SPD-Krisensitzung
SPD-Krisensitzung am 27.03.2026 / picture alliance / dts-Agentur | -

SPD ist die Transferempfängerpartei - Die Wir-haben-verstanden-Wende der Sozialdemokratie findet nicht statt

Man meinte schon, SPD-Chef Lars Klingbeil habe begriffen, warum Arbeiter die SPD nicht mehr wählen. Doch schnell verfiel er wieder ins Robin-Hood-Syndrom der Umverteilung von den Arbeitenden zu den (oft arbeitsfähigen) Versorgungsempfängern. Dafür genügt ein Glaubenssatz.

Porträt Mathias Brodkorb

Autoreninfo

Mathias Brodkorb ist Cicero-Autor und war Kultus- und Finanzminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Er gehört der SPD an.

So erreichen Sie Mathias Brodkorb:

Am Sonntag letzter Woche hätte man dem SPD-Bundesvorsitzenden Lars Klingbeil fast gratulieren wollen. In einem Interview brachte er nach den jüngsten Wahlschlappen endlich das Dilemma seiner Partei auf den Punkt: Die SPD werde inzwischen als Transferempfängerpartei wahrgenommen und nicht mehr als Arbeitnehmerpartei.

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Stefan | So., 29. März 2026 - 19:14

Nennen sie mir lediglich eine Maßnahme unter Merz und Klingbeil, die außer das sauer verdiente Geld der Steuerzahler zum Fenster heraus geworfen zu haben, diese beiden zum Wohle der Bürger auf den Weg gebracht haben ???
Lediglich eine Maßnahme, Herr Brodkorb.
Außer den Bürger zu schröpfen und das Geld umzuverteilen an Leute die eigentlich Null Komma Null Euro aus der Staatskasse zu bekommen haben, haben sie kaum investiert oder Arbeitsplätze geschaffen.
Null Komma Null !!!
Im Gegenteil, es reicht immer noch nicht, das sogenannte "Sondervermögen".

IngoFrank | So., 29. März 2026 - 22:54

Antwort auf von Stefan

nachfolgenden Regierungen zum Fenster hinaus geworfen haben, nein,
das reicht dem „BK“ Merz immer noch nicht, trotzt der Wahlschwüre die er vor der Wahl verkündet hat.
Was kommt da auf unsere Nachkommen, unseren Kindern und Enkeln denn
zu ? Die Frage der haushaltstechnischen Handlungsfreiheit nachfolgender Regierungen unbeachtet gelassen ?
Es ist doch nicht die jetzige Generation die bis aufs Blut ausgepresst wird begleitet von Lug & Betrug wenn dann auch noch 95% der Schulden im Haushalt versickern statt wie versprochen in u.a. Infrastruktur investiert
werden ? Und immer noch werden SPD & CDU gewählt ja schlimmer noch einen Grünen MP ? Was bitte schön ist in diesem Land los ?
Ist denn auf Grund der 30-jährig andauernden Bildungsmisere dem Volk die letzten Birnen im Hirn ausgegangen ?
Ich war durch Zufall zu einem Ostermarkt mit SPD Zelt wo zwei wirklich „Alte Genossen“ aus den SPD eigenen Verlagen Bücher verkauften .. was ich nicht weiter kommentieren möchte.
MfG a d Erf. Rep.

Hans Jürgen Wienroth | So., 29. März 2026 - 19:37

Das Problem der Arbeiter ist die Angst um die Arbeitsplätze, die immer mehr und immer schneller in diesem Land abgebaut werden, weil die Wirtschaft nicht mehr konkurrenzfähig ist. Die SPD träumt immer noch davon, das Land per Wind und Sonne mit ausreichend Energie versorgen zu können. Immer mehr Medien berichten, dass das illusorisch ist. In 30 Jahren wurden weniger als 10% zu horrenden Kosten Energie-„gewendet“, die restlichen 90% in 20 Jahren sind Träumereien.

Die Bürokratie für in der EU produzierte Produkte (z. B. Lieferkettengesetz) zerstört jede Wettbewerbsfähigkeit, weil die Konkurrenz des Weltmarktes sie nicht erfüllen muss. Würde diese Forderung erhoben, würde niemand Waren in die EU liefern (außer ggf. TEMU und Shein, die sich kaum an EU-Gesetze halten).

Schon heute ziehen sich Unternehmer wg. des Tarif-Treue-Gesetzes aus Aufträgen zurück. Das kostet weitere Arbeitsplätze. Wo es die EU nicht schafft, macht es die SPD mit Hilfe der Union.

Theodor Lanck | So., 29. März 2026 - 20:25

Es gäbe einen Weg, mehr Freiheit (Eigenverantwortung) des Einzelnen, Leistungsanreiz und soziale Sicherung zusammenzubinden: ein allgemeines Grundeinkommen.

Stop! Hören Sie mich an!

Ein Grundeinkommen, in niedriger Höhe, für jeden legal hier Lebenden würde unbürokratisch die Teilnahme an Markt und Gesellschaft sichern. Alle bekommen es als Gutschrift, und nur wer kein Einkommen hat, bezieht es netto.

Alles privat erzielte Einkommen ÜBER dem Grundeinkommen würde ungeschmälert (ohne Anrechnung) hinzukommen - der beste Leistungsanreiz!

Ob jemand ohne Markteinkommen eine gemeinnützige Tätigkeit aufnehmen oder sich weiterbilden muss, kann unabhängig vom Grundeinkommen entschieden werden; ich wäre dafür, also gegen die "Bedingungslosigkeit" linker Konzepte.

Ein allgemeines Grundeinkommen (und die Umstellung der Staatsfinanzierung auf reine Umsatzbesteuerung) hat Götz Werner schon vor Jahren stichhaltig argumentiert. Es verbindet Soziales und Liberales.

IngoFrank | Mo., 30. März 2026 - 22:29

Antwort auf von Theodor Lanck

hat bisher und wird zukünftig nicht funktionieren.
Weil der Mensch mit steigendem Wohlstand immer träger wird.. Beweise ? Sehen Sie sich doch die Diskussionen um Arbeitszeiten und Fachkräftemangel an !
Heute wollen doch die Meisten nur noch 30 maximal 35 Std. arbeiten + Karenztagen + Feiertagen + 30 Tage Urlaub. + 14 Tage SV Urlaub wenn ein Pups quer liegt, ums mal salopp zu sagen…..
Als ich nach meinem Diplom Abschluss 1978 begonnen habe als Bauleiter zu arbeiten, war die Wochenarbeitszeit 43. 3/4 Std. 18 Tage Urlaub abzüglich 3 Samstage = 15 Tage bei etwa hälftigen Feiertagen von heute. Und Krankschreibeung nur mit Fieber bei z.B. einer Erkältung und das stellte die Arzt Schwester mit Messung fest……
Da liegt doch das Problem auch das der Renten und der Generationen Gerechtigkeit…., bis hin zur Krankenversicherung und SV Beiträgen. Da brauche ich keine „“Experten- Kommission“ Hirn einschalten reicht mit unter.
MfG aus der Erfurter Republik

Lisa W. | So., 29. März 2026 - 21:06

Die SPD ist 'lost', weil die Menschen, die dort am Ruder sind, kein Wissen dazu, keine Ahnung von dem haben, wofür sie verantwortlich sein sollen. Außer Ideologie nichts vorhanden. Und wenn sich das nicht ändert - und ich sehe nicht, wo es herkommen soll, werden 12 % nicht der unterste Level sein. Freuen kann man sich darüber nicht, aber es tut mir auch nicht leid. Die SPD hatte lange genug Zeit, sich zu professionalisieren und FÜR das Land aufzustellen. Hat sie nicht getan. Die CDU übrigens auch nicht.

Es zeigt sich immer deutlicher, dass gerade die inzwischen fast totale "Professionalisierung" der Politik (aber auch des Jounalismus) in den heutigen Parteien und Medien die Demokratie zugrunde richtet, weil sie auf jede individuelle Eignungsprüfung verzichtet.

Jeder Depp und jede Deppin kann den "Beruf" des Politikers oder des Journalisten ergreifen, wenn er/sie sich nur geschickt und geschwätzig in Karriere-Seilschaften betätigt. Nach einem Crash-Kurs in medialer Selbstinszenierung kommt noch irgend ein halb verstandenes ideologisches Sahnehäubchen darauf, und fertig ist der heutige Politiker und die heutige Politikerin.

Auch die "Wissenschaftler" aus den Politik- und Gesellschafts-"Wissenschaften" arbeiten nach Kräften an der Dequalifizierung ihrer Absolventen. Sie tragen eine besondere Schuld, weil sie so tun, als würden sie ihre Zöglinge zu Experten in politischen Fragen erziehen. Sie impfen ihnen aber unter der akademischen Tarnung nichts als ihre eigene Ideologie ein.

A.L. | So., 29. März 2026 - 21:07

Warum Mathias Brodkorb sind Sie noch in dieser Partei. Sie sind einer der wenigen, denen man vertrauen könnte, einige der sehr wenigen dieser Parteiorganisation. Die vorletzte Energiekrise stammt genau von dieser Organisation, aus Meck Pomm nahm es Ihren Ursprung. Nachzulesen im aktuellsten Buch über Nord Stream II aus dem März 2025. Einer der Autoren war bei Cicero. Wer diese Partei noch wählt, dem fehlt die komplette Realität in der wir Leben.

Thomas Veit | So., 29. März 2026 - 22:02

wirklichen! Parteien der alten Mitte - CDU, SPD, FDP - wissen ALLE, dass Deutschland eigentlich am Popo ist und dringendst eine echte Politikwende bräuchte (siehe Text unten/Artikel) -- ABER: sie stecken ALLE auch in Klemme der selbst gewählten Brandmauerisolation fest, in 'hab acht Stellung' in Angst vor Grünen und ganz-Linken Moral-Attacken und Stigmatisierung..., sollten sie sich auch nur irgendwie ein klein bisschen 'in die falsche Richtung' bewegen... - ihre 2/3-Abhängikeit.

Wer sich bewegt stirbt..., weil einfach hinter (oder vor) der BM einfach KEINERLEI POLITISCHER BEWEGUNGSSPIELRAUM mehr vorhanden ist.

>> DAS liebe Genossen und Genossinnen, grüne Ativist:innen und Linke Kämpfer:innen IST EXAKT DAS ERGEBNIS EURER!! (verfluchten) BRANDMAUER!! NICHTS ANDERES!

Artikel-Bsp.: "Klingbeils Ton war ernst, mitunter fast dystopisch: „Deutschland ist inzwischen ein blockiertes Land.“ Dazu habe auch seine Partei beigetragen, gestand er ein." ff. usw. ... - sie wissen es genau...!! 🤔

Gisela Hachenberg | So., 29. März 2026 - 23:02

Wenn man Ihren guten und schonungslosen Beitrag liest, lieber Herr Brodkorb, kann man sich als normaler Mensch nicht vorstellen, dass Sie Mitglied dieser Partei sind. Und wenn Sie in diesem Zusammenhang schreiben „Dieses Land giert nach einer liberalen Revolution“, kommt einem das recht komisch vor. Was den letzten Absatz Ihres Beitrags anbelangt, gehören Sie wohl zu den schlappen 12 bzw. 13 %, die diese Partei noch wählen würden, oder? Soll man das verstehen nach Ihrer schonungslosen Abrechnung mit denen?

... ehrliche, moralische, freundliche und zuverlässige Menschen, die noch in der SPD geblieben sind.

Darunter sind aber keine Funktionäre mehr. Wenn ich mit diesen Leuten zu tun habe, dann durchzieht mich immer noch ein Gefühl des Bedauerns und der Trauer, dass ich mich habe aus der Partei vertreiben lassen. Irgendwie bin ich sogar dankbar, dass die Mitgliedschaft und Wählerschaft der SPD und der Gewerkschaften nicht vollständig aus Aktentaschenträgern, aus Karrieristen besteht.

Das empfinde ich auch gegenüber Herrn Brodkorb.

Die Idee der Demokratie bleibt doch sehr attraktiv, finde ich, auch wenn sie bei uns so extrem zur Funktionärsdemokratie entartet ist.

Markus Michaelis | Mo., 30. März 2026 - 00:27

In Teilen sicherlich, aber charakteristischer ist glaube ich, dass dieses Land keine gemeinsame Linie mehr findet.

Die Abwendung von der SPD hat denke ich mehrere Gründe, die nicht immer auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen sind. Ein Teil ist sicher auch eine Unzufriedenheit von Teilen mit der kulturellen Entwicklung, gepaart mit einer massiven Beschimpfung ehemaliger Wähler, die nicht an alternativlos gesehene Werte glauben.

Es geht sicher auch um zuviel Geld für Menschen, die nicht arbeiten, aber es geht auch um Geld für Menschen, die zum Teil viel und hart arbeiten: aber nicht alles, was im immer größer werdenden staatlichen Sektor, mit EU, NGOs etc. an Arbeit geleistet wird, wird auch von allen Wählern goutiert.

Der Punkt, an dem man noch relativ klar eine gemeinsame Linie für Mehrheiten gefunden hätte, scheint überschritten. Keine denkbare Regierung käme heute noch auf mehr Zustimmung als Ablehnung - denke ich.

garkeine 'gemeinsame Linie', es reicht völlig wenn sich die liberal-konservativen Kräfte durchsetzen und ihrer Überzeugung entsprechend koalieren und dann auch so regieren...

De facto sind die Voraussetzungen dafür bereits gegeben, aber die aktuelle Politik einfach NICHT WILLENS dazu... - sie könnte sofort loslegen, die 'politische Elite'... ... 🤔

Die beträchtlichen konservativen Mehrheiten stehen doch, sowohl im Ländle, als auch in Rheinland Pfalz. Statt dessen läßt sich ein Teil der Konservativen auf einen Grünen MP und eine Koalition mit der abgestraften abgehalfterten SPD ein genau in dem Wissen, im vollen Bewusstsein, nichts aber auch gar nichts an konservativen Werten, Wahlversprechen oder eigenen Vorstellungen, wie auch im Bund, durchzusetzen zu können. Nein, die CDU lässt sich weiter von „Links“ am Nasenring durch die Parlamente ziehen. Ihr fehlt ihr schlicht der Mut, und der Wille der Journaille, allem voran dem ÖRR, zu widerstehen und zu wiedersprechen..
Das wird dann letztlich bei den „Verdopplungen“ von Wahl zu Wahl voranschreiten und in der Absoluten Mehrheit der einen Partei enden Es ist mehr als offensichtlich das es die links geführte Union nicht schafft, die aus ihr gewachsene Konkurenz „weg zu regieren“. Im Gegenteil, sie wird durch den Linksdrall der Union noch schneller und weiter wachsen.
MfG a d Erf.Rep

Urban Will | Mo., 30. März 2026 - 09:24

Siechtum der Sozen zu beschreiben ist eigentlich ebenso mühsam, überflüssig und vergeblich wie den Zustand dieses Landes und die notwendigen Maßnahmen für eine Verbesserung – oder sagen wir gleich: Rettung – zu beschreiben. Jedes Kind kennt sie, die Spatzen weigern sich bereits, zu pfeifen.
Trotzdem bleibt einem wohl keine andere Wahl.

In einem anderen Bereich, der Luftfahrt, hat man vor vielen Jahren ein Konzept zur Lösung von Problemen entwickelt. Es beginnt mit der Benennung der Fakten. Das ist eigentlich ganz einfach, denn Fakten sind wertungsfrei. Dann kommt man über die Optionen und dem Abwägen der Risiken zur Entscheidung. Dieses Konzept hat schon viele Menschenleben gerettet, warum sollte es nicht auch ein Land retten?
Aber schon bei der Benennung der Fakten scheitern unsere Polit-Clowns und die linksgrünwoke dominierte Gesellschaft. Schon die Fakten werden stigmatisiert.
Daher: es braucht den Untergang und Neubeginn, da bin ich leider mittlerweile ganz nüchtern realistisch.

Heidemarie Heim | Mo., 30. März 2026 - 12:50

Möglicherweise ist meine heutige Laune besonders übel, oder meine Empathie mit politischen Parteien, denen man nichts anderes mehr als Beratungs-/Therapieresistenz unterstellen muss besonders eingeschränkt lieber Herr Brodkorb! Aber so unterhaltsam Ihre und Ihrer Kollegen Beiträge zum selbst verschuldeten Elend der Parteien sind, geht mir einerseits deren Schicksal mittlerweile so was von am Gesäß vorbei, andererseits kann bzw. sollte es mir eben nicht egal sein, dass diese unfähigen oder sich hinter ihren Ideologien oder Brandmauern versteckenden Gestalten und Demokratieretter wie sie sich selbst bezeichnen, den Karren ungebremst an die Wand krachen lassen mit uns allen als Insassen! Und vielleicht muss es wirklich ganz dunkel werden, bevor wir die Sterne (wieder) sehen können?
So düster, wie die Gemüter der gesetzlich zwangsversicherten Mitglieder unserer 93 KKs, wenn heute 14:00 MEZ angeblich die 66 Thesen zur Reform u. Stabilität unseres Gesundheitssystems verkündet werden🤕😷🥴LG

Angelika Sehnert | Mo., 30. März 2026 - 13:51

Wer die in weinerlich- pathetischem Ton vorgetragen Rede von Klingbeil bei der Bertelsmann- Stiftung gehört hat, musste erkennen, dass der Redner nicht gewillt - oder fähig - ist die Lebensrealität der Bürger wahrzunehmen. Von der geopolitischen und wirtschaftlichen Realität ganz zu schweigen. Man will unverdrossen mehr Staat, mehr Regulierung, mehr Steuern, obschon längst klar ist, das dieses Zuviel von all dem uns den vielleicht unumkehrbaren Niedergang beschert hat.
In guter sozialistischer Tradition, gefangen im Gleichheitswahn, will man jetzt Frauen in Vollzeit zwingen, weil sie vielleicht einem „überkommenen Familienbild“ anhängen, wie G. Restle formulierte. Dass Ehe und Familie unter dem besonderen Schutz des Grundgesetzes stehen, dass es ein Recht auf individuelle Lebensgestaltung gibt, alles irrelevant. Frau soll mit Erwerbsarbeit Steuern generieren, damit die, die nicht arbeiten weiterhin auf hohem Niveau versorgt werden können. Das ist soziale Gerechtigkeit a la SPD im Jahr

Thomas Veit | Di., 31. März 2026 - 09:17

Antwort auf von Angelika Sehnert

Was die "soziale Gerechtigkeit a la SPD" angeht..., da kann die SPD nicht anders, das ist heute ihr 'Haupt-Gen', alles andere wäre zu viel verlangt... (von der SPD).

Aber es ist doch schon ein riesen-riesen-großer 'Vorteil' - ein kleines WUNDER sozusagen...! - dass der Lars erkennt, dass Deutschland blockiert ist und seine Partei eine - wenn auch wohl seeehr! geringen!.../😉 - Anteil an dieser Misere hat... ☝☝☝

>> Ein BEDEUTENDER (DENK-) FORTSCHRITT, wie ich meine...

Was daraus folgen wird? >> Vermutlich NICHTS!, ausser vielleicht ein 'verstärkter Kampf gegen Rechts' und die AfD (Parteitagsbeschluss) zur Rettung 'unsere Demokratie'...? Was sollten sie sonst auch tun, in dieser verfahrenen selbstverschuldeten Situation...? 🤔

Über die BM zu springen kann man von einer Lars-SPD nun wirklich nicht erwarten..., wo selbst die (beinahe-rechte 501-Fragen-) Merz-CDU schon dran scheitert... ... - unmöglich!!

Helmut Gugger-Wöhrmann | Mo., 30. März 2026 - 15:55

Ich möchte ihrer Betrachtung folgendes hinzufügen:
Die SPD war maßgeblich am Zustandekommen des "Selbstbestimmungsgesetzes" beteiligt.
Neben anderen Ungeheuerlichkeiten steht die SPD daher für die Sterilisierung und Verstümmelung von Minderjährigen auch gegen den Willen der Eltern.

Marco Riccardi | Mo., 30. März 2026 - 17:12

Man sollte meinen die SPD würde langsam begreifen was sie falsch macht, immerhin gab es mehr als einen Wink mit dem Zaunpfahl, aber ganz offensichtlich ist die ehemals sozialdemokratische Partei Deutschlands inzwischen vollkommen in den Sozialismus abgebogen.
Eine Schande, denn obwohl ich mit dem Grundgedanken der SPD nicht ganz konform gehe, so war es doch einst eine Partei die man respektieren konnte.