowas von hinüber. Ich freue mich schon auf die Wahlen im nächsten Jahr.
keinen Unterschied macht, ob man weniger Rentenbeiträge und dann aber mehr Steuern bezahlen muss , um die Rentenlücke zu schließen.
Selbst wenn Sie es verstanden hat, dann hat sie damit gesagt, dass wir unbedingt Steuererhöhungen brauchen. Das alles finde ich auch sehr lachhaft. Und dann vor allem noch diese Trotzreaktion im Anschluss. Nach dem Motto: So, jetzt erst recht. Irgendwie kindisch und unprofessionell. Aber wahrscheinlich wie so oft, ein Missverständnis, gepaart mit Unsicherheit (der Laptop zum Ablesen flimmerte vielleicht), das sich hochschaukelt.
"es sah wirklich nicht so aus, als hätte Bas verstanden, dass es
keinen Unterschied macht, ob man weniger Rentenbeiträge und dann aber mehr Steuern bezahlen muss , um die Rentenlücke zu schließen."
Das ist ja auch nicht zu verstehen weil es knacke falsch ist! Es macht eine großen Unterschied. Es ist falsch und es bleibt falsch, selbst wenn diese Einsicht den wirtschaftlichen Sachverstand des Cicero und der hier versammelten Geiferer ganz offensichtlich überfordert.
Mit der Steuerfinanzierung werden versicherungsfremde Leistungen (Mütterrente) steuerfinanziert. So weit so einfach. Zusätzlich werden die Lohnnebenkosten nicht verteuert. Was ist daran nicht zu verstehen? Ja, und es wird für die Sozialpartner billiger, weil der gesamte Staat (Auch Beamte, Politiker etc) diese gesamtstaatlichen Aufgaben trägt. Die Wettbewerbsfähigkeit der einzelnen Unternehmen wird nicht konterkariert. Das ergibt einen großen Unterschied!
Und jetzt alle mal lachen!
Ist es nicht mittlerweile skandalös was SPD, Linke und Grüne in diesem Land abziehen? B. Bas mag sich durch die Reaktion auf dem Arbeitgebertag persönlich gedemütigt fühlen; daß ist noch lange kein Grund asoziales Verhalten an den Tag zu legen. Irgendwie hat es ja wohl doch etwas mit der Vita dieser Person zu tun. Man wird seinen Stallgeruch eben nicht so schnell los.
In Italien gab es mal eine Partei nannte sich >>Democrazia Christiana<<. Das Korruption und teils mafiöse Strukturen zu deren Untergang geführt haben, ist, in diesem Ausmass, nicht 1:1 auf "unsereDemokraten" übertragbar, jedoch tendenziell, gerade was den Umgang mit der AfD anbelangt, durchaus erkennbar. Gilt auch für CDU/CSU. Der Parteitag der Grünen gibt die Stossrichtung vor: Klassenkampf ist angesagt. Na, da werden sich die Damen und Herren Klassenkämpfer aber noch wundern, wenn ein müdes und sarturiertes Volk erkennen muß, wer die Verantwortung für all den Schmarren trägt; und die Erkenntnis wächst.
realitätsabgewandte phrasendreschende Politikerin, wie die gesamte SPD Führungsriege auch. Ausnahmen wie Hikel in Berlin werden abgesägt. 5% Wähler für diese Partei sind zuviel.
kommen die Schakale und Aasgeier. Die SPD ist ein Untoter, der das Andenken von Otto Wels, Kurt Schumacher, Willy Brandt und Helmut Schmidt beleidigt und entehrt. Hoffentlich verabschiedet sich dieser Zombie bald von der politischen Bühne.
Ich bedauere den Autor, dass seine sozialdemokratische Partei immer stärker zu einer sozialistischen P. wird, mit all den üblichen negativen Folgen. Wie bei allen Sozialisten ist man unternehmer- und investitionsfeindlich (nicht erst seit Frau Bas), man will die Wirtschaft selbst lenken. Wie erfolgreich das geht, sieht man bei VW, wo Gewerkschaft und SPD im Aufsichtsrat den schnellen Umstieg auf E-Mobilität durchgesetzt haben und jetzt das Geld für Investitionen in Produkte fehlt, die der Kunde wirklich will.
Leider driftet nicht nur diese Ministerin in totalitäre Muster ab, weil Sozialismus und Demokratie nicht zusammen passen. Noch gibt es Mehrheiten jenseits der Blauen, wenn auch nur mit der CDU. Aktuell kämpfen 3 Parteien um die linke Vorherrschaft, während sich der Bürger um seinen Arbeitsplatz sorgt.
So macht man jene groß, die man eigentlich klein halten will und Unternehmen wandern mit ihren Investments ab, weil man sie hier mit „Vergesellschaftung“ bekämpfen will.
Die SPD hatte Esken - und das war schon schlimm genug. Alle waren froh, als die weg war. Und nun hat die SPD eine Bärbel Bas, die eine rein narzistische Kränkung zum Klassenkampf aufbläst, egal wie sehr sie Deutschland damit schädigt. Sie schadet dem Land massiv, und zwar mit allem, was sie bislang getan hat. Leider lässt der CDU-Kanzler sie gewähren. Was für eine Bande von Politikern - null Kompetenz, null Verantwortung, aber viel Bullshit. Es ist zum Verzweifeln.
Mir hat die Bas übrigens auch nicht gefallen als BuTa-Präsidentin, denn selbst da war sie bereits überfordert und nicht mit Verstand unterwegs.
Auch für mich war Bas Auftritt beim Arbeitgebertag ein Schlüsselerlebnis in Bezug auf politische Inkompetenz, gesteigert vom Auftritt bei den Jusos. Diese Frau sitzt seit Jahrzehnten allerbequemste Sessel platt, lässt sich von Steuergeld bezahlen, tut wenig bis kaum etwas dafür - und wettert gegen die, die Arbeitsplätze schaffen und damit den Wohlstand sichern. Wie erbärmlich.
torpediert permanent die eigenen Regierungsbeschlüsse, um diese noch kommunistischer zu verbiegen. Wann werden sie und Klingbeil dem Kanzler endlich zu dreist, und er schmeißt sie raus?
Die linken "Klassenkämpfer" wollen unsere Sprache "umgestalten"? Mir fällt dabei wieder das böse Wort "Sprachhygiene" einer gewissen Victoria-Stiftung ein. Aber eben auch, dass jede Diktatur bisher ihre eigene Sprache entwickelte ("LTI" von Victor Klemperer oder "Sprache der Aktuellen Kamera" Stefan Heim). Wird dann letztlich auch die gute deutsche klassische Literatur "bereinigt"? Da werden sich die Betreiber*innen der Geschichtsklitterung von Linksextrem aber sehr freuen ... !
Satire beiseite: ich finde es schlimm, wie man heute mit Sprache umgeht. Dabei gäbe es viel dringlichere Aufgaben, die der Aufarbeitung harren: Z.B. Gedenken an die Terroropfer der Islamisten und Linksfaschisten der Antifa-Hammerbande! Oder wo bleiben die Stolpersteine für die 100 000 000 Opfer des Kommunismus in Sowjetrussland, China, im gesamten Ostblock, in Nordkorea? Wenn diese SPD sich nicht bald und klar von Linksfaschisten in unsrem Land distanziert, rutscht sie ins Bedeutungslose ab ... zu recht!
muss vom VS überprüft bzw. observiert werden. Wer stellt en Verbotsantrag?
Brandmauer gegen Linksextrem!
Das brauchen Sie sich nicht auszumalen, das wissen Sie, auch wenn Sie als Genosse wenig Freude darüber empfingen werden. Weniger SPD-freudliche Zeitgenossen sehen das natürlich gelassener - redlich verdient - oder gar mit Schadenfreude - Einheitsfront mit radikalen Linken ist ein no go. Leider ginge die verzwergung nicht auf Kosten des linken Gesamtpotenzials; dieses bliebe durch einen Aufwuchs der Reichinnekbande und radikaler auftretender Grüner konstant. RIP SPD
Sie fühlen sich von Frau Bas getäuscht, nicht wenige hier im Forum von F. Merz - dem Lügen Kanzler-. Ich finde ihre Analyse durchaus zutreffend und frage mich wirklich ernsthaft, was Sie noch in dieser Partei hält? Okay, wenn da Licht am Horizont wäre, wenn es irgendwelche in der Partei mit Charisma gäben, denen man zutrauen könnte, die komplett abgedrehte SPD wieder in den Wind zu drehen. Aber Sie sehen ja auch niemanden. Stattdessen Lars und Bärbel, die Resterampenkönige der SPD, die sich noch am Wühltisch von den Jusos die letzten Lumpen klauen lassen. Von Stetten von der CDU fordert schon indirekt in BILD ihren Rücktritt. Und jetzt will Bas beim Rentenpaket hart bleiben, das Bürgerpaket vor der Abstimmung noch mal verhandeln. Chaos all überall. Diese Regierung ist völlig handlungsunfähig und macht nur viel Wind, zündet eine Nebelkerze nach der anderen und stärkt ein weiteres Mal die, die sie eigentlich verhindern wollen. Je schneller die Regierung auseinander fliegt, desto besser.
So wie die Junge Union mit der Einschätzung ihres Idols Merz, falsch gelegen hat, dem man,aus welchen Gründen auch immer, Wirtschaftskompetenz und Führungsqualitäten zugesprochen (eher angedichtet?) hat, so ist es irrig anzunehmen, dass der Aufstieg von Frau Bas aus den viel und oft zitierten "bescheidenen Verhältnissen" eine Qualifikation an sich wäre. Der Aufstieg war ja, liest man die Vita, eher holprig und nicht von intellektueller Brillanz getrieben, wie auch ihre Parlamentspräsidentschaft. Was Frau Bas geschafft hat,das ist die Schlüsselkompetenz aller Politiker, fernab von tatsächlicher Fachkompetenz:im Haufischbecken Partei nach oben zu steigen.
Übrigens wäre mir ein Maßanzug -tragender Gerhard Schröder tausendmal lieber, als eine verkniffene, schlecht sitzende,rote Blazer tragende Frau Bas, die offenbar ihr Sozialneid - Trauma nicht verarbeitet kann, obwohl sie doch längst zu "den Reichen" gehört.
Die Maßanzuträger haben ihre Anzüge übrigens mit ihrer Arbeit selbst verdient
Wow, werte Frau Sehnert! Ich wollte auch einen Kommentar, haargenau wie den Ihren, schreiben. Auch mich stört es, dass ständig vom Aufstieg der Bas aus „bescheidenen Verhältnissen“ geschrieben wird. Was ist daran so besonders? Und in der Wirtschaft hätte sie so einen „Aufstieg“ nie hingelegt. Und ihr verkniffener Gesichtsausdruck (Sah man sie schon einmal lächeln)? sagt viel über sie aus. Ja, und ein bisschen mehr Mode, sprich ein gut sitzender Blazer, mal nicht in langweiligem rot oder blau, wäre angebracht. Ein guter Schneider kostet natürlich. Aber sie kriegt doch ein gutes Geld aus Diäten
plus Zugeld als Parteivorsitzende. Aber darauf legt sie leider keinen Wert. Geht auch so! Die meisten Genossen haben es nicht so mit Kleidung. Schröder in Brioni war da eine ansehenswerte Ausnahme, leider! Als Bundestagspräsidentin war sie auch nicht gerade ein As. Da muss ich Herrn Brodkorb widersprechen. Aber er ist und bleibt (wahrscheinlich auch) ein Sozi. Absolut nicht mein Ding!
Neid muss man sich erarbeiten. Bas scheint viel richtig gemacht zu haben.
Nicht nur Bas selbst, auch ihre Verteidiger, die sich sehr darüber aufregten, dass im Saal gelacht wurde, obwohl das, was sie sagte, juristisch doch völlig korrekt sei, haben im Kern überhaupt nicht verstanden, was das Lachen und das Kopfschütteln ausgelöst haben. Würden sie einen x-beliebigen Mitarbeiter dieser Arbeitgeber fragen, würde er es ihr/ihnen erklären können.
Und damit zeigt die SPD wieder einmal, wie entkoppelt die Funktionäre von der Basis sind.
Die Arbeiter im Blaumann haben nämlich längst verstanden, dass wenn die SPD ihre Chefs „in Maßanzügen“ in die Enge treiben, so dass sie den Standort nicht mehr wirtschaftlich betreiben können, sie diejenigen sein werden, die den „Klassenkampf“ verloren haben. Nämlich nicht gegen die „Herren Unternehmer“, sondern gegen den chinesische Bandarbeiter tausende Kilometer entfernt. Denn gerade die Industriearbeiter kriegen momentan hautnah mit, wie ihre Arbeitsplätze ins Ausland verlagert werden, und sie ihr Auskommen verlieren werden.
Frau Bas erklärt eine Entlastung für Arbeitgeber und Arbeitnehmer durch Steuerfinanzierung und treibt damit die Arbeitgeber in die Enge. Köstliche geistige Verrenkung.
Deutschland ist voll am Popo - mit diesem linksgrünwoke versifften und zudem noch völlig inkompetenten Personal... ... - hetzen und geifern können sie..., andere anprangern für alles mögliche..., selbst aber völlig untauglich irgendwelche Probleme zu erkennen - geschweige denn zu lösen... ... ☹
Keine Hoffnung auf Besserung.
Deutschland ist voll am Popo - mit diesem linksgrünwoke versifften und zudem noch völlig inkompetenten Personal.
Die deutsche Debattenkultur auch.
Die SPD von heute ist eine Partei von vorgestern. Und sie leidet unter politischem Atavismus. Auch die klassenkämpferischen Attitüden, aus denen z.B. ein Klingbeil herstammt, passen zu dem Bild einer völlig abseitigen Partei. Es gibt noch ein paar ältere Semester, meist Hochschullehrer und sowas, die in romantischer Verklärung einstigen SPD-Ideale nachhängen, und dann gibt es die jüngere Generation, die sich völlig der Antifa verschworen hat. Alles in allem kann eine solche Partei niemals das Schicksal eines Landes wie Deutschland bestimmen. Wer das zulässt oder fordert, handelt verantwortungslos. Die SPD muss dringend in die außerparlamentarische Opposition, um sich an Haupt und Gliedern zu erneuern. In ihrer derzeitigen Struktur und Führung wird uns diese SPD direkt in einen Bürgerkrieg oder in eine ähnliche Katastrophe führen. Um einen alten Fußballprofi zu zitieren: "Sie hat fertig" - "Sie ist Flasche leer!"
Das ist tief. Solch tiefgründigen Beiträge findet man ausschließlich in einer Zeitschrift für politische KultuR.
"Sie hat nicht nur ohne Not ihre persönliche Reputation bei wichtigen Entscheidungsträgern dieses Landes unwiederbringlich zerstört und damit auch ihre politische Durchschlagskraft pulverisiert, sondern ihrer Partei zugleich einen Bärendienst erwiesen."
Sagt der Mann der als Finanzminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern brillierte.
